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Register des buchs der Croniken und Geschichten ... / [Hartmann Schedel] ; [übers. von: Georg Alt]
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Riderich der erst barbaroffa zugenabt von gepurt ein schwab ein sun herzog

33lat CCI

Linea Kaiser

1. Susid Serif barbaroffblubers tong Cumrats auß dem durchlerichtigste. Friderich defect

geschlecht der Karln gepom ist in dem iar des herrn tawsent hundet.lij.nach königrCunraten zu Franckfurt mit gemayner wale der churfürsten römischer könig erkoworden.vnd regiret.rrrvij.iar.Als er mw erftlich alle zwittrachtigkeit in teutschenlanden zu frid vnd einigkeit gebracht het do zohe er mit großem heer in Lombardia für die statt Terdonam.vnd nach erobung derselben mit solcher eyle gein rom dasfich der babst vozume befozget vnnd mit den cardineln in die alten statt fluhe. Abernach vil hin vnnd her geschickter botschaft kom könig' Friderich zu dem babst demerpote er gepürlich ere mit demuetiger geperde vnd sicheret ine empfieng die kayferlichen kron von ime.diefelben weil hielten die romer der stat thor oder pfoten beSchloßen.darnach vberfieln sie die teutschen die heraußen mit großer heereßkraft lagen vnd blyben beder seyten vil lewt tode. vnd wiewol sich der kaiser darob erzurnet yedoch wardt er durch den babst wider geguetigt. darnach zohe der kaiser widumb in teutsche lannd vnd ließ sich von seiner gemahel marggrafen Diepolds vonDoburg tochter von syppschaft wegen des pluts schaiden. vnd vermehlet sich mitiunckfrawen Beatrir des grafen von Burgundi tochter zu der ee. Zu derselben zeytmachet er den herzog zu beheim zu einem könig.vnnd das österreichisch marggrafthumb zu einem herzogthumb.ls aber babft Adrianus gestorben was do begude der kaiser dem nachkomenden babst Alexandro zumal widerwertig zefein. alsodas er Cremam die reichen statt in Lombardia belegeret vnd dazwischen land vndstett der römischen Kirchen zusteende angriffe.auch die statt Lerdona plünderet. vnMayland der erden gleich schlayffet.vnd das volck daselbst zehen meyl von 8 ftattzewonen bedrunge.vnnd darnach der statt Cremam vil beschwerde zufüeget.wgieng solchs andern welschen volckern zu hertzen also das die von Bern Padua vnVincentz ein puntnus wider den kaisermacheten. Als die ding an den kaiser lanngtedo berueffet er seine teutschen allenthalben zusamen vnd füeret die mit hilffvnd beyftand der von Papia vndCremona für Bern . Vnd nach dem sich aber der kaiser vor dem babftlichen gewalt besorget do hanndelt ermit babst alexandro liftigclich.vnd als aber Otto sem sun zu Venedig gefangen gehalten wardt vn Friderichvergebung vnd ablaß durch fleiß der Venediger( als hienoz steet) erlanget do begabet er Sebaftianum denhertzog vnd fein nachkomen.vnd den rat zu Venedig mit vil zierden vnd freyheten.Do nw kaiser friderich zuletst vmb sein verhandlung wider die kirchen gein dem babst außgesonet was do hielt er in versamlung derfürsten einen tag zu Wurmberg.daselbst bestettiget er den frid.vn schicket die frids brieff durch teutsche landvnd name das creutz an sich wider die vnglawbigen.vnnd mit aylff wagenburgen durch hungern.bulgareyvnd traciam gein Constantinopel zu. Von dannen hulffe ime ysaac der kriechisch kaiser gein Boßphozum.souilfleifficglicher als vil er sich lägzeit voz seine gewalt vnd mechtigkeit mer besorget het.also erobret er erstlich voden türcken die statt Philomeniam vnd zohe fürter für yconium.dieselben vnd auch die daran stoßende gegetmit rawb vnd pand verwiestede.darnach rayset er füroan in klein Armeniam.dafelbft bracht er alle ding infeinen gewalt.also das sich Saladinus der turckisch kaiser weder voz noch nach nye mer feiner außtilgug beforgete.aber ein vnfelige stund vnderzucket folche hoffnung der criste.dan als er eins tags mit hig vn schwaysbelade wardt do ryte er vnerspehet vn vnbesinne in ein padlfließeds wasser zuckerz wasser vi ertrack. DiferFayfer, wz ein großtettig.funmietig.mylt.gestreng redgefprech man.vnd außerhalb der kirchen verfolgugin vil dingen also hohberumbt das nach dem großen kaiser Karln in großtettigkeit der geschichten kawm imeein gleicher gefunden wirdt.

Egerey der Waldenfier oder armen von Lyon hat diser zeit anfang gehabt von einem Lyonische burgerWaldo genant.Der was reich vnnd verließe seine gueter den armen außtailende.vnnd vnderstund sichaußtewflischer verlaytung die euangelifchen armut genlich gehalten.vn nach dem er aber ein vngelert manwas so hieße er ime ettliche buecher mit ettlichen sprüchen der heilligen teutsche oder in seiner sprach schreibenvnd vnderstund sich auß erplaßem gaist. wiewol der schrift vnuerstendig zepzedigen.also familet er vil ingerevnd feet vil schedlichs samens die pielaten vnd pfafheit verachtende.vnd als er aber nach vil vermanung inseiner verstockung verharret do wardt er als ein arger kezer verpannet vnd auß seinem vaterland vertriben.