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das sich uns immer mehr näherte. Der Feindhatte unsern Abzug bemerkt, und folgte mit einersiarken Cavallerie den Bewegungen des Generals vonAlten nach, der sich langsam, und fechtend zurück-zog. Der starke Regen und die dadurch schlüpfriggewordenen Wege und weichen Aecker, die demFeinde überall Hindernisse in den Weg legten,waren ihm hierbei sehr günstig. Das zweiteleichte Bataillon, welches sich in der Arrieregardebefand, verlor hier nur einen Verwundeten; dasdritte leichte Bataillon hingegen hatte bei demMorgengefecht einen Lobten, und zwei Officiersund sechs und zwanzig Unterofficiers und Gemeinewurden verwundet. Als General von Alten vorunsrer Position ankam, trat die ganze Armee insGewehr, worauf der Feind von der fernern Ver-folgung abstand und sich uns gegenüber auf denHöhen bei Velie Alliance lagerte, C. C. C., undda es indeß finster geworden war, so bezogen auchwir wieder das Bivouacg.
Die ganze Nacht regnete es fast ununter-brochen, wodurch die Truppen sehr litten und mitSehnsucht den Morgen erwarteten. Endlich brachher merkwürdige 18. Zuni an, das Wetter klärtesich etwas auf und es wurde möglichst für den
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