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formirt; die Artillerie aber links in N. placirt,wo sie in -Verbindung mit noch mehrerer Engli-scher Artillerie ein sehr wirksames Feuer eröffnete.Bald zeigte sich auch der Erfolg; das feindlicheweit vorpouffirte Geschütz wurde zum Schweigengebracht und die Infanterie machte Miene zumRückzug. Dies benutzte man sogleich, um mehrereEnglische und Belgische Bataillons, so wie unserLeib - und zweites Linien-Bataillon vorrücken undden zwischen der Schäferei und dem Gehölz postir-ten Feind mit dem Bajonnet angreifen zu lassen.Der Kampf war hart; so Mancher siel, ein Opferdesselben; so Major von Strombeck und Capi-tain von Bülow. Doch endlich wich der Feind,und da wir durch die jeden Augenblick frisch an-kommenden Truppen alle Punkte gehörig zu ver-stärken im Stande waren, so mußte er bald gänz-lich das Feld räumen und sich in seine alte Po-sition zurückziehn. Es war schon ganz dunkel, alssich das Gefecht so endigte; den Truppen wurdenihre Bivouacqs angewiesen. Die Uhlanen-Eska-dron ging rechts des Lois de Bossu auf Piquet,dies selbst aber wurde durch Englische Truppenbesetzt: eine Englische Brigade und das erste leichteBataillon in N. N. ; dahinter am Graben und am
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