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Ein so freundschaftliches Ansuchen musste alle Be- denkliclikeiten heben , und ich schickte mich schon, an, meine Methode dem Publikum vorzulegen, als ich bedachte, dass ich sie nicht vor theils, alter ans Licht bringen könnte, als in Verbindung mit einem neuen Verzeichnisse der schweizerischen Insekten, welches schon lange der Wunsch aller Liebhaber war. Das erste, schon ziemlich weitläufige gab der verstorbene Johann Caspar Fuessly in Zürich 1775- in 4 - heraus. Seit dieses Zeit aber hat sich die Zahl der neuen Entdeckungen dergestalt gehäuft, die Systeme sind der Vollkommenheit uns *) Auf seiner Reise nach der Schweiz, im J. 1794. Er verlangte einen Prospekt!« meines Entwurfes, und uh«r- nahm es, ihn im Norden zu verbreiten. *6 les genres multiplies, qu’un supplement ne pouvoit avoir lieu; il falloit une resonte complette. Pour remplir ce projet il etoit difficile d’etre plus heureusement place, qu’au voisinage de Mr. Schellen- berg, celebre dessinateur et graveur a Winterthour, araa- teur tres zele d’Entomologie , qui depuis plusieurs a une es rassemble dans ses portefeuilles uue quantite considerable d’insectes peints d’apres nature avec tonte la verite pos- sible. Reunis de gout, nous le fumes bientot pour l’exe- cution, qui, si eile n’a pas commence plutot, ne perdra rien j’espere au retard, et n’en ira meine pas moins täte, si eile est accueillie seien nos voeux. Notre metliode est a peu pres celle de Rinne; tnais en determinant d’une maniere plus detaillee et plus pre- cise les parties caracteristiques des sections et des geures , nos coupes sont devenues plus nettes, nos divi- sions plus nombreuses , plus tranchees , et la facilite cotnme la surete de l’application en ont ete les consequen- ces. Si nous ne nous Haltens pas trop, cette facilite sera teile que l’etude de rEntomologie ne presentera plus de clifficultes capables de rebuter et d’ecarter les Amateurs. Leur nombre augmentera consequemment, et nous aurons ä nous feliciter d’avoir procure aux jeun.es gens et autres personnes qui aiment a s’instruire, *7 so viel näher gerückt, die Gattungen haben sich so vermehrt, dass keine Ergänzung möglich war; es bedurfte einer gänzlichen Umarbeitung. Zu Ausführung dieses Plans konnte ich kaum in einer günstigern Lage seyn, als in der Nachbarschaft des berühmten Zeichners und Kupferstechers, Herrn Schellen- berg zu Winterthur, der als eifriger Liebhaber der Entomologie sich seit mehrern Jahren mit einer Sammlung, nach der Natur mit höchst möglicher Treue gemalter Insekten beschäftigt. Vereinigt durch Liebhaberey wurden wir es auch bald zur Ausführung meines Projekts. Zwar haben wir mit dieser etwas gezögert, aber hoffentlich hat das Werk dadurch nicht verloren, und findet dasselbe Leifall, so wird es desto geschwinder forlgesezt werden. Unsre Methode ist beinah’ die Linnesche, nur werden die charakteristischen Theile der Klassen und Geschlechter mehr entwickelt und genauer bestimmt. Dadurch werden unsre Abschnitte reiner, unsre Abtheilungen zahlreicher und scharfer zugeschnitten, und die Folgen davon sind Leichtigkeit und Sicherheit in der Anwendung. Schmeicheln wir uns nicht zu viel, so soll diese Leichtigkeit so weit gehn, dass künftig das Studium der Entomologie den Liebhabern keine Schwierigkeiten mehr entgegensetzen Wird, die sie zurückzuschrecken vermögend wären. Ihre Zahl muss also anwachsen, und wir werden uns glücklich schätzen, jungen Leuten und andern Wißbegierigen einen. B nn nouveau moyen de satissaire leur curiosite et leur gostt. Les antennes forment, comme dans le Systeme de Pinne, nn des principaux caracteres : mais nous ne nous bomons pas a leur sonne generale ; notts entrons dans le detnil de leurs articles, nous en determinons le nombre, et les proportions ; nous observons leur insertion , la forme et la Situation relative des yeux etc. — En an mot nous nons servons de tont ce qui pent entrer comme caractere par sa constance et sa regularite. Pour pratiquer cette methode on n’aura besoin ni de dissection, ni d’anatomie. Cependant les objets etant souvent trop petits pour que tous les details en soyent distingues a la vue simple, une bonne loupe sera sans doute fort necess aire. Mais quelle persönne raisonnable exigera jamais nn systenw entomologique, dans lequel on puisse s’en passer ? *) Malgre la Finesse et la tenuite des parties on les decouvriva tonjours. „Parce que”, dit fort bien Reaumui, „quand on sait ce que l’on „doit cli ereil er a voir, et 011 on pent le voir, on a une „grande avance pour y parvenir. ” II ne s’agira donc ici que de regarder, mais de bien regarder et de bien *) Rendons graces ä l’art qui nous a procure des lunettes, des microscopes, des telescopes etc. Quelle etendue ces decouvertes ont doune ä nos connaissances ! Sans ces ins immens precieux leurs bornes seroient bien mrecies. *9 neuen Weg zu Befriedigung ihrer Neugierde und ihres Geschmacks gezeigt zu haben. Die Fühlhörner bilden, wie im Linneschen. System, eins der vornehmsten Kennzeichen: wir schranken uns aber nicht auf ihre Gestalt im allgemeinen ein, wir gehn tiefer ins Detail ihrer Gelenke, wir bestimmen deren Zahl und Verhältnisse, wir beobachten ihre Einfügung, die Form und relative Lage der Augen, u. s. w. — Kurz, wir benutzen alles zu unserm Zweck, was vermöge seiner Unveränderlichkeit und Regelmäßigkeit als Bestimmungszeichen anwendbar ist. Bei Anwendung dieser Methode wird man keiner anatomischen Zergliederung bedürfen. Da indessen die Gegenstände oft zu klein sind, um ihre Details mit blossem Auge zu unterscheiden: so wird freilich eine gute Loupe nothwendig. Allein welcher Vernünftige wird je 'ein System der Entomologie erwarten, worin man ihrer entbehren könnte? *) Die Ehelichen seyen noch so fein, noch so zart, man wird sie immer entdecken; „denn „wenn man weiss”, sagt Reaumur sehr wahr, „was „man zu sehen hat, und wo es zu suchen ist, so hat „man schon einen grossen Schritt gethan, es wirklich zu „erblicken.” Aber seine Augen muss man allerdings *) Dank sey der Kunst, welche uns Ferngläser, Mikroskope und Teleskope geschenkt hat ! Welche Ausdehnung haben diese Entdeckungen unsern Kenntnissen verschalt! Wie beschränkt, wären ihre Gränzen ohne diese unschätzbaren Instrumente ! 20 voir. Car a ceux qui veulent tout decider par un ap- percu. fugitif, ou ä ceux qui voyent mal, ce qui est pis encore, il ne saut parier ni de Systeme, ni de regle. L’experience m’a appris qu’on ne peut trop insister sur ces choses avec beaucoup d’amateurs. Ce qui me porte ä leur recommander ici, dans leurs examens, quelques atlentions qui ne seront pas superflues. Lorsqu’ils voudront observer a la loupe un petit objet, une antenne, par exemple, ils seront bien de la tenir d'abord en l’air au plus grand jour, ou vis-ä-vis d’un papier blaue, afin de 1’exaininer de cette facon sous t ous les points de vue ; la tournant en tous sens , pour etre parfaitement sürs de sa forme et de celles de toutes ses parties. C’est alors qu’ils seront en etat de la bien de- crire, et, s’ils veulent la dessiner, de la placer sous le microscope dans la Situation la plus avantageuse, c’est-ä- dire, la plus propre k en offrir distinctement le caractere qu’ils doivent bien exprimer dans leur dessein. Sans ces precautions il pourroit arriver, que 1’antenne fut placee de marucre ä präsenter une forme tonte differente de la reelle. Si, courbe ■, ou contournee, eile ne se trouvoit pas a plat sous l’objectif, la partie relevee, et celle qui seroit plus bas, ne se rencontreroient pas egalement au foyer de la 1 trudle, d’oü il resulteroit de faux jours, 31 brauchen, und zwar mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt. Denn mit solchen Leuten, die über alles nach einem flüchtigen Blick entscheiden wollen, oder mit' solchen, _was denn freilich noch schlimmer ist — die falsch sehen, lässt sich weder von System noch von Regeln sprechen. Ich weiss aus Erfahrung, dass man bei vielen Dilettanten nicht genug auf diese Punkte dringen kann; man erlaube mir also , ihnen bei ihren Untersuchungen einige nicht überflüssige Vorsichtsregeln zu empfehlen. Wenn sie mit dem Mikroscop einen kleinen Gegenstand, z. B. ein Fiihlhorn, betrachten wollen, werden sie wohl thun, es vorher bei hellem Tageslicht, in freier Luft, oder über ein weiss es Papier zu halten, und es so aus allen Gesichtspunkten zu untersuchen. Dabei müssen sie es nach jeder Richtung umwenden, um sich der Gestalt des Ganzen und des Verhältnisses seiner Theile völlig zu vergewissern. Erst wenn sie dies gethan haben, sind sie im Stande es zu beschreiben, oder, falls sie es abzeichnen wollen, es in der vortheilhaftesten Stellung unter das Mikroscop zu bringen; das heisst in der Stellung, welche den in der Zeichnung auszudrückenden Charakter am deutlichsten darstellt. Ohne diese Vorsicht kann man vielleicht das Fühlhorn in eine Lage bringen, worin es einen von der wahren Gestalt ganz abweichenden .Anblick giebt. Ist es krumm oder gewunden, und liegt nicht flach unter dem Objektivglase: so werden die erhabenen 2L de fausses apparences, que l’on ne soupconueroit pas, si on n’avoit pas d’avance examine soigneusement l’art* tenne sous tous ses points de vue. Les prosils, les ombres, les saillies, les enfonccmens , ne contribuent pas moins aux erreurs, si l’on n’y prend garde, en faisant paroltre les taches et autres details hors de leurs places reelles, derangeant leurs formes etc. Une bonne methode donc ä suivre, par tous ceux qui veulent dessiner des insectes , est de commencer par bien examiner separement, et decrire successivement toutes les parties, C’est le moyen de les peindre ensuite avec justesse et saus rien oublier. Ils doivent se persuader qu’un beau dessein, quelque agreable qu’il soit, est moins important ici qu’un dessein exact et complet. II ne s’agit pas ,de representer seulement ce que l’on voit sous un certain point de vue, il saut que ce point de vue soit celui qui öftre le mieux le caractere de l’insecte, sa forme, son attitude naturelle et si on le dessine gross! au microscope, il saut y exprimer tous les details que l’on reconnoitroit, s’ii etoit aussi gros en esset qu’on le voit par ce moyen : sans quoi le but est manque, le grossisseinent devient inuüle, et ridi- cule meme , puisqu’il ne fait connoitre rien de ce a quoi il est destine , ä rendre sensible tont ce qn’on ne peut und die tiefer liegenden Theile nicht gleichförmig im Brennpunkte der Linse zusammen treffen. Dadurch entstehen denn falsche Lichter, unrichtige Bilder, die man nicht ahnden würde, wenn man nicht vorher das Fühl- horn aus allen Gesichtspunkten sorgfältig untersucht hätte. Eben so viel Irrungen veranlassen, wenn man sich nifcht in Acht nimmt, die Profile, die Schatten, desgleichen die vorspringenden und zurücktretenden Parthieen; indem dadurch Flecken oder andre Kleinigkeiten aus ihrer wirklichen Lage verrückt, ihre Formen verschoben erscheinen, u. s. w. Eine gute Methode, für jeden der Insekten abzeichnen will, ist es daher, anfangs alle Theile einzeln zu untersuchen und zu beschreiben. Dies wird ihn in den Stand setzen, sie hernach sämtlich in ein richtiges und vollständiges Gemälde zu bringen. Alan überzeuge sich, dass eine schöne Zeichnung, so viel Kunstwerth sie auch haben mag, in diesem Fall immer weniger gilt, als eine genaue und vollständige. Es kommt liier nämlich nicht darauf an, bloss das, was man aus einem gewissen Gesichtspunkte sieht, mit Farben auszudrücken, sondern dieser Gesichtspunkt muss zugleich so gewählt seyn, dass er den Charakter des Insekts , seine Form und seine natürliche Haltung am besten darstellt; und zeichnet man durch das Vergrösserungsglas , so muss jeder einzelne Theil, den man zu erkennen im Stande ist, so ausge- 24 decouvrir a vue simple sur l’insecte. II vaut mieux sur ce point outrer l’expression cjue de rester au-dessous ; de peur de nuire aux loix de la peinture. Tous ceux qui en ont l’experience savent combien les peintres, les plus amateurs meine de l’histoire naturelle , ont peine a se soumettre ä ces regles. Us renoncent diificilement a l’lia- bitude de chercher des effets pittoresques , pour y sub- stituer l’exactitude des details caracteristiques, bien plus importante pour la Science que tous les effets du monde. La reunion des deux choses seroit une perfection sans deute tres - desirable ; mais dans la necessite du choix, il j}’y a pas a balancer. Les objets principaux sur lesquels on doit diriger par- ficulierement son attention dans l’examen d’un insecte sont : 1. La forme de la tete, des yeux, et la Situation de ceux - ci. 2. La place de l’insertion des antennes. Z. La forme exacte des antennes elles - meines, et de Jeurs articles en detail. -5 drückt werden, als wäre der Gegenstand wirklich SO gross , wie er durch das Glas erscheint. Unterlässt man dies, so ist der Zweck verfehlt, die Vergrößerung wird unnütz, selbst lächerlich, weil sie das nicht leistet, wozu sie besimmt ist, nämlich alles das sichtbar zu machen, was man mit blossem Auge am Insekt nicht gewahr wird. Eher sollte man in diesem Punkte den Ausdruck über- / treiben, als aus Scheu vor den Regeln der Malerkunst zurükstehen. Wer hierüber Erfahrung hat, weiss, wie sehr es den Malern, selbst solchen, die Liebhaberei für Naturgeschichte besitzen, schwer fällt, sich diesen Vorschriften zu unterwerfen. Ihren Hang, pittoreske Effekte aufzusuchen, opfern sie nur höchst ungern der Genauigkeit in den charakteristischen Theilen auf, die doch für die Wissenschaft wichtiger sind, als alle Effekte in der Welt. Unstreitig wäre die Verbindung beider Absichten sehr wünschenswerth; aber wertn der Fall eintritt zwischen, beiden zu wählen, so darf man keinen Augenblick anstehn. Die Hauptgegenstände, auf die man bei Untersuchung eines Insekts seine Aufmerksamkeit vorzüglich zu richten hat, sind : 1. Die Form des Kopfs, der Augen, und die Lage der leztern. 2. Die Einfügungsart der Fühlhörner. 3. Die genaue Form der Fühlhörner selbst, und ihrer Gelenke insbesondre. 2.6 4. Le nombre precis de ces articles. 5. Le nombre et la forme des tarses dans toutes les pattes. Ces choses etant constantes dans toutes les especes du merae genre, doivent entrer consequemment dans le nombre des caracteres. Mais asin de lever autant que possible toutes les difficultes dans Ia pratique ä leur egard, je crois necessaire de recapituler ici quelques- unes de ces parties, en fixant le sens precis des noms. Je suppose dans les lecteurs la connoissance preliminaire des termes entomologiques ; le prcsent ouvrage n’etant point un livre elementaire sur cet objet. *) 1. Antenne en massue (Antenna clavata.) Tous les amateurs savent qu’une antenne en massue est celle dont le dernier, ou quelques - uns des derniers articles, sont plus gros que 1 es precedens. On distingue ces massues en a. Massue feuilletee (clavasoliaea vel lamellata), divisees en feuillets ou en lames, dont tous les articles applatis, sont rapproches de mattiere a s’ouvrir a-peu-pres comme les feuillets d’un livre. b. Massue ecailleuse (clava squamata.) Quand *) Malgre le grand nombre de livres elementaires, je ne sais si tm petit dictionnaire de poche des termes entomologiques ne eeroit pas encore fort a desirer. On pourroit y mettre povir bsse, Fabricii phiiosophia entomologica. 4 - Die "bestimmte Anzahl dieser Gelenke. 5. Die Anzahl und Form der Fussblätter an allen Füssen. Da diese Umstände bei allen Gattungen des nämlichen Geschlechts sich immer gleich erzeigen, so gehören sie natürlich unter die Unterscheidungszeichen, oder Charaktere. Um indessen so viel möglich alle Schwierigkeiten bei der Anwendung derselben aus dem Wege zu räumen, halte ich es für nöthig, einige dieser Theile hier dtirch- zugehen, und die Bedeutung ihrer Benennungen fest zu bestimmen. Uebrigens setze ich bei dem Leser einige Kenntniss der entomologischen Kunstsprache voraus, denn gegenwärtiges Buch ist kein Elementarwerk über diesen, Gegenstand. *) 1. Kolbens uhl hörn. (Antemia clavata.) Jeder Insektenfreund weiss , dass man das ein Kolben- fühlhorn nennt, woran das äusserste, oder einige der äussersten Gelenke dicker sind, als die übrigen. Man unterscheidet diese Kolben in a. B 1 ä 11 er-Kolb en (clava foliata vel lamellata.) Dieser Kolben besteht aus Blättern, und die platten Gelenke nähern sich dergestalt, dass sie sich wie Blätter eines Buchs öffnen lassen. b. S ch alen-Kolb en ( cla-va squamata.) An diesem Uneraclitet der vielen Elementarschriften, wäre doch , meines Erachtens, ein kleines Taschen-Wörterbuch über die entomo- logiselien Ausdrücke noch sehr zu wünschen. Man könnte darin Fabricius Philosophia entoniologica zum Grunde legen. ses articles, colnvexei en dessous et plats ou un peu con- caves en dessus, sont attaches de cote ä la tige, et rap- proches; in als sans se fermer en livret comme a la massue precedente. c. Massue perfoliee, (clava perfoliata. J Lors- qu’elle est composee d’articles convexes en dessous , et un peu concaves en dessus, traverses au centre par la tige. II arrive souvent que ces articles sont si rapproches et si serres, .qu’ils ne paroissent former qu’une seule piece; mais si l’on y regarde bien , on distinguera tou- jours les anneaux, ou sensiblement saillans, ou bordes de poils. II y a telles de ces massues, auxquelles on doit etre fort attentif, pour ne pas les confondre avec celles qui ne sont reellement que d’un seul article , sans anneau saillant^ ni aucun indioe de division. d. Massue non perfoliee, (clava non perfoliata.) Si cette massue est composee d’articles detaches, d'une forme arrondie , ovale ou cjifferente de celle de l’article precedejit. 2. Antenne perfoliee, (Antenna perfoliata) est celle dont tous les apticles hemispheriques, allant toujours en grossissant., sont enfiles par leur milieu ( ou au moins environs) et traverses ainsi par la tige. et la on avec sans ata,) une est moms . 29 Kolbett sind die Gelenke unten erhaben, oben platt oder ein wenig ausgehöhlt; sie sitzen auf einer Seite, nahe an einander, am Schafte fest, aber ohne sich, wie beim vorigen, buchförmig zu Schliessen. c. Durchbohrter Kolben (clava perfoliuta.) Er besteht aus Gelenken, die unten erhaben, oben etwas hold sind, und durch deren Mittelpunkt der Schaft geht, und sie an einander reihet. Es geschieht oft, dass diese Gelenke sich dergestalt nähern oder aneinanderschliessen, dass das Ganze nur aus einem Stück zu bestehen scheint. Bei genauer Betrachtung wird man indefs immer die merklich hervorragenden, oder mit Haaren bebrämten Ringe entdecken. Es giebt einige unter diesen Kolben, bei denen man sehr aufmerksam seyn muss, um sie nicht mit denen zu verwechseln, die wirklich nur aus einem Gelenke, ohne hervortretenden Ring oder andre Spur eines Abschnitts , bestelln. d. Du durchbohrter Kolben (clava non perfo- liata.) Hier besteht der Kolben aus getrennten, abgerundeten Gelenken, entweder von ovaler oder sonst von den vorigen verschiedner Form. 2. Durchbohrtes Fühlhorn (slnteuna p erfoliala) heisst ein solches, dessen halbkugelförmige Gelenke gegen die Spitze zu dicker werden, in ihrem Mittelpunkte, oder ungefähr in dessen Gegend vorn Schaft durchbohrt, und gleichsam angefädelt sind. 3 - Antenne serrate, pectinee, (Antenna ser - rata, pectinata.) Quand ses arlicles applatis, traverses par la tige hors de la ligne centrale, sont enfiles de jnaniere a representer en quelque Sorte les dents d’une scie (serra) ou d’un peigne (pecten.) Ces dents sont quelqnesfois si longues et si effilees qu’elles ressemblent un peu aux bätons d’un eventail, (flabellum) , d’oü on lui a donne le nom de flabelliforme (ßabelliformis.) 4 . Antenne lineaire, (antenna linearis). Je de- signe par ce nom celle dont tous les articles sont de grosseur egale , de facou qu’etant etendue eile represente ttne ligne. Si tous ses articles sont arrondis , eile ressemble alors a un collier, et l’on dit qu’elle est moniliforme (mo- niliformis.) Mais eile est qualifiee de cylindrique, (cy- UncLrica), quand ses articles sont en forme de petits cy- lindres, de grosseur egale du bas en haut. On donne le nom d’obconiques (obconiciJ aux articles renlles et coupes dans leur partie superieure et qui vont de-la en se retrecissant vers le bas. Ceux qui sont arrondis par le bas et coupes en dessus, sont hemispheriques ; ou tronques, s’ils sont une portion d’ovale etc. Toutes ces formes doivent etre soigneusement obser- yees et decrites. 5. Antenne allant en grossissant, (Antenna g. Sägeförmiges , Kammsönniges Fühlhorn (Antemui serrata , pectinata.) Hier durchbohrt der Schaft die platten Gelenke nicht in ihrem Mittelpunkte,' sie sind vielmehr so aufgereiht, dass sie gleichsam die Zahne einer Säge (serra) oder eines Kamines (pectcnj vorstellen. Diese Zähne sind oft so lang, dass sie einigermassen den Stäben eines Fächers (fiabellum) gleichen, daher nennt man sie fächerförmig, (flabelliformis.) 4- Linear-Fühlhorn , (Antenna linearis.) Mit diesem Namen bezeichne ich dasjenige, woran alle Gelenke von gleicher Dicke sind, so dass es ausgestreckt eine Linie vorstellt. Sind alle seine Gelenke rund, so gleicht es einer Perlenschnur, und man nennt es schnurförmig (moniliformis.) Es heisst walzenförmig, (cylin* tirica ), wenn die Gelenke die Form kleiner Cylinder, unten und oben von gleicher Dicke haben. Abwärts kegelförmig (obconici) heissen die Gelenke, die am obern Ende dick und wie abgeschnitten sind, gegen unten zu aber allmählich dünner werden. Halbkugel- form ig diejenigen, weiche unten abgerundet, oben aber abgeschnitten sind. Ab gest uzte, deren Figur der Abschnitt eines Ovals ist, u. s. w. Alle diese Formen, müssen sorgfältig bemerkt und beschrieben werden. 5 . Auswärts verdicktes Fühlhorn, (Antenna ^2 , extrorsum crassiorJ lorsque tous les articfes non per- folies, (sans quoi ce seroit une antenne perfoliee ) de- viennent toujours plus gros, a xnesure qu’ils s’eloignent de sa base. 6. Antennes subulees, en alene (antenna subu- lata,) ou setacee (setacea) de seta, soie de porc, quand les articles vont en diminuant de grosseur, de la base a la pointe de 1’antenne, qai finit par etre pointue. y. Antenne en fuseau, fusiforme ( antenna fusi- formis) lorsque les articles vont en augmentant de grosseur jusqu’au milleu de l’antenne et de-lä en diminuant jusqu’ü sa pointe. lüfSERTIOST DES AhTENNES. Quelques insectes portent leurs antennes sur une parlie avancee de la tete, ä laquelle on a donne le nom de bec ou de trompe : le point de l’insertion doit y etre soigneusement remarque. Mais le plus grand nombre a ses antennes implantees sur la tete meine, dans le voisi- nage des yeux, tantot sur le chaperon, tantot sous ses bords. Pour bien juger de leur position relativement aux yeux, que l’on suppose l’oeil de l’insecte divise par deux lignes qui se croisent ä son centre, l'une perpen- diculaire, tiree du corcelet a la bouche, et l’autre hori- sontale, passant aux centres des deux yeux, et coupant la premiere ä angle droit. Les antennes inserees dans 33 extrorsuni crassior,) wenn die Gelenke, ohne durchbohrt zu seyn — sonst wäre es ein durchbohrtes Fühlhorn — in dem Maats e, wie sie sich von der Basis entfernen, imm er dicker werden. 6. Ahlförmi'ges Fühlhorn, (antenna subulata,) oder borstenförmiges, {setacea, ) wenn die Gelenke von der Basis an in der Dicke abnehmen, mithin das Fühlhorn sich in eine Spitze endigt. 7- Spindelförmiges Fühlhorn, ( antenna fusi- forrnis , ) wenn die Gelenke bis zur Mitte des Fühlhorns dicker werden, von dort aber bis zur Spitze abnehmen. Ein fügung ( insertio ) der Fühlhörner. Einige Insekten tragen die Fühlhörner auf einem hervorragenden Theile des Kopfs, den man Schnabel oder Rüssel benannt hat, wobei denn auf den Punkt der Einfügung genau zu achten ist. Die meisten aber haben ihre Fühlhörner auf dem Kopfe seihst, in der Nachbarschaft der Augen, bald auf dem Helm, bald unter seinem Rande. Um über ihre relative Lage gegen die Augen richtig zu urtheilen, denke man sich das Auge des Insekts durch zwei Linien getheilt, die sich in dessen Mitte durchkreuzen, die eine perpendikulär vorn Brustschild zum Munde, die andre horizontal, durch den Mittelpunkt beider Augen gezogen, so dass sie die erste unter einem geraden Winkel durchschneidet. Die in der C 34 la ligne perpendiculaire seront sous les yeux, (suh oculis ), quand l’insertion sera du cote de la boucbe , etaudessus des yeus, si cette insertion se trouvolt du cote du corcelet. Elles seront entre les yeux ( inter oculos ) si elles sont placees sur le front , dans la ligne horisontale qui les traverse. Inseree du cote de la boucbe, entre la ligne horisontale ct la perpendiculaire ; on clira qu’elles sont devant les yeux ( ante oculos). Si l’insertion s’ecartoit un peu des points ci-dessus, se rapprochoit de ceux dits entre les yeux ou devant les yeux, on diroit alors un peu entre les yeux, ou un peu devant les yeux, seien le cas. Ainsi des autres. Les yeux a leur tour sont places de differentes minieres , et differerament sigures. Ils sont lateraux (oculi lateralesj , ou rapproches (approximati) ordinairement ronds (rotunäi) ; mais il y en a d’ovales (ovales), plu- sieurs en forme de rein (renij'onncs), ou meine en crois- sant, qui se courbent autour de la base. des antennes. Enfm ils sont perpendiculaires, horisontaux, ou obliques. J’appelle perpendiculaires ces yeux alonges de differentes i'ormes, quand leur longueur se tronve dans la bgne supposee les traverser, tiree du corcelet a la 35 Perpendicularlinie eingefügten Fühlhörner werden unter den Augen (sub oculis) seyn, wenn die Einfügung gegen den Mund zu, und über den Aügen, (suprct oculos) i Wenn sie gegen das Brustschild zu statt findet. Sie werden zwischen den Augen (inner oculos ) lieissen, wenn sie auf der Stirne, mitten in der Horizon- tallinie aufsitzen, vor den Augen (ante oculos'] > wenn sie in der Gegend des Mundes, zwischen der Horizontal- und Perpendikularlinie eingefügt sind. Weicht der Einfügungsort etwas von den oben bezeichneten Punkten ab, und nähert sich denen, die „zwischen den Augen” oder „vor den Augen” lieissen: so würde man sagen: ein Wenig zwischen den Augen, oder ein wenig vor den Augen, und so nach Beschaffenheit der Umstände in den übrigen Fällen. Die Augen haben auch ihre verschiedenen Stellungen, und Formen. Es giebt Seitenaugen (oculi laterales ), Nebenaugen (approxhnati) , runde ( rotundi ), oder eiförmige ( anales ). Einige sind Nierenförmig ( retii - formet ), andere halbmondförmig, wenn sie sich um die Basis der Fühlhörner krümmen. Endlich sind sie per- pendikulär, horizontal oder schiefliegend ( obliqui ). Per- ( pendikulär nenne ich die in verschiedener Form längliche Augen, wenn ihre Länge sich in der vorn Brustschilde zum Munde angenommenen Linie befindet. Hori- SS bouche; horisontaux, si dass die alten Namen nie genau der Bedeutung entsprechen, die man ihnen in einem neuen Werke unterlegen will, und dass sie selbst für die, welche nicht gern ihr Gedächtnifs anstrengen, mehr Verwirrung als Nutzen stiften, wenn sie die Ideen, die der Verfasser ■ bezeichnen will, nicht buchstäblich ausdrücken. Unstreitig sind die Benennungen nichts weniger als gleichgültig; sie wirken unvermerkt, aber sie führen zu Irrthümern, auf die man in der Folge nicht mehr achtet. So bedeutet, um ein Beispiel aus unserm Fach zu nehmen, coleopterus , „Flügel mit Futteralen ”, und man ist daher gewohnt, die mit diesem Namen bezeichneten Insekten so anzu- sehn, als oh sie wirklich nur zwei in Futterale eingesteckte Flügel hätten. Gleichwohl haben sie vier, denn wenn gleich die obern in Gestalt einer Scheide die untern zu decken bestimmt, und daher hart und schaalartig sind, so sind sie do'~'’ nichts desto weniger wahre Flügel. Daher hat man kein Bedenken getragen, diejenigen Insekten ungebügelt, (aptera) zu nennen, die statt der untern Flügel einen blossen .Ansatz dazu haben. Will man aber mit wissenschaftlicher Genauigkeit sprechen, so darf man bloss die ungellügelt nennen , 1 die nicht nur keine Art von Flügeln haben, sondern deren auch gar nicht fähig sind. Dieser Mangel an Bestimmtheit hat zu dem Tadel der Linneschen Haupteintheilung der Insekten in geflügelte und ungeflügelte Anlass gegeben, Sie taugt Elle ne vaut rien, dit-on, puisque panni les premiers, il y en a beaucoup d’apteres qui ne peuvent etre reunis aux seconds. II est vrai qu’il y a des Curculions, des Carales etc. qui n’ont que des rudimens ä peine sensibles d’ailes inferieures ; et dont les superietires , ou Elytres, sont meine collöes ensemble; mais cette maniere d’etre n’est qu’une imperfection, un defaut de develop- pement de ces parties. Cela est si vrai que quelques in- dividus de ces especes d’insectes qualifies d’apteres, ont ete quelquefois rencontres avec des alles parfaites. En, precisant le mot, l’objection tomberoit donc d’elle-meme. Au reste il seroit peut-etre bon de s’exprimer ä l’egard des insectes de la premiere division, de meine qu’on le fait philosophiquement dans d’autres cas, en disant non pas simplement insectes alles , (insecta alata) , mais alarum capacia; comme on pretend que l’on doit de- Finir l’homme, non, annnal rationale; mais rationis capax; sans quoi le manque de raison en seroit exclure plusieurs de leur ordre, pour etre rejettes dans d’autres ordres bien Interieurs. Dans le cas d’absence d’ailes aux insectes de la premiere division , il n’est donc pas exact de dire apteres; mais on dira mieux : alles impar- faites, rudimens d’ailes etc. 4'j nichts, sagt man, weil es unter der ersten Abtheilung viele ohne Flügel giebt, die doch nicht zur zweiten gerechnet werden können. Allerdings giebt es Curculionen, Carabusen u. s. f. die nur fast unmerkliche Ansätze von Ünterfiügeln haben, und deren obere oder Deckflügel sogar zusammengewachsen sind. Allein dieser Zustand ist nur eine UnVollkommenheit , ein Mangel an Entwicklung dieser Theile. Dies ist so wahr, dass man schon Individuen dieser sogenannten ungezügelten Insektenarten mit vollkommnen Flügeln angetroffen hat. Bestimmt man folglich die Benennung genauer, so fällt der Einwurf von selbst weg. Uebrigens wäre es vielleicht gut, sich über die erste Abtheilung logischer auszudrücken, wie man es in andern Fällen gewohnt ist, indem man nicht geradehin sagte: geflügelte Insekten (alata) sondern flü g elf ähi ge , (alarum capaclaJ , ungefähr wie einige behaupten, dass man den Menschen nicht: ammal rationale, sondern rationis capax desiniren müsse, Weil sonst der Mangel an Vernunft manchen in eine sehr niedrige Ordnung herabsetzen würde. Wenn also den Insekten der ersten Abtheilung zuweilen die Flügel fehlen, so ist die Benennung ungeflügelt nicht genau, sondern man muss sagen: mit unvoilkonunnen Flügeln, mit Flügelansätzen, oder dergl. D SECTION PRÄMIERE. Elytroptires (Ailes Crüs|aCees, ou Elytres). DIVISION. I Elytres plus longues que la moilie du Avec \ cor P s - Elytres. / suture. » Elytres plus courtes que la moitie du ^ corps. Sans suture, I’une passant un peu sur l’autre. Si les Elytres par leur roideür ne sont pas favorables au vol, eil es sont au moins bien adaptees au gerne de vie des insectes qui en sont pourvus. Destines a füiniler, miner, et se glisser entre des corps dnrs, ces insectes auroient bientot detruit leurs alles, si celles qui sont ls plus exposees ä ces frottemens, n’etoient fortifiees par la nature, et rendues propres en meine temps a servil- de couverture aux autres. Ces insectes , au reste, ne s’c- cartent guere du l'ieu de leur naissance , et leurs besoins n’exigent pas de longs vols. Les uns trouvent dans les futniers j les malleres putrescentes , les cadavre«, leur nourriture et leur abri; d’autres vivent presque conti- nuellement sous les ecorces des arbres , ou dans la terre etc. Ils ont donc peu d’occasion de faire usage de leurs s« ERSTE KLASSE. Elytroptera., Schaalflüglek, (Käfer.) eintheilung. ( f Schaalflügel, länger als die Mitte de« J Leibes. Mit Nath/ „ - I t Schaalflügel, kürzer als die Mitte des Schaalflügel.' f 1 Leibes. R Ohne Nath , ein Flügel ein wenig über den andern. ^ geschlagen. Sind die Schaalflügel wegen ihrer Unbiegsamkeit zum Fliegen nicht bequem, so sind sie der Lebensart der Insekten , die damit versehen sind, desto angemessener. Zum wühlen, graben, und zwischen harten Körpern durchzuschlüpfen bestimmt, würden diese Thiere ihre Flügel bald zerstören, wenn nicht die Natur diejenigen, welche der Reibung am meisten ausgesetzt sind, stärker gemacht, und sie so eingerichtet hätte, dass sie den untern zur Schutzwehr dienen. Uebrigens entfernen sich diese Insekten selten sehr von ihrem Geburtsort; ihre Bedürfnisse erfordern keinen weiten Flug. Einige finden im Dünger, in faulenden Materien, in todten Thieren Nahrung und Sicherheit; andre leben fast beständig unter der Rinde der Bäume oder in der Erde, u. s. w. — Sie haben also wenig Anlass von ihren Flügeln Gebrauch zü alles; aussi en voit on qui en sont autant que piives, par I’etat d’imperfection oü elles se trouvent. Les Elytropteres passent par les etats ordinaires aux insectes ailes. Les oeufs de figure differente et particu- liere a chaque fainille peuvent eire tres - propres a les faire reconnoitre. II est donc tres-ulile de les observer , de les decrire et de les representer grossis au microscope, toutes les sois qu’on en a l’occasion. Les Larves, en general, ont six pattes attachees aux premiers anneaux proches de la tete. Quelques - unes cependant, comme celles des Curculions, en paroissent entierement depourvues. Ces larves sont tres-voraces et prennent la plupart un accroissement prompt,, qui les oblige a clianger frequemment de peau. Cette mne se repete plusieurs fois avaiit qu’elles parviennent ä l’etat de Nymphes. Enveloppees alors dans une membrane, comme des momies, ces nymphes restent inactives jusqu’au moment ou , parvenues par ciegres a leur espece de ma- tiuite, l’insecte parfait rompt ses enveloppes et va jouir de toutes ses facultes. Un grand nombre de ces insectes multiplie d’une ma- niere prodigieuse ; et leur innombrable posteritb nous cause souvent beaucoup de dommages. La guerre que leur fönt les oiseaux y remedie sans doute; mais ces charmans animaux y remedieroient bien plus encore, si la chasse cruelle et peu reflechie qu’on leur fait, iVcii machen,, auch sind einige deren, wegen ihres unvoll- kornmnen Zustandes, so gut wie beraubt. Die Schaalflügler. sind den gewöhnlichen Verwandlungen der geflügelten Insekten unterworfen. Die Eyer deren Form für jede Familie besonder und eigen ist, können sehr füglich als Unterscheidungszeichen dienen; und ist es also sehr nützlich, so oft man dazu Gelegenheit hat, dieselben zu beobachten, zu beschreiben und durchs Mihroscop vergrößert abzubilden. Die Larven haben meistens sechs Füsse, die an den. ersten Bauchringen nächst am Kopfe aufsitzen. Doch scheinen einige, z: B, die Curculionen, deren ganz zu entbehren. Diese Larven sind sehr gefräfsig, und meist nöthigt sie ihr schleuniges Wachsthum öfters ihre flaut zu wechseln. Dieser Wechsel wird verschiednemal wiederholt, bis sie in den Puppenstand gelangen. Mumien gleich, in eine dünne Haut gehüllt, liegen dann diese Puppen unbeweglich, bis sie stufFenweise den Zeitpunkt ihrer Reife erreichen. Endlich durchbricht das vollkommne Insekt seine Hüllen, und hat nun, den, vollständigen Genufs aller seiner Fähigkeiten. " 'Viele Insekten vermehren sich auf eine wunderbare W eise, und ihre zahllose Nachkommenschaft verursacht uns nicht selten grossen Schaden. Der Krieg, den die Vogel mit ihnen führen, hilft zwar etwas, aber diese reizenden Geschöpfe würden mehr wirken , wenn die grausame und unüberlegte Jagd die man auf sie macht, ihre Anzahl nicht, zu gleichem Nachtheil für unsre Oeko- reduisoit le tiombre a un point aussi ftuisible a Hos iit- terets qu’a l'agrement de nos campagnes. Afin de mettre les amateurs a portee de connoxtre plutot notre methode, nous nous bornerons d’abord a ne donner ä chaque genre qu’une ou deux especes pour exemples, en choisissant, autant que faire se pourra, celjes dont on n’a publie encore aucune figure , ou dont les figures sont inexacles. Au reste les caracteres qui y seront developpes, donneront en quelque sorte aux in- sectes, meine les plus connus , le merite de la nouveaute. Quant aux especes restantes, elles paroitront par la fuite dans des cahiers particuliers, que l’on pourra ranger tfans Tordre es la Succession convenable. 55 nomie und für die Anmuth unsrer Fluren, so sehr verminderte. Um die Freunde der Entomologie geschwinder in den, Stand zu setzen, unsre Methode zu übersehn, werden wir uns anfangs darauf einschränken, von jeder Gattung nur eine oder zwei Arten als Beispiele zu liefern, und dazu so viel möglich nur solche wählen, wovon bis jezt noch gar keine oder unrichtige Abbildungen im Publikum erschienen sind. Durch did sorgfältige Entwickelung der Charaktere werden übrigens selbst die bekanntesten Insekten einigermassen das Verdienst der Neuheit erhalten. Die übrigen Arten werden künftig in besondern Hefte« erscheinen, die man denn an den gehörigen Ort des Systems einschalten kann. §6 PREMIERE DIVISION DES ELYTROPTERES. ELYTRES AVEC SUTURE. PREMIERE SOUS-DIVISION, Elytres plus longues que la rnoitie du corps. ORDRE PRÄMIER. BJiynchophori . Les Rhinchophores. Jj]lytropteres ? dont la t6te est plus ou moists alcvngee en forme de bec ou de trompe, et qui ont la plupart lisurs antennes inserees sur cette partie. Tableau analytique des Genres. ^Massue d’ i art. i . Cossonus. ( Clava.) Antenne -- — de 2 art. 3 . Calendra. { de 9 iarticles. £ 5 . Cionus. 5 . Cionus. Antenne eutiere de 10 \(clavatae.)\ EnMassue, — de 3 art f 5. Curculio. ^ 6. Rhamphus. 4. Rynchaenus. 5. Curculio. Antenne < entiere de 11 articles. Antennes. J (jtntenncie.y^ 6. Rhamphus. I 7. RhinomacerX 8. Platyrhinus. — de 4 art. 9. Attelabus. Allant en grossissant. xo. Anthrihus ^ineaires , articles obconi(jues. 11. Mycterus. io. Anthrihus. \ (Lineares.') 67 , ERSTE ABTHEILUNG DER SCHAALFLÜGLER. SCHAALFLÜGEL MIT KATH. ERSTE UNTERABTHEILUNG. Schaalflügel länger als die Mitte des Leibes, I. ORDNUNG. Rhynchophori. Rüsskltkager. Schaalflügler, deren Kopf mehr oder minder in Gestalt eines Schnabels oder Rüssels verlängert ist, und die meistens ihre Fühlhörner auf diesem Theil tragen. Analytische Tabelle der Gattungen. s Keule , von i Gel. i. Cossorms. Clava) Mit Keulen JGesamtes I Fühl- hörn — von 2 Gel. 3. Calenclra. «von 9 Ge- ] lenken. { 5. Cionus . Gesamtes 'clavataeJ Fühlhörner. (Antennae.ji vono Gel.<> I , D t Fühlhom 4 . Rynchaenus. vou IQ Gelenken. 5 . Curculio. \ 6. Rhamphus. m 6z Nous possedons üne troisieme espece de ce genre, beaucoup plus petite et tres - differente de celles-ci. Elle eflt ete representee ä la place de la seconde, si la gravure n’eüt pas ete deja executee quand nous l’avons acquise. DEUXIEME GENRE. Calendra. PL II. CARACTERE. Antennes coudees, inserees vers la base de la trompe, compos ees de neuf articles. Le premier tres- long (le coude); le second (le cubitaire) obconique ; le troisieme de meme forme, mais plus court , 4- 5- 6. 7. arrondis ; le huitieme fort gros, ressemblant a la capsule d’un gland recoit le neuvieme dont la substance paroit spongieuse. Pl. II. fig. a. Tarses de quatre articles, dont le troisieme est elargi et sendn profondement en coeur. PL II. sig. b. Ce genre distingue, comme le precedent, des cur- culions par les antennes, l’est aussi par les parties de la bouche. Ce qui auroit dejä du porter ä en faire un genre a part. E S P E C E S. i.Caienijra gr an aria. (Curculio granarius. Fahr. 88-; PL II. 5 g. I. 2. Oblonga , thorace longitudine elytrorum. Oblongue, corcelet de la longueur des elytres. DESCRIPTION. La forme est alongee, etroite et presque cylindriqüe; la trompe est un peu renfiee ä la base. On voit sur le corcelet des fossettes rhomboides assez larges. L’ecusson \ c'ra iVÄ , b'Z Wir besitzen von dieser Gattung noch eine dritte Art, die weit kleiner, und von diesen beiden sehr verschieden ist. Wir hätten sie stau der zweiten abgebildet, allein da wir sie erhielten, war der Stich schon vollendet. ZWEITE GATTUNG. Calendra. Tafel II. CHARAKTER. Bogenfühlhörner, nahe an der Basis des Rüssels eingefügt ^ aus neun Gelenken zusammengesezt. 'Das erste (der Bügelarm) sehr lang, das zweite (das Bügelgelenk) abwärts konisch, das Zte desgleichen, aber kürzer, 4. 5 - 6- 7. abgerundet, das gte sehr dicke, der Schüssel einer Eichel ähnliche, empfängt das gte , welches von schwam- michter Substanz zu seyn scheint. Taf. II. fig. a. Fussblätter von vier Gelenken, wovon das Zte breit Und herzförmig gespalten ist. Taf. II. flg. b. Diese Gattung ist, gleich der vorigen, durch die Fühlhörner sowohl als durch die FrefswerkzeUge von den Curculionen verschieden. Man hätte sie daher schon längst als eine besondre Gattung aufstellen sollen. ARTEN. 1 . Calendea granaria. (Curculio granarius. Fair, 88-J Tafel. II. lig. 1. 2. Oblonga, thorace longitudiue elytrorum. Länglich, das Brustschikl so lang wie die Deckflfigel, BESCHREIBUNG. I^ie Form dieses Käfers ist länglich, schmal und fast ey- lyndrisch, der Rüssel an der Basis etwas dicker. Auf dem Brustschilde sind rautenförmige, ziemlich breite Grübchen. 64 est petit. Les elytres sont rayees par des points eil sillons profonds. Les cuisses anterieures sont fortes et renfiees. La couleur des individus varie du brun fonce au ferru- gineux. La fig. 2 . est grösste ä la loupe. 2. Calendra ab b r eviat a. ( Curculio abbreviatus. Fahr. 3 J.) PL II. fig. 3. 4. Nigricans , thorace piano penuta[o. Elytris abbre- matis , leviter striatis. Noirätre, corcelet plane, pointille. Elytres racourcies, leg er erneut striees. DESCRIPTION. Trompe arquee, renflee vers la base; corcelet assez long, un peu applati, ecusson mediocre. Elytres rayees de huit stries, peu profondes , dont les entredens sont poin- tilles, de tu eine que le corcelet et tout le corps de Pin- secte. Couleur brun-noire, ou obscure. La fig. 4. est grösste a la loupe. TROISIEME GENRE. Cionus. PL IIL CARACTERE. Antennes coudees inserees dans l’intervalle du milieu, au sonimet de la trompe, composees de neuf articles, dont le premier tres-long (le coude); le second (le cubitaire), et le troisieme obconiques. Les 4- 5- 6 . arrondis, les trois derniers grossis eil tnassüe plus ou inoins serree. Pl. IIL fig. a et 5 . 65 Das Öchildehen ist klein. Die Deckflügel sind durch in tiefe Furchen gestellte Punkte gestreift , die Vorder- schenkel stark und dick. Die Farbe der Individuen wechselt vorn dunkelbraun bis zur Rostiarbe. Fig. z. stellt dies Insekt vergrößert vor. 2. Calenbra abbreviata (Curculio abbreviatus. Fahr. 37. j Taf. II. fig. 3. 4. Figricans j thorüce piano pmictato , elytris abbre- Diatis , levitef stnatis. Schwärzlich, der Prust Schild platt, pimktirt, die Deck« fliigel verkürzt, leicht gestreift. BESCHREIBUNG. Der Rüssel bogenförmig, gegen die Basis zu verdickt; der Brustschild ziemlich lang, etwas platt, das Schildchen initiieret Grösse , die Deckiliigel haben leicht vertiefte Streifen mit punktirten Zwischenräumen; auch der Brustschild und der ganze Leib sind pünktirt. Die Farbe ist braunschwarz oder dunkelbraun. Fig. 4 - zeigt das Insekt vergrößert. DRITTE GATTUNG. Cionus. Taf. III. CHARAKTER. Bogenfühlh örner von neun Gelenken, in dem Zwischenraume von der Mitte bis zur Spitze des Rüssels eingefügt. Das erste Gelenk (der Bügel) ist sehr lang; das zweite (das Bügelgelenk) und das dritte abwärts konisch; 4, 5» 6 . abgerundet; die drei lezten verdicken sich in eine mehr oder weniger geschlossene Keule. Taf. III, %. a und 5. E GG Tarses de quatre articles, dont le troisieme elargi, est fendu en coeur presque jusqu’ä la base. Pl. III. iig. b. E S P E C E S. I. Cionus blatt ariae. (Curculio blattariae. Fahr. i 7 o.) Pl. III. Iig- i. Longirostris, albidus nigro varius, thorace bäsi, elytris basi, medio , ajriceque maculä nigrd. Blanc varie de noir. Taclie noire ä la base du cor- celet, taches de meine c.ouleur ä la base , au miliett . et vers les point es des elytres. Trompe longue. D E S C R I P T I O N. Tout Finsecte est couvert de poils eeailleux blaues, meleS de quelques noirs et bruns, qui forment les traits et les taches. La trompe est longue ; les antennes sont brunes- rouges, et la massue obscure. Tete blanche, yeux noirs, corcelet Wanchatre avec des traits noirs et une grande taclie echancree, couvrant la base vis-a-vis de l’ecusson; celui - ci est aussi noiratre, mars borde de blanc. Les elytres rayees pav des points, ont les entredeux tachetes par de petites Grosses ällernativement noires et blanclies. Les epaules sont plus WanehaLres. Une grande taclie noire echancree se reunit ä celle du corcelet pour eil- tourer l’ecusson. Une autre grande fache noire est placee immediatement sous celle-ci au milieu de la suture, et commune aus deux elytres. Enhn une taclie ronde, ega-“ lement commune et noire, se trouve vers leur extremite. /as ganze Insekt ist mit schuppigen weissen Haaren be- , deckt, die mit einigen schwarzen und braunen untermischt sind, wodurch die Streifen und Flecken sich bilden. Der Rüssel ist lang, die Fühlhörner braunroth, die Keule dunkelbraun, der Kopf weiss, die Augen schwarz. Der Brustschild weisslich mit schwarzen Strichen, und am untern Rande, dem 8einhielten gegenüber , ein grosser ausgeschweifter Fleck. Letzteres gleichfalls schwärzlich mit weissem Rande. Die Deckflügel mit punktirten Strichen, der Zwischenraum ist mit kleinen Wechselsweise schwarzen und weissen Bürstchen gefleckt. Die Schultern sind weiblicher. Ein grosser ausgeschweifter schwarzer Fleck, der das Schildchen umgiebt:, stöfst mit dem auf dem Brustschilde zusammen. Ein andrer grosser Fleck steht unmittelbar unter diesem mitten auf der Nath, und ist beiden Deckflügeln gemein. Endlich findet sich auch am aus- 68 Les pdttes testacees ont 1 es cuisses dentees. La lig. 2 . est grossie a la loupe. ^ Cette espece m’a ete cominuniquee par Mr. Jurine, habile et savant cliirurgien de Geneve, dont le cnbinet d’histoire naturelle est aussi interessant par le clioix, la perfection et la rarste des pieces, que par leur elegante disposition. Son amitie me proniet d'enriclnr ce cata- logue de plusienrs autres morceaux precieux, pour les- quels je m’empresse de lui tcmoigner ici ma vive recon- noissanee. 2. Cionus lythri. (Curculio lythri. Fahr ; 73IJ Longirostris ater; Elytris fascid maculdque posticd luteo alhis , antennis pedibusque ßavis. Noir , bände fauve ou blancliätre , au znillen des elytres , avec une tacbe de meine couleur tm peu plus bas. Äntennes et pattes fauves. Troinpe longue. DESCR IPTIOS. Le corps est voule, d’un noir luisant; on distingue cepen- dant a la loupe «pielcpies poils sur le corceict et les elytres. Gelles - ei sont silionnees par des rangees de points medioerement prosonds ; elles sont, au miJieu, tiaversees par une bände arquee, plus ou moins largo de couleur fauve, se rapprochant quelquefois du blaue. Mais qui ne s’etend ni au bord exterieur, ni a la sinnre. On remarque en ouire un peu plus bas, sur chaque- elytre, une tache oblique de meine couleur. Dans quel- ques individus, tout cela se rennit, et ne fält plus tdors qu’une grande tache, qui reiuplit tout le disque, cToü i« 69 «ersten Ende von beiden noch ein runder schwarzer Fleck. Die Füsse sind ziegelfarbig, die Schenkel gezähnt. Fig. 2. bildet das vergrößerte Insekt ah. Diese Art hat mir der geschickte und gelehrte Wundarzt , Herr Jurine zu Genf, mitgetheilt, dessen natur- historisches Kahinet durch Auswahl, Vollkommenheit und Seltenheit der Stücke nicht minder als durch deren geschmackvolle Aufstellung interessant ist. Seine Freundschaft verspricht mir dieses Verzeichnis mit. mehrern vortrefflichen Stücken zu bereichern, für die ich ihm hier im voraus meinen lebhaften Dank bezeuge. 2. Ciosrus lythvi. (Curciilio lytliri. Fabr.n 3.J Longirostris nter; Elytris fascid maculdque postitid luteo albis ; Antennis peclibiisque flavis. Schwarz, eine gelbweisse Binde in der Mitte der Deckflügcl, und ein Fleck von gleicher Farbe darunter. Fühlhörner und Füsse falb. Der Rüssel lang. BESCHREIBUNG. Der Leih ist gewölbt, glänzendschwarz ; doch entdeckt man mit dem Suchglase einige Haare auf dem Brustschilde und den Deckflügeln. Letztere sind durch Reihen etwas vertiefter Funkte gefurcht. Queer durch die Mitte läuft eine gebogene mehr oder minder breite Binde von falber, zuweilen weißlicher Farbe, die aber weder den äussern Rand noch die Nath berührt. Etwas darunter bemerkt man auf jedem Deckflügel noch einen schiefen Fleck gleicher Farbe. Dies alles vereinigt sich aber bei einigen Individuen, und bildet dann nur einen grossen Fleck, der die ganze Fläche ausfüllt. Ich mnthmalse daher beinahe, 7 ° crois pouvoir soupconiler que le Curculio salicariae, Fahr. Fest qu’ime variete du Ciomts lythri. La base des elytres est souvent aussi tachetee de fauve. Les pattes sont fauves; tnais le bout des cuisses est noir. La trompe assez large, est rayee .longitudinaleroent. Les antemnes, inserees im peu au,delä du milieu, sont fauves avec la massue noire. Cette massue a ses articles visiblement separes et distant. Caractere propre, qu’on n’observö pomt en general aux antenn.es coudees. QÜATRIEME GENRE. Rynchäenüs. PI. IV. caractLre. Antennes coudees, Composees de dix articles, d*nt le premier (le coude) est tres-long. Le second (le cubitaire) obconique assez gros. Troisieme obconique, 4. 5 - 6» 7. arrondis. Les trois derniers les plus gros, rapproches en massue serree, PL IV. fig. 2. Tarses de quatre articles, clont le troisieme plus large est sendn profondement en cceur. PL IV. iig. b. E S P E C E S. 1. Rynchaeuus Xylostei. PL IV. fig. I. Longirostris luleus , elytris fascid , peclone abdo-* mineque nigris. Jaune sale, trompe longue. Bande des elytres, poi- trine et ventre noirs. DESCRIPTION. La trompe est ordinairement plus foncee en couleur, que la tete et le corcelet. Eux-meines a leur tour sont plus ferrugineux, que les elytres. La trompe est arquee, dass der Curculio salicariae, Fabr. bloss eine Variatät des Cionus lytri ist. Die Basis der Deckflügel oft gleichfalls falb gefleckt, auch die Füsse falb, mir das Ende der Schenkel schwarz. Der Pdissel von mittlerer Breite und der Lange nach gestreift ; die Fühlhörner über seiner Mitte eingefügt, und falb mit schwarzem Kolben. Dieser besteht aus sichtbar getrennten und von, einander abstellenden Gelenken, ein eigenthümlicher Charakter, den man in der Regel sonst bei Bogenfühlhörnern nicht an trift. VIERTE GATTUNG. Rynchaenus. Tafel IV. C ][ ARAKTI R. Bogen fühl hörn er von zehn Gelenken. Das erste (der Bügel) ist sehr lang, das zweite (das Bügelgelenk) abwärts konisch, und ziemlich dick, das dritte abwärts konisch, 4. 5. 6 und 7 abgerundet, die drei letzten und dicksten Schliessen sich zu einer Keule. Taf. IV. fig. a. Fufsblätter von vier Gelenken, deren drittes breiter und herzförmig tief gespalten ist. T. IV. fig. b. ARTE N. I. Plynch.wsüs Xylostei. Taf. IV. fig. I. Longirostris, luteus ; elytris , fascid, pectore nb- clominetjue nigris. Schmutzig gelb; Binde der Deckflügel, Brust und Hinterleib schwarz. Der Rüssel lang. BESCHREIBUNG. Der Rüssel ist gewöhnlich von dunklerer Farbe, als der Kopf oder der Brustschild, diese aber sind wieder noch rostfarbiger als die Deckflügel. Der Rüssel ist krumm 72 la tete et le corcelet sollt tres - pointilles. Les elytres , rayees par des points assez profonds , sont traversees dans lern* milieu par une bände noire, etroite, un peu ondulee, et plus ou moins exprimee; quelquefois tonte la suture est aussi noirätre, ainsi que le bout des elytres. La poitrine et le ventre sont noirs, les pattes jaunes, avec une tache noire annulaire vers le bout des cuisses. Les antennes sont enü^rement jaunes. On decouvre ä la loupe, que l'insecte est un peu velu. II saute. La sig. 2. est grossie a la loupe. Cette espece paroit avoir bien des rapports avec le Curculio alniFabr. mais outre qu’elle a une bände reelle et complette sur les elytres, nous l'avons toujours trouvee sur le Xylostenne. et non sur Yalnus. 2. Rtnchaenüs populi. (Curculio populi. Fa b r. 22,ß.J Pl. IV. sig. 3. Longirostris ater, scutello albo , antennis pedibus- ,jue testaceis. Noir, trompe longue, ecusson blanc, antennes et pattes jaunes. DESCRIPTION. La trompe est arquee, 1 ’insertion des antennes est vers le milieu. Le corcelet est appluti, ainsi que la partie supe- rieure des elytres: Gelles - ci sont non seulement rayees par des points, mais les entredeux, ou cbtes , sont aussi sillonnes. L’ecusson est blanc, les antennes et les pattes sput jaunes. Les cuisses posterieures sont en partie noires, tout le reste de l’insecte est noir. II saute. 73 gebogen, Kopf und Brustschild stark punktirt. Die Deck- flügel haben Streifen von ziemlich tiefen Punkten, und cpeer durch ihre Mitte läuft eine schmale, wellenförmige, schwarze Binde, mehr oder minder scharf ausgedrückt. Zuweilen ist auch die ganze Nath, und das Ende der DeckHügel schwärzlich. Brust und Hinterleib sind schwarz, die Füsse gelb, mit einem schwarzen, ringförmigen Flecken, gegen das Ende der Schenkel; die Fühlhörner ganz gelb. Mit dem Suchglase bemerkt man, dass der Käfer etwas wollig ist. Er hüpft. Fig. 2. stellt ihn vergrößert vor. Diese Art hat anscheinend viel Aehnliches 'mit. dem Curculio alni Fahr. Allein ausser dem Umstand, dass sie eine wirkliche und vollkommne Binde auf den Deck- flügeln zeigt, haben wir sie auch immer auf dem Geißblatt, und nicht auf der Erle gefunden. 2. Ryschaescs populi. (Curculio populi. Fahr. 22$-) Taf. IV. sig. 3. Longirostris ater; scutello albo , antennis pedibus- que testac&is. Schwarz, Fühlhörner und Füsse gelbroth, das Schild- ehen weiss. Langer Rüssel. BESCHREIBUNG. Der Rüssel ist krumm, die Fühlhörner gegen seine Mitte eingefügt; der Brustschild platt, so wie der obere Theil der DeckHügel. Diese haben nicht nur punktirte Streifen, sondern auch die Zwischenräume oder Ribben sind auch gefurcht. Das Schildchen ist weiss , Fühlhörner und Füsse sind gelb , die Hinterschenkel zum Theil schwärz, alles Uebrige am Insekt schwarz. Es hüpft. CINQÜIEME GENRE. Cürculio. CARACTERE. Antennes coudees, composees de onze *) articles, dont les trois clerniers sont gros, rapproches en bonton ou xnassue serree. Les intermediaires entre le coude et la jnassue, ayant offert differentes formes et proportions constantes , nous les avons combinees avec les points d’insertion des. antennes meine; ce qui nous a mis en etat de fournir, dans ce genre si fecond en especes, des divisions plus nombreuses et beaucoup plus stires que c eil es que l’on avoit adoptees jusqu’ici. En esse t, la di- vision en trompe longue et courte, a un defaut qui em- barrasse souvent; c’est de ne pas fixer le point juste, oü une trompe doit etre rangee parmi les premieres ou parmi les secondes : car 11 y en a beaucoup dont la lon- gueur est tellement mitoyenne , qu’on ne sait dans quelle division la placer. La dentelure des cuisses n’est pas plus certaine, puisque, de l’aveu de tous les entomologues, eile varie dans les individus , et n’est quelquefois que l’attribut d’un sexe. Enfin les car'acteres tires de la lon- gueur de la trompe et des dents des cuisses, ne donnent. Quelqucs autcurs ont compte jusqu’a treize articles aux antennes de quelqucs Curculions , tandis que d’autres, reconnus pour exacts, Geosl'roy et Degeer, n’en ont trouve qu’onzc. Une petitc Illusion d’optique a pu causer ces differences d’opi- nion. II y a des inassues vclues, dont le dernier article ä un anneau dc poils , ou est depile en partie; ce qui le fält parolrre double ou triple. Dans ce cas la massue enticre setnLle etre de /, a 5 articles. II saut etre accou turne aux sortes lonpes , pour Inen distingucr les vrais articles d’avec ce qui n’en a que I'apparence. 7o FÜNFTE GATTUNG. Curculio. CHARAKTER. Bogenfühlhörner, aus eilf *) Gelenken zusammengesetzt, von denen die drei äussersten dick, und in Gestalt eines Knopfs, oder einer geschlossenen Keule verbunden sind. Die Mittelgelenke, zwischen dem Bügel und der Keule, boten uns verschiedene Formen und beständige Verhältnisse dar, wir nahmen noch die Einfügn ngs punkte der Fühlhörner selbst zu Hülfe, und so kamen wir in den Stand, in diese an Arten so fruchtbare Gattung mehr und weit sichrere Abtheilungen, als die bisher üblichen, zu bringen. In der That hat die Einihei- lung in lange und kurze Rüssel einen Fehler, der den Systematiker oft in Verlegenheit setzt; sie fixirt nemlich den Punkt nicht genau, wo ein Rüssel zu jenen oder zu diesen gehören soll. Nun giebt es viele, deren Länge so in der Mitte stellt, dass man nicht weiss, wohin man sie hinweisen soll. Die Zähne der Schenkel sind eben so unzuverlässig ; denn nach dem GeständniPs aller Entomologen sind sie bei Individuen veränderlich , und oft nur ein Zeichen des Geschlechts. Zudem geben die Meik- Einige Schriftsteller zählten bis dreizehn Gelenke an den Fühlhörnern mancher Curculionen , während andre, von anerkanntem Scharfblick, wie Geosfroy und Degceiy, deren nur eilf fanden. 'Vermuthlich veranlasste eine kleine optische Täuschung diese Verschiedenheit der Meinungen. Es giebt sammtariige Keulen , deren letztes Gelenk einen Ring von Haaren hat, oder stellenweise ohne Haare ist, und dadurch doppelt oder dreifach Erscheint. In diesem Falle hat es das Ansehet, als oh die ganze Keule aus 4 oder 5 Gelenken bestünde. Man muss an starke Loupen gewöhnt seyn, um wahre Gelenke von bloss scheinbaren mit Sicherheit zu unterscheiden. 7 ö que quatre divisions , tandis que nons en trouvons au moins six, que l’on pourra meine doubler, comme on le verra ; et en y ajoutant les quatres genres precedens, que les principes nous ont autorises ä separer de celui-ci, voilä, sans doute une augmentation asses considerable. Nous ne parlons pas des dents des cuisses, que l’on pourra employer encore, si Ton juge a propos. Tarses de quatre articles, dont le troisieme, plus large, est fendu en coeur jusqu’a la base. Division generale du genre par l’insertion des antennes. Antennes 1 i. Inserees au sommet de la trompe pres de Ia bouclie. Pl. V. fig. i. \ 3. Inserees vers le milieu de la trompe. Pl. V. fig. 2 . |^5. Inserees pres de la base de la trompe. Pour eviter toute difficulte, les antennes, selon nons, sont pres de la bouclie, quand-la canelure dans laquelle elles se logent le long de la trompe, s’etend en avant jusqu’aupres des mandibules. Lorsque cette canelure en est eloignee, ne fut - ce que d’un quart de la 1 engn enr de la trompe, et ne passe guere au-dela de l’in- sertion de l’antenne, comme il arrive ordinairement, cela suffit pour appartenir a la division suivante. Cette seconcle division renferme les curculions dont A 17 male, die man von der Länge des Rüssels f oder den Zähnen der Schenkel hernimmt, nur vier Abtheilungen, da wir hingegen ihrer wenigstens sechs finden, deren Zahl man, wie sich gleich ergeben wird > allenfalls verdoppeln kann. Bringt man nun noch die vier vorigen Gattungen in Rechnung, die wir vermöge unsrer Grundsätze von der gegenwärtigen trennten: so fallen die Vorzüge unsrer Glassisication in die Augen. Dabei lassen sich, wenn man es für gut findet, die Schenkelzähne doch noch zu Unterabiheilungen anwenden. Die Fufsblätter haben vier Gelenke, das dritte ist breiter und bis an die Basis herzförmig gespalten. Allgemeine Eintheilung der Gattung, mittelst der Einfügung der Fühlhörner. s i. Eingefügt an der Spitze des Rüssels, nahe am ß Munde. T. Y. fig. i. \ 2 . Eingefügt um die Mitte des Rüssels. T. V. fig. 3. 5- Eingefügt nahe an der Basis des Rüssels. Um allen Schwierigkeiten vorzubeugen, bemerken wir: i- Die Fühlhörner sind in unserm Systeme nahe am Munde, wenn die Rinne, in welche sie sich längs dem Rüssel schmiegen, sich bis in die Nähe der Kinnladen vorwärts erstreckt. Ist diese Rinne aber davon auch nur um den vierten Theil der ganzen Rüssellänge entfernt, läuft auch nicht, wie häufig der Fall ist, noch jenseits des Einst!gungsorts der Fühlhörner fort, so gehört das Insekt schon zur folgenden Abtheilung. 2. Diese umfasst die Curculioneji, deren Fühlhörner in ies antexines sont inserees dans tont l’intervalle, depuis le tiers, ä prendre de la base, jusqu’aux deux tiers et meme tin peu au-del ', allant vers le sommet. Plus pres de la bouche elles appartiennent ä la premiere division , sur- tout quand leur canelure s'etend jusqu’aupres des mandi- bules. INons ne connoissons jusqu’ici aucun curculionde la troisieme division. Si les calendra ne devoient pas forraer un genre ä pait , elles auroient ici leurs places. Sous-divisions tirees des proportions diffrreines des ar- ticles des antennes, entre le coude et la massue. a) Le culiitaire plus long que le troisieme, les suivans Courts ou arrondis. pl. V. fig. a. b) Le culiitaire plus court que le troisieme, les suivans Courts ou arrondis. PL V. fig. b. e) Le cubitaire et les trois suivans allonges. Obconiques. PL V. fig. c. Ces trois sous-divisions s’adaptent eg alement, et sont coimnunes aux deux divisions ci-dessus. Nous observevons de plus, que cliacune de ces sous- divistons offre encore deux sormes differentes d’articles; par exemple, ils sont Ou fort oourts et perfolie's. Pl. V. fig. a. I. b. 2. Ou arrondis, meine ovales. fig. a. 2. b. t. Ou les quatre premiers seuls allonges, les trois autres arrondis. Ou enfin Ions les articles allonges obconiques. fig. c. 1. 