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Felix Würtzen, Weiland des berühmten Wund-Artztes zu Basel Wund-Artzney : Darinnen nicht allein allerhand schädliche Missbräuche abgeschaffet, sondern auch gründlich die Cur allerley Wunden und Schäden, und dero Zufällen, sammt künstlicher Bereitung der darzu ausserlesenen Artzneyen dargestellet wird. Sammt Rudolff Würtzen, Wundartzts zu Strassburg Sehr schönem und nutzlichem Hebammen- und Kinder-Büchlein. Auch Köstlicher neuer Zugab Von der Pest, herrlicher Mittlen auss einem Manuscripto Fel. Wurtzii und Anatomischen Abriss D. Schaevii ...
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Von Zufällen

Wann einer im Haupt wund ist/ vnd fangar nicht schlaffen/ ist aber wisig darzu: dasbedeutet einen tödtlichen Zufall. Diß Ortsist das Aderlassen hoch vonnöhten. Schläffeer aber dannoch nicht so ists gewiß der Ted.

Wann ein Verwundter lang nicht hat können schlaffen/ entschläfft aber darnach/ vndfanget an zu toben vnd zu wüten/ wann er erwachet/ so bedeutet es den Tod.

Wann ein Verwundter viel schläffet/ aberim Schlaff phantasiert/ hiig am Leib ist/doch nicht schwizet: so bedeutet es/ daß dieWundsucht bey ihm oberhand genommenhabe. Darumb wo nicht eylends Hülff vndRaht vorhanden/ wie du hernach sehrnenwirst/ so ist er des Tods eygen. Schwişet eram ganzen Leib/ fo ist etwas bessere Hoffnungvorhanden: Schwiset er aber nur vmb dieBrust/ soists ein tödtliches Zeichen.

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Wann ein Verwundter im Schlaff denStulgang gehen läßt/ so bedentes es den Tod.Wann eine Wunde sich erftlich wol erzeiget hat/ als ob sie sich recht zur Heytung schicfen wolte/ der Patient aber wird hernach ganzvnruhig/ vnd fan nicht mehr schlaffen/ so bedeutet es einen tödlichen Zufall.

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Auß diesem allem/ vnd was deßgleichenmehr möchte seyn/ kanst du wol abnemen vndverstehen/ wann ein Patient furs/ aber offtschläffer/ vnd das ganz sanfft/ daß solches das

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