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Xenien : Aus dem Schillerschen "Musen-Almanach für das Jahr 1797" und den Xenien-Manuskripten / Johann Wolfgang von Goethe & Friedrich Schiller ; Mit Einleitung und erläuternden Anmerkungen hg. v. Adolf Stern
Entstehung
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178 Anmerkungen.

293.

Das Distichon bezieht sich auf die geschmacklose Buchhändleranzeigeeiner Schrift:Über die Bestimmung des Menschen" von I. I. Spal-tung. (Leipzig , bei Weidmann 1794.)

294.

Kant hatte die Grenzen der menschlichen Erkenntnis kritisch fest-gestellt, während die alte Metaphysikdie Dinge an sich", d. h. die ab-solute Wahrheit zu erkennen und zu lehren vorgab.

295.

Auf einen nichtigen litterarischen Streit zwischen D. Jenisch inBerlin und K. von Reinhard in Göttingen bezüglich.

.296. und 297.

Gilt wiederum dem Philosophen Jakob zu Halle, einem derKärr-ner", denen der König der Philosophie zu thun gab.

Boas deutet das Epigramm auf die Schauspielerin Sophie Al-brecht, mit welcher Schiller in seiner Leipziger und Dresdner Zeitselbst befreundet gewesen war. Es kann durchaus allgemeinen Ge-halts sein und die virtuose Natürlichkeitsrichtung der damaligen Schau-spielkunst treffen.

Dem Professor Heinrich in Jena gewidmet. Düntzer (HerrigsArchiv. 1852. S. 91) bemerkt:Heinrich wird als Professor llistoriaruw.bezeichnet, weil ihm die Geschichte ein Konglomerat einzelner Geschichtenwar und ihm, der an einzelnen Daten klebte, deshalb die Geschichtevon Tag zu Tag wächst!" Der Brotneid Heinrichs tritt uns in einemBrief Schillers an Könrer (Jena , 10. November 1789) ergötzlich ent-gegen:Hier schicke ich Dir die Antrittsrede, die mir hier nichts alsHändel gemacht hat. Ich nenne mich in aller Unschuld darin einenProfessor der Geschichte, weil mir (wie du leicht denken kannst) nichtbekannt war, daß ich dadurch mit einem, der eine Nominalprofessur derGeschichte hat, kollidieren könne. Dies ist Heinrich, der darüber Lärm