der werle
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bartman ein bischoff
D
Hin
Artmannus bifchoffzu Bziren in dem Paffawischen land gepom entzohe sichin anbegynn seiner ingent vo der welt vn kome zu de geregelte chorherrn fastViclaßen zu Paffaw.allda wuchße er auffin heilligem leben an güten sytten vnnd lermung.Bischoff Cunrat zu Salzburg setzet ine zu verwesung des costers daselbst.darnach empfienge er auff begerüg margraff Leupolds zu österreich and Thonawein newe pflanzung zeregiers. Als er aber pald probst ward do peyniget er fein leichnamlein mit vil fasten. wachen vnd andern quelungen herttigclich vn vbet sich gernin wercken der demüetigkeit.also nach absterben Remberti des bischoffs zu Brirenwardt er mit gemayner wale der pfafheit zu bischoff daselbst erwelt. alda volbrachter fein leben in aller heilligkeit vnd wunderzaichen vnd enteüßerer sich aller weritlicher vnd flaifchlicher wollustperkeit vnd ergabe fich ganzen in gebette vnnd beschewichkeit.vnd lebet alfo in höhster massigkeit vnd wundergestrengem wesen.vnnd hetonder feine klaid ein hareins hembd an. Er wardt von kaiser Friderichen fast geliebtond als ein vater vnd beichtiger alweg von ime geeret. vnd darumb des kaisers zomgein babst alexandro durch ine gefenftigt.zu derfelben zeit leuchteten zway olzweydlein in der kirchen gottes.Eberhart der erzbischoff zu Salzburg. vnd diser fant hartman bischoff zu Briren. der alle sein zeit mit wachevnd betten.mit beschewligkeit oder mit lesen verzeret. vnd gepott des hails gabe.vnd krieg richtet. vnnd starbzu letst vol tag in einem wasser bade zu wintter zeit. vnd was nach seinem felige abschaid auß der welt an vilwunderzaichen scheinper.vnd fünderlich ist er ein getrewer nothelffer den schwangern frawen die in irer gepetung sein hilff auß verdienst bey got'amdeffen.Almericus der sechst to
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nig zu Therusajem
Emericus der sechst könig zu Jherufale hat nach abfterbe Balduini des drittefems bruders.rij.iar geregirt.vnd was ein gestrenng vnd vil gedechtnus wirdiger man.der dan mit den hayden vil vnd offt gefochten vnd derselben vil erschlagen hat.vnd hat Alexandriam die hawbtstatt in egypten( die Tiracumus Saladinides türckischen königs verweser dem egyptischen Soldano mit betriegerey entzogehet) mit hattter belegerung bedrangt.also das die von Alexandria ( die sich den criftein keinen weg vnderwerffen wolten) sich an disen konig Almerico ließen mit gedingdas sie durch ine widerumb in des Soldans gewalt gelangen folten.Dem nach empfienge difer Almericus ein mercklich groß gelt von dem Soldan vnd ließe ime alexandriam folgen. Als aber almericus verstund das der Soldan in denselben dingenbetrieglichkeit fitchet do belegeret er als ein großmuetig man die mechtigen statt All Anßhelmus bischoffKeyro.vnd empfieng doch darnach auß verlaytung eins falschen ratgeben von demSoldan abermale gelt vnd zohe ab.
Sant Albertus
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gbertus ein berumbter ritter wardt nach erlichemfechten mit marter bekronet.
shelmus der Beluacensisch bischoff ift difer zeytnach heilligem leben vn gutten fytten gestorbe. beydes grabe warden ettliche lampen wunderperlich angezundt außgenomen eine darein ein wüchter öle getan het
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Dbilippusbilippus könig zu franckreich des vorige könig ludwigs fun regiret.rliij.iar.der zohe( als er höret dasTherusalem widerumb verlorn wer) mit vil cristenlichePhilips könig zu frackreich fürsten in syriam.als er nu mitsambt Richardo dem Englifchen könig für Ptolomaidam komen.vn darnach herwiderumb gain Therufalem ziehen wolten do begundensie bede vmb das königreich Therufalem miteinander zesancken.doch name fich Philippus einer Franckheit an vn3ohe haym vnd ließ Richardum hinder ime vnd verzeretsein vbrigs leben in helliger vbung.
A land one of one hat auß engliſcher of
Lizabeth ein heillige closterftaw leichtet in fachße
fenbarung wunderperliche gesiht befchaben.funderlich
ein buch der weg des herri genant.