Geschäftsträger. Ein allgemeines Hülfsbüchlein in öffentlichen und häuslichen Rechnungsgeschäften. Enthaltend: 48 Tabellen über in- und ausländische Münz-, Maß- und Gewichtsverhältnisse, spezifisches Gewicht der wichtigsten festen und flüssigen Körper, cubische Holzberechnung, einfache und zusammengesetzte Zins - und Rabattberechnung rc. rc. Nebst einem Anhang, Regeln und Formeln zur Ausrechnung geometrischer Flächen und Körper enthaltend, und 8 litho- graphirten Tafeln mit Abbildungen der in Bünden gangbarsten Gold- und Silbermünzen, nebst geometrischen Figuren. Nach den neuesten und besten Quellen bearbeitet Chr. Reinhard, Stadlschullehrer. Chur, I84S Druck und Verlag von S. Beuediet ^ 7 '"" '* .^./'Atz E" 7 /. M : ' ^ 'SüM. ' >-^-^ ir-M-'-. Hff.'ch - ' . 7 . - < ^ 7 - ' ' - ' »v - L-K -. . 7 ^ ^ ! >; -ch< > '^Ertz^ < - - ^ .. - ^ . V . ^ '' . .- . ^ >< >-<>>».' ' 7. '-^ . -.. ', r '' ^ 7^- ^ ^ ^ 7 '.- -' 7-. »- !' ..." - 7' -, . , - . .< - Erläuterungen und Anweisungen zum Gebrauch der Tabellen. I. Das Münz-, Maß- und Gewichtswesen, als Einleitung. Das Münzwescn, nebst kurzer Darstellung der.Wechselrechnung. §. 1. Münzen. 1 . Es gibt wirklich geprägte und eingebildete, bloße Rechnungsmünzen, z.B. der Bündnerbluzger und der Bündncr- kreuzer. Der Werth der ausgeprägten Münzen hängt sowohl vom Gewichte, als von der Reinheit des darin enthaltenen Metalles ab. 2. Das absolute Gewicht einer Münze (wie es die Wage gibt), heißt ihr Schrot; ihr Gehalt an reinem Gold oder Silber wird das Korn genannt. So besteht z. B. der französische Franc aus reinem Silber und Kupfer, und sein absolutes Gewicht ist 5 Grammen oder 104,g ,§-,25 holländische Aß. §.2. Münzfuß. -1. Der Münzfuß *) bestimmt sowohl Schrot und Korn einer Münze, als auch ihren Zahlw erth oder Kaufpr eis. *°) Die kölnische Mark, nach der in Deiikschland die Münzen bestimme werden, hat 4864,gig holl. Aß, oder 2 SL,g^z 77 z Gramme». Der 2 »fl.. 2L fl.-, ILi/o Thaler-Fuß -c. will sagen, daß in 20 st. oder in 24 fl. oder in ILHz Thalern rc. eine Mark feines (reines) Silber enthalten ist (oder sein soll); weil das Kupfer, das den Die Münzen werden nämlich nicht überall bloß »ach dem innern Gehalte bezahlt, sondern bald theurer und bald wohlfeiler. Schon wegen der Münzkosten (der Unkosten des Ausmünzens) wird der Preis um ein Gewisses erhöht. Außerdem haben aber auch noch mancherlei Umstände bedeutenden Einstich auf den Preis der Münzen; so kann z. B. der größere oder geringere Vorrath einer Münze, besonders aber gewisse politische oder Haudelsoerhältnisse ein Fallen oder Steigen einer Münze bewirken. 2. Der Werth, zu welchem eine Münze gerade angenommen wird, heißt ihr Cours oder laufender Preis. Weil aber dieser veränderlich ist, so werden von den bedeutender» Handelshäusern und Banken, gewöhnlich durch die bestellten Wechselmäkler (Sensalen), von Zeit zu Zeit sogenannte Courszettel (siehe Tab. Nr. 19) herausgegeben, welche den laufenden Preis der gangbaren Münzsortc» enthalten. § 3. Wechsel.*) 1. Unter den Wechseln oder Wechselbriefen versteht man Münzen in verschiedenen Verhältnissen beigemischt ist, keine» Werth hat. In Frankreich kostet jedes Kilogramm feinen Silbers 218 FrancS 89 Cent-, woraus 222 Fr. 22 Senc. in Zünffranken- thalern geprägt werden. (Nach Professor Bronner gilt eine Pa- rjser Mark feines Silber 5ä,zzgzz Francs und eine kölnische Mark feines Silber Francs; aus dem Kilogramm werde» 200 Francs geprägt, folglich gelten 4>/z Gramme» 1 fr. Ar.) Der Werth deö Goldes verhält sich zu demjenigen des Silbers wie 1L,z: 1. Oestreich und Baien, haben den 20 st. Fuß. Ei» großer Theil von Deutschland, so wie die Schweiz-ckantone Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen und Appcnzell habe» den 24 st Fuß. angenommen. Nach der bekannten, süddeutsche» Münzconvention vorn August 1837 ist j„ Deutschland der 24 st- Fuß gesetzlich erloschen, und der 24V2Ü- Fuß an dessen Stelle getreie». D,e VereinSmark fein Silber bat 233,gz. Grammen oder 4402,^ziMsPariser Gran, und ist auf 24 st. 30 kr. valvirr mit 9/^ fei» ,,„d Ansatz, wo- durch der Brabanterthaler, dessen Silberwerth 2 st. 38U>/^ xr. auf 2 st. 42 kr. gesetzlich erhöhet worden ist. In Bünden richtet sich die Balvirung der Nichtbündner-Mlinzen im Allgemeinen nicht »ach dem feinen Gehalt, sondern nach dem CourS benachbarter Staaten. «) Es kann hier keine ausführliche Belehrung über das Wechselwesen erwartet werde». Wer genauern Bericht über das Wechsel- geschäft verlangt, kann denselben in Hanschild's Anleitung z»c Wechselkunde, Pestalutz Abhandlung über das zurcherische Wrch- selrecht, oder in ähnliche» Bücher» finden. schriftliche Anweisungen, in welchen der Verfasser zugesteht, daß er eine gewisse Summe Geldes erhalten habe, welche er entweder selbst bei Vorweisung des Wechsels wieder zurückzuzahlen verspricht, oder deren Wiedererstattung auf irgend eine andere Art in der Anweisung deutlich ausgesprochen wird. Die Wechsel sind sehr nützlich für Kaufleute und Reisende, indem die Versendungen von Wechselbriefen weniger kostspielig und viel sicherer als Geldsendungen sind. 2. Die einfachste Art von Wechseln sind die sogenannten trockenen oder auch unechten Wechsel (italienisch: kn^erft-Wechsel), bei welchen der Aussteller zugleich auch Zahler ist, indem er auf sich selbst ausstellte, daher sie zwar abgetreten, aber nicht acceptirt werden können. 3. Unter echten Wechseln werden vorzugsweise solche ' verstanden, vermittelst welcher man eine Summe Geldes, die man an einem andern Orte schuldig ist, oder einzunehmen hat, in seinem Aufenthaltsorte bezahlen oder einnehmen kann. Wäre z. B. ein Kaufmann ^ in Chur einem Kaufmann 6 in Zürich 1000 fl. schuldig und es hätte, ein anderer Kaufmann L aus Chur von einem Kaufmann II in Zürich eine eben so große oder auch größere Summe zu fordern, so kann sich dann von L für seine 1000 fl. einen Wechsel geben lassen, in welchem bemerkt ist, bei wem das Geld erhoben werden kann. Diesen Wechsel schickt dann ^ seinem Gläubiger 6, welcher ihn demjenigen (II) vorweist, auf welchen er gezogen ist. 1. In der Kaufmannssprache heißt derjenige (ö), welcher den Wechsel ausstellt, der Trassant (oder Trassent); der, welcher ihn kauft und dann weiter schickt (^), der Rcmitteilt. *) Derjenige, welcher den Wechsel zugeschickt bekommt (L), und ihn vorzuweisen hat, heißt der Präsentant, und derjenige, welchem er zur Bezahlung (zum Honoriren) vorgewiesen wird (v), der Acceptant oder auch der Trassat. 5. Wird nur ein einziger Wechsel ausgestellt, so nennt man ihn einen Solawechsel; werden aber zwei ausgefertigt, so heißt man den einen Prima-, den andern Sekunda-Wechsel; dieses muß aber im Wechsel selbst bemerkt sein; überhaupt muß darin das Wort Wechsel vorkommen. °) Trassiren heißt: Geld auf Wechsel nehmen; remittiren: Geld auf Wechsel geben. 2 6. Zst in dem Wechselbriefe bedungen, daß gleich beim Vorweisen desselben die Bezahlung erfolgen soll, so sagr man, der Wechsel sei auf Sicht ausgestellt; soll aber erst 2, 3, 4 Wochen nach Sicht bezahlt werden, was im Wechsel deutlich bemerkt werden muß, so geschieht es wohl, daß der erste Inhaber, der ihn präsentiren sollte, nicht so lange warten will, und denselben gegen baares Geld mit Aufwechsel einem andern Kaufmanne überläßt. In diesem Falle schreibt der erste Inhaber auf die Rückseite des Wechsels, man solle das Geld für ihn dem ausdrücklich genannten neuen Inhaber bezahlen. Dieser zweite Inhaber verkauft ihn vielleicht an einen dritten rc. rc. Das Zuschreiben des Betrages auf der Kehrseite an einen Andern heißt Lnckossomonl, Indossament oder ttiro. 7. Wenn dem Acceptanten der Wechsel vorgewiesen wird, so unterzeichnet (acceptirt) er ihn. Weigert er sich der Zahlung, so kommt der Wechsel mit Protest zurück. §.4. Cours-Zettel. 1. Wenn der Courszettel (oben §. 2, 2) bloß die Preise der Gold- und Silbermünzen angibt, so nennt man ihn Geld-Courszettel. Enthält er nur die Wechselcourse (den Stand der Wechselbriefe, so heißt er Wechselcourszettel. Gewöhnlich sind aber die Wechsel- und Geldcourse auf einem und demselben Coursblatt verzeichnet. 2. Der Courszettel hat meistens 2 Spalten oder Cvlum- nen; die eine ist mit dem Buchstaben L oder ? oder l. oder 0, oder mit dem entsprechenden Worte: Lrieko, kapier, heitres, Olkert überschrieben. Diese Columne nennt man die Briefcolumne, im Gegensatz der andern, welche die Geldcolumne genannt wird, und mit dem Worte Celck oder ^rZent (italienisch Donar!) überschrieben ist, was durch die Anfangsbuchstaben C oder ^ oder D ausgedrückt wird. 3. Steht nun esn Cours in der Briefcolumne, so bedeutet es, daß Briefe zum nvtirten Preise angeboten sind, oder wie man zu sagen pflegt, Geber haben; ist er aber in der Geldcolumne notirt, so will es heißen, daß ver Cours so bezahlt wird und Nehmer hat. Ist er aber so geschrieben, daß er beide Columnen berührt, so hat das Pa- — VII — pier Nehmer und Geber, oder wie man nach altem Hanvels- styl ausdrückt, es ist zu haben und zu lassen. 4. Im Courszettel kommen auch manchmal vor den Kolumnen die Buchstaben X 8 oder cz; M oder U vor, welches kurze Sicht, couitg zour8, Monate oder Uoi8 bedeutet. §.5. W e ch s e l r e ch n u n g. 1. In einem Wechselbriefe muß immer die zu bezahlende Valuta in den Geldsorten des Handelsortes angegeben werden, wo die Bezahlung geschehen soll Wollte z.B. ein Schweizer 1000 Schw. Franken nach London senden, so müßte der Trassant vorläufig berechnen, wie viel Pftind Sterling der Valuta von 1000 Franken gleich seien. Hätte er gefunden, 1 Pfund Sterling sei 16,Fr. *') werth, also 1000 Fr. ^ 60,«724z Pfund Sterl. 60 Pfd. Sterl. 17 Schilling 3 Pence 1,z Farthings, so würde er nicht schreiben : Belieben Sie 1000 Schw. Franken zu bezahlen, sonder» 60,8724Z Pfd> Sterl., deren Werth ich empfangen habe. Die Rechenkunst har bei dem Wechselgeschäfte zu bestimmen, welchen Werth die eine Geldsorte in der andern betrage, und welche Verhältnisse der Geldcourse Vortheile gewähren. 2. Die Courszettel für Wechselpreise enthalten gewöhnlich die Vergleichung des festen Preises (der beständigen Valuta) des einen Platzes mit dem veränderlichen Cours eines andern Ortes. In Tabelle Nr. 19 heißt es z. B. bei Basel: Augsburg 1721/z rc., das will sagen: es werden bald 1721/z, bald 1715/4 und bald 170^/z (also 172 mehr oder weniger) Schw. Franken gezahlt für 100 st. Cour. (im 20 st. Fuß) in Augsburg. Basel hat also in diesem Fall die veränderliche, und Augsburg gegen Basel die beständige Valuta. In der nämlichen Tabelle Nr. 19 findet man wiederum unter Augsburg: Trieft 98Vz, d. h. 98?/x (mehr oder weniger) st. Cour. in Augsburg geben 100 fl. Cour. in Trieft, in welchem Fall also Augsburg die veränderliche und Trieft die feste Valuta hat. 3. Wenn an dem Orte, der nach dem Courszettel die beständige Valuta hat (z. B. im obigen Fall Augsburg (gegen I» Tabelle Rc. 0 wird der wirkliche Werth eines Pfundes Sierlingsgeld (nach der kölnischen Mark beregnet) in 17Sch>>>. Franken 0 Batzen Rappen angegeben; der Cours ist aber stets veränderlich. vm Basels 100), ein Wechsel ausgestellt wird, der nach dem Platze, welcher gegen Augsburg die veränderliche Valuta hat (in unserm Beispiel Basel) abgehen soll, so ist ein hoher Cours dem Remittenten vortheilhaft, dem Trassanten nach- theilig. Wenn aber a» dem Orte, wo die veränderliche Valuta gilt (Basel) ein Wechsel ausgestellt wird, der in Augsburg, wo die feste Valuta statt findet, zahlbar ist, so ist der höhere Cours dem Trassanten vortheilhaft, dem Remit- tenten dagegen nachtheilig. Denn nach obigem Conrse (172 Schw. Franken — 100 st Cour.) ist 1 Schw- Franken — 0 ,sz >4 st- Cour. in Augsburg. Hat man nun 3000 Schw. Fr. nach Augsburg zu versenden, so muß ein Wechsel auf Augsburg gekauft werden im Werth von 3000 mal 0 , 55,4 — 1744,2 st- Cour. Diese Valuta wird aber desto größer, je größer der Factov 0 , 55,4 wird, welches geschieht, wenn die veränderliche Courszahl der Schw. Franken kleiner wird, d.h. wenn z. B. 170^/z (statt 172) Schw. Fr. — 100 st. Cour. sinv, wornach 1 Schw. Fr. — 0,585 st- Cour., also 3000 Schw. Fr. — 3000 mal 0,586 — 1758 fl. Cour., zum Vortheil des Remittenten. Umgekehrt aber wird die Valuta der Augsburger fl. Cour. kleiner, je kleiner der Factor 0.5314 wird, und dieß geschieht, wenn die Courszahl der veränderlichen Valuta größer ist, d. h wenn z. B. 172^/z (statt 172) Schw. Fr. — 100 fl. Cour. sind; denn hiernach ist 1 Schw. Fr. — 0,Z8M fl Cour., folglich 3000 Schw. Fr. — 3000 mal 0,58v9 — 1742,7 fl. Cour., zum Vortheil des Trassanten. Auf gleiche Weise kann der umgekehrte Satz für den an dem Platze der festen Valuta ausgestellten Wechsel, bewiesen werden. 4. Zur Beurtheilung des Standes der Wechselcourse dienen überhaupt folgende Regeln: I. Das Geld, worin der veränderliche Cours gegeben wird ist desto wohlfeiler, je höher die Courszahl steht, und desto theurer, je kleiner diese Zahl ist. II. Das Geld, worin die beständige Grundzahl des Courses festgesezt wird, ist desto wohlfeiler, je niedriger der Cours steht, und desto theurer, je höher derselbe ist. 8. Maß- und Gewichtsverhältniffe. §. 6 . Allgemeine Einrheilung der Maße und Gewichte. 1. Die Maße werden unterschieden in Läng enmaßc, Flächenmaße und Körpermaße. 2. Bei Linienmeffungen heißt die Längeneinheit gewöhnlich ein Fuß oder Schuh, beim neuen französischen Maße ein Uetre; bei Bändern, Tüchern, Baumwollenwaaren hingegen ist die Elle die Längeneinheit. Die Längeneinheiten haben wieder entweder 10- oder 12theilige Unterabtheilungen. Daher hat man Dezimalmaße und Duodezimalmaße. So hat z. B. der Neu - Schweizerfuß 10, der alte (königliche) Pariser Fuß 12 Zoll. Die übergeordneten Längenmaße sind Klafter, Ruthen, Stunden rc. 3. Zur Flächeneinheit bedient man sich eines Quadrats, dessen Seiten ein Fuß, Theile oder auch Vielfache eines Fußes sind. Hieraus entstehen die Benennungen: Quadratfuß, Quadratruthe», Quadratklafter rc.; eben so Quadrat- zoll, Quadratlinien rc. Bei Bestimmungen des Maßes großer Flächen bedient man sich der Morgen, Mannsmaden, Juchar- ten rc. als Einheit. 4. Bei den körperlichen oder Cubikmaßen bedient man sich eines Würfels oder Cnbus als Einheit, welcher zur Länge, Breite und Höhe einen Fuß, Theile oder auch Vielfache eines Fußes hat. Hieraus werden die Benennungen: Cubikmeilm, Cubikruthen, Cubikklafter, Cubikzolle begreiflich. 5. Um die Schwere oder das Gewicht eines Körpers zu bestimmen, bedient man sich wieder eines Körpers, dessen Gewicht als Einheit angenommen wird. Die Eintheilung der Gewichte ist sehr verschieden. Am zweckmäßigsten ist unstreitig die neufranzösische Gewichtseintheilung, deren Einheit, der Gramm, dem Gewichte eines Eubikccntimeters dc- stillirten Wassers in seiner größten Dichtigkeit gleich ist. §. 7. Absolutes und spezifisches Gewicht der Körper. 1. Es ist ein wesentlicher Unterschied zwischen der S chw er e und dem Gewicht eines Körpers. Unter der Schwere eines Körpers versteht man die Geschwindigkeit seiner Bewegung im Fallen) .das Gewicht aber ist der Druck, welchen ein in 2 » Bewegung sich befindlicher Körper, oder ein ruhender auf seine Unterlage, ausübt. Wirft man eine Flintenkugel gegen ein Brett, so übt sie nicht dieselbe Wirkung aus, als wenn man sie gegen dasselbe schießt, die Masse der Kugel ist hier dieselbe; die verschiedene Geschwindigkeit aber bedingt die verschiedene Wirkung. Daraus wird klar, daß das Gewicht ein Product ist, dessen Factoren aus der Masse (Menge der kleinsten Theile des Stoffes) und der Geschwindigkeit (Schwere) zusammengesetzt sind. 2. Das Gewicht der Körper, an und für sich, ohne Rücksicht auf ihr Volumen (Umfang, Masse, Menge der kleinsten Theilchen) bestimmt, nennt man das absolute Gewicht derselben. Die Gewichte gleicher Volumine (gleich großer Massen) der verschiedenen Körper nennt man die relativen oder spezifischen Gewichte. Wenn man die Ausdrücke braucht: Dieß Stück Eisen ist schwerer, als jenes Stück Eisen oder Kupfer, so will man dadurch nichts weiter als die Verschiedenheit des absoluten Gewichts bezeichnen, ohne Rücksicht auf das Volumen. Sagt man aber im Allgemeinen: Blei ist schwerer als Holz, Oel ist leichter als Wasser, so will man dabei ergänzt wissen, bei gleichem Volumen; man will andeuten, daß z. B. ein Cubikzoll Blei mehr wiegt, als ein Cubikzoll Holz; daß ein Maß Oel weniger wiegt, als dasselbe Maß Wasser. Diese Erklärung mag hinreichen zum Verständniß der Tabellen Nr. 32—36. 8 - 8 . Bündnerischc Maß- und Gewichtsverhältnisse. In dem Artikelbrief von 1526 (Graubündnerische Grundgesetze aufs Neue übersehen zum Drucke befördert, Zürich und Chur 1767) lautet eine Verordnung der obersten Landesbehörde folgendermaßen: „Zum I4ten: So haben wir verordnet das nun sürohin in unsern Landen allenhalben und in jetlichen Gericht ein Mäß, ein Gewicht ein Maß ynzunemen und vßzugeben glychlich und nit zweyerley syn solle, und soll solches alles by Ckurer Gewicht Maß und Msiß geben und genommen werden; darbt) sollen die von Chur solch Gewicht und Maß ohne der dryen Muten Rhat und Willen nicht verenderen.« XI Bekanntlich ist Churer Maß und Gewicht noch immer dasselbe. Aber wie steht es in der Beziehung in den übrigen Gerichten und Hochgerichten des Kantons aus? DaS Hinterprätigau z. B. hat eine kleine Krume, während in Chur die große Krinne gebraucht wird. Und jene kleine Krinne soll 36 Loth haben und steh zur Churer großen Krinne verhalten, wie 3 : 4. Demnach müßten 4 kleine Krinnen ——- 3 großen sei». Wenn man aber 100 kleine Krinnen Butter aus dem Hinterprätigau nach Chur bringt, so wiegen sie in Chur (nach zuverläßigen Angaben) nicht 75 große Krinnen, wie es nach dem obigen Verhältniß sein sollte, sondern nur circa 73- Noch abweichender sind die Maße und Gewichte in mehreren andern Thalschasten Gran« bündens. Der Verfasser hat sich Mühe gegeben, die Beschaffenheit der Maße und Gewichte in allen Theilen des Kantons zu erforschen, und hat die gefälligen Mittheilungen von meistens zuverlässigen, achtbaren Personen bei der Bearbeitung der Tabellen Nr. 25 und 26 mir Dank benutzt, und da im Churer Kaufhaus und auf allen bündnerischen Zollämtern seit 18.3S die neuschweizerischen Maße und Gewichte eingeführt find, so schien es am natürlichsten, alle verschiedenen Maße und Gewichte, welche dermalen in den bündnerischen Thälern im Gebrauch sind, auf die Schweizerischen zu reduziren. H. Anweisung zum Gebrauch der Tabellen. 