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h † S. nach dem
nicht in warheit oder
Cap.X.
Hiob.
eufferlichen ansehen/ get er fort bald zum tod/ vnd" spottet derth der that felbft. Dah anfechtung der vnschuldigen.
dem cufserliche ansehemach scheint hier kein
fchen guten vi bösen:
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24k Das land aber wird gegeben vnwonderscheid ſeyn zwie der die hand deß gottlosen/" daß er ihrewelches den frommen richter vnderdrücke. Jsts nicht also/ wieurfachet/ Pf.37. 1. vnd solts anders seyn?
offt viel tummers vers
73.2,& c: Eccl. 8.14.
Jer.12.1.Hab.1.13, 14.Mal.3. 14. aber in der
0
P25 Meine tage sind schneller(+) gewesenthat selbst bleibes bey denn ein läuffer. Sie sind geflohen/ vnd ha-dem/ das zu lesen/ Pl. ben nichts guts erlebet.
73. 17, 18. Jer. 12. 3.
Mal.3.16,17.1. Cor.11.
32.Hebr.12.10,11.
26 Sie sind vergangen wie die starckenit.Od.verſuchung. schiffe/ wie ein adler fleugt zu der speise.
S.Gen.22. über v.1.
k † Od. die erden.
1 † N.durch Gottes
t
27 Wenn ich gedenck/ ich wil meinerregierung. md. klage vergessen/ vnd mein geberde lassenden gewalt deß Gott fahren/ vnd mich erquicken:
in die hand. D. i. in
losen; Da nach vnsferm gutduncken sots
28 So förchte ich alle meine" schmerzen/then gewalt und ob- weil ich weiß/ daß du mich nicht vnschuldigwelt viel mehr dem seyn leſseft.
erftes ansehen in der
frommen zu haben gesbührte. n Od.daß er
das angesicht ihrer
X
Z
29 Bin ich denn gottloß/ warumbRichter verdecke: leide ich denn solche vergebliche plage?30 Wenn ich mich gleich mit schneewafand Richter deleiben ser a wusche/ vnd reinigte meine hände mit
D.i. daß diejenige/ sorechtmässige Herren
lands waren/ fich für
ihm nicht dörffen sehe dem b brunnen( s):
lassen/ odez/ müssen ihr
angesicht bedecken/ d.i.
led tragen.S.2.Sam.
31 So wirstu mich doch tuncken in fot/
d
C
15. 30. Efth. 6. 12. vnd werden mir meine kleider schenzlichdas angesicht ihrer anstehen.
† And. er überdecket
Richter; D. i. Gottverblendet de verstand
ten/ daß sie nicht köns
32 Denner ist nicht mein gleiche/ dem
der weltlichen Regens ich antworte möchte/ daß wir für gericht)nen das gute von dem mit einander fämen.
bossen vnderscheiden/
vmb die tastez zu straf-
fen/ vnd die tugendes
33 Es ist vnder vns feins scheidmann/
zu belohnen. Ob. noch der seine hand zwischen vns beide lege.34 Erneme von mir seine ruten/ vnd
thut ers nicht?( R.
Gott.) wer ist dann/
i
der co time?+ Wie laß sein schrecken von mir:
35' Daß ich möge reden/ vnd mich nicht*.5.und.1.Reg.12.üb. für ihm fürchten dürffe. Sonst kan ich
*.15. von dem Hebr.
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wort/ Epho. S. Hof nichts thun/ das für mich sey.
13.üb.7.10.
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9
so viel/ als jemand
2 Vnd zu Gott sagen: Berdane mich at Berdamen/ heissnicht: Laß mich wissen/ warumb du mitmir haderft?
f
ungerecht und firaff
bar erklären.S.Deut.25. b..1. so auch
I.
Reg. 8. 32. Pfal. 94.
21.Prov.17.15. Rom.8.34. et Was dievrsach sey/ daß du mik
3 Gefället dirs/ daß dus gewalt thust/vnd mich verwirffest/ den deine hände ge-macht haben/ vnd machest der gottlosen mir haderest. Danicfürnemen zu ehren?
hab dich geförchtet/ vndir mit gutem gewissegedicnet; vnd doch
4 Hastu denn auch fleischliche augen/ hastu alle diesen sameoder sihestu wie ein mensch sihet?
mer lassen über michtomen. f Od.stehets
es dir gut? D. i. nutsdig g D.i.mich also
5 Oder ist deine zeit wie eines menschen dir wol an? Hebr. iftzeit? Oder deine jahr wie eines mañs jahre/ tich/ thuntich/ ansien6 m Daß du nach meiner missethat mit gewalt undertrusfragest/ vnd" suchest meine sünde?
