iss (Sstp.vii. Von der Historie derArithmetic/
In demH^rrn seeligcntlchlasscn- ErhatzwarseiuThea.rrum Machinarum universale angefangen / slbci 1 leydernicht poücnlYn können. Doch sind nach seinem Todeverschiedene Theile heraus kommen / wen» aber dieübrige erscheinen werden / ist noch schlechte Hoffnungda / indem sein Nachfolger/ Her> Eotta/ der diese!»Werck gewachsen wäre/ feine Zeit gewinnen fmi / andieses Werck die Hand zu legen /und es ;»m Vergnü-gen aller rechten Kenner der Mathematie zum Endezu bringen. Was nun den Inhalt dieses Arithmeti-schen (Schau-Platzes anbelangt/ so hat der(Vri. Autorverschiedene Arithmetische Machinen so deutlich undgründlich beschrieben / und mit Kupffern vorgestellet/daß man dieselbe gar leicht nachmachen / und gebrau-chen ckan / unter diesen hat er auch eine miqesührt/welche er selbsten erfunden hat: Woraus seine Mecha-nische Geschirklichkeit leicht erkannt werden kan.
§. XIV.
Joannis Crivellii C. R. S. Veneti ElementaArithmeticae tam numerosae quam literalis.Venet. 1718.8- Italiänisch.
In diesem Buch findet man sowohl eine gründlicheTheorie als auch Pruxin. Er theilet solches in vier Ab-schnitte ein. In dem ersten handelt er von der GrösseÜberhaupt und den Zeichen / womit die Grossen ange-deutet werden / anbey zeiget er die Aiißziehung der Wur-tzeln und den Grund der Analysis. In dem andern un-tersuchet er die Lehre von den Proportionen / von denverschiedenen Arten der Regel de Tri/voudenBrüchen/und gibt etliche leichte Analytische Aufgaben. I» demdritten weiset er die verschiedene Poteutien und Glei-chungen. In dem vierdten gibt er Unterricht von den
seriebus Arithmeticis & Geometricis, V0N den numerisfiguratis, u. s. w. und verspricht noch einen Theil h/r-außzugeben/ darinnen er schwerere Aufgaben anfuh-ren wolle.