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Von Zufällen
Wann einer im Haupt wund ist/ vnd fangar nicht schlaffen/ ist aber wisig darzu: dasbedeutet einen tödtlichen Zufall. Diß Ortsist das Aderlassen hoch vonnöhten. Schläffeer aber dannoch nicht so ists gewiß der Ted.
Wann ein Verwundter lang nicht hat können schlaffen/ entschläfft aber darnach/ vndfanget an zu toben vnd zu wüten/ wann er erwachet/ so bedeutet es den Tod.
Wann ein Verwundter viel schläffet/ aberim Schlaff phantasiert/ hiig am Leib ist/doch nicht schwizet: so bedeutet es/ daß dieWundsucht bey ihm oberhand genommenhabe. Darumb wo nicht eylends Hülff vndRaht vorhanden/ wie du hernach sehrnenwirst/ so ist er des Tods eygen. Schwişet eram ganzen Leib/ fo ist etwas bessere Hoffnungvorhanden: Schwiset er aber nur vmb dieBrust/ soists ein tödtliches Zeichen.
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Wann ein Verwundter im Schlaff denStulgang gehen läßt/ so bedentes es den Tod.Wann eine Wunde sich erftlich wol erzeiget hat/ als ob sie sich recht zur Heytung schicfen wolte/ der Patient aber wird hernach ganzvnruhig/ vnd fan nicht mehr schlaffen/ so bedeutet es einen tödlichen Zufall.
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Auß diesem allem/ vnd was deßgleichenmehr möchte seyn/ kanst du wol abnemen vndverstehen/ wann ein Patient furs/ aber offtschläffer/ vnd das ganz sanfft/ daß solches das
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