79 dem Zwischenraume eingefügt sind, der auf das erste Drittel der Rüssellänge , von der Basis an gerechnet, folgt, und noch etwas über das zweite Drittel gegen die Spitze zu hinaus reicht. Näher am Munde, besonders wenn die Rinne sich bis zu den Kinnladen erstreckt, gehören sie zur ersten Abtheilung. Z. Aus der dritten Abtheilung kennen wir bis jezt keinen Curculio. Mussten die Calendrae nicht eine besondre Gattung ausmachen, so ■würden sie hier ihren Platz finden. Unterabtheilungen, von den verschiednen Verhältnissen der Fühlhörnei’gelenke, zwischen dem Bügel und dem Kolben hergenommen. a) Das Bügelgelenk länger als das dritte, die folgenden kisrz oder abgerundet. Taf. V. fig. a. Bj Das Bügelgelenk kürzer als das dritte, die folgenden kurz oder abgerundet. Taf. V. fig. b. c) Das Bügelgelenk und die drei folgenden länglich und abwärts kegelförmig. Taf. V. fig. c. Diese drei Unterabtheilungen schicken sich gleich gut zu den zwei vorhergehenden Hauptabtheilungen, und sind ihnen auch beiden gemein. Dabei ist zu bemerken, dass es in jeder Unterabtheilung wieder zwei verschiedene Formen von Gelenken giebt. Sie sind ziemlich 'Entweder sehr kurz und durchwachsen. T, Y. fig. a. I. b. 2. Oder abgerundet, auch eyförmig. T. V. fig. a. 2. b. I. Oder die vier ersten allein sind länglich , die drei folgenden abgerundet. fig. c. 2. Oder endlich alle Gelenke sind länglich und abwärts konisch, fig. c. r. 8o On objectera peut - etre qüe ces observalions tombent sur de bien petits objets; mais la dentelüre des pattes n’est pas souvent plus visible. II est difficile au reste de ne pas s’arreter a de petites clioses , dans de si petits animaux. L’exercice donnera de la facilite pour decouvrir ces differences ; et avec de l’attention on aura bientot acquis a cet egard l’habitude du coup d’oeil jliste. Les analogies aidercmt aussi. On verra sans doute avec plaisir dans ces söus-divisions le rapprochement des especes ana- logues, et l'eloignemcnt de celles qui ne le sont qu’en apparence. x. Antennes inserees pres de la boucite. a) Le cubitaire ou second article , plus long que le troisieme ; les autres courtS ou arroiulis. JP1. V. fig. a. ESPECES. I. Curculxo lineatus. Fahr. 50a. PL VI. fig. 1, Le Charanson ecailleux a Landes.. Geoffroi x. 384. n. 14. (et non le 11. i5. qui est une autre espeee.) Brevirostris, oblongus , fusco cvpreus, thorace vittis tribus , elytris quatuor pallidioribus. Oblong, cuivre, trompe courte, corcelet raye de trois bände« longitudinales, et les elytres de quatre. DES'CRIPTION. Cette espeee , fort alongee , est couverte de poils cuivreux obscurs , dont une partie jaunätre forme sur le corcelet trois baudes longitudinales asses larges, I’une au milieU /<> / { sY/'CYfun f sp 15 r, ; ' ! I' ) ( 8i Man wird vielleicht einwenden, dass diese Beobachtungen sehr kleine Objekte betreffen. Aber die Schenkelzähne sind oft um nichts sichtbarer, und überhaupt ist es wohl schwer, bei so kleinen Thieren nicht auch auf kleinen Gegenständen zu verweilen. Durch Uebung gelangt man bald zur Leichtigkeit die Verschiedenheiten zu entdecken, und durch Axtfmersamkeit zu dem dazu erforderlichen Scharfblick. Auch die Analogieen unterstützen uns, und man wird unstreitig mit Vergnügen sehn, wie sich in unsern Unterabtheilungen die wirklich verwandten Arten einander nähern, und sich hingegen von denen, die es nur scheinbar sind, entfernen. i. Fühlhörner nahe am Munde, a) Das zweite Bügelgelenk länger als das dritte, die übrigen kurz oder abgerundet. T. V. fig. a. ARTEN. i. CtTRcunio lineatus. Fahr. Z02. Taf. VI. fig. i. Ee Charanson ecailleux ä bandes. Geoffroi 1. 284* n. 14. (nicht n. i 5 . welches eine andre Art ist. ) Brevirostris , oblongus, fusco cuprens; thorace DUtis tribus , elytris quatuor pallidioribus. Länglich, kupferfarbig, kurzer Rüssel. Der Brustschild seiner Länge nach mit drei, die Deckflügel mit vier blassem Streifen. BESCHREIBUNG. Diese Art ist sehr länglich, und mit kupferfarbigen dunkeln Haaren bedeckt, wovon ein Theil ins gelbliche fällt» und auf dem Brustschilde der Länge nach drei ziemlich F 8a et les autres sur les cot&s; de maniere ä dlviser tont Pespace en bandes alternes obscures et plus claires. Les elytres rayees par des pöints sont aussi divisees dans leur longueur en lignes ou bandes alternativement plus claires et plus obscures, quand les individus sont frais; mais lorsqu’ils ne le sont plus, les bandes claires se ternissent, se reduisent ä deux j ou meine souvent a deux traits courts ä la base des elytres, ou enfm disparoissent entie- rement. II y a donc autant de Varietes, que ces bandes sont plus ou moins conservees. Ce a quoi il saut etre artentif pour ne pas multiplier les especes mal a propos. La tronipe est aussi lange et aussi courte que Ia tete. Toutes deux applaties ont un sillon trace dans le milien. Les yeux sont ronds, gros et noirs. Les antennes, in~ serees tres-pres des mandibules , ont les artiles quatro a huit fauves , de meine que les jambes et les tarses. Les cuisses sont plus obscures et cuivrettses. La lig. 2. est. grossic a la loupe. 2. Cdrcüiio ov atulus. PL YI. fig. 5; 4 - Niger ovatus , antennis , larsisque testaceis, libiis bruneis. Noir ove, antennes et tarses testaces, jambes brnnes. DESCRIPTION. Le corps de ce petit curculion est nolr, ove et poiniille. La trompe grosse, un peu applrttie au sommet, et pres- qu’aussi longue que le corcelet. Celui-ci est anondi, pointille de poinLs assez gros, serrcs et prosonds, On 83 breite Binden bildet, eine in der Mitte, die andern auf den Seiten, so dass sich dessen ganze Oberfläche in abwechselnde dunkle und hellere Binden eintheilt. Die mit Punkten gestreifte Deckflügel sind gleichfalls, so lang die Individuen frisch sind, der Länge nach in hellere und dunklere Streifen oder Binden abgetheilt; sind sie es aber nicht mehr, so schiessen die hellem ab, vermindern sich auf zwei, auch oft nur auf ein Paar unbedeutende Striche an der Basis der Flügel, und verschwinden zu- lezt ganz. Es giebt also so viel Varietäten, als die Streifen mehr oder minder gut erhalten sind, und man muss hierauf Acht geben, um nicht die Arten ungebührlich zu vervielfältigen. Der Rüssel ist so. kurz und breit wie der Kopf, beide sind platt, und haben durch die Mitte eine Lurche. Die Augen sind rund, gross und schwarz, die Fühlhörner ganz nahe bei den Kinnladen eingefügt; ihr viertes bis achtes Gelenk, ingleiclien die Schienbeine und Fufsblälter sind falbgelb , die Schenkel dunkler und kupferfarbig. Fig. 2 ist durch die Loupe vergrößert, z- Curculio ov atulus. Taf. VI. fig. Z. 4- Niger, ovotus, antennis tarsisque testaeeis , tibiis bruneis. Schwarz, eyrund, Fühlhörner und Fussblätter gelb- roth , die Schienbeine braun, BESCHREIBUNG. Der Leih dieses kleinen Curculio ist schwarz, eyrund und punktirt, der Rüssel dick, an der Spitze etwas platt, und fast so lang als der Brustschild. Dieser ist rund, und mit ziemlich grossen, nahe aneinander stehenden und tiefen 84 jie distingue pas d’ecusson. Les elytres embrassent l’ab- domen, se terminent un peu en pointe, et ne paroissent pas s’ouvrir. On y remarque huit rangees longitudinales de poinfs aussi gros et aussi profonds que ceux du cor- celet, et l’on decouvre encore a la loupe, que les Intervalles sont aussi rayes par des points plus petits et moins rapproches. Les cuisses sont noires. Les jambes brunes ont leurs extremites et les tarses testaces. Les antennes sont aussi de cette couleur; mais la massue est plus obscure. La fig. 4 - est grossie ä la loupe. Je ne decouvre pas cette espece parmi celles du Sf- stema Entomologiae Fahr. Au moins je ne trouve aucune description qui s’y applique exclusivement. Le male plus petits paroit avoir une pointe saillantc, aux cuisses anterieures, la femelle 11’en a pas de vestige. I,) Le culntaire ou le seeond article plus Court que le troisieme, les antres Courts ou arrondis. PL V. fig. b. E S P E C E S. Z. Curculio colon. Fahr. 29. PL VII. iig. I. 2. Longirostris g?'iseus; elytris puncto albo. Gris blanchätre. Trompe longue. Elytres avec un polnt blaue. DESCRIPTION. Le fond de l’insecte est noir, mais il est par-tout couvert de poils ecailleux, gris et jaunatres. Une partie de ces poils plus blaues, forme trois bandes longitudinales assez larges sur le corcelet, et sur-tout une petite lache rond® w*r>mwfnv 85 Punkten angefüllt. Man erblickt kein Schildchen. Die Deckflügel mnschliessen den Unterleib , endigen etwas spitzig, und scheinen sich nicht zu öfnen. Sie haben der Länge nach acht Reihen Punkte von ähnlicher Form wie auf dem Brustschild, und durch die Loupe entdeckt man, dass auch die Zwischenräume mit kleinern etwas entferntem Punkten gestreift sind. Die Schenkel sind schwarz, die Schienbeine braun, ihr äusserstes Ende so wie die Fussblätter gelbroth. Gleiche Farbe haben die Fühlhörner , aber die Keule ist dunkler. Fig. ist der vergrößerte Käfer. Ich finde diese Art nicht im Systema entomologiae Fabr.j wenigstens passt keine Beschreibung ausschliesslich darauf. Das Männchen ist kleiner, und scheint eine hervorragende Spitze an den Vorderschenkeln zu haben, wovon sich beim Weibchen keine Spur findet. b) Das Bügelgelenk kürzer als das dritte , die übrigen kurz oder abgerundet. Taf. V. fig. h. ARTEN. Cub.cux.io colon. Fahr. 29 . Taf. VII. fig. 1. 2. Longirostris griseus; elytris pimcto albo. FVeissgrau, Deckflügel mit weissem Punkt. Langer Rüssel. BESCHREIBUNG. Die Grundfarbe des Insekts ist schwarz, es ist aber überall mit schuppigen grau und gelblichen Haaren bedeckt. Ein etwas weisserer Theil dieser Haare bildet auf dem Brustschilde der Länge nach drei ziemlich breite Binden, und 85 au milieu de chaque elytre. Ces taches sont les derniers ä disparohre sur les individus les plus uses et devenus Jioirs par la perte de leurs poils. Les elytres en outre sont rayees sous les poils par des points peu profonds, La trompe est grosse, arquee un peu carenee et plus löngue que le corcelet. Les antennes out les articles quatre a huit courts et serres. On decouvre uns peilte epine aux cuisses. La fig. 2. est grösste ä la loupe. 4. Curculio cordiger. Pl. VII. fig. Z. 4 - Mediocrirostris , cupreus; elytris maculis albidis duabus in medio , tertia inferiore majore , com- muni, cordiförmi. Cuivre, trompe mediocre. Une tache blanchätre au milieu de chaque elytre, et une troisieme plus gründe, commune et en coeur. DESCRIPTION. On decouvre par les endroits uses, que la couleur du fond est noire; mais il est par-tout recouvert par des ecailles et des poils xnetalliqu.es de couleur brun-rouge, a l’exception des taches, qui sont blanchätres. Chaque elytre en porte une, placee vers le xnilieu, de forme quaree irreguliere, et une autre plus bas un peu en croissant, mais si präs de la suture, que lorsqne les elytres sont fermees, les deux taches opposees n’en fönt plus qu’une assez grande, representant en quelque sorte un coeur. La trompe grosse, noire au sommet, est pres- que aussi longue que le corcelet. L’une et l’autre ess 87 aoch besonders einen kleinen runden Fleck in der Mitte jedes Deckllügels. Diese Flecken verschwinden bei abgenutzten und durch den Verlust der Haare schwarz gewordenen Individuen am letzten. Ausserdem haben die Flügel unter den Haaren noch Streifen von leicht vertieften Punkten. Der Rüssel ist dick, gebogen, ein wenD kieliörmig. und langer als der Brustschild. Die Fühlhörner haben das vierte bis achte Gelenk kurz und dicht geschlossen. An dem Schenkel findet sich ein kleiner Dorn. Fig. 2 . ist vergrößert. 4- Curculio cordiger. Taf. VII. fig. Z- 4- Mediocrirostris j cupreits, elytris maculis albidis \ duabus in medio, tertid inferiore ma.jore, com- munij cordiformi. Kupferfarbig; ein weiss lieber Fleck in der Mitte jedes Deckfiügels, darunter auf beiden ein dritter, grösserer, herzförmiger. Der Rüssel mittlerer Länge. BESCHREIBUNG. An den abgenutzten Stellen bemerkt man, dass die Grundfarbe schwarz ist, allein der Käfer ist überall mit braunrothen Schuppen und Haaren von Metallglanz bekleidet; nur die weißlichen Flecke machen eine Ausnahme. Deren einer befindet sicli gegen die Mitte jedes Deckfiügels, in der Form eines unregelmäßigen Vierecks , und weiter unten ein andrer, fast halbmondförmiger, aber so nahe an der Nath, daß bei geschlossenen DeckfLiigeln die beiden gegen, überstehenden Flecke nur einen einzigen, ziemlich großen, der einige Ähnlichkeit mit einem Flerz hat, ausmachen. Der Rüssel ist dick, an der Spitze schwarz, und beinahe 88 rayee par un sillon longitudinal. Les pattes et les an- tennes sont roussetres. Quand l’insecte est use, la tete et le corcelet decouverts sont noirs, chagrines. Les elytres deviennent plus obscures, et les taches qui restent sont blanches. La fig. 4- est grösste k la loupe. 81 cette espece est la meine que le Curculio trigut- tatus Fahr. 295. 11 y a apparence que la description en a ete falte sur un exemplaire moins frais que le ndtre. II est place d’ailleurs, parmi les trompes courtes, et celle- ci est passablement longue. Au reste la Citation de Sulzer Hist. ins. PL IV. fig. 11. convient tres-bien ici. c) Le cul.itaire et les trois artjcles suivans allonges, oliconiqucs. PL V. fig. c. 5. Curculio niger. Fahr, 352. PL VIII. fig. 1. 2. JBrevirostris niger ovatus, elyCris rugosis, pedibus rufis. Noir, ove, trompe courte, elytres ridees, pattes I'ousses, DESCRIPTION. Le corps est ove-long, de couleur noire luisante. Les elytres enveloppent une grande partie de Pabdorrten, et sont collees ensetnble ; d’ailleurs ridees et rayees par des points, coinme celles du Curculio morio , auquel 11 a beaucoup de rapports. On ne voit point d’ecusson. Le corcelet est chagrine, la tete unie, Iti trompe de meine longueur, est grosse, carenee, sillonnee de deux sillons, qui vont en s’elargissant vers la bouche. Les yeux sont brun - rouges. Les antennes longues et menues sont 2I> «i'>->».i'- s »i«’N-. i-S^i^i'- ^.-."•dß ^ .."• **»V'i.'. **' [ i 89 eben so lang als der Brastschild. Beide haben der Länge nach eine Furche. Füsse und Fühlhörner sind röthlich. Wird das Insekt abgenutzt, so sieht man, dass der Kopf und der Brustschild schwarz und schagrinartig sind. Die Deckflügel werden dunkler, hingegen die überbleibenden. Flecken weiss. Fig. 4 - ist vergrößert. Wenn diese Art der Curculio triguttatus Fahr. 293. ist, so scheint die Beschreibung nach einem minder frischen Exemplare, als das unsrige, gemacht. Auch ist er dort unter die kurzen Bussel gerechnet, und dieser ist ziemlich lang. Dagegen passt die Citation von Sulzer Ilist. ins . Taf. 4. fig. ix. sehr gut hieher. rj Das Biigclgelenk und die drei folgenden Gelenke verlängert, abwärts kegelförmig. T. V. fig. c 5 - Curculio niger. Fahr. ZZ2. Taf. VIII. fg. x. 2. Brevirostris , niger , ovutus, elytris rugosis, pedibus rufis. Schwarz, eyrund, runzelichte Deckflügel, rothe Beine ; kurzer Rüssel. BESCHREIBUNG. Der Körper ist eyförmig, von glänzendschwarzer Farbe. Die Deckllügel umschliessen einen grossen Theil des Unterleibs , und sind mit einander verwachsen, übrigens runzlich , und haben punktirte Streifen, wie die des curculio mono , mit welchem dieser überhaupt viel Ähnlichkeit hat. Man sieht kein Schildchen. Der Brustschild ist schagrinartig, der Kopf glatt, der Rüssel von gleicher Länge, dick und keilförmig, mit zwei Furchen, die gegen den Mund sich von einander entfernen. Die Augen braun- 9° obscures , la inassue grisatre. Les pattes sont rousses; mais les cuisses ont leurs genouils noirs , et les tarses velus sont obscurs. La fig. 2. est grossie a la loupe. 6. Cuncuno calcaratus. Fahr. Z83- Fig- 3- 4- Brevirostris, niger, oblongus, femoribus cicute den- tatis , antennis pedibusque rufis. Noir oblong. Trompe courte, cuisses fortement dentees. Antennes et pattes rousses. DESCRIPTIQN. La forme est plus oblongue que celle du precedent, et les elytres, rayees regulierement par des points, ne sont point ridees; mais les entredeux des lignes sont finement grenules. Le corcelet, la tete et la trompe le sont aussi. Cette derniere est grosse et courte. Les yeux sont ronds et saillaus. Les antennes longues et menues ont le coude roux, le reste obscur. Pattes rousses, cuisses armees d’une deut aigue et vigoureuse. Tarses obscurs et velus. La fig. 4- est grossie ä la loupe. 2. Antennes inserees vers le milieu de la trompe. Pl. Y. fig. 2. a) Le cubitaire plus long que le suivant, les autres Courts ou arroncÜs. 7. Curculxo cerasi. Fabr. jgo. PL IX. fig. 1. 2. Longirostris , ater, thorace apice bidentato , elytris oblongis opacis. Noir. Trompe longue, corcelet bidente a son somxnet. Elytres oblongues d’nn noir mort. /., IX . I 9* roth, die Fühlhörner lang, fein, und dunkelbraun, die Keule grau. Die Füsse roth, aber die Schenkel haben, schwarze Gelenke, und die bulsblatter sind sammtarfig und von dunkler Farbe. Fig. 2. ist vergrößert. 6. Curculio calcaratus. Fahr. Z8Z- Fig. 3. 4. Brevirostris, niger , oblongus, femoribus acute den - talis, antemüs pedibusque rufis. Schwarz, länglich , die Schenkel scharf gezähnt, rothe Fühlhörner und Fussblätter. Kurzer Rüssel. BESCHREIBUNG. Die Gestalt ist länglicher als beim vorigen. Die mit Punkten regelmässig gestreiften Deckflügel sind ohne Runzeln, aber die Zwischenräume der Streifen, Brustschild, Kopf und Rüssel fein granulirt. Letzterer ist dick und kurz, die Augen rund und hervorragend. Die Fühlhörner sind lang und dünn, der Bügel roth, das übrige dunkelbraun. Rothe Beine, die Schenkel mit einem starken und spitzigen Zahn bewahret. Die Fussblätter dunkel und satnmtartig. Fig. 4 - ist vergröfsert. 2. Fühlhörner um die Mitte des Rüssels eingefügt. Taf. V. fig. 2. a) Das Bügelgelenk länger als das folgende, die übrigen kurz oder abgerundet. ■7. Curculio cerasi. Fahr. 190. Taf. IX. fig. 1. 3 . Longirostris, ater, thorace apice bülentato , elytrü oblongis , opacis. Schwarz, der Brustschild hat an der Spitze zwei Zähne. Die Deckflügel länglich und mattschwarz. Der Rüssel lang. DESCRIPTION. 92 Sa forme est oblongue, nn peu elargie vers le bas. La trompe cylindrique et pointillee, ne surpasse pas le cor- celet. L’insertion des antennes est au milieu; eil es ont leurs articles quatre ä huit assez courts, la massue fort allongee, velue et grisätre. Les yeux sont ronds et rap- proches. Le corcelet presque quarre est tres-chagrine, et d’un noir plus obscur que les elytres. De chaque cbte pres de la tete et du bord, on distingue un tubercule epineux tres - marque. Les elytres sont rayees par des points assez profonds. La poitrine est pointillee, et les anneaux du ventre ont des poils fauves. Les cuisses' an- terieures sont dentees. La fig. 2. est grösste ä la loupe. 8. CüRCülio toi'er ix. Fahr. 211. PL IX. fig. 3. Longirostris, suboblongus, testaceus, pectore fusco. IJn peu oblong. Couleur janne, testaeee , poitrine noirätre , trompe longue. DESCRIPTION. La couleur jaune n’est pas de meine nuance sur toutes les parties de l’insecte. La tete et le corcelet sont sou- vent ferrugineux, les elytres plus pales. La trompe cylindrique , plus longue que le corcelet, est rayee par des points. Sa couleur est ordinairement un peu obscure, sur-tout en allant vers la bouclie, dont les mandibules fortes et saillantes sont un peu rouges. La tete et le corcelet sont pointilles ; celui-ci est arrondi. Les elytres, rayees par des points profonds et presque quarres, ont leurs ebtes parsemees de petits poils couches, de la cou- BESCHREIBUNG. Die Körperform ist länglich, hinten etwas erweitert. Der Puissel cylindrisch, punktirt, und nicht länger als der Brustschild. Die Fühlhörner sind in der Mitte eingefügt, die Gelenke von vier bis acht ziemlich kurz, die Keule sehr verlängert, sammtartig und graulich ; die Augen rund Und nahe bei einander. Der Brustschild ist beinahe viereckig, sehr schagrinähnlich , und von dunklerem Schwarz als die Deckflügel. Auf beiden Seiten am Brande, nahe am Kopf, findet sich eine merkliche, dornähnliche Erhöhung. Die Deckflügel sind mit ziemlich tiefen Punkten gestreift. Die Brust ist punktirt, die Bauchringe haben halbgelbe Haare. Die Vorderschenkel sind gezähnt. Fig. 2. ist vergrößert. 8 > Curcdlio tortrix. Fahr. 211. Taf. IX. fig. Z. 4 * Longirostris , suboblongus, testaceus, vectore fusco. Etwas länglich, braungelb, schwarzrothe Brust. Der Rüssel lang. BESCHREIBUNG. Die gelbe Farbe ist nicht überall am Insekt von gleicher Schattierung. Kopf und Brustschild sind oft rostfarbig, die DeckHiigel blässer. Der cylindrisclie Rüssel länger als dei Brustschild, und mit Punkten gestreift. Die .Farbe gewöhnlich etwas dunkel, besonders gegen den Mund zu, dessen starke und hervorragende Kinnladen ins röthliche fallen. Kopf und Brustschild sind punktirt, letzterer abgerundet. Die Deckflügel mit tiefen und beinahe viereckigen Punkten gestreift; ihre Pubben mit kleinen liegenden Haaren von einerlei Farbe mit dem Grund über- 94 leur du fond; ce qui fäit qu’iis sönt assez difficiles ä dis- tinguer. La poitrine est chagrinee et noirätre ; cette Couleur s’etend quelquefois sur l’abdomen , et meme sur les bords exterieurs des elytres. Les cuisses fortes sont armees d’une dent aigue. Les mal es» plus petits que 1 es fern eil es, out leurs teintes aussi plus obseures. II y a des individus entiere- ment ferrugineux. La fig. 4- est grossie ä la loupe. 1>) Le cubitaire plus court que le suivant, les autres Courts oti arrondis. g. CuitcuLio p ar aplec tiens. Fabr.gi. Pl.X. fig.i.a; L'ongirostris cylindricus, subeinereus, efytris mu- crojiatis. Cylindrique, un peu cendre , elytres mucronees. Trompe longue, DESCRIPTION. Le fond noir de cet insecte perce a perne ä travers une espece de poudre jauiie, dont il est ordinairement eou- vert, ce qui le rend plus ou moins cendre, a proportion qu’elle est plus ou moins abondante. Les parties du corps les plus exposees aux srottemens, en sont toujours les plus depoürvues. Pour peu que I’insecte ait perdu de sa fraicheur, il ne lui reste guere que des bandes longilu- dinales sur le corcelet. et une bordure jaunatre tout le long du corps. On a cru que cette poussiere venoit des antheres des fleurs , sur lesquels on rencontre ces enr- culions; mais il y a apparence que l’animal la produit lui-meme par une Sorte de transsudaiion ; car apres avoir bien essuye un de ces insectes, et mis ainsi vivant Jans L^.'/~CU.£zO" ,X. M » »M' ..B US «ässr! *>>.«• .«5^ ‘■eVr E.Ä> 95 säet, welches sie ziemlich schwer zu unterscheiden macht. Die Brust ist schagrlnartig und schwärzlich ; zuweilen verbreitet sich diese Farbe auch über den Hinterleib, selbst über die äussern Ränder der Deckflügel. Die Schenkel sind stark, und mit einem spitzigen Zahn bewafnet. Das Männchen ist kleiner als das Weibchen, auch dunkler schattiert. Es giebt völlig rostfarbne Individuen. Fig. 4. ist vergrößert. b) Das Bügelgelenk kürzer als das folgende, die übrigen kurz oder abgerundet. g, Curculio p ar apl e cticus. F ah r. 91. T.X.fig. 1.2; Longirostris , cylindricus, subcinereus, elytris mu- cronatis. Cylindrisch, etwas aschfarbig, die Deckflügel mit einer Spitze. Langer Rüssel. BESCHREIBUNG. Die schwarze Grundfarbe dieses Käfers schimmert kaum durch eine Art von gelbem Staub durch, womit er gewöhnlich bedeckt ist. Er sieht also mehr oder minder aschfarbig aus, je nachdem dieser Staub häufig vorhanden ist. Die den Reibungen am meisten ausgesetzten Theile sind immer am meisten entblößt. Ist das Insekt nicht mehr frisch, so bleiben nur der Länge nach laufende Streifen auf dem Brustschilde, und eine gelbliche Einfassung längst dem Leibe übrig. Man glaubte sonst, dieser Staub rühre von den Staubbeuteln der Blumen her, auf welchen man diese Curculionen anträft, aber es scheint, das Thier bringe ihn selbst durch eine Art von Ausdünstung hervor, denn eins derselben, welches man rein abge- 96 rate boete propre , il a ete trouve, vingt - quatre heures apres, aussi completement poudre qu’il l’etoit la veille dans sa fraicheur. D’ailleurs la couleur , quelquefois fer- rugineuse, n’est pas toujours la meine que celle des antheres des fleurs, auxquelles on l’a attribuee. La trompe est assez grosse , cylindrique, et de la longueur du corcelet. Les antennes y sont inserees en- virons au deux tiers de la longueur. Les yeux sont noirs, oves ; la tete et le corcelet chagrines , les elytres rayees par des points, et terminees en pointe allongee. Les pattes simples. On remarque enfin que tont l’insecte est couvert de poils fort Courts, qui contribuent ä anet er la poussiere. La fig. 2. est une elytre grösste au nticroscope. IN. Curculio anguinus. Fahr. Q2. PL X. fig. 5. 4 - Longirostris, cylindricus , canus, fusco lirieatns, <*ly- tris mucronatis. Cylindrique, blanchatre, avec des rayes obseures. Elytres mucronees. Trompe longue. DESCRIPTION. II est entierement de la tadle et de la forme du prece- dent; mais l’espece de poudre qui le couvre, est plus blanche; ensorte qu’avec le fond noir il en resulte un gris cendre , plus ou moitis blanchatre, seien que la couche de poudre est, plus ou moins legere. Les endroits les plus exposes au froltement sont naturellement les plus obscurs. Tout le dessus de la trompe est dans ce cas. Celte ligne ou bände noirätre s’etend le long du corcelet et de toute la suture des elytres. Deux aulres 97 •Wischt und lebendig in eine Schachtel gelegt hatte, fand sich vier und zwanzig Stunden nachher wieder völlig so bepudert, wie es den Tag vorher frisch war. Auch ist die Farbe zuweilen rostähnlich, und nicht immer mit dem 'Blumenstaube einerlei, von dem man sie herleitet. Der Rüssel ist ziemlich dick, cylindrisch, von der Länge des Brustschildes. Die Fühlhörner sind ungefehr auf zwei Drittel der Länge eingefügt; die Augen schwarz und eyrund, Kopf und Brustschild schagrinartig. Die Deck- flügel haben punktirte Streifen, und endigen sich in verlängerte Spitzen. Die Beine sind ungezähnt. Man bemerkt, dass das ganze Insekt mit kurzen Haaren bedeckt ist, die den Staub festhalten helfen. Fig. 2. ist ein durchs Mikroskop vergrößerter Deckflügel. *0. CüRcutto anguinus. Fahr. 92. T. X. fig. Z. 4. Longirostris , cylindricus, canus, fusco lineatus, ely- tris mucronatis. Cylindrisch, weiss grau, mit dunkeln Streifen, spitzigen Deckflügeln, langem Rüssel. BESCHREIBUNG. Form und Grösse völlig wie beim vorigen, aber die Art von Staub, womit er bedeckt ist, sieht weiss er aus, so dass von dem durchscheinenden schwarzen Grund, je nachdem der Staub dicht aufgetragen ist, ein mehr oder minder lichtes Aschgrau entsteht. Die der Reibung am meisten ausgesetzten Theile sind natürlich die dunkelsten. Dies ist der Fall mit dem ganzen obern Theile des Rüssels, und die dadurch entstehende schwärzliche Binde setzt längst dem Brustschilde und der ganzen Deckflügel- G 98 semblables regnent aussi des deux cotes du corcelet et des elytres ; alles sont altern es avec des bandes blanchatres de meine largeur. Enfin les bords lateraux du corcelet et des elytres sont blaues. Le dessous de l’insecte est aussi blaue, d’ailleurs velu et tigre de points noirs assez gros. Ces meines points se fönt remarquer aussi le long des bandes grises des elytres. Principalement aux deux cotes de la suture. Enfin on distingue a la loupe que le corcelet est chagrine, et que les elytres sont rayees par des points. Les antennes et les pattes sont grises. Quänd on lit les descriptions deLinne et de Panzer, cites, Syst.Ent. T. I. 2. pag. 415. comme synonymes sous le C. anguinus n. 92. On voit que le C. mucronatvs n. 95- ne peut guere en disferer, Les phrases meines employees n’offrent d'autre difference , que canus d’un cote et cinereus de l’autre. Couleurs trop voisines pour dis- tinguer deux especes. La sig. 4 - est grösste ä la loupe. c) Le cubitaire et les trois anicles suivans allonges olico- niqu es. Pl. XI. sig. a. b, Ou Ions obcoaiques sig. c. d. II. Curculio urticariusi Geoffroy 1. 299. n. 47 ’ (Didymns. Fahr. 177 .) PI. XI. sig. 1. 2. Longirostris subglohosus , supra fuscus , elytris ma~ culd laCerali transversd albd. Un peu arrondi, obscur en dessus. Tache blanche transversale snr les cotes des elytres. Trompe longue. tiath fort. Zwei ähnliche finden sich auf beiden Seiten des Brustschildes und der Deckflügel, sie wechseln mit weisslichen Streifen von gleicher Breite. Endlich sind die Seitenränder des Brustschilds und der Deckflügel ganz Weiss. Auch die untere Seite des Käfers ist weiss4 sammt- artig, und mit schwarzen, ziemlich grossen Punkten gefleckt. Eben solche Punkte finden sich in den grauen Streifen der Flügel, fürnemlich an beiden Rändern der Rath. Mit der Loupe entdeckt man, dass der Brustschild schagrinartig ist, und die Flügel Reihen von Punkten haben. Fühlhörner und Beine sind grau. Wenn man die Beschreibungen des L in ne und Panzer, die im Sfst. Entom. T. I. 2. S. HiA. bei C. ajiguinus n. 92. als synonym angeführt werden; durchgeht, so sieht man, dass C. mucronatus n. 95. nicht sehr davon verschieden seyn kann. Selbst die gebrauchten Ausdrücke zeigen keinen andern Unterschied, als camis von einer, und cinereus von der andern Seite. Diese Farben sind aber zu nahe verwandt, um damit zwei Arten unterscheiden zu können. Fig. ist vergrößert. e) Das Bügelgelenk und die drei folgenden verlängert und abwärts konisch. Taf. XI. fig. «• b. Oder sämtlich abwärts konisch. Fig. c. d. n. Curculio ur tic arius. Geoffroy r. 299. n. 2/tf« (Didymus Fahr. 177.) Taf. XI. fig. I. 2. ' Longirostris, subglobosus, suprafuscus; elytris ma « Gidd laterali transversd albd. Etwas rundlich, oben dunkelbraun, ein weisser Queer- fleck auf den Seiten der Deckflügel. Langer Rüssel. iOO DESCRIPTION. Ce petit insecte; qui ne passe guere une ligne en dia- xnetre, est ove, arrondi, un peu applati; obscur en des- sus, mais couvert d’ecailles blanches en dessous, qui s’e- tendent sur les cotes du co rcelet et de la tete. Le reste du corps est aussi garni d’ecailles plus etroites, ou de poils ecailleux noirätres. Excepte quelques bouquets, qui, places parallelement sur trois ou'quatre cotes des elytres, y forment de chaque cöle une tache blanche transversale. Quelquesois le bout des elytres est aussi blancliätre, de meine qu’une petite partie de la suture, et quelques points vagues. Ce sönt autant de Varietes faciles a observer, l’espece etant commune et nombreuse sur les orties. (ur- tica dioica et urens), c’est ce qui m’a fait croire le nom d'urticarius plus convenable, pouvant s’appliquer k toutes les Varietes, meine ä celles sur lesquelles les taches blanciies laterales ne sont pas exprimees. La tronipe est arquee, eü se logelelong de lapoitrine, la tete un peu retiree sous le corcelet. Celüi-ci, bien chagrine , a sur les cotes deux tub er eitles pöintüs, un petit enfoncement au milieu de sa base, et un autre pres de la tete, autour de laquelle son bord est un peu releve. Les elytres sont sillonnees, arrondies ä leur extremite, et plus courtes que 1'ab dornen. Les antennes brunes ont les articles six, sept et huit arrondis, la massüe obscure. fig.a. Les jambes et les tarses roux, les cuisses obscures et dentees. La ftg. 2 . est grösste k la Ioupe, toi BESCHREIBUNG, Dieser kleine Käfer, dessen Durchmesser wenig über eine Linie beträgt, ist eyrund, etwas platt, oben dunkelbraun, unten mit weissen Schuppen bedeckt, die sich über die Seiten des Brustschildes und des Kopfes ausdehnen. Auch der Ueberrest des Leibes ist mit feineren Schuppen, oder schwärzlichen schuppigen Haaren besezt. Eine Ausnahme machen einige Büschel, die auf drei oder vier Ribben der Deckflügel parallel stehen, und so auf beiden einen weissen Fleck bilden. Zuweilen ist auch die Spitze der Flügel, ein kleiner Theil der Nath, und andre zufällige Stellen weiss. Die hierdurch entstehenden Varietäten sind leicht zu beobachten, indem die Art auf den Brennnesseln> (urtica dioica et urens) sehr gemein ist. Daher ist mir der Trivialname urticarius schicklicher vorgekommen, da er auf alle Varietäten, selbst auf die ohne weisse Sei- tenflecke anwendbar ist. Der Rüssel ist gebogen, und schmiegt sich längs der Brust. Der Kopf zieht sich etwas unter den Brustschild zurück. Letzterer ist stark schagrinähnlich, und hat auf den Seiten zwei spitzige Erhöhungen, in der Mitte der Basis eine kleine Vertiefung, und eine andre nahe am Kopf. Um diesen herum hat der Brustschild einen erhöhten Rand. Die Deckflügel sind gefurcht, am Ende zugerundet, und •kürzer als der Hinterleib. An den braunen Fühlhörnern sind die Gelenke sechs, sieben und acht zugerundet, die Keule dunkel. Fig. a. Die Beine und Fulsblätter gelbröthlich, die Schenkel schwarz und gezähnt. Fig. 2, ist vergrößert. 102 iz. Cvrcvlio esuriens. Fair. ig6. PL XI. ßg. 3- 4- Longirostris griseovarius, scutello, elytrorumque maculd magnd cinereis. Gris varie. Trompe fort longtie. Ecusson cendre de meine qu’une grande tache sur les elytres. DESCHIPTION. La couleur grise variee de cet insecte vient de poils ecaiUeux dont il est tout couvert. La trompe fine est aussi longue que le corps. Les antennes, inserees un peu au-dessous du milieu, sont rousses , les articles en sont tous allonges, obconiques. fig. c. Le corcelet gris obscur, avec une ligne dorsale plus claire, est bien chagrine. L’ecusson cendre. Les elytres rayees par des points sont marbrees par les difierentes teintes des ecailles qui les couvrent. Ces ecailles forment au-dessous du milieu une grande tache cendree, plus ou moins jaunatre, seien que l’insecte est plus ou moins frais. Gelte tache, couvrant la suture, se reunit ä celle qui lui est opposee, et devient ainsi une bände raccourcie. Les p altes sont gris es obscures. Les cuisses dentees. fig. d. La ßg. 4- est grossie ä la loupe, de meme que c. d. Cet insecte vient des environs de Geneve et du cabinet de Monsieur Jurine. Z. Antennes inserees pres de la base de la trompe. P^ous n’avons rencontre jusqu’ici aucun curculion de cette « division. io5 ia. Curctjlio esuriens. Fahr. 196L Taf. XI. sig, 3. 4. FiOftßis'ostf'is 3 g/'isGövxzrius, scutsllo , ^^ytrorjnTj,cjxi& maculd magnd cinereis. Schillernclgrau, das Schildchen und ein grosser Fleck auf den .Deckflügeln aschfarbig. Sehr langer Rüssel. BESCHREIBUNG. Die graubunte Farbe dieses Käsers kommt von den schuppigen Haaren, mit denen er ganz bedeckt ist. Der dünne Rüssel ist so lang als der Leib. Die ein wenig unter der Mitte eingefügten Fühlhörner sind röthlich, die Gelenke alle länglich und abwärts konisch, sig. c. Der Brustschild ist dunkelgrau, mit einer helleren Linie über den Rücken, und sehr schagrinähnlich. Das Schildchen aschfarbig.. Die Deckflügel sind mit Punkten gestreift, und durch die verschlechten Schattierungen der Schuppen marmorirt. Unter der Mitte bilden diese Schuppen einen grossen, aschfarbenen Fleck, der mehr oder minder, je nachdem das Insekt frisch ist, ins Gelbe fällt. Dieser Fleck bedeckt die NTath, vereinigt sich mit dem gegenüberstehenden, und wird so zu einer verkürzten Binde. Die Füsse sind dunkelgrau, die Schenkel gezähnt, fig. d. Fig. 4. ist vergrößert, so wie c. d. Dies Insekt kommt aus der Gegend von Genf, aus Herrn Jurine’s Kabinet. 3. Fühlhörner, an der Basis des Rüssels eingefügt. Von dieser Abtheilung ist uns bisher kein curculio vor« gekommen. io4 SIXIEME GENRE. Ramphus. Pl. XII. Une legere attention suffira ponr ne pas confondre ce genre avec ses voisins. Par le seul defaut de coude aux an tonnet, il ne peilt etre reuni au precedent ( curculio), tandis que l’insertion sur la tete meine, caractere uniqne jusqu’ici parmi les genres de cette famille, joint a ce que le second article est beaucoup plus long que le premier, le separe suffisamment du genre suivant, (rhinomacer.) CARACTERE GÜ1NERIQUE. Trompe allongee, ne portant point les antennes. An- tennes, non coudees, ins er e es sur la tete entre les yeux, coinposees de onze articles, dont le premier est court , le second assez gros, obconique, et le plus long de tous, trois, quatre, cinq obconiques, six et sept arrondis, buitieme un peu en souscoupe, neuf, dix, onze renfles pn massue serree et pointue. fig. a, Tarses de quatre articles, dont le troisieme est dilate pt fendu en coeur. fig. b, E S P E C E S. Ramphus flavico^nis. Longirostris niger, ovatus, antennis flavis , cl-avd obscurd. Noir ove, trompe longue, antennes jaunes, massue obscure. DESCRIPTION. Cette espece, la seule que nous avons decouverte jus- stet- mjtteud elytrornm- qite apice cinerascentibus. Oblong, noiratre , troinpe bieostee cenclree , comme le bout des elytres. DESCRIPTION. Celte espece est entieremelit couverte d’ecailles etroites ou de poils ecailleüx; dont la couleur dominante est brune noire, avec quelques reilets d’un brun violet. La troinpe presque quarrte, est couverte d’ecailles grisatres, on y remarque deux petites cbtes, qui s’etendent des angles des yeux jusqu’aupres des mandibules. La tete a le front grisätre et applati, les yeux tres - saillans et laterarnc. Le corcelet, un peu arrondi et raboteux, oflre un grand ensoncement dans le milieu, et quelques los 1 settes irregulieres sur les cbtes. Les elytres rayees par des points, ont uns cote visiblement relevee entre la seconde et la troisieme strie, et uns tache grisätre aux angles assez saillants de la base. Vers leur extrernite, tonte la partie re.courbee jusqu'ä la bordure, est aussi grisätre, avec un ou deux points noirs. Le ventre est gris, le dessous des tarses est velu. La fig. 2. est fort grösste a la loupe, de meine qne la tete, fig. u. et la patte fig. b, t*At nuj . rr5 sehr platten Rüssel, unterscheiden diese Gattung hinlänglich von der vorigen. ARTEN. i Platyrhinus c o s tir o s t risi ( Anthribus costi- rostris. Fahr- ?-) Taf, XIV. Hg. 1. 2. Oblongus, nigricans, rostro bicostato, elytrorum- que apice cinerascentibus- Länglich, schwärzlich, der Rüssel mit zwei Ribben, aschgrau so wie die Spitze der Deckflügel. BESCHREIBUNG. ' , Diese Art ist ganz mit dünnen Schuppen, oder schuppigen Haaren bedeckt, deren herrschende Farbe schwarzbraun, mit einigen Reflexen von violetbraun ist. Auf dem beinahe viereckigen Rüssel sind die Schuppen grau, und zwei kleine Ribben laufen von den Augenwinkeln bis nahe an die Kinnladen. Am Kopf ist die Stirne graulich und plattgedrückt, die Augen seitwärts stehend und stark hervorragend. Der rundliche Brustschild ist uneben, in der Mitte findet sich eine grosse Vertiefung und an den Seiten einige unregelmäßige Grübchen. Die Deckflügel haben punktirte Streifen, zwischen den zweiten und dritten Streifen bemerkt man eine sichtlich erhöhte Ribbe, und auf den ziemlich vorspringenden Winkeln der Basis einen graulichten Fleck. Gegen ihre Spitze ist der ganze eingebogene Theil bis zum Rande auch graulich, mit einem oder zwei schwarzen Punkten. Der Bauch weissgrau, die Unterseite der Fussblätter sammtartig. Fig. 2. ist stark vergrößert, so wie auch der Kopf fig. a. und der Fuss fig. b. n6 2. Platyrhinus f'ascir o stris. PL XIII. fig. Z. 4 : . Griseus , nigrovarius ; elytris macidd communi nigrd , postice albicantibus. Gris mele de noir; elytres avec une taclie noire com- inune ; et leur extremite blanchätre. DESCRIPTION. II resseml’le beaucoup ä V Anthribus albirostris Fa b r. mais 11 est un peu plus petit: sa trompe grisätre est d’ailleurs traversee par deux petites Landes röusses , une troisieme plus petite t'raverse aussi le front. Le corcelef. est obscur et divise par un sillon leger, aux cotes duquel sont deux gros tubercules coniques. L’ecusson est petit et blanchätre. Les elytres rayees par des points ont quatre cotes tachetes alternätiv'ement dss noir et de Liane. En outre leur Läse est grisätre. Vers le rnilieu une grande tache noire, s’etendant sur la suture, forme une demi-bände, quand les elytres sont rapprochees. Une tache blanche de meine grandeur la suit immediatement. On y voit quelques points noirs. Les pattes velues sont roussatres avec des anneaux noirätres ; les tarses ont des pelottes velues. La fig. /j. est grösste a la loupe, de meine que la tete fig. c. et la palte fig. d. Leite nouvelle espece a ete trouvee dans le pays des Grisons, par Mr. le Pasteur Pol, de la complaisance et de l’amitie duquel nous la tenons. 3NTEÜVIEME GENRE. Attelabus. Linn. Pl. XV. CARACTtRE. Antennes (non coudees) ins er e es sur la parlie su- •s.-P xattRHINüs fascirostris. Taf. XIV. Fig 3 ^ Griseus, nigrovarius , elytris maculä commtmi nigrd postice albicantibus. Grau mit schwarz gemischt, die Deckflügel mit einem gemeinschaftlichen weissen Fleck, und weißlichen Enden. BESCHREIBUNG. Er ist dem Jnthribus albirostrius Fahr. sehr ähnlich, doch ein wenig kleiner. Der graue Rüssel hat zwei kleine rothe Queerbmden, eine dritte noch kleinere läuft queer über die Stirne. Der Brustschild ist dunkelbraun, und von einer leichten Furche durchschnitten, an deren Seiten zwei dicke kegelförmige Erhöhungen sind. Das Schildchen klein und weißlich. Die Deckflügel haben punktirte Streifen, und vier Wechselsweise schwarz und weissgefleckte Ribben. Ihre Basis ist graulicht; gegen die Mitte breitet sich ein grosser schwarzer Fleck Über die Nath aus, und bildet, wenn die Flügel geschlossen sind, eine halbe Binde. Unmittelbar dabei steht ein weisser Fleck von gleicher Grosse, mit einigen schwarzen Punkten darin. Die sammtartigen Beine sind röthlich mit schwärzlichen Ringen, die Fussblätter haben sammtartige Ballen. Fig. 4- ist vergrößert. So auch der Kopf flg. c . Ulld der Fuss fig- &■ Diese neue Art ist in Bündten durch Herrn Pfarrer Pol gefunden, dessen Gefälligkeit und Freundschaft wir sie verdanken. NEUNTE GATTUNG. Attelabus. Linn. Taf. XV. CHARAKTER. Fühlhörner (ohne Bügel), auf dem obern Theile Slg perieure de la trampe, compose de ©fize articles, dont le premier est gros, obeonique; le seeond arrondi, le troisieme jusqu’au sixieme obconiques, le septieme arrondi, les quatre derniers , les plus gros et rapproches, forment une massue perfoliee, presque cylindrique. fig. a. T a r s e s de quatre articles , dont le troisieme plus Iarge est fendu profondement en coeur. fig. b. ESPECE., I. Attelabus coryli. Fahr. i. Pl. XV. fig. I. 2. Niger, elytris rubris, -punctato reticulatis , scutello , nigro, Noir. Elytres rouges, pointillees en reseau, ecusson noir, DESCRIPTION. Hors les elytres , le corcelet et les cuisses qui sont rouges« Cet insecte a toutes les autres parties du plus beau noir. La trompe est courte, large et arrondie, rayee d’ailleurs d’un sillon longitudinal dont les bords sont releves. Sons ce rebord, un peu en avant, se trouve l’insertion des antennes. Le premier article de leur massue est un peu moins serre que les trois suivans, Ceux- ci sont gris ; le dernier se termine en pointe. Yeux ronds tres-saillans ; tete allongee, inclinee, luisante, retrecie vers le col, dont l’articulation est ä decouvert. On observe un leger sillon sur le milieu du corcelet dont la base est bordee d’un bourrelet circulaire. Sa couleur varie dans les dis- ferens individus; aux uns il est entierement rouge, tel que celiii- ci; aux autres il est tache de noir sur quelque / v fouj .MA'-Ä i. d es R« ssels em 8 ef «gt, und aus eilf Gelenken bestehend, deren erstes dick und abwärts konisch, das zweite zuge- rundet, das dritte bis sechste abwärts konisch, das sie- bente zugerundet, ist, die vier letzten und dicksten bilden e - aen durchwachsenen fast cylindrischen Kolben. %. a . Fussblätter von vifer Gelenken, unter denen das dritte breiter und herzförmig tief gespalten ist. %. b. ART. lt Attelabus coryli. Fahr. I. Taf. XV. flg. I. 2 . Niger, elytris rulris, punctato reticulatis, scutello , nigro. Schwarz, die Deckflugei roth, netzweise punktirt, das Schildchen schwarz. BESCHREIBUNG. J5is auf die Deckflügel, den Brustscluld und die Schenkel, welche roth sind, zeigt dieser Käfer am ganzen Körper, das schönste Schwarz. Der Püissel ist kurz, breit und abgerundet, hat auch der Länge nach eine Furche mit höhten Rändern. Unter diesem Rande etwas vorwärts t ^er Einßgungsort der Fühlhörner. Das erste Ge- ] ], j es Rolbens ist etwas minder geschlossen, als die fol- , „ Diese sind grau, und das letzte endigt sich in g6iict6fr* Runde, stark hervorragende Augen; der eine Spitze. o Kopf länglich, niedergebogen, glänzend, und gegen den 1 ^ dünner, so dass man die Halswirbel erblickt. U b r die Mitte des Brustschildcs läuft eine leichte Furche, einer Basis befindet sich eine zirkelförmige Erhöhung. Die Farbe wechselt nach den Individuen; bei einigen, 120 partie. L’ecusson. est en demi-cercle ct noir; les elytres, d’une forme un peu quarree, ont dix ä onze stries de points profonds, quadrangulaires, espaces si reguliere- ment qu’elles eil paroissent reticulees. Les tarses ont en dessous des pelottes grises. La fg. 2. est grösste a la loupe. La fig. 3. est une portion d’elytres plus grossie encore. D I X I E M E GENRE. Anthribus. PL XV. CARACTERE. Antennes ( non coudees ), composees de onze ar- tieles, dont le premier est gros arrondi, le second plus petit de meine forme, les troisieme et quatrieme obconiques ; les suivans, portions d'ovales, tronques au sommet, vont toujours en grossissant; le dernier est conique. fig. c. > Tarses de cinq articles, dont le quatrieme, le plus petit, est un peu echancre pour recevoir le cinquieme termine par deux crochets. fg. d. Ces cinq articulations aux tarses suffiroient pour dis- tinguer ce genre et le suivant de tous les autres de la famille qui les ont precedes. *) Un autre trait particulier Le nombre des articles aus tarses n’est done gueres propre ä etablir des grandes divisions, comme Fa fair l’ingenieux, l’exact Geofsroy; puis qu’en suivant ses principes, il faudroit neces- sairement separer nos deux genres de leurs analogues, et rompre ainsi les rapports naturels. Mais si les tarses ne sont pas ad- missibles pour sournir des ordres, ils sont, comme l’on voit, trop importans dans la determination des gepres pour etre jamais oublies ou negliges. 121 wie bei den abgebildeten, ist sie völlig roth, bei andern hier oder da schwarz gefleckt. Das Schildchen ist schwarz und halbzirkelförmig. Die in der Form sich dem Viereck nähernden Deckflügel haben zehn bis eilt Streifen von tiefen viereckigen Punkten, so regelmässig gestellt, dass sie dadurch netzförmig aussehen. Die Fussblätter haben unten graue Fussballen. Fig. 2. ist vergrößert. Fig. 3. ein noch stärker vergrößerter Theil eines Deckflügels. ZEHNTE GATTUNG. Anthribus. Taf. XV. CHARAKTER. Fühlhörner (ohne Bügel), aus eilf Gelenken bestehend , deren erstes dick und rundlich, das zweite eben so, aber kleiner, das dritte und vierte abwärts konisch, die folgenden Ausschnitte von Ovalen, oben abgestutzt, und an Dicke zunehmend sind. Das letzte ist kegelförmig, fig. c. Fussblätter von fünf Gelenken, deren viertes das kleinste und etwas ausgeschweift ist, um das fünfte, welches sich in zwei Hacken endigt, aufzunehmen, fig. d. Diese fünffache Artikulation an den Fussblättern unterscheidet schon hinlänglich die gegenwärtige Gattung von allen übrigen dieser Familie. *) Ein zweiter charakte- *) Die Zahl der Fussblättergelenke schickt sich daher keineswegs dazu, nach dem Beispiel des scharfsinnigen und genauen Geofsroy die Haupteimlieilung daraus zu hauen. Nach seinen Grundsätzen z. B. musste man unsre beiden Gattungen von ihren ähnlichen trennen, und also natürliche Verwandtschaften zerrcissen. Sind die Fussblätter indessen gleich nicht zu Bestimmung der Ordnungen zu gebrauchen, so sind sie doch, wie man sieht, als Gattungskennzeichen wichtig genug um sie nie zu übergehn oder zu vernachlässigen. 122 les caracterise, c’est la longueur remarquable des an- tenulles (palpi), si menues et si courtes aux genres precedens qu’on ne peut les reconnoltre qu’avec diffi- culte, tandis qu’ici elles sollt fortes et tres-visibles meme ä I’oeil nud. ' espIce. i. Anthribüs ruficollis. Pl. XV. Fig. 4- 5- (A. roboris? Fahr. Suppl.) (Curculio ruficollis Linn. Fauna Suecica, n. 5950 Longirostris, ferrugineus , elytris capitisque basi 'ijiridi aeneis. Ferrugineux. Elytres et la base de la tete verd nie- talliqnes; trompe longue. > DESCKIPTION. La trompe, presqu’aussi longue que le corcelet, esi applatie et s’elargit vers la bouche. Les mandibules sont fortes et les antenulles tres-saillautes. Les antennes, in- serees aux deux tiers de la trompe, ont plus de rapport k celles dittes allant en grossissant qu’ä celles en massue; les six derniers articles etant de meine forme ovotronquee et se surpassant successivement en grosseur. Leur couleur est d’ailleurs noire obscure, au moins aux f cinq derniers. La trompe et la tete sont pointillees , le front sur-tout est verd metallique. Yeux noirs ; corcelet plus etroit vers le bas, pointille et ferrugineux. L’ccusson en demi - cercle est de la meine couleur. Les elytres legerement rayees par des points , sont d’un beau verd xa§ ristischer Zug ist die merkwürdige Länge der Fressspitzen, (palpi) welche hei den vorigen Gattungen so kurz sind, dass man sie mit Mühe erkennt; hier aber sind sie stark, selbst fürs blosse Auge sehr sichtbar. ART. i. Antueibus ruficollis, Taf. XV. Fig. 4- 5- (A. roboris? Fahr. Suppl.) (Cukculio ruficollis. Linn. Fauna Suecica , n. 595 ) Longirostris , ferrugineus , elytris capitisque basi viridi aeneis. Rostfarben, die DeckHügel und der untere Theil des Kopfs metallgrün. Langer Rüssel. BESCHREIBUNG. Der Rüssel ist fast so lang als der Brustschild, abgeplattet, und gegen die Spitze zu breiter. Die Kinnladen sind stark, und die Fressspitzen sehr hervorragend. Die auf zwei Drittel des Rüssels eingefügten Fühlhörner haben mehr Verwandtschaft mit „auswärts dicken”, als mit „Kolbenfühlhörnern”, denn die sechs letzten Gelenke sind sämtlich oval abgestutzt , und nehmen all- mählig an Dicke zu. Ihre Farbe ist dunkelschwarz, wenigstens bei den fünf letzten, Rüssel und Kopf sind punktirt; der Obertheil besonders metallgrün, die Augen schwarz, der Brustschild punktirt, rostfarben, und unten schmäler. Von gleicher Farbe ist das halbzirkelförmige Schildchen. Die Deckflügel leicht mit Punkten gestreift, und schön blaugrün mit Metallglanz. Der Bauch rost- 124 bleu metallique. Ventre ferrugineüx, pattes Fauves. Habite les saules. La fig. 5. est grösste a la loupe. Cette espece, la meine que le n. 595- äs Fauna Sue- cica parolt etre atissi Vj 4 nthribus roboris rapportee par Mr. le professeur Fabricius dans son dernier Supplement page 161. Le synonyme Anthribus ruficollis d’Herbst avec la fig. 1. Pl. XXV. des archives des insec.tes s’y accordent assez. Mais la Citation de Linne manque. Est-ce par oubli ? 0 V 1 l’auteur regarde-t-il son Anthribus roboris corame une espece difFerente ? ONZIEME GENRE. Mycterus. (Rhinomacer Fahr.) Pl. XVI. CARACTERE. Antennes lineaires, composees de onze articles obconiques, ä-peu-pres de meine grosseur et longueur; enfiles d’une maniere un peu excentrique, ce qui les rend un peu serrates. fig. a. Tarses de cinq articles dont le quatrieme plus large est fendu profondement en cceur. fig. b. ESPECE. x. Mycterus griseus. (Rhinomacer curculioides. Fahr.) Pl. XVI. fig. 1. 2. 3. Mediocrirostris, supra villoso griseus, subtus ar~ genteus, antennis nigris. Velu, gris en dessus, argente en dessous, antennes noires. Trompe mediocre. XVs. 125 färben, die Beine falb. Wohnt auf den Weiden. Fig 5 ist vergrößert. Diese Art, einerlei mit n. 595- 6er Fauna Suecica, scheint auch der Anthribits roboris zu seyn, welchen Herr Professor Fabricius in seinem letzten Supp] eineiu S. t6i- beschreibt. Der gleichnamigte Ajithribus ruficollU v on Herbst, fig. i. Taf. XXV. des Insekten Archivs jcoinint auch ziemlich damit überein, aber Linne ist picht angeführt, ich weiss nicht, ob aus Vergessenheit, oder sieht der Verfasser seinen Anthribus roboris für e j n e verschiedene Art an ? EILFTE GATTUNG. Mycterus. (Rhinomacer Fahr.) Taf. XVI. EineatHühlhörner, von eilf abwärts konischen q lenke 0 , f flSt von gleicher Dicke und Länge, und etwas iitriscb aufgefädelt, wodurch sie ein wenig sägeförmig wlräen- &&■ a ' p fsblätter von fünf Gelenken, wovon das vierte und herzförmig tief gespalten ist. Fig. b. breiter a r, t. *• Mycterus griseus. ( Rhinomacer Cllr ,, Fabr.J Taf. XVI. r . 2 . „ Mediocrirostris , supra Eoso grUe w , , liLtus a> ._ ■> tHitentiis nigris. Oben sammtgrau, nnten silberfarben, schwarze Fühl- hörner. Rüssel mittlerer Länge. DESCRIPTION. laS Tout le dessus du corps, quand l’insecte est frais, est. couvert de poils gris et de poudre cendree jaunatre, la trompe a - peu - pres aussi longue que la moitie du cor- celet est rayee de trois lignes elevees, ou cotes , dont Gelle du milieU est la plus legere. La tete est applatie et pointillee. Les yeux sont ronds et bordes. Les an- tennes noires, inserees vers le milieu de la trompe. Le corcelet, plus etroit au sommet, fait un peu la pointe a la base vis-a-vis de l’ecusson; il est d’ailleurs pointille saus ordre , de meme que les fiytres, sur lesqiielles on ne decouvre aucunes stries. Le dessous du corps, y compris le bord Exterieur des elytres , et les pattes, est couvert d’ecailles argentees, brillantes. Les tarses des pattes anterieures, dont une est grösste fig. b, out le troisieme article plus loug que le cprrespondant aux autres pattes, ou il est petit et court. La couleur grise ou jaunatre se dissipant facilement par le frottement, ofFre des Varietes de nuänces jusqu’au noir, couleur forciere de l’insecte, selon que la poudre, les poils et les ecailles sont plus ou moins enleves. Le male est plus petit que la femelle et souvent plus obscur. Celui qui est represente fig. 2. est presqu’en- tierement clepouille de sa poussiere et de ses poils. Sa trompe est pypportionUement un peu plus longue que celle de la femelle fig. 1. 3. La fig. 4 - est 1111 e P ort ‘on d’elytre de celle-ci plus grossie. Les onze genres ci-dessus sont les seuls de cette r-7 BESCHREIBUNG. So lang der ICäfer frisch ist, ist der ganze Obertheil des Körpers mit Haaren und aschfarbigem gelblichem Staub bedeckt; der Rüssel ungefähr fast so lang als die Hälfte des Brustschildes, und mit drei erhabenen Linien oder Ribben gestreift, unter denen die mitreiste die schwächste ist. Der Kopf platt und punktirt, die Augen rund und mit einem Rande. Die Fühlhörner schwarz, und um die Mitte des Rüssels eingefügt. Der Brustschild oben schmä- ler, gegen seine Basis, dem Schildchen gegenüber etwas zugespitzt. Er ist unordentlich punktirt, gleich den Deck- flügeln , auf welchen man übrigens keine Streifen gewahr wird. Die Unterseite des Leibes , der äussere Rand der Deckflügel, und die Füsse sind mit silberglänzenden, Schuppen bedeckt. Die Fussblätter an den vordem Füssen , wovon einer unter fig. b. vergrößert ist, haben das dritte Gelenk länger als die an den übrigen Füssen, wo es klein und kurz ist. Da die graue oder gelbliche Farbe leicht durch die Reibung verschwindet, so entstehen variirende Schatti- rungen bis zum Schwarz, als der Grundfarbe des Käfers, je nachdem er den Staub, die feinen Haare, nnd die Schuppen mehr oder minder verloren hat. ' Das Männchen ist kleiner als das Weibchen, und oft dunkler. Das fig. 2. vorgestellte ist fast ganz seines Staubes und seiner Haare beraubt. Der Rüssel ist verhältnismässig etwas länger als beim Weibchen, fig. 1. 3. Fig. 4. ist ein noch mehr vergrößertes Stück Deckflügel vorn letztem. Die bisher beschriebenen eilf Gattungen sind die ein- \ I2g famille que nous ayons decouverts jusqu’ici dans l’Hel- vetie. Si quelqu’amateur d’Entomologie en a observe d’autres dans le meine pays , nous les prions instannnent de nous les communiquer ; en l’assurant de notre vive reconaoissance. 129 iigen aus dieser Familie, die wir bis jetzt in der Schweiz entdeckt haben. Sollte ein Liebhaber der Entomologie andi'e in diesem Lande kennen, so bitten wir ihn angelegentlichst um deren Mittheilung. Wir werden ihm dafür den lebhaftesten Dank wissen. 12 ? expeication D E L A VIGNETTE DU T I T II E. N.° i et 2 . Grand fdet pour la cliasse aux insectes. 81 on le destine a saisir les papillons au vol , on le fait de gaze, parce que ce tissu leger nuit moins ä leurs alles. 81 on veut l’employer a prendre d’autres insectes moins delicats, uns mousse ]ine un peu forte est preferable. La grandeur du tissu est d’environ deux pieds et demi a trois pieds de largeur, sur quatre de longueur. II est arrondi au sommet, et borde en Coulisse jusqu’au bas , asm de pouvoir j introduire deux baguettes de coudrier, dont on a eu soin, en les sechant, de courber les ex- tremites superieures en arc, selon l’arrondissement de la gaze ou de la mousseline. Les baguettes , une fois placees dans les coulisses, sont assujetties ä leurs sommets par un cordon, passe dans des trous perces pour cet usage. ’ On tire alors la Coulisse aussi loin qu’elle peut aller sur chaque baguette, et percant un trou ä cet endroit on l'y attache d’une maniere fixe. Lorsqu’on veut chasser, on tient le biet par l’extremite des baguettes, qui depassent le tissu d’environ un pied et demi a deux pieds. Mais si l’on cberche des cbenilles ou d’autres insectes cacbes dans des haies, buissons, etc. on croise les baguettes par ERKLÄRUNG DER TITELVIGNETTE. N.° I u. 2. \jrosses Netz für die Insekten];)gd. Wenn es dazu bestimmt ist Schmetterlinge im Flug zu haschen, so wird es von Gase gemacht, weil dieses feine Geweb ihren Flügeln weniger Schaden bringt; will man es aber zum Fang von andern, nicht so zärtlichen Insekten, anwenden, so verdient ein etwas starkes Musselin den Vorzug. Die Grösse des Netzes kann ungefähr drittel)alb bis drei Fuss Breite auf vier Fuss Länge haben. An der Spitze ist es abgerundet und ringsherum, bis an den Fuss, mit einer Streifnath verseilen, damit man zwei Stäbgen von Haselnuls liineinschieben kann, deren zwei obere Enden beim Troknen nach Maasgabe der an der Gase oder dem Musselin angebrachten Rundung bogenförmig gekrümmt werden müssen. Diese Stäbgen, nachdem sie einmal in die Streifnath ein geschoben sind, werden am obern Ende zusammengebunden; dann zieht man die Nath auf jedem Stäbgen so weit nach, als sie gehen kann, bohrt an dieser Stelle ein Loch durch, und bindet da das Netz fest an. Will man eine Jagd anstellen, so hält man das Netz vermittelst des untern Endes der Stäbe, welches über das Gewebe hinaus etwa anderthalb bis zwei Fuss le bas, pour pouvoir les ienir d’une mahl; le filet etant avance sous les branches, on Trappe ces branches avee le bäton N.° 2 . pour faire toinber le gibier. C’esL de cette maniere que l’on se procure souvent des raretes que 1’oji obtiendroit difficilement par la recherche la plus attentive. N.° Z. Autre Instrument propre ä attraper des papil- lons, mouches, et autres insectes, au vol ou poses. C’est uns pincette d’environ un pied de longueur, falte de fer durci au marteau ou d’acier. La partie superieure est com- posee de deux anneaux ronds ou octogones d’environ eines pouces de diametre, remplis par un moreeau de gaze Torte, tendue et bien cousue sur chaque anneau. Ces anneaux doivenf etre bien dfesses et bien joindre l’un sur Lautre. Pour eviter encore que les petits insectes ne s’echappent, on ne recouvre les anneaux d'un petit ruban de velours - qui sert en meine temps a fortisier les bords de la gaze, et l’empeche de s’effiler. N.° 4- Petite natte ou sdet en cliausse, pour pecher les insectes aquatiques. Elle est fixee a un long manche, que l’on peut, si l’on vcut> monter ou demonter par le moyen d’une vis. I 35 vorsteht; sticht man aber Raupen oder andere Insekten, welche sich in den Hecken und Gebüschen versteckt halten, so legt man die Stäbe unten kreuzweise über einander , um sie mit der einen Hand halten zu können, und wenn das Netz unter die Zweige der Gesträuche vorwärts geschoben ist, so klopft man diese Zweige mit dem Stocke N.° 2 . um die Jagdthiergen herunterfallen zu machen. Auf diese "Weise verschaff man sich öfter Seltenheiten, welcher man sonst durch das aufmerksamste Nachforschen kaum habhaft, werden würde. N-° 5- ist ein anderes Instrument um Schmetterlinge, Mücken und andere Insekten in ihrer Ruhe oder im Flug aufzufangen. Es besteht aus einer Klappzange ungefähr ein Fu.fs lang, aus hartgehämmertem Eisen oder aus Stahl gemacht. Der obere Theil besteht aus zween runden oder achteckigten Ringen, von etwa fünf Zoll Durchmesser, mit einem Stück starker Gase bespannt, welche über jeden Ring fest genäht ist. Diese Ringe müssen hübsch gerade gerichtet seyn, und genau auf einander passen. Um über das noch zu verschaffen, dass die kleinen Thierchen nicht entweichen können, überzieht man. die zween Ringe mit einem Sammetband, welches zugleich noch dienlich ist die Ränder der Gase vor dem Ausfasern zu bewahren. N.° 4- Kleiner Bären oder Netz in Form eines Sacks um Wasserthierchen aufzufischen. Es wird an einen langen Stock befestigt, welchen man mit einer Schraube versehen kann, um ihn nach Belieben anzustecken oder los zu machen. 134 N.° 5. Loupe de poche, composee de deux Ientilles a. b. l’mie plus forte que l’autre, montees de facon que Ton peut s’en servir separement ou les passer l’une sur l’autre, pour avoir par leurs foyers reunis, un troisieme degre de force. Ces Ientilles sont tres - commodes, se repliant facilement dans le manche qui leur sert d’etui. N.