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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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D.f.

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7.6.

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Gen.37.

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er ehet/ di.

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So drob.

di glof.indbergibtsfgeben.

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der inen mensftet. Und.

Hebr.

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geeffe/ welsene/ die er in

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Sehnenschedetecting/ dicite eit od.asfvigt find.

it betzigligeDonnuglidecban/ ben wiin aub/ Gate

hend buffeti 50 Pl.26.4teid in verftandaudrund. 22.

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24 1.( cute de

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and feiner getat 6.wort/ Rep

diger. gdundanleewe And.gebi6/ N.

ottie vntagefft Hebr.wShe zuerlernemr.ficht/ widider nb; Aberdegenald- efel gle

tung der Gotti

fet dregiert wiChro 12.b..1

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πιδια δασυπεισεία

inen wichten/ de

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12. Pl.26.10.

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dotadel/ odag

fira en fo ba leidanid mehr gedacnd. p togeb.i.du wunde

che sichkeit vi

fen vie der margacre vnd laidas

und 2.4. t

Cuirft graben:

ciner wey

glid virftu fchlafegeniff vi begal

bort ird in glad

Pro 19.6.Zach

crieboffnunginder zugewartefied fecte aufhum en vnd bei

19/ fie erfdratibens Anglich

af Hebr. Gins

Go tot Hiobgl

the lats fagte

fept te jenige/ babneer diemetfind in ift. Andel

da sibe ich infonte

bei den bu cinemald- efel vag

ha Drob.i.12.ns/ Darumb/in vold fept

cudoch ebenfo

Dig/ als ebies

Cap.XII.

Hiob.

6 D.i. verstand, bherz als jhr/ vnd bin nicht geringer denn

die wahrheit von der

wagen/ vad das gute jhr: Vnd wer ist der d solches nicht wisse?

vom bösen zu vaders

Scheiden. S. drob.9.siber.4.

с

4 Wer von seinem nehesten verlachtwird/ der wird Gott anruffen/ der wirdte nicht vor ench/ oder ihn erhören. Der gerechte( 2) vnd frommeanfche deß verſtands/ muß verlacht seyn/

c Hebr. Ich fals

mehr/ dan jhr: N. in

vnd der weißheit D.i.den verstand belangsend/ hab ich mich vor

5 Vnd ist ein verachtet liechtlein füreuch nicht zu schäment den gedancken der stoltzen/' stehet aber/ daßben nicht weniger od. sie sich daran ärgern.

als der ich an demfels

geringer bin/ als ihr.Bey den Hebreern

6 m

0

Der verstörer hütten haben die fil

0

II.

16 Er ist starck/ vnd führets auß.P Sein ist der da virzet/ der da verführet.17 Erführet die klugen wie ein raub( 4)

vnd macht die richter." toll.

Σ

o Ob. richlet attestverst. nach seinentGöttlichen willen vi

gefallen.+ And. besrichtigkeit. Hebr. wemacht/ gewalt/ vnd res

ihm ist weißheit/ ederf

sen. p D. i. in seiner

gierung.

9 Es seye gleichdem leib oder dem

18* Er löset auff der fonigen zwang/ Seiſt nach. S. vonvnd gürtet mit einem gürtel ihre lenden. dem leiblichen jreges19 Er führet die priester wie ein raub/ dem Geistlicht. Deut.vnd leßts fehlen den vesten.

b

2

hen/ Pfal. 107. 4. von

13. 12.1. Reg. 22. 20.Ezech.14.9. 2. Theff.2. 11. da sie Gott zue

weisen

20 Er wendet weg die lippe der warhaff geschrieben werden,ber ber/ fonetigen/ vnd nimmet weg die fitten der alten. nicht als einem verbee21 Er schüttet verachtung auffdiesfürste/ Regenten/ on gerechteheift/ fallen/ offeso le/ vnd toben wider Gott thürftiglich/ vnd macht den bund der gewaltigen los. richter derfelben.wehrt/ vnd verachtet p wiewol es ihnen Gott in jhre hände ge26.vnd drund. 13.2. geben hat.

viel als gering/ vns

feyn. Bergt. Neh. 6.

d Was ihr N.fürbringet: Als wort

7 Frage doch das vich/ das wird dichsondern gelehren/ vnd die vogel vnder dem himmel/ die

er sagen/ es ist

besoners/ sondern

mein werck/ das ein jes werden dirs sagen.

