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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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a+ 1D.Gemein/

284

3

Die Epistel

.hausgenossen. Wie haus/ welches haus sind wir(+)/ bso wir

V.2.

( 4) 1.Cor.3.16.vn anders das vertrawen vnd den druhm derEph.2.21,22. 1.Tim. Hoffnung bis ans ende vest behalten.

6.19.vnd 2.Cor.6.16.

3.15. 1.Pet.2.5.

b Dieweil die bes

Die rechte prob ist derwahren kinderen Gotsres/ vnd glideren seiner

7 Darumb/ wie der heilige Geist spricht/ständigkeit im glauben Heute/ so shrs hören werdet seine stimme)/8 So verstocket ewere herzen nicht/ alsKirchen/ S.Col.1.23. geschah in der verbitterung kam tage dertrawen/ auf die gnade versuchung in der Wüsten/

c Oder/ völlig vers

vnd liebe Gottes gesgen vns/ als der vns

derch Christum vers m

9 Damich ewere våtter' versuchten/ Sieföhnet vnd vnser Bat- prüffeten mich/ vnd sahen meine werck vier-ter worden ist/ daher Big jahr lang.

wir einen freyen zu

S.brund.c.10.22. vndRom.8.15,& c.

gang zu ihm haben. 10 Darumb ich entristet ward vber dißgeschlechte/ vnd sprach: Immerdar" irren siewir mitten in den trüb- mit dem herzen/ aber sie wußten meine wege nicht.

d Durch welchen

falen vnd verfolgun-gen difer welt/ vns

wegen der gewissen

rühmen vnd trösten/ 11 Daß ich auch schwur in meinem zorn/boffnung der tünfftie v Sie solten zu meiner rube nicht komen().

gen herzlichkeit vnd se

ligkeit. Rom.5.2,3.

e.Matt.24.13.

*

Cap. IV.

erley straff angede

18 Welchen schwur er aber/ daß sie nicht hier wird steazu seiner ruhe kommen solten/ denn den tet. Eine zeitliche/ dasvngläubigen?

fie nicht solten ins landCanaan tommen vndeine ewige/ daß sie sols

ten vom Reich Sete

tes

19 Vnd' wir sehen/ daß sie nicht habenkönnen hineyn konten/ vmb des vnglaubens den. S.drob.vth.*. 1.willen.Deut.1.35

vnd vb.y.17.( 9) Num. 14.30.1 D.i. die erfahrung hats bewiesen/ daß das geschehen vnd erfüllet worden/ wasGott den vngläubigen tindien Jfrael gedrohet hatte: darauf folget/ daß wir gleicher massen von derewigen ruh vnd dem himtischen Canaan werden aufgefchloffen werden/ wann wir Gottes Wort/ vndfein heiliges Evangélium verachten oder im glauben nicht beständig bleiben.

Das IV. Cap.

Der Apoffet fahret fort/ die Hebreer zum gehorsam des Evangelij vnd besständigkeit im glauben zu vermahnen/ vnd warnet sie mit vorgedachtem exem

pet der Ifraeiten/ die/ vmb ihres vnglaubens willen/ in die ruh Gottes nichtpatmens/ weder von der rus des fibenden taas! 6. Noch von der rub des

find eingegangen/ 4. Beweiset/ daß der spruch des fünf vnd neunzigsten

lands Canaan müsse verstanden werden/ 9. Sonder von ciner andern ruby/Die durch die vorhergehende bedeutet werden/ 11. Nach deren sie mit allem

fleiß trachten sollen/ 12. Beträfftiget feine vermahnung mit beschreibung

der durchtringenden trafft des Worts Gottes/ 13. Vnd Chrifti allwissen-heit/ 14. Und weil Chriftus/ der Sohn Gottes / vnd ein grosser vnd getreswer Hoherpriester/ 16. So emanet er fie/ daß sie mit vestein vertraten

12 Sehet zu/ lieben brider/ daß nicht je zu ihm ihre zuflucht nemen sollen.

+ N. durch den mand vnder euch ein arges vngläubigeshertz habe/ das da abtrette von dem lebendi

mund des Propheten

Davids/ wichinzuges

setzt wird/ Act.1.16.

