D. Jacobi Thcodori Tabernaemontani/
Gefüllt Naͤgleinblumen. F. Jungfrau Naͤglein.III. Caryophyllus multiplex. IV. Caryophyllus Virgineus.
Zahme Naͤgleinblumen.V. Caryophyllus hortulanus.Betonica coronaria.de, BA
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Farben an einem Stiel: in ſumma/ unter allen Vli-men findet man kaum ein Geſchlecht mit ſo manchc-ley Farben als die Graßblumen /] und andern derglechen Farben ſeltzam durch einander vermenget, detenK etliche gefuͤllt ſind/ elliche ungefůllt/ an ihren Blaͤt leln
zerſpalten/ etliche aber gefledert wie ein Pflaume der -gleichen bey einem jeden beſonders verzeichnet iſt. Mit-ten aus der Blume wachſen zwey kleine sarıe FAN.. herfür⸗/welche etwas gekruͤmt von einander ligen, Ausrohtem beſprenget⸗ da die weiſſen Blaͤtter die rohten den Blumen aber find ein theil eines guten lieblichenübertreffen„oder die rohten die weiſſen: man finder Geruchs/ wie die rechten Naͤglein/ daher ſie den Na-weiſfe die mit kleinen rohten Troͤpfflein/ al wann es men bekommen, etliche aber haben keinen Geruch anBlut wäre, beſprenget find, etliche roht, mit weiſſen ſich/ deten mehrthells die wilden Graßblumen find,Slroͤmlein oder Milchtroͤpfflein unterfogen, man.(So man dieſe Blumen nicht abbricht, bringen fie gfindet auch zu zeiten an einem Stock zweyet Farben gen dem Herbhſt breiten ſchwartzen Saamen/ als Zri-Blumen/ ein theil weiß mit roten Tüpfflein zertheilet belfaamen, in den langen Rnoͤpfflein verſchloſſen/ vondie andere gantz rohr: zu zeiten zwo Blumen zwweyerley welchen man mag junge Stck lein zielen/ die tragen— im all