° 6. Est une autre lentille, montee ä-peu-pres comme celles des hovlogers. On peut en avoir de plu- sieurs Numeros ; mais il en saut sur-tout une tres-forte pour les tres-petits objets. N.° 7. Deux petits flacons portatifs de cristal, dont l’un doit etre rempli d’esprit de vin. On y jette les in- sectes a ailes dnres, ä mesure qu’on les prend ä la chasse. C’est le moyen le plus prompt et le moins cruel de les faire mourir , sans nuire a leurs couleurs , et en meine tems le plus commode pour les transporter. L’autre flacon reste vuide. II sert ä y renfermer les plus petites pluden.es que Ton rencontre. Le polt du verre exnpeche qu’elles ne se gätent. Leur vie delicate s’y termine bientot; mais st l’on veut en accelerer la flrt, en pre- sentant la phiole ä la chaleur d’une bougie ou du feu , la dilatation de l’air renferme produit bientot Teile? demande. 135 N.° 5. Ein Sackmikroskop j aas zwei Linsen o. b. zusammengesetzt , die eine etwas stärker als die andere vergrößernd, so angeordnet, dass man sich einer jeden besonders bedienen, oder eine über die andere schieben kann, um vermittelst ihrer zusammentreffenden Brennpunkte einen dritten Grad von Vergrößerung zu erhalten. Diese Gläser sind sehr bequem, weil sie sich gar füglich in den Griff, der ihnen znm Behälter oder Futter dient, zurücklegen lassen. N.° 6. ist eine andere Linse, beinahe eben so gefasst, wie diejenigen, deren die Uhrenmacher sich bedienen. Man kann sich deren von verschiedenen Numern verschaffen, hat aber insonderheit eine sehr starke nöthig, Um die ganz kleinen Objekte dar durch zu untersuchen. N.° 7. Zwei kleine Fiäschgen aus Kristallglas, deren das eine mit Weingeist-angefüllt seyn muss. Die Insekten mit harten Flügeln werden in dasselbe hineingeworfen, sobald man sich ihrer bemächtigt hat. Es ist dieses das behendeste, und zugleich das gelindeste Mittel sie sterben zu machen, ohne ihren Farben Schaden zu bringen, tind zugleich auch das bequemste mu sie fortzubringen. Das andere Fiäschgen bleibt leer, und dient darzu. die aller- kleinsten Nachtvogel , die man anträft, einzuschliessen. Die Politur des Glases macht dass sie sich nicht reiben und schadhaft werden können; ihr zärtliches Leben gewinnt bald sein Ende, und wenn man solches zu befördern wünscht, so darf man nur die Fiole gegen ein Licht oder an das Feuer halten, so wird die verdünnte Luft die verlangte Wirkung geschwind hervorbringen. iZ6 N.° 8- Deux gobelets de verre ou de cristal, dont le superieur un peu plus pellt, peut entrer dans l’ouver- ture de l’autre en forme de couvercle. Ce moyen est tres-propre pour renfermer, nourrir et elever les petites chenilles, qui se perdroient facilement dans une cage meine de gaze, outre qu’elles y jouissent de la lumiere; la consistance du verre empechant une trop prompte eva- poration, les portion. des plautes destinees a la nourri- ture de ces petites chenilles, s’y conservent plus long- tems fraiches , et l’on n’est pas oblige de les renouveller si souvent. N.° 9. Cage pour y renfermer et nourrir de plus grosses chenilles. O11 la consfruit aisement avec une de ces boites rondes ou ovales, de bois leger, si communes. Le bord du couvercle est divise horizontalement en deux, s’il est assez large, sinon, on prend un autre bord sem- blable. Une cle ces parties est attacliee a un des bouts de quelqucs bätons ininces, Iongs de six ä dix pouces, et 1 'autre est hxee a l’extremite opposee. On recouvre avec sein le tout de gaze, excepte l’ouverture du ba$ qui doit entrer en sonne de couvercle sur le foncl de la boite. Ce fond est perce dans le milieu d’un ou deux trous pour y passer les bouts des branches ou plantes necessaires ä la nourriture des chenilles. En posant cette cage sur un verre d'eau, ces bouts de branches y plon- geront, et pourront airisi dem eurer fraiches pendant yingt-quatre heures ou plus. Cependant comme la seve peut s’y denaturer peu a peu, il vaut mieux renouveller 157 jj.o g. Zwey Becher von Glas oder Kristall, deren der eine, obere und etwas kleinere in des untern Mündung gleich einem Deckel kann aufgesetzt werden. Dieses Geräth ist sehr dienlich um kleine Raupen gefangen zu halten, sie zu nähren und aufzuziehen, da sie sich sonst in einem Bauer von Gase leicht verlieren könnten, nebst dem, dass sie in diesem Behälter das Licht gemessen. Da ferner die Dichtigkeit des Glases eine zu geschwinde Ausdünstung verhindert, so erhalten sich die Theile der Pflanzen, welche diesen kleinen Thierchen zur Nahrung dienen , darin längere Zeit frisch, so dass man nicht genöthigt ist solche öfter zu erneuern. N.° g. Behälter oder Bauer um grössere Raupen zu bewahren und zu ernähren. Man kann sich solche gar füglich aus den so bekannten als gemeinen runden oder ablaugen Holzschachteln (Schindelladen) verfertigen. Der Reif oder die Zarge des Deckels wird horizontal in zwei T.heile gespalten, wenn er breit genug ist, wo nicht, so nimmt man einen andern dergleichen Reisen. Einer dieser Theile wird an das End einiger kleinen Stäbgen, von sechs bis zehn Zoll Länge angebunden, der andere kömmt eben so an das andere End der Stäbgen; dann wird alles ordentlich mit Gase bekleidet, ausgenommen die untere OefFnung, welche in Forme eines Deckels über den Boden der Schachtel Schliessen muss. Das Bodenstück ist in der Mitte mit einem oder zwei Löchern versehen, um die Enden der Zweige oder der Pflanzen, welche zur Nahrung der Raupen erforderlich sind, hindurch zu Stössen. Wenn man dieses Kefig über ein Glas mit Wasser setzt, i33 les branches plus souvent, asm de tenir les chenilles en sante et vigueur, N. 0 10. Bocal ou sucrier avec de l’eau , pour y nourrlr les larves et insectes aquatiques. N.° ii. Bolte portative, dont le fond est garni de liege, ou couvert de cire. Elle sert a retifermer et trans- porter les insectes rnorts. N.° 12. Tableau qui präsente diverses manieres d’at- tacher les insectes, quand ils sont morts. L’ordinaire est de percer a travers du corps avec une epingle ou une eguille. A ceux qui ont des elytres, on passe cette epingle a la partie superieure d’une elytre un peu a cote de la stiture; aux autres c’est a travers le corcelet. II laut faire, autant que possible, cette Operation avant que les insectes aient perdu leur sonplesse, asm d’avoir la facilite d’etaler leurs antennes et leurs pattes ä volonte. Quelques personnes extremement delicates, ne pouvant supporter de voir les insectes avec cet air empale, ont imagine de les assujettir aux epingles par les cotes et sous les alles, ou par le dessous du corps säns le tra- verser entierement. On y parvient en faisant les epingles a deux pointes, et les pliant en equerre, ou de tonte untre mattiere a son gre. i39 so werden die Enden der Pflanzen in das Wasser hlnab- reichen, und vermittelst dessen vier und zwanzig Stunden, und noch länger frisch bleiben. Da aber gleichwohl der Saft der Pflanzen nach und nach sich verändern kann, so ist es zuträglicher die Zweige öfter abzuändern, um die Raupen gesund und frisch zu erhalten. N.° io. Pokal oder Zucker glas mit Wasser, um darin die Larven und Wasserinsekten zu unterhalten. N.° ii. Tragbare Kapsel, deren Boden mit Kork überzogen, oder mit Wachs übergössen ist; sie dient dazu todte Insekten aufzubewahren oder zu transportiren. N.° 12. Eine Tafel oder Gemälde, welches verschiedene Arten vorstellt, die Insekten fest zu machen, nachdem sie getödtet sind. Die gewöhnlichste Weise ist das Durchstechen des Körpers mit einer Heft- oder Nähnadel, Bei denen, welche mit Hügel decken versehen sind, zieht man die Nadel an dem obern Theil einer derselben , ein wenig neben der Nath hindurch; bei den andern geschieht es durch den Brustschild. Diese "Verrichtung muss man so viel möglich fürznnelimen trachten, ehe die Insekten ihre Biegsamkeit verloren haben, damit man noch im Stande sey ihre Fühlhörner und Pfoten nach Willkühr zur echte zu ordnen. Einige besonders empfindsame Personen , denen die Ansicht von solchen angepflokten Insekten nicht behagt, sind auf den Gedanken gerathen, dieselben von der Seite her, oder unter den Flügeln, oder von unten herauf, durch den untern Theil des Körpers , ohne denselben ganz durchzubohren, anzuheften. Dieses lässt sich bewerkstelligen, wenn man die N.° IZ. Petite pince d’horloger, dont il est bon de se servir pour enlever ou placer les insectes dans les boltes. II saut avoir encore la precaution de saisir l’e- pingle le plus bas qu’il est possible, sans qnoi en ap- pujant, on risqueroit de forcer l’epingle et de bris er l’insecte par nn mouvement brusque. N. 14. Tiroirs ou boltes destinees k conserver les insectes dans un cabinet. Chacun les fait faire k son gout; mais il est Import ant qu’elles soient exactement jointes et parfaitement fermees. Les filets, les petits flacons, et des boites süffisantes doivent formen l’attirail ordinaire pour la chasse des insectes. Il ne saut päs oublier les loupes pour observer les petits insectes tandis qu’ils vivent; ils deploient mieux alors leurs antennes, leurs pattes, etc.; leurs couleurs sont plus vives; leurs taches sont aussi plus distinctes. Nadeln mit zwei Spitzen versieht, oder in Form eines Winkelhackens, oder auf irgend eine andere beliebige Art krümmet. N.° iZ- Kleines Uhrenmacher - Zän geleiten , dessen man sich füglich bedienen kann, tun die Insekten in den Kapseln ein und auszuhebern Man muss dabei die Sorgfalt anwenden, die Nadel so kurz als möglich anzufassen, denn sonst wäre man in Gefahr, durch das Aufdrücken dieselbe zu biegen, und das Insekt durch einen gewaltsamen Stoss zu quetschen. N.° 14. Laden oder Schachteln die zum Aufbewahren, der Insekten in einem Kabinet gewidmet sind. Ein jeder richtet sich hierin nach seinem eignen Sinn, aber immer ist es ein wesentliches Erfordernis, dass sie genau gefugt seyen und vollkommen gut Schliessen. Die Netze, die kleinen Flaschen, und ein hinlänglicher Norrath von Schachteln müssen die gewöhnliche Geräth- scliaft für die Insektenjagd ausmachen. Die Glaslinsen, oder Loupen, muss man nicht vergessen, um die kleinen Insekten zu beobachten, so, lange sie noch am Leben sind; denn in diesem Zustand entwickeln sie ihre Fühlhörner , oder Schnauzen und Pfoten u. s. w. besser, ihre Farben sind lebhafter, und ihre Flecken zeigen, sich bemerkbarer und deutlicher. EXPLICATION DES PLANCHES. l /|2 Pl. I. fig. a. Antenne du genre Cossonus , grossie ä la loup^ fig- b. Tarse dito. fig- i. Cossonus linearis . fig. 2. Dito grossi. fig, 3. Cossonus ferrugincus . fig- 4- Dito grossi. Pl. II. fig. a. Antenne du genre Caeendra, grossie a la loups. fig- b. Tarse dito. fig- I. Calejsdra granaria. fig. 2. Dito grossi. fig- 3. Portion du corcelet plus grossie encore. fig- 4- Calendra abbreviala . fig- 5- Dito grossi. Pl. III. flg. a. c. Antennes du genre Ciokus , grösstes a la Ioupe. fig- b. Tarse dito. fig- i. Cionus Blaltariae. fig- 2. Dito grossi. fig- 3. Cioxus Lythri. fig- 4- Dito grossi. Pl. IV. fig. a. " Antenne du genre Fuiynchaen es , grossi a la loupe* fig. b. Tarse dito. fig. I. PiHynchaekus Xylostei . fig- 2. Dito grossi. fig- 3. RlIYSCHAENUS Populi . fig- 4- Dito grossi. Pl, V. Caracteres du genre Ccuccuo. fig. I. Insertion des antennes prcs de la Louche. Premiere 145 ERKLÄRUNG DER KÜPFERTAFELN, Taf I. sig- a - Füllhorn der Gattung Cossomus , vergröbert, fjg. b. Fussblatt, eben davon, sig, i- Cossosus linearis. sig. 3 . Derselbe vergröbert, lig. 3. Cossonus ferrugineus. Kg. 4- Derselbe vergröbert. las. II. flg. a. Fühlhorn der Gattung Calendra , vergröbert. > fig- b. Fussblatt davon, lig. i. Calendka granariä. fig. 2 . Derselbe vergröbert. fig. 3. Calendra abbreviala . fig. 4 . Derselbe vergrößert. Taf. III. sig. a. c. Fühlhörner der Gattung Cionüs, vergrößert» fig. b. Fiißblatt davon. fig. X. CtoHus Rlattaricic. fig. 2 . Derselbe vergrößert. sig. 5. Ciojsus l.ythri. sig. 4. Derselbe vergrößert. Taf. IV. sig. a. Fühlhorn von der Gattung Khykchaenvs , vergf, fig. b. Fussblatt davon. sig. i. Rhynchaexvs Xylostci. fig. 2 . Derselbe vergrößert. fig. 3. Riiynchaenus Populi. fig. 4 . Derselbe vergrößert. Taf. V. Gattungskennzeichen des Genus Curcueiö. sig. i. Einfügung der Fühlhörner nahe am Munde, ■ Erste Abtheilung. *44 fig. 2. fig. a. sig. b. %■ c. Pl. VI. fig. a. fig. b. fig. I. fig. 2. fig. 3 . fig. 4. Pl. VII. fig. a. fig. b. fig. i. fig. 2. fig. 3 . %• 4 - Pl. VIII. fig. a. fig. b. fig. i. fig. 2. fig. 3 . fig. 4. Pl. IX. fig. a. fig. b. fig. i. fig. 2. fig. 3 . %• 4 . Insertion des antennes vers le milieu de la trompe. Deuxieme division. [. 2. Formes et proportions des articles de la sous - division a. [. 2. Dito. . . b. i. 2. Dito. . . c. Insertions et formes des antennes des espcces representees. Tarses. Curculio lineatus. Dito gross! a la loupe. Curculio ovatulus. Dito gross!. Insertion et forme de l’anteiyie de l’espece suivante. Tarse dito. Curculio colon. Dito gross!. Curculio cordiger , Dito gross!. Insertion et forme de l’antennede l’espece suivante. Patte et tarse dito. Curculio niger. Dito gross!. Curculio calcaratus. Dito gross!. Insertion et forme de l’antenne de l’espece suivante. Patte et tarse dito. CuRCULio Cerasi. Dito gross!. Curculio Tortriae, Dito gross!. / *45 fig. a. Einfügung der Fühlhörner in der Mitte des Rüssels. Zweite Abtheilung, lig. a. i. a. Form und Verhältnisse der Gelenke, hei der Unterabtheilung a. fig. b. i. - Desgl. . . b. fig. c. i. 2 . Desgl. . . c. Taf. VI. fig. a - c - Einfügung und Form der Fühlhörner hei nachstehenden Arten, fig. b. Fussblatt davon, fig. i. Curculio lineatus. fig. 2 . Derselbe vergrößert, fig. 3. Curculio ovatulus. fig. 4' Derselbe vergröfsert. Taf. VII. fig. a. Einfügung und Form der Fühlhörner hei nachstehender Art. fig. b. Fussblatt davon, fig. i. Curculio colon. fig. 2 - Derselbe vergröfsert. fig. 3. Curculio cordigzr. fig. 4 : Derselbe vergröfsert. Taf. VIII. fig. a. Einfügung und Form der Fühlhörner u. s. w. fig. b. Bein und Fussblatt, fig. i. Curculio nigcr. fig. 2 . Derselbe vergröfsert. fig. 3. Curculio calcaratus. fig. 4’ Derselbe vergröfsert. Taf. IX. fig. a. Einfügung und Form der Fühlhörner u. s. w. fig. h. Bein und Fussblatt, fig. i. Curculio Cerosi. fig. 3 . Derselbe vergröfsert. fig. 3. Curculio tortrix. fig. 4 . Derselbe vergröfsert. K *46 PL X. fig, a. Insertion et forme de PantenBe de l’espeee suivame. fig. b. Patte et tarse dito. fig. i. Curculio paraplecticus . fig. 2. Son elytre grossie. fig. 3 . Curculio anguinus . fig. 4. Dito grossi. Pl. XI. fig. a. c. Insertion et forme des antennes des deux espece# suivantes. fig. b. d. Pattes et tarses dito. fig, 1. Curculio urticarius , fig. 2. Dito grossi. fig. 3 . Curculio esuriens , fig. 4. Dito grossi. PL XII. fig. a, Tete et antenne du genre Ramphus. fig. b. Patte et tarse dito. fig. 1. Ramphus ßavicüniis. fig. 3. Dito grossi. fig. 5 . Tete et antenne grossies. fig. 4. £lytre plus grossie encore. PL XIII. fig. «. c. Antenne du genre RuiNOMACgx, fig. b. d. Tarses dito. fig. I. Rhihomacer frumentarius. fig. 2. Dito grossi. fig. 3 . Rhinomacer populi, fig. 4. Dito grossi. PL XIV. fig. a. c. Antennes du genre Platy rhimuS. fig. b, d. Tarses dito. fig. 1. Platyrhinus costironris . fig. 2. Dito grossi. fig. 3. Platyrhisus faseirostris. fig. 4, Dito grossi. *4 7 Taf X 6g- a - Einfügung und Form der Fühlhörner n. s. \v. fig. b. Bein und Fussblatt, fig. i. Curculio paraplecticus. ßg. 2. Deckflügel vergröfsert. ßg. 3 - Curculio anguinus. ßg. 4. Derselbe vergröfsert. Taf. XI- 6g- «- c. Einfügung und Form der Fühlhörner hei den zwei nachstehenden Arten, ßg. b. Bein und Fussblatt. 6g- 1 Curculio urticarius. 6g- 2. Derselbe vergröfsert. 6g- 3 . Curculio esnriens. 6g- 4 - Derselbe vergröfsert. Taf. XII. fig. a. Kopf und Fühlhorn der Gattung Ramphu». 6g. b. Bein und Fussblatt. 6g. 1. RampHUS ßavicornis. 6g. 2. Derselbe vergröfsert. 6g. 3 . Kopf und Fühlhorn vergröfsert. 6g. 4. Deckflügel noch stärker vergröfsert. Taf. XIII. ßg. ä. c. Fühlhörner der Gattung Rhinomack*. 6g. b. Fussblatt. ßg. 1 Rhinomacer frnmentarius. 6g. 2 Derselbe vergröfsert. ßg. 3. Rhinomacer populi. fig. 4. Derselbe vergröfsert. Taf, XIV. fig. a. e. Fühlhörner der Gattung PiATYRHlSU*. fig. b. d. Fussblatt, fig. 1. Platyrhinus costirostris, fig. 2. Derselbe vergröfsert. fig. 3 . Platyrhisüs fascirostris . fig. 4. Derselbe vergröfsert. *48 Pl. XV. fig. a. Antenne du genre Attela tvi. fig- b. Tarse dito. fig. i. Attela Bus Coryli. sig. 2. Dito grossi. fig- 3. Portion d’elytre plus grossie encore. fig. C. Antenne du genre Anthribus. fig. d. Tarse dito. fig. 4 . Anthribus ruficollis. ßg- 5- Dito grossi. Pl. XVI. fig. a. Antenne du genre Mycterus. fig. b. Tarse dito. fig. 1. Mycterus griseus (femina), ' -ßg- 2- - - - (mai.) fig. 3. Ce dernier grossi. fig .4. Portion d’elytre plus grossie encore. T 49 Taf. XV. fig. a. fig- b - Pg- x- fig. 2. fig. 5. fig. c. fig. d. fig. 4. fig- 5- Taf. XVI. fig. a fig. b. fig. 1. fig. 2. fig. 3. fig. 4. Fühlhorn der Gattung Atoiabv). Fussblatt. Attelaeus coryli. Derselbe vergrössert. Theil eines Deckflügels, noch mehr vergrössert. Fühlhorn der Gattung Anthrieus. Fufsblatt. Asthribus ruficollis. Derselbe vergrössert. Fühlhorn der Gattung Myctervs. Fufsblatt. Mycterus griseus. ( femina ). - . . . (mas.) Letzterer vergrössert. Theil eines Deckflügeh, noch stärker vergrössert. ERRATA. Malgre tout le soin que Ton a pris pour Ia correction, il s’est glisse des fautes, que le lecteur indulgent voudra bien corriger^ aux endroits ou elles se trou- venl;., de la maniere suivante : Page. Ligne. 26. 2. des tarses, lisez des articles des tarses . 5o. 2. articles appiatis, ajoutez sur les cotes . 02. 8. la pointe, lisez V extremite. 58. 2i. 22. particuieres, lisez particulieres. 46. i5. Coleopterus, lisez Colcopteres. « 21. reelles, ajoutez nne er en Note au bas de la page: Elytron ala superior cornea. linne Fauna Suec, Elytra alae binae superiores crustacece. fabh. phil. Entom. p. 3a. 4S. 4. Carales , lisez Carabes. 56. 21. allant en grossissant, ajoutez au-dessous extrorsum crassiores. 6*. 11. Capsule , lisez Citpule. 64. 7. penutato , lisez punctalo. « 14. entredens, lisez entredeux. 7°. apres la ligne g. ajoutez, abonde sur le Lythrum salicaria. 72. 14. Xylostenne, lisez Xylosteum. ligne derniere ajoutez, commun sur les saules et peupliers. 76. 12. fig. t. lisez fig. I. « i5. fig. 2. lisez fig. II. 78. 15. apres alonges, essacez le point. « 24. alonges, ajoutez obconitjues , et une *) , de mcme au bas de la page en note *) Les articles trois et quatre aprks le coude sont souvent peu alonges aux especes , dont les antennes sont pres des mandibules ; mais avec de Vattention leur peu de longueur ti em~ pechera pas de les reconnoitre pour etre ■vraiment obconiqnes. 86 . i. derniers, lisez dernieres. 88 . 2. roussetres ? lisez roussdtres . DRUKFEHLER. Unbeachtet aller Sorgfalt bei der Correktur haben sich doch Fehler eingeschlichen, welche der nachsichtige Leser am gehörigen Ort zu verbessern ersucht wird. Seite. Zeile. '25 2-4- Die Einfügungsart, lies der Eufügungsort. 3 . Der Fussblätter , lies der Eussblcettergelenke. 4^ 20. Den Worten «wahre Flügel”, ist ein +) beizufügen , und unten als Kote: *) Elytron ala superior cornea, likhe Fauna Suec. Elytra alae binae superiores crustacecc. fabr. phil. entom. pag. 52 . 71. nach Z. H. ist einzuschalten: Findet sich hceußg cmf dem Lythrum salicaria. 73. nach der untersten Zeile ist einzuschalten: Auf Weiden und Pappeln hceußg. 77. Z. 16. fig. 1. lies feg. I. « 17. fig. 2, lies ßg. II. 79- 27. sind länglich, ist beizufügen: und abwoerts konisch , nebst einem *) , unten als Note aber : *) Das dritte und vierte Gelenk nach dem Bügel sind öfters bei den Arten , deren Fühlhörner nahe an den Kinnladen stehen, nur wenig länglich. Bei einiger Aufmerksamkeit wird man sie indessen troz dieser geringen Länge doch für wirklich abwärts konisch erkennen. 9 -- 5. Hinter « Fahr. 383 . ” ist einzuschicken: Tafel VIII. 93 . 11. halbgelbe, lies falbgelbe. 97 - 14. Ist beizufügen : Dieic ziemlich seltene die doldentrageuclen Wassergewccchse. Art bewohnt 99 - 11. Ist beizufügen : In der südlichen Schweiz gefunden. auf Blumen 10 9 - 27. nicht, lies nichts. in. 6 und 7. Punkten, lies beidemal Punkt». n 3 . 1. leibiclit, lies dick. '< 4. gedüpft. lies punktir.f. Page. Ligne. g°. 4 - Fahr. 533 , ajoutez PL VIII, 96. i 5 . ajoutez , cette espece, pcit commune, habite les Om- beilijeres aqaatiques. . j)8. apres la ligne 10.ajoutez, pris sur les ßeurs dans VKclvetii meridionale. 100. 8. Cotes , lisez Cotes. 104. ligne derniere , avons, lisez ayons. 114. 2. precedent, ajoutez et sur-tout Uinsertion des aniennes sous le bord du chapcrori. n6. 14. Cotes tachetes, lisez c 6 tes tachetees. 126. 14. brillantes, ajoutez: un bouquet de poils convre le second anneetu du 'vcnLre , et apres la ligne penul- tieme, cette espece na eie trou / vee jusquici qu’aupres de Gene-ve. Mr. Brahm ä Mayence, ayant ren - Jernte quelques-uns de ces inscctes dans une boete, a observe qiiils In frappoient avec leur -ventrc de maniere d irritier Ic bruit d’une montre , comme sait aussi Vanobium pertinax, 16. on ne recouvre, lisez on recouure. « ig. nacte, lisez nasse. i_|2. ligne pchultieme fig. i. lisez ßg. I. 14.4. i- fig- 2. lisez ßg. II. « ligne penultieme tortrice, lisez tortrix . Quant aux antres sautes plns legeres dans les inots oü la ponctuation le iecteur intelligent y suppleera faci- leinent sans eil grossir ici 1’errata deja assez considerable. HZ- n 7 . JI 9- I2 7- j35- 143. 2. I*t beizufügen : Vorzüglich aber die Einfügung der Fühlhörner unter dem Rande des Helms. 8. albirostrius, lies albirostris.- 10. Hinter «scutello” ist das Comma abzustreichen. 15. Hinter «Schuppen bedeckt” ist einzuschalten: Ein Haarbüschel bedeckt den zweiten Bauchring. 28. Ist beizufügen : Diese Art hat man bis jetzt nur bei Genf gesunden. Ehr. Brahm zu Mainz, der einige 'von diesen Kaisern in eine Schachtel gesperrt halte, bemerkte , dass sie mit ihrem Bauch aufschlugen, und so, gleich dem Anohinm pertinax, den Schall einer Uhr nachahmten. 14■ ein, lies einen. i. Sack, lies Taschen, vorletzte Zeile fig. 1. , lies fig. L Unbedeutendere Fehler gegen Orthographie oder Interpunktion wird der Leser leicht selbst gefälligst ändern. .? k .: ^y rywr.'> • -!W?* ■■ ■v*’-v i T^^r HELVETISCHE ENTOMOLOGIE ODER 'VERZEICHNIS DER SCHWEIZERISCHEN INSEKTEN WACH EINER NEUEN METHODE GEORDNET. MIT BESCHREIBUNGEN USD ABBILDUNGEN. ZWEITER THEIL. ZÜRICH, BEI OREEB, rÜSSLI END COMPAGNIE, i 8 o 6 . Genera firma certitudlnem Systematis continent et Characteres na- turales eorum sunt Custodes. Entomologus verus ideö in bisce enucleaudis lege artis et systematis desudabit. Fahr. Syst, Elculh. praf. p. VII. P R t F A C E. Le premier volume de l’Entomologie helvetique (publie en J79H) a ete accueilü, malgre tomes ses imperfections , d’une roaniere bien superieure a raon attente. Le compte qu’en ont rendu les feuilles litteraires ne pouvoit etre plus encourageant, et leurs critiques ont ete kaltes avec cette indulgence, cette honnetete qui distinguent si bien les veritables savans. *) Sensible ä ces procedes, je m’em- *) Puisse ce second volume ohtenir encore de pareils censeurs ! je profiterois de leurs observations avec le meine empresseroent. M011 zele pour la science me sait toujours souhaiter de voir oeux qui la rultivent reunir leurs vues et leurs efforts pour contribuer ä sa perfeetion. Mais il saut en ceci de rimpartialitc. Un savant preoccupe d’un Systeme, ou d’opinions particulieres, juge quelquefois mal d’un ouvrage qui n’est pas dans le sens de ses idecs favorites: c’est ce qui rend la bonne et judicieuse critique si peil commune. Les meilleurs journaux franeois offrent main- teuaut un exemple bien digne d’etre imite en Allemagne: ils donnent la liste des collaborateurs, et ceux-ci mettent franche- onent leurs noms au bas des articles sortis de letir plurae, Cette metbode, qu’aueun liomme de lettres bien pensant ne doic craindre , n’ote rien a la liberte de ses observations, ni de ses critiques ; mais eile peut donner du poids a celles-ci, servir a en. regier le ton, et peut-etre encore ä arreter quelque jeune süffisant, qui nc s’ingere de faire l’aristnrque qu'a l’abri du volle de ranonyrne dont il a la facilite de se couvrir. A moins peut-etre que la demangeaison d’ecrire ne le presse trop; dans ce cas il ne feroit. pas mal de parcourir prealablement le premier cbapitre du 14. livre de Tom .Tones, intitule: An essay to prove that an author will write the hetler , for having some Knowledge oj the Subject on which he writes. VORREDE. Das erste Heft der helvetischen Entomologie (1798) ist seiner Unvollkommenheiten ungeachtet, noch viel günstiger aufgenommen worden als ich es erwartete. Die Anzeigen in den wissenschaftlichen Journalen waren ermunternd für meine Arbeit, und ihre Belehrungen mit einer Nachsicht und Freundlichkeit abgefasst , welche wahre Gelehrte auszeichnet. *") Um meine Erkenntlichkeit gegen *) Mochte dies zweite Heft eben solche Rezensenten erhalten ! ich ■würde ihren Bemerkungen m't Vergnügen folgen. Mein Eifer für die Wissenschaft nährt stets den 'Wunsch in mir, dass die "Verehrer derselben sich zu ihrer Vervollkommnung vereinen möchten: aber dazu wird der Partheygeist entfernt werden müssen. Ein von seinem System und von eignen Meinungen zu sehr eingenommener Gelehrter urtheilt zum voraus übel von einem Werke das mit denselben nicht übereinstimmt : deswegen ist eine gute IG-itik so selten. Die besten französischen Journale geben ein Beispiel, welchem man in Deutschland 1 nachfolgen sollte. Die Mitarbeiter setzen geradezu ihre Hamen den Rezensionen bei, die aus ihrer Feder Messen., Diese Gewohnheit ist keinem gutdenkenden Gelehrten zuwider, sie benimmt Seiner Freiheit nichts, aber sie kann den Beurtheilungen Gewicht gehen, den Ton derselben zuweileu massigen, und' dann vielleicht auch den und diesen eiteln jungen Mann zurück, halten, ( 1 er sich erkühnet den Aristarch zu machen, weil er unter dem Deckmantel des Anonymen unbekannt bleiben kann. Wo er nicht sonst von der Schreibsucht gar zu sehr gereizt wird ; in diesem Fall würde er nicht übel thun, vorläufig das erste Kapitel des 14. Buchs von TomJon.es zu lesen , welches den Titel führt: Jn essaj to prove that nn author ivill pyrite the better r for having sorne hnotrledge of die Subject on which he trntes. VIII presse de le temoigöer en repondant de mon mieux aux principales observations. Je commence par celles »dir meilleur journal litteraire de l’AlIemagne (Allgemeine Litteraturzeitung zG. Febr. iZoq). L’auteur de l’article qui regarde mon ouvrage „ auroit souhaite que dans ]a „ formation des genres, je ne me fusse pas borne aux „insectes de la Suisse; qu’en y reunissant les autres, j’eusse „ rendu mon travail d’une utilite plus etendue ” la chose est hors de doute; mais de cette maniere je passois les bornes du plan et du titre de l’ouvrage ; cependant je profiterai volontiers de l’avis, au moins pour les insectes d’Europe, et l’on en verra la preuve dans ce second. volume , ainsi que dans la publication prochaine des especes des Puiyncophores dont je me prepare ä donner des ligures. Le meine pense „ qu’il eut ete bon d’ajouter aux ca- „racteres tires des antennes et des tarses, d’autres em- „ pruntes (par exemple) de la bouche , qui en fournissent }) d’excellens. ” Ces vues me paroissent egalement bonnes a suivre, puisque l’on satisfait par - la aux divers Systemes. J’avois essaye un travail ä ce sujet pour les charansons, mais les caracteres de la bouche de ces insectes ne peuvent se decouvrir qu’avec beaucoup de difficultes ; les palpes d’ailleurs sont, pour la tres-grande partie, assez unifor- mement coniques , et si la levre et la languette offrent quelques diiFerences, elles ne disent rien de plus decisif IX ein so edles Benehmen; zu. bezeugen, beantworte ich hier, so gut als mir möglich ist, die wichtigsten Bemerkungen. Eine der besten wissenschaftlichen Zeitungen Deutschlands (die allg. Litt. Zeit. 26. Febr. igoo. S. 479.) sagt: „ Vorzüg- lieh wünschen wir, dass sich der Verfasser bei der Einrichtung der Gattungen und bei der Angabe ihrer Kenn- zeichen nicht bloss auf die Schweizerischen Insekten beschränke, sondern dass er dabei auch die übrigen aus- „ ländischen Insekten vergleiche, die er zu sehen bekommen „ kann. ” Die Behauptung ist ausser Zweifel. Dann hätte ich aber die Gränzen die ich mir vor gezeichnet hatte, überschritten. Doch folge ich diesem Winke einigermassen im zweiten Hefte, und ich werde ihn auch künftig befolgen, da ich demnächst in den Abbildungen der Arten der Rüsselkäfer alle mir bekannten Europäischen vorstellen werde. Ferner sagt der Piezensent: „ Dann wäre es vielleicht „ auch zweckmässig, mit den von den Fühlhörnern und den ,,Fussgliedern genommenen Kennzeichen, auch die von » ^mdern Theilen entlehnten Merkmale zu verbinden.... » die Mundtheile geben oft sehr schöne und wichtige Kenn-? „zeichen.” Diese Bemerkung ist sehr gut, man wird dadurch mehreren Systemen zugleich nützlich. Ich hatte auch wirklich diese Arbeit beiden Rüsselkäfern versucht, allein bei dieser Familie ist die Untersuchung der Mundtheile grossen Schwierigkeiten unterworfen; überdies sind die X que les caracteres exterieurs dont je me suis servi: de Sorte qu’il m’a paru assez superflu de les ajouter. J’a- vouerai meine que je n’etois pas toujours sur de bien voir et peu d’amateurs eussent ete disposes sans deute a verisier mes appercus. Les parties de la Koncile des Ca- rabiques au contraire sont fort saillantes et tres-remar- quables. Aussi les presente-je dans ce volume constam- ment avec les caracteres exterieurs, tant. pour faire voir leur concordance, que pour repondre au voeu manifeste par le journaliste et les Entomologues qui pensent comme lui. Ensin il ne trouve pas bien que ,, 1 ’on change les norns „ recus et que fort trouble ainsi fünfte de la nomencla- „ ture ; ce qui met le desordre et la cortfusion dans la „science. *) Tont considere le reprocbe me paroit si juste, que d’apres le voeu du meine journaliste je me fais une loix fixe de conserver toujours de preference les 110ms de Patricias; puisque ses ouvrages sont reconnus et admis comme classiques par le plus grand nombre des Entomologues; et dans le cas d’un nouveau genre de ne lui donner un nom qu’autant qu’il n’en auroit pas dejä dans quelqu’ouvrage entomologique, au moins de ma *) Abstineamus a tali mutatione, quee tantum mocio confusionem e~l tandem ruinam scientice parit. Philos. Ent. p. uz. xr Taster sehr gleichförmig, und wenn die Lippe und das Zünglein einige Abweichungen enthalten, so entscheiden, sie nicht besser als die Kennzeichen deren ich mich bediente. Ich hielt es daher für überflüssig sie vorzulegen. Ich gestehe sogar, dass ich nicht einmal immer sicher war ganz richtig gesehen zu haben, und dass wollig wenige Entomologen Lust haben würden, meine Untersuchungen zu bestätigen. Dagegen sind die Mundtheile der Carolen sehr hervorstehend und deutlich; auch lege ich sie in dem gegenwärtigen Hefte vor, sowohl um die Uebereinstimmung derselben mit andern Kennzeichen zu zeigen, als um den Wunsch des H. Rezensenten und der Entomologen, die seiner Meinung sind, zu befriedigen. Endlich wird bemerkt, dass die Veränderung der bekannten Gattungsnamen der gewünschten Gleichförmigkeit schade, und nur Verwirrung in der Entomologie erzeuge*). Dieser Vorwurf scheint mir so gegründet, dass ich es mir deswegen zum Gesetz gemacht habe, (nach des Rezensenten Wunsch) die Gattungsnamen des Fabricius Vorzugsweise beizubehalten, dessen Werk als classisch von dem grössten Theil der Entomologen anerkannt wird. Wenn ich andere Gattungen aufstellen muss, so werde *) Abstineamus a tali mulatione, quce tanlum modo confasionem et tandem ruinam scienticc park. Philos. Em. p. vi 3. XII connoissance *); en suivant, sur ce point, les dattes Je mienx qu’il me sera possible, selon le precepte de Linne: sissumenda earum solum nomina qure anten nunquam imposita fuere generi, alias falsa evadunt hcec poste - t l'iora, et idcirco expungenda , prior enim loco , prior ' ei'it jure. On lit dans le Bulletin des Sciences par la societe philo- matique (Paris Flor. an VII. N°. 26. p. 15.) „ il me semble „ que l’auteur de PEntomologie helvetique auroit du for- » tifier les caracteres de ses nouveaux genres par des carac- „.teres accessoires pris de la forme du corps. ” Ceci est un peu diiferent; des que le caractere essentiel determine bien, l’accessoire est superflus ; essentiali longe post ponendus et nunquam assumendus ubi essentialis adduci potest. Phil. Ent. p. 96. II n’y auroit pas de mal cependant de Pin- diquer en note pour les jeunes amateurs, comme a fait Fabricius et depuis Latreille. Si c’est ainsi que l’entend le critique, je suis entierement de son avis. II ajoute: ,, une legere distinction numerique suffit-elle pour l’eta- „ blissement d’un genre , surrtout lorsqu’ii est difficile de y „ l’observer ? ” II me semble que la difficulte de l’obser- vation, des qu’elle n’est pas insurmontable, ne doit pas *) C’est-ä-dire des noms aceompagnes de caracteres solides et bien decrits. Genus proponere absque cliaractere omnino absurdem. Fabr. System. Entom. pries. sag. VIX, > xrn ich ihnen nur in diesem Fall Namen geben, wenn ich sie in keinem mir bekannten entomologischen Werke schon benannt finde *), und zwar nach der Regel welche Rinne gab. Assumenäa eorum solum nomina quce antea nun- quain imposita fuere generi, alias falsa evadunt hcec posteriora et idcirco expungenda, prior enim loco prior. erü jure. Im Bulletin des Sciences par la sociitd plälomatique (Paris Flor. an VII. N°. 26. p. 15.J wird gesagt: „ Mich „dünkt, der Verfasser der helvetischen Entomologie hätte „ die Kennzeichen seiner neuen Gattungen auch durch „ einige minder wesentliche von der Körperform herge- „ leitete Kennzeichen befestigen sollen. ” Diese Bemerkung ist von den oben angeführten ein wenig verschieden. Wenn. die wesentlichen Kennzeichen hinreichen, so sind die zufälligen überflüssig. Essentiali lange post ponendus et nunquarn assumendus ubi essentialis adduci polest. Ehrlos. Entom. p. 90. Indessen möchte es für angehende Liebhaber der Entomologie doch zum Vortheil seyn, in einer. Note den Körperbau der Gattung beizufügen, wie dies Fabricius und Lat.reille gethan haben, und wenn dies der. Rezensent so versteht, so bin ich ganz seiner Meinung. *) Das ist Namen mit festen GammKskennzeichen verbunden. Genus proponere absque charactere omnino absurJum. Fahr. Syst. Entom, pries, p, YII. XIV faire objection ici; c’est-ä-dire , lorsqu’il s’agit de la justesse du caractere generique, sans quoi il faudroit rejetter les parties de la bouche, qui malgre leur petitesse sollt cepen- dant reconnues si hnportantes. EnFm „on auroitpu, dit-il, faire abstraction duliombre „ des articles de la massue des ant eanes .... et lie tenir „ campte que des articles qui la precedent; cette methode „ eut ete plus facile”. J’en conviens et le seroit davantage encore en ne comptant rien du tout, comme on faisoit ci« devant; mais c’etoit une saute qui alloit ouvertement contre la precision et l’exactitude srieniifique. L’auteur savant et laborieux de 1 'Histoire ginirale des insectes, en presentant le tableau analytique de ceux de l’Entomologie helvetique dit au bas : „ qu’il eut desire que „je n’eusse pas cree de nouveaux noms pour les ordres; ,, puisque les caracteres sont pris des ailes .... et croit que les noms Coleopteres, Orthopteres etc. eussent du etre „ preferes.” Aux raisons que j’ai donnees p. 46. du i. er Vol. i’ajouterai que le nom Orikoptere quelque bon qu’il puisse XV des s. de que circa, t que i etre ir Vol- pUiSä® Derselbe fährt fort: „ Kann wohl eine geringe Verschieden- , denheit der Gliederzahl (der Fühler) hinreichen, eine Gattung darauf zu bauen, besonders wenn es schwer ist ,, dieselbe zu bemerken,” Mir scheint, dass die Schwierigkeit der Untersuchung, wann solche nicht unüberwindlich ist, kein hinlänglicher Grund seye, es zu mifsbilligen , neulich wenn es um Gattungskennzeichen zu thun ist; sonst würde man die Mundtheile ganz verwerfen müssen, die man doch so allgemein für sehr gut anerkannt hat. Endlich sagt er : „ Man hätte wohl die Zahl der Knopf- „ glieder der Fühler ganz übergehen und nur die übrigen, „Glieder zählen können, dies würde leichter gewesen „seyn.” Dies gestehe ich allerdings, und es würde noch leichter gewesen seyn, wenn man nichts gezählt hätte, wie man es ehemals that; aber dieses war ein Fehler, welcher sicherlich mit der wissenschaftlichen Richtigheit und Genauheit nicht bestehen konnte. Der gelehrte und arbeitsame Verfasser der Allgemeinen Geschichte der Insekten sagt, in der Note zum System der helvetischen Entomologie: „ Da die Kennzeichen der „Ordnungen von den Flügeln genommen sind, so wäre „zu wünschen gewesen, dass man statt der neuen Namen „jene der Coleoptera, Orthoptera etc. etc. vorgezogen „hätte.” Ich habe die Ursache, warum ich die Namen änderte, im I. Heft. S. 46. angezeigt; ich setze jetzt hinzu, XVI etre en Iui-m«me, applique au plus grand nombre des in- sectes de cet ordre, ne m’a pas paru admissible ici; puisque le caractere de la i. ere Seclion etant pris des alles supe- rieures, celui de la 2. äs ne pouvoit etre tire des inferieures sans faire bigarure et contrarier les reglos. *) Quant au besoin qu’ä le mot cleratoptera d’etre fortifie et etendu, Je tue suis reserve de le faire quand je serai parvenu a cette seconde section, le tubleau, oü il est, xt’etant qu’un appercu general de ma disposition des insectes, dont lc developpement se fera successivement par la suite. J’ai annonce plus baut que conjointement avec les caracteres exterieurs, visibles sans deranger i’insecte, je donnerois ceux des parties de la bouche, qui demändent un developpement anatomique: mais il est bon d’abord Au reste inalgre tous ces ratsonnemens et les autres motifs allegues »laus lc i.er Vol. j’eusse peut-ecre mieux fait de conserver les dcnoniinations de Liane auxquelles on etoit accoutume: car les noms des dasses n’ajoutent rien ä leurs caracteres naturels. Ces dasses sont teilement prononcees, qu’on les retrouve dans tous les Systemes. Qu’on nornme l’une Eleulherata , ou Coleoptera. etc., le fond de la diese est le meine et la Science y gagne fort peu. Mais des qu’on a tire le caractere d’une partie pour une classe, il ne saut pas en prendre une autre pour la suivante. Caracteres classium ab iisdeni semper partibus, desumendi. Pud* lintorn. p. ioj. §. 6. Oserai-je le dire ici? il semble quen general, dans les diverses branclres de l’liistoire naturelle, on est trop einpresse de changer les noms. On paroit y attaclier plus d’importance et de gloire qu’aux Hecouvertcs niemes, qui seules cependaat en meritent: car la plupart de ces nouveaux noms bien loiu d’etre utiies ä la Science ne f ont qu’y jetter une con- fnsion miisible. I,es andens, Lien desinis et bien precises , de- vroieut etre ä tous egards constamnieut preferes. XVII dass mir der Ausdruck Orthaptera (gerade Flug]er) obschon er die Ordnung scliön bezeichnet, doch nicht zulässig scheint; weil er sich auf die Unterflügel bezieht, da der Ausdruck Schaalflügler auf die Oberflügel hinweist, was sich nicht wohl zusammen schickt und ganz den Regeln zuwider ist. *) Wegen des Worts deratoptera. werde ich mich weiter erklären wenn ich zu dieser Abtheilung kommen werde. Ich habe oben gesagt, dass ich mit den äusserlichen Kennzeichen zugleich auch diejenigen der Mundtheile vorstellen würde, welche eine Zergliederung bedürfen. F.s ist aber nothwendig, dass bei der Terminologie keine Zweideutigkeit zurück bleibe. Man weiss, dass die gegliederten *) Aber dessen ungeachtet hätte ich vielleicht besser gethan, nichts an den l.iuneisclien Benennungen, an die man gewohnt wäre, zu ändern; denn die Namen verbessern keineswegs die natürlichen Kennzeichen der Classen ; diese Classen sind so deutlich, dass man sie in jedem System wieder lindet. Sie mögen FAcuthe- raca oder Colcoptcra .... Beisien, die Sache im Grunde ist die «entliehe, und die Wissenschaft gewinnt dabei wenig. Aber sobald man die Kennzeichen der ersten Classe von einem Körpertheile hergeleitet hat, so muss man die Kennzeichen der Folgenden gleicherweise herleiten. Characleres classium ab iisihm se-nper partilms desamendi. Pltilos. Entorn. p. toZ. Seye es ferner mir erlaubt zu sagen, ich linde überhaupt, dass man in der Naturgeschichte mit Namenveränderungen zu eilig ist. Es scheine dass man darin mehr Wichtigkeit und Piuhtn setzen wollte, als in die Entdeckungen selbst, welche doch allein wichtig nnd. ruhmw'ürdig sind. Die meisten neuen Namen haben noch dazu das Schlimme, dass, anstatt der Wissenschaft nützlich zu seyn, sie vielmehr durch mannigfaltige 'Verwirrungen , welche sie verursachen, schaden. Die alten Benennungen, wohl bestimmt und eingeschränkt, sollten überall den Vorzug behaupten, * XVIII -de s'entendre sur la terminologie. On sait assez que ces filets articules, ou barbillons, que l’on remarque a la bouche des insectes, portent le nom d’antenules ou de palpes (palpi). Lorsqu’il y en a quatre, ceux qui sont attaches aux machoires sont nommes par Fabricius palpes antdrieurs (palpi anteriores) er ceux qui sont portes par la levre, ou la languette, palpes postdrieurs (palpi poste- riores) : mais quand il y a six palpes, comme a la famille des Carabiques, les deux qui sont enavant, couches cbacun snr le dos meine des machoires, prennent alors le nom de palpes antdrieurs: ceux qui les solvent immediatement, places un peu plus en arriere, celui de palpes inierind- tliaires (palpi intermedii); tandis que les autres conser- vent toujours leur nom de palpes postdrieurs. Mr. Illiger cliange ces denominations pour d’autres qu’il suppose plus convenables; mais des qu’on desinit bien, qu’il n’y a point d’equivoque, k quoi bon le changement ? Fabricius nomme levre inserieure (labium inferius) ou simplement labium , ce que Mr. Illiger a appelle menton (mentum) et Mr. Latreille ganache; tandis que ces deux derniers auteurs donnent le nom de levre inserieure a une piece que Fabricius qualisie de lan- guette *) (ligula). Ces parties ne ressemblent rigoureu- L’auteur de l’histoire generale des iösectes dir qu’aux genres Anthia , Drypta etc. ce qu’il appelle levre est en languette; ce qui raproclie un peu les idees. XIX Faden am Mund der Insekten den Namen Taster (palpi) tragen. Beiden Schaalflüglern sind es gewöhnlich vier; und dann die welche in den Kinnladen (an jeder Kinnlade einer) eingelenkt sind, heisst man Vordertaster, und die beiden welche der Lippe oder dem Zünglein eingefügt sind , Hinter- taster. Wenn aber sechs vorhanden sind, wie bei den Ca- raben, so nennt man die, welche über den Rücken der Kinnlade selbs,t liegen, die vorderen, und die so etwas weiter zurück stehen, die mittlern Taster, indem die Hint ertast er immer ihren Namen behalten. Des H. Illiger Termino. logie ändert diese Benennungen in, wie er glaubt, passenderen; aber sobald alles genau bestimmt ist, sehe ich den Vortheil dieser Veränderung nicht ein. Fabricius nennt Unterlippe (lal/ium infe.rius) oder geradezu Lippe (labium), was H. Illiger Kinn (mentum) und H. Latreille gemache nennt; dagegen geben diese Schriftsteller den Namen Lippe , jenem Mundtheil, welchen Fabricius Zünglein (li.gida) nennt. *) Da diese Mund- theile, in strengem Sinn genommen, weder einem Kinn noch einer Lippe, noch einem Zünglein gleichen, so konnte man sie jeder, wie er ihm gefiel, benennen, nach +) I) ev Verfasser der allgemeinen Geschichte der Insekten sagt bei den Gattungen Anthia , Drypta... dass die Lippe (seiner Terminologie) züngleinförmig se\e; so nähern sich die Vorstellungen. XX seinem ni a unmen'con, ni a uns ganacbe, ni a une levre; ainsi cbacun a pu les denommer ä son gre, suivant l’idee qu’il se formoit de letirs fonctions, pretendant comme de raison avoir rencoiure le plus juste. Si l’amour propre jouit d’une petite satisfaction dans ces changemens, la Science y perd, pnisqu’ils y jettent une confusion toujours nuisible. Fabricius ayant defini avec precision ce qu’il entend ici par Labium et Ligula, rejetter ces termes pour en intro« duire d’autres qui ne sont pas plus clairs , ou, qui pis est, leur donner un sens diiferent; ce n’est pas perfectionner, c’est obliger les Entomophiles d’apprendre autant de lan- gages qu’il y a d’auteurs qui veulent faire des termes tech- niques ä leur fantaisie, ou employer ceux qui existent, dans la significadon qu’ils veulent leur donner. *) Ne faisons pas de la science agreable de l’Entomologie une arene ou l’on se dispute sur des mots. Si l’on ne veut pas cbicaner on conviendra sans peine que les expressions techniques de Fabricius, exactement desinies, ne peuvent causer ni erreur, ni equivoque: ce sont donc celles que j’eroployerai dans mes descriptions des parties de la bouche des insectes. II y aura d’ailleurs l’avantage qu’etant ainsi tracees dans Je meine langage et dans le meine sens , on pourra les comparer plus facilement avec celles de ce grand maltre en Entomologie. J’observe ici que la languette (ligula) est la piece *) Tenninuiogia conjiisa omriia confunduncur, Pluto». Enlom, pnef, p, 4. XXI der Vorstellung die er sich von ihren Verrichtungen machte, und es ist 'begreiflich dass jeder seine Benennung für die richtigste hielt. Wenn die Eigenliebe sich bei solchen Veränderungen ein wenig befriedigt, so verliert dabei die Wissenschaft. Da Fabricius einmal bestimmt erklärte was Lippe und Zünglein seye, so wird die Sache dadurch keineswegs besser, wenn man sogenannte passendere Namen einführt, oder, was viel schlimmer ist, wenn. man sie verschieden anwendet. Man zwingt dadurch die Freunde der Insektenkunde eben so viel Sprachen zu lernen als es Schriftsteller giebt , welche nach ihrem. Gutdünken die bestehende Kunstsprache anwenden,, oder eine neue entwerfen. *) Warum sollten wir aus einer angenehmen Wissenschaft, wie die Insektenkunde ist, einen Kampfplatz für Wortstreite machen ? wenn man. sich ein wenig vertragen will, so wird man bald gestehen dass die Kunstsprache des Fabricius genau bestimmt, alle Zweideutigkeit entfernt: also werde ich diese allein in Beschreibung der Mundtheile anwenden. Dazu kommt noch der Vortheil, dass man mit denselben Worten eben denselben Sinn ausdruckt, und dass man sich leichter die Grundsätze des grossen Lehrers der Insektenkunde eigen macht. Ich bemerke hier, dass das Zünglein derjenige Mundtheil seye, der die meiste Aufmerksamkeit fordert- Terminologia confusa omnia conj'unchintur . Philos, Euiom, pries. p. 4* XXII qui demande le plus d’attention dans l’examen; car ses parties laterales plus fines, plus membraneuses, se plient, se re- lirent, se chiffonnent quelquefois, sur-tout dans un insect desseche, ensin se developpent plus ou moins lorsqu’on le fait ramollir., et peuvent offrir par-lä des apparences differentes. J’ai fait mon possible pour bien voir, si je me suts trorape, je prie de me redresser. II arrive souvent que malgre la consiance que l’on a aux parties de la bouche, on n’aime pas ä tenter une analyss par laquelle on risque de sacrifier un exernplaire unique, sur-tout s’il est petit. D’ailleurs cette analyse n’est pas l’affaire de tout le monde. Dans ce cas on souhaiteroit pouvoir s’appuyer sur des caracteres egalement sürs, mais plus faciles ä voir et examiner. Ces caracteres generiques exterieurs si desires me paroissent exister dans des Organes von moins decisifs a mes yeux que les Interieurs : ce sont les articles saillans des palpes, les antennes et les tarses. Les premiers sont mis au nombre des parties caracteristiques les plus importantes par Fa bri ci us et les plus grands Ento- mologues; les secondes n’ont pas ete vues du raeme oeil: *) mais independamment de ce que ceux meme qui les ont meprisees, n’en ont pas moins tire assez souvent tacitement Anlennce ad caracteres generum 'vix usurpandas. Philos. Entom. p, 1Z0. II paroit cependant que l’on commenee ä penser auire- inent a ce sujet; je le vois avec plaisir ? puisque la Science ns peut qu’y gagner. XXIII da die Seitenstücke häutiger und feiner sind, biegen und ziehen sie sich oft zurück, oder sie verkrüppeln an einem getrockneten Insekt, und wenn man sie aufweicht so stellt sich die natürliche Form mehr oder weniger wieder her, kann also verschieden gesellen werden. Ich that mein mögliches um sie richtig zu beobachten: wenn ich unrichtig gesehen habe so bitte ich mich zu belehren. Oft kann man sich nicht entschliefsen ein einziges Stück einer Sammlung bei aller Vorliebe die man für die Untersuchung der Mundtheile hat, aufzuopfern, besonders wenn es sehr klein ist. Ueberdas ist diese Untersuchung nicht jedermanns Sache. Auf diesen Fall wird man natürlich andere eben so zuverlässige Kennzeichen an den hervorstehenden Körpertheilen zu finden wünschen. Diese Kennzeichen, welche nicht weniger als die Mundtheile entscheiden, sind nach meiner Einsicht die hervorragenden Glieder der Taster, die Fühler und die F/ifshlätter. Die s er hat Fabricius bei seinen Gattungskennzeichen gebraucht , und die grössten Entomologen haben sie auch eben so wichtig anerkannt ; den Fühlern aber gab Fabricius nicht den gleichen Werth. *) Allein abgerechnet, dass die Schriftsteller, welche sie ganz verwerfen, *) Antenne ,s ad characleres genernm vix usurpandee Philos. Entom p. 1Z0. Doch scheint es man denke jetzt etwas verschieden und ich sehe es mit Vergnügen, da die Wissenschaft dadurch sicher gewinnen kaun. XXIV leur unique caraclere, j’ose dire que si oll ne leur ä pas accorde la valeur qu’elles possedent en esset; c’est parce qu’on ne les avoit pas examinees assez en detail, c’est-a-dire par leur insertion , ainsi que par le nombre, Ja forme et les proportions de leurs articles, corame je l’ai indique dans le i.er Vol. pag. 2-^. L’assertion deFabricius (ptiilos. Ent.) relative aux parties de la bouche (numerum nunquam, ßguram interdum, situm raro , proportionem rarissime in congeneribus diversa invenimus) est plus rigoureuse encore al’egard des antennes; car on ne decouvre sur ces points que des variations tout au plus extremement legeres si les especes sollt vraiment congeneres. Elles meritent donc qu’on leur donne la plus grande attention. On verra dans ce volume qu’elles sont toujours d’accord avecles differences dans les parties de la bouche, qu’elles y correspondent de leur cote parfaitement, et quelquefois meine d’une maniere plus distincte. Elles doivent en esset etre aussi prononcees et aussi constantes, etant aussi eile meine des Organes sensi- tifs de premier rang, quoique leurs vraies fonctions restent d’ailleurs toujours inconnues. Tout ce que l’on a dit et avance ä ce sujet ne peut etre que conjecture: II nous est impossible de juger d’un sens que nous n’avons pas. Malgre töus les secours du langage, aucune explication ne peut donner k un avengle ne l’idee claire et präcise de la lumiere, ni a un sourd ne celle du son et des effels de l’harmonie. XXV doch oft stillerweise sie fast einzig benutzt haben, getraue ich mich zu behaupten, dass man ihren Werth nur deswegen verkannte, weil man sie nicht nach allen Hinsichten, das ist, Einfügung, Zahl, Verhältnise und Form der Glieder (siehe x. Heft) beobachtete. Was Fabricius in der philos. Entom. von den Mnndtheilen sagt: „Die „Zahl ist niemals, die Form zuweilen, die Einfügung „selten, das Verhältnise sehr selten bei den unter sich ver-' 5) wandten Arten verschieden,” eben dasselbe trift bei den Fühlern noch bestimmter ein. Die Abweichungen sind unbedeutend, wenn die Arten wahrhaft verwandt sind. Die Fühler verdienen also die grösste Aufmerksamkeit. Man wird in dem gegenwärtigen Heft ihre Uebereinstimmung mit den Mundtheilen sehen, und dass sie oft noch deutlichere Kennzeichen geben. Diese Fühler müssen m der That eben so bestimmt und feststehend seyn als die Taster, weil sie ebenfalls Fühl Werkzeuge vorn ersten Fange sind, obschon uns ihre wahre Verrichtung nicht bekannt ist. Was man darüber sagte sind lauter Vermuthungen; wir können über kein Fühlorgan urtheilen das wir selbst nicht haben. Ein gehonter Blinder, mit dem man doch sprechen kann, wird nie eine deutliche Vorstellung von dem Lichte haben, und einem gehonten Tauben wird man nie eine bestimmte Erklärung über die Harmonie geben können. Allein eine genaue Kenntnis» XXVI Au reste Ia connoissancc exacte des sensaüons produites par les atitennes et les palpes, n’est pas necessaire pour notra but actuel; il suffit de savoir et l’on n’en peut douter, que ce soat des Organes sensitifs, pour pouvoir etablir sur eux, a cause de leur constance, des caracteres solides et prepon- derans. Je n'ai pas dessein par-lä de detourner les amateurs d’experiences d’en faire ä leur sujet. Je souhaite au con- traire que l’on observe beaucoup plus ce qui a rapport ä Ia Physiologie que l’on ne fält en general de nos jours et qu’il s’eleve de nouveaux Reaumurs et Degeers , des scrutateurs de 1 a nature ein nies de ces grands hommes. On lit, relativement aux antennes, un fait assez curieux dans l’oavrage d’un aveugle plus clairvoyant que bien des gens qui ont des yeux. Mr. Hub er de Geneve, dans ses recherches sur 1 es abeilles. Une reine, ou mere abeille, ayant eteprivee d’une äntenne, n’en parut d’abord qu’assez peu incoramodee ; mais Iorsqu’on lui eut enleve la seconde, eile devint entierement hors d’elle meine, courant ca et lä avec vivacite sans pouvoir trouver son chemin, heurtant contre tont ce qui se presentoit, montrant ensin tant de trouble et d’anxiete que les ouvrieres accoururent ä son secours, et i’entourerent avec une apparence d’inquietude sur son etat. Mr. Latreille a observe de son cote que des fourmis privees de leurs antennes toniboient aussitöt dans un etat de solie. (histoire naturelle des fourmis p. 41 .) xxvrr von den Verrichtungen der Fühler und der Taster ist auch eben nicht nothwendig zu unserm Zwecke; es ist hinreichend, überzeugt zu seyn, dass es Sinnen-Werkzeuge sind, um feste und überwiegende Kennzeichen darauf gründen zu können. Ich habe deswegen die Absicht nicht die Liebhaber von fernerm Nachforschen abzuhalten, ich wünsche im Gegentheil, dass man mehr Aufmerksamkeit widme, was auf Physiologie Bezug hat, und dass wir überhaupt in unsern Tagen neue Reaumur und Degeers finden möchten, das ist solche, welche diesen grossen Männern auf dem Fusse folgen. In Hinsicht der Fühler findet man eine Bemerkung von einem Blinden, der heller sah als mehrere von uns, die das Augenlicht haben; Hr. Hub er aus Genf, bei seinen Untersuchungen über die Bienen, hatte einer Königin einen Fühler abgeschnitten; sie schien davon wenig zu leiden: als er sie aber auch des andern Fühlhorn beraubte, kam sie ausser sich, lief verwirrt umher, fand keinen Weg mehr, zeigte endlich so viel Angst, dass die Arbeitsbienen sich um sie her versammelten, um ihrer Noth einige Hülfe zu leisten. Hr. Latreille (hist . des sourmis p. 41.J bemerkte eben diesen Zustand der Raserey an einer Ameise die er der Fühler beraubte. Die Fühler sind also ein wichtiges Organ, obschon nicht allen Insekten die Beraubung derselben gleiche Zufälle verursacht. Die Versuche XXVIII L’antenne est donc l’organe d’un sens bien delicat et bien important! cependant sa perte ne paroit pas affecter egnle- ment tous les insectes; l’experience est cruelle, ce cpii empeche de 1 a repeter aussi souvent qu’il seroit necessaire pour l’etudier. *) Au reste il suffit qu’il soit reconnu que les antennes comme les palpes sont des Organes de sensations, pour que sans avoir besoin de connoitre leur destination reelle, on puisse, je le repete, en tirer d’excellens carac- teres, et ces caracteres sont d’antant plus precieux qu’ils peuvent etre facilement saisis par tonte personne attentive, Bon! ce ne sont que des insectes, dira quelqu’un de reui chez qui l’organe de la sensibilite n'est gueres developpe: mais lors- qu’on est bien assure, comme on doit l’ttre en esset, que ces ■petits animaux sont susceptibles de douleurs et de douleurs aussi atroees que celles dont on vient de parier, ne faudroit-il pas avoir un coeur d’airain pour les leur causer volontairement, ou avec indifference? TJne des premieres sources de rendurcissement envers les animaux est l’inattention insouciante des parens et des instituteurs, qui laissenr les enfans martyriser des oiseaux, des insectes... tombes malheureusement entre leurs mains , sans les faire refiechir sur les rnaux qu’ils causent et former par-la leur coeur a la compassion et ä la douce pitie. Cette durete apatique et legere», avec laquelle les enfans se jouent des souffrauces des animaux , continuant et augmentant avec säge, fait commettre dans la suite les plus grandes barbaries sans qu’il vienne meine ä l’esprt d'y penser, encore moins d’y refiechir: et quelles sont les fun.es tes consequences pour Tbumanite de cette negligence dans l’education ! Si les ecclesiastiques croioient cette matiere au— dessous de leur attention , ce seroit une preuve qu’ils sentiroient eux-memes fort peu : il n’en est pas moins certain que ce sujet, si digne de leurs instructions et de leur eloquence, n’est en general que trop neglige. Le createur et le protecteur de tous les etres ne demandera-t-il pas un compte severe a cet egard ? XXIX darüber sind zu grausam als dals man sich entschließen könnte, dieselben so oft zu wiederholen als es nothwendig wäre. *) Uebrigens ist es hinreichend, wie gesagt, überwiesen zu seyn, dass die Fühler, so gut als die Taster, Hauptiühlorgane sind, um daraus taugliche Kennzeichen zu ziehen: und solche Kennzeichen sind um so schätzbarer, weil sie von jedem Liebhaber, der sich Mühe geben will diese Körpertheile zu betrachten, leicht unter- Gut ! das sind ja nur Insekten ! könnte wohl jemand sagen, bei dem das Organ der Empfindsamkeit eben nicht sehr entwickelt ist. Aber wenn man überzeugt ist, wie man dies sehr wohl seyn kann, dass diese Thierchen für Schmerzen, und zwar so heftige Schmerzen, wie die vorhin angeführten, empfänglich sind; musste man nicht ein gefühlloses Herz haben, wenn man ihnen muthwilliger Weise, oder ohne darauf zu achten, solche Schmerzen verursachen wollte. Diese Grausamkeit in Behandlung der Thiere, kommt sehr oft von der sorglosen Nachlässigkeit von Seite der Eltern und Lehrer her, welche zugeben, dass ihre Kindei Vogel oder Insekten... die Unglücklicher Weise in ihre Hände gefallen sind , martern , ohne sie auf die Leiden die sie denselben verursachen, aufmerksam zu machen, und so ihr Herz schon früh zum Mitgefühl und sanftem Mitleid anzugewöhnen. Wünn diese leichtsinnige gefühllose Härte, mit welcher die Kinder mit den Leiden der Thiere ihr Spiel treiben, mit zunehmendem Alter wächst und zunimmt, so ist sie die Ursache dass man in der Folge die grausamsten Unmenschlich keilen begeht ohne daran zu denken, ohne sich darüber im geringsten aufzuhalten ; wie schrecklich sind nicht die Folgen dieser Vernachlässigung in der Erziehung! Sollten die Geistlichen diesen Gegenstand ihrer Aufmerksamkeit nicht würdig halten, so wäre dies ein Beweis , dass es ihnen selbst an wahrer Empfindung fehlt und doch ist es nur zu wahr, dass dieser ihrer Belehrung und Beredsamkeit so würdige Punkt allgemein gar sehr vernachlässiget wird. Sollte denn der Schöpfer und Beschützer aller seiner Geschöpfe nicht auch in dieser Rücksicht eine strenge Rechenschaft von uns fordern ? XXX qui voudra prendre Ia peine de bien regarder, sans qu’il soit liecessaire, pour s’en assurer, de tourmenter, de dissequer un malheureux insecte. Une loupe mediocrement forte suffira dans toutes les occasions, meine pour les plus petites especes. Enßn les tarses sont aussi d’un grand poids dans le carac- tere generique: les pieds des quadrupedes et des oiseaux en sont l’exernple; 11s peuvent en plusieurs occasions etre de- cisifs. Je n’en persiste pasmoins dans l’opinion enoncee au i. er Vol. qu’ils sont loin d’avoir la meine valeur pour la division naturelle des ordres, *) malgre l’autorite respec- table de Geosfroy et des naturellstes qui l’iirjitent. Ce n’est pas assez pour pallier les frequentes anomalies qui so rencontrent, de dire que tel insecte a cinq articles aux tarses quoiqu’on n’en decouvre que quatre. II devroit en esset en avoir cinq d’apres la regle qu’on a etablie. **) Cependant ces explications, toutes ingenieuses qu’elles sont ne peuvent me convaincre, et je ne puis me determiner ä supposer plus d’articles aux tarses qu’on ne peut reellement en decouvrir, en y mettant tonte l’attention possible. Le nombre des articles doit etre clair, positif et uniforme, sans quoi le caractere est vacillant. Au reste je ne disconviendrai Le nombre des articles aux antennes ne pouroit pas plus servir ä cet usage. **) Cet auteur (Astruc) fait comme beaucoup de pbilosopbes, qui reduisent la nature ä cette alternative, ou de faire mal ce qu’elle fait, ou de suivre les idees dont ils sont preoccupes. Roussel plijs, et mor, des sennues. XXXI sucht werden können, so oft es nöthig ist, ohne das Insekt zu martern oder zu zerschneiden. Ein nicht sehr verstärkendes Suchglas wird auch bei jedem kleinen Insekt immer hinreichen. Die Fufiglieder (die Fussblätter) haben ebenfalls ihren, Werth für die Gattungskennzeichen, wie die Füsse bei den Saügthieren