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im Fall einer Trennung, die Orte unserer Wie-dervereinigung ; und erwartete nur einen gün-stigen Wind, um in See zu geben.
Den 20. Juli hatte ich meine Seeuhren anBord genommen. Sie waren 4 Wochen aufder Sternwarte der Akademie gewesen, woHerr Staatsrath Schubert ihren täglichenGang durch Culraination der Sonne und meh-rerer Sterne verglichen hatte.
Am 18* Juli am Mittag war N° 128 einegrofse Uhr (Box Time-keeper) von Arnoldspäter als die miitlere Zeit zu Sr. Petersburgum 2 St. 9' 40", und verlor nach ihrer dama-ligen Retardation 9" 576-
*856 ein Taschen - Chronometer vo»Arnoid f war später als die mittlere Zeit ztaSt. Peteriburg um 1 $*. i 5 ^ 97* und ge-
wann li glich — ? if 5? 5*
Die dritte Uhr, ein Taachen - Chronometervon P ti n n i n g 1 o 11, war früher als die roitt-
leiß Zelt *n Si. Petersburg o st. o' an” 65#
und veilor täglich 4- 5" ai£»
Die Sternwarte liegt ©aiiich gegen Green-
wich ak oi # t.
Der Gang dieser Uhren hatte «ich in einerZeit von a Monaten sehr geändert; denn be*ihrer Abgabe in London an Gapitän Lisi* ns»ko y war ihr Gang folgender :
jM° 12$ —- *— — 4 " V 1 SS»
N ö 1056 — — —- a" Öu»
Penniügton - 4- o" 7$*