Stelle besser versehe. Und ich will fortfahren zu träu-men , als ob es bey mir stühnde mein Schicksal undmeine Bestimmung nach meinen Wünschen abzu-ändern.
Ich bin nun , für so lang als mein Traum wah-ren wird, Lehrer von ein paar Dutzend Jünglingen.Hier haben Sie theuerster Freund! den Entwurf desUnterrichtes, den ich ihnen geben möchte.
Ich würde ihn in zwey Fächer theilen, das philo-sophische und das historische.
Den philosophischen Unterricht würde ich mit derEntwicklung des Zweckes von dem Leben und von demLehrnen anfangen. Ich würde sie da wieder errin-yern, denn in den Philanthropinen muß es ihnen oftgesagt worden seyn, daß sie immer bedenken müßen,warum sie da sind. Ich würde vor allen Dingen trach-ten sie zu überzeugen, daß der Hauptzweck des Studie-rens darinn bestehe, sich zu einem Werkzeuge der Glücksee-ligkejt seiner Mitmenschen in dem höchsten möglichenGrade tüchtig zu machen. Ich würde sodenn auch denNebenzweck das trsilucers lenirer XVUM, die Versüsssung und die Veredlung des Lebens mit uns selbst undmit unsern Hausgenossen nicht vergessen. Ich würde
ihnen