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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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Vergl. 2.

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h S. nach dem

nicht in warheit oder

Cap.X.

Hiob.

eufferlichen ansehen/ get er fort bald zum tod/ vnd" spottet derth der that felbft. Dah anfechtung der vnschuldigen.

dem cufserliche ansehemach scheint hier kein

fchen guten vi bösen:

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1

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24k Das land aber wird gegeben vnwonderscheid ſeyn zwie der die hand deß gottlosen/" daß er ihrewelches den frommen richter vnderdrücke. Jsts nicht also/ wieurfachet/ Pf.37. 1. vnd solts anders seyn?

offt viel tummers vers

73.2,& c: Eccl. 8.14.

Jer.12.1.Hab.1.13, 14.Mal.3. 14. aber in der

0

P25 Meine tage sind schneller(+) gewesenthat selbst bleibes bey denn ein läuffer. Sie sind geflohen/ vnd ha-dem/ das zu lesen/ Pl. ben nichts guts erlebet.

73. 17, 18. Jer. 12. 3.

Mal.3.16,17.1. Cor.11.

32.Hebr.12.10,11.

26 Sie sind vergangen wie die starckenit.Od.verſuchung. schiffe/ wie ein adler fleugt zu der speise.

S.Gen.22. über v.1.

k Od. die erden.

1 N.durch Gottes

t

27 Wenn ich gedenck/ ich wil meinerregierung. md. klage vergessen/ vnd mein geberde lassenden gewalt deß Gott fahren/ vnd mich erquicken:

in die hand. D. i. in

losen; Da nach vnsferm gutduncken sots

28 So förchte ich alle meine" schmerzen/then gewalt und ob- weil ich weiß/ daß du mich nicht vnschuldigwelt viel mehr dem seyn leſseft.

erftes ansehen in der

frommen zu haben gesbührte. n Od.daß er

das angesicht ihrer

X

Z

29 Bin ich denn gottloß/ warumbRichter verdecke: leide ich denn solche vergebliche plage?30 Wenn ich mich gleich mit schneewafand Richter deleiben ser a wusche/ vnd reinigte meine hände mit

D.i. daß diejenige/ sorechtmässige Herren

lands waren/ fich für

ihm nicht dörffen sehe dem b brunnen( s):

lassen/ odez/ müssen ihr

angesicht bedecken/ d.i.

led tragen.S.2.Sam.

31 So wirstu mich doch tuncken in fot/

d

C

15. 30. Efth. 6. 12. vnd werden mir meine kleider schenzlichdas angesicht ihrer anstehen.

And. er überdecket

Richter; D. i. Gottverblendet de verstand

ten/ daß sie nicht köns

32 Denner ist nicht mein gleiche/ dem

der weltlichen Regens ich antworte möchte/ daß wir für gericht)nen das gute von dem mit einander fämen.

bossen vnderscheiden/

vmb die tastez zu straf-

fen/ vnd die tugendes

33 Es ist vnder vns feins scheidmann/

zu belohnen. Ob. noch der seine hand zwischen vns beide lege.34 Erneme von mir seine ruten/ vnd

thut ers nicht?( R.

Gott.) wer ist dann/

i

der co time?+ Wie laß sein schrecken von mir:

von Gott gesagt wer

de/ er thue das böffe/davon S.Gen.45.b.

35' Daß ich möge reden/ vnd mich nicht*.5.und.1.Reg.12.üb. für ihm fürchten dürffe. Sonst kan ich

*.15. von dem Hebr.

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wort/ Epho. S. Hof nichts thun/ das für mich sey.

13.üb.7.10.

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9

so viel/ als jemand

2 Vnd zu Gott sagen: Berdane mich at Berdamen/ heissnicht: Laß mich wissen/ warumb du mitmir haderft?

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ungerecht und firaff

bar erklären.S.Deut.25. b..1. so auch

I.

Reg. 8. 32. Pfal. 94.

21.Prov.17.15. Rom.8.34. et Was dievrsach sey/ daß du mik

3 Gefället dirs/ daß dus gewalt thust/vnd mich verwirffest/ den deine hände ge-macht haben/ vnd machest der gottlosen mir haderest. Danicfürnemen zu ehren?

hab dich geförchtet/ vndir mit gutem gewissegedicnet; vnd doch

4 Hastu denn auch fleischliche augen/ hastu alle diesen sameoder sihestu wie ein mensch sihet?

mer lassen über michtomen. f Od.stehets

es dir gut? D. i. nutsdig g D.i.mich also

5 Oder ist deine zeit wie eines menschen dir wol an? Hebr. iftzeit? Oder deine jahr wie eines mañs jahre/ tich/ thuntich/ ansien6 m Daß du nach meiner missethat mit gewalt undertrusfragest/ vnd" suchest meine sünde?

