Teich predigt. 5
chen Tod uͤberwunden/ und hingeraffet werden.Für das Andere: Wie wir uͤberlebende Men⸗ 11. ſchen ſolcher Gotteren und Regenten jhren töͤdli-chen Hinriß und Abtritt ſollen und muͤſſen anſehen und betrachten; Namlich/ klagende bewaͤinen/ und waͤinende beklagen.
Du aber/& allein unſterblicher Koͤnig aller Koͤ Wunſc.nigen und Abinabas: der du nicht allein verwundeſt/ſonderen auch widerum heileſt; nicht allein toͤdeſt/ ſon-deren auch widerumb lebendig macheſt; nicht allein be-truͤbeſt/ ſonderen auch troͤſteſt? Ey ſo troͤſte nun/ heileund mache wider lebend unſere verwundten und betruͤb-
ten Hertzen/ durch die Troſt⸗volle Krafft und gemein»ſchafft deines H. Geiſtes; auff das die vorhabende Be-hertzigung/ beydes deines H. Worts/ und gegenwerti-gen Riſſes/ gedeyen möge zu gebuhrendem Lob/ Ehrund Preiß deiner untadelbahren Regierung/ verlang-ten Auffrichtung unſerer erſchlagenen Gebeinen/ allge-meiner Abſterbung unſers ſuͤndlichen Lebens/ und gantz-licher verſicherung zukuͤnfftiger unſterblich keit/ unſterb-licher Seligkeit/ feliger Her:lichkeit und herrlicher E-7m Amen/ 6 HEN JEſu du Fuͤrſt des Lebens/men!
M wolan! betreffend dann/ in angerüfftem Na-
n
I.men des Allerhoͤchſten/ den Erſten und jetz be⸗ Lehre Stuckruͤhrt verſprochenen Lehrpuncten/ mit namen/
daß die Goͤtter der Erden auch wie andere Menſchen, aich dimuͤſſen ſterben/ ꝛc. So fuͤhret und repræſentiret uns fayfe Cendeſſen der Elkaniſche Scribent/ der groſſe Samuel/ iin rnſehr bedenckliches Beyſpiel/ an einem Feld⸗briſten i zenfeiner zeit/ des namens Abner/ welches ein Hebreiſcher fan, mit Depe
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