der/ auch der gerings

sie wol weist wasIhr von der gerechten

auff

8 Oder/ rede mit der erden/ die wird dichs

regering Gottes lehren/ vnd die fische im meer werden dirs+ Hebr. vnd ben wem erzehlen.

sind nicht dergleichendinge?

e N. wie mir jetzt

9 Wer weiß solches alles nicht/

daß deß

von euch geschicht. HErren hand das gemacht hat/

Hebr. Ich bin ciner/

8

Z

der seinen freunden 10 Daß in seiner" hand ist die seele allesein spott( gelächter) deß/ das da ledet/ vnd der geist alles flei-Sen auch von denen ſches eines jeglichen.

elenden zustands hat:

verachtet wird/ diefreundschafft halben

b

a

II Prüfer nicht das ohr die redefolien mitleiden mit dera mund schmecket die speise?

jhme tragen/ vnd ihntrösten.

( 1) Job. 16. 10.vnd 17. 2. vnd 21. 2.uh) 30.

+ 06. aber erruffet Gott an. Berft.

dieses ruffen von demfreund/ der verspottet

/ vnd

12 Ja/ bey den großvåttere ist die weiß-

heit/ vnd der verstand bey den alten.13. Beyfihm ist weißheit vndrath vnd verstand.

1 Od./dicrahtse

jeglichen der Gottlose

22 Er öffnet die' finstern gründe/ vnd herren. Berst. cinembringet herauß das tunckel an das liecht(), rathsherren/ wer oder23 Er machet etliche zum' groffe volck( 7)vnd bringet fie wider vmb. Er breitet

n

m

0

ein volck auß/ vnd treibets wider weg.

24 Er nimmt weg i den muth der ober:sten deß volcks im lande/ vnd machet sie jr2auffeinem vnwege/ da kein weg ist/

t

u

25 Daß sie die finsterniß tappen* ohn

wie vornehm er auch

Eine

seyn möchte.tech are on redenfindefiu/ prob.7.7. v

gleiche

drund..19.fD. i. beraubet fier

was er wil/ jhre weißehinweg: N. ihrer ſins

heit/ Od. beraubes

nen vnd weißhett.( 4) 2. Sam. 15.31.vnd 17. 14, 23. Efa.19. 12. thế 29, 14

liecht/ ond macht sie jrie wie die trunckene. Co

guten verstand vnd finn nimmt.

tyranney/ damit die könige offe ihre vnderthanen beschwären vnd vndertrucken/ welches der HEr:

loß/ das ist/ zu nicht/ macht.

* S. dessen ersempel/ 2. Sam. 17.14; 23. Efa. 19. 12. vnd 29.14. 1. Cor.1.19. u In dem er ihnen ihren× D. t. er entschet die könige ihrer ehren und würden/ alsodaß ihre vnderthanen nicht mehr vnder ihrem zwang vnd gebiet sind. Oder/ verst. das joch derD.i. Er bringt sie wider zu ehren/ wenn es ihm gefellt/ vndsetzet sie wider in ihren königlichen stand. Dann durch den gürtel wird verstande jhre macht/ herrolichkeit vnd ansehen/ so sie in ihrer regierung haben. Vergl. Efa. 11. 5. vnd 22. 21. Jer. 13. 1, 2,& c:2 Oder/ Fursften. N. einen jeglichen der Gottlosen fürsten. S. drob. über v. 17. vnd von dem Hebr. wort/Gen. 41. über. 45. a Wie drob. v. 17. b Oder/ die mächtige tehret er vmb:

And.verstehen also: Gott fübre vie könige als gefangene vnd gebundene

weg.

