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f Und ob gleich eine manche bttnrbteSeel darauff
eine Zeitlang warten muß / ob schon nicht einem je-den Lraurcnden grad der Tröster zur Selten stehet/!und der Trost angehet/wie Iohannr alhier; ob-! schon nicht em jeder mit David rühmen kan / daßsein Weinen nur des Abends gewähret/undk- Morgens schon wider die Freud komme/ sosoll doch niemand all gutem Erfolg zweifflen; viel-mehr soll cm jede fromme Secl das gute Vertrauenzu ihreinGOtt haben/ daß er/als derselbe gecreuel Cor io ,z G^>tt/niemand werde über Vermögen versu-l chen/ sonderen machen dass die Versuchung so'ein End gewinne / dass man es ertragenkönne; in diesem Glauben und Vertrauen sollsie mit Hanna in ihrer Betrübnuß (inbrünstigzum HErren betten/mit David ümb den freudi-gen Geist/ mit dem Volck Gottes umb Trost unddas Gnadenliecht des göttlichen Antlitzes anhal-ten/ und indessen in stiller Gedult einer gnädigenWillfahr erwarten; dann die Weissagung/ hie-mit auch der verheißene Trost /wird ja noch er-füllt werden zu seiner Zeit / und wird endlichfrey an Tag kommen / und nicht außen blei-ben. Der Held in Israel leugt nicht / nun aberheißt es: dem Gerechten muss das siecht iinerwider aussgehen (wie der gesaete Saamen außder Erden aussgehet ) und Freud den frommenNeryen. GottesVerheissungen sind ja und Amen/nun hat er versprochen zu trösten aike Trän-kenden/zu schaffen denen Traurigen zu Zion/daß ihnen Schmuck für Aschen / und Freuden-
Vehl
rr-r>.».z.
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