ceft. h Eigentl.die arbeit deiner hán

creatur/ die du erschafs

7° So du doch weiffest/ wie ich nicht den: D.i. mich/ deinegottloß sey/ so doch niemand ist/ der außdeiner hand erzetten möge.

fen

haft. Das Sebr.

wort bedeutet einwerck/ das mit sonsderem flciß gemacht

ist/ daran man fichvmb. i.Gibst ihnen

8 Deine hände haben mich gearbeitet/vnd gemacht alles was ich vmb vndbin/ vnd versenckest mich so gar?

9 Gedencke doch/ daß du mich auß lei-men* gemacht haſt/ vnd wirſt mich widererden machen.

y

zu

10 Hastu mich nicht wie milch gemol-cken/ vnd wie kåse lassen gerinnen?11 Du hast mir haut vnd fleisch angezo:gen/ mit beinen vuadern hastu mich zusammen z gefüget/

a

b

12 Leben vnd wolthat hastu an mir gethan/ vnd dein auffsehen bewahret meisnen cathem.

e

13 Vnd wiewol du solches in deinemherzen verbirgeft: so weiß ich doch/ daß dudeß gedenckest.

mud gearbeitet hat.

glück und segen in ihsrem thun vi fürneme

men/ da bergegen ich

der ich mich jederzeitder frommkeit beflifs

be

geplagt seyn muß. Hebr.eruchtest den

rath der gottiofen. Es

wird von Gott gesagt!er erleuchte jemand/oder lasse sein liecht

über ihm leuchten/egen vi allerley wol-

wann er ihm seinen

fahrt gibt. So drund.29.3. Vergl. Num. 6.

über..25.des fleisches/ d.i.auge

kt Hebr. augen

der menschen/ die nachdem äusserlichen pfics

gen zu ertheilen/ vnd

durch ihre affectin

fich regiern lassen/ vnd

nicht allzeit der fachselbsten/ vnd des rechetens gebührliche recha

14 Wenn ich sündige/ sos merckestus nung tragen.bald/ vnd lessest meine miffethat nicht vn-

y Verft. die tage meines vorigen ftands/ da mirs wolgienge. Er will fagen; gestrafft.Hab ich schon etwas glück's gehabt/ ſo ifts doch bald vergangen: Aber

retlang.Pf.73.4.( 4) Job. 7.6.7. q tod. das gute nicht gesehen/ d. i. nicht genossen.S.drob.7.über 4.7. rtd. fürben gefahren/ mit den jagtschiffen; D.i. wie die jagtschiffe. Hebr.mit schif

dahin sie sollen. Oder verst. solche schiffe/ die mit begierlichen/ d.i. köstlichen dingen beladen sind/ mic

k

1 Bin ich gottloß/ so ist mir aber weh:Bin ich gerecht/* so darff ich doch meinhaupt nicht auffheben/ als der ich volschmach bin/ vnd sehe mein elend.i.

