is» Französische Tyrannenwählung derer jenigen Personen / die uch Wihn seynd / und die er so wol in politischen ^als Kriegs,Händeln vor seine Räthe gr.brauchet. Er ist derjenige/der bis aus Mdich Stunde verhindert/ daß ihr nicht ver, ^tilget und ausgerottet worden / ja er ist der «jenige / so unausgesetzt vor euch wachet Wund arbeitet. Ihr habt euch dannenhm ^zu versichern / daß er alle vorfallende Te, Mlegenhriten aufs beste werde wahrnehmen/die zu eurem Nutzen gereichen können, dar, Gaus ihr sehen möget / daß ihr alles das je, ^mge an ihm habt / was ihr an seinm Vor, Mfahren hoch gehalten und verwundert j ^habt. Unterwindet euch nicht/von seinenWercken liederlich zu urtheilen / derer Ur,!fachen und Absehen euch unbekannt. Nö<thiget ihn nicht / dir Trouppen in derglei,chen Gelegenheiten zu comm-mMn/ ^darinnen er sich derselben ohne Untergang ^nicht bedienen kan. Er ist gleichsam ein ^andererösiieropbon,der dieFrantzösische ^cklmXi-am als ein keinnWiches Wum ^derthier überwinden und vertilgen/ und ^das Land von allen Bestien säubern wird/ ü,ja der euch zuwegen bringen wird/ daß einjeder wird unter dem Schatten seines eMeinstocks und Feigenbaums friedsam^ ^
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Frantzösische Tyranney : Das ist: Aufrichtige und Warhaffte Erzehlung der abscheulichen Grausamkeiten/ welche die Frantzosen zu Bodegrave/ Swammerdam/ Nichtevecht/ Waverveen/ Abkonde und anderswo in Niederland/ Zeit währender Kriegs-Unruhe verübet ... : Alles getreulich aus Frantzösisch- und Niederländischen Sprache in Hochteutsche übersetzet/ mit schönen Kupffern gezieret/ und zum Druck befördert
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