8. 9. Tabelle Nr. I. Siehe hierüber die derselben voranstehende Erklärung. 8 W. Tabelle Nr. H. In Bünden, wo häufig in nicht vorhandenen Bündner Batzen und Kreuzern gerechnet, aber nur in wirklich eristi- renden Bluzgern gezahlt werden kann, war eine genau» Reduktion der Batzen und Kreuzer in Bluzger (wie in Tabelle II geschehen) um so nothwendiger, als die alten Tabellen der Art in den hiesigen Kalendern unrichtig waren. Bei allen Kaufleuten und in den öffentlichen Kassen des In, und Auslandes wird grundsätzlich jeder Bruch, welcher mehr als >/2 beträgt, für ein Ganzes (1) gerechnet. Es ist demnach sehr unbillig, ja unrichtig für 17 Bkr., die genau 195/tz Bluzger machen, 19 Bluzger (wie in den alten Tabellen geschehen) statt 20 zu berechnen. Eben so unbillig ist es von denjenigen Geschäftsleuten, welche den Kronenthaler, der gesetzlich 3 st. 22 kr. B. W. gewerthet ist, nicht anders als für 3 st. 25 Bluzger annehmen wollen. Eine gesetzlich val- virte Silbermünze ist in demselben Lande, wo das Gesetz gegeben worden, keinem Steigen und Fallen unterworfen; und nach der genauen Berechnung sind 22 kr. — 25^/z Blzgr., der Bruch also mehr als 1/2 und werden daher richtiger mit 26 Blzgr. bezahlt. Nimmt man noch dazu, daß die hiesigen Geschäftsleute gewöhnlich nach dem Pari 4 Rfl. - 5 Bfl. rechnen, so sollte der Kronenthaler um so eher 3 st. 26 Blzgr. gelten, da er nach diesem Cours auf 3 st. 22^ kr. zu stehe» kommt. 11 - Tabelle N r. III und IV enthalten die Berechnung der Reichskreuzer und der Zürcher Schillinge in Bluzger», wo wiederum, wie in Tab. 11 und in allen folgenden Tabellen in Bezug auf die Bruchtheile nach dem gleichen billigen Grundsatz verfahren wurde. §. 12 . Tabelle Nr. V und VI. Nach dem neuen Tarif von 1842 gilt der Louisd'or 13 st. 40 kr. B. W. — 11 fl. R. W., wornach 41 Bfl. — 33 Rfl. Man rechnet in Bünden aber auch nach alter Uebung 68 Bfl. — 55 Rfl., oder auch, was meistens im Kleinhandel geschieht: 5 Bfl. — 4 Rfl. Diese drei verschiedenen Rechnungsarten sind in den Tabellen Sir V und VI unter L und L in Reducirung von 1 kr. bis auf 1000 st. nebeneinander aufgeführt, und es ist ersichtlich, daß z. B. 500 Bsi. nach. .4 404 st. 25 kr., »ach L 402 st. 26 kr., und nach 6 nur 400 st. R. W. werth sind, was der Geschäftsmann, je XIII nachdem er zu zahlen oder zu empfangen hat, zu seinem Vortheil benutzen und nach der einen oder andern oder 3ten Reduction rechnen kann. Die gleiche Bewandtniß hat es mit der Reduction der Bfl. in Zfi. und umgekehrt, in den Tabellen Nr. VII und VIII. §. 13- Tabellen Nr. IX und X. Die Berechnung der B. W. in Schw. Franken und umgekehrt geschah nach dem gesetzlichen Tarif: I Schw. Fr. — 51 kr. B. W., welches mit der früher gesetzlichen Werthung des Louisd'ors zu 13 fl. 36 kr. — 16 Schw. Fr. genau zusammentrifft. Rechnet man den Louisd'or nach dem neuen Tarif zu 13 fl. 40 kr., so ist 1 Schw. Fr. 5l'/i kr. B. W. werth, welcher kleine Bruch (unter 1/2) in der Berechnung unberücksichtigt bleibt. Die Berechnung der B. W. in franz. > Franken geschah hingegen nach dem Wertb der Fünffranken- ^ thaler, also 1 franz. Fr — 35 kr. B. W. Die einzelnen franz. Frankenstücke kommen hier im Cours nicht so häufig als die Fünffrankenthaler vor, und 1 franz. Fr. ist, selbst nach dem niedrigsten Cours (Louisd'or zu 23,7 franz. Fr.) 34,6 kr. B. W. werth, und wird daher billig für 35 kr. berechnet. — In Mailand wie in der ganzen Lombardie ist in den Staatskassen die Mailänder Lira außer Cours gesetzt, aber abusive wird daselbst doch noch häufig unter dem handelnden Publikum nach Ifiro corronti gerechnet, und deren Werth in der Tabelle, zu 26 kr. B. W., ist 00m Mailänder Thaler (n 6 Lire) abgeleitet, der hier gesetzlich 2 fl. 36 gilt. ! 8. 14. ^ Die Tabellen XI—XV bedürfen keiner Erläuterung. In 1 Tabelle XVI u — 0 ist das Pari mehrer in Bünden cour- I sirenden Silbermünzcn (nach der Valvirung des gesetzlichen Tarifs) in ganzen Zahlen zusammengestellt, und es tritt in (I sonderbar hervor, daß 34 Fünffrankenstücke gesetzlich nicht ! 5 mal 34 — 170, sondern 175 franz. Franken gelten, was ^ weder mathematisch richtig, noch in der Wirklichkeit so ge- rechnet wird. Dieses Mißverhältnis entstand, weil 1 Franke,u- stück nicht 35 kr*, wie der 5te Theil eines Fünsirankenstückes, ^ sondern nur 34 kr. gesetzlich gewerthet ist. XLV §. 15 . Die Tabellen XVII und XVHI enthalten die Rechnungsarten aller Kantone der Schweiz, so wie einiger ausländischen Plätze, und bedürfen keiner weitern Erklärung. Wegen der Courszettel über die Wechselpreise in Tabelle XIX » vergleiche oben § 4 und 5. Die Tabellen XX — XXII s geben vergleichende Uebersichten verschiedener Rechnungsarten nach dem Resultat der frühern Tabellen XVII und XVIII. 8- 16. Den Schluß aller Reductions - Tabellen fürs Münzwesen bildet die Tabelle Nr. XXIII. Eine große Reihe Gold - und Silbermünzen verschiedener Länder ist in der ersten Columne nach dem innern Gehalt in französischen Franken gewerthet. Die 2te Columne gibt ihren Werth in Bfl. an, den stanz. Fr. zu 35 kr. gerechnet. Die 3te Columne endlich zeigt, welche derselben in Bünden am gangbarsten sind, und was dieselben gesetzlich oder abusive gelten. Anmerkung. Als Beigabe zu dieser Tabelle stnd die ersten ^ sechs lithographirten Tafeln zu betrachte», welche, Abbildungen von 2V größer» und kleinern Goldmünzen und 10 Silbcrmünzen enthaltend, dem Privatmann so wie dem kleiner» Geschäftsmann willkommen sein dürften. Der unter den Münzen angegebene Werth derselben ist der tarifmäßige. ,Jm Verkehr gehen die Goldmünzen etwas höher. Vergleiche Tabelle Nr. 1, L. — In der lithographirten Tafel III ist der außer Cours geletzte sogenannte englische LouiSd'or nicht zu übersehen, welcher dem darüberstehende» guten, franz. Lonisö'oc ganz gleich steht, und stch von demselben nur darin unterscheidet, daß im linken Feld die eine Lilie etwas höher steht, und im rechten Feld die obere mittlere Lilie ein Ringlein weniger hat, als im tranz Lonisd'oc. 8- 17. ^ Tabelle» für Maße und Gewichte. Tabelle XXIV enthält die Eintheilung und Benennung ! der Churer Maße und Gewichte, reduzirt auf Pariser Linien, j Cubikzolle und Grane. In Tabelle Nr. XXV sind diejenigen Maße und Gewichte ! der verschiedenen bündnerischen Gegenden aufgeführt, welche ! von den Churer Maß - und Gcwichtsverhältnifsen mehr oder ^ weniger abweichen. *) Außer den H. H Skandeskasster Nett, Oberst Lanicca, Bürgermeister Joh. Fc. v. Tscharner und einige» der bedeutendste» IV Die Tabelle Nr. XXVI gibt eine übersichtliche Vergleichung aller bündnerischrn Maß- und Gewichtsverhältniffe (diejenigen von Chur mit Inbegriffen) mit den neuschweizerischen. Tabelle Nr. XXVII enthält die ncuschweizerische Maß- und Gewichtsordnung, (welche nun auch im Churer Kaufhaus, so wie an allen bündnerischen Zollämtern eingeführt ist) re« duzirt auf das französische metrische System. Tabelle XXVIII enthält die in Dezimalen angegebene genaue, und die Tabelle XXIX die in ganzen Zahlen ange- gcbene, annähernde Vergleichung der neuschweizerischen Maße und Gewichte mit denen von Chur und einigen andern Städten und Ländern. Tabelle XXX enthält das französische metrische System. Tabelle XXXI enthält die Eintheilung und Vergleichung des kölnischen, holländischen, französischen und englischen Markgewichtes, reducirt auf holländische Aße und Pariser Grane oder Grammen. Die Tabelle» XXXII—XXXVI enthalten das spezifische Gewicht der meisten flüssigen und festen Körper. Vergleiche hierüber oben §. 7. §. 16. Die Tabellen XXXVII—XI. geben an den Kubikinhalt eines Klafters, so wie die relative Güte, Hitz- und Brennkraft Handlungshäuler i» Chur, welchen der Verfasser einige Mitlhei. lungc» zum Behuf dieser seiner Arbeit verdankt, habe» auch fol- gende Herren vorn Lande die Gefälligkeit gehabt, die Abweichungen der verschiedenen Maß - und Gewichtsverbältnisse demselben anzugeben : Davos: Unterengadin Herr Bundeslandammann Meister. ^ Schullehrer Balrhasar Sactca und Herr Wieland und Comp. Münsterkhal: „ Zoüeinnehmer Men», Ingenieur. Samaden: „ Schullehrer Brügger. Puschlav: >, Schullehrer Lardelli. Becgell: >, Bazzigher. Bergnn: „ Landschreiber Ulrich Gregori. Stall« und Oberhalbstein: Herr M. Verseil. Thusts, Domleschg und Schams: Herr Werkmeister CaiSci. Rheinwald: Herr Pfarrer Zl. Walther. Misoxer-Thal: „ Hanptman» Anton ä Marca. Oberland: „ Pfarrer Beat Ludefcher und „ Landammann Steinhäuser. Herzlichen Dank Allen für ihre Gefälligkeiten. verschiedener Holz- und Kohlenarten, in mancherlei Zusammenstellung . Tabelle XL! enthält die Produkte der Holzverkohlung in ! verschlossenen Räumen. Tabelle XI.Il gibt an, wie viel Bretter von l/z"—4" Dickd i und wie viel Latten von verschiedener Breite und Dicke man , aus 12—24" dicken Stämmen schneiden kann, wenn die i Schnittdicke der Säge nicht über 1/4" beträgt, und auf bei- 1 den Seiten 1" abgeschwartet wird. I Tabelle XI.III gibt die cnbische Holzberechnung für 1^ Länge runder und im Quadrat beschlagener Stämme. Ver- l mittelst dieser Tabelle kann man den kubischen Inhalt eines < jeden Stammes von der verschiedensten Länge leicht und schnell < berechnen; man braucht nur die in der Tabelle angegebene l Zahl für 1' Länge mit der gegebenen Länge des Stammes > zu multiplizircü. Schneidet man alsdann vorn Produkte so viel Ziffern rechts ab, als in der Tabelle Dezimalen 1 rechts vorn Comma) sind, so erhält man das verlangte - Resultat. Beispiel. Ein runder Stamm ist 6/zO/g zwischen 22 und 23 Jahren, und zu 50/g genau in 20 Jahren sich verdoppelt. Die Summen der Zinse in den Kolumnen a, b, 0 können benutzt werden in dem Fall, da man jährlich gleich viel Kapital auf Zinsen zu 4, 4^/z oder zu 5"/, ausleihet. Man braucht alsdann nur mit der Summe, welche man monatlich oder jährlich dazu thut, die Summe der Zinse in der Tabelle zu multipliziren. Beispiel. Ein Handwerksmann kann sich monatlich 8 st. ersparen. Er leihet dieselben am Ende jedes Monats auf Zins zu 40/, aus; so hat er (nach der Columne a) am Ende des ersten Monats 8 mal 0,2 — 1,s kr., am Ende des 2ten Monats 8 mal 0,6 — 4,z kr., am Ende des 3ten Monats 8 mal 1,z — 9,6 kr. Zins zu gut rc. §. 20 . Beispiele für Rabattrechnung, nach Tab. XI,V 1) Was sind 400 sl., die erst nach 5 Jahren ohne Zins bezahlt werden sollen, jetzt baar werth, wenn der Wzug zu 50/g gerechnet wird? In der Tabelle XI,V, 6 findet man, daß 1 st., nach fünf Jahren zahlbar, jetzt 0,735526166 fl- werth ist. Dieß mit 400 multiplizirt, gibt — 3l3,4ig>,664 fl- werth. 2) Es soll jemand 4 Jahre nacheinander jährlich 200 fl. bezahlen. Was muß er geben, wenn er jetzt die ganze Schuld baar abtragen will, bei 50/g Abzug? In der Tabelle XI,V, 6 steht in der zweiten Columne (Summen dieser Werthe) beim vierten Jahre: 3,545)59595. Dicß mit 200 multiplizirt, gibt — 709,iMgi fl. jetzt zu zahlen. 8- 21. Zinseszinsrechnung. Wie nach der Tabelle XI,IV in einfacher Zinsrechnung, so kann man aus Tabelle XI,VI ersehen, wie groß der Än- wachs eines jeden Kapitals mit Zins aus Zins ist, zn 4, 4'/z und 50/g von I —20 Jahre. Für Monate findet die Zinseszinsrechnung keine Anwendung. Beispiel. Was wird aus 6000 fl. in 7 Jahren bei 50/g, wenn Zins aus ZinS gerechnet wird? Aus 1 fl. wird in 7 Jahren bei flo/g nach Tab. XI.VI, 6 I,4ü7ivo4l folglich aus 6000 fl. — 6000 mal 1 , 4 g/im 4 — 8442,^24 fl Kapital sammt Zins. Wenn ein Kapital außer dem Zins jährlich noch eine dem ersten Kapital gleich große Zulage erhält, so kann durch die zweite Kolumne (Summen dieser Werthe) die Rechnung sehr abgekürzt werden. Z. B. es seien 40 fl. zu 4«/o ausgeliehen, und jedes Jahr werden noch 40 fl. weiter hinzugelegt. Es fragt sich nun, wie groß das Kapital sammt dem Zins aus Zins nach 4 Jahren sei? In der Tabelle XVVI, X findet man beim 4ten Jahr in der 2ten Kolumne die Summe 4,4^Wg. Diese mit 40 mul- tiplizirt, gibt — 176,552? fl. Kapital sammt Zins. §. 22 . Tabelle Nr. XVVII bedarf keiner besondern Erläuterung. — In der Tabelle Nr. XVVIII findet man die Entfernung eines schweizerischen Hauptorts 00 m andern, wenn man mit dem einen Finger 00 m betreffenden Ortsnamen aus Wagerecht und mit dem andern Finger von oben nach unten senkrecht fährt. Da, wo die Finger zusammentreffen, steht die gesuchte Stundenzahl. So findet man z. B., wenn man vom Namen Chur aus mit dem Finger wagerecht, und von Bern aus mit einem andern Finger senkrecht nach unten fährt, die Stundenzahl 47. Die im Anhang gegebenen Regeln und Formeln beschränken sich, wie man finden wird, bloß aus die Berechnung regelmäßiger Flächen und Körper, wobei die letzten 2 litho- graphirten Tafeln VII und VIII zur Veranschaulichung dienen. Im Allgemeinen ist hier noch zu bemerken, daß in allen Tabellen die Dezimalziffern entweder etwas höher oder etwas tiefer als die Ziffern der Ganzen stehen, um sie desto besser zu unterscheiden. Erklärung. Um allen Mißverständnissen vorzubeugen, wird hier aufs Bestimmteste erklärt, daß die Ueber? schrift der Tabelle Nr. I »4. gesetzlicher Geldtarif" nur den Sinn hat, daß die Berechnung der Tabelle I, ^ auf der Grundlage des gesetzlichen Tarifs vom 1. September 1842 fußet. Der wirkliche Buchstabe des Gesetzes für Gold- und Silbermünzen tritt daselbst meistens in der ersten Zeile unter den Lit. b, o, «I rc. hervor. Alles Uebrige ist genaue Berechnung bis auf eine Anzahl von Gold- oder Silberstücken, die ein Pari in ganzen Gulden ergeben. Wenn z. B. der Buchstabe des Gesetzes lautet (4., e): Einfache spanische Dublonen (1 Stück) st. 11. 52 kr., so wurden 2 Stück derselben Goldmünze nicht für 2 mal st. 11.52 kr., sondern 2 mal 11 st. 52^ kr. " 23 st. 45 kr. berechnet, weil 2 einfache Dublonen, sowohl nach der Berechnung als nach Handelsgebrauch, gerade so viel gelten als eine doppelte, welche gesetzlich 23 fl. 45 kr. gewerthet ist. Aber das Gesetz spricht sich nirgends aus über den Werth von 2 einfachen Dublonen, und darum kann auch niemand gezwungen werden, die 2 einfachen für 2-3 fl. 45 kr. zu nehmen, wenn er, streng nach dem Buchstaben des Gesetzes, sie nur für 23 fl. 44 kr. annehmen will. — Der Fünffrankenthaler ist gesetzlich (8, K) — 2 fl. 55 kr. Die Berechnung gibt (8, r): 1 franz. Franken (— dem 5ten Theile — n — des Fünffrankenthalers) — 35 kr. Das Geseh lautet aber: Französische 20 Sousstücke gelten 34 kr. *). In streitigen Fällen kann also nicht die Tabelle Nr. I entscheiden, sondern der buchstäblich gesetzliche Geldtarif, welcher zu dem Behufe wortgetreu mit größerer Schrift abgedruckt und hiernächst allen berechneten Tabellen als einzig giltige Autorität vorangestellt wurde. Der Grund, warum die in Bünden courstrenden kleinern Gold - und Silbermünzen gesetzlich nicht ganz nach Verhältniß der großem Stücke gewerthet find, ist, nach der Aeußerung eines Staatsangestellten, weil die kleinern Münzen zusammengenommen mehr Oberfläche haben, als ein diesen gleichwertiges großes Geldstück, und je größer die Oberfläche ist, desto mehr wird sie mit der Zeit abgeschliffen. Dieß mag seine Richtigkeit haben. Allein was den franz. Franken betrifft, so findet man, (auch abgesehen davon, daß er, als der 5te Theil des Fünffrankenthalers, 35 kr. werth ist): da 1) 80 Franken — 81 luv. tourii. 2) 1 Louisd'or — 24 luv. tourn. 3) 1 Louisd'or — 13 st. 40 kr. B. W,, daß 1 fr. Fr. — 34,5, kr. V. W. ist. Und da der Bruch 89/og mehr als 1/2 «st, so sollte der fr. Fr., wenn nicht in der Staatskasse, so doch im Handel 35 kr. — 41 Bluzger gelten. Nach dem Pari 4 Rfl. — 5 Bfl., welches hier im Handel am häufigsten angewendet wird, ist sogar 1 fr. Fr. — 34,z kr. B. W., was um so eher für 35 kr. spricht. Aber, wie gesagt, das Gesetz lautet nicht so. — XU — Geld-Tarif. Nach dem Buchstaben des Gesetzes v.l.Sept. 1842. ich in !°r im 5r. ht> Goldmünzen. Vierfache spanische Dublone Doppelte „ „ Einfache „ „ Vierfache Genueser „ Doppelte „ „ Einfache „ „ Amerikanische Dublone . . Souveraind'or .... Savoyer Dublone . . . Schweizer Dublone . . . Französische Louisd'or . . Parmasaner Dublone . . Holländische Zehnguldenstücke Friedrichsd'or, Hannöverische, Braunschweigische/ Hessische, Sächsische Fünfthalerstücke fl. kr. 47. 30 23 43 11 32 46. 30 23 13 11 37 47. 30 20 . 20 16 12 13 40 13 40 12 36 12 11 40 xxn fl. kn. Zwanzigfrankenstücke . . . 11. 40 Neue Mailänder Dublone . 11. 12 Bologneser und Römische Dublone . . . . . . 10. — Römische und Bologneser Dukaten ...... 6. 36 Dukaten aller Art, mit Ausnahme der Römischen und Bologneser . . . . . 6. 43 Pezette. 3. — Sch Srq br K Hal ^Ztei Loa Fvc §öy xxm Silbermünzen. fl. ku. Schweizer Vierfrankenstücke . 3. 24 Srabanter, baierische, würtem- bergtsche, badische, hessische Kronenthaler ..... 3. 22 Halbe Kronenthaler .... 1. 40 Plertels-Kronenthaler . . . — 30 Mventionsthaler jeder Art 3. — Spanische Kolonnenthaler . 3. — ^mische und Bologn. Scudi vonlOPaoli .... 2. 38 Mpolitan. Scudi von 120 Gr., sowie Scudi von Carlini dvdici und Sizil. Scudi von Tari 12 ...... 2. 34 Französische u. Piemontesische Fünffrankenstücke . . . . 2. 33 Parmasaner Scutatori . . 2. 30 Mailanderthaler.2. 36 Preußische Thaler . ... 2. 10 Ein Vereinsguldenstück . . 1. 13 Stücke von 40 italienischen oder französischen Sous . 1. 9 XXIV fl. kr. Stücke von 20 italienischen oder französischen Sons . — 34 Piemonteserstücke .... 1. — Schweizerfranken .... — 51 Vierundzwanzigkreuzerstücke . — 30 Fünfbatzenstücke mit dem Kantonsgeprage ... 30 Blzgr. Zwölfkreuzerstücke (halbe Zwanziger) .... 17 „ Ein Schweiz. Batzen mit dem Kantonsgeprage . 6 „ Ein Tefsiner Drei-Soldi- Stück ...... 3 „ Zwei dergleichen ... 7 „ ^ M >7^ -^ 80 ^ ^ 96 ^-^^ -ÄA^K lioltlinüll/til xdvu.Z Ä7^rÄ 7?^. Sr,«E^?^< VL» rso^ rnLvr» kklliS^V IIVU» Eä ^ t/ ^ KKv^ /j Hilkei-münsrvii. 6/rLr/^Ä^ ^n«n ^^LLK LÄ5s^r^r^- -> -^> / > ^ / / ^ WL« x> /'rES/rL/?,- x^7ÄNX/Lr->x Äx L'L^. /E» ^ W«8 M MM MMNN 8^Uj> WM ^iünkvmün/it^i L ^ ^LEE^- ^7-I Tabelle N" I. Geldtarif für den Kanton Graubünden. ^ Geseylicher Geldtarif, vom 1. September 1842. Anmerkung. Jede G-ldsorte ist hier bis auf eine Anzahl von Stücken berechnet, welche ein Pari in ganzen Gulden ergeben. DaS Pari in ganzen Gulden ist allemal durch größer« Ziffern ausgezeichnet. 