derwerlt
Blat CCII
Auicenna ein arzt eit ist zu difen zeiten aller werlt namhaftig geweft.daß er was ein herr& ftat
Vicenna ob allen doctor der ergzney der berimbft.ein man erleuchter fynreich
Cordube in hispania vi ein fürst daselbst vnd hohgeflißen zu der erzney.also das er( als ich von den eltern verstanden hab) in seiner statt ein spital wonung hat haißenpawen.vnd darin vnzallich vil krancken gelegt vnd selbs haymgesucht. vñ was einfrölicher vi wunfamer man. vñ machet ein gefangbuch.vn als man sagt so ist er alsoung gestorben vnd nicht funfzig iar alt worden.doch hat er außerhalb der erzney inallen kunsten geschzyben. wie dan die gelerten des wol wissen haben. also das er gewest ist der herrlichkeit halben ein fürft.der vbung ein arzt.vnd in aller gestalt der lere vnd schriftlicher kunst erfarn. vnd wiewol vil lerer nicht aigentlichs dauon schzeyben wen vnd zu welcher er geweft sey. So ist doch vnzweyfellich das er zu den zeitefant auguftins nicht gelebt hat als doch ettlich irrende wenen wollen.dan der heilligAuguftinus ist schier tawsent vnd zehen iar voz difer zeit in leben gewesen.zu derselbezeit hat Auicenna nit mugen sein. wiewol ettlich sprechen das man sendbrieff finde diesie einander geschriben haben.aber es ift.nit wol glawblich auß vorgemelter visach der vnderschiede der zeyt.Er hat als ein hohgelert vnd erfarner man ein vbertreffenlich buch gemacht. vnd dannoch nach erschawung sschriften aller erzte alle erzney in fünffbuecher gebzacht vnd sunst vil dings geschaben.
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Verrois der argt vnd liebhaber der weißheit hat in hyspania bey der statt cor Auerrois ein arztduba diser zeit( als in einem feiner bücher erscheint) gereichßnet.dan er ist nach 8gepurt des herrn tawsent hundert fünfzig iar( als er sagt) ein samler der schriften gewesen. So spricht Egidius vo rom 8 lerer er hab Auerrois fine in kayser Friderichshofgesehen. Er hat vil dings gemacht.vi also treffenlich vbez alle bücher arestotilisgeschuben das er den zunamen eins glofires.crklerers vnd außleges zehabe vedienthat. So hat er auch in der ergney ein schons buch vnd auch fünft vil löblicher künftreicher schriften gemacht vnd hinder ime gelaffen.Auenzoar ein artt.
A
Denzoar der argt ist difer zeit( als er das in feinselbsbücherm bezeugt) in hoher achtung gewest.vn nachde er aber hohgelert vn der erzney erfarn was so hat er einergneybuch Theysir genant gemacht vnnd einem könig zugeschribe vnd gegeben. vnd auch ettliche ratschleg begriffen vnnd gesprochen das er alle erzneye in eynem weytenbuch beschlossen hab.
aliugent
homas der canthuariensisch erzbischoff was in derallermenigclichem angename.vnd verließ detonigclichen hoff in engelland vnd ward von Theobaldodem errzbischoff zu eim ergzdiacon auffgenomen vnnd beybeinrichen dem könig zu engelland zu cangler gemacht dzer mit seiner Flugheit die vnsinnigkeit der bößwilligen menschen maffigen folt. Als er aber darnach zu erzbischoff erkoin wardt vnd sich dem könig der der kirchen vnnd dem
bistthumb ir gerechtigkeit nemen wolt widersetzer.do fiel er in vngenad des königs.vor dem entwiche er ettliche iar.als er nw vber ettliche iar wider anhayms kom vndmw vil verfolgung erlidden het do wardt er gemartert vnnd von seiner geübten wüderwerck wegen in der heilligen zal gefchaben.vnd sein peiniger empfiengen iemezlichstraff vnd tode.
D
Sant Thomas erŋbischoff zu Canthuaria
As land Norweden hat zu disen zeitten den'criftenlichen glawben widerangenomen auß treffenlicher lerevnd predigdes Albanensichen bischoffs. der dan darumb nach absterben Anastasij zu babst erkom vnndAdrianus der vierdt genant wardt.