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Predigt.— 533
gibt/ ja auch der gottloſe Achab : Wann aber die noht allge⸗ 1. Reg 21.mein iſt/ welche ein gantzes Land vnd Statt berührt/ alß da iſt Zn
Peſtilentz, Hungersnoht, Kriegsnoht Erdbidem vnndanz
ders dergleichen/ da will ſich gebüren, daß man auch ein of-
fenkliches Zeugnuß der wahren Büßfertigkeit von ſich gebe-mit allgemeinem faſten/ mit hindan ſetzung aller leichtferti-ger hoffer tiger Kleidung/ vnd mit offentlichem Gebaͤtt/ wiedann dieſes nicht allein voꝛ zeiten in dem alten Teſtament/ſonderen auch in den Apoſtoliſchen Kirchen newes Teſta-
ments iſt braͤuchlich geweſen/ vnnd deſſentwegen noch in wol
heſtellten refoꝛmierten Kirchen im brauch gehalten wirdt.
Alſo daß wir vns freylich hoch zubefrewen ja dem HGrꝛenvnſerem Gott groß lob vnd danck zuſagen haben/ daß wir außanoꝛdnung NND verguͤnſtigung vnſerer lieben Obrigkeitdieſen gegenwertigen Tag in vn ſerer dem tigung/ durch dasGebaͤtt vnnd Faſten/ Gott dem HEr:en auffopfferen koͤn-nen. X
nicht gleißneriſch noch vnhbeſtaͤndig vnd augenblicklich ſeye.
Nicht gleißneriſch/ daß wir vns nicht eynbilden/ alß wannſich Gz Wit der HErꝛ allein mit dem euſſerlichen ſchein derGottſeligkeit vnd Bekehrung erſaͤttigen laſſe, Dann da ſagtPaulus recht/ Die leid liche bung(eye wenig nutz/ aberdie Gottſeligkeit ſeye zu allen dingen nutz. Darumbwann ſich ſchon lang einer euſſerlich demuͤtig erzeiget/ hiene-ben aber ein hochmůtiges auffgeblaſenes Hertz im hüſen tregt/iſt er ein grewel vo: Gott; wann einer ſchon lang faſter/ hiene-ben aber nicht abſtehet von ſeinen ſuͤnden/ ſo hat er nicht dasrumb ein deſto gnaͤdigeren Gott. Dann es hat der ſelige Leh-
Allein ſehen wir wol zu daß dieſe vnſere Bůß fertigkeit
1. Tim. 4 8.
rer Bernhardus recht geſchrieben. Man ſolle faſten nicht serm.. de
allein von den Speiſen/ ſondern von allen Begier-
den des fleiſches/ vnd von allen wollůſte des Leibs.
Man ſolle nicht fo faſt von der Speiß faſten/ alß von
den Sünden, Es ſeye aber ein*,. welchemij
jejun.