8 . e. Goldmünzen. Vierfache spanische Dublonen: Stück fl. 47. 30 kr. SS — . d. Doppelte spanische Dublonen: Stück fl. 23. 45 kr. - 47. 30 . - 71. 15 . - SS - - Einfache spanische Dublonen! 1 Stück . 2 . . 3 - - . 4 . . . . 5 - - 6 - - . 7 - . . . 8 . . . . fl. I I. 52 kr. 23. 45 - 35. 37 - 47. 30 . 59. 22 - 71. 15 . 83. 7 . SS - . I 2 Vierfache Genueser-Dublonen fl. 46. 30 kr. 1 Stück . 2 - . . . - SS - - Doppelte Genueser-Dublonen 1 Stück . fl. 23 15 kr. 2 - . . - 46. 30 - 3 - . . . - 69. 45 - 4 - . . . - SS — - Einfache Genueser-Dublonen: 1 Stück fl. 11. 37 kr. 2 - . . . - 23. 15 - 3 - . . . - 34. 52 . 4 - . . . . 46. 30 - 5 - . . . - 58. 7 - 6 - . . . - 69. 45 - 7 - . . . 81. 22 - 8 - . . - SS - - Amerikanische Dublonen: 1 Stück fl. 47. 30 kr. 2 - . . . SS — Souveraind'or: 1 Stück fl. 20. 20 kr. 2 - . . . - 40. 40 - 3 - . . . » 61. — » Saooyer Dublonen: 1 Stück fl. 16. 12 kr. 2 - . . . - 32. 24 - 3 - . . . - 48. 36 - 4 - . . . - 64. 48 - 5 - . . . - 81. - - Schweizer-Dublonen und französische Louisd'o I Stück . fl. 13. 40 kr. 2 - . . . - 27. 20 - 3 - . . . - 11 — Parmasaner Dublonen: 1 Stück . . . fl. 12. 36 kr. 2 - . . . . 25. 12 - 3 - . . . - 37. 48 - 4 - . . . 50. 24 - 5 - . . . - 6S — - 3 — in. n. o. l>- Holländische 10 fl. Stücke: I Stück . . . fl. 12. — kr. Friedrichsd'or, Hannoversche, Brannschweigische, Hessische und Sächsische Fünsthalerstücke, so wie die Zwanzigfrankenstücke: 1 Stück . . . fl. 11. 40 kr. 2 - . . . - 23. 20 - 3 - ... - 3Z — - Neue Mailänder Dublonen: 1 Stück 2 - . . . 3 - . . . 4 - . . . 5 - « . . fl. I I. 12 kr. - 22. 24 - - 33. 36 - - 44. 48 - - SS. — - Bologneser und Römische Dublonen (Papaline): 1 Stück . . . fl. 10. — kr. 4 - Römische und Bologneser 1 Stück 2 - . . 3 - . . 4 - . 5 - . . Dukaten: fl. 6i36kr. - 13. 12 - - 19 48 - - 26. 24 - 33 — r. Dukaten aller Art, mit Ausnahme der Römischen und Bologneser: I Stück 2 - 3 » 4 - s. Pezette: 1 Stück fl. 6. 45 kr. - 13. 30 - - 20. 15 - - TD. - - fl. 3. — kr. Anmerkung. Bei Goldmünzen bis auf den Wertb von fl. 6 wird ein Gran, bei solchen von fl. 6 bis 2ä inclusive werden zwei Gran, bei solchen über fl. 2L drei Gran, die am vollen Gewicht fehlen, tolerirt und dafür keine Lergntnng geleistet. Fehlt einem Goldstück mehr an Gelaicht, so kann für jeden fehlenden Gran, und zwar anch die sonst tolerirten einbegriffen, b» Blnzger Vergntnng gefordert, oder am vollen Werth ab- gezogen werden. 4 L. Silbermünzen. s. Schweizer Vierfrankenstücke: 1 Stück . . . fl. 3. 24 kr. 6 - 48 - 3 - 10. 12 . 4 - - 13. 36 . 5 - - ir — - Brabanter, Baiersche, Würtembergische, Bat Hessische Kronenthaler: 1 Stück . fl. 3. 22 kr 2 6. 44 - 3 - s 10. 6 - 4 A - 13. 28 - 5 s - 16. 50 - 6 A s 20. 12 - 7 s s 23. 34 - 8 26. 56 - 9 - - 30. 18 - 10 33. 40 - 11 » s 37. 2 - 12 s E - 40. 24 - 13 E - 43. 46 - 14 47. 8 - 15 - 50. 30 - 16 - « 53. ü2 - 17 - - 57. 14 - 18 - 60. 36 - 19 - 63. 58 - 20 - - 67. 20 - 21 - s 70. 42 . 22 - 74. 4 . 23 - - 77. 26 - 24 80. 48 - 25 s 84. 10 . 26 - - 87. 32 - 27 - - 90. 54 . 28 - - 94. 16 - 29 - 97. 38 - 30 - - 101 - 5'-- nd c. ck. 6 . f. Halbe Kronenthaler: 1 Stück 2 - . . . 3 - . . . Viertels Kronenthaler: 1 Stück . 2 - . 3 - . . . 4 - . . . 5 - . . . 6 - . . . Conventionsthaler jeder Art, lonnenthaler: I Stück . fl. 1. 40 kr. - 3. 20 - - S. — - fl. —. 50 kr. - 1. 40 - - 2. 30 - - 3. 20 - - 4. 10 - - S — so wie Spanische Kofi. 3. - kr. Römische und Bologneser Scudi von lO Paoli: 1 Stück . . . fl. 2. 58 kr. 30 - . . . - KS. — - Neapolitanische Scudi von 120 Grau, so wie Scudi von Carlini dodici und Sicilianische Scudi von Tari 12: 1 Stück . . . fl. 2. 54 kr. 10 - ... - SS. — - d. i. Französische und Piemontesische Fünffrankenstücke: 1 Stück . 2 - 3 . 4 - . 5 6 - 7 - 8 . 9 - 10 - 11 - 12 - fl. 2. 55 kr. - 5. 50 - - 8. 45 - . II. 40 - - 14. 35 - - 17. 30 . . 20. 25 - - 23. 20 - - 26. 15 - - 29. 10 - - 32. 5 - - 3s». — » Parmasaner Scutatori: 1 Stück 6 - » fl. 2. 50kr. k. Mailander Thaler: 1 Stück . . . fl. 2. 36 kr. 5 - . . . -LS. — - l. Preußische Thaler: 1 Stück . . . fl. 2. 10 kr. 2 - (— 1 Vereinsthaler) - 4- 20 - 6 * ... * 1A. — » w. v. o. p- 4 - Vereinsguldenstücke: 1 Stück . . . fl. 1. 15 kr. 2 - 2. 30 - 3 - - 3. 45 - 4 - . - S. — - Stücke von 40 italienischen oder französischen 1 Stück fl. 1. 9 kr. 60 - «S - - Stücke von 20 italienischen oder französischen 1 Stück fl. —. 34 kr. 2 . - 1. 9 - 120 - Piemonteser Stücke: - 6N. — - 1 Stück Schweizer Franken: fl. 1. — kr. 1 Stück fl. —. 51 kr. 2 - I. 42 - 3 - 2. 33 - 4 - - 3. 24 - 5 - 4. 15 - 6 - 5. 6 e 7 . - 5.57- 8 - . » 6. 48 - 9 . - 7. 39 - 10 . » 8. 30 - 11 - - 9. 21 - 12 - . - 10. 12 - 13 - - 11. 3 - 14 - 11. 54 - 15 - 12. 45 - 16 - . 13. 36 - 17 - - 14. 27 - » 7 18 Stück fl. 15. 18 kr. 19 - . . - 16. 9 - 20 - . . - LÄ. — - Französische Franken: 1 Stück . . fl.—. 35kr. 2 - . . - I. 10 - 3 - . . . - 1. 45 4 - . . . 2. 20 - 5 - . . . 2. 55 - 6 - . . - 3. 30 - 7 . . . . 4. 5 - 8 - . . - 4. 40 - 9 . . . . -- 5. 15 - 10 . . . - 5. 50 - 11 - . . - 6. 25 - 12 - . . Vierundzwanzigkreuzerstücks (Zwanziger) : 1 Stück . fl. —. 30 kr. 2 - . . - 1. — - Fünfbatzenstücke mit dem Bündner Kantontzwappen I Stück . . fl.-. 30Blzgr. 2 - . . . - —. 60 - 3 - . . - 1. 20 - 4 » . , - 1. 50 - 5 - . . - 2. 10 - 6 - . . . - 2. 40 - 7 - . . . - 8. — - Zwölfireuzerstücke (halbe Zwanziger): 1 Stück . . fl.-I7Blzgr. 2 » . . . » — 35 - 3 - . . - — 52 - 4 - . . . - 1 - - Ein Schweizerbatzm mit dem Bündner Kantonswappen : 1 Stück . . . fl.—6Blzgr. 35 - - . . »3 — » n. Tessiner 3 Soldistücke: 1 Stück . . . fl. — 3 Blzgr. 2 - . . - - — 7 - 20 - . . . - L - - Anmerknng. 1) Auswärtige, d. h, nicht schweizerische Scheidemünzen unter dem Werth neu 12 kr.R- W- oder 17 Blitzger, so wie überhaupt alle im gegenwärtigen Tarif nicht enthaltene» Geldsortcn ist niemand schuldig anzunehmen. Hinsichtlich der Schweizer Scheidemünzen unter dem Werth eines Schweizer Franke» bleibt die dießfällige Verordnung vom 27. September 1828 bestätigt, durch welche dieselben ganz außer EnrS gesezt worden sind. 5) Bei Zahlungen von st. 50 und darüber ist der bestehenden Verordnung vom 8. Juni 181Z gemäß niemand schuldig, mehr als den fünfte» Theil oder LY Prozent in Scheidemünze anzunehmen. Als Scheidemünze werden in dieser Beziehung alle Geldstücke unter dem Werth von so Bluzgec bezeichnet. k. Äb »silier Preis des Geldes IM Kanton Graubünden. *) Goldmünzen Vierfache Spanische Dublonen Doppelte » » . . Einfache „ „ . . Vierfache Genueser Dublonen Doppelte „ „ . . Einfache „ . . . Amerikanische Dublonen Soiweraind'or . . . . . Gelten jezt fl. 48. — kr. . 24. — - - 12 . - . - 47. - . ^ - 23. 30 . . - 1l. 45- > . 48. — . - 20. 30 - ! ^ Der hier aufgeführte höhere (abnsivs) Werth des Geldes findet in Chnr und Umgegend im Handel statt, und wird als Aufgeld (Agio) beim Auswechseln betrachtet Einwärts, nach Italien, werden die Goldstücks »och um einige Kreuzer höher, als hier angegeben, angenommen. Gesetzlich ist aber niemand schuldig, fie höher anzunehmen als sie oben unter tl. im gesetzlichen Tarif ge- werkhek sind. Die gleiche Bemerkung gilt auch von den Silbermünzen. Savoyer Dublonen . . . . fl. 16. 24 kr. Schweizer Dublonen.13. 45 - Französische Louisd'or . . . - 13. 45 - Fricdrichsd'or, Hannoversche, Braunschweigische, Hessische und Sächsische Fünsthalerstücke - II. 45 - Zwanzigfrankenstücke . . . . -11.45- Bologneser und Römische Dublonen (Papaline) - 10. 10 - Römische und Bologneser Dukaten . - 6. 40 - Dukaten aller Art, mit Ausnahme der Römischen und Bologneser . . . - 6. 50 » L. Silbermünzen. Halbe Reichsguldenstücke: 1 Stück . . . fl.— 43 Blzgr. 2 - . . . - I. 17 - 3 - . . . - I. 60 - 4 « . . . » 2. 35 « 8 - . . . - 5. — - Dicrbatzenstücke (Züribocke): 1 Stück . . . fl.-23 Blzgr. 2 - . . . - - 47 - 3 - . . . - 1. — - Französische und Piemontesische Halbfrankcnstücke: I Stück . . . fl.—20Blzgr. 7 - . . . - 2. — - Viertclsfraukenstücke: 1 Stück . . . fl.— 10 Blzgr. 7 - . . . - 1. — - Badische, Baier'sche und Würtembergische Sechskreuzerstücke (Bießlc) : 1 /? fallen lassen, über Vr ober, z. B. ^Vioa für ein Ganzes genommen. Im täglichen Verkehr werden unrichtig 48 Bluzger für ü Batzen oder 46 kr. gerechnet.- Wie ungenau die in den hiesige» Aalender» enthaltenen Labellen berechnet sind, beweist z. B. die Zahl 4? kr-, für welche dort 49 Bluzger angegeben sind- Da doch 47 k>. genau tgs/g Bluzger gelten, und also viel richtiger für 2V, als für 49 Bluzger zu berechnen sind. II Tabelle W- III. Reichskreuzer nach Bluzgern in ganzen Zahlen, nach dem Pari: 4 Rkr. ^ 5Bkr., berechnet. Rkr. Blzg Nkr Blzg. Rkr. Blzg- Rkr. Blzg. Nkr. Blzg. l 1^ 13 19 25 36 37 54 49 71 2 3» 14 20 26 38 38 55 50 73 3 4^ ,5 22 27 39 39 57 51 74 4 6 16 23 28 4l 40 58 52 76 5 7 17 25 29 42 41 60 53 77 6 9 18 26 30 44 42 61 54 79 7 10 19 28 31 45 43 63 55 80 8 12 20 29 32 47 44 64 56 82 9 13 21 31 33 48 45 66 57 83 10 15 22 32 34 50 46 67 58 85 11 16 23 34 35 51 47 69 59 86 12 17 24 35 36 52 48 70 60 87 Tabelle N". IV. Zürcher Schillinge (ß) nach Bluzgern in ganzen Zahlen, nach dem Pari: 25 Zürcher Schillinge — 1 Schweizerfranken — 51 Bündnerkreuzer — 59,5 Bluzger, berechnet. Zß. Blz. Zß. Blz. Zß. Blz. Zß. Blz. Zß- Blz. 1 2 9 21 17 40 25 59 33 79 2 5 10 24 18 43 26 62 34 81 3 7 11 26 19 45 27 64 35 83 4 10 12 29 20 48 28 67 36 86 5 12 13 31 21 50 29 69 37 88 6 14 14 33 22 52 30 71 38 90 7 17 15 36 23 55 31 74 39 93 8 19 16 38 24 57 32 76 40 95 — 12 — Tabelle N^- V. Bündnergulden und Kreuzer nach Reichsgulden, Kreuzern und Pfenninge in ganzen Zahlen berechr net, und zwar Louisd'or L IZ fl. 36 kr. B. W. 8. LouiSd'vr fl IZ fl. 40 kr. B. W. L. Siach dem Pari 5 Bfl. — 4 Rfl. 1 S>fl. so Rkr. » Bfl. eo Bkr. 1 Rkr. — L Pf. 5 Bfl. --- 4 Rfl. R. W. R. W. B. W. B. W. R. W. 13 !N, chr Pf. l. pf. 1 3 2 14 — 68 Vfl. -- 55 Rfl. 41 Vfl. - 3 -33 Rfl. 5 Vfl.: 6. — 4 Rfl. B. W. R .W. fl. kr. fl- kr.jpf. fl- kr. fl- jkr.jpf. fl- §kc. fl- kr. pf. 56 45 1 56 45 — 56 44 3 57 46 — 57 45 3 57 45 2 58 47 — 58 46 3 58 46 2 59 47 3 59 47 2 59 47 1 1 — 48 2 1 — 48 1 1 — 48 — 2 — 1 37 — 2 — 1 36 2 2 — 1 36 — 3 — 2 25 2 3 — 2 24 3 3 — 2 24 — 4 — 3 14 — 4 — 3 13 1 4 — 3 12 — 5 — 4 2 3 5 — 4 1 2 5 — 4 — — 6 — 4 51 1 6 — 4 49 3 6 — 4 48 — 7 — 5 39 3 7 — 5 38 — 7 5 36 — 8 __ 6 28 1 8 — 6 26 1 8 — 6 24 — 9 — 7 16 3 9 — 7 14 2 9 — 7 12 — 10 — 8 5 1 10 — 8 3 — 10 — 8 — — 20 — 16 10 2 20 — 16 5 3 20 — 16 — — 30 — 24 16 — 30 — 24 8 3 30 — 24 — — 40 — 32 21 1 40 — 32 11 3 40 — 32 — — 50 — 40 26 2 50 — 40 14 3 50 — 40 — — 60 — 48 31 3 60 — 48 17 2 60 — 48 — — 70 — 56 37 — 70 — 56 20 2 70 — 56 — — 80 — 64 42 1 80 — 64 23 2 80 — 64 — — 90 — 72 47 3 90 — 72 26 1 90 — 72 — — 100 — 80 53 — 100 — 80 29 1 100 — 80 — — 200 — 161 46 — 200 — 160 58 2 200 — 160 — — 300 — 242 38 3 300 — 241 27 3 300 — 240 — — 400 — 323 31 3 400 — 321 57 — 400 — 320 — — 500 — 404 24 3 500 — 402 26 1 500 — 400 — — 600 — 485 17 3 600 — 482 55 2 600 — 480 — — 700 — 566 10 2 700 — 563 24 3 700 — 560 — — 800 — 647 3 2 800 — 643 54 1 800 — 640 — — 900 — 727 56 2 900 — 724 23 2 900 — 720 — — 1000 — 808 49 2 1000 — 804 52 3 1000 — 800 Tabelle wo. VI. Reichsgulden und Kreuzer nach Bündnergulden und Kreuzern in ganzen Zahlen berechnet, und zwar Louisd'or ä 13 fl. 36 kr. B. W. 5. Louisr'or fl 13 fl. 40 kr. B. W. 6. Nach dem Pari 4 Rfl. — 5 Bfl. 1 Rfl. — 6ü Rkc. B. W. R. W. R. W. fl- kr. . — 17 35 Rfl. — 68 Dfl- L. 33 Rfl. ^ 41 Bfl. c 4 Rfl. - - 5 Bfl. R. W. B. W. R. W. B. W. R. W. B. W. st. 0'. st. !k'' st. !k-- st- kr. st. kr. st. kr. — 39 1 13 — S9 1 13 — 59 1 14 1 — 1 14 1 — 1 15 1 — 1 15 2 — 2 28 2 — 2 29 2 _- 2 30 3 — 3 43 3 — 3 44 3 — 3 45 4 — 4 57 4 — 4 58 4 — 5 3 — 6 11 5 — 6 13 5 _ 6 15 6 — 7 25 6 — 7 27 6 — .7 30 7 — 8 39 7 — 8 42 7 — 8 45 8 — 9 53 8 — 9 56 8 _ 10 9 — 11 8 9 — 11 11 9 — 11 15 10 — . 12 22 10 — 12 25 10 _ 12 30 20 — 24 44 20 — 24 51 20 — 25 30 — 37 5 30 — 37 16 30 _ 37 30 40 — 49 27 40 — 49 42 40 _ 50 50 — 61 49 50 — 62 7 50 — 62 30 60 — 74 11 60 — 7ä 33 60 _ 75 70 — 86 32 70 — 86 58 70 _ 87 30 80 — 98 54 80 — 99 24 80 _ 100 90 — 111 16 90 — 111 49 90 — 112 30 100 — 123 38 100 — 124 15 100 — 125 200 — 247 16 200 — 248 29 200 — 250 _ 300 — 370 55 300 — 372 44 300 — 375 400 — 494 33 400 — 496 58 400 _ 500 500 — 618 11 500 — 621 13 500 _ 625 _ 600 — 741 49 600 — 745 27 600 _ 750 _ 700 — 865 27 700 — 869 42 700 -- 875 _ 800 — 989 5 800 — 993 56 800 1000 900 — 1112 44 900 — 1118 11 900 1125 1000 — 1236 22 1000 — 1242 25 1000 — 1250 — 2 » 18 Tabelle N^. VI l. Bündnergulden und Kreuzer nach Zürchergulden, Kreuzern und Pfenningen in ganzen Zahlen berechnet, und zwar Louksd'or ä 13 fl. 36 kr. B. W. 8. Louisd'or fl 13 fl. 40 kr. B. W. 6. Nach dem Pari: 5 Bfl. ^ 4 Rfl. — 3Vn Zfl., oder in ganzen Zahlen: 55 Bfl. — 44 Rfl. — 40 Zfl. 1 Bfl. — 60 Bkr. 1 Sfl. ^ üo Zkr. 1 Zkr. — L Pf. 34 Bfl. --25 Zfl. 41 Bfl. 8. — 30 Zfl. 6. 11 Bfl. --- 8 Zfl. B. W. Z. W. B. W. Z. W - B. ? W. Z B fi- kr. fl. >kr. fl- kc. fl. >kr. pf. fl- kr. fl. !kr. pf. i 3 1 — 3 1 — 3 2 1 2 2 1 2 2 1 2 3 2 1 3 2 1 3 2 1 4 3 — 4 3 — 4 3 — 5 3 3 5 3 3 5 3 3 6 4 2 6 4 2 6 4 1 7 5 1 7 5 — 7 5 — 8 6 -- 8 5 3 8 5 3 9 6 2 9 6 2 9 6 2 10 7 1 10 7 1 10 7 1 11 8 — 11 8 — 11 8 — 12 8 3 12 8 3 12 8 3 13 9 2 13 9 2 13 9 2 14 10 1 14 10 1 14 10 1 15 11 — 15 11 — 15 11 — 16 N 3 16 11 3 16 11 3 17 12 2 17 12 2 17 12 1 18 13 1 18 13 1 18 13 -- 19 14 — 19 14 — 19 13 3 20 14 3 20 14 3 20 14 2 21> 15 2 21 15 1 21 15 1 - 19 — v. 41 Bfl. — 30Zfl. 34 Bfl. — 23 Zfl. B. W. B. W ll. flc.j pf. 20 34 Bfl. ^ 25 Zfl. v. 41 Bfl. — 30 Zfl. 11 Bfl. 6. ^8 Zfl. B.W. Z. W. B.W. Z.W. B.W. Z. W. I kr. «I. kr. pf. fl. kr. fl. jkr.j pf. fl. kr. fl- >kr. pf. 50 41 1 56 41 — 56 40 3 57 42 — 57 41 3 57 41 2 58 42 3 58 42 2 58 42 1 59 43 2 59 43 1 59 43 — 1 — 44 — 1 — 44 — 1 — 43 3 2 — 1 28 1 2 — 1 27 3 2 — 1 27 1 3 — 2 12 1 3 — 2 11 3 3 — 2 11 4 — 2 56 2 4 — 2 55 2 4 — 2 54 2 5 — 3 40 2 5 — 3 39 2 5 — 3 38 1 6 — 4 24 3 6 — 4 23 2 6 — 4 21 3 7 — 5 8 5 7 — 5 7 1 7 — 5 5 2 8 — 5 53 — 8 — 5 51 1 8 — 5 49 — 9 — 6 37 — 9 — 6 35 — 9 — 6 32 3 10 — 7 21 1 10 — 7 19 — 10 — 7 16 1 20 — 14 42 1 20 — 14 38 — 20 — 14 32 3 30 — 22 3 2 30 — 21 57 — 30 — 21 49 — 40 — 29 24 3 40 — 29 16 — 40 — 29 5 2 50 — 36 46 — 50 — 36 35 — 50 — 36 21 Z 60 — 44 7 — 60 — 43 54 1 60 — 43 38 i 70 — 51 28 1 70 — 51 13 1 70 — 50 54 2 80 — 58 49 2 80 — 58 32 1 80 - 58 11 — 90 — 66 10 2 90 — 65 51 1 90 - 65 27 1 100 73 31 3 100 — 73 10 1 100 — 72 43 3 200 — 147 3 2 200 — 146 20 2 200 145 27 1 300 — 220 35 1 300 — 219 30 3 300 — 218 11 — 400 — 294 7 — 400 — 292 41 — 400 — 290 54 2 500 — 367 38 3 500 — 365 51 1 500 — 363 38 1 600 - 441 10 2 600 — 439 1 2 600 — 436 21 3 700 — 514 42 1 700 — 512 11 3 700 — 509 5 2 800 — 588 14 — 800 — 585 22 — 800 — 581 49 — 900 — 661 45 3 900 — 658 32 1 900 — 654 32 3 1000 — 735 17 3 1000 — 731 42 2 1000 727 16 1 21 Tabelle N" VIII. Zürchergulden und Kreuzer nach Bündnergulden und Kreuzern in ganzen Zahlen berechnet, und zwar Louisd'or fl 13 fl. 36 kr. B. W. L. Louisd'or fl 13 fl. 40 kr. B. W. 6. Nach dem Pari: 3?/n Zfl. — 4 Rfl. — 5 Bfl. oder in ganzen Zahlen 40 Zfl. — 44 Rfl. — 55 Bfl. 1 Zfl. — SO Zkr. 1 Bfl. — 60 Bkr. 25 Zfl. — 34 Bfl. L. 30 Zfl. — 41 Bfl. 6. 8Zfl.^ II Bfl. Z- W. B. W. Z. W. B. W. Z. W. B. W. fl- kr. fl- kr. fl kr. fl- kr. fl. kr. fl. kr. I I I I 1 1 2 3 2 3 2 3 3 4 3 4 3 4 4 5 4 5 4 5 5 7 5 7 5 7 6 8 6 8 6 8 7 10 7 10 7 10 8 11 8 11 8 >1 9 12 9 12 9 12 10 14 10 14 10 ,4 11 15 11 >5 11 15 12 16 12 16 12 16 13 18 ,3 18 13 18 14 19 14 19 14 19 15 20 15 20 15 2! 1 16 22 16 22 16 22 i 17 23 17 23 17 23 18 24 18 25 18 25 19 26 19 26 19 26 20 27 !20 27 20 ! 2 - 21 29 !'2l 29 21 29 j 22 .4. 25 Zfl. — 34 Bfl. 30 Zfl. — 41 Bfl 8 Zfl. ^ N Bfl. B.W. B. W. 23 — 25Zfl.^ - 34 Bfl. L. 30 Zfl. — 41 Bfl. 8Zfl. ^ 0. - 11 Bfl. Z. W. B.W. Z. L L. B. W. Z. W. B. W. fl. k,.'. fl- kr. fl. kr. fl. ?r. fl- kr. fl. j kr. 56 I 16 56 1 17 56 1 17 57 I 18 57 1 18 57 1 18 58 I 19 58 1 19 58 1 20 59 I 20 59 I 21 59 1 21 1 — 1 22 1 — I 22 1 — 1 22 2 — 2 43 2 — 2 44 2 — 2 45 3 — 4 5 3 — 4 6 3 — 4 7 4 — 5 26 4 _ 5 28 4 — 5 30 5 — ' 6 48 5 _ 6 50 5 — 6 52 6 — 8 10 6 — 8 12 6 — 8 15 7 — 9 31 7 — 9 34 7 — 9 37 8 — 10 53 8 — 10 56 8 — 11 _ 9 -- 12 14 9 — 12 18 9 — 12 22 10 -- 13 36 10 — 13 40 10 — 13 45 20 — 27 12 20 — 27 20 20 — 27 30 30 — 40 48 30 — 41 — 30 — 41 15 40 — 54 24 40 — 54 40 40 — 55 _ 50 — 68 — 50 — 68 20 50 — 68 45 60 — 81 36 60 — 82 — 60 — 82 30 70 — 95 12 70 — 95 40 70 — 96 15 80 — 108 48 80 — 109 20 80 — 110 — 90 -- 122 24 90 — 123 — 90 — 123 45 100 — 136 — 100 — 136 40 100 — 137 30 200 — 272 — 200 — 273 20 200 — 275 — 300 — 408 — 300 — 410 — 300 — 412 30 400 — 544 -- 400 — 546 40 400 — 550 500 -- 680 — 500 — 683 20 500 — 687 30 600 — 816 — 600 — 820 — 600 — 825 700 — 952 — 700 — 956 40 700 — 962 30 800 — 1088 — 800 — 1093 20 800 — 1100 ! — 900 — 1224 — 900 — 1230 — 900 — 1237 30 1000 — 1360 -. 1000 — 1366 40 1000 — 1375 — 24 Tabelle Nw. IX. Bündnergulden und Kreuzer in ganzen Zahlen berechnet. Nach Schweizerfranken; Pari: 51 kr.BW. — iSchw. Frk. L. Nach sranz. Franken; Pari: 35 kr. BW. —1 franz. Frk. 6. Nach Mailänder Lire Correnti; Pari: 26 kr. BW. — 1 Mailänder Lira. D, W. tfl.—kvkr -4. Schw. Franken l;Frk- zu 10 Batz. 1 Batz zu 10 Rr. 8. Franz. Frs 1 Franc — 10 Centimes. c. 6irv oorroiiti ili Wlano. l Lira zu 20 Saldi. ISoldo zu 12kr. fl- kr. Stück. fl. kc. fl. flr. 51 148 45 119 — 120 350 — 280>— 52 151 40 121 20 180 525 — 420 — 53 154 35 123 40 240 700 — 560 — 54 157 30 126 — 300 875 — 70g- 55 160 25 128 20 360 1050 — 840 - 56 163 20 130 46 420 1225 — 980 - 57 166 15 133 — 480 1400 — 1120- 58 169 10 135 20 540 1575 — 1260 - 59 172 5 137 40 600 1750 — 1400 — 60 175 — 140 — 6000 17500 — 14000>— Tabelle W-XIII. Oesterreichische und Baierische Conventions-SpezieS Thaler berechnet in Gulden und Kreuzer. Nach Bündner-Währung, das Stück zu 3 fl. 11. Nach Reichswährung, das Stück zu 2 fl. 24 kr. Cond.-Sp.- Thaler. B. W. R. W. Conv.-Sp.