y Od.ich

fen der begird: D.i. die so schnell fortfahren/ als hätten sie eine luſe vnd begird an dem ort zu seyn/denen man/ so viel möglich/ eilet/ damit die wahren auf der gefahr tommen/ vnd geit darauf könne gesmacht werden. Hebr. ſprich.& Oder meinen zor. Hebr. angesicht. d. t. mein vnartigeswesen vnd trawrige gestalt. u N. daß fie nicht werden nachlassen/ vnd mich verhinderen zuals ich mir fürgenomen. x D.i. vngestrafft laffen hingehen. S.1.Reg.2.üb.#. 9.muß( wird) doch Gottloß seyn/ d.i Gottloß/( And.ftraffbar/ schuldig) erfunden vnd erkannt werden/ wie sehr ich mich auch vnderftche/ für dir mich zu rechtfertigen. z Od. warumb wolt ich dannmich vergebens bemühen/ N. meine vnschuld zu verthätigen/ oder/ wider Gott / zu difputiren.a D.i. wann ich mich schon gar rein vnd fromm machen wolte. b Od. mit seiffe. And. inreinigkeit.( 5) Jer. 2.22. c Od. gruben.N.eine fothichte/ wüfte/ vnftätige gruben/ auf deren ich aller vnrein/ häßlich/ vndistinckend werde herfür kommen. Er redt gleichnuß weise/ der versBand ist/ alle seine verantwortung/ ob fie schon mit allerhand scheinbaren vrsachen werde bekleidet vigeziert seyn/ werde nichts helffen/ so Gott ins gericht mit ihme gehen werde. Er werde doch seine vnsgerechtigkeit vnd vnreinigkeit an tag bringen, vnd ihn vieler vnd mancherley sünden überzeugen.d Eigenti.meine klender ein grewet/( Abscheuhen) ab mir haben. Ist eine Hyperbolische vngürliche art zu reden. Berst. durch die kleider/ seine herrlichkeit/ würde/ ansehen/ 2c: Deren er/ alsein vnwürdiger/ werde beraubet werden/ weil sie gleichsam verdrüssig seyen/ länger ihne zu zieren/ od.bey ihm zu bleiben.et Qd. ein mensch/ wie ich.10. Jer.49.19.f Od. so wir/ c:( 6) Eccl. 6.g Od. Richter. h Oder/ auff vns beyde lege: N. so wol durch seineauthoritet vnd ansehen vns ordnung vnd gesätze fürzuschreiben/ denen wir in dem rechtigen folgenmüſſen/ als durch seinen außspruch vnseren streit zu enden. Mercke hier/ daß das händ aufflegenein zeichen der macht vnd herrschafft gewesen ist. And. an vns beide lege; N. das gesprochene vrtheitzu vollstrecken.it Uts spräche er; Wann ich von diesem leiden entladen wäre/ vnd ich nurmit meines gleichen( für deren Majestet ich nicht müste erzitteren) zu thun hätte/ so wurde ich baldsehen/ daß diese straffen nicht über mich gekommen wären wegen einiger groben fünden/ vnd miß-handlungen/ gleich wie jhr euch duncken last.14. drund. 21. 9. vnd 37. 13. Pfal. 89. 33. Efa. 10.5. Lam. 3. 1.k D.i.straff vnd züchtigung. So 2. Sam. 7.vnd mich für ihm nicht förchten.1 And. so will ich reden/fürgebet/ vnd beschreibet; N. ein heuchter vnd gottloser mensch. Bey mir/ d.i. in meinem gewissm Hebr. dann ich bin nicht also ben mir: Verft. wie ihrsen findet es sich anderst. Und. gebens: Denn ich bin nicht bey mir selbst: N. in diesem zustand:D.i.ich weiß nicht/ was ich thue/ oder/ was ich rede/ wegen grosser bekümmernuß vnd schmerzen.

a Vber/ od.auff

mein leben/ d. i. auff

Das X. Cap.

1. Hiob ernewert seine klage/ vnd wendet sich zu Gott / 3. Erzehlet vnder:schiedliche sachen/ derentwegen er sich übel gehebt/ 9. Führt vrsachen ein sei-ne straffen abzubitten/ 13. 3eigt an sein teiden sene vnvermeidenlich/16. groß/ 17. vnd manigfaltig/ 18. wünscht/ daß er nic gebohren wäre/20. Vnd daß doch nun ihme Gott etwas tinderung widerfahren lassen wolle/che er auf dieser welt scheide/ 22. Beschreibet den Tod.

das elend meines lesbens. b D.i. fie nitauffhalten/ sondernshr den zaum schiessenLassen/ meines hezzensantigen fren vnd vnsgescheucht fürzubringen.

a

Eine seele verdreuſt mein

m

1 Als wolte er fasgen; Du bist von E,wigkeit/ vnd weissestalles von ewigkeit;

dazumb bedazſiſtu keis

ner zeit/ wie die mens

schen/ die warheit zugrund ineiner miß-

erforschen/ auff den

handlung zu komen.m N.durch diesebittere schmerzen/ die

16° Vñwie ein auffgereckter low@ jagestu ich leide/ vnd alle bie

andere straffen/ die dumir zu gesendet hast

mit denen/ als so viel peinigungen/ du mich folterft/ die bekantnuß meiner fünden auß mir zu pressen.n Gerad als wann dir nicht alle ding vollkommenlich bekannt wären.deiner wissenschafft/ daß ich nicht/ zc: Vergl.diese art zu reden mit Hof.14.10.vnd S. die gloß daben.o Ld. es ist in.p Kein heuchter/ oder heimlicher bdswicht/ wie ich gescholten wird. q Er will fagen;