und bei den Vögeln genug beweisen. Nichts desto weniger bleibe ich bei meiner im ersten Hefte erklärten Meinung, dass sie nicht zur Hauptabtheilung der Classen *) dienen können, unerachtet ich das verehrten gs- wiirdige Urtheil eines Geoffroy und seiner Nachfolger gegen mich habe. Es ist nicht genug dass man sich damit durchhilst dass man sagt, das Insekt habe fünf Fussglieder obschon man nur vier bemerkt, das ist, es sollte fünf haben, damit es nach der aufgestellten Hauptabtheilung nicht zu weit von den Mitverwandten entfernt werde. **) So sinnreich solche Auslegungen sind, so überzeugen sie mich doch nicht, und ich kann mich nicht entschliefen, ein Fussglied mehr aufzuzeichnen als ich nach aller angewandten Mühe gesehen habe. Die Zahl muss bestimmt seyn, sonst kann sie keine sichere Kennzeichen geben. *) Die blosse Zahl der Fülderglieder vvürde zu diesem Gebrauch eben so wenig dienen. **) Dieser Schriftsteller (Astruc) macht es wie manche Philosophen welche die Natur zwingen entweder übel, oder nach ihren Regeln zu verfahren. Roussel pliys. et mor. des kemiues, XXXII pas que, Sans etre rigoureusementpropres adiviserles Ordres, ils ne puissent tres-bien servir pour un tableau dans lequei les genres seroient ordonnes selon le nombre des articles des tarses. Un pareil tableau pourroit etre fort utile aux conuaencans en leur facilitant la recbercbe des genres et les mettant ainsi sur la voye de les trouver. Avantage qui a toujours son prix. C’est donc simplement sur les articles saillans des palpes, sur les antennes et les tarses , toutes pieces faciles ä ob- server, que je sende les caracteres generiques exterieurs.: et j’ai toujours trouve que la combiaaison , le raprochement de ces trois cboses suffisoient parfaitement pour reconnoltre un genre et le distinguer des autres. Quelquefois les palpes ne different guere de eeux du genre voisin, tandis que les antennes s’en ecarient beaucoup: dans d’autres cas les antennes concordent assez: mais les palpes ou les tarses sont fort differens. *) De sorte que l’on a toujours, au xnoins dans un ou deux de ces Organes, des caracteres pro« nonces et suffisans, quand mime le troisieme n’en offriroit pas; car on ne peut admettre l’identite generique de deux especes qu’autant qu’elles se ressemblent dans ces parties. Ainsi ces trois parties, prises conjointement et non isolement, r) La meine chose a lieu ä l’egard des parties de la bouche; la languette (ligula ), qiii offre un caractere si trancliant dans plusieurs cas, n’eu presente poiat dans d’autres; ce sont alors les palpes qui decident etc. etc. XXXIII Dagegen gebe ich gerne zu, dass die Fussgliederzahl bei einer analytischen Tabelle um die Gattungen aufzusuchen, gar wohl dienen könne. Eine solche Tabelle wäre unfehlbar sehr nützlich , das Aufsuchen zu erleichtern. Für die Gattungskennzeichen würde ich also allein die hervorstehenden Glieder der Taster , die Fühler und die Fussglieder, alles leicht zu sehende Körpertheile, brauchen. Ich habe immer gesunden, dass wenn man diese drei mit einander verbindet, sie hinreichend sind eine Gattung zu bestimmen. Zuweilen sind die Taster bei zwei nahe verwandten Gattungen ganz gleich, aber denn unterscheiden die Fühler sie hinreichend. Zuweilen sind die Fühler gleich, aber die Taster und die Fussglieder sind verschieden. *) Auf diese Weise hat man immer seine Kennzeichen bei einem oder zwei dieser Körpertheilen, wenn der dritte nicht entscheidet; denn man darf nicht zwei Arten welche nicht in diesen drei Körpertheilen höchst ähnlich sind, in eine Gattung vereinigen ; folglich sind diese drei Körpertheile zusammen, aber nicht besonders genommen, der *) Man kann eben dies von den Mundthellen sagen. Das Zünglein , oft ein gutes Kennzeichen, giebt manchmal keines; die Taster müssen dann entscheide«. . -v XXXIV sorment selon mes oLservations le sondement des genres pour les elytropieres, insectes dont il est maintenant question. Se relacfier sur ce point c’est manquer äla regle. Caracteres generum ab iisdem semper pardbus desuinendi. II saut aussi que ces caracteres reunis conviennent ä toutes les espcces, saits qnoi il n’y a plus rien de /ixe. *) Les bgures sont presque toutes du meine peintre que celles du premier volumc. Mr. S ch eil en b er g, assez connu par les beaux ouvrages qu’il a executes en ce gerne, et gravees, pour le plus grand nombre, par Mr. Ulrich S cli eilen b erg fds, amateur distingue de Winteythour, le reste par Mr. H e gu i, graveur a Zuric. Malgre tous les soins rela- livement aux caracteres, ils ne sont pas toujours rendus avec l’exacutude rigoureuse que j’eusse desiree. Mais l’essentiel y est, et quant au surplus, les naturellstes qui publient des ouvrages avec des planclies, sentiront mieux que personne les dißicLilles qu’on eprouve en ces occasions, et l’irnpossi- On ne peut tirer de vrais caracteres gcnenques que des Organes essentiels et principaux. Vouloir les prendre des formes du corps, du corcelet, du veutre et autres parties t'egardces comirie sccondaires , c’est aller contre les principes les plus generalement recus. Ces parties sont tres-bonnes sans doute ä consuher, pour rendre plus attentif aux differeuces quelquefois moins frappantes des organes plus essentiels; mais y mettre plus d’importance et les egaler a ces Organes de' premier rang, c’est proscrire les genres et reduire tout a. l’espece. Vix insectum invenimus, cjuod non alicjua partc corporis a reliquis congeneriüus receäat: ideo tot genera quot Jetc sunt spccies , Philos, Ein, p. 9T» XXXV Grund der Gattungen bei den Schnalflfiglern, wovon jeizt die Hede ist. Wenn ich anders handelte, so würde ich mich von der Regel entfernen. Characteres generum ab iisdem seinper partibus desumendi. Und wenn die angegebenen Gatturtgskennzeiclien nicht allen Arten zukommen, so würde ebenfalls das System nicht fest stehen. *) Der vor kurzem verstorbene Ilr. S ch eilen b er g hat die meisten gegenwärtigen Abbildungen, so wie jene des ersten Hefts gemalt. Hr. Ulrich Schellenberg sein Sohn, eiü vorzüglicher Liebhaber der Kunst., hat sie zum grössten Theil, und die übrigen Hr. Kupferstecher Hegi in Zürich, gestochen. Alle die Genauigkeit, die ich in Hinsicht auf die Kennzeichen gewünscht hätte, ist urterachtet aller Sorgfalt nicht allzeit erreicht; aber das wesentliche fehlt doch nicht, und die Naturforscher, welche selbst solche Werke mit Abbildungen herausgegeben haben., werden erkennen wie schwer, wie unmöglich es oft sey, seinen Nur die vorzüglichen Körperllieile sind für Gatturigskennzeichen anwendbar, nicht aber andere Körperformeu, wie das Halsschild, der Hinterleib oder jeder andere minder wesentliche Körpertbcil: man entfernt sich dadurch von den besten angenommenen Grundsätzen, wenn man sie den wesentlichen gleich stellt. Es ist gut diese zu betrachten, damit man aufmerksamer auf die zuweilen nicht so auffallend abweichenden wesentlichen Körpertheile werde ; aber allen ohne Unterscheid ein solches Gleichgewicht beilegen, heisst eben so viel als die Gattungen aufheben und nichts als Arten erkennen. Fix insectum inve- nimns, quoll non aliquci parte corporis a reliquis congeneribus reccdai; ideo toi genera quol Jere sunt specics. Philos, Ent. p, 91, XXXVI bilde d’une perfection st laquelle on ne pourroit espcrcr cle parvenir qu’en faisant tout soi meine, Avis aux jeunes arnateurs d’liistoire naturelle de culiiver le dessein avec zele. Ce talent agreable les rendra independans des artistes et capables de faire mieux en ce genre que les plus distingues meme; parce qu’on ne peut reussir parfaitement si l’on ne cor.aoit parfaitement le Sujet qu’on traue. On ne trouvera, comme au premier volunie, d’atitres descriplions que celles des especes donnees en fignrcs pour exernpl.es des genres, mais d’apres le voeu de deux habiles Entomologues, dorrt l’amitie et les avis ins sont precleux, j’indique les autres especes enropeennes qui appartiennent au meine genre. II en manque plusieurs; ce sont celles que je n’ai pu me procurer et dont par consequent je n’ai pu examiner le caractcre generique. J’aurois beaucoup d’obli- gation aux ninis de VEmomologie qui auroientla bonte de me meltre a port.ee de prononcer ä cet egard. *) Je n’ai point non plus aucune s^nonpmie ä ces des- criptions ; 1 es ligures etant assez bien caracterisees j’espere pour que chacun puisse y reconnoitre l’insecte sous qnelque *) Pour eviter les frais et faeiliter ces Communications amicales, 1 es ioetes pourrojent ctre remises aux correspondans de MM. O r e 11 ? XXXV II Wunsch zu erfüllen, wenn man nicht selbst alles bearbeiten kann. Ein Wink für die angehenden Freunde der ' Naturgeschichte. Sie sollten die schöne Zeichenkunst nie 'vernachlässigen, dadurch würden sie bald in den Stand gesetzt werden, die Zeichnungen, welche die Naturgeschichte betreffen, besser als ieder, sogar der geschickteste Künstler auszuführen, weil man ohne selbst den Gegen-* stand wohl zu kennen, selbigen niemals vollkommen ausführen kann. Beschreibungen findet man, so wie im ersten Heft, auch hier nur von denjenigen Arten welche abgebildet sind; doch habe ich den Wunsch erfüllt, welchen zwei Entomologen, deren Freundschaft und Bemerkungen mir schätzbar sind, geäussert haben. Ich habe nämlich bei jeder Gattung die europäischen Insekten angezeigt welche dahin gehören, freilich fehlen in dieser Liste noch viele ; neinlich die welche ich nicht besitze, und folglich nicht sicher bestimmen konnte. Ich würde daher den Freunden der Insektenkunde sehr verbunden seyn , wenn sie die Güte haben wollten, mir die Arten die mir mangeln, mitzutheilen. Synonymen habe ich keine beigefügt. Die Abbildungen werden hoffentlich immer für jedermann hinreichend seyn um sein Insekt zu erkennen unter was für einem Namen. Um die Kosten zu erleichtern welche diese freundschaftliche Mittheilung verursachen , können die Schachteln den Handlung- xxxviii nom qu’il le possede. Merite qui n’est pas extremement comrann. Au reste j’avoue que je n’ai ni le gout ni le loisir de clebrouiller cetie inextvicable synonymie, propre ä rebuter les plus patiens de l’etude d’une Science qu’elle rend tous les jours plus epineuse. Je tache de bien reconnoilre l’insecte s’il est nomme par Fabr i ci u s , m’en tenant a sa descrjplion, souvent assez claire, quelquefois aussi trop vague et trop indecise, comme sont meine plusienrs de son lnnitre Linne. Dans ce cas il saut bien avoir recours aux nuteurs qu’il noinme; mais il arrive de tems en tems que, Fussli et Comp. libraires ä Kurie, pour l’autetir dc 1'Entomologie helvetique. Eil Allemagne chez les prinoipaux libraires, ou qui vont ä ia faire tle Leipsio. — Anglc.terre chez Mr. Henri Escher No. 2 Z. Kings Street Sobo , a L.ondres. — Dannemark cbcz Mr. Brütn in er, libraire ä Copenbague. ■— l'rance chez Mr. Renouard, rue St. Andre des Ares No. 4?.. a Paris. — Ilalie chez Mr. Franc. Sonzogno, libraire ä Milan. *) Ce seroit pourtant une excellente liesogne si eile etoit bien kalte. C’est-a-dire, si cette syuonvinie si compliquee etoit purgce de ce qu’elle a de vague et de confus, de citations de (igures mal faites , informes et sans caracteres; en un mot de tont ce qn’elle a d’indetermine et pour le n loins d’inutile. Celui qui reussiroit dans ce travail penible et d’une seine cririque, meriteroit d’au- tant plus de reconnoissance. Malheureusement un compilateur i'e veut rien omettre, il aime mieux citer plusieurs fois la incnie figure et le meine autetir, rnettre des points d’interrogation (?) etc.... De cette maniere les volumes se douldent il est vrai; Jüiiis ce ne sont pas les aniateurs de Ia Science qui y gagnent, car les cloutes et i’ignorance du compilateur nc peuvent ni les cclairer ni 1 es instruirej ils n’y perdent au contraire que leur teins et leur argem. XXXIX er solches besitze. Was doch sonst bei abgebildeten Insekten nicht immer der Fall ist. Uebrigens gestehe ich es gerne, dass ich weder Lust noch Zeit habe, die oft gar nicht zu entziffernde Synonymie aus einander zu setzen Weiche täglich schwerer wird und die Geduld erschöpft. *) Ich gebe mir Mühe, mein Insekt nach Fabrioius zu bestimmen, wenn solches in seinem Buch sich befindet, und ich halte mich an seine Beschreibung. Oft ist sie sehr deutlich, aber zuweilen auch eben so unbestimmt, als einige seines Lehrers Linnc. In diesem Falle muss man freunden des Hm. Grell, Füfsli und Comp, i„ Zürich mit der Aufschrift: für den Verfasser der helyel, Entomologie, zugestellt werden. In Deutschland allen vorzüglichen Buchhändlern welche die Messe in Leipzig besuchen. — Dänemark bei II. Brummer, Buchhändler in Kopenhagen. '— England bei II Henri Es eher, No. 2Z. Kings Street Sohn , in London. — Erankrcich bei Mr. Renouard, rue St. Andre des Ares No. 42. in Paris. — Italien bei Mr. Franc. S o n z o g n o , Buchhdler. in Mailand. ) Es wäre indessen eine vortrcfliche Sache, diese Arbeit, wie sie se yn soll, zu verfertigen : das ist, die Synonymie zu erläutern, sie v °nCitaten übel gerathener und ohne Kennzeichen gegebener Abbildungen , endlich von allen Citaten überhaupt, welche nichts e ütschciden und unnütz sind, zu reinigen. Derjenige, welcher diese mühsame Arbeit, mit einer gesunden Kritik ausführen Wollte, würde sich ein grosses Verdienst erwerben. Unglücklicher Weise will ein Ausschreiber nichts aushssen , er c, tirt lieber mehrmals, die nehmliche Abbildung, macht Frap- ze >chen , etc.... So vervielfältigen sich zwar die Bände, allein die Freunde der Wissenschaft sind nicht diejenigen , welche daraus etwas gewinnen , denn die Zweifel und die Unwissenheit des Vergasers können weder aufklären noch belehren; die Käufer im Gegentheil verlieren ihr Geld und ihre Zeit ohne Entschädigung. XL bien loin d’y trouver la solution de la difllculie, on est jette dans tm plus grand embarras. II semble qu’ils ne soient cites que sur ie nom seul, sans examiner s’ils ont eu en vus le meine insecle, qui e.st souvent.fort different. Je pourrois en fournir plusieurs cxcmples) assez connus au reste de ccux qui ont euidie taut soit. peu cette imitiere. Je ine raproche donc de Fabricins autant qu’il m’est possible, si je me trompe, c’est a lui de me corriger et je 1 tii en sais ici la prieie. Des circonstances peu favorablcs anx travaux du cabinet ont naturellement empecbe que , ce second volume de l’En- tomologie belvetique ne put suivre le premier d’aussi pro» que je lVusse desire. Cependant le reiard a et.e prolonge beaucoup au-delä de ce qu’il devoit elre, tant par les difii- cultes que j’ai rencontrees pour obtenir quelques insectes necessaires, que par le tems qu’a demande la gravure, et Pcnluininure d’un si grand noinbre de planches. On eut tie moins arrete dans une Capitale on les cabinets et les arlistes sont plus abondans. Encore ne sont ce pas les seuls incon- veniens causes par l’eloignement ’d’un pareil centre de 1 linderes et d’activite ; un autre est l’ignorance oü l’on reste des nouvelles productions litferaires, et sur-tout la lenteur aveclaquelle olles parviennent jusqu’a nons. Je recois seu- lement Ie i. er volnme de l’ouvragc latin de Mr.Latreille on j’appercois beaucoup de changemens et quelques nouveaux xr.r zu jenen Schriftstellern Zuflucht nehmen, die er anführt; aber dann geschieht es nicht selten, dass man statt der Auflösung des Zweifels noch mehrere Schwierigkeiten findet Es scheint, dass das Citat öfters bloss dem Namen nach da stehe, ohne Prüfung ob dasselbe richtig war. Ich könnte mehrere Beispiele davon anführen, wenn sie nicht jedem, der in solchen Untersuchungen nicht ganz fremd ist. ohnehin bekannt waren. Wenn ich mich auf Fabricius unrichtig berufen habe, so ersuche ich diesen Gelehrten, mich zureclne zu weisen. Zeitumstiinde, welche den litterarischen Arbeiten ungünstig waren, hinderten mich dieses zweite Heft dem ersten so nahe folgen lassen als ich gewünscht hätte; die Zögerung aber wurde durch die Schwierigkeit verlängert, mit der ich einige Insekten, die mir nothwendig waren, erhalten habe; auch brauchte es Zeit eine solche Anzahl von Kupfenafeln zu bearbeiten. In einer Hauptstadt, wo Insektensammlungen und Künstler minder selten sind, würde ich früher zum Ziele gekommen seyn. Dies sind nicht die einzigen Hindernisse welche mir die Entfernung von einem Orte, wo Licht und Thätigkeit verbreitet ist, entgegen stellt. Auch die neuesten litterarischen Nachrichten bleiben entweder unbekannt oder man bekommt sie zu spät. Erst jetzt erhalte ich den ersten Band der lateinischen Ausgabe des Hrn. Latreille, in welchem xi.rr genres qu’il a saits depuis 2 a publication de son bistoire des insectes en francois. Ayant aussi forme de mon cbte an 011 äeux de ces genres, j’ai maintenant le regret de ne ponvoir abandonner mes noms generiques pour y substitner les siens, commc je l’ai pratique autant que possible jusqu’ici; toutes mes plancbes etant finies , et mon manuscript imprime. Ce regret est d’autant plus vif que je suis plus reellement con- ■vaincu que la tres-pelite glorioie de doryrer des noms *) ne peut eire inise en balance avec le trouble que leur dupli- cntion entralne necessairement; au surplus les Entomologues zeles pour la Science verront coimne moi avecplaisir Tauteur de Genera crustaceorum et insectorum se rapprocher de plus en plus des vrais principes et retablir plusieurs cboses « leur place. C’est ainsi qu’en continuant d’observer et de reflechir on decouvre des erreurs qui etoient echappees et l’on donne ä l’ouvrage quelques degres de perfection de plus. J’ose esperer que si j’etois dans le cas de recom- mencer mon travail ii auroit: a son tour quelques defauts de moins. Aoust 1806 *) Suppose encore qu’ils ne choquent ni la justesse ni l’orejlle. XLIII ich mehrere Veränderungen und neue Gattungen bemerke, die er nach der französischen Ausgabe seiner allgemeinen Naturgeschichte der Insekten errichtet hat. Da ich in der Zwischenzeit auch ein Paar dieser Gattungen entworfen habe, so thut es mir leid, dass ich seine Namen nicht, Wie ich so viel als möglich gethan habe, annehmen kann. Aber die Kupfertafein waren alle abgedruckt und mein Mannscript unter der Presse. Das ist mir um so mehr verdriesslich , weil die so unbedeutende Ehre der Benennungen *) den Nachtheil der Vervielfältigung derselben bei weitem nicht aufwiegt. Uebrigens werden alle für die Wissenschaft eifrigen Entomologen eben so sehr als ich mit Vergnügen bemerken, dass der Verfasser der Genera c rustaceorum et insectorum immer mehr sich den wahren Grundsätzen nähert und manches wieder herstellt. Bei dem Portrücken der Arbeiten und der Beobachtungen entdeckt man gewöhnlich einige übersehene Fehler, und so werden nach und nach die Werke etwas vervollkommnet. Ich schmeichle mir, dass auch meine Arbeit weniger Fehler Laben würde, wenn ich in der Lage wäre, dieselbe von Heuern anzufangen. August 1806. Wenn sie auch die Richtigkeit oder den Wohllaut nicht beleidigen. *v V V I *H'.4“U'J ItlfitlffT^'ii i itTiV'tfwlT 'y ' '■ 4 ENTOMOLOGIE liELYETIQLE, ti. & PREMIERE DIVISION DES ELYTROPTERES. & L Y T R E S A V E C SÜTÜRE. PREMIERE SOUS-DIVISION. Elytres plus longues que la moiiie du corps. ORDRE S E C O N D, Adephages. Voracf.s. Elytropteres munis de six palpes. Le second ordre des Elytropteres se trouvoit indiqtfe par la nature dans la grande famille des Voraces , dont les Organes de la manducation, distingues par leur vigueur, sont encore augmentes de deux 'palpes de plus que les autres; comme si In gloutonnerie de ces aniinaux avoit besoin d’un sens de plus pour lui donner plus d’activite. Un Entomologue distingue (Mr. le Professenr Knoch ä Brunswic) pretend que la piece prise ici pour palpe n’est rien de plus qu’une dent exterieure de la machoire. II est vrai qu’elle esc attachee au dos de la machoire et couchee sur eile, de maniere a paroltrc n’en faire qu’une brauche; roais cette piece est iycontestablement biarticulee, mobile et ce qui est plus encore, eile n’est ni recouverte ni terminee par des poils ou des sey es, eile osfre au contraire, quelquesois tres-visiblement, au summet cettepetite Ouvertüre, qui, seien le meine auteuf, ERSTE ABTHEILUNG DER SCHAALFLÜGLER SCH AALFLÜGEL MIT NATH. erste ünterabtheilung. Schaalflügel länger als die Mitte des Leibes II. ORDNUNG. Adepliägi. GefrAssige. Sehaalflügler mit sechs Tastern. J)i e Natur hat die zweite Ordnung der Schaafiiigler Iri der artenreichen Familie der Gefräßigen selbst angezeigt^ ■Welcher sie , ausser ansehnlich starken Fresswerkzeugen j noch dazu zwei Taster (Fressspitaen) melir als den übrigen Schaalflüglerri gegeben hat > als wenn diese Thiere einen Sinn mehr nöthig hätten Um ihrer Fresigierigkeit mehr Wirk-* tiamkeit zu geben. Zwar behauptet ein geschätzter Ento- mologe (Herr Professor Krioch in BraunSchweig) dass jenes Fresswerkzeug, welches man hier einen Taster nennt, nichts weiter als ein äusserer Zahn der Kinnlade sey. Es ist wahr dass dasselbe der Kinnlade eingefügt ist, und auf ihr aufliegt, so dass es nur einen Theil derselben auszumachen Scheint; aber beständig ist dieser Taster zweigliedig, be-s Vveglich, und, was noch mehr ist, Weder bedeckt noch begränzt mit Haaren oder Borsten : im Gegentheil sieht inaii einigemal ziemlich deutlich an dessen Spitze die kleine 4 est le caräelere du vrai palpe. On peut s*en convaincre Sans peine avec une loupe inediocre en observant sous uu jour convenable les palpes anterieurs tres-apparens d’nn Elaphrus riparius, par exemple. Quiconque est un peu exerce dans l’examea des parties de la bouche des Ely- troptcres saisit bientöt la difference d’une machoire a deux lobes et d’une machoire munie du palpe additionel en question. Le Sperchceus a ses machoires ä deux lobes dorn l’exterieur fort court porle üne dent tres-longue, tres-forte, et tellenient palpisorme que Fabricius lui meme en a eLe induit A ranger l’insecte au nombre desElytropteres ;\ six palpes, comrne a fält aussi Illiger (Kaiser Preussens I. 2.41— 3); mais cette dent est terminee par un bouquet de poils et ne differe que par sa grandeur des dents plus petites de l’autre lobe. Mr. Knoch ensin, en suivant son opinion dans la description des parties de Ja bouche d’un Cychrns, nornme le palpe anterieur I)ens exterior cultri- forntis, et assure qu’il est sans articulalion. II l’a efsec- tivement dessine tel sur la planche VIII, fig. 6 et 7, de son ,Neua Beyträge zur Insektenkunde ir Th. Leipsic igoi ; mais cette assertion et ces desseins ne sont pas conformes a la nature, comme on peut aiserneut s’en assurer en les comparant *) ; en Sorte que tous les raisonnemens falls d’apres cette representation inexacte sont absolument nttls et sans valeur. Je suis convaincu qu'il laut admettre avec Celte petite inexactiiudc dans le ilessein d’un Organe sur lequtl on peut se tromper, n’empeclie pas que je ne runde justiee aus charmantes planehes de Mr. Knoch et ne me fasse desirer d’en voir augmenler le riombre. C/est lä voeu sans danke ds lou s les amiteurs. 5 OefFnung we lche, nach dem angeführten Schriftsteller selbst, das Kennzeichen eines wahren Tasters ist. Man kann sich ohne Mühe mit einem gemeinen Sucliglase davon überzeugen, wenn man unter gehörigem Licht den Vorder- taster eines Elaphrxts riparius betrachtet. Wer in der Untersuchung der Mundtheile der Schaalflügler ein wenig geübt ist, wird leicht eine zweilappige Kinnlade von einer mit dem Vordertaster versehenen Kinnlade unterscheiden. Der Sperchceus hat eine zweilappige Kinnlade wovon der äussere sehr kurze Kappen einen sehr langen , sehr starken Zahn trägt, welcher so Tasterförmig ,ist, dais selbst Fa- bricitis dieses lasset mit sechs Tastern angiebt, wie auch Illiger (Kiefer Preussens, I. z\ t—3.); aber dieser Zahn ist mit einem Haarbüschel begrenzt, und unterscheidet sich nur durch seine Grösse von den kleinern Zähnchen des andern Lappen. Herr Professor Knocli, da er seine Meinung bei der Beschreibung der Mundtheile eines Cychj-us ver- folgt., nennt den Vordertaster desselben. Dens exterior cultriforrnis, einen Messerförmigen äusserst Zahn , und versichert, dass derselbe ungegliedert sey. Es ist auch wirklich so auf der VIII. Tafel flg. 6. 7, seiner neuen Beyträge zur Insektenkunde 1. Th. Leipzig igor. gezeichnet; aber weder die Behauptung noch die Zeichnung wird man mit der Natur übereinstimmend finden, wenn man sie, was nicht schwer ist, vergleichen will *); folglich ist das *) Diese kleine Unrichtigkeit in der Zeichnung eines Organ, über welche? man sich leicht täuschen kann . hindert keineswegs dass ich die schönen Tafeln des Um. Professor Kncrh so hoch schätze, als sie in der That verdienen. Ihre huldige Vermehrung ist gewiss der Wunsch aller Entomologen. Fabricias six palpes reels gux iqsectes cJ e famille de$ f^oraces. Les sigures des parties de la bouche que ja represente ä cliaqae genre , d’apres les observntions les plus attentives, repetees meine plus d’une fois , serviront, j’espere, ä justifler suffjsamment Fabricius et ce que j’avanpe. Un autre caractere qui distingue ces insectes est l’em- boitage de leurs cuisses et l’appendice, ou trochanter ^ qui les accompagne; l'un et l’autre contribuent saas doute et le dernier sur-tout comme un ressort a faciliter la course rapide des terrestres et l’agilite de la natation des aquar tiques. Les jambes anterieures de plusieurs sont ecbancrees d’une assez grande entaille du cote Interieur. Seroit-!ce pqur rnieux fixer la proye? Les tarses sont en general tous de cinq articles ; il y a cependant une exception dans uq genre aquatique, coiqme on le verra en son lieu. Tqus ces insectes sont grands mangeurs et de vraj» animaux de proye : ils poursuivent et devorent tout ce qu’ils trouvent d’animal , sans epargner mpme , comme le$ brocliets | leur propre espece. Les terrestres cbassaris dans la terre , se glissant squs des pierres, et autres corpi durs rv’qnt gueres occasion de faire usage das ailes , aussi plusieurs en sont ils depourvus : ils n’ont saus leurs elytres, quelquefois m,qme colJees ensemf.de, que des moignons, des ruiimens liueaires nc.rt developpes, qui susfisent ccpen- Urtheil, welches man nach dieser unrichtigen Zeichnung fassen wird, eben so unrichtig als ungültig. Ich bin über- zeugt, dass man mit l'ahricius sechs wahre Taster der ganzen Familie der Gehässigen zuschreiben müsse; die Abbildungen der Mundtheile, die ich bei jeder Gattung, nach den aufmerksamsten und mehr als einmal wiederholten Beobachtungen vorstelle, werden, wie ich hoffe, des H. Professor Fabriaius und meine Meinung hinreichend rechtfertigen. Ein zweites Kennzeichen welches diese Insekten auszeichnet , ist die Einlenkung des Schenkels und der Schenkelanhang ( Trocft.an.ter ) welcher sie begleitet. Beyde erleichtern , letztres wie eine Springfeder , das schnelle Laufen derjenigen so auf der Erde, und das Schwimmen derjenigen so. im Wasser leben. Die Vorderschienen der mehresten sind auf der Innenseite oft tief ausgerandet, vielleicht damit sie ihre Beute um so fester halten? Fuls- glieder haben sie fünf an allen Füssen, doch ist bei den Wasserkäfern auch hier eine Ausnahme , wie man es an seinem Orte sehen wird. Diese Insekten sind vielfräfsig und wahre Raubtbiere , sie verfolgen und fressen alles was sie thierisches antreffen, ohne (gleich den Hechten) ihrer eignen Art zu schonen. Da die, welche auf dem Lande leben, ihre Jagd auf der Erde machen, sich unter die Steine und andre harte Körper schleichen, so. gebrauchen sie ilne Flügel selten, auch fehlen sie wahrern unter ihnen: sie lieben unter den nicht selten verbundenen Deckfiiigeln (Dcckschildc) nur kleine Ansätze der Untertlügel, welche indessen doch B dant pour indiquer qa’ils sont susceptibles d’avoir des ^iles et qu’ils iie doivent pas etre separes des insectes alles. Les larves connues sonten general Iongues, demi cylin- driques, ou un peu pyramidales , avec deux appendices en forme de queue snr le dernier anneau et trois paires de pattes ecailleuses attacliees aux trois premigrs. Leur tete largo est munie de tres-fortes mandibules : aussi ces larves ne sont eil es pas moins carnassieres qne les insectes qui s’en developpent. Elles vivent de chasse de vers et de tonte sorte de larves ou d’insectes. Quand elles sont pretes a se metamorphoser, elles se construisent dans la terre une coque ou cellule dans laquelle elles passent a l’etat des nymphes. Cet etat dure ordinairement trois seinaines, apres lesquelles l’insecte parvenu ä sa per- fection cherche bientot ä sortir de celte retraite pour jäljer exercer toutes ses facultes. La voracite des terrestres npus etant extremement titile, puisqu’elle seit a diminuer le nombre des insectes nuisibles a nos jardiris, il s’ensuit qu’ils doivent etre nie- nag es, traites en arnis et qu’il saut apprendre aux ignorans (Je ne pas les detruire. Tous repandent quand on les prend, une humenr, dont l’odeur desagreable tient long- tpms aux doigts; eile est si aride qn’elle ropgit fortement; les couleurs bleues vegetales. Les aquatiques out la meine propriete. On Ies ren- contre rarement ailleurs que dans l’eau; ils sont nombreux dans les ptangs, sazjs dedaigner jusqu’aux plus peiits re- servoirs. § hinreichen, um anzuzeigen dass sie fällig sind solche zu haben und dass sie von den geflügelten Insekten nicht getrennt werden müssen. Die Larven, so weit sie überhaupt bekannt sind, sind lang, halb walzenförmig , oder etwas pyramidenförmig, mit drei Paar Klauenfüssen an den ersten drei Leibringen , und einem Paar schwanzsörmigen Anhängen an dem letzten. Ihr breiter Kopf ist mit starken Kiefern versehen, auch sind sie nicht weniger llaubthiere als die daraus folgenden Käfer. Sie leben von der Jagd die sie auf Würmer, Insekten oder derselben Larven machen. Wenn sie sich verwandeln wollen, so bauen sie in der Erde eine Zelle, in welcher sie den Puppenstand durchgehen, der gewöhnlich drei Wochen dauert, nach welchen, und einigen Tagen um ihre Schaalflügel erhärten zu lassen, die Käfer aus ihren Schlupfwinkeln hervorkommen, um alle ihre Eigenschaften auszuüben. Da die Gehässigkeit der Landkäser dieser Familie sehr nützlich ist, um die Zahl der in unsern Gärten so schädlichen Insekten zu vermindern, so sollte man sie schonen, freundlich behandeln und Unwissende belehren, damit sie selbe nicht vertilgen. Alle haben das Eigene, dass sie, wenn man sie anfafst, einen Saft ausleeren, dessen unan? genehmer Geruch lange an den Fingern bleibt, und dessen scharfe Säure die blauen Pflanzensäste stark roth färbt. Die Wasserkäser dieser Familie haben die gleichen Eigenschaften. Man findet sie selten irgendwo als in* Wasser, sie sind zahlreich in Fischteichen, doch ver-;. schmähen sie auch, den kleinsten Wasserbehälter nich^ IO Outre les caracteres assignes cLdessus, communs aux terrestres er aux aquatiques, l’habile Cuvier en a remar- qiie d’autres qui confirment l’identite de la famille. IIs ont les uns comme les autres une Sorte particuliere d’or- ganes secrctoires pour aider ä lern - digeslion. Leur second estomac paroit velti, non en dedans, ainsi qu’a certains quadrupedes, mais en dehors. Ces poils vus au micro- scope ne sorit autre chose que de tres-petits vaisseaux secretoires et leur position en dehors montre assez qu’ils y puisent une liqueur queleonque qu’ils versent dans l’estomac. *) Cette famille tres-nombreuse ne fonuoit dans l’enfanca de l’Entomologie que deux genres, dont l’un comprenoit les terrestres et l’autre les aquatiques. Linne s’appercut bientot qu’il sallojt diviser d’avantage: mais quoique Fa- hricius plus attentif ait augmente beaucoup le nornbra des gerires; Frülich , Illiger et Latreille y ont enco.ro ajoute: ensin trtalgre tous ces travaux l’on verra qu'il feste toujours assez de matierq a Vobservation et que tout n’est pas termine. La serie de ces genres devenue assez longue n’a point eie uniforme. Chaque autenr l’a distribuee a son gre , selon Vordre qu’il cro.yoit sans doute etre le plus naturel: **) mais la differeiice de ces dispositiorts sufFrt pour demontrer Mcinoire sur la moniere dont se fält la micritiqn dans les ia- sertes par Cuvier. Journal de physirjue de la Metherie. Bro- inaire an VIH, Au inoyen de quelrpies rap.ports, tantot dans les Elytres, tantot dans des ci!s , des eouletirs, ou autres pareilles circonstanres. qn peut bien arranger cerlaines sortes de familles ; mais ces n Ausser den oben angegebenen Kennzeichen welche den gefrässigen Land- und Wasserkäfern gemein sind, hat der geschickte Cuvier noch andere beobachtet, welche die Einheit dieser Familie bestätigen. Sie haben beyde «in besondres absonderndes Organ welches der Verdauung hilft; ihr zweiter Magen scheint zottig zu seyn, nicht inwendig, wie bei einigen Saugthieren, sondern auswendig. Diese Haare, die man unter dem Suchglase sieht, sind nichts anders als Absönderungsröhrcben, und, da sie aussen stehert, zeigen sie hinreichend, dass sie einen Saft einsangen welchen sie in den Magen bringen. *). In den ersten Zeiten der Entomologie hat man diese artenreiche Familie nur in zwei Gattungen, nämlich in Land - und Wasserkäfer abgetheilt. Linnd fand schon mehrere Gattungen nothwendig, und der noch aufmerksamere Fabricius vermehrte die Gattungen ferner. Frölich, Illiger und Latreille haben noch andre hinzugesetzt. Man wird aber sehen, dass unerachtet dieser Arbeiten noch immer Stoff genug zu neuen Beobachtungen vorhanden, und dass diese Arbeit noch nicht vollendet ist. Die zahlreichen Gattungen wurden noch nie auf eine einförmige Art vorgetragen. Jeder Schriftsteller hat sie nach seinem Wohlgefallen in einer Reihenfolge aufgestellt, welche ihm ohne Zweifel die natürlichste zu seyn schien ; Memoire sur la maniere dont se £ait la nutrition dans les ia- sectes par Cuvier. Journal Je jihysique da la Metberie. Bru- maire au VIII. Man kaun leicht gewisse Familienarten nach der AebnlicbkfU ordnen, welche mau bald in den Deeküügcln , Bald in den Frarucn , in den färben , oder in andern solchen Verhältnissen '12 que l’on n’a pas eilcore rencontre cet ordre si desire. Desesperant de le trouver a mon tour, j’ai tache d’en dedomager en distribuant les genres de maniere ä en faci- liter Ja recherche , et rendant de mon mieux les coupes ftssez tranchantes pour ne pas confondre les especes d’un exterieur ou habitus analogue, qui appardennent cepen- dant ä des genres differens. * *) Le tableau analitique sai» vant decidera si j’ai bien reussi. attributs foibles derident bort peu ct rapprochent mfme assez sonvent des genres <[ue des caraeteres plus cssentiels eloignenr, S’il est hon de gencraliser, de voir nn peu en grand , c’est lorsque l’on deoouvre des ropports solides dans les parties prin- cipales; sans cela on n.e presente que des coinbiuaisons faciles ä \arier, en prenant quelnu’autre partie secondaire pour point d’analogie. *) Ce qui rappelte le bei axiome de Linnc fpbil. bot.) Siiie cogni- tione generis nulla cerlitudo speciei. La connoissance des especes est saus doute le bin de l'Eutomologie , comrne de la Bota- nique ; mais si une determination exacte et prccise des genres ne la precede, on marebe saus guide er pour ainSi dire ä I'avanture. jiy Unter die Ursachen, welche vielleicht bisher manchen vorn Studium der Insekten abhielten, gehören die Schwierigkeiten, die man in den Schriften antrist, welche eigentlich dasselbe zu erleichtern geschrieben sind. Die bisher im Publikum erschienenen Systeme sind entweder wenig zuverlässig, oder mühsam in der Anwendung. Selbst das System des berühmten Fabricius, das Leiste und vollständigste unter allen in diesem Fach vorhandenen, ist von diesem Tadel nicht frei. Auf Theile gegründet, welche schwer zu entdecken und zu zerlegen sind, ist es für die meisten Liebhaber so verwickelt*), dass sie sich nicht dabei zu beuehmen wissen. Wenig geübt im Zergliedern, besonders so kleiner Gegenstände, wie die Fresswerkzeuge der Insekten, suchen sie vergeblich nach dieser Methode die Klasse und die Gattung eines ihnen vorkommenden Insekts auszusinden. Die fruchtlose Nachforschung ermüdet sie bald, sie legen sie auf die Seite, und was noch schlimmer ist, sie entsagen oft zugleich dem ganzen Studium dieses angenehmen Theils der Naturgeschichte. Ich war einigemal Augenzeuge dieser Wirkungen, zum Theil erfuhr ich sie auch an mir seihst. Deshalb richtete Ich meine ganze Aufmerksamkeit auf die äussern Organe, und untersuchte sorgfältig alle ihre einzelnen Theile, in Höhlung darin endlich einige feste, genugsam bestimmte Studcndum est hoc arduitm sjsLema, ut labor D. Fabricii jiulUciur; revera difficile et non omnibus apertum est. Villers Th. I, S. 8i. *4 Voyez le tableau analytique. Ce tableaü co’ntient tous les geilres de cette famille qlie •j’ai pu decoüvrir et me procurer; s’il est imparfait ce n’est pas saute de soins et de recherches , qui ont meine contribüe de Ieur cote all retard de cette publication. En l’exammant avec attention on verra d’un conp d’oeil les differences qtii distinguent les genres entr’eux; de maniere ä en faciliter, j’espere, la recherche. Mon but est d’applanir les diffi- cultes aux commencans, si je reussis ce sera la plus agreable recompense de mon travail et qni m’encourngera a le con- tinuer sur le reste de rEntomologie. Un tres-grand nombre d’observations que j'ai faites m’en proctireront la facilitc. TABLEAU ANALYTIQUE DES A D E P H A G E S. ^^PRages Palpe* intern, etpostlrienrs, . ■ v - ■ ^ / A dernier article petit, subule. B dem. art. pointu non tronque» Tehkestres, Jambes an- tericures ecliancrees. Palpe* istterraecUaires seuls» Penult. plus grand que le de^iier. , r Penult» plus court que le dernier 's Gen r es. Difference des Antennes. C dernier article oblong trpnque au sommet. a) Penult. plus court, 4 . s- 6 . 7 - .. O dernier article obconique» E dernier article des palpes poste- rieurs plus gros, plus tronque au sommet que celui des inter- niediaires, F dernier article large applati et presque trianguläre. bj Penulliemc egal au clernier. c) Penult plus Iong que Penulti^me egal au dernier. a) Penultifcme egal au dernier*. b) Penult. plus court que ledern. i/j.. a) Penult. plus court. 15. b) Penult. sub egal au dernier. Ocydromus* Trechus, Lebia. Brachinus . Odacantha. Stomis, Loricera . Clivina Scarites ». Narpalus. Zabrus . Sphodrus• Graphypterus l Antennes lineaires de 1 1 articles; Moniliformes*. Lineaires. i exot. exot* Jambes ante~ rieures sans echancrure. A dernier article large, applati. presque triangulaire. B dernier article obconique. Penulti^me egal au dernier.. i 9 . v a« 1 sommet? ° bl ° Dg ’ tron S u ® | Penult. plus court que le dernier. < Jambes ant. (dernier art. oblong, tronou^ au echancrees. | sommet. q e au exot* A. -QUATIQUES allant un peil en grossissant. Lineaires. u Jambes ant. ^«ans echancr. dernier article oblong, tronque' »u sommet. I a ) ß dernier article petit, aubuld. C dernier art. des intermddiaires ecWe P ° mlU ' b) Penultieme egal au dernier» Penult. plus grand que le dem» Penult. plus court que le dem. de 10 articles. de 11 articles. Le 3 .e a peine plus long que les suivans, egaux entr’eux en longueur et cylindriques, Le 4*e obconique, les 7 derniers cylindriques, courts et epais (palpes coniques). Le i.er le plus long, le 3 .« fort peu plus long que les suivans, egaux entr'eux. Le i.er le plus gros, le 3 ,e plus long d'un quart que chacun des suivaus, egaux entr'eux» Le i.er lc plus long, le z.e fort peu plus long. que les suivans ... . cylindriques et Yelus» Le 3 .e un peu plus court que les suivans, egaux entr’eux. Le a.d et 4.e articles les plus Courts, les 6 derniers plus greies et cylindriques« Le 2>d le plus long et le plus grele, le dernier ovalaire. Le Z.e le plus.court, les untres obconiques racourcis. Le 2.d alonge mais le plus court, le 3 .e plus long que les suivans, egaux entr’eux? Le 3 ,e un quart environ plus long que les suivans, tous obconiques. Le 3 .e presque le double plus long qnc cbacun des suivans, les 7 derniers cylindriques» Le 3 .e pas plus long que 1§5 suivans ° . . . cylindriques*^ Le 3 .e plus long que les s^rans. Le 3 .e le plus long, ?le 4 -e eg^l avec les 7 derniers qui sont cylindriques» Le 4.e le plus long» lo 3 »e egal en longueur avec les 7 derniers» Le i*er ie plus long en massue, le 2.6 arrondi, le 3 .e un pen plus long que les suivans, egaux entr’eux. — — — — — — — — — — —- que les 4 suivans, plus longs que les 4 derniers. Le 2.d et 4.e alonges, mais les plus courts, le 3 .e a peine plus long que le Ö.e et les suivans egaux entr’eux. Le 3 «e plus Iong que le §.e et suivans egaux entr’eux. Le 2.d arrondi, le 3 .e le plus long, le 4.e et suivans egaux entr’eux. Le L.d et 4*^ les plus courts, 1 ® 3 .e le plus long, les autres egaux entr’eux. Le 5 .e le plus long — —^ — — — *-* Le 2.d arrondi, le 3 .e ie plus long, les A derniers allant un peu en se racourcissant* Le 3 .e et le 4.0 un peu plus longs que les suivans, plus cylindriques. Le 3 .e et 4.0 obconiques moins longs que le 5 .e et suivans qui vont en se racourcissant» Le 2.d et 4«e les plus courts, tous obconiques. Le i.er et 2.d les plus longs, 3 .e et 4.6 les plus courts, les suivans egaux entr’eux» Le i.er le plus gros et non le plus long, le 2.d alonge, le plus court, le 3 .e le plus long, les autres a-peu-pres egaux entr’eux. Le i.er Ie plus long, le 2.d fort court, le 3 .e et suivans egaux entr’eux. Le 3 .e le plus court, les 7 $ui Yans allant un peu en s’alongennt. Les premiers courts allant en s’eiargissant jusqu’au 5 »e les. suivans allant en diminuant. GefrÄss^ge Käfer. ’ Land- ANALYTIS CHE T a B E L L E - Die Mittel-und Hintertaster. Die Mitteltaster allein. (a Endglied klein, pfriemenförmig. | Vorletztes grösser als das letzte, n Endglied spitzig, unabgestutzt. I Vorletztes kürzer als das letzte. s Vorderscbie- neu ausge- randet. C Endglied länglich, abgestutzt. Vorderschie- nen ganz. O Endgl. verkehrt kegelförmig. E Endgl. der Hintertaster dicker und schräger abgestutzt als das der Mitteltaster. F Endglied breit, gedruckt und fast dreieckig. A Endglied breit, gedruckt und fast dreieckig. B Endgl. verkehrt kegelförmig. a) Vorletztes kürzer als das letzte. 1 b) Vorl. gleich lang wie das letzte. c) Vorletztes länger als das letzte. Vorletztes gleich lang . . . a) Vorl. gleich lang als das letzte. 13. } exot . b) Vorletztes kürze** . . a) Vorletztes kürzer . b) Vorl. gleich lang wie das letzte, Vorl. gleich lang . '4z 1 18. ( ■ • 4;:: \ 21 . C Endglied länglich, abgestutzt. | Vorletztes kürzer als das letzte. s Wasser- Vorderschie- ■ nen ausge-^ Endglied länglich, abgestutzt, randet. V'orderschie* nen ganz. ( 23 - / 34 . A Endglied länglich, abgestützt. H Endglied klein, pfriemenförmig. G Endgl. der Mitteltasler eyläng- f lieh spitzig; der Hintertaster \ ausgerandet. Vorletztes kürzer . . • a) Vorl. kürzer als das letzte. b) Vorl. gleich lang . . . Vorl. grösser als das letzte. Vorl. kürzer als das letzte. 26. ( 27. ■v 28 . I 2g. 30 , SS*" 32 . Gattungen, Ocydromus 0 Trechus . Lebia . Brachinus • Odacantha. Stomis . Loricera • Clivina • Scarites • Harpalus. Zabrus • Sphodrus . Graphypterus Anthia Badister • Agra Tarus, Panagceus • Zicinus • Galerita• Drypta. Collyris Cychrus, Carabus • Calosoma. JYebria • Leistus . 1 Cicindtia 1 Manticora Elaphrus • Scolytusv Hydrachna • ffydroporus, Colymbetcs. Dytiscus • Hoplitus . Zfoterus» Fühler fadenförmig, eilfgliedig? Schnurförmig; Fadenförmig; exot. exot. exot. Ein wenig auswärts verdickt. Fadenförmig. xo gliedig. 11 gliedig. Unterscheid der Fühler. das 3 te Cl| e( | j taum länger als die folgenden, welche walzenförmig nnd behaart sind. ~ ^ — — kurz, dick, walzenförmig und behaart, das 3 te eill „ eni g länger als die übrigen, walzenförmig, unter sich gleich lang. das 3 te ei, Vj erte l länger als das 4Ie und die übrigen unter sich gleich lang. das ite das lj,g Ste , das 3 te wenig länger als das 4 te und die übrigen unter sich gleich lang. das 3 te kurze, aIs jedes der folgenden . . . ... das 2te und ^; e kürzesten, die 6 letzten dünner und walzenförmig, das 2te das lä ngste und dünnste. das 3 te das kärgste, 6ie übrigen verkehrt kegelförmig, kurz. das 2te längU c)i a ker das kürzeste, das 3te länger als die folgenden. das 3 te okngef^y e in Viertel länger als die folgenden, alle verkehrt kegelförmig. .das 3 te fast eu i|:j .,1 so lang als das 4te verkehrt kegelförmig; die 7 letzten walzenförmig. das 3te gleich 1 ^^ wie die folgenden, welche walzenförmig sind, das 3 te läng er aIs die folgenden ...... das 3 te das Iär,g Ste , das 4‘e verkehrt kegelförmig ; die übrigen walzenförmig. das 4te das I-, . ‘vagste • ••...••••* das Ite das lä„g ste> kolbig; das ate rundlich, das 3te wenig länger als die übrigen unter sich gleich lang. ^ _ — — — — _ — — — — — als die 4 folgenden, seihst länger als die 4 letzt®* 11 das 2te und 4,2 länglich, doch die kürzesten, das 3 te kaum länger als das 5 te und die übrigen unter sich gleich 1*4 — -— — — — — das 3 te länger als das 5 te • , . . , . . das 2te , kurz; das 3 te das längste, das 4 te und die übrigen nnter sich gleich lang. das 2te und /( , e kürzesten, das 3te das längste, die übrigen unter sich gleich lang. — — — das 5 te das längste.. das 2te rundli^ das 3 te das längste, die folgenden allmählig etwas verkürzt. das 3 te und 4 te et was länger als die folgenden , mehr walzenförmig, das 3 te und 4^ minder lang als das 5 te und die folgenden allmählig verkürzt, das 2tc und 4t e die kürzesten, alle verkehrt kegelförmig. das ite und 2te ^ längsten, das zte und 4te die kürzesten, die folgenden unter sich gleich lang. das ite d as dick, te nicht das längste, das 2te länglich, doch das kürzeste, das 3 te das längste, das ite das ' aa g st e, öas 2te sehr kurz, fast rundlich, das 3 te und die folgenden unter sich gleich lang. das 3te das kur Scste , die 7 folgenden allmählig etwas länger. die kunf ersten , allmählig breiter, die übrigen allmählig kürzer und dünner. Man sehe die analytische Tafel, Diese Tafel enthält alle Gattungen dieser Familie welche ich habe entdecken und erhalten können; Wenn sie unvollständig ist, so sind die angewandte Mühe und die mögliche Nachforschungen nicht Schuld daran. Wenn man selbige mit Aufmerksamkeit betrachten will, so wird man hoffentlich finden, dass sie alle verschiedene Merkmale darbietet^ welche die Gattungen von einander unterscheiden* Dergestalt, dass die Untersuchung derselben dadurch sehr erleichtert wird. Mein ‘Zweck ist, den Anfängern die Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen. Wenn es mir gelingt, so wird dies die angenehmste Belohnung meiner Arbeit seyn , und mich ermuntern, sie auch über die übrigen Theile der Entomologie fortzusetzen; eine ziemlich grosse Menge Beobachtungen werden mir das möglich machen. *6 PREMIERE DIVISION. TEKRESTKES. PREMIERE SOUS-DIVIS ION. Jarnbes ante'rieures echancre'es. Ä. Dernier articlö des palpes intermediaires et post£rieurs petit y subule. Penultieme des intermediaires plus grand que le dernier. PREMIER GENRE. Ocydromus. Frülich. Pl. L Caractere tire des parties de la boüche. Palj pes ( Fig- cinterieurs dc deux articles cylintlriques , cöuches sur b < les machoires. - V iriLcrmecliaires de (jiiatre articles; le tröisieme le plus / gros un peu cylindrique , licrisse ; le dernier petitj - sulmle. i c posterieurs de trois articles *) , le premier tres-conrt, le secönd grös cotirbe' et obconico-cylindrique; le dernier petit, subule’. Manllibules (d) cornees , pointues et unies (sans dentelüre). Machoires (b) membraneuses , arquees, fort pointues, ciliees ;< l’interieur de soyes roides. cornee tridentee , la deut du milieu courte , les (c) laterales arrondies a l’cxterieur. mcinbraneuse , triside, la partie du milieu presque carree , les laterales lineaires , plus longnes et plus transparentes. Levre Languette 1 *) Non comprise la base articulifortfie, qui ctant fixe n’est jamais comptee. Celte observatien est generale pour tous les palpes posterieurs ci-apres. & 17 E R S T E A BTHEILUN Q. gefr'ässige landkäfer. ERSTE UNTERABTHEILUNG. Mit ausgerandeten Vörderschienen. A. Das Endglied der mittlern und hintern Taster klein, pfriemenförmig. Das vorletzte Glied der mittlern grösser als das letzte. Erste gattung. ocydromus. FroHc/i. Taf.i, Kennzeichen aus den Mundtheilen gezogen. Fig, Taster f 'vordere aus zwei walzenförmigen Gliedern, über die ( b < Kinnlade hingebogen. v mittlere aus vier Gliedern; das dritte grösser , etwas walzenförmig , Haarig ; das letzte klein , pfriemen- förmig. hintere aus drei Gliedern ’) ; das erste selir kurz , das zweite gross, gebogen und verkeim kegeU walzenförmig ; das letzte klein pfriemenförmig. Kibfer (a) liovnartig, zugespitzt, einfach (ohne Seitenz'abne.) Kinnladen (b) häutig, gebogen sehr zugespitzt, die Innenseite getrauzt fnit steifen Borsten. ) \ Lippe Zünglein hornartig , dreizabnig , der mittlere Tahn kurz j (c) die Seitenziihne auswärts zugerundet. häutig, dreitbeilig , das Mittelstück fast viereckig, die Seitenstücke schmal gleich breit, län^e? und durchsichtiger. *) Die gliedförmige Wurzel der Hintertaster, weil sie fest steht j wird nicht gerechnet. Diese Anmerkung gilt für alle folgende# Hintertaster. Jl. P Caractere tire d’organes exterieurs. n g . I. { Palpes Antenncs dernier article des intermediaires et poste- rieurs petit, subule. Penultieme des imerme'diaires plus grand que le dernier. lineaires de onze articles ; le premier le plus gros, le second le plus court, 5 , 4- °l>co- niques, Z. et suivans cylindriques velus , tous ä-peu-pres egaux en longueur. Fle Jamles anterieures echancrees. Tarses de cinq articles ; le premier fort gros , les trois suivans presqu’egaux entr’eux, obconiques; le dernier oblong termine par deux crochets. Les Ocydromes, connus depuis longtems sous ce nom en Allemagne, sont tous d’assez petits insectes; les uns ont la tete plus largo que le corcelet et en tont un peu l’air d’Elaphres, qui en a impose a Fabricius meine et ä Illiger au point qu’ils ont place quelques especes de ce genre sous celui d’Elaphrus. Latreille (bist. des insectes Tom. y.) s’est aussi Iaisse entrainer par le meine habitus , en faisant du Flavipide un Elaphre , quoiqu’il en connut bien les caracteres generiques. Si un simple saux air doit l'emporter sur les caracteres essentiels il est superflu de se fatiguer ä leur recherche et a l’analyse des parties organiques. Les Ocydromes se trouvent dans les jardins, les pres, courent tres-vite et ediappent facilement. Leurs Iarve« sont inconnues. *9 nr ä ce il e Fig- Aeiissere Kennzeichen. Taster das Endglied der mittlern und himern klein, pfriemenförmig. Das -vorletzte Glied der mittlern grösser als das letzte. Fühler ( Fühlhörner ) fadenförmig , eilfgliedrig ; das Wurzelglied gross, das zweite kürzer, das 5’, 4. verkehrt kegelförmig, das 5. und die folgenden walzenförmig behaart, und ungefähr gleich lang. Fig. 2. \^ ror ^ ersc ^ienen ausgerandet. l^Fnssglicder fünf; das Wurzelglied sehr gross, diö drei folgenden unter einander fast gleich, verkehrt kegelförmig , das letzte länglich mit zwei Klauen. Die ziemlich zahlreichen Ö cy d r o m i sind durchaus kleine Insekten; bei einigen ist der Kopf breiter als das Halsschild und sie haben so sehr das Ansehen eines Elaphrus dass Fabricius und Illiger verleitet wurden, sie dabin zu versetzen. Auch Fnlreille (hist . des insectes) liess sich dadurch bewegen den Flavipes bey der Gattung E1 aphrus zu lassen. Öbschon ihm die Kennzeichen der wahren Gattung bekannt waren, opferte er sie gegen alle eigene Grundsätze den minder wesentlichen Körperteilen auf. Wenn das oberflächliche Ansehen mehr als wesentliche Kennzeichen gilt, so ist es überflüssig die Augen mit der Untersuchung derselben zu ermüden. Diese Insekten laufen sehr schnell, leben in den Gärten ? Wiesen etc. Die Larven sind unbekannt. e« 20 ESPECES REPRßSENTfeES. Fig.a.A. Ocydromus modestus. Caräb. Fahr. En dessus d’un bleu. metallique obscur; en dessous noir; les mandibules rousses ont la pointe noiratre; les palpes roux ont aussi le penultieme article noiratre. Les antennes ont les deux premiers articles roux, ainsi que la moitie inferieure des deux suivans; le reste noiratre. Le corcelet en coeur tronque, lisse , mais pointille au bas avec deux enfoncemens assez grands et un sillon leger longitudinal au milieu; les Elytres rayees par des points, ont uns bände rortsse transversale assez large, placee au- dessous du milieu. Les pattes sont rousses. Longueur 2 lignes. Largeur 1 ligne. La ßg. A est grossie a la loupe. On trouve cette jolie espece en Aufriebe , et sans deute aussi ailleurs. Fig. l>. E. OcYDROMUs flammulatus. Celui-ci est en dessus d’un cuivreüx obscur et noir en dessous; les mandibules, les palpes et les antennes sont brunes noiratres ; la tete a deux siüons longitudinaux ä cote des yeux. Le corcelet en coeur tronque et lisse avec une ligne sillonnee au milieu et deux enfoncemens ä la base ; les Elytres rayees par des points ont, pres de la base, quelques traits maron clair, et au-dessous du milieu de pareils traits rapproebes sormaot une bände arquee de meine couleur ; les cuisses sont noires , les jambes et les tarses d’un brun clair. sous les Les que atre. i bas eger ints, au- est oute r en sont ix a avec äse; äse, i de de . les 21 vorgestellte arten. Fig . a. A. Ocydromus modestus. Carab. Fahr, Oben dunkel metallisch blau , unten schwarz; die Kiefer gelbroth (Fuchs-roth) mit schwarzer Spitze ; die Taster auch gelbroth mit schwärzlichem vorletztem Glied ; die Fühler haben die zwei Wurzelglieder gelbroth, die beyden folgenden sind es auch am Grunde, die übrigen schwärzlich ; das Halsschild herzförmig abgestutzt, eben, am Grunde punktirt, mit zwei tiefen Eindrücken, und in der Mitte mit einer seichten Längsfurche; die Deckflügel punkt- streifig mit einer breiten querstehenden fuchsröthlichen Binde über der Mitte; die Füsse gelbroth. Länge a Lin. Breite i Lin. Fig. A durch die Lonpe vergrößert. Man findet diese artigen Käfer in Oesterreich und wahrscheinlich auch anderwärts. Fig. b. B. Ocydromus fl a m m u la. t u s. Oben dnnkel Kupferfarbig, unten schwarz ; die Kiefer, die Taster, die Fühlhörner braunschwärzlich ; der Kopf hat zwei Längsfurchen neben den Augen; das Halsschild herzförmig abgestutzt, eben, mit einer Längsfurche in der Mitte und zwei Eindrücken am Grande; die punkutreifi- gen Deckflügel haben am Grunde einige hell Kastanien braune Striche, und unter der Mitte eben solche, welche eine bogenförmige Binde bilden; die Schenkel schwarz x die Schienen und die Fussglieder hellbraun. Longueur 2 j 2 lignes, Largeur un peil plus d’une Iig/ip, I-a ßg. B grösste ä la loupe. Oti le trouve aussi en Antriche; on le connoit pea aillenrs. Les aulres especes de ce genre sont Gcydromus impressus Elaphrus Fahr. ßavipes *) striatus rupestris reneus celcr Car. Fahr. ustulatns * fjuadrignttatus guttula doris ? Panz, rnßcollis aurichalcicus py gmceus areolatus etc. etc. fj, Dcrnier article des palpcs intermediaires et posterieurs pointu (non tronque). Penultierne des intermediaires plus court que le dernier. DEUXIEME GENRE. Tmckus. PL II. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes £ anterieurs de deux artieles cylindriques courbe's sur les machoires. intermediaires de quatre artieles; le premier tres- court , le second le plus long, le troisieme ob- conique plus court que le quatrieme conique fort poiutu. c posterieurs de trois artieles ; le premier le plus court, le troisieme conique , fort poiutu. 11 varie eu grandeur de I 5/4* ä 5 lignes, eette derniere Variete paroit etre Elaphrus Carahoides d’Oiivier et Schrank. * 23 Länge s A Linie. Breite etwas über i Linie. Fig.B ' vergrößert. Man findet sie auch in Oesterreich; aber kennt sie wenig anderwärts. Zu dieser Gattung gehören Ocydromus impressus ßavipes striatus rupeslris ceneiis celer ustulalus cjtiadriguUatus guttulci n/ßcollis aurickalcicus pygmceus areolaius etc. clc. B. Das Endglied der mittlern und Hintertaster zugespitzt (nicht a hgestutzt.J Vorletztes Glied der mittlern Taster kürzer als das Endglied. ZWEITE GATTUNG. Trechüs. Taf. II. Kennzeichen aus den Mundtheilen gezogen. ■vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen Eingebogenen Gliedern. mittlere viergliedig ; das Wurzelglied kurz , das zweite das längste, das dritte verkehrt kegelförmig , kürzer als das vierte, welches kegelförmig sehr spitzig ist. hintere dreigliedig; das Wurzelglied daskürzeste , das zweite länger, das dritte kegelförmig zugespitzt. *) Es giebt Exemplare von i 3/4 bis 3 Lin. Die gröseesten scheinst* Eltiphtus Carubuides des Olivicr und Schrank zu seva. Taster j'tg. Elaphrus Fahr. Car. Fair. doris ? Panz, 24 Mandibules (a) corneeä, pointues, l’una un peu dentelee du milieu au Las, l’autre unie. Machoires (b) membraneuses, arqures, pointues, ciliees de soyes u l’interieur. Lcvre cornee , tridentee, la deut du milieu courte uu peu divisee, les laterales plus longues, amincies >(cj en pointe et arrondies ä l’exterieur. Languelte J membraneuse, s.aillante , tripartite, la partie du milieu tronquee, surmontee de deux soyes, les pieces laterales longues, etroites et courbees l’une vers lautre. Caraclere tire d’organes exterieurs. Fig. i. Fig. 2 s Palpes dernier article des intermediaires et poste- J rieurs , coniquc fort pointu. / Penultieme des intermediaires plus court que ■ le dernier. Antennes un peu epaisses de onse artieles ; le second alonge quoique le plus court, le troisieme ä peine plus long que lc quatrieme et les sept suivans cylindriques et velus. I Jambes anterieures cehancrees. ^ Tarses de einq artieles ; les quatre Premiers obeoniques, le dernier oblong termine par deux crochets. Les especes de ce genre sont petites, ont le corps oblong, le corcelet, different de ceux des harpales, est en cöeur tronque, plus etroit quei les elytres; celles-ci de la lon- glieur du corps. ÜSPECES REPRÄSENTlsES. Fig, a. A. Trechus meridianus. Carab. Linn. On remarqüe sur la tete, qui est noire et luisante, un point enfonce au milieu du sommet et deux sillons pres t|es yeüx. Les palpes es Igs ftntennes sont jaunatres. Le »5 Lippe Kiefer (a) kornartig zugespitzt, einer von der Mitte abwärts ein ■wenig gezähueit, der andre ohne Zähne. Kinnladen (b) häutig , gebogen , zugespitzt ; die Innenseite mit Borsten gefranzt. horuartig, dreizahnig , der Mittelzahn kurz, ein ■wenig zweispaltig, die Seitenzähne länger, ver- (c) dünnen sich zu einer Spitze; auf der Aussenseite i zugerundet, ) häutig, hervorragend, dreitlieilig, der Mitteltheil abgestutzt mit zwei Borsten, die Seitenstücke lang, schmal zugespitzt und gegen einander gebogen. 1 Zünglein I m s . ,1 l Aeussere Kennzeichen. Taster das Endglied der mittlern und hintern kegelförmig sehr zugespitzt. Das vorletzte der mittlern kürzer tils das letzte. Fühler etwas dicht, eilfgliedig; das zweite Glied länglich , das dritte kaum länger als das vierte und die sieben folgenden walzenförmig behaart. Fig. 2. < h r orderschienen ausgerandet. \Fafsglieder fünf; die vier ersten verkehrt kegelförmig, das Endglied länglich mit zwei Klauen. Ute Arten dieser Gattung sind klein, haben einen, länglichen Körper, ein abgestutzt herzförmiges Halsschild, die I}eckilügel sind breiter und von der Länge des Körpers. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. a. A. Trechus wieridianus. Carab. Linn. Auf dem schwarzen glänzenden Kopf ist ein eingedruckter Punkt in der Mitte der Scheitel und zwei Furchen neben den Augen. Taster und Fühler gelblich-, Halsschild etwas ge- corcelet noir luisant est un peu convexe, sillonne legere- ment au milieu avec deux enfoncemens k la base. Les elytres, striees par des points, sont jaunätres ä la base, et cette couleur s’etend le long de la suture; mais le reste est noir luisant. Les pattes sont jaunätres. Longueur i } 2 ligne. Largeur % de ligne. On le trouve sous les pierres, dans les campagnes et dans les vergers. Les divers exemplaires que j’ai confronte de cette espece me persuadent corarne Paylmll que 1 s Carabus meridianus de Fabricius, quoiqu’il ne eile pas la fauna suecica, et son C. dorsalis ne sont, avec celui ci-dessus, qu’une seule et meine espece. Si le jaunätre de la suture n’est point ap- parent c’estle meridianus de Fabricius, s’il s’etend jusqu’au bout des elytres c’est son dorsalis ; enfin son Cruciger K°. 212. ne seroit-il pas encore une autre Variete ? Fig. b. B. Trechus ruh aus. Carab. Fahr. Sa couleur est un serrugineux plus ou nioins fonce; la tete est plus obscure, les yeux sont noirs; le corcelet, en coeur tronque, est sillonne legerement au milieu avec deux enfoncemens pres de la base. Les elytres plus päles sont striees tres-superficielleinent par des points. Les pattes, comme les antennes et les palpes, sont aussi plus päles que le corps. On le trouve de meine que le precedent sous des pierres. Je ne connois point d’autres carabes de Fabricius qui appartiennent ä ce genre; je possede une espece brune; la base du corcelet n’a que deux enfoncemens Iegers et poimilles. Une autre espece plus petite, prise sur ma fenetre eil Septcsnbre , est le Carabus micros de Panzer. 