Band 
Erster Theil.
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wir in Tayo-Hoae nichts ähnliches bemerkthatten. Die Grundsteine waren sehr genaugelegt, und so dicht in einander gefugt, dafsEuropäische Arbeiter es nicht hätten besser ma-chen könuen. Roberts sagte uns, dafs diesePlattform den Zuschauern zu Sitzen bei derFeier ihrer Tanzfeste dient.

Um 4 Uhr Nachmittags schifften wir unsein, und kamen, da wir den Wind gegen unshatten, erst um 8 Uhr Abends an Bord. Dr.Tilesius um! Dr. Langsdorff, die denRückweg zu Lande gemacht hatten, kamen erstam folgenden Morgen sehr zufrieden zurück.Der Weg, der über sehr hohe steile Bergeführte, hatte sie so stark ermüdet, dafs sie aufhalbem Wege in dem Hause eines BekanntenTon Roberts, der auf dieser Tour ihr Führerwar, die Nacht über zuhringeu nuifsten.

Den 16. Mai hatten wir unsern ganzen Vor-rath von IIolz und Wasser eingenommen. Den.17. Mai liefs ich bei Tages Anbruch einen An-ker heben, und um g Uhr Ibhiete» wir denandern. Da der Hafen zwischen hohen Beigenliegt, welche eine fast unaufhörliche Verände-rn np de* Winde* vnm»* nrtion , *<> lor d<m Mar-

aussegeln oft sehr schwierig, und das Warpenward, ungeachtet der grofsen Entfernung undder Hitze, welche diese Aibeir aulserot deutlichbeschwerlich machte, dennoch nothweudig. In-defs wehete der Wind juUngs /.ieinhch bestän-dig vom Lande, und wir hatten schon die Hälfte

der