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34. Besser ist einfchwazzen als durch.... Hier ist eine Lütte in
dem Mcpte.
s. 7. l. Z6.Dis zeiget noch keinen Mangel an Bürgern.
z s. Es zeiget einmal Mangel an Leuten die dism zu verdienen undzu leben geben, und hiemit an Bürgern,s. 8 - l. i. Handwerksordnungen.
zs. Folglich muß man den Handwerkern nach dem Sinne des Ver,fassers ihre Ordnungen, das ist, ihre Freiheiten und Gerechtigkeiten weg-nemen. Wahrhaftig ein schönes innerliches Mittel ? insonderheit wennman die Sache in einem gewissen Verstände nimmt,s. 8. l. 4. Es werden auch mehrere Schuster rc. werden.
z?. Das beliebt dem Herrn Verfasser zu sagen. Die neuen Bürgerwerden sich wol hüten sich auf die übersezten Profeßionen zu legen, und dieAlten werden von den neuen allerhand neues und nüzliches lernen,s. 8- l. >6.17. seine Nahrung entziehe.
38. Durch disesjwill es der Herr Verfasser wider mit den HerrnHand-werkern gut machen; aber doch will er ihnen unnöhtige und zum Prachtdienende Sachen nicht abnemen. Dise will er lassen von aussen kommen,s. 8. l. 26. Die uns nichts bessers lehren werden.
39. Eitle Vorsorge.
s. 9. l. r. Muß man aber neue Bürger annemen?
40. Ja, um den Alten aufzuhelfen, und dise Armenanftalten wi-der in einen bessern Stand zu bringen.
s. 9. l. r6. Ohne Zweifel.
41. Gar nicht ohne Zweifel. Der Herr Verfasser scheint zu scherz-
haften und wizzigen Einfallen nicht sonderlich aufgelegt. Zum mindstenist diser sehr platt. . ^ ^
s.9.l.z i. EinGaz der sich mir unserer Verfassung nicht wol reimet.
(42.) Gar wol. Ob der Zufall oder das Gesazze den Stich ent-scheide , ist es nicht eins.
s. 9. l. Z Z. Da erst das erhaltne Amr einem manchen einen vor-teilhaften Heyrahr verschaffet.
(43.) Wer sich heyrahtet ehe er Weib und Kind erhalten kannst ein-fältig, und wer aus der Verbesserung seiner Umstände einMittel macht ohneNachteil seines Nächsten noch glütticher zu werden, handelt weislich. Wiemancher hat sein allzufrühzeitiges Frechen bis in feine spähten Jahre bereuet,s. ic>. l. 4. Da mich vor keinen solchen Gelehrten ausgebe.
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