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dort ewiglich leben moͤgen.
Diſe heilige Ster he- Kunſt haben vor zei-tẽ die Heyden gar nicht gewußt/ iſt auch nochheutiges tages verborgen/ allen/ die JeſumChriſtum vnſeren Herzen nicht woͤllen zumHeylande haben. Dann ob wol Cicero außerfahrunge ſaget: Vita turpis ne morti qui-dem honeſtæ locum relinquit. Will ſagen: Orat. proGleich wie nach einem ehꝛlichẽ Leben gemei⸗ E. Quntio.niglich folget ein ehrlich Sterbẽ/ alſo bringetauch ein boͤſes ſchandtliches Leben gemeini-glich ein boͤſes ſchmaͤhliches Sterben: So iſtdoch vber alle maſſen ein groſſer vnderſcheidinter vitam honeſtã,& inter Chriſtianam:inter mortem honeſtam,& inter Chriſtia-nam ſive ſalutarem: das iſt/ wiſchen einemehrlichen/ auffrichtigen/ euſſerlichen Wandel/ vñ zwiſchen einem Chriſtlichen Wandel:wie auch zwiſchen einem ehrlichen Sterben/vnd zwiſchen einem ſeligen Abſcheide.
Wann Keyſer Auguſtus zu Rom jhme|taglich wuͤnſchet Euthanaſian, das iſt/ daßer wol ſterben möge: verſtehet er nichtsmeh/ alß daß er beydes wegen feines Wan-dels vnd Sterbens einen ehrlichen Samenhinder ſich laſſen möge. Wann es aber mitjhme vñ anderen Heyden zum Sterben kom/ſo iſt da kein Troſt/ kein Hoffnung/ ſondernlauter ſchrecken vnd angſt/ vnd nemmen einende/ wie Virgilius ſaget:|
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