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Auß diesem Spruch Salomons/ werden billich diegestrafft/ welche zwar etwan Ehren oder Freundschaffthalben in das Klaghauß fomen/ aber nichts zu herzennemen/ sondern eben thun wie die Schwein/ welche/ vn-geachtet man jeht dieser/ bald der andern den Hals abfticht/ fich immer fort måsten.
II. Nun lasset vns auch zum Beschluß betrachten/was der Prediger den Trawrenden faget.
Es ist besser/ sagt er/ crawren dann lachen/ dandurch Trawrigkeit wird das berg gebessert.
Hie wird nicht von melancholischer Trawrigkeit gesredt/ da der Mensch ohn rechte Frewd deß herzens/ statssein Gemüt quele/ wie Heraclitus gethan/ der ståts gewaisnet hat. So wird auch nicht von gebürhlicher frewd deßH.Geisies geredt/ von dero Paulus sagt: Frewet euch/ Phil.4.v.14vnd abermal sage ich euch frewet euch: Son-dern durch Frewd verstehet Salomon/ üppige weltlicheFrewd/ die auß zeitlichen Wollüsten herrühret: DurchTrawrigkeit hingegen verstehet er/ die Trawrigkeitnach Gott/ die da herfleußt auß betrachtung derHenmsuchung Gottes/ vnd vnserer Sünden/ von welscher Paulus rede/ in der andern an die Corinther/ am 7.Cap. v.10.
Daß aber solche Trawrigkeit dem Menschen viel besser seye/ dann üppige Frewd/ erweißt Salomon grund-lich mit dieser Vrsach Dann durch die Trawrigskeit des Angesichts/ das ist/ die sich im Angesichtsehen vnd nicht allzeit verbergen laßt/ wird das Dergebessert: vnd eben das ists/ daß auch am vorangezogenen ort/ der Apostel sagt: Die Trawrigkeit nachGort/ würcket die besserung deß Gemühts.
Nemmet den König David zum Erempel/ was hat
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