ceft. h † Eigentl.die arbeit deiner hán
creatur/ die du erschafs
7° So du doch weiffest/ wie ich nicht den: D.i. mich/ deinegottloß sey/ so doch niemand ist/ der außdeiner hand erzetten möge.
fen
haft. Das Sebr.
wort bedeutet einwerck/ das mit sonsderem flciß gemacht
ist/ vñ daran man fichvmb. i.Gibst ihnen
8 Deine hände haben mich gearbeitet/vnd gemacht alles was ich vmb vndbin/ vnd versenckest mich so gar?
น
9 Gedencke doch/ daß du mich auß lei-men* gemacht haſt/ vnd wirſt mich widererden machen.
y
zu
10 Hastu mich nicht wie milch gemol-cken/ vnd wie kåse lassen gerinnen?11 Du hast mir haut vnd fleisch angezo:gen/ mit beinen vuadern hastu mich zusammen z gefüget/
a
b
12 Leben vnd wolthat hastu an mir gethan/ vnd dein auffsehen bewahret meisnen cathem.
e
13 Vnd wiewol du solches in deinemherzen verbirgeft: so weiß ich doch/ daß dudeß gedenckest.
mud gearbeitet hat.
glück und segen in ihsrem thun vi fürneme
men/ da bergegen ich
der ich mich jederzeitder frommkeit beflifs
be
geplagt seyn muß.† Hebr.eruchtest den
rath der gottiofen. Es
wird von Gott gesagt!er erleuchte jemand/oder lasse sein liecht
über ihm leuchten/egen vi allerley wol-
wann er ihm seinen
fahrt gibt. So drund.29.3. Vergl. Num. 6.
über..25.des fleisches/ d.i.auge
kt Hebr. augen
der menschen/ die nachdem äusserlichen pfics
gen zu ertheilen/ vnd
durch ihre affectin
fich regiern lassen/ vnd
nicht allzeit der fachselbsten/ vnd des rechetens gebührliche recha
14 Wenn ich sündige/ sos merckestus nung tragen.bald/ vnd lessest meine miffethat nicht vn-
y Verft. die tage meines vorigen ftands/ da mirs wolgienge. † Er will fagen; gestrafft.Hab ich schon etwas glück's gehabt/ ſo ifts doch bald vergangen: Aber
retlang.Pf.73.4.( 4) † Job. 7.6.7. q tod. das gute nicht gesehen/ d. i. nicht genossen.S.drob.7.über 4.7. rtd. fürben gefahren/ mit den jagtschiffen; D.i. wie die jagtschiffe. Hebr.mit schif
dahin sie sollen. Oder verst. solche schiffe/ die mit begierlichen/ d.i. köstlichen dingen beladen sind/ mic
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1 Bin ich gottloß/ so ist mir aber weh:Bin ich gerecht/* so darff ich doch meinhaupt nicht auffheben/ als der ich volschmach bin/ vnd sehe mein elend.i.
y Od.ich
fen der begird: D.i. die so schnell fortfahren/ als hätten sie eine luſe vnd begird an dem ort zu seyn/denen man/ so viel möglich/ eilet/ damit die wahren auf der gefahr tommen/ vnd geit darauf könne gesmacht werden. † Hebr. ſprich.& Oder meinen zor. † Hebr. angesicht. d. t. mein vnartigeswesen vnd trawrige gestalt. u N. daß fie nicht werden nachlassen/ vnd mich verhinderen zuals ich mir fürgenomen. x † D.i. vngestrafft laffen hingehen. S.1.Reg.2.üb.#. 9.muß( wird) doch Gottloß seyn/ d.i Gottloß/( And.ftraffbar/ schuldig) erfunden vnd erkannt werden/ wie sehr ich mich auch vnderftche/ für dir mich zu rechtfertigen. z Od. warumb wolt ich dannmich vergebens bemühen/ N. meine vnschuld zu verthätigen/ oder/ wider Gott / zu difputiren.a D.i. wann ich mich schon gar rein vnd fromm machen wolte. b Od. mit seiffe. † And. inreinigkeit.