D.i. alle ihre rathschläge/ vorhaben vnd mittet stürzt er zu boden/ vnd wirfft fic vmb.

c Od.Benimmt/ entzeucht. d D.i. die sprach oder wolredenheit. S. Gen. 1. über7.1. vnd drob. 2. über v. 10. e Oder/ deren die beredt sind: D.i. die neben dem/ daß sieweise am verstand find/ cine guten rath zu geben auch herzhafft find/ denselbe zu vollstrecken/ vfi wole

gewalt/ berede/ andere denselben träfftiglich einzuſchweßen. Vnder dieſer zahl find die frewen botten/ von

14. Sihe/ wenn er i zerbricht/ so hilfft keinwird. Hiob will fa- bawen: Wenn er jemand verschleußt/ kanHun von cuch verspots niemand' auffmachen.

gen; Ich wird zwar

tetvnd verhônet/ aberich bin darumb nichtohne troft bey Gott /

th

15 Sihe/ wenn er das wasser ver-der mich erhöret/ wen schleußt/ so wirds alles durze/ vnd wenn ersaußlesset/ so" kehret er das land vmb.

tch zu ihm ruffe. Es

tan solches auch vers

standen werden von

dem freunde/ der seines nächsten spottet/ vnd wäre dies die meinung: Er spotte nicht allein desselbenin seiner widerwertigkeit/ sondern berede sich auch selbst/ er seye in Gottes gunsten/ vnd werde vonihm erhört/ darumb es ihm auch so wol gehe.( 2) Prov. 14. 2. g N. von den Gotts

h Dask Hebr.

losen vnd verkehrten/ die da wegen ihres wolftands übermütig/ frech/ mutwillig find.N. bald verleschet/ vnd außgehet. i 2d. nach den gedancken( meinung.)deß rühigen: D. i. dessen/ dem es wol geht/ der gute rub hat/ vnd ohne forcht einiges übels dahin lebt.1 Oder/ dessen fuß bereitet ist zu wancken/( strauchein.) Das ist/ der wegen manigfaltigencreutz vnd elends alle ſtund deß todes gewärtig seyn muß. Hiob versicht diß von sich selbst. Vergl.Pfal. 35. 15. vnd 38. 18. Jer. 20. 10. m Das ist der vngerechten/ Gottlosen/ die andere vndertrucken.n Oder/ find ruhig( glückhafftig.) Diß ist dem jenigen entgegen/ so die freunde Hiobsvon dem vnglück vnd straffe der gottlosen gelehret hatten. S. drob. 4. 8, 9. vnd s.3, 4. vnd 8. 13,14,IS, 9nó II. II, 20,o Oder/ vnd die Gott erzörnen/ haben sicherheiten/ das ist/ veste plätze vnddrter/ auff die sie sich verlassen/ sind ausser aller gefahr. p Oder/ fintemahl. And. vmb dasjenige/ fo Gott jhnen zu bringt mit seiner hand/ oder/ in ihre hand. N. allerley seitlichen segen.9 Oder/ ein jedes von diesen thieren wird zc: S. Gen. 47. über.*. 3. I Berst. nicht mitder sprach/ so es nicht hat/ sondern im werck selbst/ daß N. Gott alles in der welt nach seinem wolgefallen/ vnd Göttlicher fürschung regiere vnd über alle seine geschöpffe freye vnd völligemacht habesderohalben ihm fren stehe/ auch dem Gottlosen bißweilen gutes zu thun/ vnd hergegen die frommenzu plagen. Ober/ wie durch Gottes fürsehung das vieh den gottlosen zu vielen bequemen vnd nutzlichen gebräuchen dienstlich/ vnd den frommen hingegen offt vndienstlich vnd schädlich sey. Od. wiedie kleine thiere von den grossen/ dic zahme von den wilden/ vnd die einfältige von den listigen vndersf And. auß solchen allen/ N. creaturen: Daß sie alle zeugnuß geben/ wieGott seine gutthaten vnd straffen auf freyem willen außtheile/ vnd nicht allzeit auff die beschaffenheitder menschen achtung gebe.t Oder/ thut/ N. daß dic Gottlose in dieser welt eine zeitlang ruhu Macht vnd herrschafft.S.

trucket werden.

vnd gute tage haben/ hergegen die frommen geplagt werden.Gen. 16. über v. 6.

x durch dißwort wird, allhier verstanden das leben/ oder/ die empfindlichefccle/ die in allen chicken ist.y Dieses wort verstehet sich von dem menschen/ der eine ver-nünfftige vnd vnsterbliche seele hat/ dicein Geist genennt wird. S. Num. 16.22. vnd die gloß darsz Verst. den menschlichen leib/ in welchem die seele deß menschen wohnet.S. Gen.17. 13. Lev. 19. 28. Ezech. 11.19.at Hebr. Manns: welches wort zum öffteren nicht allein

bey.

