Anmerkungen.
189
8 .
„Hildegard von Hohenthal", der zweite Roman Wilhelm Heinses.Wie der erste, „Ardinghello", schrankenlose Sinnlichkeit mit einemlebendigen Enthusiasmus und Verständnis für bildende Kunst ver-bindet, so vereint der zweite, „Hildegard von Hohenthal", beinahetierische Lüsternheit,, mit feinfühligem Urteil über Aufgaben und Er-scheinungen der Musik.
Allgemeinen Gehalts.
10 .
Goethes Distichon. Im Schmidt-Suphanschen Xenienbuch „§>L aufWasser" überschrieben.
11 .
Karl Philipp Moritz (geb. 1757 zu Hameln, gest. 1793 zu Berlin ),Verfasser des interessanten, für das Verständnis unserer Sturm- undDrangperiode unentbehrlichen, autobiographischen Romans „Anton Rei-ser", wurde mit Goethe in Rom befreundet und bis zu seinem frühenTode von diesem mannigfach gefördert. Schlichtegrolls Nekrolog hatteihm übel mitgespielt.
12 .
„Woldemar" und „Allwill", die beiden philosophischen RomaneF. H. Jacobis (geb. 1743 zu Düsseldorf , gest. 1819 zu München).
13.
W. f und I. f. — Weimar und Jena .
14.
Jean Pauls humoristischer Roman „Hesperus oder 45 Hundspost-tage, eine Biographie" war eben (Berlin 1795) erschienen und erregteAufsehen.
15.
„Annalen der Philosophie und des philosophischen Geistes" von L.H. von Jakob. S. Len. 54. und 253.
I. G. Göschen, der vielgescholtene Verleger Goethes, Schillers, Wie-lands, Thümmels. Der „Bediente Johann" war zunächst der Begleiter