43 Die Stechcrkunst in Frankreich.
»sehen. Die Gattung der Geschichte, die mit ihrer»Majestät sich nur bey den Republiken erhält, ist„gänzlich vergessen, die Platten der großen Meister„rosten in den Verwahrungen, die Abdrücke davon»sieht man nicht mehr im Handel, oder sie sind in„den Sammlungen der Liebhaber vergraben. Die»Muster sind verschwunden, und England besitzt jetzt»einen Vorzug in derStecherkunst den Frankreich nie„ hatte verlieren sollen" —
Der erwähnte, dem Direktorium vorgelegte Plan,erschien im Jahr r?9Z, und ist so viel ich weiß nichtvollzogen worden.
Folgendes sagt eine Critik, über den Salon im Jahrr?85l Diese Ausstellung war den vorigen gleich; viel-mehr mittelmäßige als schöne Sachen — Nichts vor-zügliches! Seit mehr als zwanzig Jahren, wo maneinem schlechten Geschmack und einem falschen Systemsfolgt, ist die Knust merklich gefallen. In den Werkenunserer Maler, sieht man eine armselige Gewöhnlich-keit, ein falsches Kolorit nur gemacht die Augen Un-wissender zu blenden-Endlich erscheint ein neues
Licht: Vien. Ihm zur Seite seine Schüler, einVincent, ein David, ein Taillasson, einpeyrwnrc.
Ihnen