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gen eins, war angeführt, und mußte sich damals von den Kim IProvinzen Franken und Vaiern Gesetze vorschreiben las- H«,«esen. Damit aber dieses nicht zu sehr auffallen möchte, W Kid
mußte sich Heinrich von einem Ort zum andern schleppen/ >««§
und noch dreimal krönen lassen, als zu Achcu, Merseburg M, «lund zu Duisburg. Ein Gebrauch, der zuvor und nach-her in Deutschland ganz unerhört gewesen seyn würde. »t§M
Auf diese Art ward also Heinrich aus einem Herzog von 'xiichm
Vaiern, König der Deutschen, und in der Folge Kaiser.
DaS übrige Deutschland, da es sahe, daß die Sache nun U i,'einmal so weit gediehen sey, war endlich auch nicht uner-kenntlich gegen Heinrichs Geschenke und Versprechungen, UMund erkannte ihn um so lieber für sein Oberhaupt, als es chenk«sehr bald einsähe, daß seine Frömmigkeit und Friedfertig- zr Mgkeil ihm nicht zuließ, sich nm etwas anders als um seine in««Ehestündszwistigkeitttt und sein Seelenheil zu bekümmern, ' UM«daß er den unter ihm häufig eingenssenen Vefehdungen im- h, Wmer lieber mit trostreiche» Sprüchen, als mit dem Schwert in z, M
der Faust, Einhalt zn thun suchte — und daß man alles jtz ^von ihm haben konnte, wenn man sein geistliches Ste-chenpferd sattelte, oder seine und seiner Kunigunda bei-spicllose Enthaltsamkeit lobte, oder auch beider geistll- DMchen Gewissens - und Staatsrathen lieblichen Weihrauch . Psireuete. rch, di
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Heinrich, als Herzog von Baiern, der Dritte diesesNamens, war der Sohn Heinrichs des Zweiten vonBaiern, sonst auch Hezilv genannt, wovon ich in der ehe- j ^vorigen Charakteristik gesagt habe, und der Gisela, einerTochter König Kvnradö in Burgund, die ihn im Jahr Y72. W