!v Vorberichk.Wißenswürdige hierüber vereint seyn sollte; soentstand dadurch der Wunsch in mir, bey der Be-arbeitung des Lüßlischen Werks den Zweck zuerreichen, daß dem nicht bemittelten Künstler undKunstliebhaber dadurch ein klastisches Handbuchverschaffet werde, das ihn sicher leite, und ihmdie Anschaffung so mancher anderer Werke ent-behrlich mache. Ferner, daß dieß Werk dem-jenigen Sammler ein sicherer Wegweiser sey,der mit Vortheil eine lehrreiche Sammlung vonKupferstichen anzulegen wünscht.
Die Bearbeitung des Lüßlischen Werks,zu einem solchen wichtigen Endzwecke, allein zuübernehmen, dieß schien Mir theils zu wichtig,theils wegen meiner übrigen Hauptpflichten, wel-che meine Kunsthandlung erfodert, schwer zu er-füllen. Um meine Absicht so vollkommen alsmöglich zu erreichen, vereinigte ich mich mitmeinem würdigen Freunde, Herrn Profeßor-Auber, einem Manne, der durch seine Schrif-ten als Kunstgelehrter rühmlich bekannt ist. Uerberzeugt, daß ein solches Werk auch in franzöjtz