( 5) † Jer. 2.22. c † Od. gruben.N.eine fothichte/ wüfte/ vnftätige gruben/ auf deren ich aller vnrein/ häßlich/ vndistinckend werde herfür kommen. Er redt gleichnuß weise/ der versBand ist/ alle seine verantwortung/ ob fie schon mit allerhand scheinbaren vrsachen werde bekleidet vigeziert seyn/ werde nichts helffen/ so Gott ins gericht mit ihme gehen werde. Er werde doch seine vnsgerechtigkeit vnd vnreinigkeit an tag bringen, vnd ihn vieler vnd mancherley sünden überzeugen.d † Eigenti.meine klender ein grewet/( Abscheuhen) ab mir haben. Ist eine Hyperbolische vngürliche art zu reden. Berst. durch die kleider/ seine herrlichkeit/ würde/ ansehen/ 2c: Deren er/ alsein vnwürdiger/ werde beraubet werden/ weil sie gleichsam verdrüssig seyen/ länger ihne zu zieren/ od.bey ihm zu bleiben.et Qd. ein mensch/ wie ich.10. Jer.49.19.f † Od. so wir/ c:( 6) † Eccl. 6.g † Od. Richter. h † Oder/ auff vns beyde lege: N. so wol durch seineauthoritet vnd ansehen vns ordnung vnd gesätze fürzuschreiben/ denen wir in dem rechtigen folgenmüſſen/ als durch seinen außspruch vnseren streit zu enden. Mercke hier/ daß das händ aufflegenein zeichen der macht vnd herrschafft gewesen ist. And. an vns beide lege; N. das gesprochene vrtheitzu vollstrecken.it Uts spräche er; Wann ich von diesem leiden entladen wäre/ vnd ich nurmit meines gleichen( für deren Majestet ich nicht müste erzitteren) zu thun hätte/ so wurde ich baldsehen/ daß diese straffen nicht über mich gekommen wären wegen einiger groben fünden/ vnd miß-handlungen/ gleich wie jhr euch duncken last.14. drund. 21. 9. vnd 37. 13. Pfal. 89. 33. Efa. 10.5. Lam. 3. 1.k † D.i.straff vnd züchtigung. So 2. Sam. 7.vnd mich für ihm nicht förchten.1 † And. so will ich reden/fürgebet/ vnd beschreibet; N. ein heuchter vnd gottloser mensch. Bey mir/ d.i. in meinem gewissm Hebr. dann ich bin nicht also ben mir: Verft. wie ihrsen findet es sich anderst. Und. gebens: Denn ich bin nicht bey mir selbst: N. in diesem zustand:D.i.ich weiß nicht/ was ich thue/ oder/ was ich rede/ wegen grosser bekümmernuß vnd schmerzen.
a † Vber/ od.auff
mein leben/ d. i. auff
Das X. Cap.
1. Hiob ernewert seine klage/ vnd wendet sich zu Gott / 3. Erzehlet vnder:schiedliche sachen/ derentwegen er sich übel gehebt/ 9. Führt vrsachen ein sei-ne straffen abzubitten/ 13. 3eigt an sein teiden sene vnvermeidenlich/16. groß/ 17. vnd manigfaltig/ 18. wünscht/ daß er nic gebohren wäre/20. Vnd daß doch nun ihme Gott etwas tinderung widerfahren lassen wolle/che er auf dieser welt scheide/ 22. Beschreibet den Tod.
das elend meines lesbens. b D.i. fie nitauffhalten/ sondernshr den zaum schiessenLassen/ meines hezzensantigen fren vnd vnsgescheucht fürzubringen.
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Eine seele verdreuſt ⚫ mein
m
1 Als wolte er fasgen; Du bist von E,wigkeit/ vnd weissestalles von ewigkeit;
dazumb bedazſiſtu keis
ner zeit/ wie die mens
schen/ die warheit zugrund ineiner miß-
erforschen/ vñ auff den
handlung zu komen.m † N.durch diesebittere schmerzen/ die
16° Vñwie ein auffgereckter low@ jagestu ich leide/ vnd alle bie
andere straffen/ die dumir zu gesendet hast
mit denen/ als so viel peinigungen/ du mich folterft/ die bekantnuß meiner fünden auß mir zu pressen.n † Gerad als wann dir nicht alle ding vollkommenlich bekannt wären.deiner wissenschafft/ daß ich nicht/ zc: Vergl.diese art zu reden mit Hof.14.10.vnd S. die gloß daben.o † Ld. es ist in.p † Kein heuchter/ oder heimlicher bdswicht/ wie ich gescholten wird. q Er will fagen;
Es ist vnvonnöthen/ daß du mich mit diesen harten plagen/ gleichsam als mit feffien/ gefangen hatteft/ich kan dir doch nicht entlauffen/ du wirst mich allezeit wol finden können/ wann ich vnrecht hab.† And. jedoch ist niemand/ der auf deiner hand erlösse/ N.mich/ der ich vnschuldig bin dere lafteren/darmit meine freunde mich beschwären. I D. i. erschaffen/ formieret: † N. mit grosser tunstvnd fleiß. And. deine hände thun mir schmerzen an/ ob wol fie mich gemacht haben/ d.i. es scheint/als wollen sie durch diese grausame schmertzen mich nicht allein betrüben, sondern gar auffreiben/ vndverderben. f D.i.Es ist nichts an mir/ das du nicht gemacht hast: Darumb soltestu billich ein