27 * wölbt, schwarz, in der Mitte seicht gefurcht, mit zwei Eindrücken am Grunde. Deckflügel punktstreifig am Grande und nach der Länge der Nath hin gelblich, übrigens glänzend schwarz; Füsse gelblich. Länge i % Linie. Breite kz Linie. * Man findet sie unter Steinen, im Felde und auf Grasboden. Durch verschiedene verglichene Individuen bin ich überhangt, mit Payhull, dass der Carabus meridianus Fahr. (obschon er Lume’s saunn suecica nicht anführt) mit dessen dorsalis nur eine Art ausmache. Es ist meridianus Fab, wenn das Gelb an der Nath nicht deutlich ist, und dorsalis wenn es sich an der Nath herabzieht. Sollte C. Cruciger N B . 212. nicht auch eine Spielart seyn ? Fig. b. B. Trechüs rubens. Carab. Fahr. Rostfarben etwas heller oder dunkler; der Kopf immer dunkler, die Augen schwarz , Halsschild abgestutzt herz? förmig, seicht in der Mitte gefurcht, zwei Eindrücke am Grande; Deckflügel bleicher, sehr seicht punktstreifig, Füsse, Fühler und Taster sind auch bleicher als der Körper. Man findet ihn unter Steinen etc. wie den vorhergehenden. Bey Fabricius kenne ich keine Art mehr aus dieser Gattung. Ich besitze eine Art die braun ist und am Grande des Halsschilds zwei seicht punktirte Eindrücke hat. Eine andere kleinere Art, die ich im September an meinem Fenster fieng, ist Carabus micros. Panzer. *8 TROISIEME GENRE. Lebia Latr. Pl. III. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes ( I I l 1 s anUrieurs de deux articles cylindriques courbes sur les maehoires. intermediaires de quatre articles; le premier le plus Court, le second le plus loug, le troisieme ob- conique, moitie plus court que le dernier, oblong ovalaire pointu mousse , xnais oon tronque au »ommet. c postirieurs de trois articles ; le troisieme oblong ovalaire pointu mousse, comme le deruier des intermediaires. Mandibules (a) cornees, pointues , sans dentelures sensibles. Maehoires (b) membraneuses , arquees , pointues , ciliees de soyes ä l’interieur. Livre \ cornee, tridentee, la deut du milieu peu elevee, les laterales arrondies ä l’exterieur. >(c) membraneuse, saillante, large, presque quarree, ciliee et surmontee de deux soyes. Languetle Fig- ! t ! Caractere tire d’organes exterieurs, Palpes dernier article des intermediaires et posterieurs oblong ovalaire, pointu, non-sensiblement trouque. Penultieme des intermediaires plus court que le dernier. Anlennes lineaires de onze articles ; le troisieme un sixieme environ plus long que les suivant cylindriques et egaux entr’eux. Jambes aulerieures echancrees. Tarses de cinq articles ; les premiers obeoniques , le quatrieme plus ou moins bilobe, le dernier oblong termine par deux crocliets. iVi 1 2g DRITTE GATTUNG. Lebu Latr. Taf. III. Kennzeichen aüs den Mundtheilen gezogen. Taster vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnlade hingebogenen Gliedern. mittlere viergliedig ; das Whrzelglied kurz , das zweite lang, das dritte verkehrt kegelförmig, halb so lang als das letzte, welches verlangt eyförmig, stumpf zugespitzt, aber nicht abgestutzt ist. hintere dreigliedig ; das Endglied wie jenes der mittlern. Kiefer (a) kornartig, zugespitzt ohne deutliche Zähne. Kinnladen (b) häutig, gebogen, zugespitzt, die Innenseite mit Borsten gefranzt. Lippe kornartig, dreizahnig, der mittlere Zahn wenig I erhaben, die Seitenzäkne an der Aussenseite zu- y (c) gerundet. Zünglein 1 häutig, hervorragend, breit, fast viereckig, ge- / franzt und mit zwei Borsten begrenzt. Aeussere Kennzeichen. TU I 1 “•{ Tdsier das Endglied der mittlern und hintern länglich eyförmig, stumpf zugespitzt, aber nicht abgestutzt. Das vorletzte Glied der Mitteltaster kürzer als das letzte. Fühler fadenförmig , eilfgliedig ; das dritte Glied beiläufig um den sechsten Theil länger als die übrigen, welche walzenförmig sind. Konlcrschicnen ausgerandei. Fassglieder fünf; die drei ersten verkehrtkegelförinig das vierte mehr oder weniger zw'eilappig, da Endglied länglich mit zwei Klauen. 3 " Les Lebies sont petites et se distinguent par leurs elytres tronquees a l’extremite. Quant a la forme du corps, les unes l’ont en general plus alongee ou plus etroite, et le corcelet aussi large que long; d’autres ont celui-ci plus court et les elytres an tiers, au plus, moins larges que longues, ce qui peut former deux sections. Les larves ne peuvent fournir aucune lumiere sur ces differences puisqu’on n’en a pas encore observe. Ou trouve les especes connues sous l’ecorce des arbres dans les bois, les vergers, les jardins. ESPECES REPRISEN T £ E S. Fig. a. A. Lewa bigut t a t a. Car. agilis varietas, Payk. Celte espece ressemble elfectivement par la taille et la forme au Car ab. agilis de Fabricius : mais les couleurs sont differentes. La bouche, les palpes et les antennes sont rousses; la tete est noire, le corcelet aussi, excepte le rebord qui est roux. Les elytres tronquees ä l’extremite, noires, rayees par des points, ont chacune au-dessus du Milieu une täche ronde roussatre. La poitrine et les pattes sollt aussi de cette couleur. Longueur de a fj ä 3 lignes. Largeur 1 ligne. Les autres especes de cette forme sont Lebia agilis Car * Fahr* 4 maculatci 4 pnstulata Jasciata . La bände noire s’etend souvent de mattiere que le fond jaunatre en est presque reduit ä quatre täches. alricapilla. Die Arten dieser Gattung sind klein , zeichnen, sich durch abgestutzte Deckflügel aus ; die Körperform ist übrigens verschieden, bei einigen mehr verlangt, das Halsschild so lang als breit; bei andern ist das Halsschild kürzer, die Deckflügel auch höchstens tun ein Drittel minder breit als lang; was zwei Abtheilungen geben kann. Die Larven können uns darüber nicht aufklären, weil man sie noch nicht beobachtete. Man findet die bekannten Arten unter Baumrinden, in Waldungen, auf Grasboden und in Gärten. VORGESTELLTE ARTEN. Fig.a.A . Lebia biguttat a. Car. agilis varictas Paylu - Die Körperform dieser Art gleicht dem Car. agilis Fahr. aber die Farben sind verschieden. Der Mund, die Taster, die Fühler sind röthlich, der Kopf schwarz , das Halsschild ebenfalls mit rötblichem Rande, die Deckflügel schwarz, punktstreifig, jeder hat auf der Mitte eine röthliche runde Mackel. Die Brust und die Fülse röthlich. Lange a % — 3 Lin. Breite 1 Lin. Zu dieser Körperform gehören Lebia agilis Car. Fahr. 4 maculata 4 pustulata fasciala. Hier streckt sich das schwarze Band oft so aus ? dass man nur vier gelbliche INIackeln sieht* • atricnpilln , 52 Paykull en fait encore une Variete de . Vagilis ; jnais ontre les autres differences, le sommet de la tete est sillonne de traits profonds et serres, qui en occupent tonte ]a largeur entre les yeux. Ce caractere fait reconnoltre aussitöt ses Varietes reelles tant en couleurs qu’en grandettr. Les unbs etant moitie plus petites que les autres, apparemment les mäles. Tantöt la tete et le corcelet sont noirs, tantot ils sont rouges; ou la tete est noire et le corcelet rouge. Les elytres sont ou tout-a-fait pales ou noires vers l’extremitej comme Yustulata; mais celle-ci est plus petite et le sommet de sa tete est sans rayures; Fig. b. B. Lebiä crilx minör. Car. Fähr . La tete et les palpes sont noirs; les antennes ont les trois premiers articles rouges, les suivans obscurs. Le cor- celet beaucoup plus large que long *) est rouge et reborde. sillonne longitudinalement au milieu avec deux impressions laterales ä la base. Les elytres tronquees obliquement ont la regten de l’ecusson noire et souvent aussi la suture ; ce qui avec une large bände noire placee un peu au-dessous du milieu, forme une sorte de croix, qui lui a valu son nom; i’extremite des elytres est aussi frequemment teinte de noir. En-dessous du corps on remarqiu le clessous du corcelet rouge, les pattes le sont aussi, mais le beut des cuisses *) La gravure ne rend pas bien ces proportions, c’est une saute, mais il est Inen difficile d’en eviter lorsqu’on fait peiudrö des objets d’liistohe naturelle , et que les aridstes ne sont pas natura- listes. II ne reste qu’a reclamer l’indulgcnce des Entoznologues. Payliull macht noch vön dieser eine Abart des agilis; aber neben andern Verschiedenheiten hat der Kopf tiefe, Furchen, welche die ganze Breite zwischen den Augen bedecken. Dieses Kennzeichen macht die zu einer eignen Art gehörigen Abarten kenntlich , welche an der Farbe und an der Grösse verschieden sind. Einige (wahrscheinlich die Männchen) sind kleiner ; bei einigen ist Kopf und Halssebild schwarz; bei andern rötldich , uud wieder bei andern der Kopf schwarz, das Halsschild rötldich; die Deckflügel sind entweder ganz bleich, oder an der Spitze schwarz, wie bei der ustulnta, aber diese ist noch kleiner und der Kopf Furchenlos. Fig, b.B. Lebia Crux minor. Car. Fahr. Kopf und Taster schwarz; Fühler mit drei röthlicheii "Wurzelgliedern, die übrigen sind dunkler; Halsschild etwas breiter als lang , gerandet, roth , mit Längsfurchfen und zwei Eindrücken. Deckflügel etwas schräg abgestutzt an der Gegend des Schildchens nnd oft an der Nath hinab schwarz, welches mit einer schwarzen Binde, die etwas über der Mitte steht, ein Kreuz bildet, wovon der Käfer den Kamen trägt. Auch ist öfter die Spitze der Deckflügel ein wenig schwarz gefärbt. Unten ist die Brust, so wie die Füsse roth, und die Schenkel schwarz ; das vierte Fufs- *) Die Kupfertafel zeigt dieses Verhältnis« nicht recht; dies ist ein Fehler der aber schwer zu vermeiden ist, wenn die Künstlet nicht selbst Naturforscher sind. Es bleibt mir nicht« übrig, als die Entomologen um Nachsicht &a ersticken. « c' 34 est noir. Le quatrieme article des tarses est plus profon- dement bilobe qu’aux especes precedentes. II saut joindre a la suite de celle-ci Lebia hcBinorrhoidalis. Car. Fahr. C. Dernier article des palpes intermediaires et postcneurs oblong, sensiblement tronque au sommet. a) Fenultieme des intermediaires plus Court que le dernier. QUATRIEME GENRE. Brachikus. Fahr. Pl. IV. Caractere tire des parties de la bouche. anterieurs de deux articles cylindriques egaux, cour- bes sur les maclioires. intermediaires de quatre articles; le premier le plus court, le second le plus long, le troisieme plus Court que le defilier, oblong ovalaire, tronque au sommet. c posterienrs de trois articles; le troisieme oblong ovalaire , tronque au sommet. Mandibules (a) cornees, pointues, formant le croissant interieure- ment jusqu’au milieu , de-la ä la base ciliees et un peu dentees- Macholres (!>) membraneuses, arquees, pointues , ciliees de soyes ä bInterieur et un peu gibbeuses sur le dos derriere les palpes. cornee, a peine tridentee, la dent du milieu peu (c) sensible, les laterales arrondies ä l’exterieur. menibraneuse , large , ua peu cornce au milieu , le sommet un peu tridente, la dent du milieu surmontee dc deux soves, les laterales ciliees. X \ 4k fefr. 35 glied ist tiefer zweispaltig als bei den vorhergehenden Arten. Hieher folgt Leeja Jiocirtörrhoidalis. Car. Fahr. C. Endglied der Mittlern und Hiutertaster länglich , an der Spitze deutlich abgestutzt. a j Vorletztes Glied der mittlern Taster kürzer als das letzte. VIERTE GATTUNG. Brachotus. Fahr. Taf. IV. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster s J -vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnlade 'S hingebogenen Gliedern Fi g . j l mittlere viergliedig; das Wurzelglied sehr kurz, das zweite das längste, das dritte kürzer als das letzte , welches länglich eyförmig und abgestutzt ist. hintere dreigliedig; das Endglied länglich eyförmig abgestutzt. Kiefer (a) hornartig, zugespitzt, die Innenseite bis auf die Mitte halbmondförmig, von da bis an den Grund gefranzt, und etwas gezähnt. , Kinnladen (h) hantig, gebogen, zugespitzt, die Innenseite borstig gefranzt , der Rücken hinter den Tastern etwas fmckelich. hornartig, kaum dreizahnig, der mittlere Zahn Lippe Zünglein \ i (c) wenig erhaben, die Seitenzähne aussen zugerundet. J häutig, breit, in der Mitte etwas hornartig, oben fast dreizahnig, der Mittelzahn mit zwei Borsten, die beiden Winkel gefranzt. Ftg. Caractere tire d’organes exterieurs. f Palpes dernier article des imermediaires et posterieurs oblong ovalaire et sensiblement tronque au »omraet. Penultieme des intermediaires plus court que le dernier. \ Antennes lineaires de onze articles ; le troisierae un quarr environs plus long que le quatricme , egal aux suivans , qui sont cyiindriques velus. ^ Jambes antdricares echancre’es. ^ Tarses de cinq articles ; les Premiers obconiqucs allant en diminuantde Iongueur, le quatrieme plus on tnoins bilobe, le dernier oblong termine par deux erocbets. *) '*) Latreiiie fait des genres Brachimts , Bebia , Odacantha et Agra, une petite famille qu’il caracterise par les elvtres tronquees , le corcelet presqu’en Coeur, ou cylindrique , et l’abdomen d’une forme souvent carree. II la designe sous le nom general de Bombardiers; quoique la faculte que ce nöm indique n’appar- tienne de son aveu qu’aux seuls Brachines. II semble d’abord qu’un nein de famille tire d’une qualite qni De convient pas ä tous ses ntembres n’est pas trop justement applique: il y a plus, si la crepitation etoit un caractere suffissaut pour reunir des in- sectes, plusieurs Harpales auroit plus de droit d’etre joints aux Brachines que les Lebies et les Odacanlh.es. Uharpalus prasinus, par exemple , cornbat ses ennemis avec autant d’eclat et de fume’e que le Brachinns crepitans. Cette propriete ne peut donc etre ici le titre d’une famille particuliere puisqu’elle est Commune ä des especes reconnues pour apparteuir ä une autre. Au reste les elytres tronquees meine et l’abdomen carre ne sont gueres d’un plus grand poids. Les Dryptcs et les Calerites les ont et cependaut elles sont separees des Brachines et des Lebies. Si ces caracteres ne sont pas exclusivemenc propres ä une famille, ils sont encore tnoins admissibles pour un gerne; ensorte que la crepitation ne peut etre une qualite absolument necessaire aux especes de celui de Brachinus. Caracteres idco omnes a sono Entomologo ■vero omninb indigni. Pbilos. Ent. p. g8. 57 Fig. 1 . ( l Taster Fühler Aeussere Kennzeichen. Endglied der Mittlern und Hlntertaster länglich eyförmig deutlich abgestutzt. Vorletztes Glied der mittlern Taster kürzer als das letzte. fadenförmig, eilfgliedig ; das dritte Glied etwa um ein Viertel länger als die folgenden, welch« walzenförmig und behaart sind. Fig. 2 . { F~o,rderschienen ausgeraucht, Fussglieder fünf; die drei ersten verkehrt kegelförmig, sie werden all mäklig kürzer ; das vierte ist mehr oder weniger zweilappig , das letzte länglich mit zwei Klauen. *) ■*) Latreille macht aus den Gattungen Brachinus, Lebia, Oda- cantha, Agra , Eine Familie, die sich durch abgestutzte Deck- flügel, durch ein herzförmig oder walzenförmiges llalsschihl, und durch einen oft viereckigen Hinterleib auszeichnet. Diese Eamilie nennt er die Bombardier Käfer , obschon diese Eigen- schaft, seiner eignen Behauptung zufolge, nur der Gattung Brachinus zukommt. Es scheint allererst, dass der Name einer Familie , von einer Eigenschaft hergenommen , welche nur einige haben, nicht sehr gut gewählt sey; ferner, wenn diese Eigenschaft ein hinlängliches Kennzeichen wäre, um Insekten zusammen zu bringen , hätten vielleicht mehrere Harpali mehr Recht mit Brachinus vereint zu werden , als Lebia und Oda~ caniha . Der Llarpalus prasinns z. B. bombardiert oft so gut als Brach . Crepitans. Diese Eigenschaft giebt also kein Recht zu zitier besondern Familie, weil dieselbe solchen Insekten noch. zukommt, welche zu einer ganz andern Familie geboren. Auch die abgestutzten Deckstügel gelten nicht viel mehr. Die der Dryptce und Galeriice sind eben so gestaltet, und diese Gattungen sind dem Brachinus doch nicht beygesetzt. \Yenn also diese genannte Kennzeichen nicht mit Bestimmtheit eine Familie bezeichnen können, so können sie noch weniger eine Gattung bestimmen« Folglich schliesst der Mangel dieser Eigenschaft zu bombardieren nicht von der Gattung Brachinus aus. Caractcres itlco omnes a sono Entomologo vera omnino indigni . Thilos. Entorn. p. H8» Qn ne connoit aucnne larve de ce genre. Mais Ies especes d’Europe ne sont pas rares au printems , au pied des arbres, ou sous des pierres. Quelques-unes sont plus eöminunss en certaines provinces que dans d’autres. On peut les diviser comme les Lebies par ]a forme du corcelet, en comraencant ici par les especes qui ont cette partie plus large que longue. ESPECES REPRfiSENTfiES. Fig. b. B. Bkachinds cy an o c eph alus. Carab. Fahr. Lebia Latr. La Ianguette de cette espece paroit tenir Ie milieu entre celles des Lebies et de Brachinus crepitans, un peu moins trident.ee que celui-ci, mais les angles plus marques., cilies plus epais, qu’ä celles-la. Lespalpes, fortement tronques, decident sans balancer entre ces deux genres. Le cyanocephale, comme le denote son nom, a la tete bleue. Ce bleu est brillant et rnetailique; les palpes sont noirs ; les antennes le sont aussi, mais le premier article, et souvent les deux suivans sont rouges. Le cor- celet, be.auco.up plus large que long, est arrondi sur les cötes et entierement rouge tant en dessus qu en dessous. Les elytres, d’un beau bleu verdätre rnetailique, sont legerement rayeee par des petits points; l’abdomen est de Ja rrieme couleur; les pattes sont rouges et les tarses noir- ptres; souvent le bout des cuisses est noir. On le trou\ 7 e dftiis le? bois et spr les fleurs des plantes gquatitpes.. 59 Man kennt noch keine Larve dieser Gattung; aber die europäischen Arten sind im Prühling nicht selten, am Fusse der Bäume , oder unter Steinen. Einige sind allenthalben, andere nur in gewissen Ländern gemein. Man kann sie in zwei Abtheilungen (wie die Lebie) bringen. Einige haben das Halsschild breiter als lang. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. b. B. Brachihus cyanocephalus. Carab. Fahr. Lebia Latr. Das Zünglein dieser Art hält das Mittel zwischen Lebia und Brachinus crepitans, es ist etwas weniger dreizahnig, als bei jenem, aber die Winkel sind deutlicher und dicker gefranzt als bei diesen. Die stark abgestutzten Taster entscheiden aber leicht zwischen beiden Gattungen, B. Cyanocephalus hat, wie sein Name zeigt, einen blauen Kopf; dieses Blau ist metallisch glänzend. Die Taster schwarz, die Fühler sind es auch, aber das Wurzelglied , und oft die beiden folgenden sind roth. Das breiter als lange an den Seiten zugerundete Halsschild ist roth, oben und unten; die Deckflügel schön blau - grünlich, leicht punktstreifig; der Hinterleib von eben der Farbe; die Füsse sind roth; die Fufsglieder, und oft auch die Spitze des Schenkels schwarz. Man findet sie in Waldungen und auf den Blüthen der Wasserpflanzen. Je plaee d s« suite Brachinus truncalellns. Carab, Fair. te corcelet pas plus large que long. Fig. a. A Bkachinüs sclopeta. Blüs petit de moitie que le Crepitans ; ses couleurs sont aussi plus brillantes ; la tete et le corcelet sont rouges, taut en dessus qu’en dessons, de meine que les palpes et les antennes ; les yettx sont noirs. La forme du corcelet est en copur tronque alonge, a-peu-pres aussi long que large; les elytres sont d’un beaubleu metallique foiblement rayees par des points, et un peu ridees; la sumre est plus ou moins teinte de rouge, ce n’est souvent qu’un filet peu öpparent, d’autre fois le trait est plus large, au moins de la baSe au milieu des elytres, qui sont tronquees a l’ex- tremite. L’abdomen est pointille, tantöt bleu-noirätre, tantöt rouge; les pattes sont toujours rouges. On le trouve en Suisse et en Allemagne, mais il est bien plus commun aux environs de Paris. jLes autres especes d’Europe qui vont avec celle-ci sont Brachinus crepitans, On trouve des exemplaires aussi petits que Sclopeta, piais toujours de couleur bleu-noir. mutilams. Celui-ci est d’Autriclie. 4 * Hieher folgt Braciii.nus truncutellus. Carab. Fahr. Halsschild nicht breiter als lang. Fig - a, A. Brachinds sclopeta. Nur halb so gross als gewöhnlich Crepitans; auch sind die Farben glänzender ; Kopf samt den Tastern und Fühlern roth; die Augen schwarz. Das herzförmige Halsschild etwas länger als breit, ist ganz roth ; die Deckflügel schön metallisch blau, kaum punktstreifig , ein wenig runzlich ; die Nath ist mehr oder weniger roth gefärbt, oft ist der Strich nur wie ein Faden, oft breiter am Grunde, oder gegen die Mitte der Deckflügel, welche allezeit an der Spitze abgestutzt sind; der Hinterleib ist punktirt, oft schwärzlich blau, oft roth; die Fusse allemal roth. Man findet Um in der Schweiz und in Deutschland; oh- schon er in Paris viel häufiger vorkommt. Von andern europäischen Arten gehören hieher Brachihus crepitans. Carab. Fahr. Man findet Exemplare eben so klein als Sclopeta , aber immer von schwarz-blauer Farbe. mutilatns. Aus Oesterreich. ! CINQUIEME GENRE. Odacantha. Fahr. PL V. Palpes Fig-{ Caractere tire des parties de la bouche, anlerieurs lineaires de deux articles, courbes sur Ies machoires. intermediaires de quatre articles; le troisieme plus court que le dernier qui est oblong, ovalaire, tronque au sommet. [ c postirienrs de trois articles; le dernier oblong, ovalaire , tronque au sommet. Mandibules (a) cornees, un peu alongees , pointues et saus den- telures, mais une petite entaille au milieu. Machoires (b) membraneuses, arquees, pointues, garnies ä l'in- terieur de quatre ä cinq fortes soyes. Levre \ corne'e, tridentee, la deut du milieu assez saillante, mais plus courte que les laterales arrondies ä l’ex- (c) terieur. membraneuse, tripartite, la partie du milieu carree, surmontee de deux soyes ; les divisions laterales lineaires, pointues et legerement arquees. Caractere tire d’organes exterieurs. £ Palpes dernier article des intermediaires et posterieurs Languetle ) ( ) Fig. i oblong ovalaire, tronque au sommet. Penultieme des intermediaires plus court que le dernier. ^Antennes lineaires de onze articles; le premier le plus long, le second le plus court, mais alonge’; le troisieme ne surpassant gueres en longueur le quatrieme, egal aux suivans , qui sont cy- lindriques et velus, { Jambes anterienres echancrees. Tarses de cinq articles ; les quatre prcmiers obconiques , le cinquieme oblong termine par deux crocliets. C’est Payliull qui a indique ce genre, mais Fabricius en a decrit exactement les caractetes de la bouche, sauf Fig. 2. 4S FÜNFTE GATTUNG. Odacantha. Fair. Taf. V. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster ( vordere fadenförmig, aus zwei auf die Kinnlade hingebogenen Gliedern. mittlere viergliedig ; das dritte Glied kürzer als das letzte, welches länglich eyförmig abgestutzt ist. r 1 t- mit Lippe Zünglein hinten; dreigliedig ; das Endglied länglich eyförmig abgestutzt. Kiefer (a) hornartig, etwas verlangt, zugespitzt, zahnlos, mit einer kleinen Kerbe in der Mitte. Kinnladen (b) häutig, gebogen, zugespitzt, die Innenseite mit vier bis fünf starken Borsten. hornartig, dreizalinig, der mittlere Zahn deutlich aber kürzer als die an der Aussenseite zugernn- >(c) deten Seitenzähne. häutig, dreitheilig , das Mittelstück viereckig mit zwei Borsten gekrönt, die Seitentheile schmal, zugespitzt und etwas gebogen. Aeussere Kennzeichen. Taster Endglied der Mittlern und der Hintern länglich eyförmig, abgestutzt. Vorletztes Glied der mittlern Taster kürzer als das letzte. , Fühler fadenförmig , eilfgliedig ; das Wurzelglied das längste; das zweite das kürzeste, aber länglich ; das dritte wenig länger als das vierte und die folgenden walzenförmig, behaart. i r Fig. i j l „ t Vordarschiencn ausgesendet. Ftg. I Fussglieder fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig , das letzte länglich mit zwei Klauen. Payhtll bat die Gattung angezeigt, und Fahricins die Mundtheile genau beschrieben, bis auf die zwei Seiten- 44 les deux parties laterales de la languette, dont il ne lait pas mention. Elles peuvent avoir ete chifonnees ou cacliees ä l’exemplaire qu’il a observe. Les especes connues sont peil nombreuses et petites ; on les distingue bientot par leur forme longue et applatie, la tete ovale, saillante, le corcelet etroit et cylindriqüe. Leurs larves n’ont point encore ete decouvertes. ESPECE REPRIsSENTEE. Fig. a. A. Odacastha melanura. Fahr. L’air singulier et particulier de cet insecte avoit fait balancer d’abord a quel genre le rapporter. Linnd en a fält uii Attelabus. D’autres l’ont rnis au nombre des Ca- rabes. Fabricius crat depuis quäl seroit mieux avec les Gicindeles; mais l’examen attentif du caractere gene- rique, par oti il faudroit toujours commencer, l’a ramene desinitivement a sa place. On peut prendre pour couleur du fond le bleu verdätre metallique. La tete ovale, saillante hors du corcelet, est plus large que lui; les premiers articles des palpes et des antennes sont roux, le reste verd - bleu. Le corcelet, presque le double plus long que large, est cylindriqüe, pointille et sillonne au milieu d’une ligne longitudinale, tout verd-bleu brillant; les elytres', plus courtes que l’ab- domen et tronquees ä l’extremite, sont presqu’entierement roussätres, a l’exception d’une zone terminale qui est bleu- verdätre ; l’abdomen est aussi de cette deruiere couleur, mais la poitrine est rousse; les pattes sont rousses avec le baut des cuisses et les tarses teints de verd-bleu. Longueur z % a 3 lignes. 45 stücke des Züngleins, welche etwa verkrüppelt oder verborgen an dem Exemplar waren welches er untersuchte. Die Arten dieser nicht zahlreichen Gattung sind klein ; man unterscheidet sie leicht durch die platte Körperform j den eyförmigen hervorstehenden Kopf, und das walzenförmige Halsschild. Die Larven kennt man noch nicht. VORGESTELLTE ART. Fig. a. A. Odacantha m elanur a. Fahr. Der sonderbare Körperbau dieses Käsers ist die Ursache, dass er zu verschiedenen Gattungen kam. LinnS setzte ihn zu Attelabus; andre zu den Caraben, Fabricius glaubte anfangs dass er bei der Cicindelen am besten stehen würde; aber eine aufmerksame Untersuchung der Gattungskennzeichen, wo man natürlich hätte ansangen sollen, gab ihm seine eigne Stelle. Die Hauptfarbe ist metallisch blau-grünlich ; der Kopf eyförmig, vor dem Halsschild hervorstehend und breiter; die Taster und Fühler am Grunde suchsroth , im übrigen blau-grünlich ; Halsschild fast noch so lang als breit, walzenförmig, punktirt, mit einer Längsfurche, ganz blaugrünlich glänzend; Deckflügel abgestutzt, kürzer als der Hinterleib, fuchsröthlich, nur an der Spitze steht eine blau-grünliche Zone. Der Hinterleib hat eben diese Farbe. Die Brust suchsroth ; die Spitze der Schenkel und die Fuss- glieder grünlich-blau überlaufen. Länge 2^5 lignes. 46 On la trouve en Allemagne, sur-tout dans la partie septentrionale; eile n’est cependant nulle part commune. Ce que Fabricius a nomme O. tripustulata n’appartient point ä ce genre comtne ont bien voulu m’en faire assurer Messieurs Valkenaer et Latreille. L’insecte cite du cabinet de Mr. de Tigrii n’est autre chose que la Cantkaride fourmi de Geoffroy , (anthicus floralis Fahr.) Les autres especes sont exotiques. SIXIEME GENRE. Stomis. PL VI. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes ' anlerieurs de deux artieles cyliüdriques couches sur intermediaires de quatre artieles ; le troisieme plus Fig.\ cöurt que le dernier, öblong, ovalaire, tronque au somraet. c posterieurs de trois artieles; le dernier oblong, ovalaire, tronque au sommet. Manclibules (a) cornees , longues, arquees , pöintues avec une petite entaille au Milieu. Machoirds (b) membraneuses , arquees, pöintues, cilie'es ä l’interieur. > J cornee tridentee , la deut du Milieu aigue et aussi longue que les laterales, plus larges et arrondies a (c) l’exterieur. Languette membraneuse , tridentee, la deut du milieu eourte et tronquee, terminee par deux soyes, les laterales etroites, longues et arquees. / c (V 4 7 Vorzüglich im mitternächtlichen Deutschland, aber allenthalben selten. Was Fabricius O. tripustulata. genannt hat, gehört nicht hieher. Die Herren Valkenaer und Latreille haben mich'gütig versichern lassen, dass das Insekt, welches Fabricius aus des Herrn Tigni Musetim citirt hat, nichts Weiter seye als Anthicus floralis , la Cantharide fourmi Geoffr. Die übrigen Arten sind ausländisch. SECHSTE GATTUNG. Stomis. Taf, VI. Kennzeichen aus den Mundtheilen gezogen. Taster {'vordere aus zwei walzenförmigen Glieder}} der Kinn- l I lade aufliegend. mittlere viergliedig ; das dritte kürzer als das Endglied, welches länglich eyförmig abgestutzt ist. c hintere dreigliedig; das Endglied länglich eyförmig abgestutzt. Kiefer (a) kornartig, läng, gebogen, spitzig, mit einer Kerbe in der Mitte. Kinnladen (h) häutig, gebogen, spitzig, die Innenseite gefranzt. Li, ppe \ kornartig , dreizahnig, der Mittelbahn spitzig und ■ so lang als die Seitenzähne, welche breiter und an ( (,c) der Aussenseite zugerundet sind. Zünglein ß häutig, dreizahnig, der Mittelzahn kürz, abgestutzt, mit zwei Borsten, die Seitenzähne schmal, laug und gebogen. Fig. Fie £ Palpes Caract&re tire d’organes exterieurs. dernier articledes intermediaires etposterieufs | oblong , serisiblemeut tronque au sommet, f Penultieme des intermediaires plus Court que le deruier. Antennes lineaires de onze afticles’; le premier le plus long, le seco'nd le plus Court, le troisieme un peu moins long que le quatrieme et suivans egaux encr’eux et cylindriques. mbes anterieurcs echancrees. Tarses de cinq articles; les quatre premiers obconiques allant en diminuant, le deruier oblong ter- mine par deux crochets. V { Jambe Tarse. La longueur frappante des mandibtiles pöur un si petit insecte a ete deja observee, eile a servi meme ä le faire distinguer de ceux qui d’ailleurs ont quelqüe ressemblänOe avec lui. Attentif ä mon tour ä ce caractere, j’ai ete engage a examiner plus particuliereinent les autres et me suis bientöt convaincu de leur difference avec les genres eonnus de la famille, de facon a ne pouvoir me dispenser d’en etablir un nouveau. Je ne connois jusqu’ici que cette seule espece qui y appartienne. ESPECE REPRfSENTEE. Fig. a. A. Stomis pumicatus. Car. Panz. harpalus Ldir . Cet insecte dont tout l’babitus a quelque diese de particulier, n’a que Z lignes de longueur. Son t'oloris ■jri’est paS distingue, c’est un brun-noir assez uniforme, mais il est luisant. La tete plus soncee a deux enfonce- rnens a eote des yeux. Le corcelet en coeur tronque, alonge, n’appartient ä aucune division de ceux des lia» pales, il est sillonne au milietx par une ligne longitudi- Aeussere Kennzeichen; 4.9 Taster das Endglied der Mittlern und Hintern länglich * abgestutzt , das -vorletzte Glied der Mittlern kürzer als das letzte. Fühler fadenförmig, eilfgliedig ; das Wurzelglied dai längste, das zweite das kürzeste, das dritte etwas kürzer als das vierte und die folgenden , welche gleich lang und walzenförmig sind. Forclerschienen ausgerandet. Fnssglietler fünf; die vier ersten verkehrt kegelförmig, l g. 3 . sie werden allmählig kürzer ; das Endglied länglich lhit zwei Klauen. Die auffallende Länge der Kiefer bei eiüetn so kleineil Insekt wurde schon lange bemerkt, um dasselbe von andern Verwandten Arten zu unterscheiden; Dies reitzte mich die übrigen Theile genauer zu betrachten, und ich wurde bald. überzeugt, dass sie von allen bekannten Gattungen dieser Familie abweichen : deswegen musste ich eine neue erachten, wovon ich nur diese Art kenne. Vorgestellte art. Fig. a . A. Stomis pumicatus, Car. Tanz. harpalus Latr-, Dieser Käfer, dessen ganzer Körperbau etwas Sonderbares hat, ist nur 5 % Linien lan S- Seine Farbe zeichnet ihn nicht aus, sie ist nur einförmig braun-schwärzlich; aber Ranzend. Der Kopf ist dunkler, hat zwei Eindrücke art den Seiten der Augen. Halsschild herzförmig abgestutzt > Verlangt ■, mit einer Längsfurcliej die aber weder vorn e •Roch hinten ausbaust: dann mit zwei EindiTmlrpri non^ri hinten hnslanft; dann mit zwei Eindrücken gegen D //. 5 " nale, quine s’etend cependant ni jusqu’a la base ni jusqu’an bord sttperieur, et par deux impressions pres des angles inferieurs qui sollt pointillees comme le bord meine de la base. Les elytres ont cliacune huit stries formees par des points enfonces *), la huitieme pres du rebord en a de plus grands en avancant vers Pextremite. Les palpes, les antennes et les pattes sont maron clair. On le trouve dans les jardins , les champs etc. Palpe. PlR SEPTIBME GENRE.. Loricera. Latr. 1PL VII. Caractere tire des parties de la bouche. anterieurs de deux articles cvlindriques courlies sur les machoires. inlermediaires de quatre articles ; le premier le plus Court, le second le plus long , le troisieme plus court que le dernier, oblong, tronque au sommet. posterieurs de trois articles; le dernier oblong, tronque au sommet. Mandibules (a) cotnees, larges ä la base, pointues au sommet, un peu crenelees au-dessous du milieu ä l’iuterieur. Machoires (b) membraneuses pointues , arquees , garnies ä l’inte- rieur de quelques soyes epineuses et ayant sur le dos derriere les palpes une dent et une arete ciliees de soyes. cornee, tridente’e, les dents laterales plus grandes (c) et arrondies ä Pexterieur. membraneuse, large, carree, k’geremcnt triden- tee , les angles et le milieu s’elevant un peu en pointes ciliees , avec deux soyes plus sortes. hbvre Languetle }■ ■*_) Le croisemeiit ou la confluente de deux. stries aux elytres de Toriginal representc , esc un accident individuel que l’on rein ar que de tenis cn teins aux especes de carabiques et sur-tout aux harpalcSi, ^:o>y VII S l den Hinterwinkeln, welche so wie der Hinterrand, punktirt sind. Seine Gestalt passt zu keiner Abtheilung der Gattung Harpalus. Die Deckllügel haben acht Punktstreife aus eingedruckten Punkten *), welche am achten, der am Rande steht, gegen die Spitze stärker werden. Taster, Fühler und Füsse sind hell Kastanien-braun. Man findet sie in Gärten, auf Feldern etc. SIEBENTE GATTUNG. Loriceka. Latr. Taf. FI1. Kennzeichen aus den Mundtheilen. 'vordere aus zwei walzenförmigen Gliedern auf die Kinnlade hingebogen. , mittlere viergliedig; das Wurzelglied das kürzeste, das zweite das längste, das dritte kurzer als das längliche abgestutzte Endglied. hintere dreigliedig; das Endglied länglich abgestutzt. Taster Fig. <[ l Kiefer (a) hornartig, am Grunde breit, vorn zugespitzt, am Innenraude unten etwas gekerbt. Kinnladen (b) häutig, zugespitzt, gebogen, am Innenraude mit einigen dornförinigen Borsten; dann steht auf dein Rücken hinter den Tastern ein Lahn und eine mit Borsten gefi'anzte Kante. Kippe v hornartig , dreizahuig , die Seitenzähne grösser > (c) Und an der Aussenseice zugerundet. Zünglein ) häutig, breit, viereckig, ein wenig dreizahnig, die Winkel und die Mitte erheben sich in drei kleinen Spitzen gefranzt und mit zwei starkem Borsten. *) Die Durchkreuzung zweier Streifen an den Deckflugeln de. . vorgestellten Originals ist ein Zufall, welcher gar nicht selten ist hei mehrern Anen dieser Familie , besonders bei den Ha rpalen „ 5 » Caractere tire d’organes exterieurs. Palpes dernier article des intermediaires er posterieurs oblong ovalaire , tronque au sommet. Penultieme des intermediaires plus Court que le dernier. Antcnnes un peu setacees, de onze articles, le premier le plus long, le second et quatrieme les plus Courts, le troisieme et cinquieme moins longs que les six derniers qui sont plus menus, cy- lindriques et velus, les untres ont quelques poils roidcs. Jambes anterieures echancrees. Tarses de cinq articles , les quatre premiers obconiques allant en diminuant, le dernier oblong ter- mine par deux crocliets. ESPECE REPRESENTfeE. Fig. a. A. Loeicera. Carab. pilicornis Fahr. Bronze en dessus, noif en dessous. La tete assez large, lierissee en dessous, a deux impressions sur le front; les yeux gros sont bruns, les palpes roussätres; les antennes brunes, les cinq premiers articles herisses de soyes et obconiques; les six derniers plus greles, cylindriques et velus. Le corcelet en coeur tronque a la ligne ordinaire longitudinale au milieu et deux impressions pointillees a la base pres des angles. Les elytres rayees par des points, ont en outre chacune entre la troisieme et quatrieme rayure quatre plus gros points ensonces , l’un a la base, le second au tiers , le troisieme an milieu,et le quatrieme aux trois quarts. Le rebord est aüssi separe par de gros points. Les 53 Aeussere Kennzeichen. / Taster. Endglied der mittlern und hintern. länglich I evförmig abgestutzt. * Vorletztes Glied der mittlern kürzer als das ■ letzte. , ^ Fühler etwas horstenförmig, eilfgliedig; das Wurzelglied das längste, das zweite und vierte die kürzesten , das dritte und fünfte minder lang als die sechs letzten, welche feiner, walzenförmig zottig sind; die unteren haben einige steife Haare. Ford erschienen ausgerandet. Fussglieder fünf; die vier ersten verkehrt kegelförmig, werden allm'ählig kürzer, das Endglied länglich mit zwei Klauen, VORGESTELLTE ART. Fig. a, yl. Loricera. Carab. pilicornis Fahr. Oben metallisch-braun, unten schwarz, der Kopf ziemlich breit, unten haarig, auf der Stirne zwei Eindrücke; Augen gross , braun ; Taster röthlich ; Fühler braun ; die fünf ersten Glieder verkehrt kegelförmig, mit Borsten haarig; die sechs letzten dünner, zottig, walzenförmig. Halsschild herzförmig abgestutzt, mit einer Längslinie in der Mitte und zwei punktirten Eindrücken am Grunde, »alle an den Winkeln. Deckflügel punktstreifig; zwischen dem dritten und vierten streifen vier eingedruckte Punkte , e iner am Gründe, der zweite auf dem Drittheil, der dritte auf der Hälfte, der vierte auf drei Viertheil der Deckflügel. Her Deckfiügelrand ist durch grosse Punkte getrennt; die cuisses sortt fortes et noires» les jambes et les tarses roussätres. Je xie connois aucune autre espece de ce genre, non plus que la larve. HUITIEME GENRE. Clivina. Latr. PL VIII. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes Fig. - anterieurs de deux articles cylindriques, courbes sur les machoires. intermediaires de quatre articles ; le troisieme obco- nique, moitie plus court que le dernier, oblong ovalaire, tronque au sommet, posterieurs de trois articles; le dernier obloug ovalaire, tronque au sommet. Marulibules (a) cornees, fort pointues, un peu crenelees ä l’in- terieur au rnilieu et au-dessous. Machoires (!>') membraneuses , pointues , un peu arque'es, ciliees ä l’interieur, et sur le dos, derriere les palpes, gibbeuses avec une soye. 1 cornee, tridentee, les dents presque egales, les ' (c) laterales arrondies ä l’exterieur. membraneuse, trifide, la partie du milieu plus large angulaire et garnie d’une soye, les laterales e'troites, pointues, un peu en crochet. Levre Langtiette Caractere tire d’organes exterieurs. s Palpes dernier article des intermediaires et posterieurs oblong ovalaire, tronque au sommet. Fig. i.<^ Penultieme des intermediaires plus Court que le dernier. . Antcnnes moniliformes , le premier article le plus gros, le second le plus lang et le plus menu, le troisieme moins long obeonique, les suivans arroiidis , le dernier ove. & //>///n ich nicht sicher, weil die Deckflügel ganz glatt beschrieben sind (Elytra leevissima); es konnte aber dasselbe seyn, welches Herr Creutzer littoralis genannt 64 lisses , ( Elytra loevissimä) ; mais il peüt fort bien etre le ffleme que Creutzer a nomme littoralis (Ent. vers. p. IZ4-) quoiqu’il le dise disco impimctabo ; ces sortes de points n’etant pas toujours egalement bien exprimes; Je citerai encoreici Car. interruptus Herbst (Fu essly Archiv* T. 2g. fig. 4-) enfin Car ab Spinipes Sulzer bist. insect. T. 7. fig. 4 . *)• Cette figure, dira-t-on, est trop grande; j’en conviens; mais il saut savoir que le peintre a outre- passe dans son dessein la proportion de Tonginal, a quoi il etoit tres-sujet, et dont la meine planche peut fournir d’autres preuves. Nouvel avis de ne pas se barer de prononcer sur des peintures qui, outre ce defaut d’ex- actitude de l’artiste peu attentif, ont souvent encore celui d’etre si mal caracterisees, qu’on peut avec une egale raison les rapporter a deux ou trois insectes differens **). Le plus sür avant tout, seroit de recourir ä l’original, cette methode abregeroit les contestations, couperoit court Williger, apres avoir critiqud Olivier de rapporter cette bgnre 4* au Car. Cephalotes et ajoute quelques reflexions ha-^ zardees sur Mr. Sulzer, prononce qu’on doit regarder saus hesiter cette meme figure 4. comme une banne peinture de Sca- rites sublerraneus Fahr. Lorsqu’on juge ainsi et qu’on fair soi meine un Scarites de Cephaloies, sans parier de Scar. gn gutes , piceus etc. on ne devroit pas etre si severe. Les meilleurs ou- nrages au reste ne sont pas exempts de quelques inexactitudes ; celu‘ des Coleoptercs ile Prasse pas plus que d’autres ; je n’en releverai qu’une de ce dernier, en assurant l’auteur que la Familie, les amis et tous les concitoyens de Mr. le Dr. Sulzer se selicitent de le posseder encore et se flattern meme de ne pas le perdre de sitdt. Que ne pouvons nous en dire autant de untre excellent Fuefsly, dont les connoissances rares en Entomologie etoient accoropagnees d’une modestie plus rare encore ! Des ligures ! mais combien peu de fideles et dont l’Entomologue exact puisse faire usage; une peilte deviation de l’original dans 65 hat, obwohl dieses ohne Punkt vorkommen soll. JJisco impunctato: allein solche Punkte sind nicht immer gleich deutlich ausgedruckt. Car. interruptus Herbst (Fuefsly Archiv. Taf. 29. Fig. 4.) gehört bieher. Endlich werde ich such Car. Sinipes S ulz er (bist. insect. T. 7. Fig. 4.) *) anführen. Diese’Figur ist doch zu gross, wird man sagen? gut; es ist aber zu wissen, dass der Mahler das Verhältnis des Originals übertrieben hat; ein Fehler, wovon die nämliche Tafel andere Beweise geben kann ; daher eine Warnung die Abbildungen nicht zu geschwinde zu bestimmen, welche ausser diesem Versehen, auch noch so undeutlich sind, dass man sie mit gleichem Recht auf dreierlei Insekten anwenden könnte **). Das Sicherste wäre allererst das Original zu Rathe zu ziehen; dadurch Würden die Streitigkeiten bald abgekürzt, die weitläufig Herr IUiger, nachdem er Olivier beschuldigt hat, dieselbe j p;" _ auf” den ’Cephalotes angewendet zu haben , und nach n _.1-- /..in i’itior rt £> w Horril filil einigen gewagten aus , dass man w Bemerkungen über den Herrn Salze r spricht - - " ohl ° k ™ Banken die Sulr.ersch e Abbildung für ernt gut gerathene Darstellung des Scarites suhterrnnen? erklären kann. Wenn man so urtheilt, und seih** «« , totes einen Scarites gemacht bat, (geschweige Scarites ga«ates etc.) sollte man nicht so streng seyn. ^ ' piceus 1 Die besten Bücher sind keineswegs ganz von Unrichtigkeiten frei, die Käfer Preussens ° „ n Tal, werde nur eine rügen, nämlich dass die ^verwandten, die Freunde und die Mitbürger des Herrn Hr'sulrer sich freuen, nicht nur ihn noch zu besitzen,' sondern auch hoffen, ihn nicht so bald zu verlieren. Wie bedauern wir nicht, dass wir eben das von unserm vortreflichen F'iies-ty nicht mehr sagen können’, einem Manne von seltenen emomologischen Kenntnissen, verbunden mit einer noch sei- teueren Bescheidenheit. **) Allein Abbildungen! wie wenige finden wir, welche der Natur getreu und dem Systemaüker brauchbar sind ! Eine kleine Ab- //. L 66 aux iongs raisonnemens et empecherolt sans doute de blamer trop legerement des auteurs distingues, qui ont bien merite de l’Eiuomologie. Malbeureusement ce moyen n’est pas toujours praticable; dans ce cas il vaudroit mieux abandonner une bonne fois toutes ces bgures incorrectes, indecises, propres seulement ä induire en erreur, au moins qui ne servent ä rien; car toute I’autorite de celui qui pretend les determiner ne les rend ni meilleures ni plus claires. DIXIEME GENRE. Harpai.us. Latr. .PL X. Caractere tire des parties de la bouche. tInterieurs de deux articles cylindriques couches sur les maclioires. Pc intermecliaires de quatre articles ; le troisiome obco- nique, egal eu longueur au dernier, qui est oblong trouque au sominet. ( c posterieurs de trois articles ; le dernier oblong, tronque au sommet. Mandibules (a) cornees, pointues, simples, sans dentelures. Machoires {!/) membraneuses, arquees, pointues , ciliees ä l’in- terieur, un peu gibbeuses sur le dos, derriere le* palpes. cornee, tridentee, les dents laterales plus elevee* (c) et arronilies ä l’exterieur. membraneuse , trifide, la piece du milieu' pl us Lbvrc Lariguetle large, carree , surmontee de deux soyes, les l a " terales etroites, plus ou moins pointues. la copie , ou une ressemblance obscure entre les deux , trompb souveut les plus attentifs et les porte a diviser une seule espece en deux ou ä reunir deux eu uue seule. I. G. Fuessly, MagasU 1 pour les amateurs d'entomologie, premier cahier p. 289- '■«ÄgsÄ^-^ÄaÄ^sj . 3 » : «**■■'. 67. tigen Raisonnements ein Ende halen, und die um die Entomologie sehr verdienten Männer nicht so leicht beschuldigt. Unglücklicherweise ist das Mittel nicht immer „ . jjpcpm Fall wäre es besser alle diese anwendbar , in diesem unrichtigen Abbildungen ganz zur Seite zu legen; denn. v. nichts, ausser irre zu führen, und kein sie taugen zu nicm», sie taugen zu Machtspruch kann selbige weder deutlicher noch kenn- barer machen. ZEHNTE GATTUNG. Harfaltjs. Latr. Taf X Kennzeichen aus den Mundtheilen gezogen. ’ ! aus zwei walzenförmigen auf die Kinnlade gebogenen Gliedern. von mittlere vierteilig das dritte verkehrt kegelförmig, der Länge des vierten, welches länglich abgestutzt ist. c hintere dreigliedig ; das Endglied länglich abgestutzt. ohne Zähne. Kiefer (a) kornartig, zugespitzt ■n, zugespitzt, die Innenseite ge- Kinnladen (!>) häutig, geboge: frauzt, auf dem Rücken hinter den Tastern ein wenig bucklich. kornartig, dreizahnig, die Seitenzälwe auswärts (r.) zugerundet. Zünglein häutig, dreitheilig , das Mittelstuck breiter, viereckig, mit zwei Borsten begrenzt, die Reitenstücke schmal , mehr oder weniger zugespitzt. Weichling eines Originalstückes von der Copie , oder eine undeutliche Aebnliebkeit zwischen beiden betrügt öfters den Vorsichtigsten , dass er entweder zwei aus einer Gattung, oder eine aus zwei macht. I. G. Fnessly Magazin für die Liebhaber der Entomologie. Erster Band. 8 . 389. Caractere tire d’organes exterieurs. f Palpe* dernier artiole des intermediaires et posterienrs > oblong , trouque au somraet. Fig. ^ Penultieme des intermediaires egal en longueur I au dernier. Antenne* de oiue articles ; le seeond un peu alonge, mais le plus Court, le troisieme plus long que le quatrieme, celui-ci egal en longueur ä cliacun des suivaus obconico-cylindriques , ou cylindriqu es. Jambe* anlerieures e’ehancre'es. J Tarses de cinq articles ; les quatre premiers obconiques, allant en diminuant, le dernier oblong, ter- mine par deux crochets. Les tarses des males sont souvent plus dilates qne ceux des sexuelles. L ’Jiabitus des Harpales n’est pas uniforme entre les Fig. a. especes , ce qui seroit soupconner plusieurs genres; je n’ai cependant pu decouvrir de caracteres essentiels suffisans pour demembrer celni-ci; peut-etre quelqnVbservateur plus clairvoyant en appevcevra-t-il, ce qui seroit fort a sonhaiter, vu le grand nombre d’especes dont ia deter- mination embarasse assez souvent. En attendant il faudra, pour faediter les recherclies, se contenter des divisions' prises des diverses formes du corcelet, comme on a fält jusqu’ici; mais afin d’öter autant que possible l’equiyoque ä l’egard de ces formes; j’ai cru qu’il seroit utile d’en tracer des figures, au moyen desquelles il y auroit moins d’incertitude et plus d’accord pour rappörter les especes a leurs divisions propres. J’ai dispose les miennes dans l’ordre suivant, sans pretendre qu’il soit le meilleur. Les ailes et non alles n’en forment point de particuliers i 69 Flg. Äcussere Kennzeichen. i Taster Endglied der mittlern und liintern länglich ab- gestutzt. Vorletztes Glied der Mitteltaster dem Endglied gleich lang. \l’ilhler cilfgliedig ; das zweite Glied länglich aber das Kürzeste; das dritte länger als das vierte, dieses mit den übrigen gleich laug. { yorderschienen ausgerandet. Fassglieder fünf; die vier ersten verkehrt kegelförmig , allrnälilig kleiner; das Endglied länglich mit zwei Klauen. Die Männchen haben gewöhnlich breitere Fussglieder als die Weibchen. Diese Käfer sind nicht gleichförmig gebaut, die Verhältnisse der Körpertheile sind so verschieden, dass man mehrere Gattungen vermuthen sollte; ich war aber nicht vermögend entscheidende Kennzeichen zu finden , utn sie zu trennen. Vielleicht findet sie ein aufmerksamerer Beobachter ; und dies wäre wegen der Menge der Arten, die oft schwer zu bestimmen sind , sehr zu wünschen. Einstweilen wird man sich , wie bisher, an die Bildung des Halsschilds halten müssen; aber um jeden Missverstand auszuweichen , babe ich diese Bildungen mit Grundlinien vorgestellt, damit es künftig leichter werde jede Art unveränderlich zu ihrer Abtheilung hinzustellen. Ich habe die Abtheilungen wie folgt, aufgestellt, ohne zu behaupten, dass diese Anordnung die besste ist. Von dem Daseyn oder dem Mangel der Unterfinge] wollte ich keine besondere Abtheilung machen, weil die Unterflügel zu- 7 o parcequ’independamment de ce que la manque d’ailes peut venir d’accident ou d’impeifection individuelle, on est par-la oblige de separer a des distances plus ou moins grandes des insectcs qui, pa r leur analogie, demandent ä etre tres-rapproches. * Corcelet en ca?ur retreci ä la tase, qui se prolonge un peu sur le pedicule du corps. Fig. i. ESPECES REPRfiSENTliES. Fig. A. Harpalus c ep h al o t es. Carab. Fahr. Cette espece une des plus grandes, est tonte noire ; la tete grosse, les yeux gris; le corcelet raye legerement des lignes ondulees transversales, avec un sillon longi- tudinal au milieu ; les elytres etroites sont lisses ä la vue simple , mais reelleme-nt rayees par de fort petits points, Les jambes anterieures echancrees ne sont point epineuses ä la maniere des Scarites, dont cet insecte n’a tont au plus qu’un faux air general, car tous les caracteres par- ticuliers l’en separe. Long. 8 ä p lignes. Larg. Z lignes. On le trouve en automne et au printemps sous des pierres dans les champs, sur-tout les montagneux. Sa larve est inconnue. Les autres especes de cette division sont Harpalus calydonius Car. Fahr. in terruptus bncephalus Oliv . Scanrus sulcatus Fahr. ** Corcelet pointille et velu saas egard ä la forme plus ou moins carree. 7 1 Weilen zufällig fehlen, und weil es die ähnlichen Arten zu weit von einander entfernt. * Halsschild herzförmig, am Grunde zugeschnürt, verlängert sich ein wenig auf dem Stielclicn des Hinterleibs. Fig. X. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. A. HaRpai.us c ep h n l o t e s. Ccirab. Fahr. Diese Art ist eine der grössten, ganz schwarz; der Kopf gross, die Augen grau; Halsschild mit einer eingedruckten Längslinie und leichten wellenförmigen Querstreifen; DeckHügel schmal, eben, nur unter dem Such- glas fein punktstreifig; die Vorderschienen ausgerandet, aber nicht dornig, wie bei Scarices, welchem er, nur oberflächlich betrachtet, gleich sieht: übrigens durch alle Kennzeichen davon genugsam abgesondert ist. Länge 8 bis 9 Linien. Breite Z Linien. Man findet sie im Herbst und Frühling auf bergigen Feldern unter Steinen. Die Larve ist unbekannt. Die andern Arten dieser Abtheilung sind I-lAitrALUS calyAonius Car. Fahr. interruptns bucephalus Oliv. Scaurus sulcatus Fahr. Halsschild punktirt, mit Haaren besetzt, ohne Rücksicht au'f'die mehr oder weniger viereckige Bildung. 2 . Fig. Le caractere de cette division consiste non-seulement dans le corcelet pointille etvelu, mais aussi dans les elytres egalement pointillees par-tout. Le grand nombre de petits poinrs qu’on y observe donne naissance ä autant de poils, qui rendent ces insectes fort velus, quand ils sont frais, et qui atlestent encore cette villosite quand eile est usee et presqu’entierement disparue. Harpalus lunatus holosericeus Car. Fahr, 'vestitus zonatus Tanz . azurats Chlorophanus Tanz. sabitlicola agricola Car. Terricola herbst. Tanz . subcasruleus UUg • rnßcornis obscurus etc. etc . *** Corcelet arrondi a la Läse, les angles en etant esfaces. Fig. Z. Q HaRpalus CBthiops lllig . Tanz . Madidus Latr, bist. des ins. 8. vol. marginatus Car, Fahr. austriacus sexpunctalus pa ru m p unctatus 'vicluus Car . Tanz. lutescens oblongus ? cjuadristriatus Tayk , nigriceps . Long. Z lignes. Couleur ferrugineuse, plus rougeätre sur le corcelet; tete uoire; a l’extremitc des elytres est une tache de bleu d’acier obscur; poitriue brune. Auch die Deckflügel sind punktirt und behaart. Das Sucbglas zeigt, dais die unzähligen Punkte so viel Haare hervorbringen, wodurch die Käfer zottig erscheinen, wenn sie ganz unverdorben sind; und welche Punkte, wenn die Haare abgenutzt sind, ihr Daseyn noch bezeugen. Harpaids lunatns Car. Fahr. holosericeus 'vestüus zonatus Panz, azurcus Chlorophanus Panz . sabulicolci a^ricola Car. Terricola herbst, Panz . subcrsrulens IMS- rußcornis obscurus etc. etc . *** Halsscliild am Grunde rundlich, die Ilmterwiükel ganz aus- gerundet. Fig. 3- Q HarpAlus cethiops Jllig. Panz. Maclichis Latr. hist. des ins. 8. voi. Car. Fahr. Car. Panz» Pajlc. nigriceps. Z Linien lang. Rostfarben; das Halsscliild mehr roth lieh ; der Kopf schwarz ; die Spitze der Deckflügel dunkel Stahl - blau ; die Brust braun. marginatns austriacus sexpunctatus paru mpunctatus 'viduus lutescens oblongus ? cjuadristriaLus 74 **** Corcelet en cseur tronque plus ou moins retreci ä la basc, Mais toujours avec une petite saillie aux angles inferieurs. Fig, 4.. Harpalus madidus Car, Fahr, Scarites gagates HelLv. terricola piceus . monticola Helltv , leticophtha Imits Fahr. Payk. Latr. last. des ins. T. 5« melanarius Jllig. et Latr. T. 8 . maurus Fahr . melas Creutzer. r aterrimus Fahr. Payk. ' oblongo punctatus borealis ? Car, oblongo punctatus Latr. Erst. des ins. T. Z. nigrila Car. Fahr, anthracinus Patiz . angusticollis albipes prasinus pallipes Latr . exeavalus Car. Payk. niger Fal/r. Schalter. Outre qu’il est plus grand que Leucophthal- mus, il ss disiiugue encore par la lar- geur et les impressions laterales de son corcelet, dorn les deux traits eufonces sont inegaux, l’interieur est en esset plus loug que l’exterieur ; tandis que ces deux traits sont egaux en longueur au Leu- cophthalmns. Fahr. Ces trois norns rne paroistent n’indiquer qu’une seule et meine espece. Fabricius fait Maurus aptere dans son syst. Eleuth., il l'avoit dit alle dans le Supplement de tou Entomologie System. ; ce qni avoit alors empeche Creutzer d’y rapporter son Melas. Il laisse encore Aterrimus aile, tont en citant Payknll^ qui ne £ait aucune mention d’ailes. Les grandeurs indiquees sont les meines. 75 ** ¥ * Halsschiid herzförmig abgestutzt, mehr oder weniger hinten zusammen gezogen . am Hintcrwinkel alter stehe immer eine kleine Spitze deutlich hervor. Fig • 4 IIaepäll'S madidns Car. Fahr. Scarites gagates Hellvrc lerricola piccus . . . . . monticola Heller . leucophthalmus Fahr. Payk. Lalr. bist. des ins. T. 5, melanarius lllig. et Lalr. X. 8. meiurus Fahr. v melas Crentzcr. \ aterrimus Fuhr. Payk, J oblongo punctatus borealis ? Car. oblongo punctatus Latr. bist, des ins. 8. vol. nigrita Car. Fahr. anthracinus Panz. angusticollis albipes prasinus ■ pallipes Latr. exeavatus Car. Payk. niger Fahr. Schallet\ Grösser als Leucophthalmus , und der noch überdies am Grunde des Halsscbilds zu jeder Seite zwei ungleiche eingedruckte Striche hat, welche gleich lang sind bei dem Leucophthalmus. Der Niger ist hier der Letzte, weil die Breite seines Hals- *) Diese drei Namen scheinen mir nur Eine Art anzuzeigen. Maurus im System. Eleuthcralorum ist ungeflügelt - er wird in dem Entorn, system. Supplement geflügelt genannt, wodurch Herr Crcutzer gehindert wurde seinen Melas dahin zu fügen. Fabricins lässt noch Aterrimus geflügelt, obwohl er Paykull citirt, welcher von keinen Flügeln Meldung thut. Die anderweitige Grosse kommt iiberein. » 7 6 Je plaee Niger le dernicr iei, Ia largeur de la Läse de son corcelet le rendant propre ä faire le rapprochement de rette division ä la suivance. Corcelet carre ou presque Carre, la Lose etant aussi large que le soimnet, ou meine un peu plus large. Je reunis ces deux fo.rmes du corcelet qui se nuancent l’une dans l’autre, mais que l’on peut cependant separer si l’on veut. Le caractere de cette division consiste non-seulement dans la forme carree, mais en ce que la base est coupee droite sans echancrure et a angles ä-peu-pres droits. Hakpalus striola Car, Fahr. metallicus Fig. B. tricolor No. 155. La. tete est cuivreuse avec deux traits enfonces sur le front; la bouche et les palpes sont noirs; les antennes ont les deux premiers articles roux, les autres brans noirs; le corcelet cuivreux, carre, un peu arrondi sur les cotes, est marque d’une ligne longitudinale au milieu, et de deux traits enfonces, inegaux en longueur, pres des angles in- ferieurs; les elytres striees sont d : un beau verd; mais leur rebord est cuivreux; le dessous du corps est noir; les cuisses fortes et les jambes epineuses sont aussi noires; les tarses bruns. Longueur 6 lignes. Largeur a % lignes. On le trouve sous des pierres au printems; il est peu coirrann, HaRPALVS lepitlus Car. Fair. ctiprcus 77 Schilds ihn dazu eignet den Uehcrgang zwischen dieser und der folgenden Abtheilung zu inaehen. ***** Halsschild viereckig, oder hinten etwas breiter. sl DÜ Ich vereine hier zwei Bildungen des Halsschilds wovon man Uebergänge von einer zur andern Endet, und welche man wieder trennen kann, wenn man will. Diese Abtheilung unterscheidet sich von der vorhergehenden , dass der Hinterrand immer gerade abgeschnitten ist, und so breit als der Oberrand oder etwas breiter. Harpalus striola Car. Fahr. metallicus Fig. B. tricolor No. 155. Der Kopf kupferfarbig, mit zwei eingedrückten Strichen auf der Stirne; der Mund, die Taster schwarz; die Fahler braun, die beiden Wurzelglieder roth; das Halsschild kupferfarbig, viereckig; an den Seiten nur ein wenig zu- gerundet, mit einer Längslinie, und neben jedem Hinter- vvinkel am Grunde mit zwei nahe beisammen stehenden ungleichen Strichen; die gestreiften Deckflügel schön metallisch-grün, der Rand kupferfarbig; der Körper unten schwarz; die Schenkel stark, die Schienen dornig, die Glieder braun. 6 Lin. lang. z breit. Man Endet ihn im Frühling zuweilen unter Steine«; er ist nicht gemein. Harpalus lepidns Car. Fahr cuprsus Car. Fahr, stigidns? carrulescctis ceneus melar.occphalus anliciis loirich/.f Jerrugincus lardus leetus? binolalus helopioides erynolhus *vcnicilis communis etc. etc. Kitgelann. Car. semivhlacus Sturm, Fahr, Panz. On trouvera sans doute que dans la liste ci-desstis, il manque beaucoup d’Harpales d’Europe; mais ne pouvant rapporter avec sdrete a leurs divisions qne ceux dont j’ai pu examiner les caracteres, le nombre s’est trouve borne aus especes que je possede. J’auiois la plus sensible Obligation aux Entomologues qui voudroient bien me savoriser de celles dont je n’ai point parle, ou m’instruire a l’egard de celles sur lesquelles je me serois trornpe. Ils peuvent etre assures que je ferai usage de l’nn et de l’autre a la premitre occasion, en leur temoignant ma juste recon- noissance. c) Penultieine article des iutermediaires plus long que le dernier. frigidus? Car . Fair, ccerulcscens 79 ceneus melanoccphalus aulicus Kugelanns torridus ferritgincus tardus Icecus ? Car . semiviolaceus Sturm . binotatus Fahr, kelopioides eiynothus Panz . 'vcrnalis communis etc. etc . Man wird gewiss dieses Verzeichniss europäischer Har- pali kurz finden; allein ich bestimme nicht gerne was ich nicht im Original kenne. Ich wurde daher den gefälligen Entomologen sehr verbindlich seyn, welche so gütig seyn würden mir diejenigen Arten mitzutheilen , welche hier fehlen, oder mich mit ihren Belehrungen zu begünstigen; sie können versichert seyn, dass ich mit Dankbarkeit Gebrauch davon machen werde. c) Vorletztes Glied der mittlern Taster länger als das letzte. 8 » ON Z l R M E GENRE. Zabrus. PL XL Caractere tire des parties de Ja bouclje. Palpes FL T ' cinUrienrs de deux articles cyiindriques courbes snr les juaclioires. * intermediaires de quatre articles ; le troisieme plus long que le dernier, qui est oblong , tronrjue au sommer. postirieurs de trois articles ; Ie dernier oblong, tronquc au sommet. Manclibnles (a) cornees , pointues , peu dentees au-dessous du rnilieu. Machoires (0) membraneuses , arquees, pointues, ciliees ä Tin- terieur , avec une elevation anguleuse sur le dos derriere les palpes et deux soyes assez fortes. cornee , rridentee, les dents laterales plusgraudes, k (c) arrondics a l’exterieur. membraneiise, triside, la piece du Milieu large um peu cornee, tronquee et surmontee de deux soves ; les laterales plus etroites, plus transparentes et pointues. CaracLere tire d’organes exterieurs. ‘ Palpes Levre Languette \ m s . x. «S 8 * EILFTE GATTUNG. Zabrus. Taf. XL Kennzeichen aus den Mundtheilen. vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen X Q-Stcr [ ( b) hingebogenen Gliedern. I \ mittlere viergliedig; das dritte länger als das vierte, ß welches länglich abgestutzt ist. rig-\ hintere dreigliedig; das Endglied länglich abgestutzt. Y' J r ( a ) hornartig, zugespitzt, unter der Mitte etwas gezahnt. Kinnladen (b) häutig , gebogen , zugespitzt; die Innenseite gefranst ; auf dem Rücken hinter den Tastern eine eckige Erhöhung und zwei starke Borsten. -v kornartig, dreizahnig , die Seitenzähne grösser, an Lippe 1 . . V (c) der Ausseusette zugerundet. 