S. auch z.Sam. 23.2. gen Gott .

wond 1.Pet.1.21.

g Hierdurch deus

er dies nicht allein

13 Sondern ermahnet" euch selbst alle

Tet der Prophet an/ daß tage/ so lang es* Heute heisset/ daß nicht jeverstehe/ von seiner mand vnder euch verstockt werde durch be

stimm/ die da redte/

Fondern auch von einer trug der sünde.

andern stimm/ N.des

a

Z.

Messia/ die hernach zu 14 Denn wir sind Christus theilhafftigshnen reden wurde. worden/ So wir anders das angefangen( 5) Pf.95.7.Heb.4.7. Wesen bis ans ende vest behalten.

Heb.1.1.

h Oder/ verhartet

ewere hertzen nicht: diemenschen verhärten

die stimm des HEr

nemmen/ od. nicht lasfen zu hertzen gehen/

C

d

15 So lange gesagt wird/ Heute so ihrshe herts/ wann fie feine stimme hören werdet/ so verstocket ewereten nicht zu hertzen herßen nicht/ wie in der verbitterung geschah.16 Denn etliche da sie höreten/ crichtefelbige zu glauben vnd ten eine verbitterung an/ Aber nicht alle/Die von Egypten außgiengen durch Mosen.17 Bber welche aber ward er entrustetzancketen/ vnd zugleich vierzig jahr lang? Jsts nicht also/ daß vbercon/ 3.3. zum zorn reins die/ so da" sündigten/ derer' leibe in der Wuches in den viktig iah- ften verfielen()?

deren zu gehorchen/ S.Zach.7.11,& c.

i Da die kinder Ifrael/ mit verbittertemgemüth mit Mose

den HErzen erbitter

fin/ drund. v.16. wel

ren mehrmalen besche

hen/ in der Wüſte/ sonderlich aber Exod.17.7. da der ort daher Metsaba genennet worden/ Item/ Num.k D.f. zur zeit der verſuchuma/ da ſie mich in der Wüſten ver-

20.13. beym Haderwaffer.sucheten. Diß exempet hattet ihmen der Apoftet für/ weil sie sich immer ihrer Voretteren rühmeten.

1 Der mensch versucht Gott / wann er Gottes verbetſſung oder macht muthwillig in zweiffer

zeucht oder die ordenliche mittel der regierung Gottes verachtet/ vnd andere/ auffer der gemeinen ort-nung/ suchet/ wie hier die Jfractiten/ vnd dorten die Pharifecr/ Matt.16.1. m Etliche nem

men dises für eine erklärung des vorhergehenden worts/ Bersuchen. Andere aber nemmens in gustem verftand für genugsam prüfen/ daß der verstand: Die våtter haben/ N. Gottes macht vnd geneigtenwillen die zeit vber erfahren/ da er sie ertöset vnd gespeiset. Disen verstand bringen folgende wort mit sich.' n D.i. weichen/ wie irzige menschen von mir ab vnd fetsen auß von ihrem schuldigen gehorsfam.0 Od. haben meine wege(.i.meine gebott/ die ich ihnen gegeben/ vnd meine wolthasten/ die ich ihnen erzeigt/) nicht erkant: d.i. nicht zu hertzer. genommen oder nicht begehrt dise erkantnußzu behalten. P Od.( ondsprach/) So fie in meine ruhe erngehen werden/ ac. Ist eine abge=brochene rede/ vnd weise zu schweeren ben den Hebreern gebräuchlich. Eihe Marc.8.12.

