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Lhrisiliche
Aber der Glaube des Apostels begreiffet nichtnur eine Erkenntniß und Wissenschaft in sich, son-dern auch ein vestcs Vertrauen und Versicherungdes Hertzcns. Darum setzet er hinzu: Und ich bingewiß, daß Er kan mir meine Beylage bewah-ren. Ich bin gewiß, jagt er, dieses Wort bedeu-tet eine gäntzliche und völlige Versicherung des Her-tzens, wenn man eine Sache für so gewiß haltet,daß man im geringsten nicht mehr daran zweifelt.Diese Versicherung im Glauben wird nicht gewür-cket durch die Menschen, oder durch menschlicheWohlredenheit, sondern durch die Erleuchtung und8-16. Überzeugung des Heiligen Geistes, welcher Zeugnißgibt unserm Geiste, daß wir GVttes Rindersind. Daher Er auch heisset das Pfand unsers Er-rpk. i: i;, bes: Durch welchen ihr auch, da ihr glaubetet,versiegelt worden seyd mit dem Heilsgen Geistder Verheißung, welcher ist das Pfand unsers2. c°r. 1.21: Erbes zu unserer Erlösung. Und: GE>tt ists,2-- der uns beveftiget samt euch in Christum, unduns gesalbet und versiegelt, und in unsere Her-tzen das Pfand den Geist gegeben hat. DerHeil. Geist ist die rechte Überredung und Versiche-rung , deren keine andere gleich ist. Aus solcher redtk°m.8: ;8, auch Paulus anderswo: Ich bin gewiß, daß we-her Tod noch Leben, weder Engel, noch Für-sten -