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Anmerkungen Uber die Unparteiische Betrachtung Der Freimühtigen Gedanken Uber Die Entvölkerung unsrer Vaterstadt / Isaac Iselin
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O ( 4 ) G

s. 5. l. io. Ein Handelsmann einem Gelehrten übet seine Fonc-klonen Lehren geben.

(18.) Warum wäre dises ungereimt. Ein Gelehrter kau von ei-nem Bauern oft grosse Wahrheiten lernen. Er ist darzu nicht zu stolz,wenn er ein wahrer Gelehrter ist. Er kau also auch von einem Kauf-manne lernen.

s. s. l. IZ. mehr durch praxin als Theorie.

(rs>) Was machet diß zur Sache?f. 5. 1 . iz. Daß die Fabriken nicht von neuen Bürgern.

(22.) Das würde dem Herrn Verfasser schwär zu erweisen sein.Wo will er den Zeit-punkt der alten und neuen Bürger bestimmen!s. s. l. 18. offen.

(2i.) So offen, daß man meistens bei offener Tühre nicht hinein-kommen kan.

s. 5. l. 21. mehrere Fabriquen.

(22.) Es ist auch nicht allein von Fabriken die Rede. Wann esaber dem Herrn Verfasser so sehr von neuen Bürgern ekkelt, wie langemuß man Bürger gewesen sein, ihm zu gefallen. .

s. s. l. 26. Daß der grosse Reichtum einem Scaare hochstschadZlich sei. ^

(2z.) Wo hat er dis so obenhin gesagt? Er hat gesagt, daß wo dieReichtümmer nicht in einem guten Verhältnisse ausgeteilet sein, da kön-nen sie nichts als Übels wirken. Die Erfahrung lehrt dis genug. - "s.;. l. Z2. Ich bin kein eigennüzziger Mensch.

(24.) Das sagt ein jeder von ßch sechsten. Wann es dem Herrn.Verfasser belieben wird sich zu entdekken, so wird das Urteil des-blici die Sache entscheiden,s. 6. l. 2. »0» /er/

(2;.) DaS weis man wol. Aber man muß die guten Schulre-geln nicht ungereimt anwenden. In disem Stükke ist der Schulstaubso lächerlich als irgend ein andrer. Wenn unsre Voreltern gedachthätten, wie der Verfasser, so hätten wir nicht eine einige Fabrike hier.s. 6. l. 8. Der Vorsehung ins Angesicht rrozzen.

(26.) Sich für einen Schriftsteller gebrauchen lassen, wenn einemdie gütige Natur die Gaben dazu versagt, das heißt der Vorsehung insAngesicht trozzen. Man denkt nicht daran, alle Fabriken und Gewer-be