9 So wird das land Canaan geheissen/ weil diß das end war des hin vnd her reisens der Ifracliten in der Wüfte: Wird hier fürgestellet/ als ein vorbild der fünfftigen ruh nach disem/ in dem ewi-genleben/ wie es Paulus im folgenden Capitel erklären wird.( 6) Num.14.21. Deut.1.34.

I Sonennet der Apoftet die Hebreer/ welche bekantnuß thaten von Chrifto vnd vermahneteinen jeglichen vnder ihnen insonderheit wol zu z sehen/ dz sie dem grössern hauffen der hartnäckigen Jusden nicht nachfolgen/ wie viel ihrer våttern in der Wüste gethan haben vnd darüber von der ruh desTands Canaan außgeschlossen worden. f Gr.cin böß hertz des vnglaubens: das/ vnder demscheins des Chriftlichen namens/ doch ongläubia/ vnd daher leichtlich zum abfall von seiner bekantnuß zubringen. S. Matt.13.20,21. t N. zur standhafftigkeit vnd wächsthumb im glauben.u Gr. heautous, d.i. vnder einander; so wird diß worttein auch genommen/ Ephef.4.32,Col.3.16. 1.Thefs.5.13. x D.i. Weil Gott euch noch ruffet vnd die thür seiner gnaden offenist: weit es noch zeit ist busse zu thun vnd sich zu Gott zu befehren/ S.Pf32.6.Jef.rs.6.Joh.12.35.2.Cor.6.2. Dann sonsten sendet Gott auf gerechtem vrtheit träfftige irrthumben vnder die menschen/ diedem Evangelio nicht gehorsam sind/ zur straff ihrer vndanckbarkeit. Sihe 2.Thefs.2.11,12.

3,4.

y In dem die sünde/ d.i. die sündhaffte art vnd böse lüfte/ die in such sind/ euch locken/ vnd reitzenböses zu thun vnd euch also allaemach von Gottes Wort abführen/ biß ihr gar gottloß/ halßftarzig vndverachter Gottes vnd seines Worts werdet.Z Od. Christi mitgenossen: dieweil wir gliderfind seines leibs/ vnd also gemeinschafft haben/ an allen feinen gutern vnd wolthaten. Rom.8.17. 1.Pet.z.a Sihe drob.y.6. 6 Gr. den anfang dessen/ das da bestehet/ oder des veftengrunds: d.i. den glauben/ den wir angefangen haben zu bekennen. Vnd wird der glaub alhier/ wie anch2.Cor.9.4.vnd 11.17. vnd drunk.c.11.1. eine hypoftafis, d.i. cin ding/ das da bestehet/ vnd ein wesen/ od.gewissen grimd hat/ genennet/ dieweil der glaub nicht ein eiteter wahn oder einbildung/ sondern eine geswiffee tantnuß vnd hertzliche zuversicht/ dadurch wir das jenige/ so wir noch hoffen/ also gewiß vnd veftiglich glauben/ als wann es schon dastunde vnd fürhanden wäre. Drob.c.1.3. wird diß wortlcin in einer andern bedeutung genommen.c Solang R. auch zu euch durch den Geist Christi vndseine Gesandten gesagt wird/ wie vorzeiten durch Mosen zu eweren våttern gefügt worden.( 7) Hebr.3.7. d N. die stimm des HErzen. e Od. erbitterten( den HErsren/ durch ihren vngehorsam vnd widerspánftigkeit.) f As N. Jofita/ Caleb/ viel Leviten/vnd andere: Difchut der Apoftet hinzu/ anzudeuten/ daß Gott allezeit vnder dem volck etliche vbrig beshalten/ daher er auch vnder ihnen die feinigen haben werde/ ohngeachtet ihrer vielen hartnäckigkeit.g. Durch den dienst Mofis/ der sie führete. h Durch vnglauben/ vngehorsam vnd widerspänftigkeit/ S. Num.14.22. i Gr. Glider/ Anzudeuten/ daß nicht alle/ die in der Wüsften gestorben/ darumb auch auf dem himmel fenen außgeschlossen gewesen/ fintimal auch Aaron vndMoses daselbst gestorben find: Sondern die allein/ welche ohne buß vnd befferung/ nach dem sie Gottversucht haben/ dahin gestorben sind/ deffen die außschliessung von dem( and Canaan ein fürbid war.( 8) Num.14.29,32,33,36. vnd c.26.65. Pfal.106.26. 1.Cor.10.10. Juds

