,4» Französische Tyranneyihn henckcn / und also erzeigen siesich in dielen andern Dingen mehr.Sie sagen/ daß er sich erstlich und vorallen Dingen müsse gefürchtet ma,chen / und erzeigen sich selbst gantzstoltz und hossärtig / in Hoffnung/daß durch diese Mittel der gemeineMann sich auch bor ihnen fürchtensolle / rc.
Meint ihr aber/daß ein unkveiserFürst/ welcher unweise Leute um sichhat/diß Unglück bon ferne kan an-kommen sehen / daß einige Aufruhrund Empörung unter den Seinigensich anzuspinnen pflege? Daß er ihmeinbilde / daß ihn selbige zuhandenkommen/oder bon GOtt über ihn ver-hänget werden könne. Er lässet sichdeswegen nicht geringer bedienen be--er Tafel und seinem ganzen Hof-staat / sondern hält sich wol noch bes-ser/ als sonst / und lässts an keinemPracht ermangeln. Dann er zie-het die Leute aus ihrer Armuth/
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