1 , ,„,;o d'eitheilia, das Mittelstück breit, etwas Zünglein ; ; ‘ • . n , .. hornartig, abgestutzt, mit zwei Borsten begranzt; die Seitenstücke mehr durchsichtig, schmal und zugespitzt. Fig. i Aeussere Kennzeichen. ( Taster Endglied der mittlern uttd hinter« länglich, I abgestutzt. Vorletztes Glied der Mitteltaster länger als das letzde. i, j Fühler fadenförmig , aus eilf verkehrt kegelförmigen Gliedern; das dritte etwa ein Viertheil länger als die folgenden unter sich gleich langen Glieder, f Vorderschienen ausgerandet. ^ Fassglieder fünf; die vier ersten verkehrt kegelförmig, allmählig abnehmend, das letzte länglich mit zwei Klauen. Die bekannten Anen dieser Gaitung sind dick\ halb II. F Fig. 8 3 demi-cylindrique, la dbmarclie lourde; cbose rare parmr les carabiques; ensin sont de couleur noire. ESPliCE REPRiSENTtE. Fig.A.B. Zaerus gibbus. Car. Fahr. Harpalus pigsr Latr. Noir luisant, forme oblongue et vontee; la tete marguee sur le front de trois traits, dont eelui du milieu est le plus Court; les yeux gris-blancs ; les palpes et les antennes d'un brun plus ou moins approcbant du maron; le corcelet carre, un peu arrondi et borde sur les cötes, plus convexe ä la partie proche de la tete qu’ä la base; on y remarque ä la loupe des traits transversaux- ondules ; la ligne longitudi- nale du milieu est peu profunde, les inqrressions laterales le sont davantage et pointillees comme tonte la base ; les elytres sont striees par dix rangees de points et leur rebord est ponctue. Les cuisses d’un brun plus ou moins noir, les jambes et les tarses maron. Le trochanter est gros, obtus et s’etend au moins a la moitie de la cuisse. On le trouve dans les cbamps, les jardins et sous des pierres. Larve inconnue. Long. 6^7 lign. Larg. 3 lignes. Le, Carabus Mapo'ides de Creutzer paroit appartenir a ce genre, ä en juger du moins par la description, dans laquelle ondit, en le comparant au Gibbus, que le dernier article des paipes intermediaires est plus petit que eelui gut le precede. Fabricias a fält de cet insecte Blaps spinipes. L’ecbancrure seule des pattes anterieures ne laisse pas douter qu’ii ne seit un carabique. 83 walzenförmig, schwarz; ihr Gang ist plump und träge, was in dieser Familie sehr selten vorkommt. VORGESTELLTE ART. I'ig. A. B. Zabrds gib b u s. Car. Fahr. Harpalus piger Latr. Schwarz, fast halb walzenförmig; drei Striche auf der Stirne, der mittlere kürzer; die Augen grau - weiss; die Taster und die Fühler mehr oder weniger kastanienbraun. Halsschild viereckig, an den Seiten ein wenig rüget undet und gerandet, mehr vorne als am Grunde gewölbt; das Suchglas zeigt wellenförmige Querstriche; die Längslinie ist leicht, die zwei Seiteneindrücke sind stärkerund wie der Grund selbst punktirt. Deckflügel mit zelten Punktstreifen und einem punktirten Rand. Die Schenkel mehr oder weniger schwarzbraun; die Schienen und die Fufsglieder mehr kastanien-braun. Der Schenkel- Anhang ist dick, stumpf, und so lang als die Hälfte des Schenkels. Länge 6 — 7 Linien. Breite 5 Linien. Man findet ihn. auf Feldern, in Gärten und unter Steinen. Die Larve unbekannt. Carabus blapoides Creutzer scheint, nach der Beschreibung , hieher zu gehören. Er wird mit Gibbus verglichen, und dabei bemerkt, dass das Endglied der Mit- teltaster kleiner als das Vorletzte sey. Fabricius hat dieses Insekt Blaps spinipes genannt; die Aushölmig aber der Vorderschienen beweiset schon hinlänglich dass es zu den Carabicis gehört. 84 DOUZIEME GENRE. Si-aoDRus. PL XII. Fälst Caractere tire des parties de la bouche. s anterieurs de deux articles cylindriques; le second le ^ ( plus long, couches sur les maclioires. - intcrnicdiaires de quatre articles ; le troisieme plus long que le dernier, qui esc oblung ovalaire , tronque au somrnet. posterieurs de trois articles; le dernier oblong oxa- laire, tronque au sommet. Mandibules (a) cornees, assez longues et etroites, pointues et den- telees ä l’interieur pres de la ltase. Machoires (b) membraneuses, arquees, fort pointues , ciliees ä 1'Interieur et gibbeuses sur le dos derriere les palpes. hevre \ cornee, tridentee, la dent du milieu courte, un i (c) peu bifide, les laterales plus elevees, arrondies ä j l'exterieur. Fangseile J membraneuse , tripartite, la piece du milieu large, un peu evasee, surmontee de deux soycs, les laterales etroites, lineaires, pointues, berissees de quelques soyes et beaucoup plus longues que celle du milieu. Caracttäre tire cVorganes exterieurs. f Palpes dernier article des intermediaires et des poste- | rieurs obloug ovalaire , tronque au sommet. Penultieme des intermediaires plus long qU e ■ le dernier. I Antenncs lineaires de onze articles; le second le pl us court, le troisieme le plus long , uue fois plus que le quat-rieme obeonique , egal enlongueur ä chacun des suivans, qui sont eylindriques. f Jambcs anterieares echancrees. ^ Tarses de cinq articles ; les quatre premiers obeoniques allant en diminuant, le dernier oblong termine par deux croekets. Fig. Fig. 2. > yznoc' /v/e/ xir zwo Taster Kiefer (4) Kinnladen Lippe Zünglein 85 LFTE GATTUNG. SsKonnus. Taf. XII. Kennzeichen aus den Mundtheilen. eiere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnlade ) Angebogenen Gliedern ; das Endglied länger, \ OT /«/ere viergHedig; das dritte Glied länger als das letzte, welches länglich eyförmig abgestutzt ist. hintere dreigliedig; das Endglied länglich eyförmig abgestutzt. honiartig, lang, schmal, zugespitzt, die Innenseite nahe am Grunde gezahnt. (b) hantig, gebogen, sehr zugespitzt, die Innenseite gefranst, auf dem Rücken hinter den Tastern bucklicb. ■\ hornartig, dreizahnig , der Mittclzahn kurz, ein i (c) wenig zweispaltig, die Seitcnz'ähne länger, aus- € warts zu gerundet. J häutig, dreitheilig, das Mittelstuck breit, etwas ausgeholt, mit zwei Borsten gekrönt, die Seiten- stücke schmal, lang , zugespitzt und mit einigen Borsten besetzt. Äeussere Kennzeichen. Taster Endglied der mittlern und hintern länglich eyförmig abgestutzt. Vorletztes Glied der Mitteltaster länger als da* letzte. Fühler fadenförmig, eilfgliedig das zweite Glied das kürzeste, das dritte doppelt so lang als das vierte verkehrt kegelförmig, gleich lang wie jedes der übrigen, welche walzenförmig sind, yorclerschienen ausgerandet. Fnfsglieder fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig, allmäblig abnehmend ; das Endglied länglich mit zwei Klauen.« La seule espeee que je corotoisse de ce genre a plutot la forme d’un Carabe que d’un Harpale; eile pourroit etre regardee corrime tenantle milieu entre les deux genres, sous le point de vue de 1 'Habitus ; les caracteres essentiels de leur c6te l’eloignent egalement de l’un et de l’autre. ESPECE REPRfiSENTflE, Fig. Sphodhus planus. Carab. Fahr. Harpalus leucophthalinus Illig. Entierement noir, les yeux meme le sollt ä l’individu que je possede; mais les antennes et les palpes sollt bruns; la lete longue de deux lignes, non comprises les mandibules, est plus longue derriere les yeux qu’en avant. On y re- marque deux enfoncemens sur le front; le corcelet en coeur tronque, plus etroit que les elytres, est legerement ride ; les rebords lateraux sont larges et les impressions de la base paroissent s’elever jusqu'a la partie superieure ; la ligne Iongiiudinale est peu profonde; il n’y a point d’Harpale qui ait un corcelet precisement de la forme de celui-ci. Les elytres ont sept stries legeres tracees par des petits points, et une huitieme plus profonde et plus fortement ponctuee le long du rebord. Ces elytres recouvrent des alles tres- larges dont. les nervures ferrugineuses ont ete bien observees par Paykull *). Le dessous du corps est plus luisant que le dessus ; les cuisses sont longues et greles , le trochanter *) L’existenee de ces alles suffit pour empeeber de rapporter le SpJioclrus au Car. leucophthalinus de Linne , dit exjiressement apiere (apterus ). Le reste de la plirase est ä la verite fort vague, et pourroit s’applicjuer a deux ou trois especes differentes ; mais daus le doute, je tn’en rapporteral toujours de prefereuce aux elev.es de Linne, a Fabricius et ä Paykull. 87 Die einzige Art die ich .kenne, hat mehr den Körperbau eines Carabits als jene eines Harpalus; man könnte sie als ein Mittelding betrachten , aber die Gatuingkenn- zeichen lassen keinen Zweifel über die Verschiedenheit von beiden. i VORGESTELLTE ART. i Fig. Sphodrus planns. Carab. Fahr. Harpalus leucophthalmus Illig. Schwarz, auch die Augen sind es , bei meinem Exemplar; die Taster, die Fühler braun; der Kopf zwei Linien lang, die Kiefer nicht mitgerechnet; die Augen vor der Hälfte; die Stirne mit zwei leichten Eindrücken; Halsschild herzförmig abgestutzt, schmäler als die Deckflügel, etwas runzlicht, der Seitenrand breit, die Eindrücke des Grunds ziehen sich fast bis oben hin ; die Längslinie ist nicht tief; es giebt keinen Harpalus weicher einen gerade so gebildeten Halsschild habe. Die Deckflügel mit sieben leichten Punktstreifen, der achte Punktstreif, der am Rands Steht , ist tiefer und stärker punluirt. Die Unterflügel breit; das Aderngeflecln rostfarbig , was Paykull gut bemerkt *). Unten ist der Körper glänzender, die Schenkel lang , dünn; der Schenkelanhang sehr zuge- Er kann nicht Leucophthalmus Lin. seyn, von ■welchem Linni ausdrücklich sagt, dass er ohne Flügel ist, {apterus). Die übrige Beschreibung lässt sich wohl auf mehrere Arten anwenden; aber wenn es darauf ankommt über ein Linne’sches Insekt zu entscheiden , so wurden Linne’s Schüler Fabrkius oder Pajhull meine Führer seyn. L 88 long, subtile, fort pointu, d’oii Payhdl a tire le Dom de Spiniger pour cette espece; les jambes greles sont un peu velues; les tarses sont bruns. Long. io lignes. Larg. Z prise au roilieu du corps. On trouve cet insecte dan» les bois et les lieux humides. Sa Iarve est inconnue. Le genre Graphyptere de Latreille peut etre place ici. Coinme il est tout exotique, je n’en dirai rien de plus. D. Dernier artiele des palpes iutermediajres et posterieurs obconique. Penultieme des imermediaires egal en longueur au dernier. Je placerois ici le genre Anthia de Fabricius, a l’ex- clusion de ce qui appartient au genre Graphypterus. Les Antkies sont les geans de la famille, comme le dit Illiger, qui les fait congeneres avec les Nebries ! Sans doute par la forme des palpes ; car c’est le seul rapport qui puisse les rapprocher. Ne connoissant aucune espece europeenne de ce genre je me borne ä cet enonce. E. Dernier artiele des palpes imermediaires, oblong ovalaire, tronque au summet. Dernier artiele des palpes posterieurs , plu» gros, plus large, plus fortement et plus obliquement tronque que celui des in- termediaires. ») Penultieme des imermediaires egal en longueur au dernier. >' 89 spiti.t, weswegen Um Payhäl Car. spiniger nennt. Die Schienen dünn, etwas zottig, die Fufsglieder braun. Länge to Lin. Breite %% Linien, von der Mitte des Leibs genommen. Man findet dieses Insekt in Waldungen und an feuchten Stellen. Die Larve ist unbekannt. Die Gattung GraphypterusLa.tr. kann breiter ihre Stelle finden. Da aber alle Arten ausländisch sind, so habe ich nichts weiter davon zu sagen. B. Endglied der Mittel und Hintertaster verkehrt kegelförmig. Vorletztes der Mitteltaster dem. Endglied gleich lang. Dielt er würde ich die Gattung Anthia stellen. Die Arten dieser Gattung (die von Gr aphyp terus ausgenommen) sind die Riesen von Caraben, wie der Herr Illiger sie nennt, welche er doch mit den kleinen Nebrien vereinigt hat; vielleicht wegen der ziemlichen Aehnlichkeit der Taster; dies ist aber die einzige Gleich ei t welche ich finde. Die Gattung Anthia ist ganz ausländisch. E. Endglied der Mitteltaster länglich eyförmig , an der Spitze abgestutzt. Endglied der Hintertaster grösser, breiter, stärker und schiefer abgestutzt als das der Mitteltaster. aj Vorletztes Glied der Mitteltaster dem letzten gleich lang. Levre Languetle TREIZIEME GENRE. Baihster. PL XIII. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes ^ anterieurs de deux articles eylindriques couche’s sur f b x les machoires. I ' intermediaires de quatre articles ; le troisieme aussi ^ long que le dernier, oblong ovalaire, tronque au » sommet. ' V c posterieurs de trois articles; le troisieme plus gras, ovale, tronque obliquement au sommet. Mandibnles (a) cornees , courtes, pointues, Sans dentelures. Machoires (b) membraneuses, arquees , pointues, ciliees ä l’interieur, gibbeuses sur le dos derriere les palpes. cornee non tridentee , la dent du Milieu etant ’ (c) efface’e; les laterales elevees, arrondies ä l’exterieur. membraneuse , trifide, la partie du milieu plus large, m peu cornee, tronquee au sommet, por- tant deux soyes, les pieces laterales plus transparentes , plus etroites et pointues. Caractere tire d’organes exterieur*. f Palpes dernier article des palpes posterieurs plus gro», plus oval, et tronque plus obliquement que celui des intermediaires. Penultieme de ceux-ci egal en longueur au a dernier, qui est oblong ovalaire, tronque bori- | zontalement au sommet. ^Antennes lineaires de onze articles; le premier le plus long, le seeond arrondi, le troisieme obco- niqne, de la meme longueur que cbacun des suivans eylindriques et velus. | Jambes anterieures ecliancrees. Fig. 2. \ Tarses de cinq articles ; les quatre Premiers obconiques allant en diminuant, le dernier oblong ter- mins par deux crochets. Pig- i. (''-Jacjurfrzs 9 1 DREIZEHNTE GATTUNG. Bintmn. Taf. XIII Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen hingebogenen Gliedern. mittlere viergliedig ; das dritte Glied dem letzten gleich lang, dieses länglich eyförmig abgestutzt. hintere dreigliedig; das Endglied grösser als das der Mitteltaster, eyruud, stark und schief abgestutzt. Kiefer (a) kornartig, kurz, zugespitzt, ohne Zahne. Kinnladen (b) häutig, gebogen, zugespitzt, die Innenseite gefranzt, auf dem Rücken hinter den Tastern bucklich, Kippe ^ kornartig, nicht deutlich dreizahnig , der Mittel- I zahn kaum erhaben , die Seitenzähne auswärts i(c) zugerundet. Zünglein J häutig, dreitheilig, das Mittelstück breit, etwa« kornartig, abgestutzt, mit zwei Borsten, die Sei- tenstücke durchsichtig, schmal und zugespitzt. Aeussere Kennzeichen. Tig. Zig. Taster Endglied der HIntertaster grösser, ovaler und schräger abgestutzt als der Mitteltaster. Vorletztes Glied der Mitteltaster gleich lang wie das Endglied, welches länglich und wagrecht abgestutzt ist. Fühler fadenförmig, eilfgliedig; das erste Glied das längste; das zweite rundlich,' das dritte verkehrt kegelförmig , gleich lang wie jedes der übrigen, welche walzenförmig und haarig sind, Korderschienen ausgerandet. Fufsglieder fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig , allmählig abnehmend, das Endglied länglich mit zwei Klauen. 92 ESPECE REPRÄSENTÄE. Fig. a. A. Badister bip us tula tus. Car.Fabr. Licinus Latr. Cette espece, la seule que je connoisse du genre, a la tete noire, les palpes fauves; cependant le dernier article des posterieurs est noirätre et herisse. Le premier article des antennes est fauve ; les suivans noirätres et les derniers grisätres; le corcelet, arrondi a labase, est roux, tant en dessus qu’en dessous ; outre la ligne longitudinale ordi- Halte, on y voit de chaque cöte pres des angles inferieurs une itnpression lineaire. Les elytres fauves, rayees par des points et fort arrondies ä l’extremite, ont chacune une grande täche noire au-dessous du milieu , echancree ert crochet, dont les bouts se touchent en couvrant la suture ä l’extremite, de maniere a laisser une aire ronde entre deux. L’abdomen est noir ; les pattes sont fauves. Longueur 2 % lignes. Largeur 1 ligne. Quoique cet insecte ne soit pas rare, sa larve n’en est pas moins inconnue. Latreille fält de cet insecte un Licinus. En comparant les caracteres generiques on verra facilement les diiferences. Le genre Agr a. me paroit devoir etre place ici, d’apre* la description que Fabricius dornte des palpes. Le dernier article des intermediaires etant cylindrique obtus et le dernier des posterieurs grand et securiforme (System . Fleuthr. I. pag. 22Z.) Comme toutes les especes sont exo- tiques, je ne dirai rien de plus. li) Pcnultieme des intermediaires plus court que le dernier. VORGESTELLTE ART. 95 j) Vorletztes Glied der mittlern Taster kürzer als das letzte. 94 QUATORZIEME GENRE. Tarus. PL X1K Caractere tire des parties de la bouclie. Palpt Piß, Levre Langitetle )■ anterieurs de deux artieles ey liudriques, couches sur les macLoires. intermediaires de quatre artieles ; le troisieme obeo- nique , utoitie plus court que le deruier , qui est 1 oblong ovalaire, tronque au sommet. \ C pasterieurs de trois artieles; le troisieme largo et pres- que triaugulaiie. Mandibules (a) coruees, courtes , saus dentelures. Machoires (b) membrarieuses , arquees, poiütues, ciliees a l’in- terieur. cornee , tridentee , la deut du milieu courte et bifide, ' (c) les laterales arrondies a l’exterieur. membraneuse, trilide, la partie du milieu largo, carree, surmontee de deux soyes ; les laterales de meine lougueur, mais plus etioites et poiutues. Caractere tire d’organes exterieurs, ' Palpes deruier article des intermediaires oblong ovalaire, tronque au sommet. Deruier article des posterieurj large et presque triangulaire. Penultieme des intermediaires plus court que le deruier. ^Antennes line’aires de onze artieles; le seeond le pl us court, le troisieme le plus long, les suivans egaux cntr’eux, cylindriques et velus. ^Jambes anterieures echancrees. ^ Tarses de cinq artieles ; les quatre premiers obeouique* , allant en diminuant, le deruier oblong terunue par deux croebets. Les especes connues de ce genre sont petites, applaties avec le corcelet en coeur tronque et les elytres plus ou moins sinuees a rextremite. Leurs larves sollt inconnues. F‘g. i .< Fis 95 YIEPiZEHNTE GATTUN G. Tarüs. Tnj, Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster C 'Vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen / b \ hingebogenen Gliedern, i v rn / mildere viergliedig; das dritte Glied halb so lang als f das letzte, welches länglich eyförmig abgestutzt ist. c hintere dreigliedig ; das Endglied breit; gedruckt und. fast ein Dreieck. Kiefer (a) kornartig, kurz, zugespitzt, ohne Zähne. Kinnladen (b) häutig, gebogen, zugespitzt, die Innenseite ge- franzt. kornartig, dreizahnig , der Mittelzahn kurz , zwei- (c) spaltig, die Seitenzähne auswärts zugerundet. häutig, dreitheilig, das Mittelstück breit, viereckig, mit zwei Borsten; die Seitenstücke gleich lang, aber schmal und zugespitzt. Lippe Zünglein V Fig. i. ) Aeussere Kennzeichen. f Taster Endglied der mittlern länglich eyförmig, ander l Spitze abgestutzt. Endglied der hintern breit, gedruckt, fast dreieckig. Vorletztes Glied der mittlern Taster kürzer als das letzte. f Fühler fadenförmig , eilfgliedrig ; das zweite Glied das kürzeste, das dritte das längste, die folgenden unter einander gleich lang und haarig, t Vorderschienen ausgerandet. J Fnfsglieder fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig allmäblig abnehmend ; das Endglied länglich mit zwei Klanen. Die bekannten Arten dieser Gattung sind klein, gedruckt, das Halsschild herzförmig abgestutzt; die Spitze der Deck- flügel mehr oder weniger ausgeschweift. Die Larve un° Aekannt. E S P E C E S REPRßSESTEES, 96 Fig. a. A. Tarus crassicollis. Car. Fröiich.' Sa couleur dominante est un fauve pale, mais la tete est plus obscure et le corcelet plus roussätre ; celui-ci est eit coeur tronque. La ligne longitudinale du milieu est legere- luent tracee et les angles inferieurs sont peu saillans; les impressions laterales a leur tour sont bien marquees. Les elytres sont striees par des points et semblent unpeu sinueeS vers l’extremite ; elles recouvrent des alles. La forme et le velu du dernier article des palpes poste- rieurs rapproche cette espece du genre precedent; mais les autres caracteres tant essentiels que secondaires prononcent pour celui-ci. Longueur g }% lignes. Largeur i ^ ligne. On le trouve en Allemagne. II paroit rare. Fig. b. B. Tarus Immer alis. Car. Fahr. Cette espece varie du brun forme au brun pale; cepen- dant la bouche, les palpes, les antennes et les pattes sont toujours fauves. Le dernier article des palpes posterieurs est fort large, applati et triangulaire; le corcelet, en cceur tronque, a ses rebords lateraux assez releves; le dessus est convexe pointille et raye transversalement de traits on* dules, legers; les elytres ont une täche fauve plus oumoins large pres de l’angle exterieur de leur base; leur rebord est aussi teint de la meme couleur ; l’extremite est retuse et fortement sinuee , sans etre proprement tronquee, au jnoins differe-t-elle beaucoup en cela de la troncature des elytres des Lebies et des Brachines. L’abdomen plus long 97 VORGESTELLTE ARTEN. Pig . a. A. Tarus crassioollis. Car. Frölich. Die herrschende Farbe ist ein bleich rothfahl, der Kopf dunkler, das Halsschild mehr röthlich, herzförmig abgestutzt, mit nicht sehr hervorstehenden Hinterwinkeln, eine seichte Längslinie, aber deutlichere Eindrücke an den Seiten des Grunds. Die Deckflügel punktstreifig und an der Spitze ein wenig geschweift. Unterflügel sind vorhanden. Durch die Bildung der Hintertaster gränzt diese Art an die vorhergehende Gattung, aber die übrigen Kennzeichen und auch der Körperbau, weichen ab. Länge 3 ! / 2 Lin. Breite 1 Linie. Man findet ihn in Deutschland. Er scheint aber selten. Fig. b. B. Tarus Immeralis. Car. Fahr. Die Farbe ist bald schwärzlich-braun, bald braun , bald bleich-braun; aber der Mund , die Fühler und die Füsse immer rothfahl. Das Endglied der Hintertaster breit, gedruckt und dreieckig. Halsschild herzförmig, abgestutzt, die Seitenränder ziemlich erhaben, oben gewölbt, punktirf, und mit feinen wellenförmigen Querstreifen. Die Deck- flügel haben am Grunde des Aussen Winkels eine röthlich- gelbe Mackel, die mehr oder weniger breit ist , der Rand derselben ist auch röthlich-gelb; ihre Spitze ist sehr ausgeschweift , eigentlich aber nicht abgestutzt, wie bei Lebia und Brachinus Der Hinterleib länger und der Bauch am Grunde bis auf die Mitte rötldich-gelb. Fabriciits nennt G U. # L8 que les eJytr es, est qaelqaefois fauve a la bäse et cette couleur s’etend aussi le long du milieu. Quoique Fabricius le dise aile; je n’ai point decouvert d’ailes aux individus que j'ai examine. II y en a qui ont le corcelet brun maron, d’autres ont la täche humerale fort petite et sans liaison avec le rebord. Ceux-ci sont consormes ä la description que Fabricius donne de Car. axillaris, ce qui fait douter que ce dernier sotf vraiment uns espece particuliere. Corume je ne l’ai p aS recue de l’Autriche, je nie borne au soupcon., n’aimant pas ä decider sans voir en nature. Longueur de 4 4 !* ügnes. Largeur 1 % ligne; Outre l’Italie on le trouve aussi en Suisse, en Lotiabs, en Basiere etc. ; inais toujours dans les montagnes. F. Dernier article des palpes intermediaires et posterieurs large» applati et presque triangulaire. a) Penultieme des intermediaires plus Court que le dernier. QUINZIEME GENRE. Panagaeus. Latr. PL XV. Caracieres tire des parties de la bouche. lI nterieurs de deux articles cylindriques, couches rar les machoires. intermediaires de quatre articles; le troisieme pl ut Court que le dernier, qui est large, tronque ob- liquement et presque triangulaire. posterieurs de trois articles; le dernier large, tronque oldiquement et presque triangulaire. 7 * 99 ihn geflügelt, die Exemplare aber welche ich habe untersuchen können, waren alle ungeliiigelt. Bei einigen ist das Halsschild kastanienbraun, bei andern ist die Schultermackel klein und setzt nicht in den Rand der Deckflügel fort. Diese letztem kommen mit der Beschreibung überein, welche Fabricius dem Carab axillaris giebt; was daher den Zweifel erregt, ob der selbe eine wahre Art seye; ich kann nichts darüber entscheiden, weil ich diesen Car. axillaris, so wie andere österreichische Insekten niemals aus Wien bekommen konnte. Länge 4 — 4 h Ein. Breite i Jh Linie. Ausser Italien findet man ihn auch im mittägigen Frankreich, in der Schweiz, in Schwaben und Bayern, aber immer auf Bergen, F. Endglied der Mittlern und Hintern,ter breit, gedruckt, und tast dreieckig. • ») Vorletztes Glied der mittlern Taster kürzer als das letzte. FÜNFZEHNTE GATTUNG. Panagasus. Latr. Taf. XV. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster t vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen f hingebogenen Gliedern. j l miniere viergliedig; das dritte Glied kürzer als das lüg../ letzte, welches breit, schräg abgestutzt und fast | dreieckig ist. { - hintere, dreigliedig ; das Endglied breit, schräg aW e „ stutzt und fast dreieckig. ° 10O Mandibitlcs (a) corne'es ^ courles, pointues et saus dentelures. Machoires (b) membraneuses , arquees , puiulues, ciliees ä 1’*°' terieur, Levre cornee, tridentee, la dent du milleu fort courte / (c) et bifide; les laterales arrondies ä l'exterieur. Languetle •' membraneuse, trifide , la piece du milieu plus obscure, earree et surmontee de deux soyes; les laterales plus transpareutes, etroites et emoussees. Caractere tire d’organes exterieurs. dernier article des intermediaires et" poste- rieurs large, tronque obliquement et presqu® triangulaire. Penultieme des intermediaires plus court tjue le dernier. \ Antcnnes lineaires de onze articles; le Premier le plus gros, le second le plus court, le troisieuie plus loug que le quatrieme, egal a chacun des sept suivans, qui sont cylindriques et velus. Jambes anletieitrrs echancrees. Tarscs de eiuq articles ; les quatre Premiers obconiqucs, allanten diminuant; le dernier oblong termine par deux erochets. Ön ne connoit de ce gerne qu’une seule espece euro- peenne. ’ Palpes Fig. t. ^ espece r e p r £ s e n t £ e. Fig . a. A. Panagaeus crux m aj o r. Car. Fahr. Tont noir, excepteles quatre tacbes rousses des elytres> dontlefond noir, qui les entoure, represente assez bien nn e croix. La tete a deux sillons dans toute sa longueur avec quelques poils vers l’extremite; eile est saillante hors du corcelet et montre une sorte de cou. Le corcelet est arrondL fort pointille et velu. Les elytres striees par des poitits fotl IOI. Kiefer (a) hornarüg , kurz , zugespitzt:, ohne 7,ahne. Kinnladen (b ) hantig, gebogen, zugespitzt, die Innenseite ge- franzt. Uoruartig, dreizahnig , der Mittelzalin sehr kurz J.ippe und zweispaltig, die Seitenzähne auswärts zuge- (c) rundet. häutig, dreitlieilig , das Mittelstürk dunkler ; viereckig mit zwei Horsten gekrönt, die Seitenstücke durchsichtiger , schmal und stumpf. Aeussere Kennzeichen. Taster Endglied der mittlern und hinten! breit, schräg abgestutzt und fast dreieckig. Vorletztes Glied der initiiern Taster kürzer als das letzte. ' v Fühler fadenförmig, eilfgliedig; das erste Glied das dickste , das zweite das kürzeste , das dritte länger als das vierte, gleich lang wie jedes der folgenden , welche walzenförmig und behaart sind. ^ Vorderschienen, ausgerandet. ieder fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig, alhnäblig abnehmend ; das Endglied länglich mit zwei Klauen. Von dieser Gattung ist nur eine einzige europäische Art * bekannt. V O RGESTELLTB AR T. Fig. a. A. Panagaeus crux major. Car. Fahr. Ganz schwarz, mit Ausnahme von vier röthlichen Flecken, durch welche der schwarze Grund ein Kreuz bildet. Der Kopf steht hervor und zeigt einen Hals; hat zwei Furchen der Länge nach, mit einigen Haaren; das Haisschild zuge- mndet, sehr pnnktirt und so wie die grob punkisiroifigen 102 gros, sont aussi velues; enÄn le dessous du corps est velu, de meme que toutes les pattes. Sa longueur est de 5 ä 4 lignes. On le trouve dans les lieux secs et sabloneux. On ne sait rien de sa larve. b) Penultieme article despalpes intermediaires egal, ou presqu’egal au dernier. SEIZIEME GENRE. Licimrs. Latr. PL XVL Caractere tire des parties de la boucbe. anterieurs de deux articles cylindriques, couche's sur les maehoires. Palpes \ les maetioires. ^ intermediaires de quatre articles; le troisieme egal en longueur au dernier, qui est large, tronque ■ obliquement er presque triaDgulaire. V c posterieurs de trois articles; le dernier large, tronque oliliquement .et presque triangulaire. Mandihules (a) cornees, courtes, echancrees au sommet. Maehoires {b) mernbraneuses, arquees, pointues, eiliees ä PInterieur. cornee , sans dentelure au Milieu, les dents late- y (c) rales arrondies ä l’exterieur. ' membraueuse , trifide, presque carree , plus ob- scure au Milieu surmoute de deux soyes, les partieS laterales plus transparentes, plus etroites et obtuses. Caractere tire d’organes exterieurs. Palpes dernier article des intermediaires et posterieurs Antennes lineaires de onze articles, le second le plus large, applati et presque triangulaire. Penultierne des intermediaires ä-peu-pres egal en longueur au dernier. öeckHGge], zottig, eben so zottig sind der Unterleib und die Füsse. Länge 3 — 4 Linien. Man findet ihn auf trockenen Sandboden. Die Larve ist unbekannt. b) Vorletztes Glied der Mittellaster dem letzten gleich, oder fast gleich lang. SECHSZEHNTE GATTUNG. Licraus. Latr. Taf. XVI. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster ^vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen \ hiugebogenen Gliedern. ^mittlere viergliedig; das dritte Glied dem letzten gleich Fig.\ lang, dieses breit, schräg abgestutzt und fast dreieckig. ,e hintere dreigliedig; das Endglied breit, schräg abgestutzt und fast dreieckig. Kiefer (a) bornartig, kurz, abgestutzt. Kinnladen (/;) häutig, gebogen, zugespitzt; die Innenseite ge- franzt. bornartig, ohne Mittelzahn', die Seitenzähne aus- (c) wärts zugerundet. liautig, dreilheilig , das Mittelstuck fast viereckig; die Mitte dunkler, mit zwei Borsten gekrönt; die Seiteustücke durchsichtiger, schmäler und stumpf. Kippe \ Zii nglein J Fic l Aeussere Kennzeichen. Taster. Endglied der mittlern und hintern breit, gedruckt, und'fast dreieckig. Vorletztes Glied der mittlern obngefähr gleich lang wie das letzte. Fühler fadenförmig , eilfgliedig ; das zweite Glied das io4 Fig. a, court, le qualrieme un peu plus long que !e troisieme, le ciuquieme et suivans egaux cntr’eux, cylindriques et velus. Jambes anleriettres echancrees. Tarses de cinq articles , les quatre pretniers obconiques allant en diminuant, le dernier oblong ter- mine par deux crocliets. Les tarses des males out les deux premiers articles plus gras (Fig. 2.) Les especes de ce genre se distinguent presqu’autant par leur forme que par les caracteres ci-dessus. Leur tete est plus courte, plus arrondie qu’ä tous les autres insectes de la fainille, Leur corps est 1 arge, applati; le corcelet un peu carre est echancre ä la base et au summet. Les elytres plus courtes que Pabdomen sont staue es, ou legereinent echancrees pres de l’extremite. ESPECES REPRßSENTIsES. Fig. a. A. Licinus cassideus. Car. Fahr. Sa couleur est un noir mat. La tete plus luisante est applatie sur le front. Le corcelet, fort arrondi sur les cotes, est echancre k la base et tres pointille ; la ligne longitudi- nale du milieu est foible, ainsi que les impressions laterales. Les elytres, pointillees plus finement que le corcelet, ont des rayes ou stries ä peilte sensibles, et des points plus Marques le long du rebord. L’abdomen depasse un peu les elytres; les pattes sont longues , mediocrement fortes et un peu epineuses. On le trouve sous des pierres non-seuleraent dans la partie roeridionale de l’Europe, mais jusqu’en Prusse. La larve est inconnue. kürzeste, da» vierte ein wenig länger als das dritte, das fünfte und die übrigen folgenden unter sich gleich lang, walzenförmig und behaart. Fig 2 ^ Fordcrschienen ausgerandet. ^FiiJ'sgliecler fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig, allmählig abnehmend ; das Endglied länglich mit zwei Klauen. Bei dem Männchen sind die zwei ersten Glieder dicker Fig. 3. als die des Weibchens Fig. 3. Die Arten dieser Gattung bezeichnet auch der Körperbau. Der Kopf ist kürzer, mehr rund ; der Leib breit, flach ; das etwas viereckige Halsschild vorne und hinten ausgerandet; die Deckflügel kürzer als der Hinterleib und an der Spitze geschweift, oder fast ausgerandet. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. a. A. Licixus cassideus. Car. Fahr. Mattsclrwarz; der Kopf glänzend ; die Stirne flach. Halsschild an den Seiten zugerundet, am Grunde ausge- ' randet und sehr pullktirt. Die Eindrücke an der Seite des Grunds und die Längslinie sind leicht ausgedrückt. Deckllügel feiner punktirtmit kaum merklichen Streifen , nur etwas deutlichern Punkten am Rande. Hinterleib etwas länger als die Deckflügel; Füsse lang, mittelmäfsig stark und ein wenig gedornt. Man findet ihn unter Steinen > nicht nur im mittägigen Europa, sondern auch in Deutschland, bis auf Preussen. Die Larve ist unbekannt. ioS , Fig. b.B. Licinu.s silphoides. Car. Fahr. Cette espece est noire comme la precedente , rnais Ie bout des antennes et les tarses sont brnns. La tete moins matte a deux impressions sur le front. Le corcelet est pointille comme celui de Cassideus et de merae forme; les elytres fortement ponctuees, out trois lignes elevees longi- tudinales, qui le sont aussi; le rebord est large et l’ex- tremite sinneuse. Le dessous du corps et les pattes sollt d’un noir brillant. 11 est de l'Italie, du midi de la France et autres pays cltauds de l’Europe. DIXSEPTIEME GENRE. Galerita. Fahr. PL XVII. Caractere tire des parties de la bettelte. Palpes s A l £ <■Interieurs de deux articles cylindriques couches sur ^ \ les machoires. ^ intermediaires de quarre articles ; le troisieme egal en longueur au dernier, qui est plus large, un peu applati , tronque obliquement, approchant du triangulaire. posterieurs de trois articles; le dernier plus large, tronque obliquement, approchant du triangulaire* Mandibules (a) cornees, pointues, simples, saus dentelures. Machoires (b) membraneuses , arquees , pointues, ciliees a l’inte- rieur, un peu velues sur le dos, derriere les palpes. L&vre cornee, tridentee , ou presque quadridentee, la dent du rnilieu etant fort bifide, les laterales plus grande« (c) arrondies ä l’exterieur. .LangueUe J membraneuse , trifide , la partie du rnilieu tronquee, surmontee de deux soyes, les laterales plus etroites* plus transparentes, pointues et un peu arquees. ) >, r> 107 Fig.b.B. Licimrs silphoiäcs. Car. Fahr. Schwärzer ah der vorhergehende , aber die Spitze der Fühler und die Fussglieder braun; der Kopf weniger matt ndt zwei Eindrücken auf der Stirne. Halsschild punktirt und von der Gestalt des vorhergehenden. Deckflügel stark punktirt, mit drei erhabenen ebenfalls punktirten Längslinien; der Rand breit und die Spitze geschweift; unten ganz glänzend schwarz, so wie die Füsse. Er ist in Italien , im mittägigen Frankreich und überhaupt im wärmern Europa, SIEBENZEHNTE GATTUNG. Gai,ekita. Fahr. Taf. XVII. Kennzeichen aus den Mundtheilen. -vordere aus zwei walzenförmigen Gliedern auf die Kinnlade hingebogen. mittlere \iergliedig ; das dritte Glied dem letzten gleich Fi" J lang; dieses breiter, etwas gedruckt, schräg abgestutzt und fast dreieckig. c hintere dreigliedig ; das Endglied breiter, etwas gedruckt, schräg abgestutzt und fast dreieckig. 'Kiefer (a) bornartig , zugespitzt, ohne Zahne, Kinnladen (h) häutig, gebogen, zugespitzt, die Innenseite ge- franzt, auf dem Rucken hinter den Tastern etwa« zottig. bornartig, dreizahnig, der Mittelzahn tief gespalten, > (c) die Seitenzähne auswärts zugerundet. häutig , dreilheilig , das Mittelstuck abgestutzt, mit zwei Borsten, die Seitenstiicke schmäler, durchsichtiger, zugespitzt und etwas gebogen. Fig. Fig. I. Caractere tire d’organes exteneurs. Palpes dernier article des intermediaires et des postc" rieurs large, applati et presque triangulaire. Pennltiemedes intermediaires a-peu-pres egal 2 . ( { au dernier. Anlonnes lineaires de onze articles; le premier le plu» long et en massue, le second arrondi, le troi- sieme un peu plus long que les suivans , tous egaux en longueur entr’eux. Jambes anterieures echancrees. Tarses de cinq articles ; les quatre Premiers allant ett diminuant; le dernier oblong, termine par deux croeliets. Les Galerites d’Europe sont assez etroites et applaties. Par leurs elytres tronquees sans sinuosite, elles semblent se rapprocber des Lebies et des Brachines , mais elles est different beaucoup par les parties de la bouche, les palpes et les antennes. La languette de Galerita americana Fahr. a sa parii® da milieu plus aloxigee et moins tronquee que celle ds Galarita olens, representee sur la planche. C’est toute la difference que je trouve dans le caractere geuerique et qui ne me paroit pas süffisante pour diviser le genre. Les elytres sont tronquees de la meine mattiere; les stries sont en meine nombre et se terminent exactement a l’une comm® a l'autre; chose rare meme parmi les especes congeneres *)■ Les Harpales different beaucoup plus entr’eux, le genre n’en reste pas moins indivis. II est bon de faire attention a la maniere dorn les stries se terminent ä l’extrenntc des elytres , eile peilt servir dans des cas douteux ä distinguer des especes qui auroient d’ailleuis l’air de n’etre que de simples Varietes. Aeussere Kennzeichen. ‘g- i Taster. Endglied der initiiern und Innrem breit, gedruckt und fast dreieckig. Vorletztes Glied der mittlern dem Endglied ohngefähr gleich lang. Fühler fadenförmig, eilfgliedig ; das erste Glied das längste und kolbenförmig, das zweite zugerun- det, das dritte etwas länger als die folgenden, unter einander gleich lang. Fordcrschienen ausgerandet. FufsgUcder fünf; länglich, die ersten vier allmählig abnehmend, das Endglied länglich mit zwei Klauen. Die europäischen Arten sind ziemlich schmal, flach' gedruckt; durch die abgestutzten Deckllügel gränzen sie an Lebia und Brachinus, wovon sie durch die Mundtheile sowohl als durch die Fühler verschieden sind. Das Zünglein der Qalerita americana ist zwar in der Mitte länger, minder abgestutzt als jenes der Qalerita. olens, dies ist aber der einzige Unterschied welchen ich in den Gatlungskennzeichen finde, und welcher mir kein hinlänglicher Grund scheint um diese Gattung zu trennen. Die Deckflügel sind eben so abgestutzt, die Streifen von der nämlichen Zahl, laufen eben so aus, was sonst bei Arten einer Gattung sogar selten ist *). Die Arten der Gattung Ilarpalus sind unter einander weit mehr verschieden und bilden doch nicht mehrere Gattungen. *) Man sollte immer darauf Acht geben wie die Streifen der Deckflügel auslauten. Dies würde uns in Stand setzen zweifelhafte Arten richtiger zu bestimmen, und Arten kennen lernen, die wir etwa für Abarten halten. ■ rro ESPE C ES REPRISE NTliES. Fig. a. A. Galerita olens. Fahr. Celte espece est fort deprimee ; la tete est noire, lui- sante; la bouche et les antennes ferrugineuses. Le corcelet est aussi de cette couIeur, d’une forme alongee, un peu en coeur tronque et luisant. Les elytres brunes ont pres de leur base une assez grande tache ferrugineuse et une autre plus petite a l’extremite pres de la suture, de mattiere que lorsque les elytres sont fermees les deux taches rapprochees n’en fönt qu’une ärrondie et cotnmune. Les pattes longues sont ferrugineuses. On ne la trouve que dans les parties meridionales de la France et du reste de l’Eürope, toujours sous l’ecorce des arbres ; ce que son corps applati feroit deja soupconner. C’est ä Mr. d’Audebard fils, jeune Entomologue tres- zele pour la science, que je dois l'exemplsire qui a servi a la peinture de la plan die. II a eu la bonte de ine i’envoyer avec quelques autres insectes inleressans des environs de Bordeaux. Fig. I. B. GALMUT! fasci olata. Fahr. Gelle-ci est noire; la tete et le corcelet sont pointilles et un peu velus. Les elytres pointillees sont tellement teintes de fauve qn’il ne reste presque de noir que les contours. Les antennes sont brunes claires. L’abdomen et les pattes fauves. Je n’ai pu examiner cette espece en nature; la peinture qui a servi a la representer sur notre plan die, m’a ete envoyee par le savant possesseur d'un des plus riches cabinets III VORGESTELLTE ARTEN. Fig. «. A~ Galerita olens . Fahr. Der Leib zusammen gedruckt, der Kopf glänzend seilwarz der Mund und die Fühler rostfarbig; das Hals- schild eben so, länglich herzförmig, abgestutzt und glänzend Deckflügel braun; eine rostfarbene Mackel nahe am Grunde, und eine kleinere an der Spitze unfern der Natb so dass sie von beiden Deckflügeln eine gemeine Mackel zu seyn scheint; die langen Füsse rostfarbig. Man findet ihn nur im mittägigen Frankreich und übrigen mittägigen europäischen Ländern, immer unter den Baumrinden, was ihr gedruckter Körperbau sonst vermuthen lässt. Herr d’Audebard, ein junger eifriger Entomologe, hat mir das Exemplar, welches zur Abbildung diente, mit einigen andern Insekten aus der Gegend von Bourdeaux gesendet. Fig. b. B. G alerita fasciolat a. Fahr. Schwarz; Kopf und Halsschild punktirt, etwas zottig. Deckflügel punktirt mit einem solchen Anstrich von röth- lich-gelb, dass fast nichts als der Umriss schwarz bleibt. Fühler hellbraun; Füsse und Hinterleib röthlich-gelb. Ich konnte den Käfer nicht untersuchen. Der Herr von Schreber, Professor in Erlangen und. Präsident der kaiserlichen Gesellschaft der Naturforscher, hat die Güte *12 d’liistoire naturelle d’Allemagne Mr. de Schreber, pro- fesseur a Erlang et president de l’acadeinie imperiale des curieux de la nature, auquel je m’empresse de temoigner ici ma reconnoissance. DIXHUITIEME GENRE. Dryfta. Fahr. PL XVIII. Palpes Fig. - I Caractere tire des parties de la bouche. ( atiterieurs de deux articles cylindriques, couches sur les machoires. ■ ititennecliaires de quatre articles ; le troisieme aussi long que le dernier, qui est lai'ge, tronque obli- I quement et presque triangulaire. c posterieurs de trois articles ; le dernier large , tronque obliqueirrent et presque triangulaire. Mandibules (a) cornees, alongees, etroites, poimues , sans den- telures. 71 lachoires (b) membraneuses , courbees presqu’ä angle droit, avec la pointe fort alongee, ciliees ä l’interieur de soyes roides. cornee, tridentee, la deut du Milieu courte et bi- ■ (c) fiele, les laterales grandes , arrondies a l’extcrieur. membraneuse, trifide, la partie du Milieu tres- alongee , terminee par trois soyes fortes; les laterales raoitie plus courtes, plus etroites et pointues. Caractere tire d’organes exterieurs. ’ Palpes dernier article des interraediaires et posterieur* large, tronque obliquement et presque triangulaire. Penultieme des intermediaires egal en longueur au dernier. Antcnnes lineaires de onze articles; le premier le pl |lS long, enmassue, le second arrondi, le troisiem® plus long que les quatre suivans, plus loog s eux meines que les quatre derniers. Lhvre languette Fig, ig- i ./ I gehabt, mir die Abbildung zu senden, -wofür ich ihm hier Wiederholt meinen Dank erstatte. ACHTZEHNTE GATTUNG. Drypta. Fahr. Taf. XVIII. Kennzeichen aus den Mundtheilen. vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen hingebogenen Gliedern. - miniere viergliedig; das dritte Glied dem letzten gleich lang; dieses breit, schräg abgestutzt und fast drei- I eckig. \c hintere drciglicdig; das Endglied breit, schräg abgestutzt und fast dreieckig. Kiefer (a) hornartig , ziemlich lang , schmal , zugespitzt , ohne Zähne. Kinnladen [h) häutig, fast recht-wiukelich gebogen, die Spitze lang, die Innenseite mit steifen Borsten gefranzt. \ hornartig, dreizahnig, der Mittelzahn kurz, zwei- » spaltig; die Seitenzähne grösser, auswärts znge- f (c) rundet. Zünglein J liautig , dreispaltig ; das Mittelstadt sehr lang , mit drei starken Borsten gekrönt; die Seitenstüeke viel kürzer, schmal und zugespitzt. Aeussere Kennzeichen. Taster. Endglied der mittlern und hinternbreit, schräg abgestutzt und fast dreieckig. Vorletztes Glied der mittlern Taster dem Endglied gleich lang. Fühler fadenförmig, eilfgliedig; das erste Glied das längste und kolbenförmig, das zweite zugerundet, das dritte länger als die folgenden vier, welche selbst länger als die vier übrigen sind. H II. Hi ^ Jambus anierieures ecliancrees. F‘g' *• v Tcirscs de cinq articles ; le premier alonge obeonique ^ le seeond et troisieme un peu arrondis , le quatrivme feixdu en Coeur, le dcmier oblongi termiue par deux crochets. La seule espece que l’on connoisse en Euvope a ete mise par Rossi au nombre des Carabes, et par Fabricius d’abord parmi les Cicindeles; mais Latreille ayant examine Ies parties de la boucbe et trouve qu’elles indiquoient un nouveau genre, Fabricius l’adopta sans balancer et eit decrivit les caracteres dans son Syst. Flcntheratorum, sauf les parties laterales de la languette dont il ne fält pas mention. ESPECE REPRESENTEE. Fig. a. j4. Drypta. em argin ata. Fahr. Cet, insecte assez petit est bleu-verdatre metallique, tont pointille et velu tant sur la tete cjue sur le reste du corps; la bonche, les palpes, les antennes et les pattes sont sauves; 1 c premier srücle des antennes est teint de bleu au gro* baut. Le corcelet fort alonge est cylindrique, mais un pe u senile lateralement vers le haut. Les elytres striees et tronquees sont plus courtes que l’abdomen. Longueur 3 a 4 lignes. Cette espece ne se trouve en Europe que dans ses partie s meridionales. On ne connoit ni sa larve, ni ses habitudes* * r yordcrschienen ausgerandet. l'ig. 2. / Fussglieder fünf; das erste verkehrt kegelförmig, das v. zweite land dritte etwas rnudVicht, das vierte zweilappig , das letzte länglich, mit zwei KIuucd. Die einzige mir bekannte europäische Art hat Rossi 5tnt Gattung Qicir&biis gesetzt j I^cibriciiis setzte sie zur Cicindela; Latreille aber errichtete die neue Gattung nach den Mundtheilen, und Fabricius folgte ihm in Syst. Eleutheratdrum wörtlich, bis auf die Seitenslücko des Züngleins, wovon er keine Meldung thut. VORGESTELLTE ART. Fig. a. A. Drypta em argin at a. Fahr. Klein, metallisch blau-grün, ganz punktirt und zottig, Hur die Muncltheile, die Fühler und die Füsse rölhlich- gelb; das Wurzelglied der Fühler oben bläulich ; das Halsschild, sehr verlangt, ist walzenförmig, an den Seiten aber nach oben etwas ausgetrieben. Die Deckliiigel gestreift, abgestutzt, kürzer als der Hinterleib. Länge 5 — 4 Linien. Diese Art findet man nur im mittägigen Europa. Die Larve und ihre Lebensart ist unbekannt. nS SEGONDE SO U S - D I VISION. DES TER RESTE ES. Jainbes sans echancrure. A. Dernier article clcs palpes intermediäres et posterieurs, large, applali et pvesque triangulaire. 0) Penultieme des intermediäres egal enlongueur au dernier. DIX-NEUVIEME GENRE. Cychrüs. Fahr. PL XIX. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes ^ anlerieurs de deux artieles; le second Je plus large. applali, uh obtus. peu conique , legeretnent courbe er Fig- f \^iiilermediaires de quatre artieles; le troisieme egal' \ longueur au dernier, qui esc dilate, applati et 1 arrondi. \c postcrieurs de trois artieles; le seronil le plus longi garni de quelques epiues ; le dernier dilate , applali et arrondi coinrne celui des intermediäres. Mandibules («) cornees, lotigues, pointues, Lidemees pres du sommet et ciliees de soyes epaisses sur le reste de l’interienr. Machoires (b) membraneuses , etroites , arquees , pointues et ciliees de soyes fortes. cornee , sans dent apparente au Milieu; les late- (c) rales arrondies ä I’exterieur. mernbraneuse , tripartite, la pieee du milieu courte, un peu poiritue et termiuee par deux soyes; les laterales longues, pointues et dentelees en scie » l’exterieur vers le bas. U Lansuette }■ ii 7 ZWEITE UNTERABTHEILUNG DER GEFRÄSSIGEN LANDKÄFER. Vorderschienen nicht ausgerandet. A. Endglied der Mittlern und Hintertaster breit, flach gedruckt und fast dreieckig. a) Vorletztes Glied der Mitteltaster dem letzten gleich lang. NEUNZEHNTE GATTUNG. Cychrus. Fahr. Taf XIX. Taster Fie s* Kennzeichen aus den Mundtlieilen. ' vordere aus zwei Gliedern; das zweite breiter, flach gedruckt, etwas kegelförmig, ein wc-uig gebogen I und stumpf. [ mittlere viergliedig ; das dritte Glied dein letzten gleich \ lang , dieses erweitert, flach gedrucktuud rundlich. 1 c hintere dreigliedig; das zweite Glied das längste, etwas dornig; das letzte erweitert, flach gedruckt und rundlich. Kiefer (a) kornartig, lang, zugespitzt, oben zweizalmig; von der Mitte ab die Innenseite mit dicken Borsten gefranzt. Kinnladen (Ä) hantig, schmal, gebogen , zugespitzt; die Innenseite mit starken Borsten gefranzt. kornartig, ohne Mittelzahn; die Seitenzähne aus- > ( c ) wärts zugeruudet. häutig, dreitheilig; das Mittelstück kurz, etwas zugespitzt, mit zwei Borsten; die Seitenstücke gehen alt lang, spitzig, von der Mitte ak auswärts Lippe Zünglein 1 geförmig gezahnt. II I Caractere tire d’organes exterieurs. Palpcs dernier article des intcrmediaireset po»terieul‘ ! > large, applati et arrondi. Penultieme des intermediaires egal en longue * 11 au dernier. Antennes lineaires , un peu setiformes ; le premier aft- ^ Palpi le plus long, le second et le quatrieme R 5 plus courts, le troisieme ä peine plus along 0 que le cinquieme , qui avec les suivaus d® meine longueur est cylindrique et yelu. Jamhcs anterieitres non echancrees. Tarscs de cinq articles; les quatre Premiers obconiquc* allant en diminuant, le dernier oblong, terrnin® par deux crochets. Les mandibules longues et fortement dentees suffiscnt au premier coup-d’oeil pour distinguer ce genre de celui des Carabes. La forme du corcelet sans echancrure a lS base, ajoute encore ä ce caractere. Les elytres sont con- vexes, collees ensemble et embrassent bien le corps. ESPECES REPR^SENTfiEj'. Fig. A. Cychrüs rostratus. Fahr. Tout noir, excepte les antennes qui sont brunatres. La tete lisse a deux impressions au-dessus des yeux; le chaperon est long et bifurque. Le corcelet chagrine est arrondi sur les cbtes et. coupe dioit a la base; la ligne longitudinale du milieu n’atteint pas les deux bords superieurs et in- ferienrs , mais est terminee de chaque cbie par une Impression plus profonde. Les elytres ovoides , cbagrinees, sont voir a Ja loupe quelques traces de deux rangees de gros points eleves; elles sont d’ailleurs repliees en angle Aeussere Kennzeichen. Taster Endglied der Mittlern und Hintern breit, fiacli, rundlich. Vorletztes Glied der Mittlern dem Endglied | gleich lung. \Fühler etwas horstenformig; das erste Glied das längste, das zweite und das vierte die kürzesten, das dritte kaum länger als das fünfte, welches mit den übrigen gleich lang , walzenförmig und behaart ist. [ Fortl erschienen nicht ausgerandet. 1 puj'sgliciler fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig. allm'ählig abnehmend; das Endglied länglich mit zwei Klauen. Schon die langen stark gezahnten Kiefer sind hinreichend diese Gattung von Carabvs zu unterscheiden; hiezu kommt noch die Bildung des am Grunde nicht ausgerandeten Halsschilds ; die gewölbten verwachsenen den Hinterleib um- schliessenden Deckllügel; endlich die ganze Körperform. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. A. CrcmttJs rostratus. Fahr. Schwarz; die Fühler bräunlich ; der Kopf glatt mit zwei Eindrücken über den Augen; das Kopfscliild lang, gabelförmig getheilt; das Halsschild schagrinartig, an der Seite zu Gerundet , hinten gerade abgeschnitten , reit einer Litngs- linie, die weder an den Vorderrand noch Hinterrand geht, aber zn beyden Seiten mit einem etwas tiefern Eindruck begrenzt ist. Deckllügel eyförmig , schagrinartig; das Such- glas zeigt einige mehr erhöhte Punkte in zwei Reihen ; übrigens sind sie an den Seiten in einen Spitzenwinkel zu- 120 aigu sur les cotej et cet angle y forme une bordure bi« 11 marquee. L’abdomen est lisse, ainsi que les pattes. trochanter est court et ove. On tronve cet insecte dans les bois sous la mousse et sous des pierres sur les hautes montagnes et a leurs pie^ ä ' rarement ailleurs. La grandeur varie de 8 ä io lignes de longueur. On ne connoit ni sa larve ni ses metamorphoses. Fig. B. Cychrcs attenuatus. Fahr. Celui-ci a une leinte cuivreuse ou bronzee. La tekS et le corcelet sont proportionnellement plus etroits q» Ä l’espece precedente ; les elytres ont a leur tour des rang^ e * de points plus gros et plus marques. Les jambes, R* tarses et la moitie exterieure des antennes sont jaunatres» du reste les rapports entre ces deux especes sont f° rt grands. Ce sont les seules de ce genre que l’on conno.iss 8 indi genes en Europe. La derniere est plus rare, on ne 1’* trouvee jusqu’ici que dans les montagnes du Harz, & Boheme et du midi de la France. VINGTIEME GENRE. Caeabus. Fahr. PL X& Caraclere tire des parties de la bonche. Palpes ^anlerieurs de deux articles Cjlindricjucs, couches les machoires. intermediaires de quatre articles; le troisieme e^lll ^ longueur au dernier, qui est plus large , tron tronque au sominet. I’iimiliienie des iatermediaires plus court que le dernier. *45 Fig. b. B. Neeria br evicollis. Car. Fahr. Kleiner als die vorhergehende Art, veränderlich in der Grösse und in der Farbe; schwarz oder schwarzbraun ist die gewöhnlichste; man findet aber selbst bleichbraune und gelbliche Exemplare. Taster, Fühler und Füsse sind immer fahlgelb ; die Schenkel aber oft braun. Der Kopf bat zwischen den Augen zwei längliche Eindrücke, und md dem Scheitel ein vertieftes Punkt. Halsschild abge- stuzt herzförmig und verhältnissmäfsig gegen die vorhergehende Art am Grunde breiter. Deckflügel punktstreisig mit vier bis fünf grossem eingedruckten Punkten am dritten Streife von der Naih an. Der Leib unten immer weniger dunkel als oben. Länge 5 bis 5 % Linien. Man findet ihn in Frankreich, in der Schweiz, in Deutschland etc. Ich besitze ein Paar Insekten welche ich anfänglich Abarten der vorhergehenden hielte, aber sie sind kaum 4 % Linien lang; der Kopf hat keine scheinbare Eindrücke. Das Halsschild ist verhältnissmäfsig am Grunde minder breit; die sichtbaren Streifen der Deckflügel enden sich Anders und man bemerkt keine Reihe grosser Punkte. ■Nach der Farbe wollte ich diese Art Badia nennen. Latreille setzt Car. multipunctatus Fahr. hioher. Nebria 7n ahipunctata welche ich aber nicht besitze. K Endglied, der Mittel und Hiutertaster länglich abgestutzt, h) Vorletztes Glied der mittlern Taster kurzer als das letzte. VINGT- TROISIEME GENRE. Leistus. Fröhlich. PL XXIII. 146 Pulpe. Fi S-< Caraclere tire des parties de ]a bouche. f anterieius de deux articles cylindriuues couciie's sur ' f \ les maehoires. v- inlermediiiires de quatre articles ; le premier tres- court, les aucres fort alonges, le troisicme moins que le deruier, oblong, un peu renfle et tronque jf obliquement au soinmet. V c posterieurs de trois articles ; le premier le plus Court, le second le plus long , le deruier oblong, un peu renfle et tronque obliquement au summet. Mandibules (a) cornees, larges ä la base, courtes et pointues au summet, l’une simple et l’autre dentee vers le milieu. Maehoires (b) membraneuses , arquees , tres - pointues , ciliees ä l’interieur et garnies sur le dos, derriere les paipes, de quatre fortes epines articulees , dont celie du milieu est fourchue. cornee , tridentee, lierissee ä la base et sur les cöte’s (c) d’epines courbes. membraneuse , triside, la piece du milieu tres- saillante, retrecie d’abord , s’elargissam eusuite et sinissant par trois pointes fort aigues ; les laterales un peu divergentes. Les deux au tres pieces plus courtes, plus transparentes et pointues. Caraclere tire d’organes exterieurs. Paipes deruier article des intermediaires et posterieurs oblong, un peu renfle, tronque obü- quement au sommet. Peuultieme des intermediaires plus Court qu? le dernier. Antennes lineaires de onz.e articles; le premier le plus gros , le second et quatrieme les pius Courts, le cinquiüme le plus long, les autres n-peu- Lbvre hanguelle ) Mg. J i/,7 DREI UND ZWANZIGSTE GATTUNG. Leistus. Frolich. Taf. XXIII. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster f ei walzenförmigen auf die Kinnlade vordere aus zwei bl hingebogenen Gliedern. n v mittlere viergliedig \ das erste Glied sehr kurz, die L‘g-) übrigen sehr verlangt; das dritte minder als das 1 letzte, welches länglich und schräg abgestutzt ist. ^ c hintere dreigliedig ; das Endglied länglich schräg abgestutzt. Kiefer (a) hornartig, am Grunde breit, übrigens kurz, zugespitzt; einer mit einem Zahn, der andere ohne Zahn. Kinnladen (b) hantig, gebogen, sehr spitztig, die Innenseite gegränzt , auf dem Rücken hinter den Tastern vier zvvei- gliedigen starken Dornen, der Mitteldorn gabelich. hornartig, dreizahnig , am Grunde und an der Seite Lippe Zünglein } (c) mit krummen Dornen besetzt. hantig, dreispaltig, das Mittelstück lang, erst ver- scbmälert hernach erweitert, endiget sich mit drei scharfen Spitzen., wovon die Seitenspitzen sich auswärts neigen ; die andern Stücke kürzer, durchsichtiger und zugespitzt. Aeussere Kennzeichen. Taster Endglied der mittlern und hiatern länglich , schräg abgestutzt. Fig, i.ß Vorletztes Glied der Mitteltaster kürzer als das letzte. t Fühler fadenförmig, eilfgliedig; das erste Glied das dickste, das zweite und das vierte die kürzesten, das fünfte das längste ; die übrigen ohngefähr unter einander gleich lang, die sieben letzten walzenförmig und behaart. r 148 pris egaux en longueur entr’eux; les sept üvniiers eylindriques et velus. r . | Jamlcs anlerieurcs non echanrrces. hg. 2 - I Tarses de cinq articlcs ; les quatre premiers obconiqnes, alongcs, allant en diminuant; le dernier olilong, lennine par deux crochels. Ce genre forme depnis longtems par Mr. Frölich, prcmier medecin a Ellwangen, et qa’il a fält connoltre dans le a,S- cahier du Naturforscher, contient peu d’especesz EI les se distinguent par des mandibules fort larges vers la base et par des palpes tres-longs, enfin par une bouclie epineuse. On ne connolt jusqu’ici ancune espece exotique, celles d’Europe sont assez petltes. Leurs larves sont inconnues. ESPECES REPRISE NTliES. Fig. a. A. Leistus c ceruleus *). Car. spinibarbis Fahr. Le dessus du corps est d’un bleu sonce inclinant un peu au violet; la tete lisse a deux impressions longitudinales qui s’etendent- des mandibules jusqu’au-dela des yeux; le chaperon et toutes les parties de la bouche, de meine que les antennes sont ferrugineux. Le corcelet lisse, vorne, La harbe epineuse dtant un caractere commun a toutes ies especes de cc genre nepeur servir par consequent a distinguer celle-ci eu p.miculier. Quelque peine que j’aie a xn’ecarter des 110ms de Fabricius , conuus de tous les liutoraologues , je ue puis cepeu- dant me dispenser de l’aLandonner dans cette circonstance. Aizssi longtems que i’insecte est reste parmi les Carabes il pouvoit trcs- bien etre ainsi horume, puisque ce uom le distinguoit de sa congeneres; mais depuis que ces cpines sont entrces dans le ca- ractcre du nouveau genre, dies ne pouvoirnt plus etre con- scrvees pour caractere specißque. D’apres la regle meine de Fabricius noue generiere in difsereniia spccißca usurpnUv. surdee sunc . Thilos. Entojn« p. 154. -^yCes'a/s/s. Wu »49 { Fordersckienen nicht ausgerandet. Fuj'sglieder fünf; die ersten vier länglich, verkehrt kegelförmig, allwählig abnehmend; das Endglied länglich mit zwei Klauen. Herr Leibarzt Frölich in Ellwangen trennte schon lange im Naturforscher XXVIII. Theil diese Gattung, Welche nur in wenigen Arten besteht. Sie unterscheiden, sich durch breite ungleichförmige Kiefer, lange Taster und einen dornigen Mund. Man kennt keine ausländische Art, und weiss nichts von den ersten Ständen. