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Anmerkungen Uber die Unparteiische Betrachtung Der Freimühtigen Gedanken Uber Die Entvölkerung unsrer Vaterstadt / Isaac Iselin
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G ( 8 ) A

s. iz. l. 10. Den Löffel und das Brodt teilen

(54.) Edler Ansdruk.

s. 14. l. i. die Sprache eines ELfersichrigen.

(5;.) Gar nicht. Demi er hat alles was er von dem Staate wün-schen kan; und begehrt weder Gnaden, noch Honoranzen / noch Grati-fikationen. Er wünschet sich nichts als die Liebe feiner Mitbürger, undglaubet sie nicht besser verdienen zn können, als wenn er ungefcheut undohne jemand zu fürchten seine Pflichten zu erfüllen, und die Wahrheitendie das gemeine Beste zu befördern, und die Freiheit zu bewahren die-nen, auszubreiten suchet,s. 14. l. 18. innerlich helfen.

(;6.) Man redt in diser Schrift vil davon. Aber man sagt unswenig gründliches, das nicht schon bereits gesagt worden wäre, und dochist alles nicht zureichend.

s. n. l. 20. Ich wih alle unumfangne Gemähter gebeten ha-ben zu urteilen.

(z?.) Der Herr Verfasser scheinet hier ein biSgen allzu verwegen.Das Compromisi könnte ihn gereuen,s. 14. l. 22. Aufgeblasne Vorbericht der freimühtigen Gedanken

(t8.) Der Verfasser bereuet alles was in dem Vorberichte etwas un-bescheiden lautet. Was aber freies und zu seiner Verteidigung dienendesdarinne ist, würde er noch schreiben wenn es nicht geschrieben wäre.s. 14. l. 24. 'Ich bin kein Gchriftgelehrrer und Farisäer.

(59.) Das wird sich zeigen,f. 14. l. 27.

(62.) wählet Der Himmel gebe daß die Wahl zu dem Bestendes Vaterlandes ausschlage.