Gene. j
Gala. 2Kom.
Joan. iijJoannis 17
Exodi xxxiijRom. s
Von der Beruͤffung
eccle. dogma. cap. 32. Item contra Pelagianos lib. 3Item ſuper Joan. cap. 15. tract. Si. c. doch mit reynẽvꝛt eyl beſehen magſt.
Hie reden wir von Fryem willen gegen Gott/ vndin der ſeelen ſachen/ nit von freyem/ als eygnem willen/über land/ leüt, gůt/ gelt ꝛc. dan Gott dem menſchengwalt über leibliche ding gegeben hat.
Wer ein Freyer will in vns/ als Sophiſtẽ ſtreyten/
2 Senten diſt 5. 24 25. ꝛc. wider den teüffel/ ünd vñ tod/
ſo were Chꝛiſtus vergebẽs gſtoꝛbẽ/ dañ er auß freyemwillen/ one Chꝛiſto/ den ſünden entriñen/ der kan auchdem tod ertrinnen. Die weil der tod der ſünde ſtraff iſt.Wet nit ſünde hat/ der hat auch den tod nit. Aber es iſtkein menſch noch er funden/ ð feinen freyen willen überden tod gehept hab/ ſůnder dz widerſpyl/ der tod ſeinenfreyẽ willẽ über vns beweyßt/ woͤlche er nit vᷣmoͤcht/wo er nit voꝛ die ſund/ die des tods recht vnd macht iſt/den menſchen übergwaltiget vnd gefangen hett.
* 0’Der Mẽſch müßwıder geboꝛn fein,JI DD der erkañtnüß Gottes moͤgen wir durch vn-J ſer macht nit kum̃en/ wo das/ weren wir ſterckerdañ Gott / das vnmůglich/ dan wir in ſünden tod/vnd werden von vns ſelbs nit lebendig. Wir aber mußlend lebendig vnd wider geboꝛen ſein/ als€ hꝛiſtus ʒzůNico demo ſagt/ wollen wir Gott erkenen vn ſelig werden. Dañ Gott erkeñen iſt das ewig leben, ſo můß nunder vatter vns ziehen vnd wider gel aren ſich zů erken-nen geben. Den geyſt des lebens in vnſer hertz vnd ſeelblaßen vnnd kůchen/ von vnſerem tod er quicken Ligtnit an vnſerem lauffen vñ woͤllẽ/ ſůnder Gottes erb an. men/