- Thaler. B. W. R. W. Stück. fl- kr. fl. kr. Stück. fl- kr. fl- kr. 1 3 — 2 24 45 135 — 108 -- 2 6 — 4 48 50 150 — 120 — 3 9 — 7 12 100 300 — 240 — 4 12 — 9 36 200 600 — 480 — 5 15 — 12 — 300 900 — 720 — 10 30 — 24 — 400 1200 — 960 — 15 45 — 36 — 500 1500 — 1200 — 20 60 — 48 — 600 1800 — 1440 — 25 75 — 60 — 700 2100 — 1680 — 30 90 — 72 — 800 2400 — 1920 — 35 105 — 84 — 900 2700 — 2160 — 40 120 — 96 1000 3000 — 2400 — 32 Tabelle Nr->. XIV. Viertels r Kronenchaler berechnet in Gulden und Kreuzer. Nach Bündner-Währung, das Stück zu 80 kr. 8. Nach Reichs-Währung, das Stück zu 40 kr. Viertels Kronen- thcker. B. W. R. W. ! Viertels Kronen- thaler. B. W. R. W. Stück il- kr. i>- tr. Stück. fl- kr. fl. kc. 1 — 50 — 40 24 20 16 _ 2 1 40 1 20 30 25 — 20 _ 3 2 30 2 — 36 30 — 24 — 4 3 20 2 40 42 35 — 28 - 5 4 10 3 20 48 40 — 32 — 6 5 — 4 — 54 45 — 36 — 12 10 — 8 — 60 50 — 40 — 18 15 — 12' — 600 500 — 400 — Tnlicllc U". XV. Zwanziger (Vierundzwanzigkreuzerstücke) berechnet /X. Nach Bündner-Währung, Las Stück zu 30 kr. 8. Nach Reichs-Währung, Las Stück zu 24 kr. Zwanziger. B. W. R. W. Zwanziger. B. W. R. W. Stück . fl. kr. fl. kr. Stück. fl- kr. fl- kr. 1 — 30 — 24 35 17 30 14 — 2 1 — — 48 40 20 — 16 — 3 1 30 1 12 45 22 30 18 — 4 2 — 1 36 50 25 — 20 — 5 2 30 2 —. 55 27 30 22 -- 10 5 — 4 — 60 30 — 24 — 15 7 30 6 — 120 60 — 48 20 10 — 8 — 180 90 — 72 25 12 30 10 — 240 120 — 96 -' 30 15 — 12 — 300 150 — 120 — 33 Tabelle XVI. Vergleichung einiger in Bünden coursirenden Silbermünzen unter einander, nach ihrem im gesetzlichen Tarif bestimmten Werth. Anmerkung. Das Verhältniß der Silbermünzen zu den französische» Franken ist in dieser Tabelle anf zweierlei Weise angegeben, nämlich 1) nam dem direkten Buchstaben des Gesetzes, da der franz. Franke» zu LL kr. gewerthet ist; 2) nach dem Fünffranken-Coucs, wornach 1 Franken SS kr. werth ist. a) Schweizerische Vierfrankenstücke: 101 Stück — 112 Kronenthaler. 25 — , 31 halbe Kronenthaler. 25 „ 102 Viertels Kronenthaler. 15 „ 17 Conventionsthaler. 89 „ 102 römische Scudi. 29 „ 31 neapolitanische Scudi. 185 „ 201 französische Fünffrankenthaler. 85 „ 102 parmasaner Scutatori. 13 „ — 17 mailänder Thaler. 65 „ 102 preußische Thaler. 25 „ — 68 Vereinsgulden-Stücke. 17 „ — 102 französische Franken, t) 35 „ — 201 - - 2) 5 — 31 Zwanziger. Brabanter und andere Kronenthaler: 50 Stück 101 halbe Kronenthaler. 25 „ — 101 Viertels Kronenthaler. 90 „ 101 Conventionsthaler. 89 „ — 101 römische Scudi., 87 „ 101 neapolitanische Scudi. 175 — 202 französische Fünffrankenthaler. 85 — 101 parmasaner Scutatori. 78 — 101 Mailänder Thaler. 34 65 Stück — 101 preußische Thäler. 75 » — 202 Vercinsgulden-Stücke. 17 „ — 101 französische Franken. 6) 35 » — 202 - - y 51 » — 202 Schweizer-Franken. 15 » — 101 Zwanziger. o) Conventionsthaler jeder Art: 5 Stück — 9 halbe Kronenthaler. 5 » — 18 Viertels Kronenthaler. 89 » — 90 römische Scudi. 29 » — 30 neapolitanische Scudk. 35 . — 36 französische Fünffrankenthaler. 17 „ — 18 parmasaner Scutatori. 15 Mailänder Thaler. 13 18 preußische Thaler. 5 12 Vereinsgulden-Stücke. 17 90 französische Franken. -) 7 » — 36 - - 2) 17 » — 60 Schweizer-Franken. 1 » - 6 Zwanziger. mnzösische Fünsfranken-Thaler: 4 Stück — 7 halbe Kronenthaler. 4 » — -- 14 Viertels Kronenthaler. 178 s ^2^ 175 römische Scudi. 174 » — 175 neapolitanische Scudi. 34 o ^22 35 parmasaner Scutatori. 156 v ^22 175 mailänder Thaler. 26 35 preußische Thaler. 3 » ^ 7 Vereinsgulden-Stücke. 34 » 222k 175 französische Franken. 1 » 22^! 5 - - ?) 5'. » - 175 Schweizer-Franken. 6 » — 35 Zwanziger. Mailänder Thaler 25 Stück 222 : 39 halbe Kronenthaler 25 ^ — 78 Viertels Kronenthaler. 89 78 römische Scuvi. 35 29 Stück 26 neapolitanische Scudi. 85 --- 78 parmasaner Scutatori. 65 p 78 preußische Thaler. 25 s 52 Vereinsgulden-Stücke. 17 78 französische Franken, i) 35 156 - ,, 2) 17 — 52 Schweizer-Franken. 5 ° 26 Zwanziger. Tabelle Mo. XVII. Verzeichniß der gewöhnlichsten Rechnungsarten aller Kantone der Schweiz. Aargau rechnet nach a) Schweizer Franken, zu 10 Batzen L 10 Rappen. Neu-Louisd'or fl 16 Franken Französische Neuthaler und Brabanterthaler gelten 40s/2 Batzen. /-)',Gulden zu 15 Batzen, oder 60 Kreuzer fl 8 Heller. Neu-Louisd'or fl lO^/z fl. An der Rheingrenze wird nach Reichsgeld, Neu- Louisd'or fl 11 fl., und an der Zürchergrenze nach Neu-Louisd'or fl 10 fl. gerechnet. Appenzell rechnet nach Reichswährung, oder 24fl. Fuß*), in fl. zu 60 kr. fl 4 Angster. Neu-Louisd'or fl 11 fl. Brabanterthaler fl 2 fl. 42 kr. Basel rechnet nach a) Gulden zu 15 Batzen, fl 4kr. zu 8 Heller. Neu-Louisd'or fl 10^/z fl. d) I.ivr68 tournois, zu 20 8oIs ä 12 äsn. Neu-Louisd'or fl 24 I.ivies. c) Schweizer-Franken, zu 10 Batzen fl 10 Rappen. Neu-Louisd'or fl 16 Franken, oder Schweiz.-I-ivre» zu 20 8ols fl 12 äoo. Eigentlich 2LVr si- Fuß. 36 10 fl. Wechselzahlung — 16 Schweizer-Franken. 100 Schw.-Frank. — 66 fl. 40 kr. im 24 fl. Fuß. An öffentlichen Kassen, bei Wechsel- und Kapitalzahlungen gelten gesetzlich (im Verkehr aber gewöhnlich etwas mehr): Französische doppelte Neu-Louisd'or, Schweizer- Zsävres 31.18 8vls oderl-ävies 47. 17 8. tourn. Französische einfache Neu-Louisd'or, Schweizer- I.ivres 15. 18 8. oder I>iv. 23. 17 s. touru. Schweizer Neu-Louisd'or, Schweizer - Iüvro8 16- oder I.- 24 tourn. Französische 20 Francs, Schweizer - Isivres 13. 10 8ols oder I . 20. 5 8ol8 tourn. Französische 5 Francs, Schweizer-Iuvres 3, 7 8. 6 äsn. oder I-iv. 5. 1 8ols 3 ckon. tourn. Französische Neuthaler, Schweizer-I.ivres 3. 18 8. oder luv. 5, 17 8. tourn. Brabanterthaler, Schweizer-Iüvr68 3. 17 8vl8 oder I.iv. 5. 15 8. 6 ckon. touru. Schweizer 40 Batzenstücke, Schweizer - I.ivrv8 4, oder lüv, 6 tourn. (Ausgenommen von Luzern, Appenzell und Neuchatel.) Dern rechnet nach a) Gulden zu 15 Batzen, oder 60 kr. fl 8-Heller. Neu-Louisd'or fl 10^/z fl. fl) Kronen zu 25 Batzen fl 4 kr. Neu-Louisd'or fl 6(/Z Kronen, c) Schweizer Franken zu 10 Batzen fl 10 Rappen. Neu-Louisd'or fl 16 Franken oder Schweizer-Inv- zu 20 8ol8 fl 12ckon. Gesetzliche Werthung der Geldsorten: Französische 20 Francs fl Schw. lüv. 13. 12 sols- Französische 5 Frankenstücke fl Schw. Inv. 3. 8 sols- Gestempelte franz. Neuthaler (Laubthaler) 40 Batzen. Brabanterthaler 39^ Batzen. Freiburg rechnet wie Bern, in Gulden fl 15 Batzen; Kronen (öou8 Kons) fl 25 Batz. Schweizer Franken fl 10 Batzen odek 20 sol8. 37 Genf rechnet nach a) Gulden (üori'ris pelite monnsis) zu 12 sol» ä 4 r;unrt8 oder 12 äsn. N. Lonisd'or fl 50Z/; fl. (3^2 fl. — II- oour.) ö) luvr68 eournnts, zu 20 solg fl 12 Oen. N.Lvnisd'orfllüv. 14,108. 6 6on. od. il-.l^/pg. 100 I-iv. eourunt — 74 fl. 25 kr. im 24 fl. Fuß. c) I.ivr68 tournoi8, zu 20 8«l8 fl 12 6ei>. N. Lonisd'or fl luv. 24. . N. Louisd'or fl lsiiv. 16^5- l ! t>) t,ivros kouruois üo krsnoo, zu 20 sols fl 12 ! N. Louisd'or fl I,iv. 24. o) Schweizer Franken, zu 10 Batzen fl 10 Rappen. N. Louisd'or fl 16 Franken, oder Schweiz. lüvros zu 20 sols fl 12 6oo. ? St. Gallen rechnet nach dem 24 fl. Fuß in Gulden zu 60 kr. N. Louisd'or fl 11 fl. Hier gelten Souverainsd'or fi. 16Vz. Piemonteser Pistolen fl. 13. 6 kr. Französische 20 Francs fl. 9. 16 bis 20 kr. 5 Dukaten fl. 5. 30 kr. Brabanterthaler fl. 2. 42 kr. Corwentionsthaler fl. 2. 24 kr. Französische 5 Francs fl. 2. 19 bis 20 kr. ^ Mailänder Thaler fl. 2. 8 kr. " Piaster fl. 2. 28 kr. Schaffhuusen rechnet wie St. Gallen im 24 fl. Fuß. 2 N. Louisd'or fl 11 fl. Schlvyz rechnet nach Gulden zu 15 leichten Batzen oder 40 Schilling oder 60 kr. N. Louisd'or fl 13 fl. Seit dem Jahre 179l wurde von der Landsgemeinde auch der Zürcher Zahlwerth, der N. Louisd'or zu 10 fl-, eingeführt- 39 2olothuru rechnet wie Bern nach a) Gulden zu 15 Batzen oder 60 kr. N. Louisd'or zu 10^/z fl. L> Schweizer Franken zu 10 Batzen fl 10 Rappen. N. Louisd'or zu 16 Franken. Thurgau rechnet wie St. Gallen nach dem 24 fl. Fuß in fl. fl 60 kr. N. Louisd'or fl 11 fl. Unterwalden rechnet wie Luzern nach fl. zu 15 leichten Batzen, oder 40 Schilling, oder 60 kr. N. Louisd'or 5 12 fl. Uri rechnet wie Schwyz nach fl. zu 15 leichten Batzen oder 40 Schilling oder 60 kr. N. Louisd'or fl 13 fl. BZtiadt rechnet nach Schw. Franken zu 10 Batzen fl 10 Rap. N. Louisd'or fl 16 Franken, oder Schw. Iflv. zu 20 sols fl 12 den. Die Münzen haben die nämliche Werthung wie zu Bern. VVallis rechnet wie Bern nach a) fl. zu 15 Batzen oder 60 kr. N. Louisd'or fl 10^/z fl. l>) Schw. Franken zu 10 Batzen fl 10 Rappen. N. Louisd'or fl 16 Franken oder Schweizer luv. zu 20 sols fl 12 «Ion. Tessin rechnet nach In'ro zu 20 soleli fl 4 ^untrini. lll. Louisd'or fl lüro 34, oder auch N.Louisd'or fl lüro 37'/2, und in einigen Thälern N.Louisd'or fl lüro 36. Zug rechnet nach fl. zu 15 leichren Batzen oder 60 kr. N. Louisd'or fl 12>/2 fl., oder in Zürcher Valuta N. Louisd'or fl 10 fl. Zürich rechnet nach fl. zu 16 guten Batzen fl 10 Rappen, oder fl. zu 40 Schilling fl 4 Rappen, oder fl. zu 60 kr. fl 8 Heller. N. Louisd'or zu 10 fl. Brabankerthaler gelten 2 fl. 27 kr. 40 Tabelle N" XVIII. Verzeichniß der gewöhnlichsten Rechnungsarten einiger ausländischen Plätze. Augsburg rechnet nach a) fl. zu 60 kr., fl 4 Pfenning im 24 fl. FußsMünz-Valuta), L) fl. zu 60 kr. im 20 fl. Fuß. (Courant-Valuta). 100 fl. Courant — 120 fl. im 24 fl. Fuß. 5 fl. Courant — 6 fl. im 24 fl. Fuß. 100 Thaler Courant — 180 fl. im 24 fl. Fuß. 100 Thaler Giro-Geld — 127 Thaler Courant, oder 228 fl. 36 kr. im 24 fl. Fuß. 1 fl. Courant 1 fl. 12 kr. im 24 fl. Fuß. Frankfurt a M. rechnet nach a) Reichsthaler zu 90 kr. im 24 fl. Fuß. N. Louisd'or fl 7'/z Reichsthaler oder fl. zu 60 kr. im 24 fl. Fuß. N. Louisd'or ä 1 l fl. fl) Reichsthaler zu 90 kr- Wechselgeld. N.Louisd'or zn 62/is Reichsthaler oder fl. zu 60 kr. Wechselgeld. N. Louisd'or zu 9'/g fl. lOOfl.Wechselzahlung — 119fl. 34kr.im24fl.Fuß. Brabanterthaler gelten 2 fl. 42 kr. im 24 fl. Fuß. Conventionsthaler gelten 2 fl. 24 kr. im 24 fl. Fuß und werden zu 165 fl. für 92 Reichsthaler in Wechselgeld reduzirt. Genua rechnet nach I-ire nuovc; Oi kiemontiZ fl 100 6en- losimi dem franz. Franken). 100 solcher lflro — 46 fl. 40 kr. im 24>/2 fl.F'R- 41 Hamburg rechn« »ach Mark zu 16 Schilling fl 12 Pfenning in Banko und Cvurant. 100 Mark Banko — 123-/,z Mark Conrant vder 86 fl. 52-/z kr. im 24 fl. Fuß. 1 Mark Banko — 52 kr. 0,50? Pf. im 24 fl. Fuß. I Reichsthaler Banko — 3 Mark Banko. Der Wechselthaler — 2 Mark Courant. Leipzig rechnete früher nach Reichsthaler zu 24 Groschen, fl 12 Pfenning, im 20 fl. Fuß oder I3-/z Reichsthlr. Fuß. R. Louisd'or fl 6-/-, Reichsthaler. 100 Reichsthaler — 180 fl. im 24 fl. Fuß; 1 Rthlr. 1 fl. 48 kr. im 24fl.Fuß. 1 Meißner fl. ----- 1 fl. 34-/2 kr. im 24fl.Fuß. Friedrichs- und Augustd'or fl 5 Rthlr. im 20 fl. Fuß, gelten im Verkehr circa 8 Groschen mehr. Conventions-Spezics-Thaler, fl Reichsthaler I-/z oder 32 Groschen. Seit 1841 ist in Sachsen wie in Preußen; nach dem 14 Thlr.Fuße 1 Thlr. — ZONeugroschcn — 1 fl. 45kr. im 24-/2 fl- Nuß. Livorno rechnet nach kerre ein oliv louü zu I l5 8oIcli ä 12 Oeaai-i; auch nach lirv zu 20 soleli fl 12 elvn. Der Zahlwerth ist Uouota duoru,, wenn es nicht anders bestimmt wird. 100 l'errk ein otlo ronli — 227 fl. 13 kr. im 24'/2 fl. Fuß. 100 Iflre Nvneln buona — 39 fl. 30,^ kr. im 24-/2 fl- Fuß. 100 Dirs in Nonsln luiwn — 37 fl. 52 kr im 24-/2 fl- F"ß. Mailand rechnet nach a) ^irv nustrinofls zu 100 (^nlosimi. 100 solcher I-iio ----- 40 fl. 50 kr. im 24-/5 fl. Fuß. v) Lire zu 20 soleli fl 12 elon. corrsnti. 1 I.iro nei8ti ino1i6 ----- 1/2 Iflro oorronti. c) Iflre ilalioke fl 100 Lont., im Werth des kränz.Francs. I I^ire nuslrinefls ----- 0?^ l iio ituliciio. Ädeapel rechpet nach vucnli 6el HvKno zu 100 Ornni. 100 vuonti --- 200 fl. 18 kr. I Pf. im 24-/? fl. Fuß. /l _— Nürnberg rechnet nach Gulden zu 60 kr. im §4 fl. Fuß, gesetzlich 24-/2 fl. Fuß, im Wechselwesen aber nach Gulden j und Thalern im 20 fl. Fuß (Courant-Geld). 100 fl. Courant — 120 fl. im 24 fl. Fuß oder 122 fl. 30 kr. im 24'/2 fl. Fuß. 100 Thaler Courant — 180 fl. im 24 fl. Fuß oder 182 fl. 45 kr. im 24'/, fl. Fuß. Paris rechnet nach Francs zu 100 stonlimes. 100 Francs ^, 46 fl. 40 kr. im 24-/z fl. Fuß. Rom rechnet nach Lcncli llvmani zu 100 Oaiooctu 4 5 Ounrliiii. 100 8ouäi — 253 fl. 56 kr. im 24-/2 fl. Fuß. Trieft rechnet nach Gulden zu 60 kr. im 20fl. Fuß. 100 fl. 120 fl. im 24fl.Fuß oder 122 fl. 30 kr. im 24-/2 fl. Fuß- Turin rechnet nach stire iiuovo zu 100 stenlemmi (— dem stanz. Franken). 100 stire inrove — 46 fl. 40 kr. im 24-/2 fl. Fuß. Venedig rechnet nach stire uuslriuciie zu 100 stenlesiw! oder zu 20 solcli fl 5 stentesiini. 100 stire uustriucste — 40 fl. 50 kr. im 24-/z fl.Fuß. Wie« rechnet nach Gulden zu 60 kr. ü 4 Pfenning, wie ganz Oesterreich, im 20 fl. Fuß (Courant-Geld), auch nach Gulden zu 60 kr. Papiergeld (Wienerwährung). 100 fl. Courant — 120 fl. im 24 fl.Fuß, oder 122 fl. 30 kr. im 24-/2 fl- Fuß. 100 fl. Papiergeld — 40 fl. Courant, mehr oder weniger. ^ 200 fl. Papiergeld — 48 fl. nach dem 24 fl. Fuß, 1 mehr oder weniger. Tabelle M"- XlX. Wechselpreise derjenigen Städte, mit welchen die Bündner Handels - und Speditionshäuser am meisten Geschäfte machen, in Beispielen dargestellt. N a m e n der Städte. Wechselpreis. Erklärung. Augsburg Amsterdam lOT^/z 107^/z Thaler Giro für 250 st. in 'Amsterdam Hamburg 1147/z st 114-/2 IIF/z ü 114-/, Thaler Giro für 100 Thaler od. 300 Mark Banko in Hamburg. Wien 98?/z, 98-/,, 98-/z 987/,, 98-/2, 98-/zfl. Courant für 100 st. Courant in Wien in LOkr.Stücken zahlbar. Frankfurt a. M. 99^8, 99-/2, 99 997/z, 99-/2, 99 fl. oder Thaler Courant für 100 fl. oder Thaler Wechselgeld in Frankfurt. *') Leipzig 99-/- 99-/2 Thaler Courant für 100 Thaler in Leipzig. W. Z. Nürnberg 99-/2 99-/2 fl- Courant für 100 fl. Courant in Nürnberg. London!'. 46; 44 42 9 fl. 46 kr. st 1 Monat; 9fl. 44 kr. st 2Mon.; 9ss.42 kr. Cour. st 3 Mon. für i Pf. Sterl. *)'Man rechnet dabei als feilen Satz, S2 st. franff. Wechselgeld st. R. W.oder Münze, und 6 st. Münze » st. Courant. 44 Namen der Städte. Wechselpreis. Erklärung. Augsburg Paris 116/z, 116'/«, 115 V« 116/z, 116/z, 115/z Gulden Courant für 300 Francs. -— Mailand 6O/15 L 60"/i« 60/is 5 60"/i« «olüi uuslr. für 1 sl. Cour. — Genua 52 52 solcii für 1 fl. Cour. § — Livorno 61 61 «olcki für 1 fl. Cour. — Trieft 98/z 98/z fl.Conr. für lOOfl. Cour. in Trieft. — Venedig 6O/4 6O/4 solcki uuslr. für 1 fl Cour. Basel Augsburg 172/z, 171/4, 170/« 172/z, 171/4, 170/8 Sckiweiz.Franken für 100 fl. Cour. Frankfurt a.M. Augsburg 119/z 119/z fl. N. W. in Frankfurt für 100 fl. Cour. in Augsburg. Genf Augsburg 256/2 und 251 256/2 und 254 Frank, für 100 fl. Cour. in Augsburg. Genua Augsburg 257 r> 255/4 257 ä 255/4 eentssimi der neuen Lire für I fl. Courant. Hamburg Augsburg 117 117 Thlr. Cour. (oder Gulden) für 300 (od. 200) Mark Banko. Leipzig Augsburg 102/2 102/2 Thlr. Neu Cour. oder im 14 Thlr. Fuß in Leipzig für 150 fl. (—100 Thlr.) Cour. in Augsburg. Livorno Wien 299/2 299/2 toskaner Lire für lOOfl. Cour. i»20kr. Stücken. Namen der Städte. Wechselpreis. Erklärung. Mailand Augsburg 2983/ 2983/j eent. »ustriueki für 1 fl. Cour. Neapel Augsburg 89. 20 5920/go Grani für 1 fl. Courant. Neuchatel Augsburg 53 und 52. 8 53 Sous und 52 Sous 8 Denkers für 1 fl. Courant. Nürnberg Augsburg 100. 99'/z 100 oder 99i/z fl. oder Thaler Courant für 100 fl. oder Thaler Cour. in Augsburg. Paris Augsburg 253 253 Francs für 100 fl. Cour. in Augsburg. Rom Augsburg 47i/ig 47H/oLstoceIü für 1 fl. Cour. « St Gallen Augsburg 120 120 fl. für 100 fl. Cour. s in Augsburg. ^ Stuttgart Augsburg 99'/2 991/ fl. im 24 fl. Fuß in Stuttgart für 100 fl. ! im 21 fl. Fuß in Augsburg. Trieft Augsburg 99-i/j 993/fl. Cour. für 100 fl. Cour. in Augsburg, j Turin Augsburg 2531/2 und 25 t 3/j 2531/, LOlltkS fl 1 Mon. ? UNd 2513/ 06Nt68. fl 2 Mon. für I fl. Cour. Venebig Augsburg 583/4 583/ 8vllli uustriuolli für 1 fl. Cour. Wien Augsburg 991/4 991/ fl. Cour. in Wien für 100 fl. Cour. in -Augsburg. j Zürich i Augsburg 108 108fl.Louisd'vr fllOfl. > in Zürich für 100 fl. ! Cour. in Augsburg, l in St. Gallen, Schaffhausen, Appenzell, 11 fl. Thurgau. im 24 fl. Fuß. Tabelle Vergleichende Uebersicht der Rechnungsarten nach dem Ergebniß der Für eine N. Louisd'or O 2) 2 2 > 2 >S S 5^ 2 2 8V . 2 ^ 2 2 Z 2 2 ) <2 2 ^ . Ä- k2- k2- ^ c*7> Q ^ c>, 5 «2 L 2 o 2> 2 L-e L S »L 2 2 2 2 — 47 — lv° XX. in den verschiedenen Kantonen der Schweiz, Tabelle Nro. xvn. Wird gerechnet Kronen i)2/g i Schw. Franken oder Livres 16 2 ^ Ä W L ^ rZ ^ r-» ^ O c« r>? L) ^ Z c« ^ >> §->- ! ! c 2 82 2 2 2 * W- 2 ^ 2 ^2 2 Z R V K S 2 N Z 2 Z ,2 2 2 N 2 .2 2 K§ N ^ 2 2^ ZL ,2 Q- 2 48 49 Tadelte ! Nr°- XXI. Vergleichende Uebersicht der Rechnungsarten einiger ausländischen Handelsplätze; a) vermittelst der kölnischen Mark, i) vermittelst des Louisd'ors. a) Auf eine kölnische Mark fein Silber wird gerechnet in Augsburg Frankfurt a. M. Genua Hamburg Leipzig Li- vorno Mailand Neapel Nürnberg Paris Rom Trieft Turin Venedig Wien ^ u cx iL> W-- ZZ ^ NI5. o> N H- . ^ kxL. «s ^24 «7^ 04 b'L ^ 8 - M ^ L S « « S ^ S L- S 2 8 s N rs 8 L «70 r>- 04 c> ! ^ ! 2 ! er L> S o -ä ^ Z c>L «V -L c« S . es 4- L) ^ 2 O Z c>? ^7»i ! H- . o rs ^ ^ L ^ Z o c« ^ Z L >or>rv llO « « 8 '« c/) s - ß Sd 8 tt-- L, 'U s ^ -v s d ^ - Z es v V O cs « S Q V o tT^f d) Für eine Neu-Louisd'or oder 1L fl. R W wird auf obigen Platzen gerechnet: ! >8 rrL. A o b.Z « §62 -S -s ^4 § Ä 8 s « s 2 « M S) ^ .d « -> u L Z N Ä 8 ^ L !Z ot <8 ?S- b s B .s c^r--- «V ^ Zr" r> ^ >S ^ es L> S O ^ -- O S .d o Z 04 s s « rr Z. -A o -s L 8 ^ 8 s Z -- -L «.8 s ü ^ a» l>» "r^ c>r co »L- O S LL 'sl Ä Q U7? > i i T -'«L KZ § >> ^r-t. . Od ^ § k Ät- Sd 8 12 L 8 .2 ^ L 8 > 8 § L 6 ^ L> 8 .8 62 >-! L) ,-S S es S 04 « ^-r ^ 8) ^ A o ^ L ^ 133/l 18,8° 85/7 191/' 42/» 221,78 206/5 102/7 515/» 72/7 328/5 741/5 163/° ro« 92/° 46/5 230,7» 33,7° 146/7 330/8 72/2 >08/» LOO 49/5 249/» 35/» 159/7 359/5 80/8 ri4/8 194/5 10 « 503/0 70,»° 320,»' 723/l 155/» 43,55 39/5 20/» 100 14/8 63,7° 143/7 31/2 rgg/« 283/4 145/5 718,75 100 452/> 1021/» 227/7 88/8 61/4 31/t 156/> 21/t 100 225,7° 49/8 30,24 27/5 14/1 69/5 9/7 44/S LO« 22/5 >37/0 124/l 64/5 316/s 44 201/° 454/7 10 « 52 Tabelle N" XXIII. Werthe der in- und ausländischen Münzen, welche in Graubünden mehr oder weniger kursiren, nach ihrem innern Gehalt in französischen Franken und in Bündner Währung, nach dem Pari 1 fr. Frnk. — 35 Bkr. Benennungen der Münzen, alphabetisch geordnet. Metall. Namen der Länder oder Städte. W nach inner halt Franz. Frank. erth ihrem a Sein BW. Um- laufs- preis in BW.