für das mannliche/ sondern auch für das weibliche geschlecht/ vnd also für alle und jede menschen

genommen wird. So Exod. 19. 13. vnd 21. 16. drund. 15. 16. vnd 34. 11,& c: b Uls spräche er:meinet ihr/ es seye genug/ daß ihr viel daher schwetzet/ vnd daß ich nicht macht haben soll/ nach demverſtand/ den mir Gott verlichen/ von eweren reden zu vrtheiten, ob sie gut oder böß/ wahr oderfalsch seind?ct D.i. der verstand/ vermittelst deß ohrs.( 3) Job. 34.3. dt Eisgentl. rachen im mund. e Od. betagten. Vnd versteht Hiob hiemit seine freunde/ welchenehrentheils alt waren/ wie zu sehen/ drund. 32. 6. Er will sagen: Es ist nicht ohn/

denen Prov.25.13. f Hebr.geschmack. Aber gleichnuß- weise wird diß wort auch genommen/für deß menschen verstand vnd vrtheit/ dardurch er/ was gut von dem bösen/ vnd was chrbar/ von dem

nehrbaren onderscheidet. So Pfal. 19. 66. Prov. 11. 22. vnd ſchmecken für vitheilen/ Prov. 31. 18.freyem willen sich mit vnd gütig er zeigt/ Exod. 35. 5. So werden Fürsten vnd Herrn genannt/ weit

g Das wort in dem vrsprünglichen text heist eigentlich einen/ der von sich selbst/ vnd auf

Luc. 22. 25.

fie mit wolthun einen grossen namen bekommen vnd verrühmbt werden. Bergt. Pfal.83. 12. Prov. 19.6.( s) Pfal.107.40. h Hebr.gürtel / oder/ riemen.D. i. cr macht sie schwach vndtrafftloß: Dieweit die lenden/ die durch einen gürtel steiff gebunden seind/ dadurch gestercket werden.i Od. die tieffe( abgründe) auß der finsternuß: D. i. die allergeheimbste vnd verborgenstesachen. Solche werden auch anderwerts tieffenen genennt/ Eccl.7. 24. Dani.2. 22. 1. Cor. 2. 10.k Hebr. den schatten deß tods. Berst. das allertunckelste/ das gleichsam vnder die erdenvergraben ist/ von dem man niemal ten vermeint/ daß es an das liecht kommen solte. So drund.34.22.( 6) Matth . 10. 26. 1. Cor.4.5. Wie vor dem Sündfluß. Gen. capp. s. vnd 6.( 7) Pfal.107.38. m Od. verderbt sie. n Hebr. die volcker. o Wie nach dem Sünd-fluß/ Gen. capp. 10. vnd 11.? Od.führet( geleytet) fie. N. zum guten/ sie zusegnen. And. zumbösen/ sie zu straffen. qt Hebr. das hertz.D. i. den finn vnd verstand. Wie drob.*. 3. Hebr.von den häupteren deß volcks: D. t. den Regenten vnd Oberen/ welche offt also genennet werden.S. Exod. 6. 14. Num. 1. 16. Deut. 1. 13. Jud.11. 8,& c: fOder/ macht/ daß sie jrre gehen. S.Pfal.107.4,40. t Od.in einem dden ort: Da sie von niemand angeführet oder/ geleitet werden.u Oder/ im finsternuß.N.deß verstands/ tappen/ ic: Die meinung ist/ sie werden auf gerechtemvrtheil Gottes in eine gantzliche verblendung vnd tollheit gerathen/ also daß sie kein mittel wissen oderfinden werde/ ihrem verderben zu entgehen. x Od.da kein liecht ist. y Oder/ macht/ daßfie jrze gehen/ Vergl. Gen. 19. 11. vnd 2. Reg. 6. 18.

Das XIII. Cap.

1. Hiob beträfftiget seine rede mit eigener erfahrung/ 2. Beschiltet seinefreunde/ daß sie vnnuzze tröster find vn die Gerechtigkeit Gottes mit luge ver-thädigen wollen/ 13.Begehret/ daß sie schweigen. 14, kombt wider auff seinetlage/ vnd bezeugt gleichwol sein vertrawen auffGott.18.vn sein gut gewisse20.haltet bey Gott vmb zwey ding an/ 25.vn schüttet seine klage für ihm auß.

