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an in der ſeligmachenden erFandenuß onfers Cen dann dine n ö Gottes befindet, Dann fie ſolche Rekehrung genugſam mit den euſſerlichen gemerck zeichen zuet-kennen gegeben in dem fie angefangen haben zn faſten/ vnndSack an zuziehen hiemit nicht allein jhr Demut zubezeugenauf erfandenuß ſhrer ſchuld, ſondern auch ſht Übrige hoffnung/zu der Gnad Gottes/ der keine rewenden Sun der ver-wirfft. K
Ja /moͤcht jemand ſagen/ von wannen haben ſie dieſe zu-verſicht hergenonien/ inmaſſen Jonas nicht von der Gnad/ſonder von dem Zoꝛn Gottes geprediget hat?
Antwort: Jonas wird nicht ſo kurtz geprediget haben: Etwird zu voꝛderſt jhnen haben zuverſtehen geben/ daß er nichtauß eignem trieb vnd willen/ ſonder auß befehl vnd offenba-rung des Gottes in Iſraels rede/ alß ein Himimliſcher Legalvnd Abgeſandte. Daher wird geſagt/ daß ſie geglaubt ha-hen an Gott / dieweil ſie dieſe red anderſt nicht angen oft]|alß auß dem Mund Gottes ſelbs. So wird er auch ſhnen daGericht Gottes dergeſtalten verkündiget haben/ daß er jhnchwird fuͤrgeſtellt haben/ beydes jhren Schulden laſt/ wie auchdie Gerechtigkeit Gottes alß des gerechten Richters allSuͤnden vnd Miſſethaten/ vnd wird alſo zu reden fie für denRichterſtul Gottes citiert/ vnd jhnen jhr Gewiſſen getroffenhaben. Aber das iſt noch nicht genug: Woher bekommen ft|ein hoffnung der Gnad/ vnnd ein zuverſicht der ErbaͤrmbdGottes? Nun wiewol dieſe zuverſicht zimlich bloͤd in hnngeweſen/ vnd vielmehr ein an ang des Glaubens; werden ſiedoch mehr auß der Hropheriſchen Predigt geſchopfft habendann die woꝛt mit ſich bringen. Dann wann ſie allein vondem vndergang gehört hetten ſchlechtlich/ ſo weren fie außſoꝛcht vnd ſehrecken in verzweifflung gerahten. Weil vnd abefie das Gebaͤtt zuhanden nemmen vnnd ſich mit allem anf|voꝛ Gott demuͤtigen/ iſt kein zweiffel/ daß ſie einen m“. der
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