*) Fes. §t li. kr. fl. kr Adler, Doppel- (10 Dollar) . Gold Nordamerika 55 21 32 12 Adler, einfache (5 Dollar) . . detto detto 27 60 16 6 Adler, halbe (2H4 Dollar). detto detto 13 80 8 3 Carlino (seit1801) Silber Neapel und — 12 — 15 15 Sizilien Carlino (v. 1755) Savoyenund zn 120 alten Lire Gold Piemont 150 — 87 30 Carlino, halbe . detto detto 75 — 13 15 Dollar. Silber Nordamerika 5 12 3 10 Dollar, halbe. . detto detto 2 71 1 35 l Dollar, viertel . detto detto 1 35 — 17 ! *) Diejenigen Gold - und Silbermünze», welche in dieser Co- lumne gewerlbec sind, kommen im Bündner-CourS wirklich vor. Die mir Sternchen bezeichneten Zahlen geben den bündnerischen gesetzlich-tarifmäßigen Preis der Münzen an. Benennungen der Münzen, alphabetisch geordnet. sZ Namen der Lander- oder Städte. Werth nach ihrem innern Gehalt in Umlaufspreis in BW. zran; Frank BW. Fr jCk st- ke st. ke. Dublone, doppelte (32 Frank.) . Gold Bern 47 63 27 47 27 '20 Dublone, einfache detto detto 23 81 13 53 13 *10 (16 Frank.) . bis 45 Dukaten .... detto (Llnir 11 73 6 50 6 45 Dukaten .... detto Zürich 11 77 6 52 6 *45 bis 50 ^ .... octio Bern 11 64 6 47 6 *45 bis 50 „ .... detto Luzcrn 11 77 6 52 6 *45 bis 50 „ .... detto Großherzgth 11 86 6 55 6 *45 Bade» bis 50 „ (Nil Iv- detto Genua 11 86 6 55 6 *45 c>0!U illi'ILlÜ) bis 50 Dukaten, neuer. detto detto 11 76 6 51 6 *45 bis 50 . (5 fl.cour.) detto Holland 11 93 6 58 6 *45 bis 51/ . Kaiser- . detto Oesterreich 11 86 6 55 6 *45 bis 50 „ ungarilche detto detto 11 90 6 6 *45 r bis 50 » . detto Preußen 11 77 6 52 6 *45 bis 50 >, alter . . detto Rußland 11 79 6 53 6 *45 bis 50 „ oo» 1763 detto detto 11 1)9 6 16 6 *45 ! bis 50 . detto Sachsen 11 dt) 6 55 6 *45 bis 50 Benennungen der Münzen, alphabetisch geordnet. Metall. Namen der Länder oder Städte. Werth nach ihren innern Ge halt in Um- laufs- preis in BW. Fran Fran !BW Fr Ct kc. st. er. Dukaten .... Gold Schweden 11 71 ( 49 c *45 die 50 Dukaten .... detto Venedig 7 49 4 22 Dukaten don 10 Carlini (von Neapel und 1784 u.1818) Silber Sizilien 4 23 Z 29 2 25 Dukaten L. 1784 und 1796 . . detto Parma 5 18 3 1 Dukato veneto von 8 Lire piccole detto Venedig 4 18 2 26 Dukato courante (Rechnungsmünze) detto Venedig 3 24 i 53 FriedrichSd'or . Gold Preußen 20 80 12 8 11 *40 bis 50 Franken(zu10Btz.) Silber Bern 1 30 — 52 — *51 Franken (detto) detto Luzern 1 50 — 52 — *51 Franken (detto) detto Schweiz 1 50 - 52 — *51 Franken .... detto Frankreich 1 — — 35 — *34 bis 35 Francescone (Ro- senpiaster, Scudi v.iOPaoli)Pists detto Toscana 5 61 3 16 3 8 Giustino oder Du- catone .... detto Venedig 5 91 3 27 Groschen, Silber- detto Preußen 12 - 5 Groschen (—>/^ Thaler) . . . detto Sachsen 16 6 Gulden, Doppel- detto Zürich 4 70 2 14 Gulden, einfacher detto detto 2 35 1 22 Gulden, Doppel- (zu 30 Batzen) detto > Basel 4 36 2- 10 ! Benennungen der Münzen, alphabetisch geordnet. Metall. I Namen der ! Länder ^ oder Werth naed idreir innern Ge dalt in Um- laufS- preis in BW. § Städte. Frau §ran ;BW Fe jCl j fl.jkr. l>- jkr. Gulden, einfacher Silber Basel 2k 20 I Gulden detto Großhrzogth 8 1 13 1 *15 Baden Gulden—20Sols detto Holland 2 16 1 16 Guinee, alte Gold England 26 47 15 26 1i io r (— 21 Schill.) 15 — i Guinee, alte, balbe detto detto 13 23 7 13 Guinee,alte,viertel detto detto 6 62 3 51 Guinee,alte, drittel derto detto 8 82 5 9 Jmperial von 10 Rubeln oon 1735—1763 detto Rußland 52 38 30 33 Jmperial detto halbe .... detro detto 26 19 15 16 Jmperial seit 1763 detto detto 11 29 21 5 Jmperial detto halbe.... detto detto 20 61 12 2 Kreuzerstück, 21- Silber Barern — 86 - 30 — *30 Krcuzerstück, 12- detto detto — 13 — 15 — *15 Krone (zu 21 Btz.) detto Luzern 3 59 2 6 Kroncnthaler (2 fl. 12 kr.) detto GroßhBaden 5 68 3 19 3 *22 Kroncnthaler detto detto Baiern 5 81 3 26 3 *22 Kroneuthaler,alter (6 alte Liver) detto Frankreich 5 92 3 27 3 *22 Kroneuthaler. . detto Nassau 5 73 3 21 3 *22 Lire seit 1815 . detto Parma 1 — 35 Lire, alte (von 20 Soldi). . . . detto Venedig 52 18 Lisbonine zu 1800 Rees .... Gold Portugal 13 96 19 18 56 Benennungen der Münzen, alphabetisch geordnet. Metall. Namen der Lander oder Städte. Werth nach ihrem innern Gehalt in Um- lauss- preis in B W. Franz Frank BW. Fr!§t jkr. fl. Lisbonine, halbe (2400 Nees) Gold Portugal 16 98 9 54 Lisbonine, viertel (Quartino zu 1200 Rees) . detto detto 8 49 4 57 Louisd'vr,doppeltr detto Frankreich 47 41 27 39 27 *20 Louisd'or, einfachr detto dctto 23 70 13 49 13 *40 Mark(zu16Schill lübisch cour) . Silber Hamburg 1 53 53 Mark Banko . . detto dctto 1 88 1 6 1 3 bis 6 Napoleon,doppelt. Gold Frankreich 40 — 23 20 23 *20 bis 30 Napoleon, einfach. detto detto 20 — 11 40 11 *40 bis 45 Oncia seit 1818 detto 'Neapel und 12 99 7 35 i 3 Ducati) . . Sizilien Oncia, fünffache (13 Ducati) . detto detto 64 95 37 53 Oncia, sizilische seit 1748 . . vello detto 13 73 8 1 Pistole, Doppel- detto Savoycn und 30 — 17 30 16 *12 (24 alte Lire > Piemont bis 30 (SavoyerDub!.- Pistole, einfache detto detto 15 — 8 45 8 *6 >12 Lire) . . bis 15 Pistole, neue zu detto detto 20 — 11 40 11 *40 20 neuen Lire bis 45 seit 1816 (Na- poleond'or.« Papeto zu 20 Bajocchi . . . Silber Kircheustaett l 8 — 57 Benennungen der Münzen, alphabetisch geordnet. Metall. Namen der Länder oder Städte. Werth nach ihren innern Ge halt in Um- laufs- preiS in BW. Kran Kran lBW Fr C ! st kc fl.ltl kr. Paolo zu 10 Bajocchi . . . Silber Kirchenstaat -5l - 1b — 18 Piaster, seit 1772 (Spanische Co- lonnenthaler) . detto Spanien 5 43 3 10 »g Peseta (i/ZPiaster) detto detto 1 8 38 36 Quadrupel von 8 Escudo von 1772 —1786 Gold detto b l3 93 48 58 48 _ X Quadrupel, neue von 8 Escudo seit 1786 . . detto detto 8 151 47 33 *47 30) Rosine. detto Toscana 2 1 54 12 34 Ruspone von 3 Zechinen mit Lilien . . . detto detto 3 6 4 21 1 Rubel, alter von 100 Kopck. v. 1750— 1763 Silber Rußland 4 61 2 41 Rubel, neuer seit 1763 .... detto detto 1 — 2 20 Scudo, Thaler zu 10 Paoli . . detto Kirchenstaat 138 3 8 2 *58 Scudo (12 Tarini) detto Sizilien 1 10 2 18 2 »54 Scudo, alter seit 1768 .... detto Sardinien ^ l70 2. l4 Scudo, neuer seit 1816 .... detto detto t » - 2( >5 Scudo von 1755 detto Savvycn und 7 7 4 7 *4 - (6 alte Lire *) Picmont j I , Der Lle Theil desselben kommt als ein Bündner Gnldenstlick ^»figrc >m Cours vor. 58 Benennungen der Münzen, alphabetisch geordnet. Me. lall. Namen der Länder oder Städte. kic IN §r Sr Werth ch ihrem nern Ge- halt in Umlaufs- preis in BW. an; ank BW. Scudo, neuer von 8r jCe fl- ,kc. ff. j kc. 1816, von 5 Savoyen und neuen Lire . . Silber Piemont 5 — 2 55 Scudo della Croce detto Venedig 6 70 3 5 Schilling (— 6 Sols) .... detto Holland — 61 — 22 Stück v.12Carlini v. 1801 (Carlini Neapel und dodici) .... detto Sizilien 5 10 2 58 2 *51 Stück v. 2 Carlini detto detto — 85 — 30 Stück v. 10 neuen Gold Parma 10 — 23 20 23 20 Lire seit 1815 bis 30 Stück v. 20 neuen detto detto 20 — 11 10 tll 10 Lire. ?12 — Stück v. 5Paoli Silber Toskana 2 80 1 38 Stück v. 2 Paoli detto detto 1 12 — 39 Souverain(8Rfl.) Gold Oesterreich 17 58 10 15 10 10 bis 15 Tallero .... Silber Venedig 5 32 3 6 Testone zullOBa- jocchi .... detto Kirchenstaat 1 62 — 3/ Thaler, zu lOBtz detto Bern, Basel 5 88 3 2b 3 *21 u. Solothurn Thaler der concvr- oirenden Kantone deliv Schweiz 6 3 30 3 *21 Thaler, Conven- .tions-Species- detto Baiern 5 17 3 1 *3 Thaler, Banco zu . 3 Stark . . . detto Hamburg 5 78 3 22 Thaler, Reichs- ! (2>/2fl.Cour.) detto Holland 5 18 3^2 59 Benennungen der Münzen, alphabetisch geordnet. Metall. Namen der Länder oder Städte. i Werth nach ihrem innern Gehalt in Um- lausS- preis in BW. Fr-inkl FclLt fl-Ikr fl. I kr- Thaler, Conven- tions- v. 1753 (— 2fl.Wiener) Silber Oesterreich 5 19 2 *3 — Thaler,Brabanter <2fl 12-RW.) detto detto 0 80 3 23 3 *22 Thaler i 30Silber- groschen) . . detto Preußen 3 71 2 10 2 *10 Thaler, Vereins- detto Deutschland 7 42 1 20 1 *20 bis 22 Thaler, Spezies- (32Gr.> . . detto Sachsen 5 19 3 2 3 — Thaler, Reichs- (Rechnungsmünze) detto detto 3 90 2 16 Thaler, Spezies- >zu48Schill.) detto Schweden 5 76 3 22 ZechinesIZl/zLire) Gold Genua 12 1 7 — Zcchine (Dukaten) detto Kirchenstaat 11 80 6 53 6 *36 Zechine .... detto Parma 11 95 6 58 Zechine .... detto Savoyen und 11 94 6 58 Piemont Zechine all'oktiAie detto Toskana 12 1 7 — Zechine. detto Venedig 12 — 7 — Zehnguldenstück von 1808 . . detto Holland 21 57 12 35 *12 — Zehner (12kr.RW) Silber Oesterreich 13 — 15 — *15 Zwanziger (21 kr, R.W.) detto derto — 86 — 30 *30 Zwanziggulden- stück von 1808 Gold Holland 13 14 25 .0 21 60 Tabelle M--. XXIV. Churer Maß- und Gewichtsverhaltnisse. V Churer Längenmaße. Z) Vergleichung der Churer Längenmaße untereinander. Churer Klafter. Churer Elle. Churer Fug oder L>chweiz. Fuß. Meter. Churer Soll. Pariser Linien. Churer Linien. ») i 2/27 6 1? 72 798 864 1 2? g66Z 26/ 294 316» 1 o? 12 133 144 < 10 443?» 480 1 11 «8 11- 12 , 1 1?»» ') Dieses Klafter von 6 Schuh ist im Bauwesen üblich. Be- andern Flächen- und Körpermessungen wie bei Wiesenboden n» Heu wird gerechnet- „ 1 Klafter — Ellen — 7 Schuh — 2,^ Meter ^ »4 S-u SL1 Pariser Linien — 1008 Churer Linien. 6l b) Vergleichung der Churer Elle mit den im Handel vorkommenden ausländischen Ellen. 1 Churer Elle ist . . . 294 Pariser Linien, 1 Brabanter Elle ist . 309/6 - - 1 Pariser Meter ist. , 443 ,2S6 - . 4 Pariser Stab ist . . 526,M - - 1 Schweizer Elle ist . 265/776 - - Mithin ist: 1 Churer Elle — 0/48540 Brabanter Ellen, 1 - - — 0/6W4 französische Meter, 1 - - — 0/68051 Pariser Stab, 1 - - — 1 /oZZZs Neu-Schweizer Ellen. Und umgekehrt: , 1 Brabanter Elle — 1/54252 Churer Ellen, 1 französ. Meter — l/o/m» - 1 Pariser Stab — 1/S'S4? - , 1 Neuschweizer Elle— 0/04686 ^ , Llnnähernd in ganzen Zahlen bis auf einen für den Verkehr unmerklichen Fehler sind: 19 Churer Ellen — 18 Brabanter Ellen, 95 - - — 63 französische Meter, 43 - - — 24 Pariser Stab, 19 - - — 21 Neuschweizer Ellen. L. Churer Flächenmaße. Churer Nanns- mad Wiesen. Churer Mal Acker Churer Mal Weingarten. Schweiz Juchact. Churer Quad. Klafter Schweiz Quad. Klafter. Churer und Schweiz Qt Fuß. 1 2 3/ 0/8 800 1088/M 93200 1 ! 1/ 0/S 400 544/444 19600 1 0/0625 250 340,2600 12250 1 816/265 1111,litt 40000 1 1/611 49 1 36 6 62 L Churer Hohlmaße. s) Fruchtmaße (trockene). Churer Mal- ker. Churer Viertel. Schwei- Churer zec ^ Qnar- Viertel > taue. Cbnrer Aläßlein Französ. Litres. Pariser Kubik. r°ll. 1 7,1875 14,375 28/s 115 -215.625 10870,°»^ 1 2 4 16 30 1512/72 1 8 15 756,i»6 1 4 7.- 378.075 1 1 875 94.523 1 50/12 Die Churer Fruchthändlec beziehe» die Früchte gewöhnlich aus Bregenz. zuweilen aus Lindau, seltener aus Klefen. 1 Bce» genzer Malter Korn 3/ östreichische Star 28^ bis Churer Quartanen. 1 Bregenzer Malter Haber ü Star --s 32(s- Churer Quartanen. 1 Luidauer Malter Korn — 12 halbe Metzeu 29/5 bis Lv Churer Quartanen. 1 Klefnec Saum 12 Star 28/5 Churer Quartanen. Wenn von einest Churer Malter die Rede ist. so versteht man darunter das Bre> genzer Malter Korn -> 28/5 Churer Quartanen. /"') Nach der Angabe des Herr» Schmid, eines erfahrnen Mehl' Händlers in Chnr. sind 14/ Schweizer Viertel 88 Chureb Quartanen, folglich 1 Schweizer Viertel 2.oev Quartanen- — 63 — d) Flüssigkeitsmaße. Fuder. Saum. Zuber. Viertel- Weinmaß. Schoppen. Pariser Cubikzoll 1 7>/y 8 80 640 2560 43107A0 1 IV« 11'/. '90 360 6061/5° 1 10 80 320. 5388/00 1 8 32 538,N° 1 >1 67,355 1 16,83» v. Churer Gewichtsverhältniffe. Schwere Zentner. Rupp. Z D T ZZK ». 2k ^ rr " — Laden-Pfund, (leichte Pfund.) 22 Pariser Grane. *) 1 6 60 75 100 112,500 3600 979959.°° 1 10 12,5° 16/55 18/5° 600 163326,5° 1 1,25 1,566 1,875 60 16332/5° 1 ^ 333 l'soo 18 13066/2° i 1,125 36 9799,5°° 1 32 8710/56 1 272/" 1 Zentner leicht Gewicht halt 100 leichte Pfund a L 2 Loth. 64 Tabelle W- XXV. BündnerischeMaß-undGewichtsverhältniffe.*) 1. Chur. (Siehe Tabelle Nr. XXIV.) S. Herrschaft u«d Fünf Dörfer. Flächenmaß: 1 Mannsschnitz — 100 Quad. Klafter, L 7 Churer Schuh. (Vergleiche Churer Flächenmaß Lab. XXIV.) s Vorder - Prättigau. Flächenmaß: 1 Ruthe — 14 Churer Fuß. 4. Davos. n) Längen-, Flächen- und Körpermaße. 1 Fuß — Meter — 1,05 Schweizer Fuß. 1 Elle — 2'/; Davoser Fuß oder 0,66)Z Meter — 1,ii58ZZZ Schweizer Ellen. 1 Klafter — 6 Davoser Fuß. I Kuhheu —8 Bürden — 192 Wisch —1008 Davos. Cubikfuß. 1 Bürde — 24 Wisch — 126 Davoser Cubikfuß. 1 Wisch — 5,25 Davos. Cubikfuß und soll 25 Davos. Krinnen schwer sein. . 1 Schlitten gespalten Holz — 40 Davoser Cubikfuß. d) Hohlmaße. 1 Quartane — 6 Churer (oder Davoser) Weinmaß — 404,^ Pariser Cubikzolle — 0,55^1» Schweizer Viertel. *) Es werden hier nur diejenigen, dem Verfasser bekannten Maße und Gewicht« der verschiedene» bündnerischen Gegenden aufgeführt, welche von den in Lab. XXIV angegebenen Churer Maß - und Gewichtsverhälrnissen abweiche». 65 o) Gewichte. 1 Davoser Krume — 0/272 tzhurer Krume — 34 / 0 Z 6 Loth — ; Ü 0 SM 6 Schweizer Pfund. S. Uuterengadin. u) Längen- und Flächenmaße. 1) Gericht Obtasna: 1 Elle — 0/07 Meter — l/42 Schweizer Ellen. I Feldklafter (prms «tu kuoost) ist gleich 5 Fuß 9 Zoll 11 Linien Pariser Maß — I/2S7Z67 Schweizer Klafter. 2) Gericht Unterkasna: I Elle — 0/^ Meter — 1/7 Schweizer Ellen. I Feldklafter — 2>/z Ellen — 2 /^s Meter — I/U6 - -- Schw. Klafter. 6) Hohlmaße. 1) Gericht Obtasna: l Weinmaß — 58/ Pariser Cubikzoll — 0/74S4IZ Schw.Maß. 1 Star (Stör, ein Hohlmaß für Früchte) — 290 Pariser Cubikzolle — 0/^05034 Schw. Viertel. > 2) Gericht Unterkasna: I Weinmaß — 58/ Pariser Cubikzoll (wie oben) — 0/74S4IZ Schlv. Maß. l Star — 279/^ Par. Cubikzoll — 0 /E 6 Schw. Viertel, e) Gewichte. 1 Pfund in Obtasna — 7847 Par. Grane — 0/W8Z4 Schw. Pfund. 1 Pfund in Unterkasna — 8288 Par. Grane — 0/M4M6 Schw. Pfund. 4. Anmerk. Die Eintheilung ist: 1 Pfund 46 Unzen, 1 Mnkt (inür) 6 Star; 1 Star L Minals. 2. Anmerk- Nach einer andern Angabe sind: 8 Unkertasncr Elle» 41 Ehurer Ellen; die Wein - oder Milchmaß — Lf/z Churec Schoopen ; 1 Pfund — sof/z Churer Loth. Das Obtasner Gewicht ist um so/g leichter als das UnkertaSner. Der Star (in allen Gerichten) 8/^ §h„rer Quarkane» ungefähr. 6 » 66 6 Münsterthal. a) Längen-, Flächen- und Körpermaß, l Fuß — I Wiener Fuß — 1,v5Z67Z8 Schm. Fuß. *) 1 Elle — 2^12 Wiener Fuß — 2/2IE Schw. Fuß. l Klafter — 6 Wiener Fuß — 6?220428 Schw. Fuß. 1 Mannsmad — 100 Klafter im Quadrat, l Cubikklafter — 21b Wiener Cubikfuß. b) Hohlmaße. , Maß — Vö Wiener Maß — 07«6»84 Schw. Maß. 1 Mutt — 10 Wetzen — 5,8R Churer Quartanen — 1619?^ Schw. Cubikzoll — 2,s>4254 Schw.Viertel. e) Gewichte. 1 Pfund — 4/5 Wiener Pfund — 0,W62?iz Schw. Pfund V. Oberengadin (Samadew). a) Längenmaße. I. Fuß — 1 franz. Fuß — 1.V827S8 Schw. Fuß. I Elle ^ 0/8 Meter ^ 1/>«6666 Schw. Ellen. 1 Klafter (il pass 6a 60120011) — 2>/g Ellen — 1/2Z Meter. b) Hohlmaße. 1 Wein- oder Milchmaß — 51/88 französ. Cubikzoll — 0/8MSZ, Schw. Maß. 1 Quartane (stör) ----- 357/" franz. Cubikzoll — 0.^27,22 Schw. Viertel. 0) Gewichte. I Pfund — 'Viz Churer Ladenpfund — 0/8i>5>6 Schw.Pfv. 8. Puschlav. a) Längen- und Flächenmaße. 1 Elle lbraooio) — 0/88 Meter — I,>466666 Schw. Elle. 1 Klafter (pertiea) ---- 2/" Meter. 1 Ouad. Klafter — 1 izuartollo. 1 8taro — 64 quartslli. Nach Trechsells Tabelle» zur Vergleichung der ne»e» Schweizer Mage und Gewichte ist 4 Münsterthaler 1 Wiener Fuß I/6ZI12 Schweizer Znß. Nach einer andern Angabe ist eine kertica ----- L.osiMeker. 67 L) Hohlmaße. 1 booouls — 30/»62 Schm. Cubikzoll — 0/72098 Schw. Maß. l stiljo — 13653903/» Cubikmillimeter — 0/>02602 Schw. Viertel. c) Gewichte. 1 Onov — 502/60^ Pariser Gran. 1 Pfund — 32 OiieL — 16088/2608 Pariser Gran — 1/0W5 Schw. Pfund. 100 Pfund — 1608832/0» Par. Gran ^ 170/^ Schw.Pfv- l PL80 — 10 Pfund — 160883/608 Pariser Gran — 17/^05 Schw. Pfund. 1 80M8 >4 f>L8> 140 Pfund 2252365/512 Par. Gran — 239/67 Schw. Pfund. S. Bergell. g) Längenmaße. 1 Elle — 2 Fuß 2 Zoll 4 Linien Schw. Maß — 1/2 Schw. Ellen. b) Hohlmaße. I boocals — 1/44Z783 Churer Maß — 1/194987 Schw.Maß. o) G e w i ch t e. I libbra ^ro88L — 6057/^.j Loth Churer Gewicht — 876 franz. Grammen — 1/52 Schw. Pfund. 1 liretta — 21/664505 Loth Churer Gewicht — 307/ franz. Grammen — 0/15 Schw. Pfund. An merk. Nach einer andern Angabe ist eine Bergellcc libkr» xms-s ü,soa Kilogrammen 4/W Schw. Pfund. Lv. Bergün, Filisur und Latsch a) Längenmaße. 1 Elle — 2,M3--- Schw. Fuß — 1/666 ^ Schw. Ellen. 1 Klafter — 3 Ellen. d) Hohlmaße. l Maß Milch — I/62Z Churer Weinmaß — 0/463902 Schw. Maß. — 68 11 Stall«. u) Hohlmaß e. l Weinmaß 1,2 Churer Maß i,0688642 Schw, Maß. d) Gewichte. l Lara H 2 Churer Ladenpfund Hü 1,8506797 Sckw.Pfund. 1 Rupp lO I,iru 20 Chur. Ladenpfund 18,Z0M7 Schw. Pfund. 12. Oberhalbstein. Läng eninaße. l Elle (beim Brettermeffen) im I Mailgnder Elle 263/^7 Par. Linien nn l,«Zi478 Par. F-^ß — o,s?47Z64 Meter — 0 ,7715606 Schw. Ellen. l Klafter 3 Chur. Ellen m 73,^ Par. Zoll 6/^137? Schw. Fuß. LS. Thusis, Domleschg, Heinzenberg u Schains. Längenmaße. 1 Klafter Holz — 6 franz. Schuh nn 6,476788 Schw. Fuß. 1 Klafter Heu 5 Schuh lOt/z Zoll franz. Maß. 1 Tschavera nn 250 Quadrat-Klafter. 1L RheintvalL. Längenmaße. 1 Klafter von 6 Schuh lin 6 Fuß 3>/g Zoll Wiener — 5 Fuß 2 Linien Parifer " 19,^ Decimeter inn 6/^^ Schw. Fuß. Nach einer andern Angabe ist 1 Ktaficr —— 6 Sckuh -- 19,sa Decimeter. Für Rheinwald, Schams, Bergest und Oberengadin ist es wichtig, das Verhältniß der Klefner Maße und Gewichte zu den hiesigen zu kennen. 1 Klefner Saum 7 Star ------ 92 Churer Maß - Schw. Maß. 1 Bcente 96 Koccali ü Star - 7 79 Chur. Maß 7 V,»RL Schw. Maß. S Star (von Früchten) ----^ 7 Chur.Quartaiisn circa. 1 Klefner Pfund — — S8,K goth Chur- Gewicht i,kS 3 Z 7 w Schw. Pfund. 1VV Klefner Pfund ----- 122 Kcinnen. 10 Klefner Pfund ---^ 1 Rupp - 12,2 Krinnen Nach einer andern Angabe ist 1 Klefner libki-» gross» 0,^ Killogrammen ------ 1/2 Schiv. Pfund. 69 15 Misoxer Thal. a) Längenmaße. 1 Elle I 3 , 2 S Mailänder Oncis m 0/-8284Z7 Meter m 1,1872395 Schw. Ellen. l stNLÄL (in 2tel, 4tel, 8tel und l6tel getheilt) — 2,22 Meter n 9,06666- - - Schw. Fuß. 1 l^vo!» — 1 Quadrat - StaKAia (beim Gütermaß) — 7,M4 Quadrat-Meter. Anmerk. Das Brennholz verkauft man »ach Bürden (MannS- scbultern), und Kohlen nach Mailänder Maltern, t Mailänder Malter (sooaa) 2 /. Schw. Malter 6,sKS6> - Schw.Viertel. b) Hohlmaße. 