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. a. A. Leistus c ceruleus *). Car.spinibarbisFa.br. Oben tief metallisch-blau auf veilchenblau ziehend; der Kopf glatt mit zwei länglichen Eindrücken, die sich vori den Kiefern bis jenseits den Augen ziehen; das Kopf- schild, die Mundtheile, die Fühler rostfarbig; das Halsschild glatt, gewölbt, in der Mitte eine Furche, am Rande punktirt; die Deckflügel mit acht Punktstreifen, ohne Der sogenannte dornige Bart (Spztiibarbis} bezeichnete den Käfer gut , so lange er hei den Caraben stnhnd. Obscbon ich nicht gern einen Namen ändere welchen Fabncius gab , so glaube ich doch genöthiget zu seyn, selbiges hier zu thun, denn, seit diese Dornen die Gaumig seihst bezeichnen, können sie nicht mehr zur Diagnose der An gebraucht werden. Nach der Regel : Notes generiern in clifseremia specifica usurpatee absurdes sunt. Fahr. Pliilos. Entom. p. IIj. II. L i5o est pointille sur les bords et sillonne au milieu ; les elyires rayees de huit stries'pointillees, sans le rebord assez Iarge, sont plus foncees en couleur que la tete et le corcelet, et sont le double plus longues. Le dessous du corps est noir et luisant; les pattes assez longues sont ferrugineuses. On le trouve dans la Suisse ineridionale. Fig.b.B. LeIstus rufescens. Feist. Te.staceus Frülich. Car. rufescens et Car. spinilabris Fahr. La couleur dominante de cette espece est un rotix brun- ätre, mais ses mandibules, ses palpes, ses antennes et ses pattes sont plus pilles ou plus clairs. La tete Iuisante a deux impressions sur le front pres des yeux, qui sont gris. Le corcelet en coeur tronque, plus largo que long, est d’ailleurs assez convexe et divise au milieu par une. ligne longitudinale qui n’atteint ni le haut ni la base ; cellc-ci est pointillee avec deux impressions sur les coles. Les elytres, rayees par des points, sont prescjue le double plus longues que la tete et le corcelet ensemble; le dessous du corps est pointille. II y a des individus qui ont la nuque et Lextremite du corps noires , dont Fabricius a fait une espece particuliere ; mais il est assez apparent que ce ne sont que des Varietes. Le Carabus bructeri Panz. paroit encore 11’etre rien de plus, malgre sa tete entierement noire, de raeme que tont Lab dornen. On trouve ces insectes au printems sous l’ecorce des arbres morts et desseclies. dem breiten Rand, dunkler von Farbe als Kopf und Halsschild, und noch so lang als dieselben; unten glänzend schwarz; die lange Misse rostfarbig. Man findet ihn in der mittägigen Schweiz. Fig. b.B. Leistüs rusescens. Leist. Testaceus Frölich. Car. rusescens et Car. spinilabris Fahr. Rostbraun, aber die Kiefer, Taster, Fühler und Füsse; heller. Der glänzende Kopf hat zwei Eindrücke neben den Augen, die grau sind; das Halsschild abgestutzt herzförmig, breiter als lang, übrigens gewölbt, durch eine. Längslinie getheilt, die aber weder den Vorder- noch Hinterrand erreicht, dieser letzte ist punktirt mit zwei Seiteneindrücken; die punktst reisigen DeckHügel fast noch so lang als Kopf und Halsschild zusammen ; unten punktirt. Es giebt Individuen wo der Scheitel und die Spitze des Hinterleibs schwarz ist; aber es ist ziemlich erprobt, dass dies nur Abarten sind. Car. bructeri Paris, wo der Kopf und der ganze Hinterleib schwarz ist, scheint auch nicht mehr zu seyn. Es kann doch seyn, dass eine oder andere verschiedene Art vorkommt, welche aber mir unbekannt sind. Mau findet ihn im Frühling unter den Rinden verdorrter Bäume. i5- yiNGT-QUATRlEME GENRE. Cicindela. Fahr. Pl. XXIV. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes ( antirieurs de deux articles cylindriques; couches sur les machoires. intennediaires de quarre articles; le premier le plus court, le secoud le plus long, Irerisse de soyes, le troisieme plus court que le dernier, oblong et troDque au sonimet. posierienrs de trois articles; le premier le plus court, le secoud fort long et liispide , le dernier oblong et tronque au sonimet. Mandihnlcs (a) cornees, grandes, tres-aigues et armees a l’interieur de quarre dents inegales. Machoires (!>} membraneuses, arquees , dorn la pointe tres-aigue est articulee; le cote interne cilic de soyes, le dos derriere les palpes un peu gibbeux,* lierisse de quel- ques soyes epineuses. Lkvre \ cornee, tridentee, la deut du milieu aussi longue ^ (c) que les laterales, qui sont plus larges et arrondies ( ä l’exterieur. Languelle J membraneuse , tres-courte, carree, un peu cornee au milieu, surmontee de deux soyes. NB. Ou ne peut la decouvrir qu’avec peine, ne depassant pas la base des palpes. Quoique les insectes exotiques n’entrent pas dans most plan, je dirai cependant ici que les Manticorss n’ont dans les caracteres de la bouebe aueunes parties qui ne soient par- faiteinent concordantes avec celles des Cicindelss, decrites ci-dessus. Je pourrois le demontier aus yeux en presentant pour comparaison, le joli dessein que Mr. le Pros. Jurine de Geneve a bien voulu m’envoyer des parties de la bouche de Manlicora maxillosa , execute par Mlie. sa blle. Les XXIV □Wo / ' / B i53 .VIER UND ZWANZIGSTE GATTUNG. Cicinuela, Fahr. Taf XXIV. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster r 'vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen l b l hingebogenen Gliedern. | l miniere viergliedig; das erste Glied das kürzeste, das Fig . ^ zweite das längste und borstig, das dritte kürzer als I das letzte, welches länglich abgestutzt ist. hintere drcigliedig; das erste das kürzeste, das zweite sehr lang und borstig, das letzte länglich abgestutzt. Kiefer (a) kornartig, grose, sehr spitztig, die Innenseite mit vier ungleichen Zähnen. Kinnladen (b) häutig, gebogen, die scharfe Spitze eingelenkt; die Innenseite mit Borsten gefranzt ; der Kücken hinter den Tastern etwas bucklich, mit einigen dornigen Borsten. Lippe A kornartig, dreizabnig, der Mittelzahn so lang als j (c) die Seitenzähne, welche breiter und auswärts zu- J gerundet sind. Zünglein I häutig, sehr kurz, viereckig, in der Mitte etwas hornartig, mit zwei Borsten. jinm. Das Zünglein ist so kurz und verborgt, dass man es nur mit Mühe entdecken kann. Obschon die ausländische Insekten nicht in meinen Plan gehören, so kann ich doch nicht umgehen, dass die Mundtheile der Manticora und Cieindela ganz gleich sind. Dies sehe ich aus einer schönen Zeichnung der Mundtheile der Manticora maxillosa, welche mir Herr Professor Jurine aus Genf gesendet, und welche dessen Fräulein Tochter ausgearbeitet hat. Thunberg nennt eben diese Art Cicindela manticora und mit Recht werden Feyde Gattungen vereint. deux genres doivent donc etre reunis en un seid, corame Thunberg l’a dejä juge, puisqn’il nomme la Manticore Cicindela Manticora. Fabricius n’ayant trouve que quatre palpes ä celle-ci, d’apres un exemplaire snns doute mutilej je concois qu’il en ait forme un genre äpaTt. Mais je cherche envain les raisons sur lesquelles Latreille se fonde pour Ie conserver. Voici comme il decrit les caracteres des deux genres , (bistoire des insectes Tom. III. p. yß et ßo.) „ Manticore , mandibnles tres-grandes, inegalement „ dentees au cote interne, crochet terminal fort grand et ,, tres-arque. Machoires dilatees , larges ; palpes labiaux, ,, ayant leur article de la base gros et anguleux; point de ,, levre inferieure apparente. ” ,, Cicindele, palpes labiaux de la longueur au plus „des intermediaires, 1’article de la base grenu, beauconp „ plus court que le terminal. ” Ges caracteres de Cicindele, qui paroissent dire quelque cliose, ne disent cependant rien, et les details ajoules dans le Z. Volume n’intruisent pas d’avantage. Sur quoi tombe donc la marque differentielle? Sera-ce sur les antennes dont les articles sont, dit-il, anguleux? Mais leurs proportions sont bien plus importantes. D’ailleurs, les antennes des insectes exotiques ne sont pas toujours genuines, eil es se brisent dans Ie transport et les marcbands d’insectes savent bien en substituer d’autres. L’antenne dessinee par Mlle. Jurine, d’apres un exemplaire tres-bien conserve, ne difiere en aucune maniere de celles des Cicindeles. J 55 Fabricius well er nur vier Taster, vielleicht nach einem verstümmelten Exemplar, gefunden haue, konnte wohl dadurch veranlasst seyn, die Gattung zu errichten; aber ich begreife nicht, was Latreille bewogen hat dieselbe Gattung beizubehalten. Hier sind die Kennzeichen beider Gattungen, wie er sie ausgiebt. (Hist. des Ins. Toni. in. p. 78—go.) „ Manlicora, Kiefer sehr gross, an der Innenseite „ungleich gezahnt, mit einem sehr grossen gebogenen „ Endhaeken. Kinnladen erweitert, breit; Lippentaster ,, mit einem dicken eckigen Wurzelgliede, kein deutliches „ Zünglein. ” „Qicindela Lippentaster von der Länge der mittlern; „ das Wurzelglied rundlich und viel kürzer als das Endglied.” Diese Kennzeichen scheinen etwas zu sagen, und sagen doch am Ende nichts. Die umständlicher angegebenen Kennzeichen im VIII, Theil (hist. des Ins. Tom. VIII.) sagen nicht mehr. Worauf soll die Verschiedenheit beider Gattungen fallen? auf die Fühlerglieder, welche bei Man - ticora eckig seyn, aussagt? Das Verhältnise der Glieder entscheidet vielmehr; und bei ausländischen Insekten, wo die Insektenhändler nicht selten die Fühler ausbessern, muss man sehr behutsam seyn. Die Zeichnung des bräulein •Tu rine, die nach einem ganz reinen Exemplar gemacht ist, zeigt deutlich, dass die Fühler der ' Manticora von jenen der Cicinclela auch nicht im geringsten abweichen. 156 Fig. a. Caractere tire d’organes exterieurs. Palpes dernier article des imermediaires et posterieurs, oldong , tronque au sommet. l’enultieme des imermediaires plus Court que le dernier. Antetines lineaires de onze articles; le premier le plus gros, le second arroudi, le troisieme le plus long, le quatrieme et suivaus cylindriques, allant en diminuant de longueur. Jambes anterienres Sans echauerure. Tarscs de cinq articles ; les quarre premiers obconiques, le dernier termine par deux crocbets. Les Cicindeles se distinguentparleurs mandibules dentees, pointues, grarides et vigoureuses; la tete grosse, avec des yeux saillans; le corcelet carre, plus etroit cependant a la base souvent assez convexe pour lui donner nn air cylin- driqne. Les pattes sont longues et greles, presque totale- inent couvertes de poils. Geoffroy et Desmarets ont donne des details tres- interessans sur les larves de ces insectes. Elles sont longues cylindriques, molles, blanchätres, munies de sixpattes brunes ecailleuses. La tete et le premier anneau du corps sont inetalliques en dessus, bruns en dessous. On observe sur la tete six yeux lisses, les quatre plus gros sont situes ä la partie superieure et poslerieure de la tete, les deux autres beaucoup plus petits sont places sur la partie laterale ; ,, deux mandibules tres-longues et tres-aigues, sont armees ,, k la base interne d’une tres-forte dent. Les machoires sont ,, aussi fort longues. Le buitieme anneau, en comptant de ,, la tete, est beaucoup plus renfle que les autres ; il presente j, a sa partie superieure un Organe fort singulier, consistant i57, Aeussere Kennzeichen. Taster Endglied der mittlern und Innrem länglich, abgestutzt. Vorletztes Glied der Mitteltaster kürzer als das _ letzte. \ Fühler fadenförmig, eilfgliedig; das erste Glied das dickste , das zweite rundlich , das dritte das längste, das vierte und die folgenden walzenförmig, allmählig kürzer. J r orderschiencn nicht aasgerandet. Fassglieder fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig, allmählig abnehmend , das Endglied länglich mit avvei Fig. 2. Diese Gattung unterscheiden schon die grossen, starken «ahnten Kiefer; der grosse Kopf, die hervorstehenden ,een das viereckige, am Grunde schmälere, oft gewölbte und dadurch fast walzenförmige Halsschild, die langen feinen Füsse, die oft ganz mit Haaren bedeckt sind. Geoffroy und Desmarets haben uns wichtige Aufschlüsse über die Larven gegeben. Sie sind' lang walzenförmig, weich, weifslich, mit drei Paar braunen Füssen. Der Kopf und der erste Leibring oben metallisch glänzend, unten braun; auf dem Kopf sind sechs glatte Augen ; vier grössere stehen nach hinten und zwei kleinere an den Seiten. „ Die Kiefer sehr lang und spitzig, am „ Grunde der Innenseite mit einem starken Zahn, die „Kinnladen auch lang. Der achte Leibring vorn Kopf ,, herab ist mehr ausgegeben , hat oben zwei sonderbare „ mit röthlichen dichten Härchen bedeckte fleischige i53 }i eil deux tubercules charrius, couverts de poils roussatres, „ tres-serres, au milieu desquels se voif. sur chaque tuber- ,, cule un petit crocbet corne, dirige en avant et recourbe „ legeremeut en dcliors. C’est a l’aide de ces deux crochets „ quo la larve de la Cicindele prend ses tems de repos et „ s’arrete a l’endroit qu'elle desire dans le long conduit per- „ pendiculaire et souterrain qui Iui sert de retraite ; ce sonf, ,, pour ainsi dirs, les ancres dont eile se sert pour se fixer.” „ Celte saillie du buhieme anneau donne au corps de cette „ larve les forme* d’un Z , parce qu’elle en releve le milieu „ vers ceite partie. Les pattes sont courtes et soibles; le ,,'tarse est compose de deux axticles dont le premier est „ arme de deux petits crochets. Ces larves, d’apres les observations de Geojfroy, se creusent dans le sable un trou profond, jusqu’a ly pouces, ä Pouverture duquel elles se tiennent. en ambuscade et qu’elles serment entierement par la largeur de leur tete. Les mandibules toujours ouvertes, saisissent prestement la proye qui se presente, et qui est sur-le-champ entralnee au foiicl du trou pour y etre devoree. C’est aussi au fond de ce trou qu’elles se retirent au moindre danger; et il seroit difficile de les y atteindre , si avant de creuser pour cela dans le sable qui s’eboulej on n’avoit soin d’enfoncer d’abord un long brin de paille dans le trou pour ne pas en perdre la trace. On est sur alors de les yttrouver repliees en zig-zag. On peut les cbercher a la fm du printems et pendant tont Tete. II y a des Cautons oü la terre, dit Geojfroy, est criblee de ces trous qui sont tres-ronds. '59 ” Hocker ’ WOVon j eder einen hornanigen Hacken an der „ Spitze hat, der vorwärts zugerichtet und ein wenig sich » auswärts krümmt; diese Hacken dienen der Larve gleich- »sam zum Anker-, wodurch sie in der senkrechten runden „Höhlung, worin sie wohnt, ausruht.” Diese Erhöhung des achten Leibrings giebt der Larve die Form eines Z. Die Füsse sind kurz, schwach; die Fussglieder zwei, das Endglied mit zwei kleinen Hacken. Geoffroy bemerkte schon, dass diese Larven senkrechte Löcher, oft von 13 Zoll, in den Sand graben, wo sie sich versteckt halten. Die Oefnung verschließen sie mit ihrem Kopf, und sind immer bereit die Beute, Welche darüber hergeht, mit ihren Kiefern herabzuziehen, Um sie dort zu verzehren. Auch nehmen sie dorthin bei der mindesten Gefahr ihre Zuflucht. Wenn man sie haschen will, so muss man‘einen langen Strohhalm bereit halten, welchen man in das Loch steckt, sobald die Larve hinab fällt, und den Sand hinter sich zuwirft, alsdann findet man sie am Grunde Zickzack zusammen gebogen liegend. Nach Geojfroy kann man in sandigen Gegenden solche runden Löcher mit Larven haulig im trühling linden. i6o ESPECES REPRÄSENTÄES, Fig. a. CicrNDFXA sylvatica. Fahr. Sa couleur est un venl noir metallique avec differens re/Jets. La tete plus large que le corcelet, est fort enfoncee entre 1 es yeux, qui sont tres-gros et occupent plus du tiers de la longueur de la tete; les pointes des mandibules se croisent. Les palpes et les antennes sont d’un verd cuivreux. Le corcelet a deux convexites rondes, separeespar un sillon profond. L’ecusson petit, triangulaire. Les elytres, fortement chagrinees en creux, ont une double rangee de gros points a cöte de la suture. Trois taches blancluttres et mattes s’elevent du fond; la premiere, ä la base , forme le lang du rebord un croissant dont la partie inferieure est plus elargie et plus avancee; la seconde est en bände ondulee oblique; la troisieme n’est qu’nn gros point pres du rebord a quelque distance de l’extremile de l’elytre. On la trouve dans les forets dont le terrain est sableux, sur-tout dans celles de pins. Fig. b. B. Cicindela sinn ata. Fahr. Scripta Salz. Tab. VI. fig. 12 . Cette jolie espece, d’un verd metallique brillant, est velue de poils blancs par-tout, excepte sur les elytres et la tete; celle-ci grosse, plus large que le corcelet, a le chaperon de la bouche entierement blanc. Les elytres, uniformement pointillees, ont leur rebord aussi blanc, d’oü sortent des ligues courbes plus ou moins alongees. La premiere pres de la base a la forme d’un C; la seconde au milieu, sinuee un.pcu en zig-zag, s’etend jusqu’a. la suture; la troisieme i6i vorgestellte arten. Fig. a. Cicindela sylv atic a. Fahr, Metallisch grünschwarz schielend; der Kopf breiter als das Halsschild, mit einem starken Eindruck zwischen den Augen, welche sehr gross sind und mehr als ein Drittheil des Kopfes ausmachen. Die Hacken der Kiefer kreuzen sich; Taster und Fühler grün kupfeifaibig ; Halsschild mit zwei runden durch eine tiefe Furche getrennten Wölbungen. Schildchen klein dreieckig; Deckflügel stark scha- grinartig, mit zwei Keilten giofser Punkte neben der Math. Drei weisse matte Flecken erheben sich über die Grundfläche; der erste bildet einen Halbmond am Grund des Deckflügelrands und der untere Theil ragt mehr hervor; der zweite macht eine wellenförmige schräge Binde; der dritte einen grossen Punkt nahe am Rande, und in einiger Entfernung der Spitze. Man findet, sie auf Sandboden in Wäldern, vorzüglich in Forren-Waldungen. Fig. b. B. Cicindel'A sinuat a. Fahr. Scripta Sulz. Tab. VI. ßg. 12. Schön metallisch - grün, und durchaus mit weissen Haaren besetzt, die Deckflügel und den Kopf ausgenommen. Dieser ist gross, breiter als das Halsschild; der Kopsschild und der Mund weiss; Deckflügel einförmig punktirt, der Rand weiss, von welchen gekrümmte mehr oder weniger verlangte Linien ausgehen. Die erste am Grunde bildet ein C; die zweite in der Mitte ist zigzttg geschweift, und erstreckt sich bis zur Nath; die dritte n’est qu’uii crocbet ct la derniöre une simple Prolongation du blanc du rebord, qui s’eleve un peu sur la suture. Cette espece est dc la partie meridionale de l’Allemagne ; eile est assez commune aupres de Ilagatz en Suisse. Autres especes europeennes : CiCiMMiLA campestris hybrida gcrmanica. VINGT-CINQUIEME GENRE. Elaphrüs. PL XXV. Caraclere tire des parties de la bouche. Pe ' anterieius de deux articles cylindriques couche’s sur anterieius de deux articles cylindriques couche’s sur intermi'diaires de quarre articles ; le troisieme plus F'ig . { court que le deruier, qui est oblong ovalaire, tronque au soimnet. c poslerieurs de trois articles; le second le plus long, le dernier oblong ovalaire , tronque au sornmet. Mandib des (n) cornees , pointues, un peu dentelees ä l’interieur au-dessous du milieu. Machoircs (b) membraneuses, arquees, pointues, ciliees du cote interne de soyes roides , et derriere les palpes , sur le dos, ayant quelques elevations surmontees de soyes courtes. J ! cornee, tridentce, la dent du milieu plus courte )> (c) et bifulc, les laterales arrondies a l’exterieur. Languettc merabraneuse , trif.de, la partie du milieu tres- large, oarree, mals s’elevant un peu en poiute ac- colt’e dedeux soyes, les laterales etroites, lineaires, plus transparentes et plus longues. XXV % bildet einen Hacken , und die letzte ist nur eine Verlängerung des Rands der sich ein wenig über die Nath erhebt. Man findet diese Art im mittägigen Deutschland. Bei Ragatz in der Schweiz ziemlich gemein. Andere europäische Arten : Cicisdeca campesLris hybrida gcrmanica . FÜNF UND ZWANZIGSTE GATTUNG. Elaphrus. Taf XXV. Kennzeichen aus den Mundtheilen. vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen hingebogenen Gliedern. hingebogenen Gliedern. miniere viergliedig ; das dritte Glied kürzer als das letzte, welches länglich eytörmig abgestutzt ist. c hintere dreigliedig; das zweite Glied das längste, das letzte länglich eyförmig abgestutzt. Kiefer (a) hornartig, zugespitzt, unter der Mitte etwas gez'äbnelt. Kinnladen (h) häutig, gebog'st , zugespitzt, die Innenseite mit steifen Borsten gefranzt, der Rücken mit etlichen Erhöhungen, welche kurze Borsten tragen. hornartig , dreiialinig', der Mittelzahn kürzer und (c) zweispaltig; die Seitenzähne auswärts zngernndet, häutig , dreispaltig, das Miltelstück sehr breit, vier- •Zänglcin eckig, in der Mine etwas spitzig, erhaben mit zwei Borsten , die Scitensii'icke schmal, durchsichtig und lang. Caraciere tire d’organes exterieurs. Palpes dernier article des interraediaires e oblong ovalaire, tronque au son Penultieme des intermediaires pl le dernier. Anlenncs lineaires de onze articles allanl Fig. i. Palpes dernier article des interraediaires et posterieurs, oblong ovalaire, tronque au sommet. Anlenncs lineaires de onze articles allant un peu en Penultieme des interraediaires plus court que le dernier. grossissant; le premier le plus grand , lesecond le plus court, les trois et quatrieme un peu plus longs que les suivans, plus cylindriques. Jambes anierieures sans echanerure. Tarses de cinq articles; les quatre premiers obconiques allant cn diminuant, le dernier oblong ter- mine par deux crocbets. Les Elaphres sont de pelits insectes assez jolis, qui ont quelques rapports avec les Cicindeles. Ils courent et volent tres-vite cornnte elles; mnis ils aiment les lietix Immides et clmssent de preserence 1 es Iarves qui vivent pres de l’eau ou dans l’eau; les leurs ne sont pas eticore conoues. Si les especes etoient plus nombreuses, on pourroit les diviser en deux seclions, fontlees sur la forme de la tete et celle du corcelet. Elaphrus riparius seroit dans la preiniere avec uliginosus ; la seconde ne contiendroit qu’ Elaphrus semistriatus, car 1’ aquaticus de Linne n’en differe en au- cune maniöre. Mais ces trois especes, les seules que je connoisse du genre, n’ont besoin d’aucune division pour etre facilement reconnues. ESPECES EEPrJsENTEES. Fig. a. A. Elaphrus r ip a r i u s. Fd.br. II est par-tout d’un verd mat melallique , finement poin- tilld tant en dessus qu’en dessous du corps; la tete grosse a les yeux 'ires-saillans; le corcelet convexe, artondi sur les i6z Fig. Fig. Aeussere Kennzeichen. Taster Endglied der mittlern und Untern länglich ey~ förmig abgestutzt. Vorletztes Glied der mittlern kürzer als das letzte. Fühler fadenförmig, eilfgliedig; allmäblig etwas dicker; das erste Glied das gröfseste, das zweite das kürzeste, das dritte und vierte etwas länger als 2 . die folgenden, welche mehr walzenförmig sind. Eorderschienen nicht ausgerander. Fussglieder fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig, allmälilig abnehmend, das Endglied länglich mit zwei Klauen. Kleine, aber schöne Arten enthält diese Gattung, "Welche mit den vorhergehenden einige Aehnlichkeit haben. Sie laufen geschwinde, lieben feuchte Stellen, machen ihre Jagd auf Larven die in dem Wasser oder am Wasser Wohnen, aber man kennt die ihrigen nicht. "Wäre die Gattung artenreicher, so könnte man. selbige in zwei Abtheilungen ordnen, die sich auf die Form des Kopfs und des Halsschilds gründen. In der ersten würde ■E. ripcirius und uliginosus stehen, und in der zweiten E. semistrialus, wovon der aquacicus Linn. nicht verschieden ist. Da aber nur diese drei Arten stehen bleiben, so Werden sie keine Abtheilung nöthig haben. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. a. A. Elaphrus ripcirius. Fahr. Matt metallisch-grün, oben und unten fein punktirt; der Kopf gross, die Augen hervorstehend ; das Halsschild gewölbt, an der Seite zugerundet, in der Mitte gefurcht mit zwei Punkten daneben. Die Deckflügel breiter mit i66 cötes, est sillonne au milieü avec deux points lateraux; les elytres plus larges ontquatre rangees de gros points enfonces et mamelones, lies par des traits eleves, dont ceux du milieu som plus larges et plus brillans. Ces points sont distribues en quinconee. Les pattes moins longues et moins greles que celles des Cicindeles., ont leurs jambes rougeatres. On le trouve dans les lieux humides au bord des eaux. Fig. b. B. Elaphrus semipunct atus. Fahr. et aqualicus ejusd. et Linn. Celui-ci beaucoup plus petit, plus applati, plus raeourci dansses diverses parties et plus egalement large que le pre- cedent, est d’un cuivreux poli et brillant. Sa tete courte est striee entre les yeux; le corcelet, unpeu plus etroit a la base qn’au sommet, a deux impressions pres des angles in- ferieurs et un sillon longitudinal au milieu. Les elytres sont rayees par des points sur les deux tiers exterieurs; mais lisses sur le tiers pres de la suture. Le dessous du corps est. plus noir; les jambes sont fauves. La languette de cette espece est beaucoup plus elevee en cone au milieu que celle de Riparius, ce qui ajouteroit encore au caractere de sa division. On trouve cet insecte aux lieux aqueux ; on le reneontre quelquefois aus« dans des endroits moins humides. 167 vier Reihen grosser eingedruckter und dann im Mittel- felde erhöhter Punkten, welche durch erhabene Streifen verbunden sind , wovon die mittleren breiter und glänzender sind; im Ganzen stehen diese Punkte rautenweise. Die Füsse sind minder lang und fein als bei Cicindela. Die Schienen röthlich. Man findet sie an feuchten Stellen an Ufern. Fig. b. B. Elaphrüs semipun ct atus. Fahr. und aquaticus Linn^ et Fuhr. Beträchtlich kleiner als der vorhergehende , mehr flach kürzer nach allen seinen Theilen, mehr gleich breit; dann glänzend und polirt kupferfarbig. Der Kopf kurz, zwischen, den Augen gestreift. Das Halsschild nur etwas schmäler, hinten mit zwei Eindrücken an den Hinterwinkeln und einer Längsfurche. Die Deckflügel auf zwei äussere Drit- theil punktstreifig, aber an der Nath ganz polirt; unten schwärzer; die Schienen rothfahl. Das Zünglein ist bei dieser Art in der Mitte viel mehr als bei der vorhergehenden erhaben. Ein anderes Merkmal für eine Unterabtheilung. In wasserreichen Gegenden; aber man trift sie doch auch auf minder feuchten Stellen an. 4 t i ißg SEGONDE DIVISION. ADEPHAGES AQUATIQUES. PREMIERE SOUS-DIVISION. Jambes anterieurs ecliancrees. A. Dernier article des palpes intermediaires et posterieurs, oblong, tronque au sommet. Penultieme des intermediaires plus court que le dernier. VINGT-SIXIEME GENRE. Scolytus. Fahr. Pl. XXVI. Caractere tire des parties de la bouclie. Palpes ( anterieurs de deux articles cylindriques couches sur les machoires. . intermediaires de quatre articles; le premier le plus Fig. 1 Court, le sccond le plus Ioug , le tr oisieme moins que le dernier, qui est oblong , tronque au sommet. postdrieurs de trois articles; le premier le plus court, le second le plus long , epineux, le dernier oblong, tronque au sommet. Mandibules (a) Corners, arquees, pointues, saus dentelure appa- rente. Machoires (b) membraneuses , pointues, ciliees ä l’inte'rieur de soyes roides, un peu gibbeuses sur le dos derriere les palpes, oü elles sont herissces de quelques soyes dont la premiere est la plus forte.^ XXVI ZWEITE ABTHEILUNG. GEFRÄSSIGE WASSERKÄFER. 169 ERSTE UNTERABTHEILUNG. Vorderschienen ausg'erandet. A. Endglied der mittlern und Hintertaster länglich ab- gestutzt. Vorletztes Glied der Mitteltaster kürzer als das letzte. SECHS UND ZWANZIGSTE GATTUNG. Scolytus. Fahr, Taf\ XXFI, Kennzeichen aus den Mundtheilen. laster 'vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen hingebogenen Gliedern. mittlere vlergliedig ; das dritte Glied kürzer als das letzte, welches länglich abgestutzt ist. t. c hintere dreigüedig; das erste Glied das kürzeste, da* zweite das längste, dornig; das letzte länglich abgestutzt. Kiefer (a) liornartig, gebogen, zugespitzt, ohne sichtbare Zähne. •Kinnladen (Z>) häutig, zugespitzt; die Innenseite mit steifen Borsten. gefranzt , der Rücken hinter den Tastern etwa* bucklich mit etlichen Borsten, wovon die erste die stärkste ist. 170 cornee, a peine tridentee, la deut du milieu peu sensible, les laterales arrondies a l’exterieur, la (c) base un peu prolongee au milieu. LangueUe J membraneuse, carree, le milieu plus corne , Relevant un peu en pointe, accompagnee de deux soyes. Caracsere tire d’organes exterieurs. oblong, tronque au soinmet. Penultierne des imermediaires plus court que le dernier. Antennes lineaires de onze articles; le premier le plus Antennes lineaires de onze articles; le premier le plus gros, le second le plus court, le troisieme et quatrieme obconiques, moins longs que le cinquieme, cylindriquecomme lessuivans, qui vont un peu eu diminuant de lougueur. Jambes anterieures ecbancrees, mais tres-legereroent. Tarscs de cinq articles ; les quatre premiers obconiques, allant en diminuant; le dernier oblong termine par deux crochets. L’insecte europeen de ce genre tient tellement le milieu entre les adephages terrestres et les aquatiques , qu’il peut etre egalement regarde comme le dernier de ceux-la et le premier de ceux-ci. II ne nage pas, il est vrai, *) mais il va bien saisir les larves aqualiques et l’humidite lui est telle- ment necessaire, qu’il perlt si eile lui manque, cornme *) X-.a privation de la faculte de liager n’a pas empeche un des plus savans Eutomologues d’Allemagne de ranger parmi les By tisques un insecte qui ne nage pas. Jßytiscns Volcmari Hellvv, Ou peut remarquer a cette occasion que ce mcme insecte a eu la desiince partieulicre d'etrc employe egalement Jans deux contrces et a deuxepoques differentes pour transmel ire ä la posterite les nonis de deux Entomophiles qui Tont tiouve cljacut* de leur cöte dans Lippe Zünglein liornartig, kaum dreizahnig, der Miitelzahn wenig erhaben, die Seitenzähne auswärts zugerundet, der Grund in der Mitte etwas verlangt, häutig, viereckig; die Mitte mehr liornartig, ein wenig spitzig, erhaben mit zwei Borsten. Aeussere Kennzeichen, Fig. Fig. Taster. Endglied der mittlern und hintern länglich abgestutzt. Vorletztes Glied der mittlern kürzer als das letzte. Fühler fadenförmig, eilfgliedig.; das erste Glied das dickste, das zweite das kürzeste, das dritte und vierte verkehrt kegelförmig, minder lang als das fünfte walzenförmige wie die folgenden, welche allmählig etwas kürzer werden. Voräerschienen ausgerandet. Fassglieder fünf; die ersten vier verkehrt kegelförmig, abnehmend ; das Endglied mit zwei Klauen. Die europäische Art hält so sehr das Mittel zwischen, den gefrässigen Land- und Wasserkäfern, dass man diese Gattung eben so gut für die letzte der vorigen , als für die erste dieser Abtheilung ansehen kaun. Man muss gestehen, dass er nicht schwimmt *) aber er nährt sich von Wasserlarven, und er geht zu Grunde wenn die Feuchtigkeit ihm *) Der Mangel der Eigenschaft zu schwimmen hat einen der berühmtesten Entomologen sieht gehindert, einen Käfer welcher nicht schwimmt, zu den Tauchkäfern zu rechnen; (J)jtiscnt yolcmari Hellw.J Bei dieser Gelegenheit kann man bemerken, dass dieser Käfer das besondere Schicksal gehabt hat , in zwei verschiedenen Ländern , und in zwei verschiedenen Zeitpunkten die Namen zweier Insektenliebhabcr, welche ihn jeder in einem Bach unter Steinen angetroffen haben, der Nachwelt zu überliefern. Latreille nennt ihn Elmis mangeiii, also sind hier die zwei Namen Volcmari und Maugetii im Streit, und wenn einer von diesen bleiben sollte, so wäre es unstreitig der Erste. Es I 7 3 Herbst l’a deja observe. Sa larve, decouverte par l’attentif Desmarets, tient, selon ses expressions , le milieu par sa forme, entre celles des Dytisques et celles des Carabes. Eile a meine plus de rapports aux premiers, car son corps alonge, deprime .^represente une sorte de cone, dont la dass est du cote de la tete. Les trois premiers anneaux sont ainsi plus larges, sur-tout le premier; celui dela queue est termine superieurement par un filet releve, compose de quatre articles dont le dernier porte deux poils *). Les pattes attachees aux trois premiers anneaux sont assez un ruisseau. Latreille l’a Domme Elmis maugetii; ainsi voilä deux noms Volanari et Maugetii en conflit; et si l’un devoit rester , ce seroit sans doute le premier. Mais il vaudroit mieux Jes suppriiner tous deux, etant doone's coutre la regle: Nomen inventoris non acl notas sed ad historiarn pertinet Cphiios. Ent.J En les rapportant dans l’bistoire de la decouverte , on conserve aux deux trouveurs touie la gloire qui peut leur revenir: tandis qu’en donnant eu meine terns a l’iusecte un nom qui exprimera bien son caractere disferenciel, il n’en Sera que mieux reconnu. Des noms d’Uommes, quelques brillaris qu’ils soient, ne peuvent supplcer ä cette expression. Cependant il paroit qu’on n’est plus de rette opinion aujourd’hui, ä en juger du moins par la mode qui s’etablit de ne donner presque d’autre nom trivial a un insecte que celui d’un amateur d’entornologie. La kyrielle commeuce deja rneme ä devenir fort longue ; malgre le precepte : Nullum nometi triviale proponendtim absque justa dijfercnlia , pbilos. Ent. On pourroit peut-ctre, comrne en botanique, les employer pour noms generiques ; mais les joindre aux especes c'est visiblemeat un abus. C’est trivialiser, pour ainsi dire, des noms eelebres, en manquant aux principes. L’associarion de pareils noms a quelque Carabe, Charenson, Bousier etc. ne peut etre au reste fort flatteuse. Ne seroit-il pas plus utile, au lieu de ces complimens faits et rcciproques, de s’occtiper a trouver le nom trivial le plus juste , le mieux adapte ? La Science y gagneroic et les Entomologues cotnplimentes n’y perdroient rien. *) Cette appendice et la longueur des pattes sont un autre rapport de cette larve avec les aquatiques. *73 fehlt, was Herbst schon bemerkte. Die Larve durch den aufmerksamen Desmarets entdeckt, hat nach seinem Zeugniss, eine Bildung, welche die Larven des Carabus und Dytiscus verbindet. Sie hat sogar mehr Aehnlichkeit mit den letzten. Sie ist verlangt, niedergedrückt, fast kegelförmig, gegen den Kopf breiter. Die ersten drei Leibringe, und vorzüglich der erste, sind die breitesten; der Leibring welcher den Schwanz biMet, trägt oben einen erhabenen vierglie- digen Faden, wovon das Endglied mit zwei Haarborsten besetzt ist. *) Die drei Paar dem ersten Leibring einge- wäre aber besser beide Namen zu unterdrücken, welche gegen die Lehre Nomen inventoris non ad nocas secl ad historiam perlinet (philos. Eatom.) gegeben sind. Wenn man sie in der Geschichte der Entdeckung anführt, so behält jeder Finder die ganze ihm gebührende Ehre; giebt man hingegen dem Insekt einen Namen welcher die unterscheidenden Kennzeichen desselben richtig ausdrückt, wird es dadurch desto besser erkannt werden. Namen von Männern , so berühmt sie immer seyn „mögen, können eine solche Benennung niemals ersetzen. Heut zu Tage indessen scheint man nicht mehr dieser Meinung zu seyn, wenn man nach der neuen Mode darüber urtheilen soll, welche immer mehr eingeführt wird , einem Insekt keinen andern Namen zu geben , als den eines Liebhabers der Entomologie. Die Litaney fieng sogar an ziemlich lang zu werden, dem Grundsatz zum Trotz , Nullum nomen triviale absque justa differenlia , philos. Entoro. Vielleicht konnte man , wie in der Pflanzenkunde, diese Namen den Gattungen beilegen; aber es ist ein Missbrauch sie den Arten zu geben; das heisst, um mich so auszudrücken, berühmte Namen trivialisiren , indem man sich gegen die Regel verstöfst. Die Verbindung solcher Namen mit einem Laufkäfer, Rüsselkäfer, Dungkäfer etc. kann wahrlich nicht sehr schmeichelhaft seyn. Würde es nicht nützlicher sich statt dieser wechselseitigen lustigen Ehrenbezeugungen damit zu beschäftigen, den richtigsten, den passendsten Trivialnamen zu suchen; die Wissenschaft würde gewinnen und die hekomplimentirten Männer nichts dabei verlieren. *) Dieser Anhang und die langen Füsse gehen eine wiederholte Aebu- lickkeit mit den Larven der schwimmenden Käfer. *74 longues, recourbees en arriere, de mattiere ä paroitre placees au milieu du corps; les tarses sont garnis en dessous de poils Courts et roides, le dernier article termine pardeux crochets. Place ainsipar la nature, entre les Adephages terrestre* et les aquatiques, le Scolyte , comme sa larve, se rapprocbe aussi par sa forme bien plus de ceux-ci que des autres, et quoiqu’en general la forme ne soit pas k mes yeux un, carac- tere preponderant, je crois cependant qu’on peut bien s’en autoriser dans cette circonstance, oü il n’est pas question de genre; niais d’une simple division meLliodique. Ces raisons m’ont determine ä placer ici le Scolyte; il ne peut, ce me semble en resulter aucun inconvenient; puisqu’il se rencontre par-lä entre les Elapbres et les Dytisques, c’est-a- dire ä la place qui paroit lui convenir le mieux. ESPECE REPR^SENTEE. Fig. a. A. Scolytus limb atus. Fahr. Corps applati, ove, d’un jaune rouille; mais la boucbe, les palpss, les antennes et les pattes sont plus pales. La tete large et s’enfoncant a derni dans le corcelet a la maniere des Dytisques, est marquee de deux traits, qui de la base des antennes, se dirigeant obliquement au milieu de la tete, oü ils se joignent, y representent un V, derriere lequel le reste de la tete est verd metallique et pointille. Le corcelet, dont le milieu est occupe par une grande täcbe du meme verd metallique, est carre, plus large que long, ilsereleve un peu a la partie superieure, ou, si l’on veut, est unpeu echancre du cöte des angles; tandis que le milieu de sa base s’avance en pointe, comme aux Dytisques de Fabricius, qui n’ont point d’ecusson; il n’en a point non plus. Les elytres, *75 setzten Fusse sind sehr lang, zurück gekrümmt, so dass sie der Mitte des Körpers eingefügt zu seyn scheinen. Die Fussglieder sind unten mit kurzen steifen Haaren, und das Endglied mit zwei Hacken besetzt. Da ihn nun die Natur zwischen die gehässigen Land- und Wasserkäfer in die Mitte setzte, sowohl als Larve als ausgebildet, so nähert er sich doch allenthalben mehr den letzten; und obschon die Körperform in meinen Augen Nicht sehr wichtig ist, so glaube ich doch berechtigt zu seyn, ihn in diese Abtheilung zu bringen, wo es nur um eine methodische Unterabiheilung zu thun ist. Diese be- trachtungen haben mich bewogen den Scolytus Fahr. hieher zu ordnen. Es kann daraus keine Verwirrung entstehen, weil er dadurch zwischen Elaphrus und Dytiscus Fahr ., nämlich an die Stelle welche für ihn die beste ist, zu stehen kommt, VORGESTELLTE ART. Fig- a. A. Scolytus limb atus. Fahr. Flach, eyförmig, rostgelb , der Mund, die Taster, die Fühler und die Füsse bleicher. Der Kopf breit, zur Hälfte in das Halsschild, wie bei Dytiscus zurückgezogen, mit zwei Strichen am Grunde der Fühler , welche schräg stehen und ein V bilden; hinter demselben ist der Kopf metallisch grün, punktirt. Das Halsschild viereckig, breiter als lang, vorne etwas erhaben, oder wenn man will, an den Seiten- winkeln etwas ausgerandet. Im Mittelfelde ein grosser metallisch-grüner Flecken; am Grunde mit einer hervorstehenden Spitze, wie bei den Dytiscis des Fahr. welchen das Schildchen fehlt. Die Deckflügel punktstreisig mit 16 17 6 rayees par des points qui y tracent seize stries serrees, ont leur suture verte et en outre plusieurs taches de la meine couleur ; la premiere ä la base est carree, d’autres de meme forme sont rnpprochees en bände sur le milieu ; unepareille bände est aussi placee aux trois quarts. L’extremite des elyttes est sans tacke; le dessous du corps est un peu ,plus ferrugineux que le dessous. On trouve cette espece auborddeseaux, parmiles racines des plantes qui y croissent ei dans les sissures du terrain, cher- chant toujours Thnmidite qui paroit lui etre absolument Necessaire. SEGONDE SOUS-DIVISION. Jambes antericures sans echancrure. A. Dernier article des palpes intermediaires et posterieurs, oblong tronque au sommet. a) Penultieme des intermediaires plus court que le dernier. VIN GT-SEPTIEME GENRE. Hydrachna *). Fahr. PL XXVII. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes f antirieures de deux articles cylindriques, couches sur J \ les machoires. ^intermediaires de quatre articles, dont le premier et le troisieme sont les plus Courts ; le dernier oblong, ovalaire, tronque au sommet. c posterieurs de trois articles, le dernier oblong, ova- laire, tronque au sommet. *) Fabricius eut bien fait, sans doute, de ne pas employer pour es genre un nom dejä consacre par le celebre Müller ä des insectes XXVII f) A B MWWlWWWMMWLMSWW 177 gedrängten Streifen; die Nath und mehrere Flecken metallisch-grün; einer ist am Grunde, andre bilden auf der Mitte, und andre auf drei Viertheil der Deckfiügel eine Art Binde und die Spitze ist Fleckenlos; unten mehr rost- farbig als oben. Wohnt an Ufern zwischen den Wurzeln der Wasserpflanzen und in den Uferritzen, da ihm die feuchten Stellen ganz unentbehrlich sind. ZWEITE UNTERABTHEILUNG. Vorderschienen ohne Ausrandung. A. Endglied der Mittlern und Hintertaster länglich abgestutzt. a. Vorletztes Glied der mittlern Taster kürzer als das letzte. SIEBEN UND ZWANZIGSTE GATTUNG. Hydrachna *). Fahr. Taf. XXVII. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Tt -vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen hingebogenen Gliedern. mittlere viergliedig; das erste und das dritte die kürzesten ; das Endglied länglich etwas eiförmig abgestutzt. c hintere dreiglicdig; das Endglied länglich etwas ey- förmig abgestutzt. *) Pabrieius hätte freilich besser gethan, wenn er den Namen Bjdrachr.a den Insekten gelassen hätte welche Müller so nennt. *78 Manäibules (a) cornees, courles, fortement cchaocrees ausommet. Machoires (b) membraneuses, arquees , etroites, pointues , ciliees ä i’interieur. Languette ) } ) coroee , un peu tridentee , la deut du milieu s’e- (e) levant legcrement; les laterales graudes, arron- dies ä l’exterieur. membraneuse, carree, fiofcmsxu cilice. Piß. Caractere tire d’organes exterleurs. / Palpes dernier ariicle des intermediaires et posterieurs I oblong ovalaire , tronque au sommet. Penultierne des intermediaires plus court que le dernier. Antenne* Iineaires de onze articles ; le premier le plus long, le second et quatrieme les plus Courts, fort differens et auxquels il convenoit heaucoup mieux; mais la chose unc fois passee et adtnise, c’est augmenter le mal que de changer encore: d’autant plus que l’ouvrage de Müller n’est qu’un recueil isole, tandis que celui de Fabricins esc un registre gcneräl , devenu classique. Cependant on ne peut assez regretter de voir l’illustre auteur de la Philosophie Entomologie]ue donuer ainsi le mauvais exemple du mepris des regles judicieuses qu’ii a lui meine si bien tracces. JSomen genericum unius generis , nisi sitpervacaneum , inaliud transferri hanel debet. Qu’ii n’ait pas plutot cree de nouveaux noms pour ses nouveaux genres, au lieu de iransferer quelquefois ä ceux-ci des noms que d’autres Entomologues avoient appliques ä des insectes tres-distincts des siens. La consequeuce en a ete pour lui meine, que reconnois- saut dans la suite la realite de ces meines genres, qu’ii avoit cru trop promptement superflus et voulant justeinentles retabür, il s’estvu contraint de leur ebercher d’autres noms. Ainsi uue saute en a amenee une auire , et comrne l’iinitation du mal est malheu" reusement contagieuse, ces changemens ont ete repetes par de» nouveaux Entomologues sous divers pretextes , toujours facile 5 ä trouver, et menacent de porter la confusion ä son comble. a moins qu’on ne prenne bientot le parti tres-decide de i*evemt serieusement aux vrais principes , pour ne plus' s’en eearter. H seroit urgerit de faire une nouvelle edition de la Philosophie Entomologien; il semble que celle qui existe devient trop rare. *79 Kiefer (a) hornartrg , kurz, ohen sehr allgestützt. Kinnladen {b'j häutig , zugespitzt, schmal, I!it Innenseite ge— franzt. ;, der Mittelzahn auswärts ziige- Zünglein Aeussere Kennzeichen. Taster. Endglied der mittlern und liintern länglich, etwas eyförmig abgestutzt. Vorletztes Glied der mittlern kürzer als das letzte. Fühler fadenförmig, eiifgliedig; das erste Glied das und welcher besser passte; aber da die Veränderung nun einmal geschehen ist, so würde man nur die Verwirrung vermehren, Wenn man den Namen wieder ändern wollte , um so mehr da (las Müllersche Werk nur eine einzelne Sammlung, das von Fabrieius hingegen ein Buch welches allgemein als classisch verbreitet ist. Doch muss man bedauern , dass der berühmte Verfasser der Thilosophia Entomolo gica. das schädliche Exempel giebt , die vortreflteilen. Gesetze die er uns vorschreibt, selbst hintan zu setzen: nomen gcnericum unius gcncriy , nisi snpervacanemn , in aliud transferri haud debet. Dass er nicht eher seinen neuen Gattungen neue Namen gegeben hat, anstatt solche Namen auf sie überzutragen, die andre Schriftsteller Insekten gegeben hatten, welche ganz von den seinigen verschieden waren. Dies hat die schlimme Folge gehabt, dass wenn er die Aeclitheit der überlliissig gemeinten Gattungen wieder anerkannt hat, er wieder andre Namen für dieselben schöpfen musste. So führte ein Fehler zum andern; und da die Nachahmung eines Fehlers nur zu ansteckend ist, so wiederholt man denselben unter verschiedenem leicht zu findenden \ orwand, welches die Verwirrung aufs höchste zu treiben droht, wenn man sich nicht ernsthaft entschliefst, die rechten Grundsätze unveränderlich wieder zu befolgen. Eine neue Aullage der Thilosophia Entomologien wird wohl zu wünschen seja. Es scheint nämlich, dass das Werk gar zu selten wird. les autres suivans ä-peu-pres egaux entr’eux et obconiques. Fig 5 . j ^ am ^ es anterieures sans echanerure. ) Tarses de cinq articles; les quarre premiers des pattes anterieures obconiques, allant endiminuant; 1« dernier obloDg, termine par deux croobets. Les especes de ce genre ont ete separees des Dytisques dont elles ont les formes et le genre de vie. ESPECES REPRäsENTfiES. Fig. a. j-1. Hydrachna hermanni. Fahr. Le fond de couleur est ferrugineux, mais il y a beaucoup de parties noires ou noiratres, par exemple le tour des yeux, le corcelet, a la reserve d’une bände transversale au milieu, et les elytres, qui n’ont de ferrugineux que la base et une taebe laterale vers le milieu de leur longueur. Enfm la poitrine et l’extremite de l’abdomen sont aussi noires. Les cuisses sont fortes et epineuses; les jambes anterieures larges ont aussi des cils epineux. On la trouve dans les eaux stagnantes en Alsace; eile est rare ailleurs. Fig. b. B. Hydraciina uliginosa. Dytiscus Fahr. Elle est d’un noir brunatre, mais la bouche, 1 es palpes, les antennes et les pattes sont fauves. Les bords lateraux du corcelet et des elytres sont aussi teints de cette couleur/ ces dernieres sont foiblement pointillees et luisantes. Longueur environs Z lignes. On la trouve dans les eaux croupissantes. Je ne connois jusqu’ici aucune autre espece de ce genre, celles que Fabricius y a rapportees, doivent en form er un nouveau qui suit immediatement. Fi 181 längste, das zweite nml das vierte die kürzesten , die übrigen unter sich gleich lang. ^ f'onhrschienen nicht ausgeraridec. V Fussglieder fünf; die ersten vier an den Vorderfüssea ^ verkehrt kegelförmig , allm'älilig abnehmend ! das Endglied länglich mit zwei Klauen. Die bekannten Arten dieser Gattung sind nicht gross; Gestalt und Lebensart wie die Dytisci. Fahr. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. n. A. Hydrachna hermanni. Fahr. Rostfarbig, aber viel Körpertbeile sind schwarz oder schwärzlich; zu in Beyspiel um die Augen, das Halsschild mit Ausschluss einer Querbinde; die Deckflügel, welche nur am Grunde rostfarbig sind und einen Flecken an der Seite haben; endlich die Brust und die Spitze des Hinterleibs. Die Schenkel sind stark und dornig; die Vorderschienen breit, mit Dämchen gefranzt. Man findet sie in stehenden Gewässern im'F.lsass; anderswo seltener. Fig. b. B. Hydrachna uligino s a. Dyliscus Fahr. Schwärzlich braun; der Mund, die Taster, die Fühler und die Füsse fahlgelb. Der Rand des Halsschilds und der Deck Bügel eben so gefärbt. Die letzten fein punktirt und glänzend. Länge ungefehr Z Linien. Man lindes, sie in stehenden Gewässern. Ich kenne keine andere Art dieser Gattung; jene welche Fabricius noch hielt er rechnet, gehören zu der gleich - folgenden. II. N i‘]a V I N G T - II UITIEME GENRE. Hynitopor.rs. Pl. XXFIIL Caraclere tire des parties de la bouclie. Palpes anliricurs tle deux arlicles ; le second plus loug que / b ) le premier. I f intcnncdiuires de quatre artirles; le premier le plus Fig. court ; les deux er troisieme egaux entr’eux ; le I dernier le plus long ovalaire, tronque au söminet. I c posierieurs de trois arlicles ; le troisieme le plus long ovalaire, tronquö au sommet. Mandibulcs (a) eornees, fort tronquees ou echancrees au sommet, et u;i peu denlelees vers la base. Machoircs (b) membraneus'es , etroites , arquecs , ciljees a l’in- tericur. JJsvrc \ coruec , tridentee, la dent du milieu fort courte , V (c) les laterales arrondies a l’exterieur, Lauguciie J membraneuse, carrce > cilice de poils lins et Courts, Cnractere tire d’organes exterieurs. (Palpes dernier article des intermediaires et posierieurs 6 oblong ovalaire, tronque au sommet. Fig. i. ^ Pcmilti eme des intermediaires plus court que 1 le dernier. ! Anlenncs lineaires de onze artieles ; les deux premicrs les plus grands , les trois et quatrieme les plus Courts; les suivans egaux eutr’eux. ^ Jambes anlerienres saus echancrure. Pg‘ s -£ Xarscs des quatre premieres pattes de quatre artieles, 1 assesi courts, le troisieme bilobe, le deruier | peu alonge, termine par deux crocliets. 5. I Les tarses des deux pattes posierieurs et nata- toires de oinq artieles alonges allant en dimi- nuant, le dernier termine par deux ongles. XXVIII *83 acht und zwanzigste gattung. Hybroporus. Taf. XXVIII. Kennzeichen aus den Mundtheilen. aster £ vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen hingebogenen Gliedern. mittlere viergliedig; das erste Glied das kürzeste, das zweite und dritte unter einander gleich hing; das I Endglied das längste, etwas eyförmig abgestutzt. \ c hintere dreigliedig; das Endglied das längste, etwas eyförmig abgestutzt. fe) kornartig, sehr abgestutzt, ah der Mitte ein wenig gezäbnelt. Kinnladen (b) häutig, schmal, gebogen, zugespitzt, die Innenseite gefranzt. kornartig, dreizahnig, der Mittelzahn kurz, die Kieset Li , “iP« % Zii nglein J (c) SeitenzähDe auswärts zugerundet. häutig, viereckig, fein gefranzt. Aeussere Kennzeichen. Kig. p ig. Taster Endglied der mittlern und hin lern länglich, etwas eyförmig abgestutzt. Vorletztes Glied der Mittlern kürzer als das letzte. Fühler fadenförmig, eilfgliedig; die zwei ersten Glieder die grössten , das dritte und vierte die kür- - zesten , die folgenden unter einander, gleich lang. Vorderschienen nicht ausgerandet. FitfsgHeiler; an den vier ersten Füssen nur vier, ziemlich kurz, das dritte zweilappig; das Endglied nicht lang, mit zwei Klanen. An den zwei hinter» schwimmenden Füssen fünf; länglich, allmahlig abnehmend , das Endglied mit zwei Klauen. *84 Les Hydropores fönt partie des plus petites especes des Dytisques de Fabricius et de celies qui sont sans ecusson. Leur forme est plus ou moins bomb es et d’nn oval plus ou moins alonge; mais ce qui les satt toujonrs reconnoitre sans peilte, c’est le nombre des articles de leurs tarses, qui est ici un caractere frappant et infaillible. Ces tarses offrent uns combinaison 4» 5- qui paroit n’avoir point ete observee encore ; je ne vois pas au moins que les partisans de la distri- buiion des Elytropteres par les tarses en aient fait usage. Les larves et les meiamorphoses restent jusqu’ici in- connues. ESPECES REFKESENTEE 8. Fig. a, A. Hydkopoküs parvnlns? Dytiscus Fahr. La tete n’est pas toujours noire, mais souvent plus ou ntoins ferrugineuse ; les. palpes et les antennes sont constam- ment de cette derniere couleur; le corcelet pointille est traverse par une bände large et ferrugineuse qui approche plus du bord anierieur que de celu-i de la base. Les elytres, entierement pointiliees sans ordre, sont ferrugineuses, mais leur base est noire, ainsi que la suture; elles out en outre plusieurs taclies alongees noires ; ou , si on l’aime inieux, elles sont noires avec des taclies ferrugineuses dorn les plus grandes sont vers le bord exterieur. Le dessous du corps est noir ferrugineux. Les pattes sont ferrugineuses. Longueur i % ligne. On le trouve daris les eaux stagnantcs cn Suisse et en AUemngne. Hieher gehören die kleinern Arten des Dytiscus Fahr. von welchen er sagt, dass ihnen das Schildchen fehlt. Ihre Körpersorm ist mehr oder weniger gewölbt, mehr oder ■weniger verlangt, aber die Fussgliederzahl ist ein Kennzeichen welches unfehlbar ist, denn es unterscheidet sie nicht nur von den mitverwandten, sondern von allen Käfern in so ferne man sie untersuchte. Sie ist 4> 4> 5, eine Zusammenfügen g welche bis jetzt noch nicht beobachtet zu seyn scheint, wenigstens merke ich nicht dass die Entomologen, welche die Käfer nach der Fussgliederzabi ordnen ■Wollen, davon Gebrauch gemacht haben. Von den ersten Ständen ist uns nichts bekannt. VORGESTELLTE ARTEN. Fig, a. A. Hydroporus parvulus? Dytiscus Fair. Der Kopf ist nicht immer schwarz, manchmal mehr oder weniger rostfarbig, was die Taster und die Fühler immer sind. Das Halsschikl punktirt. mit einer breiten rostfarbenen Binde, die mehr nach vorne stellt. Deck- flügel unordentlich punktirt, rostfarbig, der Grund, die Nath schwarz ; auch zeigen sich mehrere verlangte schwarze Flecken; oder wenn man will, kann man schwarze Deck- flügel mit rostfarbenen Flecken annehmen, wovon die am Hände grösser sind. Unten schwärzlich rostfarbig. Die Füsse rostfarbig. ■ Länge i % Linie. Man findet sie in stehenden' Gewässern in der Schweitz und in Deutschland. Fig. b. B. Hydroporus bicarinatus. Dyt.La.tr. Celui-ci est fort petit ayant au plus trois quarts de ligne delongueur. La tete estnoire ; lespalpes et les cinq premiers articles des antennes sont jaunes; les articles sulvans sont obscurs. Le corcelet noir a une bände transversale jaune, un peu ecbancree ou dentelee par le bas, et une petite cote ou trait eleve de chaque cöie qui s’etend de la base vers le bord superieur sans cependaut l’atteindre. Les elytres jaunes ont leur base et la suture noires et en outre des taches noires qui ss touclient et forment deux bandes transversales dont l’une est aurniiieu et l’autre pres de Lextremite. Quelque- sois la bände du mdieu ri’alteint pas la suture, en meine terns que celle qui est plus bas n’atteint pas a son tour le bord exterieur, comme on le voit dans la sigure B ; ce sont vraisemblablement les reales. Ensin uu caractere bleu dis- tinctif et bien exprime dans le nom specisique est. une double car^ne ou cöte elevee, dont l’une est pres du bord exterieur et Lautre plus au tnilieu de chaque elytre. Ces cbtes n’at- teignent pas le bord Interieur; rnais celle du Milieu s’etend jus'que sur le bord superieur meine et se joint lä ä celle du corcelet. Le dessous du corps est noir; les pattes sont jaunes avec les tarses noirs. (leite espece a ete decouverte par Mr. Ju rin'e pres de Geneve; on La trouvee aussi dans le Canton de Zuric. Si on ne La pas encore remarque ailleurs, il saut l’attribuer sans doute ä sa petitesse qui La fält echaper aux observnteui's. Les autres especos europeennes de ee genre sont assez nombreuses. Gelles de ma connoissance sont: Kvdropobus gibbus Bjdrcchna Fair. Fig. b. B. Hydropokus bicarinatus. -Dyt. Lalr. Gehört zu den kleinsten kaum % Linie lang. Der Kopf schwarz; die Taster, die fünf ersten Fühlerglieder gelb, die folgenden dunkel; das Halsschild schwarz, mit einer unten gezähnelten Querbiude; auf jeder Seite ein kleiner erhabener Strich , der sich vorn Grunde gegen den Vorder- rand hin ausdehnt, ohne doch denselben zu erreichen. ))ie DeckKtigel gelb, der Grund und die Natb schwarz, nnd überdies noch schwarze Flecken die sichbeiühren und zwei Querbinden bilden, wovon eine auf der Mitte, die andere an der Spitze ist. Jene der Milte erreicht nicht immer die Nath , wie die untere den Aussenrand auch nicht, wie die Abbildung B zeigt, welche ein Männchen vorzustellen scheint. Endlich ein auffallendes in dem Trivialnamen wohl ausgedrücktes Kennzeichen ist ein doppelter Kiel, wovon einer am Ausserrarule und der andre mehr in der. Mitte auf jedem Deckflügel steht; diese Kiele erreichen den Hinterland nicht, aber der mittlere stellt auf dem obern Rand selbst und verbindet sich dort mit jenem des Halsschilds. Unten schwarz; die Füsse gelb ; die Ful'sglieder schwarz. Herr Professor Jurine entdeckte sie um Genf. Man fand sie auch um Zürich ; aber so viel ich weiss , sonst noch nirgends. Das kleine Käferchen hat sich wohl den Augen der Sammler entzogen. Die übrigen europäischen Arten sind ziemlich zahlreich; die welche ich kenne, sind die folgenden: Hydroporus gibbus Hydrachna Fahr. 1 SS Hydjloporus ovalis Hydrachna Fahr, J'erriigineus ßusculus Qyt. Schrank . pubcscens • Frölich. fnscatus Ztyf. Fahr. planns rußfrnns sexpustalatus lituratns halcnsis conßuens collaris armalus geminus trißdtts etc. etc. VINGT-NEUVIEME GENRE. Colymef.tes. PL XXIX. Caractere lire des parties de Ja bouclie. Palpes i; ‘ iInterieurs de dcux articles cylindriques, couclies sur les marhoires. • iritermediaires de rjuatre articles; le troisitme plus Court que le dernier, oblong, tronrjuc au sommet. \ c posterieurs de trois articles ; le dernier oblong, troucjue au sommet. Flandibulcs (a) cornees, courtes , fortement ecliancrees et tronque'es au sommet, ud peil dentelees au-dessous du rnilieu. Tilachoires (h) membraneuses, arquees, fort poiiuues et ciliees a rinterieur de soyes roides. Levre J cornee , a peine tridentee , la dem du niilieu courte, j (c) les laterales arrondies u rexterieur. Languetle * membraneuse , carree , ciliee au sommet de longs poils , mtles de quclques soyes. XXIX Hydhoporus ovalis Flyärachna Fahr. ferrugincns fusculus F)yt t Schrank, p/tbescens Frölich . fuscaLus Fahr. Dyt. Schrank. Frölich. Fahr. rußifrons sexpustulaius lituraius halcnsis ccnßtiens collaris armatus gcminus trifuius etc. etc . Neun UND ZWANZIGSTE GATTUNG. Colymbetes. Taf XXIX. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster C vordere aus zwei 'walzenförmigen auf die Kinnladen I / b \ hingebogenen Gliedern. | c mittlere viergliedig ; das dritte Glied kürzer als das l °" J längliche, abgestutzte Endglied. c hintere dreiglicdig ; das Endglied länglich abgestutzt. Kiefer (a) kornartig, kurz, stark abgestutzt, am Innenrande unten etwas zähnig. Kinnladen (b) häutig, gebogen, zugespitzt, am Innenrande mit Borsten gefranzt. kornartig, kaum dreizahmg, der Mittelzabn ab- (c) gestutzt, die Seitenzäbne an der Ausseuseite zu~ gerundet. ünglcin häutig, viereckig, oben mit ziemlich langen Haaren und Borsten gefranzt. igo Fig. I ; 2. ■' Caractere tire d’organes exterieurs. / Palpes dcrnier article des iutermetliaircs et posterieurs oblong, tronque au somraet. Penulticme des interrnediaires plus Court que le dernicr. Antennes lineaires de onze ariicles \ le second alonge quoique le plus court, le troisicme le plus long, le quatrieme et suivans sub-egaux entr’eux. Jambcs anterieures non ecbancrees. f ^ Tarses de cinq articles; le premier un peil plus long que les trois suivans, egaux en longueur; le dernier oblong, termine par deux crocliets. Aux Males les premiers articles des pattes anterieures sollt souvent largcs, dilates et concaves ; enquoi il est aise’ de les reconnoitre des £emelles, dont les tarses sont simples et presque cylindriques. La comparaison des caracteres fera voir si j’ai eu raison de sSparer ce genre de celui des Dytisques de Fabricius et de Latreille. Le corps est en general d’un. oval plus alonge; le dessous offre aussi des differences; jnais celles des larves sont bien deeidees. Voci conime Roesel decrit eelle da Dytisque de son nom (Djtiscus Roeselii Fair.) qui appartient a ce genre. ,, Sa longueur va iusqu’ä deux pouces et demi, de facon ,, qu’elle est beaucoup plus longue que eelle du Dytisque „marginal, a laquelle eile paroit d’abord ressembler, sur- ,, tout lorsqu’on la regarde en dessus; in als un examen plus ,, attentif en fera bientot decouvrir les differences. Sa töte ,, n’est pas si grosse relativement ä la grandeur du corps, „ ni si arrondie en avant. Deux lignes, tracees sur le „ milieu, aboutissent a deux points obscurs, l’un pres de Aeussere Kennzeichen. F‘g. v Taster Endglied der mittlern und hintern länglich abgestutzt. Vorletztes Glied der mittlern kürzer als das letzte. Fühler fadenförmig, eilfgb’edig; das Wurzelglied das dickste, nicht das längste, das zweite länglich doch das kürzeste, das dritte das längste, das vierte und die folgenden unter sich gleich lang. F^orclerschienen ganz. ^ htj'sglieder fünf; das erste Glied etwas länger als die drei folgenden , unter sich gleich lang ; das letzte länglich, mit zwei Klauen. Au den Männchen sind die vordem Glieder oft erweitert, auch schaaiförmig; an den Weibchen aber fast walzenförmig. Will man die Kennzeichen vergleichen, so wird man ktdd sehen ob ich diese Gattung mit Recht von der des öytisci abgesondert habe. Der Leib ist überhaupt länglicher eyrund, die Unterseite auch etwas verschieden; aber der Unterscheid der Larven ist sehr bestimmt. Roesel beschreibt die Larve seines Col-ymbetes (Dytiscus Roeselii, Fahr.) wie folgt. ,, Seine Länge erstreckt sich fast über zwei und einen » halben Zoll, und ist er also um ein gutes Theil länger s, als jener (marginalis). Wollte man ihn nur obenhin „ ansehen, so würde man ihn leicht für den erstem halten; „ eine genauere Beobachtung aber wird bald folgenden >, Unterscheid zu erkennen geben. Sein Kopf ist in Ansehung des langen Leibs nicht so gross und vomen ,, nicht so rund , das Umt ertheil aber desselben ist wohl I „l’autre; sur les cotds on voit six petits points noirs rap- „proches, luisans, qui pnvoissent des yeux, sous lesquels ,, il u’y a point conune a Ja larve de Marginalis une longue „ antenne, mais une pointe courte ; les aniennes longues „ sont ici inserees sous les mandibules, larges en arriere ,, et pointues au sommet. Emre les mandibules et les ,, antennes se montrent encore deux antenules ou palpes. „ l,a psrtie anterieure de la tete a trois appendices poia- „tues dont celle du milieu est, je crois, le sucoir. „ Le cou est court et etroit; le trait qui s’etend le long „ du dos est plus large et d’urte autre couleur qu’ä la larve „ de Marginalis ; le premier anneau du corps est le plus fort, „ et du meine jaulte d’oere obscur que la tete, le cou, la „ raye dorsale et les six patt.es; les autres anneauxvont en „ decroissant d’epaisseur jusqu'au dernier, qui est subule et „ garni, ainsi que l’anneau qui le precede et les pattes, de „ poils Uns, assez longs, propres sans doute a suppleer attx „ deux pointes pendantes et plumeuses qu'on observe ä la „ larve de Marginalis et qui manquent ä celle-ci. I iDa „ mit zarten Pünktchen , allein nicht nach Art einer Muschel, „ ausgeziert. Durch die Mitte des Kopse laufen ein Paar „ Linien, welche sich vorwärts mit zween dunkeln t unkten »neben einander endigen, und an den Seiten lassen sich »sechs beisammen stehende kleine schwarze Pünktchen als » Augen sehen, unter welchen aber allhier auf jeder Seite » kein langes Fühlhorn, wie hei dem ersten Wurm (mnr- »giaalü), sondern nur eine kurze Spitze hervorkommt. »Die langen Fühlhörner stehen hier unter der Fangzange, i? Welche an diesem Wurm hinten breiter, vornen aber » mit braunen Spitzen versehen ist. Innerhalb der Fang- »zange, zwischen dem Fingern Paar, sind zwo andere »und kürzere Fühlsphzen zu sehen, und der vordere »Land des Kopfes hat drei spitzige Fortsätze deren nntt- »lern ich für die Saugspitze halte. »Nun kommen wir zu dem Leib des Wurms, welcher »Wie in den vorigen (marginalis), mit dem Kopf durch »einen dünnen Hals zusammen hängt. Der Streif, so »muten durch den Kücken geht, ist. breiter; die Farbe »aber ganz anders. Dann gleichwie der Kopf, das Zan- ,, gengebise und der Hals eine dunkle ockergelbe Farbe »haben, also ist solche auch vornemlich an dem breiten »Hückenstrfeif und an den sechs Füssen des Leibes zu. »selten. Von den Gelenken, aus welchen der Leib bc- »stehet, ist das erste das stärkste, und hat eoenfalls eine »dunkln ockergelbe Farbe, da hingegen deren übrigen »ihr Grund, den Rückenstreif ausgenommen, mehr ins »Braune füllt... Die Gelenke nehmen nach hinten zu j,immer merklicher an der Dicke ab, wie dann auch das ,, Cette larve est plus commune dans les etailgs et les ,, viviers dont l’eau est fraiche et vlve que dans les fosses et „les autres eaux croupissantes. Lorsqu’elle veut respirer ,, eile s’eleve a la surface alaquelle eile präsente son dernier „ annean , inais eile ne reste pas longtems dans cette atti- „ tude, eile ne tarde pas a retourner au fond quoique tres- ,, lentement. „ Quand la larve a prls tont son aecroisseraent, eile va „ se creuser dans la terre de la rive un trou qu’elle arrondit avec beaucoup d’adresse et de proprete, d’une proportion „ teile que la nytnphe puisse s’y mouvoir avec llberte. J ai ,, remarque en ete que cette larve employe onze jours a letzte ganz spitzig zuläuft, und nebst dem vorherstehen- i den gleich denen sechs Bussen mit sehr zarten ocker- ,, gelben Federhaaren besetzt ist, nur dass die am Fusse 5, nicht so lang als an den zwei letzten Gliedern des Leibes »sind. Durch diese Haare aber wird das Rudern und »Schwimmen dieser Thiere erleichtert, und die allhier »mangelnde zwo Federspitzen gleichsam ersetzt; denn da » s ‘eh dieäe an dem erstem Wurm (marginalis) finden , »so ist doch hingegen nur sein letztes Glied mit der- »gleichen zarten Federhaaren versehen. Anfangs zwar »hielt ich dafür, der jetzt beschriebene Wurm könne »seine Federspitzen durch einen Zufall verloren haben; » als ich aber an den kleinern Würmern dieselben eben- » falls nicht wahrnehmen konnte, wurde ich eines andern » überzeugt. » Dieser Wurm hat zwar seinen Aufenthalt auch nur j, in stillstehenden Wassern; doch aber wird er mehr in » seichen und Weihern, als in Wassergraben und Sümpfen » an getroffen. .. Wenn er frische Luft nöthig hat, muss » er eben so oft wie jener aus der Tiefe des Wassers an »die Oberfläche desselben sich begeben, um solche durch »sein hinterstes Glied an sich zu ziehen; doch fährt er »fast gleich darauf, und also eher wieder in die Tiefe, » wiewohl dieses auch sehr langsam vor sich geht. „ Als dieser Wurm seine rechte Grösse erreicht halte, »wollte er nicht mehr fressen, sondern bemühte sich » beständig aus dem Wasser zu kommen, was er sonst, wann » er sich in der Freiheit befindet , in dem an dem Wasser »zunächst stehenden Ufer zu thun pflegt, in welchem er „ passer a Ia forme de nj'mphe, pendant lesquels eile devient ,, toujours plus courte et plus epaisse, jusqu’a ce qu’ensin „ eile so depouille de sa peau de larve et se montre ,, nymphe. Celte nymphe fält voir ason lour des disferenees encore ,, avec celle zeit eilf Tage in so ferne unverändert liegen geblieben, »dass er immer dicker und kürzer wurde, und sich zuteilen umwandte; nach Verfloß derselben aber streift® »er endlich seine Wurmhaüt ab, und zeigte sich in » Puppengeslalt. . . . „Ueberhaupt sieht diese Puppe, dem ersten Anblick »nach, der vorigen (marginalis) in vielem gleich; aber »eine genauere Betrachtung ihrer Theile giebt bald zu »erkennen, dass sie sich von ihr unterscheide und von »einer andern Art sey; dann für das erste, ist sie etwas „ grösser, der Farbe nach aber viel dunkler oder ocker- »gelber; darnach sind an dem letzten und hintersten „Glied diejenigen zwo Spitzen, so sich an der vorigen „(folgenden) zeigen, nicht zu finden, sondern nur etliche „sehr kleine warzenförmige Erhöhungen. Ferner beob- „ achtet man auf dem Ueberschlag des grossen Kopfes „einen schmalen, harten, scharf erhabenen und schwarz- » braunen Aufsatz, welcher in der Mitte getheilt und auf „ »einem scharfen Rande mit sehr vielen zarten Spitzlein „ ausgezacket ist. Dieser Aufsatz dient auch gegenwärtiger Puppe, sich damit in ihrer Höhle statt derer am -> hintersten Theil mangelnden Spitzen anzustammen und „ umzuwenden. ,. Da sich bei mir etliche dieser Würmer in dem Sommer „zur Puppe verwandelt hatten, so behielten sie diese II. ° ' *98 „ l'oblige de rester encore urte douzaine de jours dans sa ,, reiraite, pour leur donner le terns de s’endurcir et de „ se fortißer. La lese de cet insecte est plus peilte que celle de Dytiscus rnarginalis, et l’extremite de son corps est plus pointue. Les articles dilates des tarses du male sont aussi fort differemment organises ■ a 1 Interieur; ensin les alles membraneuses, que Pioesel a remarqoees et dessinees, ostreut une dilTerence qu’ou ne peilt contest-er. *) especes repr£sent£es. Fig. A. Couymbetes striatus. Dyt. Fahr. Les coulenrs indiquees par Fabricius ne se trouvent qu’ä la semelle, au moins seion nies exemplaires. Le male/ Fig. A, a la tete bruri-noirätre, les antennes rousses ; le corcelet d’un jaune roux obscur, plus rembruni encore au- dessus et au-dessous de la bände abregee noire du milieu; les elytres brunes noiratres ontleur bord exterieur jaunatre; on remarque sur le disque trois lignes longitudinales de points , et sur tonte la supersicie des traits Fins transversales tres-rapproches ; le dessous du corps est noir; les paites sont brunes, mais les tarses mi peu plus clairs. La fig. 2 . Alce elegantissiinas , natitralissimas ilifjercntias cxhibent. I‘!i'' o r . Ent. p. 152. L’exainen comparatif des alles est un nioyen bu-n propre a fonilier les geures. Je regrette de ne Pavoir pas ein- ploye ailleurs, e’est une addition qui ponrra avoir lku dun« la suite, »Gestalt drei Wochen lang, darnach kam aus selbiger „ ein Käfer hervor; dieser blieb in seiner Höhle noch 12 „Tage liegen, denn er war noch sehr weich und hatte „eine gelblich-weisse Farbe; nachdem er aber von Tag » rn Tag härter und dunkler geworden, erschien er end- •>> lieh in seiner rechten Gestalt. ,, Der Kopf dieses Wasserkäfers ist kleiner als des „vorigen (folgenden) seiner, und der breite Leib hinten ,, r.ugespitxter ... auch die untere fläche des Ballens des „ Männchens, in Ansehung derer in selbiger befindlichen „Vertiefungen ist etwas anders beschallen. Endlich die „häutige Unterflügel bieten selbst eine Verschiedenheit „dar, welche man unstreitig nicht verkennen kann." *) VORGESTELLTE ARTEN. Fig. A. Colymbetes s triatus. Dyt. Fahr. Die Fabricische Diagnose passt nur auf das Weibchen, Wenigstens bei meinen Exemplaren. Das vorgestellte Männchen bat den Kopf schwärzlich-braun , die Fühlhörner rostfarbig ; Halsschild dunkler und noch mehr sowohl über bis unter dem verkehrten schwarzen Band in der Mitte. •Öeckllsigel schwärzlich-braun, mit einem gelblichen Aussen- raud, drei punktirte Längslinien und überall dick mit feinen Querstreifen überzogen. Körper unten schwarz; Fulse braun; Fussglieder etwas heller. Fig. z. zeigt einen Vorder. *) 4lce eleganttssimas, nntnralhsimas clifjerentias exlnbe.it. Pbilos, Entoin. p. >Z 2 . 200 I est celle d/une patte anterieure du male. La fig. c presente une portion d’elytre grossie a la loupe pour faire voir les rayures transversales qu’on distingue a peilte a vue simple, Longueur environ 8 lignes. Largeur 4 lignes. Fig. B. COLYMBETES fltSCUS. Fahl'. Celui-ci plus petit que le precedent a la tete brune, mais roussatre du cote de la boiicbe ; les palpes et les antennes sont aussi de cette couleur; le corcelet, sottvent noiratre au milieu, est quelquefois presqu’entierement roussatre obscur; les elytres brunes ont leur bord exteriettr roussatre; elles ont les trois lignes longitudinales de points comme l’espece precedente, ainsi que les traits transversal« ; mais ceux-ci sont moins sins et mieux exprimes, quoique l’insecte seit plus petit. Le dessous du corps noir, les pattes roussatres. Longueur 6 ’/ 4 lignes. Largeur 5 lignes. lo) Penultieme des intermediaires egal en longueur au deruier. TRENTIEME GENRE. Pl. XXX. Dytiscus. Fahr. Caractere tire des parties de la bouche. Palpes s anterieurs de deux articles; le second le plus long, ( b v couches sur les maehoires. I v intermediaires de Onarre articles ; le premier le plus Big-\ court, les autres a-peu-pres egaux en longueur; ■ le dernier ohlong, tromjue au soimnet. V c poslerieurs de trois articles ; le premier le plus court, les deux autres a-peu-pres egaux en longueur; 1* dernier oWong, tronque au sommet. i XXX C2 201 suss des Männchen. Fig. c einen Theil des Deckflügels vergrößert , um die Querstreifen deutlicher .vorzustellen. Länge ohngefehr Z Lin. Breite 4 Linien. Fig. B. Colymbetes fuscus. Fahr. Kleiner als der C. striatus ; Kopf braun, gegen den Mund röthlich-gelb ; Taster und Fühlhörner von eben der Farbe; Halsschild oft in der Mitte schwärzlich, gewöhnlich fast überall dunkel-rostfarbig; Deckflügel braun, mit einem röthlich-gelben Aussenrand, drei punktirten Längslinien und die Querstreifen wie der Vorhergehende,, doch etwas gröber und stärker gedruckt, obwohl das Insekt kleiner ist. Länge 6 % Lin. Breite 5 Linien. 1>) Vorletztes Glied der Mitteltaster dem Endglied gleich lang. DREISSIGSTE GATTUNG. Dytiscus. Fahr. Taf ,i XXX. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster Cvordere aus zwei walzenförmigen Gliedern, wovon - ’ * das zweite das längste ist; beide auf die Kinnlade hingebogen. mildere viergliedig; das erste das kürzeste, die andern ohngefehr unter sich gleich lang; das letzte länglich abgestutzt. hintere dreigliedig; das erste das kürzeste, die zwei andern ohngefehr unter sich gleich lang ; das letzte länglich abgestutzt. 202 . Mandibules -X a ) cornees , courtes , tres-ecliancrees et comrrte bi- dentees au sommet, UDe des deux dents plus obtuse. Machoires (b) membraneuses, pointues, tres-arquees, ciliees ä l’in- terieur de soyes fortes et sur le dos gibbeuses a la base des palpes. cornee, tridentee , la dent du milieu tronquee, >(c) les laterales arrondies ä Tcxterieur. Languctte J memhraneuse , carree, ciUee au sommet de polls Zins, meles a des soyes plus fortes. Levre }' Fig. 2. f et 5. < Caractere tire cTorganes exterienrs. Palpes dernier article des intermediaires et posteneufs, oblong , un peu cylindrique, tronque au sommet. Penultieme des intermediafres, egal en lon- gueur au dernier. Antenn.es de onze articles; le premier le plus long , le seeond arrondi 011 tres-peu alonge ; le troisienie plus gros, sans etre plus long que les sutvans, tous egaux entr’eux. Jambes anterienres sans echancrure. Tarses de cinq articles ; les quatre premiers obeoniques# le seeond le plus court, (sig. 3.) le dernier oblong, termine par deux crocbets. Ceux des males ((ig. 3.) beauconp plus larges, dilaies en patelles. Les Dytisques sont les plus grands des Adepbages aqua- tiques; leur Corps deprime est d’une forme elliptique ou pluiot ovee, etant plus arrondie en aridere. Les femelles ont en general les elytres sillonnees, tandis que les males les ont lisses. L’ecusson tres-visible est triangulaire ou un peu en coeur. Leurs larves sont assez connues. Voici les observations de Roesel sur celle de Dyciscits marginalis. 20Z Kiefer (a) hornartig, kurz, stark abgestutzt und -wie am Ende zweizalmig i ein Xalm doch stumpfer als der andere. Kinnladen (b) häutig, .zugespitzt, sehr gebogen, am Innettratule Lippe mit starken Horsten gefranzt ; auf dem Kücken buckelich. kornartig, dreizalinig, der Mittelzahn abgestutzt, Ziingl c i n i(c) die Seitenzähne an der Bussen sei te zugerniitict. ) häutig , viereckig , oben mit feinen Haaren gefranzt und einigen starkem Borsten. 1 Kg. i J l Aeussere Kennzeichen. •' Taster Endglied der mittlern und hintern länglich, 1 etwas walzenförmig, abgestutzt. Vorletztes Glied der Mittlern dein Endglied ! gleich lang, ^ Fahler fadenförmig , eilfgliedig ; das Wurzelglied das längste, (las zweite rundlich, oder sehr wenig verlangt; das dritte das dickste, sonst nicht länger als die folgenden, alle unter sich gleich Kg. a. j et 3- ^ lang. J^orderschienen nicht ausgerandet. Fussglieder fünf; die vier ersten verkehrt kegelförmig, das zweite das kürzeste (iig. 3 .) , das letzte länglich mit zwei Klauen. An dem Männchen sind die vordem Glieder sebaal- förrnig. Die Tauchkäfer sind die grössten unter den gefräßigen Wasserkäfern. Ihr etwas flacher Körper ist eyförmig, doch hinten mehr abgerundet. Die Weibchen haben überhaupt gefurchte Deckflügel, die Männchen aber glatte. Das Sehildchen ist dreieckig oder ein wenig herzförmig. Die Larven sind wohl bekannt, liier sind die Beobachtungen welche lloesel über die d es DylUcus marginalis gemacht hat. 2C>4 „Une femelle qne j’apportai cliez moi, pondit bientot ,, des oeufs que j’ai eu le plaisir de voir eclore dix a „ douze jours apres , et dont les petits animerent aussitot „ l’eau oü ils etoient par des mouvemens vifs et lestes. „ Quatre ou cinq jours leur suffirent pour parvenir k la „lorigueur de quatfe a cinq lignes; ce fut alors qu’ils ,, quitterent leur premiere peau; la seconde rnue eut lieu ,, cinq jours apres , ayant atteint dejä neuf a dix lignes ; ,, c’est ainsi qu’ils continuerent a grandir et ä changer de ,, peau, jusqu’a ce qu’ils furent enfin parvenus a la lost- f , gueur de deux pouces , terme de leur accroissement. „ La couleur de ces larves est en general un gris brüst „ plus eelairci sur le ventre; la tete est fort grosse et „arrondie, plus Iarge cependant en avant qu’en arriere ; „ orx y voit de cbaque cdte six petits yeux en forme de „ points noirs, rapproches ä-peu-pres comme ceux des ,, araignees , et sous eux les antennes; puls viennent les „ pinces ou mandibules, qui sont courbes, fines, tres- „ pointues et qu’on dit ctre percees en sucoir, enfin Ost ,, appercoit entr’elles deux paires d’antenulles ou palpes. » Le devant de la tete est uni, mais le derriere est poin- ,, tille. Le cou menu ressemble ä un Collier; les anneaux „du corps sont au nombre de douze, dont le preinief „est le plus grand et le plus gros, les aulres successive- ,, ment plus petits se recouvrent comme ceux de la queue >, d’une ecrevisse; le dernier tenninc en pointe obtuse est 205 „ Das Weiblein (welches ich in einem mit Wasser ange- !> füllten Glas mit mir nach Hause nahm) legte . . viel oval- » mnde Eyer... Nach VerRuss von acht bis zwölf Tagen » sahe ich aus diesen Eyern mit Vergnügen lauter kleine » Würmlein hervorkommen, welche das Wasser ganz leben- » dig machten, indem sie sich in selbigem munter und frisch » hin und wider bewegten... Innerhalb 4 bis 5 Tagen » Wuchsen diese kleine zu (4 bis 5 Linien) und darauf legten >> &ie das erstemal ihre zu eng gewordene Wurmhaut ab;.. »als wieder fünf Tage verflossen, hatten die meisten die » Grösse von 5—10 Linien und häuteten sich zum zweiten » male; . . nach und nach kamen sie endlich zu ihrer »rechten Länge und Grösse die sich bei den Vollkom- » mensten fast über zwei Zoll erstreckte.... „Die Earbe ist grösstenteils graulich-braun, doch fällt »sie unten an dem Bauch, der auch wie durchsichtig ist, » allzeit etwas heller ins Gelbliche als auf der obern Fläche. »Von dem Kopf ist vornemlich zu merken, dass er, in »Ansehung anderer dieser Arten hier gross seye, und eine »solche Runde habe, dass man ihn linsenförmig nennen »könne, wiewohl er vornenher breiter als hinten ist. Zu » jeder Seite dieses Kopfes befinden sich sechs, nach Art der »Spinnen-Augen beisammen stehende kleine schwarze »Punkte, und unter ihnen steht das erste und längste Paar » dünner Fühlhörner, welche 2 bis Z Gelenke haben. Nahe » dabei ist dieses Wurms Fangzange zu sehen, welche aus »zwei krumm gebogenen dünnen und scharfen Spitzen »besteht, die der Wurm nach Ersordernifs entweder weit » auseinander, oder enge zusammen ziehen kann. Zwischen „leplus long, apres celui qni suit le cou ; le penultieme „l’est nn peu moins. Six pattes greles composees äs „ quatre parties, sont placees sur les premiers anneaux, „ et deux pointes pendantes sont attachees au dernier. „ Ces appendices ont des barbes de poils si fms qu’elles „ ressemblent a deux petites plumes; le dernier anneau „ lui meine a aussi des meines poils , mais si deiicaLs qu’on „a peine k les decouvrir liors de l’eau , etant alors en- „ derement coucltes. Ces pointes vclues servent ä la larve „ pour soutenir sa queue ä la sursace de l’eau, lorsqu’elle „y vient respirer l’air, le stigmate etant place a l’ex- „ tremile de cette partie. 307 » dieser Fangzange stehen noch zwei Paar, oder vier andere ,, Füblspitzen, welche aber kürzer sind als das erste Paar. Die Oberfläche der vordem Hälfte des Kopfes zeigt wenig »Zieraten, die hintere Hälfte aber ist durch viele zarte 3> Punkte, nach Art einer Muschel, ausgeziert. Der Hals ist >3 dünn und kommt fast einem Halsband gleich. Der darauf » folgende Leib besteht aus zwölf Absätzen oder Gelenken, » davon das erste am Hals das grösste und dickste ist, die » übrigen aber nehmen an Dicke immer ab. Obenher haben >3 diese Gelenke nach Art der Krebsschwänze eine schup- » pichte Bedeckung. Mitten durch den Rücken geht vorn „ Hals bis an das Ende ein hellbrauner Streif, und an den »Seiten sind die Schuppen auch heller als oben bei erstge- »daclnem Streif. Das letzte stumpf zugespitzte Glied ist »nach dem ersten das längste, und das nächste daran nur » etwas kleiner. Vornen hat dieser Warm, gleich andern »dieser Art, sehs sehr dünne Füsse, welche aus vier Ge- »lenken bestehen und mit einer Reihe sehr zarter Härlein » unten besetzt sind. An dem hintersten und letzten Glied »führt er zwei herabhangende, gleich grosse zarte und »Weiche Spitzen, welche an ihren Seiten dergestalt mit »«artenHärlein bewachsen sind, dass sie fast zwei Federn » vorstellen. Dergleichen Härlein sind auch an des Wurms »letztem Glied an jeder Seite zu sehen. Es sind aber diese »Härlein so zart, dass man sehr genaue Acht darauf haben » muss, und kommen nur im Wasser zum Vorschein ; dann » ausser demselben legen sie sich so genau an den Körper 33 an , dass man sie gar nicht gewahr wird.... Mann nun »also dieser Wurm frische Luft holen will, so fährt er alle- 208 „ Mes larves etant parvenues k toute leur grandeur „ cesserent de manger et vouloient constamment sortir „ de l’eau. Je preparai aussitot un vase dont une partis „ contenoit de la terre fraiche , humide et recouverte d’un. „ gazoa et l’autre de l’eau , qui atteignoit ce gazon; je „ 1 es y placai sans delai; elles ne tarderent pas a leur „ tour de prositer de l’occasion de passer dans la terre „ oü elles se creuserent chacune une cavite ou cellule , ,, propre et hielt arrondie , dans laquelle au bout de „ quinze jours elles se transformerent en nymphes. „ La nymptie, comme celles des autres Coleopteres, »zeit aus der Tiefe gegen die Oberfläche des Wassers und » giebt sich dabei eine solche Stellung, dass er mit rückwärts » gekrümmtem Leib. den Kopf unter sich haltend, seine » zwei hintern Federspitzen auf die Oberfläche des "W assers legt, und also durch Hülfe dererselben eine Zeit lang » an selbiger hangen bleibt.... „ Als meine, oben beschriebener Masse erzogeneWürmer -> üire rechne Grösse erreicht hatten, wollten sie nichts mehr " fressen, sondern bemühten sich beständig aus dem Wasser » -u kommen. Sobald ... nahm ich längliche irdene Ge- » schirre zur Hand ; die eine Hälfte derselbigen füllte ich mit ” fest zusammen gedruckter Erde so weit an, dass ich diese » noch mit einem gleich breiten Wasen bedecken konnte ; » die andere Hälfte des Geschirres goss ich bis an den Wasen » voll Wassers, und in dieses brachte ich meine Würmer, -> Welche nunmehro nach Verlangen entweder Wasser oder » Erde, oder beydes zugleich haben konnten. Nicht lange darnach wurde ich gewahr, dass schon einige unter den -- Wasen gekrochen ... Als ich zwei Tage hernach meinen »Wasen wegnahm, erblickte ich zu meiner grössten Freude, » dass sich schon etliche dieser Würmer in der unter selbigen »befindlichen Erde eine Höhle gemacht hatten, weswegen »ich dann selbige voller Hoffnung, geschwind wieder mit » dem Wasen bedeckte. Nachdem ich nun diese ihre neue >> Wohnung, welche immer feucht erhalten werden musste, jj täglich mit grosser Begierde nndSorglalt betrachtete, fand »ich endlich nach verflossenen 14 Tagen, dass sich einige in eine Puppe verwandelt hatten. »Dem ersten Anblick nach, kommt diese Puppe einer 210 „ ressemble a*une momie emmailloltee, et son corps est „ termine par deux pointes obtuses. Seize ä vingt jours „lui suifisent en ete pour passer ä l’etat d’insecte parfait; ,, mais les nympbes metamorphosees en automne derneu- ,,rent toutThiver sous cette forme et ne se developpent „ qtt’au printemps suivant. A l’epoque de ce changement „ ia nymphe se gonfle peu d peu jusqu’a ce que ]a peau ,, du dos se send et par un mouvement approprie eile la „jette dientet d l’ecart. Le Coieoptere dans les pretniers ,, momens est mol et jaunätre; mais il se durcit et se co- „ lere insensiblement, de Sorte que ltuit jours apres il est „ pret d prendre son essort. ” Roesel Vol. sd. ins. atjuat. No. i. E S P E C E REPRiSENTÜE. Fig. A. B. Dytiscus sulcatus. Fahr. Corps fort applati. Le male (Fig. A.) paroit lisse; mais on decouvre par la loupe qu’il est pointille tres-serre; l a tete est noire, mais jause pres de la bouche; les palpes et 21 t » eingewickelten Mumie gleich... doch haben diejenigen, »Welche den Unterschied der Arten dieser Insekten zu »wissen verlangen, vornemlich zu merken, dass gegen- » Wartige Puppe an ihrem Ende ein Paar stumpfe ockergelbe »Spitzen habe... Einige dieser Puppen blieben bei drei »Wochen, einige aber nur 16 Tage in ihrem feuchten Be- » haltnifs liegen; diejenige Würmer aber, so sich erst im » bleibst verwandelt hatten, blieben als Puppen den ganzen »Winter hindurch, bis in dem Frühling, in der nemlichen »Wohnung; beide aber verwandelten sich endlich folgen- » dermassen in einen Wasserkäfer. »Die Puppe gescbvvoll gegen diese Zeit nach und nach » ziemlich auf, dadurch aber berstete auf ihrem Kücken die » Haut, von welcher sie umgeben war, von einander, welche » s >e dann durch etliche Bewegungen von sich abstreifte , » Worauf man bereits statt der Puppe einen Käfer da liegen »sahe; doch war dieser Käfer noch sehr weich und halle » ei ne ganz gelblich weisse Farbe, welche aber, nachdem » der Käfer noch ganzer acht Tage in seinem feuchten Ge- »Wölbe liegen blieb, täglich dunkler wurde, gleichwie » dann auch der Körper immer eine mehrere Härte erlangte. Roesel Ins. Belast, a Tli. Wasser-Ins. No. i. VORGESTELLTE ART. Fig. A. B. Dytiscus sulcatus. Fahr. Mit einem sehr gedruckten Körper. Das Männchen (P'g. A.) scheint ganz glatt, allein man findet durch das Zellglas, dass es dick punktiert ist; Kopf schwarz, am 212 ]es antennes sont aussi jaunes; Ie front est marque d’un V de cette conleur; deux taches de nieme sont au-dessus des yeux qu’elles touchent, enfin deux untres taches oblongues, reunies en bände transversale, ornent Ie sommet. Le cor- celet brun fonce a une bordure jaune, plus large sur les eines, et une bände de meine couleur inclinee vers les angles inferieurs et dilatee en fer de pique dont la pointe touche ces angles. Les elytres d’un gris brun noiratre sont bordees de jaune avec des points noirs; le dessous du corps est noir; mais les anneaux du ventre ont chacun une täche jaune laterale; les pattes anterieures, dont'les tarses sont tres-dilates, (fig. 2.) sont jaunes, de meine que celles du milieu ; les posterieures sont brunes-noires ; mais les cuisses ont le bout jaune. La femelle (fig, B.) differe du male par la bände du corcelet plus etroite, par les elytres a cotes relevees dont lessillons, qui les separent, sont remplis de poils jaunätres, et par les tarses des pattes anterieures dont les articles sont simples et non dilajes. (fig. 3.) Longueur 7 a 8 h'gnes. Largeur 4 ä 5 lignes. La metamorphose entiere de cette espece est aussi decrile et peinte par Roesel Tom. 2. ins. aquat. 1. pl. 3. La larve, assez semblable ä celle de Dyt. marginalis, s’en distingue par sa tadle plus petite, sa tete et sur-tout son cou. Gelui-ci est en esset tres-alonge, et Roesel le prenant pour le preinier anneau, etoit surpris de ne pas y trouver la prämiere paire de pattes attacliee. La maniere de vivre, de nager et de se metamorphoser ne differe d’ailleurs en rien de celle de marginalis. Mund gelb; Taster und Fühlhörner auch gelb; von eben der Farbe sind noch ein V über der Stirne, zwei Flecken über den Augen und zwei andern länglichen Flecken quer, wie ein Band, über den Wirbel gezeichnet; Hals- schild dunkelbraun mit einer gelben Einfassung, breiter auf der Seite und einem gelben Querband, gegen die untern Winkel gekrümmt und pikesörmig erweitert. Deck- Hügel schwärzlich-graubraun, gelb eingesäumt und schwarz punktirt. Unterleib schwarz, die Bauchringe mit einem gelben Seitenfleck ; Vorderftils gelb ; die Fulsglieder sehr erweitert (Fig. 2.) mittlere Füsse gelb, Hintersiisse schwarz- braun, Schenkelspitze gelb. An dem Weibchen (lig. E.) das Querband des Halsschilds schmäler; Deckflügel stark gefurcht; die Furche gelbhaarig; die Fussglieder einfach, nicht erweitert (fig. 5.) Länge 7—8 Lin. Breite 4—5 Linien. Die oanze Verwandlung dieser Art ist auch von Roesel beschrieben und abgemalt worden. (Th. II. insect. acjuat. Taf. 7,.) Die Larve ist derjenigen des Marginalis ähnlich, nur kleiner; der Hals aber ist so verlängert, dass ihn Roesel für einen Ring ansah, und sich verwunderte das e rste Paar Fülse nicht dahin angelenkt zu finden. Uebrigens sind die Lebensart dieser Art, das Schwimmen, die Verwandlung etc. gleich wie beym Marginalis. II. P 214 Les autres especes europeennes de ce genre sont reduites ä un assez petit nombre.' Yoici celles que je connois : Dytiscus lalissimns. marginalis. Mr. le Professeur E s p e r k Erlang a fait quelques obser- vations sur cette derniere espece qui meritent d’etre rap- portees. Extrait de sa letlre du 4- Mars igo6. ,, L e Dytiscus marginalis que je consc-rs e depuis tröis „ ans et demi dans un grand bocal de verre, se trouve ' toujours fort bien portant; je lui donne cbaque semaine, „ quelquefois plus souvent, gros corame une noiselte de „boeuf cru, sur Iequel il se jette avec avidite, faisant tous „ ses efforts pour le transporter en lieu de sürete, mais eil „ vain, parce que pour la facilite de le retirer je liens ce „ morceau attache a un 111. II peut jeüner au moins quatre „ semaines. L’eau la plus trouble ne paroit pas non plus „ Fincommoder; mais sa voracite le vend cruel, meine „ envers ses semblables, a moins qu’il n’ait pas voulu „ reconnoitre pour tel 1 ’hydrophilus piceus que je lui avois „ associe dans le meine vase. Ils parurent cependant d’abord „ vivre assez pacisiquement ensemble; mais ajnnt tarde trop „ longtems a leur donner leur repas ordinaive, le Dytisque „ attaqua l’bydropliile une fois plus grand que lui, et le „mit a mort. Je les trouvai, aurnalin, accoles, et l’hydro- „ phile sans vie. Ne pouvant comprendre Comment un „ insecte si bien cuirasse avoit pu succomber; je les tirai „ tous deux de Feau et vis que le Dytisque etoit parvenu 215 Diese Gattung ist jetzt sehr eingeschränkt. Die ein« z 'gen europäischen mir bekannten Arten sind : Dytiscvs latissimus . marginalis. Ueber den letzten hat der Herr Professor Esper in Erlangen einige Beobachtungen gemacht, welche wohl Vß rdienen hier nachgeliefert zu werden. Auszug aus seinem Brief vorn 4* März i$o6» „ Mein Dytiscus marginalis befindet sich nun in meiner ” Verwahrung seit drei und einem halben Jahr sehr wohl, ’’ gebe ihm wöchentlich, zuweilen öfters, ein Stückchen » Rindfleisch , in der Grösse einer Haselnüsse, über welches »er begierig hinfällt, und wenn es auch, zu leicbterm »Abnehmen, an einem Faden befestiget ist, so sucht er » e s doch in Sicherheit zu bringen. Er kann aber auch »^u vier Wochen fasten, und das trübste Wasser schadet »ihm nichts. Er ist aber gegen sein Geschlecht sehr ” § r ausam , wenigstens mag er den Hydrophilus piceus, ” den ich zugleich mit ihm in einem Gefäss verwahrte, »sticht für seines Gleichen erkennen. Ich hatte beide »latig e beisammen, da ich aber etwas zu lange ihnen »Uabrung zu geben mochte vergessen haben, griff der JJ n )'t. marginalis den doppelt grossem Hydroph. piceus ” an > und erwürgte ihn. Ich fand des andern Tages beide " klammen , und den Hydr. ohne alles Leben. Bei einem J,so stark gepanzerten Thier ist es zu verwundern, wie ” es ßsttödtct werden konnte. Da ich beide herausnahm, »fand ich, dass der Dytiscus seinen Rüssel in die einzig »Weichen Theile des Hydr. zwischen dem Kopf und dem 2lS ,, ä percer son adversaire dans la seule pai tie soible qu'il „pouvoit offiir, c’est-ü-dire, entre ja tete et le corcelet, „ d’oü l’on avoit peine ä le degager. Qui a donc appris a „ cet insecte l’art qui exigeoit tant d'etudes et d’exercices „ aux Chevaliers qui combattoient armes de toutes pieces „ dans tin tournois ? La quantite d’excremens qu’il rendoit ,, obligeoit souvent de lui netoyer son vase et de renouveller „ son eau. Pour rendre la chose plus sacile, je mis environ ,, deux doigts de sable de riviere au sond de ce vase- qui „ est haut d’un pied sur six pouces de diametre. „Quant aux quälites meteorologiques du Dylisque, j’ai ,, observe qu’il suit assez bien le barometre, s’elevant avec „lui, seien ses divers degres, et s’arretant ä divers points ,, sur un bäten gros comme un tuvau de plume que j’ai place „ a cette intention dans le vase, touchant d’un bout le sond ,, et de Lautre le couverele. L’air est-il couvert et agite ? „ il se tient au sond de l’eau , on plus ou moins pres, „ suivant Ies circonstances. Mais lorsque le tems est beau , ,, il monte alors et s’eleve meine quelquesois au-dessus de „ la surface de l’eau , et dans les deux cas plusieurs heures ,, auparavant. Pour le rendre plus exact dans ses prognos- „ tiques, il est bon de ne lui donner ä inanger qu’une sois „ la semaine et meine de lui retirer le morceau de viande „ des qu’il s’est repu. Ge qui est singulier est qu’il en ,, suce le sang d’une maniere si complette que ce morceau „ n’est plus qu’une rnasse blanche et legere qui flotte ,i sur l’eau. ” Dytiscus punctulatus appartient sans deute aussi a ce genre. Je n’ai pu me le procurer jusqu’ici. 217 „Brustschild eingesenkt hatte und kaum los zu machen .« War. Wer liat diesem Thier die militairisclie Künste « gelehrt die wahrhaft mehrere Unterweisung als zu einem «Tournier in Panzer und Helm erfordern ? Im Waclis- «thum bemerkte ich nicht die mindeste Zunahme, an- « geaciitet der Absatz des Kothes sehr stark ist, und daher «frisches Wasser, wenigstens alle Wochen muss genommenen und auch das Gefäss gereiniget werden. Ich legte « auf dem Boden des Zuckerglases, das einen Fuss Höhe «und einen halben Breite hatte, ohngefähr zwei Finger « hoch Flusssand, um das Säubern zu erleichtern. „In Hinsicht meteorologischer Beobachtungen habe ich «einzig als das Gewisseste bemerkt, dass er, wie bei dem «Steigen des Barometers, sieh in der Höhe erhält, und « dies sogar in unterschiednen Graden. Ich habe nemlicli «vorn Deckel des Gebisses einen federkieldicken Stab «von Holz bis in den Sand des Glases auf dem Boden « eingesenkt, an den sich der Käfer anhält. Ist es trüb und « stürmend, so liegt er zu Boden oder hält sieh wenigstens « bis zur Mitte des Stäbchens an ; bei heiterm Wetter, und « dies auch nach beiden Ereignissen , wohl ein zehn Stun- « den zuvor, begiebt er sich in die Höhe, und öfters über « die Wasserfläche. Doch zu diesen Beobachtungen darf « man ihm nur wöchentlich einmal Nahrung geben, und «nach Genuss solchen bald wieder herausnehmen... Son- « derbar, dass er das Rothe oder das Blut so aussaugt, dass » nur eitle weisse schwimmende Masse übrig bleibt. ” Dytiscus punctulatus gehört wahrscheinlich hieher. Ich habe ihn aber bis jetzt n^ch nicht erhalten können. 218 B. Dernier article des palpes interme'diaires ct poste'rieurs petit, subule. Penultieme des iutermediaires plus graud que le dernier. TRENT-UNIEME GENRE. Hoplitus. Pl. XXXI. Caractere tire des parties de Ia bouche. Palpes anlerieurs de deux articles c’, liudriques couclies sur s b | les maehoires. 1 1 intermecliaires de quarre articles ; le premier le plus Fig. / Court, le second rnoins long que le troisietne , le dernier petit subule. postenenrs de trois articles; le second le plus long, le dernier petit subule. Manclibules (a) cornees, courtes, fort ecbancrees au sommet. Maehoires (b) membraneuses , urquees , ciliees a l’interieur de soyes hartes , inclecs de plus foibles. Levre cornee , tridentee, la deut du rnilicu plus eonrte , \ (c) les laterales arrondies ä l’exterieur. Languette J membraneuseY'carrce , ciliee de poils sms. Caractere tire d’organes exterieurs. Fig. i. Fig 2 . ' Palpes dernier article des iutermediaires et posterieurs petit, subule. Penultieme des iutermediaires plus grand que le dernier. Antennes inserees entre les yeux , lineaires de onze articles ; le trpisieine le plus court, les suivans allant un peu en s’alongeaut. Jambes anlirieures Sans echancrure. Tarscs de cinq articles ; les quatre premiers obeoniques, allant en ditninuant; le dernier oblong termine par deux crocliets. Les Hoplites ont le corps oval, fort bombe; la base du XXXI B. Endglied der Mittlern und Hintertastcr klein pfriemenförmig. Vorletztes der Mittlern grosser als das letzte. EIN UND DREISIGSTE GATTUNG. Hoputüs. Taf. XXXI. Kennzeichen aus den Mundtheilen. Taster s vordere aus zwei walzenförmigen auf die Kinnladen / b d hingebogenen Gliedern. I v mittlere viergliedig ; das dritte Glied das kürzeste, Fig. \ das zweite minder lang als das dritte; das End- r glied klein pfriemenförmig. v c hintere dreigliedig; das zweite das längste, das letzte klein pfriemenförmig. Kiefer (a) hornartig, kurz , stark abgestutzt. Kinnladen (/;) häutig, gebogen, an der Innenseite mit starken und weichen Borsten gefranzt. hornartig, dreizahnig, der Mittelbahn kürzer, die Lippe ^ (c) Seitenziihne an der Aussenseite zugerundet. J häutig , viereckig , mit seinen Haaren gefranzt. s Aeussere Kennzeichen. Taster. Endglied der mittlern und hintern klein , pfriemenförmig. Vorletztes Glied der mittlern grösser als das letzte. , Fiiklcr zwischen den Augen , fadenförmig , zehngliedig ; das dritte Glied das kürzeste , die folgenden all- mählig länger. Konlcrschienen ganz. Fttfsglieder fünf; die vier ersten verkehrt kegelförmig, allmühlig abnehmend; das letzte länglich mit zwei Klauen. Die Arten dieser Gattung haben einen eyfönnigen sehr gewölbten.Körper; der Grund des Halsschilds ragt gegen Fie 220 corcelet s’avance en pointe sur les etytres, corame pour y remplacer l’ecusson qui inanque; rnais ce qui les distingue plus particulierement est ane sorte de cuirasse qui couvre la partie superieure de l’abdomen et le haut des cuisses posterieures. On ne connoit ni leurs larves ni Ieurs metamorphoses. ESPECES REPRfcsENTtiES. Fig. a. A. Hoplitus sulvus. Dyt. Fahr. Entiereinent ferrugineux sombre et pointilie par-tout. Les elytres rayees de plus gros points, sollt marquees de divers traits noirs, distribues sur tonte la sursace. Sa lon- gueur est au moins de 2 lignes. La fig. A. est grösste k la loupe. On le trouve en Suisse et en Allemagne. Fig. b. B. Hoplitus impressus. Dyt. Fahr. Celui-ci ne passe gueres une ligne. Sa couleur es t ull ferrugineux plus clair; on remarque sur le corcelet deux Egures ado ssees un peu cordiformes, tracees en traits obscurs. Les elytres ont des stries de gros points, teints de noir. La fig. B. est grösste a la loupe, II n’est pas rare dans les eaux. Les autres especes de ce genre sont Hoplitus obliejttus Dyt. Fahr. margine panctatus Fanz. 221 den Deckflugeln spitzig hervor, als wenn er das leidende Schildlein zu ersetzen bestimmt wäre. Was sie aber noch besser unterscheidet, ist eine Art Panzer, welche den Obertheil des Abdomen und der Schenkel bedeckt und beschirmt. Die Larven nebst ihrer Verwandlung sind bis jetzt unbekannt. VORGESTELLTE ARTEN. Fig. a. A. Hoplitbs fulvus. Dyt, Fahr. Ganz dunkel rostfarbig und überall punktirt; Deckbügel mit noch grobem Punkten gestreift, sind überdies mit vielen schwarzen Strichen überzogen. Fig. A. vergrößert. Länge a Linien. Man findet ihn in der Schweiz und in Deutschland. Fig. b. B. Hoplitus impressus. Dyt. Fahr. Dieser nicht viel über eine Linie lang ist heller rostfarbig; Halsscbild mit zwei dunkeln herzförmigen Zeichnungen; Deckflügel mit groben schwarzen Punkten gestreift. Fig. B. vergrößert. Ein nicht seltener Wasserkäser. Hieher gehören Hoplitus obliquns Dyt. Fair. m arg ine punctatus Panz. 222 st. C. Dernier article des palpes intermediaires oblong ovalaire, des posterieurs plus large et e’chanere. l’enulticiuc des intermediaires plus court que le dernier. TRENTE-DEUXIEME GENRE. Noterus. PL XXXII. Cslraciere tire des pnrlies de la bouche. Palpes ( amirieurcs de deux artieles cylindriqucs, le second ■ le plus long. ■ intermcdiaires de quatre artieles ; le premier et le pig. ^ troisieme les plus Courts ; le dernier ovalaire un 5 peu poiatu. \ c posleiieurs de trois artieles , les deux premiers Courts; le dernier plus graut! , large et ecliancre, Mandibules («) cornees, courtes , fort cchauciees au sommet, avec uue peilte deut au-dessous. Machoires (b) ineiiibraueuses , poln tu es , arquees, garnies ä l’in - tcrieur de quelques soyes epineuses plus courtes du cöte de la base. levre "'t cornee , a peine tridentee, la deut du milieu peu / (c) saillante, les laterales arrondier ä l’exterieur. Lau stielte ' maubrancuse, carree, ciliee de poils lins e: Courts. Caractere tire d’organes exterieurs. / Palpes dernier article des intermcdiaires ovalaire, un I peu pointu , des posterieurs large et e'chanere'. Pig. i.f Penultietue des intermediaires plus court que \ le dernier. 1 Antennes de ortze artieles; les premiers petits, allant i du second en auginentant jusqu’au cinquieme , qui est le plus large, et de-la en diminuant jusquau dernier, qui est pointu. Ce sont celles du male; ä la femclle c'Lst le septietne article qui est le plus large. I Jambes antcrieures Sans ccliancrure. Tig. i. < ^ Tars-cs de ciuq artieles; le premier gros obeonique, fen/J XXXll Os a 22Z C. Endglied der Miueltajlcr ejJ anglich , spitzig; J er m nleT , taster ausgerandet. Vorletztes Glied der Miitcltastcr kürzer als das letzte ZWEI UND DREISIGSTE GATTUNG. Notehus. Taf. 2D£X[[. Kennzeichen aus den Mundthcilen. vordere aus zwei walzenförmigen Gliedern ; das zweite das längste. ■ Taster ! Caracteres du genre grossis a 3a loupe. fig. a. Maudibule. b. Maelioire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les ariicles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec sou tarse. Pl. ESPECES. v fig» a . TkechuS "iiie'.grajrdcur naturelle. rübef^s grossis ä la loupe. b. ^ — v — jubens Pl. III: Lebia, f Caracteres du genre grossis ;V la loupe. fig. a. Mandibule. " <- b. Macboire’ayec ses deux palpes.- c. Levre et languette avec.les palpes, poste’rieurs. ERKLÄRUNG DER KUPFER TAFELN. Taf. I. Ocydromüs. Ga 11 u ngskennzeich en vergrossert. fig. a. Kiefer. h. Kinnlade mit ihren zwei Tastern (Vorder- und Mitteltaster.) c Lippe und Zünglein mir den Hintertastern. fig. ,. Kopf tnit einem Fühlliorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. n. OcvnttoMUS viodest"! T natürliche Grösse. f K _ _ — ßammulatus J ^ vergrossert. J. B. Taf. II. Trechus. Gattungskennzeichen vergrossert. . fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern (Vorder- und Mittelraster.) c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlliorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. a. Treciius meridinnus ^ natürliche Grösse, t vergrossert. b. A. B. rubens III. Lebia. Gattungskennzeichen vergrossert. fig- a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. 228 fig. i. Tete avec une antenne er les articles saillans tle; palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. E S P E C E S. fig. a. Lebia feneUrala b. — — crux minus J.de grandeur naturelle. ^ grossis ä la loupe. PL IV. Brachinus. Caracteres da genre grossis ä Ia loupe. fig. a. Maridibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes poste'rieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. a, Er.AcniNus ccsrnlcocephalus b. — >— sclopeta Pl. V. Odacantiia. Caracteres da genre grossis A la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. I. Tete avec une antenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. E S P E C E. fig. a. Odacantiia melanura de grandeur naturelle. A. La mimt grossie ä la loupe. } de grandeur naturelle. grossis ä la loupe. fig. i. Kopf mit einem Fühlliorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. a . Lebia. fenestrata b. - crux minor natürliche Grösse, J vergrössert. IV. Bkachinus. Gattungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlliorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN, fig. a. Brachihus cceruleocephaliis natürliche Grösse. b. A. B. sclopeta | vergreis V. Odacantha. Gattungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern, e. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. I. Kopf mit einem Fühlliorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. A R T. fig. o. Odacaktiia inclanura vergrössert. 23 ° Pl. VI. Stomis. Caracteres du genre grossis a 3a loupe. fig. a. Mandißule. b. Maohoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. ßg, 1 . Tete avec uue antenne et les articles saillans des palpes. 2 . Jambe anterieure avec son tarse. E8PECE. ßg. a. Stomis pumicatus de grandeur naturelle, — — —- —- gross! ä la loupe. Pl. VII. Loricera. Caracteres du genre grossis ä la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une aDtenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. E S P E C E. fig, a. Loricera pilicomis de grandeur naturelle. jd. —. — — — grösste a la loupe. Pl. VIII. Clivina. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig. a. Mandibule. b, Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec \me antenne et les articles saillans des palpes. 2 . Jambe anterieure avec son tarse. ESPECE8. ßg. a, Clivina arenaria b. — — gibba. ^ de grandeur naturelle. 3- grossis a la loupe. Taf. VI. Stomis. Gattungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den liiutertastern. fig. t. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschieuen mit ihren Fussgliedern. ART. fig. a. Stomis pumiccilus natürliche Grösse. ji, __ .—. vergrössert. Taf. VII. Loricera. Gattungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 3. Vorderschieuen mit ihren Fussgliedern. ART. fig. a. Loricera pilicornis A. — — — — vergrössert. Taf. VIII. Clivika. Gattungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. i. Kops mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ÄBTEN, fig. n. Clivika arenaria b. — — gibba ^ natürliche Grösse. vergrößert. 25 * PI. IX. SCARITES. Caracteres du genre grossis ä 1 a lonpe. fig. a. Mandibule. b. Marhoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fjg. z. Tete avec une ameDue'et les articlcs saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ' E S P E C E S. a. Scarites gigas b. — — sabulosus Oliv ^ de grand eur naturelle. PL X. Harpalus. Caracteres du genre grossis a ]a loupe. lig. a. Mandibule. b. Macboire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. sig. i. Tete avec une antenne et les articlcs saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. A. Harpalus cephalotes O n A • ; ( desrandeur naturelle. ß, — -— tncolor J ° PL XL Zabrus. Caracteres du genre grossis a la loupe. iig. a . Mandibule. b. Macboire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. E S P E C E. Cig. -d. Zabrus gibbus B. La meine vudecote ^ de grand enr naturelle. PL XII. Sphodrus. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig. a. Mandibule. b. Macboire avec ses deux palpes. 235 Taf. IX. Scarites. Gattungskennzeichen vergrößert, fig. a. Kiefer. 0. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. , c. Lippe und Zünglein mit den Hintertasrern. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTE N. natürliche Grosse, Scarites gigas sabnlosus Oliv. S Taf. X. Habpalus. Gattungskennzeichen vergrößert, fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Ilintertastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. ' 2. Vorderscbienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. A. Harpalus cephaloles ^ natürliche Grosse. B. - Taf. XI. Zabbus. tricolor Gattungskennzeichen vergrößert, fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Ilintertastern. fig. I. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedcrn. ART. fig. A. Zarrus gibbns O natürliche Grösse. B. Selbiger von der Seite J Istf. XII. Sphodiuts. Gattungskennzeichen vergrößert. fig. st. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. 254 c. Le’vre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une anrenne er les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECE. iig. A. Schodrus pliinus de grandeur naturelle. B. — — Cuisse avec le trocbanter grossis. Pl. XIII. BadistER. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. l. Tele avec une anrenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECE. fig. A. Badistek bipustulatus de grandeur naturelle. B. Le meine gross! ä la loupe. Pl. XIV. Tarus. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. de grandeur naturelle, grossis ä la loupe. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. a. Tabus crassicollis b. — — humeralis Pl. XV. Panagaeüs. 235 c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. t. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ART. fig. A. Spiiopeus planns natürliche Grösse. B. Schenkel und Schenkelanbang vergrößert. Taf. XIII. Badister. Gaitungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. l. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern.! ART. fig. A. Badister bipustulatus natürliche Grösse. A. — —- — — — vergrössert. Taf. XIV. Tards. Gaitungskennzeichen vergrössert. fig. a, Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlborn und den hervorragenden Gliedern der Taster, 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. j- natürliche Grösse. ^ vergrössert. 1 Taf. XV. PaNAGAEUS. Gaitungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer, b, Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern, fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. A R T E X. fig. a. Tarus crassicollis b. — — humeralis E S P E C E. fig. a, Panagaeüs crux ?najor de grandeur naturelle. . A. Le meine gross! a la loupe. Pl. XVI. Licinus. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig, a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes postcrieurs. fig. i. Tete avec uns antenne et les artieles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure du male avec son tarse. Z. — — — — de la femelle . . ESPECES. fig. a. Licinüs cassiclens b. — —- silpho'ides J de grarideur naturelle. } grossis ä la loupe. Pl. XVII. Galerita. Caracteres du genre grossis ä la loupe. fig. /?. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieur«. fig. i. Tete avec une antenne et les artieles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. a. Galerita olens b. — — Jasciolata A. — — — — I de grandeur naturelle. I grossies ä la loupe. Pl. XVIII. Dkypta. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languptte avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les artieles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. 257 ART. fig. a. Panagauus crux major natürliche Grosse. A. — — — — — vergrößert. Taf. XVI. Licinus. Gatnxngskennzeichen vergrossert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe' und Zünglein mit den Hiutertastern. fig. i. Kopf mit einemFühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen des Männchens mit ihren Fussgliedern. 3. „ _ — des Weibchens. ARTEN. fig. a Licinus cassicleus J liatiirlicbe Grösse. b. — siipfioiaes J _ £ vergrossert. Taf. XVII. Galkrita. Gattungskennzeichen vergrossert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. 1. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. b. A. B. Galf.f.ita olens — — J'asciolala V natürliche Grösse. __ ^ vergrossert. Taf. XVIII. Drypta. Gattungskennzeichen vergrossert, fig. a, Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. 1. Kopsinit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderscliibnen mit ihren Fussgliedern. t 2ZZ E S P E C E. fig. a. Drypta emnrginata de grandeur naturelle. A, — — — — grossie ä la loupe. PL XIX. Cychrus. Caracteres du genre grossis a Ia loupe. lig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i, Tete avec une antenne et les articles saillaus des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. A. Cyciirus attenuatus ^ n t de grandeur naturelle. h, —- — rostratus .3 PL XX. Carabus. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. I. Tete avec une antenne et les articles saillaus des palpes, a. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. A. Carabus morbillosus „ „ , . f de grandeur naturelle. ß. — — irrcgularis J D PL XXI, CALOSOMA. Caracteres du genre grossis ä Ia loupe. fig. a, Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. I. Tete et corcelet avec une antenne et les articles saillaus des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. A. Calosoma sycophanta B, — — sericenm de grandeur naturelle. 259 ART. fig. a. Drypta emarginala natürliche Grösse. yl. — — — — vergrößert. Taf. XIX, Ochkus. Gattungskennzeichen vergrößert, pr.. n. Kiefer. ° b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c Lippe und Zünglein mit den Himertastern. fi<* i. Kopf mit einem Fülilhorn und den hervorragenden ° Gliedern der Taster. 3 , Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. a. Cyciirus alienualus ß' _ — rosiralus } natürliche Grösse. Taf. XX. Carabus. Gattungskennzeichen vergrößert, fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastera. Fig. i. Kopf mit einem Fülilhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. sie. A. Carabus morbillosus 1 „ b „ . , . {• natürliche Grosse. Jj . — — irregulans J Taf. XXI, Calosoma. Gattungskennzeichen vergröfsert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Ilintertastern. fig. i. Kopf mit einem Fülilhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschieuen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. A. Calosoma sycophanta , d “ • m f natürliche Grösse. o. — — senceum J ' V 2.jO Pl. XXII. Nebria. Caiacteres da genre grossis ä la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avcc les palpes posterieurs. sig. i. Tete avec,une anteune et les articles saillans des palpes. 2, Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. n. Neeria sabnlosa //. — — brevicollis j- de grand eur naturelle. B. La derniere grösste ä la loupe. Pl. XXIII. Leistus. Caracieres du genre grossis ä la loupe. fig. a. Mandibule. b. Maclioire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une anteune et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. a . Leistus B. - cccruleus mfescens ^ de grandeur naturelle, grossis a la loupe. Pl. XXIV. ClCINDELA. Caracteres du genre grossis ä la loupe. fig. a. Mandibule. b. Maclioire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes postdrieurs. fig. i. Tete avec une autenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. a. CtciNDEEA sylvatica b. — — sinuata B. La derniere grösste ä la loupe, ^ de grandeur naturelle. 2^1 Taf. XXIL Nebria. Gattungskennzeichen vergrößert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit Ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hinterlassen!. fig. I. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ' ARTEN. Gg. a. Nebria sabulosa -> natärliche Grosse- ^ ^ — brevicoliis J» 13 . Die letzte vergrößert. Taf. XXIII. Leistus. Gattungskennzeichen vergrößert, fig. a. Kiefer. n. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hiutertasteru. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fufsglicdern. iiatürliahe Grösse, ^ vergrössert. ARTEN. fig. a. Leistus cceruleus b. — — rnjeseens Taf. XXIV. Cxcindela. Gattungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den llintcrtastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vordersehienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig, a. CiciNnEt-A sylvatica O _ ... , . f natürliche Grosse. b. — — sinuata J) B. Die letzte vergrössert. Pl. XXV. Elaphrus. Caracteres du genre grossis ä la loupe. fig. a. Maodibule. b. Maclioire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les paipes poste'rieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe aulerieure avec sou tarse. ESPECES. fig. a. Elafhrcs ripnrius i , . Jde grandeur naturelle ü. — — semipunclatus J ° p _ _ _ _ ^ grossis a la loupe. Pl. XXVI. SCOLYTUS. Caracteres du gertre grossis ä la loupe. fig. a. Mandibule. b. Maclioire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec uns anleime et les articles saillans des palpes. 2. Jambe auttfrieure avec son tarse. E S P E C E. fig. a. Scolytus limbatus de grandeur naturelle. A. Le meine grossi ä la loupe. Pl. XXVII. Hydra chna. Caracteres du genre grossis ä la loupe. fig. a. Mandibule. b. Maclioire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. n. Hydrachna Hermanni b. — — uliginosii 1 de grandeur naturelle } grossis a la loupe. 243 Taf. XXV. Elaphrus. Gattungskennzeiclien vergrößert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hinterrastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. a. Elaphkus riparius b. — —- semipunctatns natürliche Grösse. 1 - vergrössert. Taf. XXV. Scolytvs. Gatmngskennzeichen vergrößert, fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hlntertastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. A F« T. fig. a. Scoti'TVS limbatns natürliche Grösse, vergrössert. A. Taf. XXVII. Hydraciina. Gaturngskennzeicl)en vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hinterlasse™. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. a. Hvdbacjika Bcrmanni natürliche Grösse. J- vergrössert. b. A. B. uliginosa a44 Pl. XXVIII. Hydroporus.' Caracteres da genre grossis a la Ioupe. fig. a. Mandibule. b, Machoire ayec ses deux palpes. c, Levre ct languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les articles saillaus des palpes. 2. Jambe anterienre avec son tarse de 4. articles. 5. Jambe posterieur avec son tarse de 5 articles. ESPECES. fig. Hydroporus parvulus ? ^ , 7. • idc grandeur naturelle 0 . —. — uicannalus 3 B — _ ^ grossis ä la loupe. j\I>. La gravure exprixne une sorte d’ecusson: c’est a tort, ces insectes n’en ont uoint. Pl. XXIX. CoLYMBETES. Caracteres du genre grossis a la loupe. fig. a. Mandibule. h. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenne et les articles saillans des palpes. 2. Jambe antcrieure avec son tarse. ESPECES. fig. A. Coi.ymbktes striatus B. — —- fuscus C, Portion d’elytre grossie a la loupe } de grandeur naturelle. Pl. XXX. Dytisctts. Caracteres du genre grossis ä la loupe. fig. a. Mandibule. b. Macboire avec ses deux palpes. c. Levre et laiiguette avec les palpes posterieurs. fig. 1. Tete avec une antenne et les articles saillaus des palpes. 2. Jambe antcrieure du male avec son tarse, 5. — — — — de la femelle-. 245 Taf. XXVIII. HydropoFvüs. Gattnngskennzeichen vergrössert. fig.- a. Kiefer. b, Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren vier Fussgliedern. 5. Hintersehieuen mit ihren fünf Fussgliedern. ARTEN. fig. a, Hydhopohus parvulus? / ;> _ _ bicarinatus ^ natürliche Grösse, vergrössert. NB. Die Zeichnung scheint ein Scliildehcn anzudeuten , was aber unrichtig ist, weil diese" Insekten kein Scliildchen zeigen. Taf. XXIX. COLYMBETES. Gattungskennzeichen vergrössert. fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. 1. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ARTEN. fig. A. Colymbetes striatns 1 . ° . 5- natürliche Grosse. B. — — fuscus J C. Theil eines Deckllügels vergrössert. Taf. XXX. Dytiscps. Gattungskennzeichen vergrössert. Eg. ä. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. 1. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderscliieuen des Männchen mit ihren Fussglied. ?y — des Weibchen ...... z/)6 E S P E C E. fisr. A. Dytiscus sulcatus male b „ . ,, J. de erand. naturelle. B. — — — — femellej PI. XXXI. Hophtus. Caracteres da genre grossis ä la lonpe. . fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes poste'rieurs. fig. i. Tete avec une antenue et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECES. fig. a. Hon.iTus fulvus -y , , ,, b J {. de grandeur naturelle. b. — — impressus J ^ grossis ä la loupe. PL XXXII. Noterus. - Caracteres du genre grossis k la loupe. fig. a. Mandibule. b. Machoire avec ses deux palpes. c. Levre et languette avec les palpes posterieurs. fig. i. Tete avec une antenue et les articles saillans des palpes. 2. Jambe anterieure avec son tarse. ESPECE. fig. a. Noterus crassicornis de grandeur naturelle. A. Le meine gross! ä la loupe. s47 ART. fig. A. Dytiscvs snlcatus mas, B. — —■ — — fern. ^ natürliche Grösse. Taf. XXXI. Hofutus. Gattungskennzeichen vergrößert, fig, a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. i. Kopf mit einem Fühlhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren hussgliedern. ARTEN, fig. a. Hom-itls ful-vus b. — — impressus j- natürliche Grösse. } vergrößert. Taf. XXXII. Noterus. Gattungskennzeichen vergrößert, fig. a. Kiefer. b. Kinnlade mit ihren zwei Tastern. c. Lippe und Zünglein mit den Hintertastern. fig. i. Kopf mit eiuem Fülilhorn und den hervorragenden Gliedern der Taster. 2. Vorderschienen mit ihren Fussgliedern. ART. fig. a. Noterus crassicornis natürliche Grösse, A. — — Selbiger vergrößert.. Table alphabetique des genres. Alphabetisches Register der fran^ois» Gattungen. deutsch. Tab. Agra exot. - - - P- 92 95 Artlhia exot. r - - — 88 89 Badister. - - - — 9o 9» XIIT. Brachirius . - - - — 5 t 35 IV. Calosoma. - - - — 150 -3- XX I. Carabus . - - - — 120 121 XX. Cicindcla • - - - '-- 152 -55 XXIV. Clivina. - - - — 54 55 VIII. Collyris exot . - - - — »58 -39 Colymbetes. - - - — 188 -89 XXIX. Cychrus .• - - - — 116 1 «7 XIX. Drypta. - - - — 112 --Z XVIII. Dytiscus . - - - — 200 201 XXX. Elaphrus. - - - — 162 -6Z XXV. Galcrita. - - - — 106 107 XVII. G ra phy p te ru s exot. - - 88 86 ilarpcilus. - - - — (56 67 X. Hoplitus. - - - — 318 219 XXXI. Hydrachnct. , - - - — 176 177 xxvir. - - - — 182 -8Z XXVIII. Lebia. - - - — 28 -9 III. Leislus . - - - ~ 146 -47 XXIII. Eicinus . ~ - - 102 roZ XVI. Eoricera. - - - — 5o 5- VII. JMariticora exot . - - — 1Z2 -53 Nebria . - - — 140 -4- XXII. Noterus. - - - — 232 22z XXXII. Ocydromus, - - - — 16 -7 I. Odacantha, - - - — 42 43 V. Panagceus. - - - — 98 99 XV. Scaritcs . - - - — 58 59 IX. - - - — l68 169 XXVI. Sphodrus. - - - — 84 84 XII. Stomis. - - - — 46 47 VI. Petrus. - - — 9t 95 XIV. Trechus . - - - — 32 23 II. Zabrus, - - - —- 8° 8- XI. «S5£ ERRATA Malgre tous les soins donnes a Tinipression, il est encore echappe quelques faules qne Ton prie instamment de corriger aussitot. Preface page xvi ligne penultieme precises, lisez preeiscs. « « xxiv er iS. eile meine > lisez elles meines. « « xxxvi « i8* j e n'ai poin.t, lisez je n'ai joint Tableau analytique di££. des antennes ligne 9 ^le 5 c, lisez le 4e. Le gente Collyris, doit etre plane plus bas enrre Tso. 2i et No. 22. precede de penultieme plus court cjue le clernier Pag. 50 Ji S- 12 biguttata , lisez Jenestrata Car. Fab. 40 « 4 Sclopeta , ajoutez Fahr. GO « 7 Lc troisieme , lisez le quatrieme 7 ° « i 9 separe , lisez separent 74 ee 1 3 ° caeur , lisez Coeur ■paroistent, lisez paroissent * 148 « 3 o pouvoirnt, lisez pouvoient 172 « 35 reciprorjues , lisez reciproques. 200 12 ajoutez alinea. Les autres espcces de ce genre sbnt: Colymbütes cincreus TDyt. Fahr. carbonarins transverscilis bipustiilatus bipunctatus incequalis stagnalis Jenes tralis lllig . abbreviatus aspersus oblongtts cbscurus Panz. minutus Jiiscnlus etc . Pag. 202 lig. 24 fig • 5> lisez fig. 2. DRUCKFEHLER. Ungeachtet aller Sorgfalt bei der Correktur haben sich doch Fehler eingesddichen, welche der nachsichtige Leser zu verbessern ersucht wird. Vorrede Seite xvn « -- xix « ’V ‘ ..'Vv-*