C

a

a Mit fleiß vndsorgfalt zusehen oder

Olaffet ons mum förchten/)b daß wir die verheissung/ enn St. E. Phil.z,zufomen zu seiner ruhe/ nicht vertramen auf Chrisfum nicht zu wider

verseumen/ vnd vnser keinerDahinden bleibe.

2 Denn es ist vns auch ver-

fündiget/ gleich wied jenen/ Aber das wortder predigt halff fjene nichts/ sda nichtglaubten die/ so es höreten.

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in

3. Denn wir/ die wir glauben/ gehen indie ruhe/ wie er spricht: Daß ich schwurmeinem zorn/' sie solten zu meiner ruhe nichtkommen. Vnd zwar/ da die werck von anbegin der welt waren gemacht/

m

4 Sprach" er an einem ort von dem sibenden tag also: Bnd Gott ruhete am ſi-benden tage von allen seinen wercken.

si

5 Vnd hie an disem ort abermal/ Siesollen nicht kommen zu meiner ruhe.

12. welches dem veften

wie auß.16.crscheisnet.

b Soft heiffen:

daß nicht einer undereuch die verheifungtommen/ auf ber

in seine( Gottes) rule

acht lasse( durch vnsglauben) vnd derselsben sich beraubt befins

de.

dem vns cine folche

ift/ cinzugeht

And. daß/ nechverheifung verlassengeht in( Gettwan scheine/ daß jesmand under cuch seyedahinden gebliben: d.i.daß er zu dem end oder

zweck/ dz ihm vorgesteIst eine gleichmiß/ hers

cket ist/ nit kemen sere:

genommen von denIfraeliten in der Wüs

ſte/ die zwar Egypten

verlassen/ naher Casnaan zu ziehen/ aberdurch ihren vnglauben

da hineyn zu kommen.

c Die ewige ruhdurch das Evangel um

6 Nach dem es nun noch fürhanden ist/ verhinderet werden/daß etliche sollen zu derselbigen kommen/und" die/ denen es zu erst verkündiget ist/ sindnicht darzu kommen/ vmb des vnglaubenswillen/

7 Bestimt er abermal zeinen tag nach

verseifen vnd angestragen worden.

d Den Ifraeliten/( denen) die zeitlicheruhe im tand Canaan

Himmel/ zu zeiten Mosfis vnd Davids/ verkündiget worden/ dann auch im Alten Teftament die seligkeit niemand mitgetheiletworden/ dann durch die tehre des Evangelij. S. auch Joh.3.56. Act.15,10,11. Hebr.11.des gehörs: d.i. das gehörte Wort/ das allein in die ohren vnd nicht in das hertz war eingegangen. Od. das auf dem gehör des Worts komt/ wie Jef.3.1. Rom.10.16. f Die vngiäubige Jraeliten. ġ Gr. dieweil es in denen/ die es cehöret hatten/ mit glauben nicht vermanget war:d.i. weil sie es zwar höreten/ aber nicht daran glaubten: Ist eine gleichnuß hergenommen/ von denendingen/ die man vnder eingeider mischet vnd vereiniget. h Ob. geglaubt haben.