Es ist vnvonnöthen/ daß du mich mit diesen harten plagen/ gleichsam als mit feffien/ gefangen hatteft/ich kan dir doch nicht entlauffen/ du wirst mich allezeit wol finden können/ wann ich vnrecht hab. And. jedoch ist niemand/ der auf deiner hand erlösse/ N.mich/ der ich vnschuldig bin dere lafteren/darmit meine freunde mich beschwären. I D. i. erschaffen/ formieret: N. mit grosser tunstvnd fleiß. And. deine hände thun mir schmerzen an/ ob wol fie mich gemacht haben/ d.i. es scheint/als wollen sie durch diese grausame schmertzen mich nicht allein betrüben, sondern gar auffreiben/ vndverderben. f D.i.Es ist nichts an mir/ das du nicht gemacht hast: Darumb soltestu billich ein

wolgefallen haben an deinem werck: Wie kompts dann/ daß du also versenckest/ was du mit sogroffer tunst gemacht vnd gearbeitet haft. And. Sie( deine hände) sind zusammen rund vmbmich/ N. mich zu regieren vnd zu erhalten in diesem teben/ Pfal.139.3.Act.17.27,28. oder/ mir schmersten anzuthun. t Zerstörest/ verderbest. Und.vnd du verschlingest mich. u S. Gen.2.7.vnd 3.19.And. als leimen. x+ Od.bereitet/ d.i. auß dem samen meiner citeren/ die vonAdam herkommen/ dessen leib auß der erden erschaffen worden/ eben wie ein töpffer auß dem leimen cingefäff zubereitet/ vnd daß du mich wider in staub vnd erden verwandlen wirst. Der verstand ist zgedencke/ daß ich einer zarten vnd schwachen natur bin/ vnd darumb thue etwas gemacher mit mir.yt Eine gleichnuß- rede/ die wunderliche würckung Gottes/ durch welche der mensch nach dervon Gott in der natur cingesetzten ordnung in mutterleib empfangen wird/ für zustellen: S.Pfal.139.z Od.geflochten/ N.wie man die zäune/ oder/ häge mit weiden oder sonst pflegt zussamen flechten.And.vmbzäunet. a D.i. du haft mir nicht allein das leben gegeben/ sonder auchin demselben viel guts gethan. b D.i. deine vätterliche sorg vnd fürsehung. c Oder/ Geistd.i.meine seele/ dardurch ich lebe/ oder mein leben. d+ Aber du hast diese dinge( d.í. schmerzen vndplagen/ die du mir jetzt angethan haft/) in deinem hertzen verborgen gehabt. Als sagte cr; du haft worvor diesem mir viel wolthaten erwiesen/ aber das übel/ so jetzt über mich tomt/ haftu bey dir selbst versborgen gehalten/ vnd mir nicht geoffenbahret. e Od.Ich weiß/ daß dics ben dir gewesen ist:D.i. ich merck wol auß dem/ was mir nun begegnet ist/ daß du schon damahlen/ als du mich erschaffevnd allerley gutthaten mir bewiesen/ im sinn gehabt hast/ mich mit diesen plagen heimzusuchen.

14,15,16.

f Oder/ sündigte. g Oder/ mercktestu es zc: Als wolt er sagen: Ich sehe wol/ daß du fleissigacht auff mich geben/ vnd meine missethaten auffgezeichnet hast/ für welche ich jetzund bussen muß. And.dollmetschen diesen vers also: Ob ich schon gesündiget hab/ wiltu darumb auff mich achtunggeben/ vnd mich von meiner missethat nicht vnschuldig( frey) erkennen? Vergl.drob.7.12.

h Od. wehe mir.Dieweil N. Gott so fleissig acht auff mich gibt/ vnd alles sihet/ was ich thuc.i D. i. der nicht auß boßheit/ vnd verachtung Gottes gesündiget/ sonder mich der frombkeit/

leben: Jch wil meine klage so viel ich getönnt/ befliſſen habe. k D.i. so tombt mir doch solche meine gerechtigkeit nicht zu

b

ben mir gehen lassen/ vnd

reden vom betrübniß

ner feelen/

gutem/ vnd darf ich mich auff dieffetbe nicht verlassen/ verst. für dem gericht Gottes.1 Von denen wird gesagt/ daß sie jhr haupt auffheben/ oder/ empor heben/ welche einen

meisten/ vnd etwas bessers gewärtig sind. Lúc. 21. 28.

© Qd.in der betrübnuf. Hebr.in der bitterkeit. S.drob.7.über*.11.

schmach. S. drob. 7. über v.5.

erhebet sich.( D. i. nimmet zu.)

n Odey/ aber sche 2c:

m Hebr. Ich bin satt

o Od. dasselbe( elend)P Oder/ grimmiger. Eine gleichnuß hergenommen von

den Löwen/ welche dem gewild mit größter fury vnd gewalt nachjagen. S. 1. Sam. 24.12.

( 1) Efa. 38. 13. I am. 3.10.

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mich