Im Musenalmanach für 1797
««gedruckte Leuten.
(Durch Erich Schmidt und B. Suphan „Lernen 1796" aus dem Goethe-Schiller-Archiv zuerst veröffentlicht.)
1 .— 4 .
Als EinleiLungsdistichen zur ursprünglichen Gesamtheit gedacht.
5.-22.
Zu der Gruppe der gegen den Musiker Fr. Reichardt als politischenSchriftsteller gerichteten Lernen gehörig, mit mancherlei durch ReichardtsParteinahme und Propaganda für das revolutionäre Frankreich an-geregten allgemeineren Aussprüchen und Mahnungen durchsetzt.
23. und 24.
Auch die an die Schwärmerinnen für die französische Revolutionadressierten Distichen können als allgemeine angesehen werden, dochmögen die Mainzerinnen (Therese Förster, Karoline Böhmer und andreihres Kreises) dabei besonders ins Auge gefaßt sein.
Allgemeine politische Maximen, die vorzugsweise Goethes damaligepolitische Anschauungen aussprachen.
31.
Der Hekate nächtliche Hunde: die Zeitschrift „Eudämonia", dieder Wiener Professor Leopold Alois Hoffmann herausgab, die nament-lich Schiller wegen des ihm erteilten französischen Bürgerrechts nieder-trächtig angriff. Von ihrer Denunziationswut giebt Erich SchmidtsKommentar zum Lenienbuch sehr charakteristische Proben.