1 ki'irtu (eingetheilt in Halbe, Viertel und Achtel) HH 1/8 Churer Maß — I,"34002 Schw. Maß. I 8tuja m 12 Pinten. l Brenta H 5 8tu)u. I 8tn)o (für Früchte) n 2^/z Churer Quartane 7m l/6 Schw. Viertel. o) Gewichte. l libbru srossa m 35 Unzen n 1 Churer Pfund von 32 Loth m Y/25NS8 Schw. Pfund. *) 1 lirotta m l4 Unzen m 12/ Loth Churer Gewicht — 0/20185!» Schw. Pfund. Heu und Stroh verkauft man nach dem Zentner- I schwerer Zentner mn 100 schwere Pfund. 1«. Oberland. Flächen- und Körpermaße. 1 Klafter (beim Gütermaß) m 3 Ellen Churer Maß, auch 12 Quart. I Mal Acker in der Gruob m 300 Klafter L 3 Ellen, in Flims m 333 Klafter; aber das Klafter ist hier (und in Valendas) etwas kleiner als in der Gruob. I Heuklafter in der Gruob mi 2l Churer Cubikellen, in Valendas, Verfang und Bonaduz m: 24 Churer Ellen; in Ruis, Waltensburg, Obersaren und Disentis m 27 Ellen. Nach einer andern Angabe ist 1 libdra ßrosss — 0,92s Killogramme . 1,9s Schw. Pfund ^ 1,9S92ks4 Chuc. Pfund von 82 Loth. ^ lirett, , ..' 1L Unzen 0,07 Killogr. r? 0,74 Schw.Pfd 70 Tabelle M" XXVI. Ueberstchtliche Darstellung der bündnerischen Maß- und Gewichtsverhältnisse, nach dem Ergebniß der vorhergehenden Tabelle, verglichen mit dem neuschweizerischen Maß und Gewicht. Längenmaße. a. Ein Fuß in ist gleich Schweizer Fuß d. Eine Elle in ist gleich Schweizer Ellen. Chur ' 1 Chur 1,1058558 Davos Davos 1,1158883 Münsterthal 1 058442 Unterengadin,Ob- Samaden 1,082798 tasna 1 845 Unterengadin, Un- tertasna 1,87 Münsterthal 1,3509958 Oberengadin (Sa- maden) 1,2156555 Puschlav 1 1466666 Bergell Bergün, Filisur und Latsch ^ 1466666 Oberhalbstein 0,9915505 Misor 1,1872395 71 L Hohlmaße. a. Hohlmaße für Früchte in sind gleich Schweiz. Viertel. b. Hohlmaße für Flüssigkeiten in sind gleich Schweizer Maß. Chur, 1 Quartane 0? Chur, 1 Weinmaß 0,8907202 Davos, I detto 0,53443>8 Unterengadin, 0,774)413 Unterengadin.Ob- 0,3835834 1 Wein maß tasna, 1 8tor Münsterthal, Unterengadin, Un- 1 Weinmaß 0,7861184 tertasna, 18tor 0,369636 Oberengadin (Sa- Münsterthal, maden) 1 Weinmaß 0,6801631 1 Mutt (10 Wetzen) 2,»»2S4 Puschlav, 1 l»oo e»Is 0,472898 Oberengadin (Sa- 0,4727922 Bergell, 1t>oeo»Ie >,8194987 maden) 1 8tor Stall«,iWeinmaß >,8688642' Puschlav, 1 8 t ich» 0,9102602 Misor, 1 I'mta >,1134882 Misor, I 8t»so I 2S 6 Gewichte 1 Pfund in macht Schweizerpfund. Chur, 1 Ladenpfund .... 0 9253398 Chur, 1 Krinne von 48 Loth . . . 1 3888898 Davos, 1 Krinne. > 6893596 Unterengadin, Obtasna, 1 Pfund . . 0 83ZS834 Unterengadin, Untertasna, 1 Pfund . 0 8864366 Münsterthal, 1 Pfund. 0 8962913 Oberengadin (Samaden), 1 Pfund . 0 8541516 Puschlav, 1 Pfund. > 78965 Bergell, 1 lidbr» gross» .... 1>6 Bergell, 1 lirott» . . .... . 0,615 Stalla, 1 lür». > 8566797 Misor, 1 libbr» gross» .... 0 9253398 Misor, 1 lirott». 0,3781359 8 «> 8 d B » Qd.Stunden. Juchart. Quad. Ruthe. Quad. Klafter. Quad. Fuß. Quad. Zoll. Quad. Meter. 73 7 74 6. Cubische Maße. 1. Wirkliche Cubische Maßgrößen. 1 Cubikklaster im 6 mal 36 oder 216 Cubikfuß. 1 Cubik- fuß — lOOO Cubikzolle. Das Holzklaster soll auf der Vorderfläche 1 Quadratklafter oder 36 Quadratfuß halten, die Tiefe desselben oder die Scheiterlänge bleibt dem örtlichen Gebrauche anheimgestellt. II. Hohlmaße, s) Für trockene Gegenstände. Maller. Mütk (Sack). Viertel. Vierling Jmnü (Lmme). Mäßlei» französ. Liter. 1 2'/2 10 40 100 160 150 l 4 16 40 64 60 1 4 10 16 15 1 2-/2 4 VZ 1 1VZ 1 Das Schweizer Viertel faßt genau 30 Pfund des dichte^ sten Wassers. Alle diese Maße haben die Gestalt eine Cylinders, dessen Höhe dem Durchmesser gleich ist. 75 ir) Hohlmaße für Flüssigkeiten. Die Einheit aller Maße für flüssige Stoffe ist die Maß, welche anderthalb (N/ 2 ) französische Liter hält. Sie faßt genau 3 Pfund reinen Wassers. Die Namen ihrer Unterabtheilungen oder ihres Vielfachen bleibt den örtlichen Verhältnissen überlassen. 100 Maß machen 1 Saum oder 1 Ohm. v Gewichte. Zentner. Französische Kilogramm. Pfund. Unzen. Loth. 1 50 100 1600 3200 1 2 32 64 1 16 32 I 2 Die Einheit aller Abwägungen ist das Pfund. Es ist die Hälfte des französischen Kilogramms', welches dem Gewicht eines Liters oder Cubikdecimeters Wasser gleich ist. 76 — Tabelle N" XXVIll. Genaue Vergleichung des neu-schweizerischen Maßes und Gewichtes mir denjenigen von Chur und andern Ländern oder Städten, nach den Tabellen der schweizerischen Expertenkommission sür Maße und Gewichte von Pros F. Trechsel. Bern 1839. in ^ -m I in Großherz.!Würtem- ^ Bade» ^ berg in Baiern I Schw. Fuß ist > 1 -) ^ 1 1,047156 1,027893 1 Schw. Elle ist 0,904686 1 0,978824 0,720275 1 Schw. Viertel ist 23, 1 , 6 )' 0,6771 ^ 0 , 4047548 ) i Schw.Maß,flüssig, ist 1,122687^) I 0,816529 1,403146 I 1 Schw. Pfund ist 11,080684^) 1 1,069821 0,892857 r) 1 Churer Fuß ist annähernd (mit »»merklichem Fehler) gleich 1 Schw. Fuß. Diese Anqabe ist nach eigener Berechnung. Tester gibt an: 1 Schw. Elle gleich 0 ,sos Churer Elle. 2) Qnartane. >) Diese Angabe gilt von der Weinmaß. Die Milchmaß ist etwas größer, und es ist 1 Schw. Maß gleich 1 ,vsW der Churer Milchmaß. s) D. h. Ladenpfund zu 32 Loth. Es ist aber 1 Schw. Pfund gleich 0,bkoso9 Chur.Kaufhauspfund zu 36 Loth. 1 „ „ „ 0,72o»6 Chur. Krinnen zu ä8 Loth. 1 0 /- 6 Z 6 L Chu^.. Mezgerpfund zu SO Loth. 6) Sester zu 16 Maßlein. 7) Simri. ^ Mehen. 77 in Wien in Tyrol in Mailand I Schw. Fuß ist 0,949269 0,8»807» — 1 Schw. Elle ist 0 ,770198 0,746281 1,00851 1 Schw. Viertel ist 0,244065» 0,4»0Z38 2) 0,15 -) 1 Schw.Maß, flüssig, ist 1,06S76 — 0,01985325 4) 1 Schw. Pfund ist 0,89283» , 0,6638202 6) 1) Metzen. 2) Korn-Starr. 2) 8ome L 100 kiiite. 4) Lrente. «) keso xrozs». Vom ke«, «ottil« gehen 1,--r7gi Pfund auf 1 Schw. Pfund. 7 * 78 im Venetiani- schen m Turin in Alessandria 1 Schw. Fuß ist — 0,S8ZW 0,624855 *0) l Schw. Elle ist 0,43485 1,001011 6) — 1 Schw. Viertel ist 0,176762 0,6520166 ?) 0,86881 ") 1 Schw.Maß, flüssig, ist 0,004157216^) 1,045682 0,82841 *2) 1 Schw. Pfund ist 1,018221 ^') 1,355586 ^) 1,54215 Seidenelle. Von der Wollenelle gehen 0,ggios2 auf 1 Schw- Elle. d) 8tsj«. Liconris L 128 koocsi!. ^>) keso Arosso. Bom keso «onile gehen 1,WRZ Pfund auf 1 Schw. Pfund, i) kielle Liprsnäo zu 12 Zoll. K) kasc, (Schniktwaarenmaß). 7) Lenins (8 L oppi). 8) killte. Libbre (12 Onvie). >0) kielle, ttz 8tsrn (20 dopgi). t») kinte. l^dbre (12 Oncie). 79 in Genua in P^eusten in England l Schw. Fuß ist 1,2 y 0,95586 0,98427 r Schw. Elle ist 0,8996822 0,68618 ?) 1 Schw. Viertel ist 0,12868? 0,27291?'?) 0,0816015 b) 1 Schw.Maß, flüssig, ist 0,00949174 ^ 1,310008 6) 0,88025 2) 1 Schw. Pfund ist 1,578888 1,0690854 1,839510 *0) k»Ima. 2 ^ Äline. 2) Nerrsrüola. 4^ I,iddre. 2) Scheffel. 6) Quark. 7) Yard. S) Imperial <)ari-ter. 9) 6allun. >0) Lro^-Pfund. 80 Tabelle Nro XXIX. Vergleichung des schweizerischen Maßes und Gewichtes mit denen von Chur und andern Landern und Städten, annähernd in ganzen Zahlen bis auf einen für den Verkehr unmerklichen Fehler. -«) Verhältnisse zwischen dem schweizerischen und Churer Maß und Gewicht. 21 Neuschweizer Ellen — 19 Churer Ellen. 1 „ Viertel — 2 Quartanen. 19 Maß —55 » Weinmaß. 23 Maß —25 » Milchmaß. 62 Pfund — 67 ,, Ladenpfund. 31 ,, Pfund — 49 » Kaufhauspfund. 23 Pfund — 18 » Krinnen. 39 Pfund — 34 Mezgerpfund. b) Verhältnisse zwischen schweizerischen und französischen Maßen und Gewichten. 10 Schweizer Fuß — 3 Meter. 13 ,, Fuß — 12 Pariser Fuß. 103 » Stäbe — 104 ,, Stäbe 36 . Cubik" — 19 » Cubik". 93 » Pfund — 99 I.ivrs5 poiäs äs Narr- c) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu denen von Würtemberg. 21 Schweizer Fuß — 22 Würtemberger Fuß. 43 . Ellen — 12 . Ellen. 31 » Viertel — 21 . Simri. — 81 - 13 Schweizer Malter — 11 Würtemberger Scheffel, 11 » Maß. 49 . Saum — 25 Eimer. 29 . Pfund — 31 » Pfund. 71 » Zentner — 73 Zentner. 6) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu denen von Baiern. 36 Schweizer Fuß — 37 Baierische Fuß. 25 Ellen — 18 . Ellen. 42 » Viertel — 17 . Wetzen. 43 » Malter — 29 „ Scheffel, 5 . Maß — 7 . Maß. 5 » Saum — 11 » Eimer. 28 . Pfund — 25 » Pfund. e) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu denen von Wien. 20 Schweizer Fuß — 19 Wiener Fuß. 13 . Ellen — 10 Ellen. 9 » Malter — 22 Wetzen. 33 . Maß — 35 Maß. 3 » Saum — 8 Eimer. 9 » Pfund — 8 Pfund. S . Pfund — 16 Mark des Silber. gewichts. f) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu denen von Tyrol. 10 Schweizer Fuß — 9 Tyroler Fuß, 1 . Ellen — 3 . Elle». 31 . Viertel— 25 » Korn-Starr. k) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu den Mailändischen, 117 Schweizer Ellen — 118 Mailänder Ellen. 67 . Malter— 100 » Some. 82 68 Schweizer Saum — 139 Mailänder Brente. 3 « Pfund — 2 » Pfd.pesoFrosso. 38 » Pfund — 99 » Pfd. peso sottile. k) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu den Venetianischen. 90 Schweizer Ellen — 47 Venetianiscbe Seiden-Ellen. 227 , Ellen 200 „ Woüen-Ellen. 73 » Malter — 76 8tnzs. 166 Schw.Saum^: 197 Venetian. Lieonrie (ä 128boccaIH. 21 . Pfund— 22 » Pfund P 680 Arosso. 3 » Pfund— 5 « Pfund peso sottile. i) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu denen von Turin. 12 Schweizer Fuß — 7 kieäi Iffprundi (ü 12 Zoll) 8 . Fuß — 7 kiecli Nrrnuali (ä 8 Zoll). 999 . Ellen —1000 llosi (Schnittwaaren-Maß) 23 . Viertel — 15 klinine (ä 8 eoppi). 21 . Maß — 23 kiirlo. 23 , Saum — 70 Lrente. 43 „ Pfund — 61 Iffbbre. k) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu denen von Alessandria. 27 Schweizer Fuß — 17 kiscti. 61 » Viertel — 93 8turu. 76 . Maß — 63 killte. 41 . Saum — 100 Lrente. 27 . Pfund — 43 kibbre. l) Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu den Preußischen. 68 Schweizer Fuß — 69 Preuß. (od. Rheinland.) Fuß- 10 . Ellen — 9 Berliner Ellen. 48 » Malter — 131 Berliner Scheffel. 100 » Maß — 131 Preußische Quart. 29 . Pfund — 31 Preußische Pfund. 83 Verhältnisse der schweizerischen Maße und Gewichte zu den Englischen. 64 Schw. Fuß — 63 englische Fuß 21 Ilai-ch 32 „ Ellen ^21 „ Vurä. 16 ^ Stäbe — 21. „ Vsrä. 31 . Malter— 15 Imsisriui Ouurter. 109 . Maß 36 KuIIons. 3 „ Pfund — 4 Iro^-Pfund(Silber-undMedizlnal- GewichN. 39 « Pfund — 43 ^.voir 6i koiäs (Handelsgewicht). Tabelle Mo. XXX. Das französische metrische System. Anmerkung. 4^ Zur Benennung der neuen Maße in Frankreich sind bestimme: ^ für die Einheit des Längenmaßes das Wort AStre; b) „ „ „ >, Flächenmaßes „ „ Lro; „ Körpermaßes „ „ Store; ^ » „ ,, „ Hohlmaßes „ „ lätrc; o) ,» „ I, ,, Gewichtes „ „ Oramine; s) » „ „ „ Kreisbogenmaßes das Wort vegre. Für die Oberabtheilüngen der neuen Maße stnd folgende griechische Wörter gewählt: lUxrl» für 40888, Kilo für 4800. ülocto für 408 und Leb» für 40. S) Für die Unterabtheilungen der neuen Maße stnd aus dem Lateinischen folgende Wörter entlehnt worden: veci für 40tel, «entl für 400tel und blilli für 4088stel. Los Q o ^ Q O o ^ O - 7 -, D o o D O D O D V ^ L o S o O ^-i S Q «L L «2 Zs Z D «' x> ^ s 'L> A ^ 9 » L Q ! — 85 -,v.,p°nH -^r O O O O O o Q O O 1000000000 100000000 ! I 10000000 ! 1000000 100000 10000 1000 100 I 2 O O L> O o Q Q O 100000000 10000000 1000000 I 100000 10000 1000 100 -,L^P6N^ asqo SkvslUSH 100000000 10000000 1000000 O O O O O 10000 O O 2 O 2 2 ^r.rvros^ 10000000 1000000 o o o o 10000 o o 2 O 2 2 MV 1000000 O s o o O 10000 1000 O O O Z 100000 10000 1000 O O O vs ^vo -r^ ^ tzc^vrorrn 10000 O O 2 2 1000 100 ' > 2 Z §2 -Iv^vnA k^o 100 O g^sm hv^pvr»^ D ^-1 «!! »assg reapvn^ ^—1 s 8i 8 Körpermaße 86 -> Gewichte. 87 ^Piaisß^wW ?sq UV.1A ZS)I.1vck> r> so 2V 20 ^ 18827, <- 20 Q-9 -ISjSMINIM -jiqnZ n — UIMvaöWW S O D O O O o 1000000 100000 ^rpwiv>m -M»Z vr — WMINvMSI 1000000 ^ 100000 10000 -ZS)SMIH>W -->!4»I ovk — wwvzöns(§ 100000 10000 ^ 1000 'Lrzrmuur) -^iqnZ ^ — mmvatz) O O O O 1000 O O ^sirmnuro or — ^ZIIIIUSIr — wwv^Lv^D L> O 10 100 2 -.isi-mizuso -^I>INI vor — a,i>i!)sU - 'asirmiisq -j'InZ «r — mwvzöviaüuL 20 26" o 0 O 0 O V O V S O O 2 Q O S ^»t s L ^ - 1VV CiibikdecimsterA^^: 1V Myriagramm 188271S Gra». Tabelle Nr-. XXXI. 88 1 kölnische Mark hat auch 152 Engel 288 Gran S55S6 Richtpfennige. 89 Die holländische Mark ha! auch «8»SL Richtpfennige. *) Man rechnet i» den englischen Staate» gewöhnlich »ach Pfunden Sterling. Die Eintheilung der Rech- nungsmlinzeii ist folgende: 9l s s « v »» «?L « 2 ^ L -7» « o s /2 «»b « s ^ 2 » «S v « 94 Tabelle M- XXXIl. Angabe des Gewichts eines französischen Cubikr zolls oder des 1728sten Theils eines französischen königlichen Cubikfußes an verschiedenen Körpern. Namen der Körper. Holländische Aß. Französische Grammen. Gold . 7717 370/52 ») Quecksilber. 3909 246/1- Blei. . 4459 214/" Silber. 4357 209/2? Kupfer. 3475 167/" Messing. 3303 158,M Eisen. 3086 148,242 Zinn. 2877 138 AS Magnet. 2034 97,773 Diamant. 1336 64,220 Weißer Marmor . . . 1112 53,453 Gehauener Stein , . . 822 39,512 Ziegelstein. 748 35/55 Pedro-Limeneswein . . 500 24,024 Seewasser . . . . , 417 20,045 Süßes Fluß- oder Brunnen- waffer. 412 19,804 Weißer Franzwein . . . 404 19,420 Regenwasser. 393 18,M Diese Berechnung in franz. Grammen ist eine Reducrioi, der Holland. Aste, welche sich in Nelkenbcechec's Handbuch vorfanden, nach dem Pari: 1 Gramm 20,son«L Holland. Aß. Dr. Thomas Graham gibr an: 1 Pariser Ciibikzoll: Gramm: Gold .... 884 ,° 2 °, Blei .... 2 27,020, Eisen .... Wasser .... 1S,M. 95 Namen der Körper. Holländische Aß. Französische Grammen. Franzbranntwein . . . 385 18,554 Thran . 381 18?" Oel. 378 18,170 Weizen. 322 15,47« Roggen. 307 14,757 Gerste . 258 12,401 Haber. 198 9,5'7 Tabelle M- XXXIII. Spezifisches Gewicht der wichtigsten flüssigen Körper. Alkohol .., g 7920 Baumöl. Bier, brauneS . ... 1 0340 — weißes. 1^0231 - Essig. 4 0250 Branntwein, einfacher 0,9I3> — doppelter 0««M Bucheckernöl. 0 9230 Essigäther. 0,»eeo Honig ...... 1 4500 Leinöl ...... 0,9400 Milch .. 1 0410 Mohnöl. 0 9220 Regenwasser. 1 0000 Rüböl (Rapsöl) .... 0?1» Salpetersäure .... 1 5130 Schwefeläther . . . 0,75M 96 Schwefelsäure .... 1 0546 — Nordhauser 1 8060 Seewasser. 1 0286 Seewasser, todtes Meer . 1 2122 Thran. 0 0270 Wein, Rhein- .... 1 0020 — französischer, weißer 1 0200 — Burgunder .... g W0 — Bordeaur .... 0 --«0 — Champagner .... 0,SSÄ — Port-. g,SS70 — Cap-. 1 0210 — Malaga .... 1 Visa — Madeira .... 1,0380 — Tockayer .... 1 0538 — Veltliner ... — Essig, brauner 1 0251 — — weißer 1 0135 Weingeist. Weinsteinöl ..... 0,8371 1,5400 Tabelle N" XXXIV. Spezifisches Gewicht der wichtigsten festen Körper. Ahornholz ..... 0,750 Alabaster. 2,M Alaun. 1,714 Antimonium. 6,702 Apfelbaumholz .... 0,7SZ Arsenik. 5,760 Baryt. 4,80» Bausteine, ungefähr 2,500 97 Bernstein. 1 085 Bimsstein. 1,647 Birnbaumholz .... 0,66t Blei. H,44S Bleizucker. ZNS Borar. 1 720 Brastlienhol; ..... 1,VZl Buchenholz. 0,»52 Burbaumholz, ftanzösisches 0,S>2 Butter . 0,S42 Calomel. 5 600 Campecheholz. O?" Kampfer. 0,786 Cedernholz, wildes .... 0,676 Citronenholz. 0,726 Diamant ..... 3,Z2l Ebenholz, amerikanisches . 1,381 Eichenkernholz .... 1,170 Eis, im Mittel .... 0,750 Eisen, geschmiedet .... 7 788 — gegossen .... 7 25t Elfenbein ..... 1,SI7 Erlenholz. 0/80 Eschenholz, Stamm 0,845 Fernambukholz .... 1,014 Flintenstcine. 2 674 Galmei . 3,380 Gelberde. 2 240 Glas, grüneS . . . 2,642 — englisches, Spiegelglas . 2,450 — Krystall . . 3,°°» — Flint-, englisches . 3,442 — Frauenhofers Z,77S Gold, gediegen .... 18,000 — gehämmert .... 19,861 Graphit. 2,E Gyps. 2,»64 Hornstein. 2,652 Kalk, gebrannter . . . . j 1,842 9 98 Kalkstein . 2 720 Kieselerde. 2 ,eeo Kirschbaumholz .... 0,715 Knochen (Ochsen-) .... 1 656 Kochsalz ..... 2 3vo Kohle (Eichenholz) .... 1,573 Korkholz . . - 0 240 Kreide. 2/75 Kupfer, gegossenes .... 8 788 — gehämmertes 9000 Leberkies. 4 KZo Lindenholz ..... 0,e»4 Magneteisenstein .... 3,«so Marmor, cararischer 2.717 — Panscher 2,83« Mauerstein. 2,000 Meerschaum ..... 1 «00 Mennig ..... 8 94« Messing ..... 8 400 Mühlsteine ..... 2,483 Pech, weißes .... - 1 072 Perlen, orientalische 2 , 6 »» — gemeine .... 2,750 Phosphor ..... 1,770 — Säure .... 2,587 Platin, geschmolzen 20,»SS — gehämmert .... 21?» Porzellan, Meißen .... 2,4S3 Quarz ..... 2,552 Quecksilber ..... 13,597 .— gefroren 14,391 Salmiak ..... 1 5Ü0 Salpeter ..... 1 900 Sandarach ..... 1 050 Sandelholz, weißes 1 041 — rothes ... 1,12» — gelbes 0,8«S Sandstein ..... 2 5va Schiefer ..... 2,672 Schießpulver, gehäuft 0,»86 99 Schießpulver, geschüttelt . O.W — gestampft 1,745 Schwefel, Stangen 1,M — gediegen 2,100 — krystallisirt 2,0ZZ — Blumen 2 08« Silber, gegossen .... 10414 — gehämmert .... 10,622 Smaragd. 2/ss Speckstein. 2,600 Stahl. 7/S6 — Guß-. 7 SIS Steinkohlen . . . 1,510 Steinsalz. 2,412 Talkerde. 2,350 Tanne, weiß . - - 0,550 — roth . 0,4S8 Thon . . ... 2,630 — Schiefer .... 2 880 Tripel. 2 200 Wachholder. 0 §66 Wachs, gelbes .... 0,S65 — weißes .... 0,S6S Weiden. 0,S«S Weihrauch . . . . . 1 221 Zink, gegossen 7 213 — gehämmert . 7 861 Zinn, englisch, gegossen . 7,2S1 — — gehämmert 7 7SS Zinnober. 8,oso Zucker. 1 «06 Anmerkung. Die Vergleichung der Metalle im Werth gegen einander ist: 1 Pfund Gold 15 Pfund Silber --- LOO Pfund Quecksilber 4150 Pfund Messing ---- 1550 Pfund Kupfer 1720 Pfd. Zinn — 8L25 Pfd. Blei 11000 Pfd. Eisen. — lOO — Tabelle W- XXXV. Angabe des Gewichts eines schweizerischen Cubik- fußes von verschiedenen Steins und Erdarten in Schweizerpfund oder halben Kilogrammen. Namen der Stoffe. Schweizer Pfund. Marmor, antiker .... 147—164 — schwarzer, italienischer 146 — cararischer 144-147 — Salzburger . . . 153 — Baireuther 153 — Schlesischer 144—146 — Böhmischer 147 Kalkstein, roher, dichter 132-147 — trockner .... 123—135 Feldstein, Granit .... 135-160 Wacken .... 142—154 Sandstein, harter, frisch 129 — — trocken 125 — weicher, frisch 121 — — trocken 110 Bauschutt. 98 Ziegelsteine ..... 84—91 Bruchsteinmauer . 131 Sand, gemeiner .... 88 — aus Bächen 102 — mit Wasser gesättigt 105 — grober .... 69—73 — lOl — Namen der Stoffe. Schweizer Pfund. Kalk, gebrannter .... 73 Kalkmörtel, frisch . 96 — trocken 88 Gypsstein, roh ... . 118—123 — gebrannt 97 Gegossener Gyps, frisch . ." . 69 — — trocken 52 Lehmige, sehr feste Erde, frisch 111 — — — - trocken 104 Gartenerde, fette, frisch . 110 — — trocken 87 Lockere, magere Erde 72 Gemeiner Ton .... 