D

at N. was ichvon der weissen vndallmächtigen regiesvnd hiebevor gelehrerung Gottes crzchttshabe/ nicht allein ausgemeiner erfahrungssondern fürnemlich

auch auß Göttlicher

offenbahrung vnd vns

The/ das hat alles meinauge gesehen/ vñmein ohr ge- derweisung.höret/ vnd hab es verstanden nicht vor euch. S.

2 Was ihr wisset/ dasweiß ich auch/ vnd bin nicht

geringer denn jhr.

b

3 Doch wolt ich gerne wide den Allmächtigen reden/ vñwolt gerne mit Gott rechten.4 Denn ihr deutets fälschlich/ vnd sent

alle vnmize ärzte).

S

* Wolt Gott jhr schwieget/ so würdet

daß alte betagte leut wegen langer erfahrung, die sie von vielen fachen haben/ sollen für ihr weise.

fer

anderen weiß vnd verständig seyn: Aber ich gespüre doch wol/ daß man von Gott viel bessals von den menschen vnderwiesen wird. Und. gebens: Ist bey den sehr betagten

Sen.

die weißheit? Dardurch Hiob dem ansehen nach dem jenigen will vorbiegen/ so ihme drob.3. 8, 9, 10. ffirgeworffen worden/ als sagte er: Ihr foltet zwar meine freunde wegen altersvnd groffer erfahrung die ordnung der allweisen Göttlichen regierung verstehen/ aber die rechteweißheit ist allein bey Gott zu finden/ die tonnet ihr nicht begreiffen auch seine grosse machtnicht/ mit deren er träfftiglich ausführen tan alles/ was er in seinem weisen rath hat beschlosf Gott . g S. von dem vnderscheid def worts/ weißheit vnd wissenschafft/ oderverstand 1. Reg. 3. über. 12.h Oder er hat rath vnd verstand.k N. Durch gefängnussen oder beide1. D. i. einen darvon erlösen. Vergl.m Oder/ auffhaltet/ also daß es nicht regnen tan. S.n In dem er es überschwämmet durch

it Häuser/ Palläfte/ Stätte/ c:gerungen/ oder sonst allerley noth vnd angst setzet.

Jef. 22. 22. Apoc. 3. 7.

Erempet deffen/ Gen. 8. 2. 1. Reg. 17. I, 7.groß gewässer. S. ein Exempel/ Gen. 7.

i

bt Hebr. fafie

drob. 12. über.*. 3.

c Oder/ mit dem c:

hiemit fibet er auff

das/ was Bophar gesgesagt/ drob. 11.5. fene meinung ist/ er

wolle ticber mit Gotediesen seinen Bronne

zu thun haben/ atomic

den/ weil Gott der

das gewissen anfihet/

jhne viel besser wurdeverstehen ais fte/ die

ihne für ein heuchter

achtete/ vn die gerechtigkeit Gottes mitböffen gründen vnd

6 Höret doch mein straffe/ vnd mercket vrsachen verthädigte.auffdie sache/ davon ich rede.

d Hebr. Ihr flickset lugen zusammen:

das ist/ ihr schlieffet fälschtich/ weil ich also vonGott geplagt bin/ ich darumb ein heuchter vnd Gottloser mensch seyn müffe. Bergt.Pfal.119. 69. is wañGott allein die bösfen vi gar nicht die fromenftraffte. e D. i. vnbequeme trofter; Dañ an ftatt/ daß ihr mich mit Gottes verheissungen/ die erden fromen thut/ erquicken sottet: So haltet ihr mir deffelben strenge gericht vnd straffen für/ die cran den Gottlosen verübet.( 1) Job.16.2. f Hebr. wer will geben/ daßzc: S. von dieser art zuwünschen/ drob.6.üb.v.8. g Od.so wurdet ihr für weisse gehatten; And. so wurde es cuch fürweißheit seyn; das ist/ für eine weißheit aufgedeutet werden. S.Prov.17 28. h Od. verantworstung: nemlich auff die fürgebrachte reden.So wird das wort genomen/ drund.23.4. i Eigenti.auff den zweyspalt meiner leffzen. Das ist/ die verhandlung meiner gegenreden/ damit ich meine sachwider euch will verthädigen.

b ij

7 Wolt