wolgefallen haben an deinem werck: Wie kompts dann/ daß du also versenckest/ was du mit sogroffer tunst gemacht vnd gearbeitet haft. † And. Sie( deine hände) sind zusammen rund vmbmich/ N. mich zu regieren vnd zu erhalten in diesem teben/ Pfal.139.3.Act.17.27,28. oder/ mir schmersten anzuthun. t Zerstörest/ verderbest. † Und.vnd du verschlingest mich. u † S. Gen.2.7.vnd 3.19.And. als leimen. x+ Od.bereitet/ d.i. auß dem samen meiner citeren/ die vonAdam herkommen/ dessen leib auß der erden erschaffen worden/ eben wie ein töpffer auß dem leimen cingefäff zubereitet/ vnd daß du mich wider in staub vnd erden verwandlen wirst. Der verstand ist zgedencke/ daß ich einer zarten vnd schwachen natur bin/ vnd darumb thue etwas gemacher mit mir.yt Eine gleichnuß- rede/ die wunderliche würckung Gottes/ durch welche der mensch nach dervon Gott in der natur cingesetzten ordnung in mutterleib empfangen wird/ für zustellen: S.Pfal.139.z † Od.geflochten/ N.wie man die zäune/ oder/ häge mit weiden oder sonst pflegt zussamen flechten.And.vmbzäunet. a D.i. du haft mir nicht allein das leben gegeben/ sonder auchin demselben viel guts gethan. b D.i. deine vätterliche sorg vnd fürsehung. c Oder/ Geistd.i.meine seele/ dardurch ich lebe/ oder mein leben. d+ Aber du hast diese dinge( d.í. schmerzen vndplagen/ die du mir jetzt angethan haft/) in deinem hertzen verborgen gehabt. Als sagte cr; du haft worvor diesem mir viel wolthaten erwiesen/ aber das übel/ so jetzt über mich tomt/ haftu bey dir selbst versborgen gehalten/ vnd mir nicht geoffenbahret. e Od.Ich weiß/ daß dics ben dir gewesen ist:D.i. ich merck wol auß dem/ was mir nun begegnet ist/ daß du schon damahlen/ als du mich erschaffevnd allerley gutthaten mir bewiesen/ im sinn gehabt hast/ mich mit diesen plagen heimzusuchen.
14,15,16.
f Oder/ sündigte. g Oder/ mercktestu es zc: Als wolt er sagen: Ich sehe wol/ daß du fleissigacht auff mich geben/ vnd meine missethaten auffgezeichnet hast/ für welche ich jetzund bussen muß.† And.dollmetschen diesen vers also: Ob ich schon gesündiget hab/ wiltu darumb auff mich achtunggeben/ vnd mich von meiner missethat nicht vnschuldig( frey) erkennen? Vergl.drob.7.12.
h Od. wehe mir.Dieweil N. Gott so fleissig acht auff mich gibt/ vnd alles sihet/ was ich thuc.i D. i. der nicht auß boßheit/ vnd verachtung Gottes gesündiget/ sonder mich der frombkeit/
leben: Jch wil meine klage so viel ich getönnt/ befliſſen habe. k D.i. so tombt mir doch solche meine gerechtigkeit nicht zu
b
ben mir gehen lassen/ vnd
reden vom betrübniß
ner feelen/
gutem/ vnd darf ich mich auff dieffetbe nicht verlassen/ verst. für dem gericht Gottes.1 † Von denen wird gesagt/ daß sie jhr haupt auffheben/ oder/ empor heben/ welche einen
meisten/ vnd etwas bessers gewärtig sind. Lúc. 21. 28.
© Qd.in der betrübnuf. † Hebr.in der bitterkeit. S.drob.7.über*.11.
schmach. S. drob. 7. über v.5.
erhebet sich.( D. i. nimmet zu.)
n † Odey/ aber sche 2c:
m † Hebr. Ich bin satt
o Od. dasselbe( elend)P † Oder/ grimmiger. Eine gleichnuß hergenommen von
den Löwen/ welche dem gewild mit größter fury vnd gewalt nachjagen. S. 1. Sam. 24.12.
( 1) † Efa. 38. 13. I am. 3.10.
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