102 Reine Thonerde .... 74 Fetter Lehm, frisch 89 — — trocken 82 Schlamm. 64 Gemeiner Kiesel .... 137 Ziegelmauer. 83 9 « 102 Tabelle W°. XXXVI. Angabe des Gewichts eines Cubikfußes von verschiedenen Holzarten im grünen und dürren Zustande in Neuschweizer Maß und Gewicht. Das spezifische Gewicht des Wassers — 1 gerechnet. Namen. im grünen, frischen Zustande. im dürren Zustande. spezifisches Gewicht. Neuschw. Pfii »d spezifisches Gewicht Neuschw Pfund. Wasser . . . j Mv 54? 0?9? Eichen . . . j 060 74- 49? Buchen . . . 0,985 69? 0?9> 41? Bergahvru . . 0,909 64,2 0?S9 46? Ulme .... 0?" 59,9 0 553 33? Esche .... 64,2 0,844 45? Hainbuche . . g M 66,5 0?78 54? Birke . . . 0.S24 6-!? 0?29 44? Erlen . . . 0,8bi 7tt,o 0,453 32,' Linde . . . 0,8/8 57? 0,b 31? Aspe , Saarbuche i g,7S8 58,5 0?94 27? Weiße Weide . 0,98S 69? 0,483 34 ? Saalweide . . 0,712 50? 0?3g 37/' Weißtanne . . 0,M 63,' 0,581 39? Rothtanne . . 0,8'!8 59? 0.470 33? Fohre . . . 0?47 66,9 0,553 39? Lerche . . . 0,924 6 t? 0 485 34? Akazie . . . 0,909 0.852 46? Anmerkung. Das Verbrenne» des grünen Holzes zum dürren verhalt sich wie 8 : 2, Daraus kann man einsehen, wie nachtheilig es ist, grünes Holz allein zu brennen; hingegen in geringerer Menge mir dürrem gebrannr, ist es vonheilhaft, weil die sich aus dem grüne» entwickelnden Dampfe die Hitze vermehren, wenn nämlich das Master im grünen Holz von der Flamme des dürren rein ausgerrieben wird und ohne Rauch sich verzehrt; denn im Uebermaß müßte schon ein Theil verbrannt werden, um jenes in Dämpfe zu verwandeln. 103 Tabelle M-. XXXVH. Cubikinhalt eines Klafters von 6 Fuß Höhe, 6 Fuß Breite und 4 Fuß Länge (Scheiterlänge) nach Abrechnung der leeren Zwischenräume, von verschiedenen Holzarten. Namen der Holzarten. Cubik- fuß. Buchen, Scheitholz von glatten, alten Stämmen 100 „ » „ ästigen, knotigen Stämmen ,, ' » „ mittelwüchstgen Stämmen 90 93 „ Prügelholz aus Durchforstungen . . 73 „ „ ,, alten Aesten . . . 70 Eichen, Scheitholz von anbrüchigen alten Stämmen 90 » » ,, Abfall des Bauholzes 80 » Prügelholz aus Durchforstungen . . 75 „ » von Aesten alter Stämme . 70 Nadelholz, Scheitholz von alten glattschüftigeu Stämmen. 100 - Scheitholz von mittelwüchstgen Stämmen 95 » ,, „ alten knotigen Stämmen 90 ,, Prügelholz von Durchforstungen . . 75 » » - Aesten. 70 Niederwaldungen, Prügelholz aus 20—30jährigen Hauen. 65 > Prügelholz aus 25—30jährigen Hauen. 70 . Prügelholz aus 30—40jährigen Hauen. 75 104 Tabelle U" XXXVM. Relative Güte, oder Intensität der Brenn- oder Hihkraft der Kohlen, die von Hainbuchen zu 1000 angenommen. Fohren . . . 1023 Ahorn . . . 977 Hainbuchen . . 1000 Birke .> . 867 Esche . . . 974 Sommereiche . . 866 Buche . . . 950 Ulme . . . . 835 Rothtannc . . 698 Weißtanne . 531 Saalweide . . 996 Erle . . . . 525 Linde . . . 646 Tabelle N-'°- XXXIX. Intensität der Brenn- und Hihkraft von völlig dürrgemachtem Holze, für verschiedene Holzarten, das Hainbuchenholz zu 1000 angenommen. Namen der Holzarten. Von Jahren. Verhältnißzahlen. Hainbuche, Stammholz . . . 90 1000 - - ... 50 1027 - Astholz . . . . 90 775 — Stangenholz . . 30 1362 Wintereiche, Stammholz . . 200 914 Sommereiche, Stammholz . . 90 838 — Stangenholz . . 40 791 105 Namen der Holzarten. Von Jahren. Verhält» nißzahlen. Ahorn, Stammholz .... 100 1254 — Stangenholz .... 40 1200 Rothbuche, Stammholz . . . 120 1143 - - 80 1242 - Astholz '. . . . 120 939 — Stangenholz . . 40 983 Ulme, Stammholz .... 100 911 — Stangenholz ... . . 30 832 Esche, Stammholz .... 100 1198 Birke, Stammholz .... 60 857 — Stangenholz .... 25 651 Linde, Stammholz .... 80 513 — Stangenholz .... 30 510 Erle, Stammholz .... 70 454 — Stangenholz .... 20 645 Saalweive, Stammholz . . . 60 366 — Stangenholz . . 20 312 Espe, Stammholz .... 60 549 Stangenholz .... 20 579 Lerche, Stammholz .... 50 504 — Stangenholz .... 25 360 Fohre, Stammholz .... 125 698 - - .... ,00 842 - — .... 50 695 — Stangenholz .... 30 480 Weißtanne, Stammholz . . . 80 364 — Stangenholz . . 40 461 Rothtanne, Stammholz . . . 100 497 — Stangenholz . . . 40 444 106 Tabelle Nr». XI^. Uebersicht der Brenn - und Hihkrafi verschiedener Holzarten, mit Buchenholz verglichen, in Klaftern ausgedrückt. 16 Klafter von sind gleich Klaftern von Buchenholz. Lerchen, 23jährigen . 9s/io — 100jährigen. 13 Rothtannenholz. l2t/2 Weißtannen. 11'/z Fohren. 14'/z Eichen, 40jährigen. 152/g — alten . "1/2 Bergahorn. 18-/4 Birken. 133/4 Erlen. 82/g Linden . 10Vs Espen. lO'/io Vogelbeerbauni. 122/g Birnbaum. "Vw Apfelbaum. 122/5 Kirschbaum. 12^5 Anmerkung. Ein Cubikfpß Steinkohle» ist a» Hitzkraft gleich 7/ Cubikfuß Fohrenholz, 8,- Weiden, ir,s „ Pappeln. 7.17 Birken. 7,04 Erlen, S.2- Buchenholz, 7,14 „ Weißbuchen. S.i Eichen, 11,- ,, Espenholz. 107 Tabelle U" XL4. Produkte der Holzverkohlung in verschlossenen Räumen, auf ein Pfund .von 32 Loth. 1 Pfund von 32 Loth von folgenden Holzarten liefert Loth an Holzessig Theer. Kohlen- Weißtannen .... 14,22 4,37 6,73 Rothtannen .... 12,»» 4 43 7 so Fohren. 13?6 3,»l 6,33 Eschen. 15,»° 2,»' 7 , 0 » Hainbuche. 13,6» 3,5» 7 6 l Buche. 14,»» 3,»« 7,87 Eiche. 13,72 2,S> 8,»7 Erle. 44 66 3,»» 7,12 Linde. 13/s 3,»7 7 31 Roßkastanie .... 14,»7 3,25 7,00 Birke. 14.86 3,25 7 12 ! Anmerkungen. 1) In Bezug auf den Kohlenerkrag sind gleich zu rechnen: 1LL Klafter Eichen 1L5 Buchen 155 Birken 189 Erlen ! m 152 Fohren 161 Rothtannsn. Im Durchschnitt geben ! 100 Theile völlig trockenes Holz L5,a Theile Kohlen. Die besten ! und meisten Kohlen erhält man von halb trockenem Holze. 2) Hinsichtlich der Asche sind im Allgemeinen von 58 Pfund hartem Holz 56 Pfd. 26 Loth verbrennlich und 1 Pfund 6 Loth bleibt Asche; hingegen von weichem Holz sind von 22 Pfd. 9 Loth ^ verbrennlich 21 Pfd. 18 Loch und 25 Loth bleibt Asche. Anzahl von Brettern und Latten verschiedener Dicke, welche man aus einem Block (Stamm) schneiden kann, vorausgesezt, daß die Schnittdicke der Säge nicht über V 4 Zoll betrage, und auf beiden Seiten 1 Zoll abgeschwartet werde. Der Stamm ist zu 24 Fuß Länge und seine Dicke am (obern) Zopfende angenommen 108 109 10 110 Tabelle M- Xl.HI. Cublsche Holzberechnung für 1 Fuß Länge runder und beschlagener Stämme von 3 bis 50 Zoll mittlerm Durchmesser. Mitk- ler Durchmesser in Zollen hat zur Peripherie in Zollen und im Quad. beschlagen zum Maß einer Seite in Zollen Cubischec Inhalt des runden Stammes von 1 Fuß Lange in Cubikfuß. Cubikinhalt des im Quad. beschlagenen Stammes von 1 Fuß Lange in Eubikfuß. 9/ 2 1213 g,070S 0,"45 4 12? 2 8284 0,125 0,°» 5 15/ Z 5255 g IS62S 0/25 6 18/'- 4 2426 0,2826 0/» 7 21 N 4 7487 0 88465 0/45 8 25/2 5 «568 Y5024 0/2 9 28/6 6/6A 0 63585 04l)5 10 31,4 7,0716 0,785 0.5 11 34,54 7,7717 0,74785 0,655 12 37,65 84852 1 13V4 0/2 13 40,82 g 1723 1 32665 0,845 14 43/6 g 87»4 I 5386 0/» 15 47,' 1g 6066 1,76625 1 125 16 50,24 11/187 2 0076 1 28 17 53,R 12 0208 2/6865 I 445 18 56/2 12,727» 2 5434 1 62 19 59/6 1g 435 283385 1 805 20 62,8 141421 3/4 2 ooo 21 65/4 14 84»2 3/6185 2 205 22 69/s 15 5568 Z/774 2/2 23 72,22 16/684 4 15265 2,645 24 75/6 16/705 4 521« 2,«> 25 78/ 17/685 4, »0625 3/2S lll Mitt- ler Durchmesser i» Zollen hat zuo Peripherie in Zollen '">d im Qnad Äscher I','.- b-schlag-n zum ^ Stammes -".er ! von 1 Z..ß 2 » Länge in in Zollen ! Cubikinhalt des im Qnad beschlagenen Stammes von 1 änß Länge in Cubikfnh. 26 81/4 18/847 5 3V66 3/8 27 84/» 19/718 5^72265 3 645 28 87/2 I9/S8S 6^1544 3 72 29 91/« 2o/o« 6 6V185 4/05 30 94/ 2l/l84 7,065 4/ 31 97/4 21 S203 7,54385 ^ 805 32 WO/» 22/274 8 0384 5/2 33 103/2 23/84- 8 54865 5/45 34 106/« 24/416 9,0551 5/8 35 109/ 24/Z8« g 61625 6/25 36 1,3/4 25/558 10,173« 6/8 37 II6/» 26/«A IO/4S65 6/45 38 119/2 26/700 H/354 7/2 39 122/« 27/68 11/3S85 7,605 40 125/ 28/842 I2,s« 8 41 128/'» 28/slZ 13/76875 8,405 42 131/» 29/784 13/474 8/2 43 135/2 30/055 14/1465 9/45 44 138/« 3 >,"26 15/776 9,«8 45 141/ 3l,8'78 15/7625 10/25 46 U4,^ 32/M 6106 10,5« 47 147/8 33/84 17 34065 11/45 48 150/2 33/411 I8/««4 II/2 49 153,«« 34/482 18/4785 12/05 50 157 35/888 19 «25 . 12,5 Zinsertrag eines Guldens in Zeit von 1 Monat bis 25 Jahre; ä,. jährlich zu 4«/g, L. jährlich zu 4>/2v/g und 6. jährlich zu 5»/g gerechnet. 112 e. Summen dieser Zinse. s Q —"cch >ch -—^ M— V-« ^ > ! > I I ! ! > > I I 6. jährlich zu ZO/o gerechnet Zins. L 0 ° o'o" —^ cch -ch «. > I ! I I I ! I I ! I d. Summen dieser Zinse. L b^s^cch ^--ides'oö'Q'sch^ - ! > I I I I I I ! I I L. jährlich zu ^o/o gerechnet Zins. L >-4 I > ! > I > I I > ! I g. Summen dieser Zinse. L 2? 72^<ü7^t72 r^s?^72 > > ! ! > I I ! ! ! I t». jährlich zu 40/0 gerechnet Zins — osDs'-ch»ch^'—-^echr^ !>>!!> !>! I 1 fl. trägt in Zeit von — r^-^-^d»rr^2r^. ! > I > > I I > r-2 <7 ' 22 0^7 ' -^2 - o — ^2-- 7-2 m ^2 22 r2'<2'22'»-72 2 ^77 »72 '-2 — - Ot 7^ 72 7-2<77 22 7»l »72 > > I >"' . <7, ^ ^ »42 . iT^t 72 <7 »-2 ' -«O<7^c27--'72»2c2'E <77 »42 ^2 (X) 22 22 — 7"t 72 -77 !2^»2(^2272'-2cO — --ch7-22L^»42k--'2)72»42«)—-<77r222^l' ^.^^^.^2^-7^L2tT27272<77^7<77^7»42r72»42»42 !»207-7-02720^' 2^ >7^ 72 <7 24 72 - »2 — o — ».2 ' 2^k »42 2^ »-2 2^ '<2dc272227-7^V»272: 72-7^ <^72^24^^' l I —.^.^^^2^ 7272<77»42'-2^s-t—0Q220- 2^^7k—L22t'-7c222—<^'^2QV--72r220D72»22V<2'2t»42k— ^ ^ ^ ^ 72 72 72 <-j. ^-s, -chZ, ^ ^ ^ ^ > ! ! — L^c^2'?t'»^2<2t^'c>V22O'-*S^^2<7f-^272^0V22Sd-^o2^^2 dM ^ 1— ^ 24 2t 2i 2t 2t 10 ^ 114 Tabelle N". XIuV. Baarer (jetziger') Werth eines Guldens, bis auf 20 Jahre, durch Zinsabzug (Rabatt) bei Zins auf Zins. 2 ^ Zu 4"/g Rabatt gerechnet. 1 fl. zahlbar nach Jahren ist jezt werth Summen dieser Werthe. 1 fl j zahlbar! ist jezt nach > werth Jahren § Summen dieser Werthe. 1 0,961538461 0,961538461 11 0,649580932 8,760476712 2 0,924556213 1-886094674 12 0,624597049 0,385073761 3 0,888996359 2,775091033 13 0,600574086 0,985647847 -1 0,851804191 3,629895224 14 0,577475083 10,563122930 5 0,821927107 1,451822331 15 0,555261503 11,118387433 6 0,790314526 5,242136857 16 0,533908176 ^1,652295609 7 0,759917813 6,002054670 17 0,513373246 12,165668855 8 0,730590205 6,732741875 18 0,493628121 12,659296976 9 0,702585735 ^,435331611 19 0,474642424 13,1Z3Y3S400 10 0,675564169 3,1.10895/80 20 0,456386946 13-590326346 8. Zu 4'/20/, Rabatt gerechnet. 1 0,956937799 0,956937799 11 0,616198739 8,528916918 2 0,915729951 1,87266775» 12 0,589663866 9,118580784 3 0,876296604 2,743961354 1 ^ ! 0 , 564271642 0,682852426 4 0,838561343 3,587525697 11 0,539972863 10,222825289 5 0,802451047 4,389976744 0,516720443 10,739545732 6 0,767895739 5,157872483 16 0,494469323 1 1,234015055 7 0,734828458 5,892700941 17 0,473176385 11,707191440 8 0,703185127 6,595886068 18 0,452800369 12,1AM809 9 0,672904428 ^,268790496 19 0,433301789 12,593293598 10 0,643927683 ^,912718179 20 0 414642860 13,007936458 115 6. Zu 50/g Rabatt gerechnet- 1 fl. zahlbar ist jezt Summen dieser Werthe. 1 st- zahlbar ist jezt Summen dieser Werthe. nach Jahren werth nach Jahren werth 1 0,352380352 0,352330352 11 0,584673283 8,806414215 2 3 4 5 6 7 8 9 10 0,307023478 0,863837533 0,822702476 0,783526166 0,746-15337 0,710681330 0,676833353 0,644608316 0,613313753 1,853410430 2,723248023 3,545350505 1,323476671 0,075632068 5-786373338 6,463212757 7,107821673 7,721734326 12 13 11 15 10 17 18 19 20 0,556837418 0,530321351 0,505067353 0,481017038 0,458111522 0,436236688 0,415520655 0,335733357 0,376883483 8,863251633 9,333572384 9,838640337 10,873658035 stO, 887763557 ! 11-274066245 111,683586300 42,085320857 42,462210340 Tabelle U" XI.VI. Künftiger Werth eines Guldens, wenn die Zinse zum Kapital geschlagen werden und Zins auf Zins gerechnet wird. Zu 4°/g gerechnet. Jahre. Von 1 fl. beträgt der künftige Werth Summe» dieser Werthe. Jahre. Von 1 fl. beträgt der künftige Werth. Summen dieser Werthe. 1 1,0400000 1,0400000 11 1-5334540 l4,g2580Si 2 1,0816000 2,1216000 12 1-6010322 15,6263373 9 1,1248640 3,2461640 13 > ,6650735 17,2313108 1 1,1638585 4,4165225 14 1-7316764 19,0235872 5 1,2166523 5,6323754 15 1-8003435 20,8245307 6 1,2653130 6,8382344 16 1-8729812 22,6375113 7 1,3153317 8,2142261 17 1,3473004 24,6454123 8 1,3685630 9,5827351 18 2,0258165 .26,6712288 9 1,4233118 11,0061063 19 2,1068431 28,7780773 10 1,4802442 12,4863511 20 2,1311231 60,3632010 — 116 — L. Zu 41/2°/, gerechnet. Jahre. Von 1 fl. beträgt der künftige Werth. Summen dieser Werthe. Jahre. Von 1 fl. beträgt der künftige Werth. Summen dieser Werthe. 1 4 0450000 1 0450000 11 1 6228580 18 4640316 2 1 0920250 2 1870250 12 1 6958814 4g,I599I80 3 1 I4I166I 3 2781911 13 1 7721960 4 7,9821090 4 41925186 4 4707097 14 1 8519449 4 6.7840589 5 4 2461819 g 7168916 13 1 9852824 ?4 7193363 6 1 3022601 7 0191517 16 2,0228701 93 7417064 7 4 8608618 ^3800135 17 2 1188768 97, .8550882 8 4 4221006 » 8021141 18 2 2084787 28 0685619 9 4 4860951 11 2882092 19 2 3078603 30,^714222 10 1,5529694 12 8411786 20 2,4117140 32,7881862 6. Zu 5°/, gerechnet. 1 4 0500000 1 0500000 11 1,7108898 11 9I7I262 2 4 1025000 2,1525000 12 1 7958568 1g 7I2982S 3 /l576250' 3 3101250 13 -1 8856491 1« 5986316 4 4 2155062 1 5256812 14 1 9799815 20 5785631 5 4 2762815 H80I9I27 15 1 0789281 22 6574912 6 1 8400956 7 1420083 16 2,'>828745 24 8403657 7 1 4071004 g 5491087 17 2,2920188 27 1823840 8 4 .4774554 ,(, 0265641 18 2 4066192 2g 5890082 9 4 5518282 1 1 5778923 19 2 5269501 Z2 0659533 10' 1,6288946 13,2067869 20 2,6532977 31,7192510 - 117 SS k>^(O-7^-^u7rSr^-^ -^kS2<7o^s2t>.r>.c^?ov 1l8 I Von II. Nach III. Stunden. IV. Postgeld in Schweizer Batzen. Basel Aarau 10 45 — > Bern 20 92 — Freiburg 26 120 — Genf 48 229-/s — Lausanne 37 182 — Luzer» 19-/2 93 — Neuenburg 22-/2 98 — Paris 100 217 — Schaffhausen 18 11-/- — Solothurn 13 60 — Zürich 17 73 Bern Aarau I4-/2 73 — Basel 20 90 Freiburg 6 28 — Frankfurt 100 458 — Genf 28 137-/2 — Lausanne 17 90 — Luzern 19>/- 80 — Neuenburg 10 45 — Solothurn 7 32 — St. Gallen 36^4 186-/2 — Schaffhausen 27ö/4 141-/2 — Zürich 23 120 Chur Basel 42 175 — St. Gallen 00 105'/. — Thusis 1V4 35 — Zürich 24 102 Freiburg Aarau 20-/2 101 — Basel 26 118 — Bern 6 28 — Genf 22»/4 110 — .Lausanne 11 Vi 62-/2 119 V. Abgang von Nr. l. Mtgs. 2 Uhr. « Mrgs. 5, Mkgs. 2'/2 N. Abs. 5'/gU. AbS. 5«/-, U. Abs. 3>/z U. Mrgs. 7. Abs. 4-/2 U. Mrgs. 5, Mtgs. 2'/r U. Mrgs. 7 U. Abs. 7>/r, Mtgs. 2V2 U. Abs. 51/2 U. Mrgs. 9, Abs. 6-/2 U. Mrgs. 5,6, Mtgs. 11,12-/2, Abs. Z-/2 U. ^ Abs. 4-/2, Mrgö. 5, Mtgs. ! 12-/2 U. j Mrgs. 5,11 U. Mrgs. 3,5, Mtgs. 12,12-/2 U. detto Mrgs. 5, Abs. 3-/2 U. Mrgs. 3, Mtgs. 12-/2 U. ! Mrgs. 11-/z, Abs. 4-/2 U. ^ Wie Llarau. Wie Aarau. Mrgs. 5 U. Mrgs. 5, Abs. 8-/2 U. Mrgs. 5. U. ^ detto. ! Mrgs. 3^4, Abs. 3^4 U. ! i detto ! Mrgs. 3V4, Mtgs. Z'/g U. j MrgS. 6, Abs. 2-/2 U. ! detto VI Ankunft in Nr. II. Abs. 8^/2 U Abs. 9, Mgs. 7-/2 U. Abs 9^/i U. Abs. 7, Mrgs. 4 U. Mrgs. 8, Abs. 8-/2 U. Den 3ten Tag, Mtgs. 3 U. Mrgs. 7-/2 U. Nachts 1 U. Abs. 7-/2, Mrgs. 5 U. Mtgs. 2 U. Mrgs. 5, Abs. 8 U. Mrgs. 8-/2, Mtgs. 2-/2 Ur. Abs. 9-^4, Mrgs. 6A Mtgs. 3-/2, Abs. 11 U. Abs. 5-/2, Mrgs. 3-/2. Mrgs. 8-/2 U. Abs. 4,8-/2 U. Abs. 7-/2, Mrgs. 5-/2 U. Den folgenden Tag Mgs. 5 U. Abs. 6, Mrgs. 8-/2 U. Abs. 6-/2 U. Mrgs. 7, Abs. 7 U. Abs. 3V4,11 U. 120 I. Von - II. Nach III Stunden. IV Postgeld in Schweizer Batzen. Freiburg Luzern 251/4 108 — Neuchatel 7 36 St. Gallen 43'/-r 2141/2 Sitten 271/2 134 _ Zürich 28?/z 1441/2 Frauenfeld Schaffhausen 51/4 26 St. Gallen 8 42 Zürich 63/t 30 Genf Lausanne 11 49 Mailand 70'/z 4931/2 Glarus Aarau 24 97 _ Basel 32 121 Bern 38 166-/2 Chur 141/2 671/2 Freiburg 44 195 _ Genf 66 304 -_ Lausanne 53 256i/z — Luzern 181/2 94 St. Gallen 143/4 751/2 Zürich 1SV4 50 Herisau Glarus 13 661/z _ St. Gallen 13/4 9 — Schwyz 22 8H/2 — Zürich 19 691/, Lausanne Bern 18 90 _ Freiburg 113/4 62-/2 — Genf 11 47'/, — Neuchatel 13 57 — St. Maurice 11 36'/, Lugano Bellinzona 51/4 20 Luzern Aarau 91/2 40 Basel 191/2 90 — Bern 1S'/2 80 121 Abgang von Nr.I. Wie Bern. Mrgs. 9 U. Wie Bern. Mrgs. 8'/2, Abs. 3 U. Wie Bern. Mrgs. 3, Mtgs 12 U. Mtgs. 12 U. Abs. 4 U. Mrgs. 10'/.., Nachts 12^U Mrgs.ll'/z, Nachts 12'/-U. Mrgs. u. Abs. 8 U. detto Mrgs. 8 U. MrgS. 9>/r U. Mrgs. 8 U. detto detto Mrgs. 9'/2 u. Abs. 8 U. Mrgs. u. Abs. 8 U. Mrgs. 7'/z U. detto detto detto Mrgs. 8^4,10, Abs.7U. Abs. l'/z, Nachts 12 U. Mrgs. 83/4, Abs. 6>/2 U. Abs. Nachts 12 U. Abs. 4 U. Mrg. 7, 8, 9 U. Mrgs. 7, Abs. 9 U. Mtgs. 1 U. VI. Ankunft in Nr. II. Den folgenden Morgen Z'/2 u. Abs. 51/2 U. Mtgs. 2 U. Nach 3 Stunden. In 66 Stunden. Abs. 7^2 U. Abs. 4, Mrgs. 7 U. Abs. 4, Mrg. 5 U. Abs. 9/2 U. Mrgs. 6>/2, Abs. 8 U. Abs. 3, Mrgs. 7 U. Abs 4U. Mrgs. 81/2 U. Abs. 9 U. Abs. 7 U. Abs. 93/4 U. Mtgs. 1 U. Abs. 93/4, Mrgs. 6 U. Abs. 3'/2, Mrgs. 13/j U. Abs. 9/2, Mrgs. 5 U. Abs. 4, 41/2 U. Abs. ?i/z, Mrgs. 8 U. Mrgs. 9, Abs. 6 U. 11 I. Von II Nach m. Stunden. IV. Postgeld in Schweizer Batzen. Luzern St. Gallen 24 128-/2 — Schwyz 6'/2 35-/2 — Zug ö'/2 20 — Zürich 10 11 'Neuchatel Basel 22'/ü 98 — Bern 10 15 — Freiburg 7 36 — Solothurn "'/2 50 Schaffhausen Aarau 13'/, 68 — Basel 18 IOI -/2 — Bern 27 141-/2 — Zürich 9'/2 61 Schwyz Basel 28 126 — Bern 26 116 — Chur 25'/; 126-/z — Frauenfeld 17 105 — Glarus 13'/2 62 — Freiburg 3lVi 115 — Lausanne 13 202-/2 _ Luzern 6-/2 30 _ Genf 51 217-/z _ Herisau 22 81-/2 — Neuchatel 36 157-/2 — Schaffhausen 20 115 —- Solothurn 23-/2 106 — Zürich W'/2 19-/2 — Zug 25-/2 —- St. Gallen 23-/2 102-/2 Solothurn Aarau S'/4 36 — Basel 13 58 _ _ Bern 7 32 — Luzern 16^/4 69 — Neuchatel H'/2 50 — Schaffhausen 23 101-/2 123 V. VI Abgang von Nr. I. Ankunft in Nr. II. Mrgs. u. Abs. 9 U. Mtgs. 1 U. Mrgs. u. Abs. 9 U. detto Mrgs. 1, Mtgs. 12 U. Abs. 4, Mrgs. 4 U. Abs. 5 U. Mrgs. u. Abs. 1 U. Mrgs. 10 U. Mrgs. 6 U. Mrgs. 10 U. Mrgs. 6, 10, Abs. 3 U. Mrgs. 7, Abs. 1-/2 U. Abs. 1-/2. Abs. 5 U. Abs. 7 U. Wie Chur. Mrgs. 7, Abs. 4-/2 U. Abs. 4-/2 U. Abs. 4-/2 U. Abs. 4-/2 U. Wie Chur. Wie Freiburg. Mrgs. 7 U. Mrgs. 7, Abs. 4-/2 U. Mrgs. 7 U. detto Mrgs. 5 U. Abs. 1 U. Mrgs. 8, Abs. 9 U. Mrgs. 1 u. 5 U. Mrgs. 8, Abs 4 U. Mrgs. 5 U. Abs. 1 U. Den folgenden Abd. 4 U. Abs. 4, Mrgs. 5 N. Mrgs. M, Abs. 8 U. Abs. 93/4 U. Abs. 10 U. Abs. 7 U. In 4-/2 od. 5 Stunden. Mrgs. 8 U Mrgs. 9 U. Abs. 4 U. Mrgs. 11-/-, Abs. 7-/r U. Mtgs. 12 U. Abs. 8 U. Abs. 9-/2 U. Mrgs. 5, Abs. 7-/2 N. Mrgs. 5 u. 10 U. Abs. u. Mrgs. 7 U. Mrgs. 11-/- U- 124 I. Von II. Nach III Stunden. IV. Postgeld in Schweizer Batzen. Solothurn St Gallen 32'/. l49'/2 — Zürich 18'/- 79-/z St. Gallen Aarau 25 121 — Basel 31 146 — Bern 36 195'/z — Chur 22 105'/2 — Frauenfeld 8 4.11/2 — Freiburg 43'/r 224'/2 — Genf 65'/2 339'/z — Glarus 16 75'/2 — Herisau 1-/4 9 — Lausanne 54'/4 288'/2 — Luzern 24 122 — Neuchatel 45 206'/z — Schaffhausen 13'/2 78'/z — Schwyz 23'/2 103'/x — Zürich 11 71-/2 St. Maurice Genf 22 84 Zug Aarau 10 46 Basel 19 96 — Bern 25 100 — Luzern 20 — Schwyz 53/4 25 — St. Gallen 19-/2 I26-/2 — Zürich S'/2 24 Zürich Aarau 9 47 — Basel 17 72 — Bern 23 120 — Chur 24 102 — Frauenfeld 6V4 29 — Freiburg 28Vz 145 — Genf 50-/4 257-/2 — Glarus 15 50 125 V. Abgang von Nr. I. Abs. 4 U. vetto Mrgs. 10, Abs. 7 U. Mrgs. 10U. detto Mrgs. 71/2. Abs. 41/2 U. Mrgs. 10, Abs. 7 U. Wie Aarau. Mrgs. 6-/2 U. Mrgs. 6-/2, Abs. 6. detto detto Wie Genf. detto Wie Aarau. Mrgs. 10, Abs. 7 U. Mrgs. b-/. U. Wie Aarau. Nachts 1 U. Mtgs. 12'/r, Abs. 12 U. detto detto detto detto detto detto Mtgs. 12-/z U. Wie Aarau. Mrgs. 6, Abs. 3 U. Mrgs. 8-/2, Abs. 7 U. Wie Aarau. Mrgs. 7'/2 U Mrgs. 8, AbS. 8 U. Wie Aarau. detto Mrgs. 8 U. VI. Ankunft in Nr. II. Mrgs. l'/z, Abs. 8-/2 U. Abs. 4, Nachts 12 U. Den 4ten Tag Mrgs. 6 U. Mrgs. u. Abs. 4 U. Abs. 4'/2 U. Mrgs. 5, Abs. 7 U. Mittags. Abs. 6-/2 U. Abs. 3-/2, Mrgs. 3 U. Abs. 5 U. Abs. 4 , Mrgs. 5 U. Mtgs. 2 , Abs. 8-/2 U. Abs. 6-/2, Mrgs. 51/2 U. Abs. u. Mrgs. 8 U. Abs. 9-/z U. Abs. 4 U. 11 * 126 127 I. Von II. Nach ! m Stunden. IV. Postgeld in Schweizer Batzen. Zürich Herisau 19 68 . - Lausanne 393/. 