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i Od. werden eingehen in die ruby/+ davon David Pfal.95.11. redet/ vnd drund. der Apestell*.9. k N. nicht zwar mit flaren worten/ doch aber durch eine nothwendige folg: Dann/ indem Gøtt schweeret/ die vnglaubige werden in seine ruh nicht eingehen/ verheißt er hingegen/ die gläubisge werden darein eingehen. Gehet also diser beweiß aufdas/ was drob... gesagt worden.1 S. drob.cap.3.11.Der Apostel wil hiemit beweisen: Obwolen sonst auch inH.Schrifft von zweyerley ruh geredt werde/ N.des Sabbatthags vnd lands Canaan/ rede doch Davidim Pfal.95. von teiner difer zweyen/ sondern von einer andern geistlichen vnd ewigen rufe die durch disezwo ruhen bedeutet worden vnd den gläubigen noch offen stehet. Der grund/ damit der Apostel es besweiset/ ist diser: Weil die ruhe Gottes am Sabbath/ nach der erschaffung aller dingen/ schon längst vndohngefehr ben drey tausend jahre vorben war; Auch die kinder Ifract/ lang/ N. vierhundert jahr zuvor/durch Josuam/ in die ruhe des tands Canaan/ gebracht worden. Dis geistliche ruhe aber bestehet darinn/ daß wir in disem leben von vnfern wercken/ d.i. den sünden/ ruhen vnd abstehen/ biß wir in jenem lesben in der ewigen ruhe/ die vns Gott im Himmet bereitet hat Nemil.zur vollkommenen gerechtigkeit vndheiligkeit/ vnd also zu der ewigen frewd vnd seligkeit gelangen. Zu diser ruhe werden die gläubige nochheutiges tages eingeladen/ wie er auß dem wort/ Heut/ beweiset/ die daher für sie noch bewahrt vnd offengehalten wird/ wie er.9.andeutet. n Der Herz in H.Schrifft/ Nemt Gen.2.2. Exod.20.II.9.0 31.17. D.i. hörete auf newe gattungen der Creaturen herfür zu bringen: dannGott wird nicht müd noch matt/ Jef.40.28. daß er darumb der ruh vonnöthen hätte.Pdie Er ihm fürgenommen hatte zu erschaffen; Dann Gott ruhet nimmer von erhaltung aller dingen vndwideranrichtung deffen/ das verfallet. Pfal.104.13,& c. Joh.5.17. Act.17.25,& c.9 N.imPfal.95.11. davon ein wenig zuvor. r Verst. redet Gott von seiner ruhe: Hiemit wil er zu versstehen geben/ daß die ruhe Gottes zweyfach ist/ Nemt.die ruh des Sabbaths/ die vnserer rule gleich/ wannwir von vnseren werken.d.i. den sünden/ ruhen vnd abstehen; Darnach die ruh der ewigen frend vndfetigkeit/ die Gott den gläubigen bereitet hat/ S.drob.vb.v.3.f Od. vberbleibt/ N. durch

yimmet.

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eine nothwendige folg; wie drob. beym dritten w. gemeldet. t N. ruhe Gottes/ welche nicht istdie zeitliche ruhe im land Canaan/ wie ihnen die Juden fälschlich einbildeten/ sondern die ewige ruhe imu N. die vngläubige Ifracliter in der Wüsten/ die/ wegen ihres vnglaubens/ nichtallein in die zeitliche ruh im land Canaan nicht kommen/ sondern auch auf der ewigen ruhe/ deren jeneein fürbild gewesen find/ aufgeschlossen worden.x Durch Mosen/ der ihnen beydes die zeitlicheruhe im land Canaan vnd die ewige im himmel verkündiget vnd angetragen hat. Sihe drob.vb.&. 2.y N. Gott der H.Geist/ wie drob.cap.3.7. aufgedruckt wird.die menschen zu seiner ruhe beruffen vnd laden läßt.

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a Od.( nemlich) Heut/ vnd sagt durchDavid nach solcher langer zeit( wie gesagt ist) Heut/ fb shr seine ze.

z Auf welchen Gott

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