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Linie zu repliiren, und trat ihren Rückzug an.Das erste Linien-Bataillon ging auf der Chausseezurück, das Leib-Bataillon aber, bei welchem sichder Herzog befand, über K. K* Der Major vonPröstler bemühte sich, diese Bewegung so lang-sam und geschlossen als möglich ausführen zulassen; allein das hitzige Berfolgen des dreist ge-wordenen Feindes, das Einschlagen mehrerer Ka-nonenkugeln in die Colonne und das Anrücken ei-nes Französischen Cürassier-Regiments mußte un-vermeidlich einige Unordnungen bei den unerfahr-nen Truppen hervorbringen; der Herzog war ebenbemüht, ungefähr in L. dieselbe wieder herzustel-len, als er einen Schuß erhielt, der ihn vomPferde warf. Zufällig waren fast alle Officiersseines Staabes entfernt, bloß der Major vonWachholtz befand sich in der Nahe und ließ ihnsogleich durch einige Leute des Leib-Bataillons,die ihn schon aufgenommen hatten, über die Straßehinter die Linie zurücktragen. Da dies für denVerwundeten sehr unbequem seyn mußte, so wurdeer hier in M. niedergelegt, um ihm den Säbelund die Schärpe, welche sehr bei dem Tragen hin-derten, abzunehmen und ihn in eine aufgefundeneDecke zu legen. Kein Chirurgns war, aller an-