210 — Luzern 10 44 — Neuchatel 30-/ 169 — St. Gallen 14 70 — Schaffhausen 9/2 39 — Schwvz 101/ Ü9 Zug 51/ 24 Anmerkung. Eine deutsche Post ist 2 Meilen, 15 auf Post 8 Miglien, 60 auf einen Grad; eine französische Post 20 aus einen Grad; eine Schweizer Post 2 Stunden, 5 480» 8 Stunden, i> 4500 Meter. V. VI. Abgang von Nr. I. Ankunft in Nr. II. Wie Aarau. Mrgs. 8 U. Mrgs. 11, Abs. 31/. Abs. 3/z, Abs. 8 U. einen Grad, oder 4 Stunden, ro aus einen Grad; eine italienische 2LieueS, 25 auf einen Grad; eine niederländische Post 2 Lieues, Meter, 2L Stunden auf einen Grad; eine Bündner Post 128 Einwohnerzahl Stundenzahl. > 12500 Z ärich. 20000 21 B ern. 7200 16 17 Lu zern. Entfernungen 1700 15 27 10 Al torf stunden 4000 10 23 7 5 Schwyz. 2S00 11 19 3 8 6 Stanz. 3560 14 21 5 10 8 3 Sarnen. 4500 13 36 17 12 10 16 18 Gl aruS. 3000 6 22 5 11 6 6 8 13 Zug. 8500 30 6 23 32 29 25 27 42 28 Fr eiburg 4200 19 7 t7 26 23 19 22 32 18 13 Solothurn. 17000 16 20 18 28 26 26 29 39 19 24 13 Basel. 7000 9 29 20 24 20 20 23 22 15 35 24 18 Schaff 1500 16 39 26 27 22 27 29 16 21 45 35 32 15 Ap, 7000 14 37 24 25 20 25 27 13 19 43 33 30 13 2 9000 14 38 24 27 22 25 28 16 20 44 33 31 14 ^4 5300 23 47 29 26 25 31 33 15 24 53 42 39 33 17 4200 9 15 9 19 15 11 14 22 10 21 10 9 14 25 1300 7 30 17 22 17 18 21 15 12 36 26 23 6 9 1400 37 49 32 22 27 30 33 35 33 55 48 50 47 49 1300 42 53 36 26 31 34 37 38 37 58 53 54 50 50 3600 43 54 38 28 32 36 38 40 38 60 54 55 52 52 14000 10 17 33 43 40 36 38 52 38 12 21 34 50 56 2500 10 24 35 35 38 33 30 49 39 26 31 43 64 59 5000 30 10 28 37 35 30 33 4329 7 11 24 34 46 28000 53 29 46 55 53 48 51 6551 24 34 46 57 68 4500 i2 36 21 27 24 23 26 17!l7 41 31 27 9 11 129 Tabelle U'° XI.Vlll. Hauptorte der Schweiz von einander in Schweizer- 6000 Schritten, L 2^/2 Fuß, nebst Angabe der Einwohnerzahl. Hcrisau. St. Gallen. Chur. Aarau. Frauenfeld. Velinzona. Locarno. Lugano. Lausanne. Sitten. Neuchatel. Genf. 22 42 65l(EonstanzZ 130 Anhang. Regeln und Formeln zur Ausrechnung geometrischer Flächen und Körper. (Tafel VII und VIII.) §. 1 . Drei gerade Linien, welche einen Raum einschließen, bilden einen Triangel oder ein Dreieck. (Figur 1.) Der Flächeninhalt eines Triangels wird gefunden, wenn man die Basis mit der halben senkrechten Höhe, oder die Höhe mit der halben Basis multipliziert. Beispiel. Es sei (Fig. 1) ^ 8 — 12'; -/j 6 V — 2', so ist der Inhalt 2 mal 12 — 21 Quad.'. §- 2 . Den Inhalt eines Dreiecks kann man auch auS seinen drei Seiten nach folgender Formel finden. Es sei in (Fig.1) die Seite ^8 — u, 6 V — b und — o, und der Inhalt — g, so ist 4 — V (u -s d s- e) (a s- b — c) (c ch n — b) (c j- b — n). Diese Formel heißt wörtlich also: 1) Addire alle 3 Seiten zusammen. 2) Ziehe von der Summe jeder 2 Seiten die dritte ab. 3) Multiplizire die aus (1) erhaltene Summe mit den drei aus (2) erhaltenen Resten. 1 ) Ziehe aus dem Produkte die Quadratwurzel, und di- vidire diese Wurzel durch 1 , Beispiel. Es sei (Fig. 1 ) ^8 —a— 387', 8 v-d — 563', ^I> — e — 295', so ist 4 — 53147,» Quad,' — dem Inhalt. §. 3. Der Inhalt eines mit der Basis parallel abgeschnittenen Triangels X 8 Lv (Fig. 2), wird am kürzesten nach der mitt- f' 131 lern Breite berechnet. Diese mittlere Breite 6 8 wird mit der senkrechten Höhe L I? multiplizirt. Wenn aber nur die untere und obere Breite F.8 und 6 8 bekannt sind, so ist die Hälfte aus der Summe dieser beiden Breiten gleich der mittlern Breite. Beispiel. Es sei (Fig.2) ^8 — 12', 68 — 8', so ist die mittlere Breite 6 8 — 1218/2 — 10'. Ferner sei die Höhe L 8 — 18', so ist der Inhalt 10 mal 18 — 180 Ouad/. 8- 4. Die 4eckigen Figuren sind entweder Parallelogrammen oder Trapezien. Ein Parallelogramm ist eine viereckige Figur, worin die gegenüberstehenden Seiten parallel laufen und gleich lang sind. Dazu gehören: 1) Das Quadrat (Fig.3), welches 1 gleiche Seiten und 4 rechte Winkel hat. 2) Das längliche Rechteck (Keetrmßuluna ) (Figur 4), welches 4 rechte Winkel hat und worin je 2 und 2 gegenüberstehende Seiten gleich sind. 3) Die Raute (kkomdu5) (Fig.5>, welche 4 gleiche Seiten hat und worin 2 gegenüberstehende Winkel spitz und die zwei andern stumpf sind. 4) Die längliche Raute (kbomboiäes) (Fig.6), worin nur die gegenüberstehenden Seiten gleich und die Winkel spitz und stumpf sind. Alle übrigen 4 eckigen Figuren heißen Trapezien, (Fig. 7). 8. 5. Der Inhalt eines Quadrats wird gefunden, wenn man dir gemessene Länge einer Seite desselben mit ihr selbst multiplizirt. — Ziehet man aus dem gegebenen Inhalt eines Quadrats die Quadratwurzel, so findet man die Seite desselben. Beispiel. Es sei (Fig.3) ^8 —12', so ist der Inhalt 12 mal 12 — l44Quad.'. §. 6 . Der Inhalt eines Rectangels wird gefunden, wenn man seine gemessene Länge und Breite mit einander multiplizirt. — Dividirt man den gegebenen Inhalt eines Rectangels durch eine seiner Seiten, so findet man die andere. Beispiel. Es sei (Fig. 4) ä.8 —16', 8 6 — 6', so ist der Inhalt 6 mal 16 — 96 Quad.'. 132 8 - 7. Der Inhalt eines Rhombus (Fig. 5), so wie der Inhalt eines Rhomboides (Fig. 6 ) wird gefunden, wenn man die ^ Seite ^8 mit der ganzen Höhe 6 8 multiplizirt. ^ Beispiel. Es sei (Fig. 5) ^ 8 — 12', 6 8 — 10', so „ ' ist der Inhalt 120 Quad.'. Ferner sei (Fig. 6 ) ^ 8 , - — 13', 6 8 — 7', so ist der Inhalt 105 Quad.'. 8. 8. t Der Inhalt eines Trapeziums (Fig. 7) wird gefunden, wenn man dasselbe durch eine Diagonallinie in zwei Triangel theilt, dieselben ausrechnet und ihre Inhalte zu einander addirt. Beispiel. Es sei (Fig. 7 ) 8 — 32', 1/2 6 8 — 2', w 1/2 L k — 4 ', so ist der Inhalt 2 mal 32 ch 4 mal 32 — 6 mal 32 — 192 Quad.'. T 8 - 9 . Der Inhalt eines regelmäßigen Vielecks (Fig. 8 ) wird gefunden, wenn man aus dem Mittelpunkte desselben in alle Ecken Linien ziehet, und es also in so viele gleiche Triangel theilt, als es Seiten hat; man rechnet dann nur einen derselben aus, und multiplizirt den Inhalt mit der Anzahl aller F Seiten des Vielecks. A Beispiel. Es sei (Fig. 8 ) .4 8 — 18', '/ 26 V — 7', dl so ist Triangel ^488 — 126 Quad.' und das ganze n> Sechseck — -6 mal 126 — 756 Quad.'. 8 to. Der Inhalt eines unregelmäßigen Vielecks (Fig. 9) wird gesunden, wenn man es durch Diagonallinien in Triangel ^ theilt; jeden derselben ausrechnet und ihre Inhalte addirr. Z Beispiel. Es sei (Fig. 9) 88 — 20', ^88^4', d so ist Triangel 8 8 8 — 80Quad.'; ferner sei 8 8 — 20' und 1/2 68 — 7', so ist Tr 6 0 8 — 140 Quad '; ferner sei 6 V — 16', 1 / 2^6 — 6 ', so ist Tr. 6 ^ 8 — 96 Quad.'. Folglich das ganze 5 eck ( -801-1401-96 — 316 Quad.'. ^ r- 133 8- 11. Das Verhältniß des Durchmessers ^8 zur Peripherie (Umkreis) eines Cirkels (Fig. 10) ist — 100 : 314 oder 1 : 3 , 14 . Aus diesem Verhältniß kann man zu dem bekannten Durchmesser (Diameter) die Peripherie, und aus dem umgekehrten Verhältniß (314: 100) den Durchmesser zur bekannten Peripherie finden. Beispiel. Es sei (Fig. 10) 8 — 6 v — 20', so ist 100: 314 — 20 : x, wo x — 62, z die Peripherie. Oder es sei die Peripherie ^08I> — 157', so ist 314 :100 — 157 : x, wo x — 50 der Diameter ist. 8 - 12 . Der Flächeninhalt eines Zirkels (Fig. 10) wird gefunden, wenn man die Peripherie mit dem 4ten Theil des Diameters (oder halben Theil des Radius) oder diesen mit dem 4ten Theil der Peripherie multi'plizirt. Beispiel. Es sei (Fig. 10) ^,8 — 40', so ist die Peripherie (nach tz. 11) — 125,tz' und der Inhalt — 10 mal 125,s — 1256 Quad.' §. 13. Der Inhalt des Quadrats vom Diameter, nämlich ^8116 Fig. 10, verhält sich zum Inhalt des Zirkels wie 1000: 785. Aus diesem Verhältniß kann man auch den Inhalt eines jeden Zirkels finden, dessen Diameter bekannt ist. Man braucht nur den gegebenen Diameter zu quadriren. Beispiel. Es sei (Fig. 10) ^ 8 — 4', so ist sein Quadrat — 16 Quad.', und also 1000: 785 --- 16 : 12,z« Inhalt des Kreises. Eben so kann man durch Umwendung dieses Verhältnisses (785 : 1000) aus dem gegebenen Inhalt des Zirkels dessen Diameter finden; nur muß man aus dem gefundenen Facir die Quadratwurzel ziehen. 8- 14. Der Inhalt eines Quadrats ^t)8v in einem Zirkel (Fig. 10) wird gefunden, wenn man den gegebenen Diameter X 8 mit seiner Hälfte multiplizirt. 12 Beispiel. Es sei(Fig.lO) ^8 — 18", so ist — 9", also 9 mal 18—162 Quad.' Inhalt des Quad. im Kreise. Subtrahirt man den Inhalt des Quadrats vom Inhalte des Zirkels, und dividirt den Rest durch 4, so kommt der Inhalt eines jeden abgeschnittenen Bogens ^v, 88, 86 oder 6^ heraus. 8- 15. Der körperliche oder Kubikinhalt derjenigen Körper, die mit ihrer Grundfläche durch und durch gleiche Dicke behalten, wird überhaupt gefunden, wenn man ihre Grundfläche mit ihrer senkrechten Höhe multiplizirt. Zu diesen Körpern gehören: 1) der Cubus oder Würfel Fig. ii; 2) das Parallele- pipidum oder der Balken, Fig. 12; 3> das Prisma oder die Ecksäule, Fig. 13; und 4) der Cylinder oder die Walze, Fig. 14. — Dividirt man den Kubikinhalt dieser Körper durch ihre senkrechte Höhe, so kommt ihre Grundfläche; wird aber der Kubikinhalt durch die Grundfläche dividirt, so kommt ihre senkrechte Höhe heraus. §- 16. Der körperliche Inhalt eines Kubi oder Würfels (Fig. 11) wird gefunden, wenn man die Länge einer Seite desselben mit sich selbst multiplizirt, und diese gefundene Grundfläche mit der Höhe, d. i. mit der nämlichen Seitenlange multiplizirt. Beispiel. Es sei (Fig. 11) ^8 ^ 8', so ist 868', auch 6 8 — 8', also 8 mal 8 mal 8 512 6'. *) Der Würfel ist in 6 Quadraten eingeschlossen; seine Quadratoberfläche wird daher gefunden, wenn man seine Grundfläche mit 6 multiplizirt. §. 17. Der körperliche Inhalt eines Parallelopipidums oder Balkens (Fig. 12) wird gefunden, wenn man seine Grundfläche mit seiner Höhe (oder Länge) multiplizirt. Beispiel. Es sei (Fig.12) ^8 — 6,86 — 4', so ist die Grundfläche 24 Quad.', diese mit der Höhe 6 8 — 10' multiplizirt, so ist der Inhalt — 384 6'. Der Balken ist in 6 Parallelogrammen eingeschlossen, deren Summe seine Quadratoberfläche ausmacht. *) 6' bedeutet Cubikfuß- 135 8- 18. Der körperliche Inhalt eines 3eckigen Prisma oder einer Ecksäule (Fig. 13) wird gefunden, wenn man seine Grundfläche mit seiner Höhe multiplizirt. Beispiel. Es sei (Fig. 13) ^8--- 6', «/-6V — 2", so ist die Grundflächen 12Ouad."; diese mit der Höhe 8L — 15 multiplizirt, gibt 180 6' für den Inhalt. Das dreieckige Prisma ist in 3 Rectangeln und 2 Triangeln eingeschlossen, deren Summe seine Quadratoberflächc ausmacht. §. 19. Der körperliche Inhalt eines Cylinders oder einer Walze (Fig. 14) wird gefunden, wenn man die Grundfläche mit der Höhe multiplizirt. Beispiel. Es sei (Fig. 14) — 8', so ist die Peripherie 25, 12 ', und die Grundfläche — 50 ,24 Quad.'; diese mit der Höhe 8 6 — 24" multiplizirt, gibt 1205,76 6" für den Inhalt. Die Walze ist in 2 gleiche Cirkeln und in die runde Schale oder Rinde eingeschlossen. Diese Schalenfläche ist ein Rectangulum, dessen Länge der Höhe, so wie seine Breite der Peripherie der Walze gleich ist; folglich macht dieses Rectangulum nebst den beiden Zirkeln den Quadratinhalt von der Oberfläche der Walze aus. 8 . 20 . Der körperliche Inhalt einer Pyramide (Fig. 15) wird ge- funden, wenn man ihre Grundfläche mit dem 3ten Theil ihrer Höhe multiplizirt. Beispiel. Es sei (Fig. 15) e48 — 4", 8 6 — 3", so ist die Grundfläche 12 Quad."; diese mit >/zLI1----5' multiplizirt gibt 60 L" Inhalt. Die 4seitige Pyramide ist an der Grundfläche von einem Parallelogramm, und an den Seiten von 4 gleichschenklichtcn Triangeln eingeschlossen, wovon die Summe den Quadratinhalt der Oberfläche dieser Pyramide ausmacht. 136 §. 21 . Der körperliche Inhalt eines Kegels (Fig. 16) wird gefunden, wenn man seine Grundfläche mit dem 3ten Theil seiner Höhe multiplizirt. Beispiel. Es sei (Fig. 16) — 10', so istdiePeri- pherie — 31 , 4 ', und die Grundfläche — 78, 5 ; diese mit t/z 6 I) — 4' multiplizirt, gibt 314 6' Inhalt. Der Kegel ist an der Grundfläche von einem Zirkel, und übrigens von einer spitz zulaufenden Schale eingeschlossen. Diese Schalcnfläche ist ein Triangel, dessen Basts der Peripherie, und seine Höhe der Flächenlänge des Kegels gleich ist; folglich macht dieser Triangel nebst dem Zirkel den Quadratinhalt der Oberfläche des Kegels aus. §. 22 . Der Quadratinhalt von der Oberfläche einer Kugel wird gefunden, wenn man ihren Diameter mit dessen Peripherie multiplizirt. Wenn nun diese Oberfläche noch mit dem 6ten Theil des Diameters multiplizirt wird, so erhält man den körperlichen Inhalt der Kugel. Beispiel. Es sei der Diameter der Kugel — 12', so ist die Peripherie 37,§z', und die Oberfläche — 452,16 Quad.'; diese mit 12 /s — z multiplizirt, gibt 904,Z2 6' Inhalt. §. 23. Der körperliche Inhalt einer Kugel verhält sich' zum Würfel ihres Durchmessers wie 137 : 300. Durch Hinwendung dieses Verhältnisses kann miau auch den Kubikinhalt einer Kugel finden aus ihrem Durchmesser, wenn man diesen in den Kubus erhebt. 8- 24. Der körperliche Inhalt einer mit der Grundfläche parallel abgeschnittenen Pyramide pflegen die Handwerker und Holz- händler nach der mittlern Grundfläche zu berechnen, indem fie diese mit der Höhe inultipliziren. Diese Berechnungsart ist aber nicht genau, und zwar fällt der Inhalt immer zu klein aus. 137 Der genaue Inhalt einer 4seitigen, abgekürzten Pyramide (Fig. 17) kann nach folgender Formel genau gefunden werden: Es sei (Fig.17)^8 ^ g, 8 6 — b, vxv, Lk — ä, und 6H — m, so ist Inhalt. »— c Diese Formel heißt nun wörtlich so: 1) Multiplizire die Quad. Zahl der Seite ^8 mit der Seite 8 6; und die Quad. Zahl der Seite v k! mit der Seite LP. 2) Ziehe dieß leztere Produkt vom erstern ab, und multi- plizire den Rest mit dem 3ten Theil der Höhe 6Il. 3) Dieses Produkt dividire durch den Unterschied der beiden Seiten ^8 und V8, so kommt der Inhalt. Beispiel. Es sei (Fig.17) ^8 — n — 6', 86 — b -^5', vL — c — 4', Lk — ä — 3', und 6» — Höhe ----- m — 12"; so ist 1) a 2 b — igg- c 2 ä — 48. 2) a ^ z, ^ o 2 ä---132. 3) Dieß mit l/z „t — 4 multiplizirt — 528. 4> Dieß endlich durch a — o — 2 dividirt, gibt 264 6' Inhalt. §. 25. Der genaue Inhalt eines abgekürzten Kegels kann nach folgender Formel gefunden werden: Es sei n der Halbmesser der untern Kreisfläche, t> der Halbmesser der obern Kreisfläche, o die senkrechte Höhe des abgekürzten Kegels, und «1 daS Kreisverhältniß 3,14; so ist ln 2 s- ji 2 s. g z,) 1/^2 e«1 — dem Inhalt. Oder in Worten ausgedrückt: 1) Addire die.Quad. Zahlen der beiden Halbmesser und auch ihr Produkt zusammen. 2) Muliiplizire den 12ten Theil der Höhe des abgekürzten Kegels mit dem Kreisverhältniß 3,14. 138 3) Multipliztre die bei Ziffer 1 gefundene Summe mit dem bei Ziffer 2 gefundenen Produkt, so kommt der verlangte Inhalt. Beispiel. Es sei s — 4, d-----3, c —15, «l----3,14, so ist 1) a 2 — ig, i, 2 g, zi> ^ 12 ; 2) (a 2 -j- d 2 f sb) ----- 37; 3) dieß mit >/i2 cä — —^ z,^ mul- tiplizirt, gibt 145,g2Z L'Inhalt. Anmerkung. Die Lseitige, abgekürzte Pyramide ist von 2 Parallelogrammen und von ä abgekürzten Triangeln eingeschlossen. Die Oberflache eines abgekürzten Kegels besteht aus 2 Kreisflächen und aus einer runden Schale, in der Form eines abgekürzte» Triangels, woran die Basts und die obere Breite den Peripherien der beiden Zirkeln gleich find, und dessen Höhe der Flächenlänge des abgekürzten Kegels gleich ist. §. 25. Der Inhalt eines Fasses, welches in der Mitte dicker, als an beiden Enden ist, wird gefunden, wenn man die Kreisflächen des Bodens und Bauchschnittes ausrechnet, addiret. davon die Hälfte nimmt und dieß mit der Länge des Fasses multiplizirt. Anmerkung. Auf diese Weise findet man den Inhalt des mittlern Cylinders, welcher dem Inhalte des Fasses ziemlich nahe kommt. Die gewöhnliche» Fässer find aber etwas größer. Um den Fehler zu verbessern, hat Herr Professor Busse folgende, leichte Regel vorgeschlagen: 1) Rechnet den mittlern Cylinder auf die oben beschriebene Weise aus. 2^ Nimm den Unterschied zwischen Bauchdurchmeffec uud Boden, durchineffer, multiplizire damit den mittlern Cylinder, und dividire was herauskommt mit dem Sfackien Bauchdurchmeffer. S) Die so gefundene Zahl addire zu dem mtttlecn Cylinder, so hak man hinlänglich genau den Inhalt des Fasses. Beispiel. Die Länge des Fasses sei 34' Bauchdurchmeffer . 24' Bodend urchmesser ,, 22' Also: Peripherie am Bauche 75,z«' Peripherie am Boden 69,gz' 139 Ferner Bauchschnitt 452,Quad? B odenschnitt 379,94 Quad / Summe 832,io Quad/ Von diesem die Hälfte 416 ,05 » Mit der Länge — 34 multip lizirt, mittlerer Cylinder 14145,7- Dieß multiplizirt mit dem Unterschied der Durchme sser 2 dividirt durch den 3fachen Bauchdurchmeffer 7^28291,»j392,M 6'- Endlich 14145,7 -f 392,-z« 6' — 14538,^ 6' Inhalt des Fasses. IMS-.»-7: r-!i! >^*>1 !> <> > is.inTv > MUMM d->-