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Hospitälern, theils zu Quartieren für die Staabs-Lfficiers der bivouacquirenden Englischen Truppenabgegeben werden. Dies sowohl, als die anfangsaus natürlichen Gründen sehr mangelhafte Ver-pflegung, brachte Entbehrungen hervor, die sieg-reichen Truppen um so schmerzlicher fallen mußten.
Der Montmartre und die Pariser Barrierenvon Pantin und St. Denis wurden anfänglich voneinem leichten Bataillon, und letztere von zweiCompagnien Husaren des Corps besetzt; als manaber wegen der guten Gesinnungen der Pariser ruhiger seyn zu können glaubte, wurden diese Dé-tachements eingezogen.
Am 24. hatte die ganze Englische Armee unddie mit derselben vereinten Bundestruppen eineRevue vor den Monarchen. Die Truppen standenin geschlossenen Colonnen auf der Chaussee, welchevon Paris nach 8t. Germain führt, der rechteFlügel an dem Platze Louis XV. , der linke indem Dorfe Neuilly . Um 9 Uhr kamen die Mo-narchen, ritten an der Linie herunter und ließendann aus dem gedachten Platze die Truppen vorbei-desiliren. Qb dies nun gleich im. geschwindenSchritt geschah, so passirten doch die letztern erstgegen 5 Vz Uhr Nachmittags.