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§- V.
Den dritten October*
Als fünfften
!GderMchw<phung.
'Reytags gegen 8. Uhr Morgens / seynd Jhro Hochwllr-' den/ der Hoch-Gnädige HERR Weych-Bischofs/ vonSt. Peter / nacher Freyburg abgereiset. Vor Besteigungder Carvsse bedanckte sich unser keverenäilsimus, in Gegenwarthdeß gesambletcn Oonvents in Floccis;, welche dann / gleich wie bey
Anfang/ zum Gnädigen Hand-Kuß/ nicht allein Hoch-Gnädiggelassen/ sondern auch mit Hoch- Bischöflichem Seegen begnadetworden. Der Abtruck geschahe under Leuttung aller Gloggen;das Geleith hat allhiesiger HErr Prcelat zugeben/ biß auf Frey-burg/ inrcnäiert gehabt; allein wurde die Auffwarth nur biß inSt. Petrischen Espach erlaubet. Hoch - Selbige seynd dahin con.voiert worden / in ipccie,. von Herrn Statt- Pfarrers sixcelkenr,Tü : Tu : Hrn. Hrn. Ambts- Bürgermeister ttornulL . von Bä-ren -Kastell undZähringen/ Hrn. Statt- Schreiber ^eicsiard vonWolfurth ; Hrn. Doctor Blau/ St. Petrischen Physico r Hrn.Post- Directore, und Hr. Sohn / Doctore Kreiiscr* Hr. Hoss-Advocat auch Löblichen V. Oe. Prcelaten- Stands 3ecrerario.und Einnemmer Konrad Gleichauff/ denen drey St. PetrischenPatribus expositfs , zu Selben / und St. Ulrich / auch Boll-fchwei!/ krancisico Schuomacher- ^LmisianoKauffmarm/ Oeb»
haräo IdeyxneQ.
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