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Balduinus der sibend to Adminus des namens der vierdt des vougen Almerici funder fibend# önig z
nig zu Therusalem
Therufalem regiret nach seinem vater sechs iar.vnd wiewol er mit dem feucheder aufmerckigkeit beruert was so regiret er doch dz komigreich kreftigclich vn weyßlich.vnd was ein künmüetig vnd ritterlicher ding ein geübter vnd erfarner man. derbracht dem egyptische könig Saladino sein heer erstlich in die flucht.darnach schluger vorder stat Tyberiadis mit einer Elainen anzal feins volcks dem Saladino in feinergegenwertigkeit bey zweinzigtawsent farracen. turcken vnd arabier zu tod.vnd wieofft sie bese mit einander zu fireyt komen so tet Balduinus de Saladino alweg man'lich widerstand. Vnd nach dem er aber auß grawen feins fiechtags kein weib nemenvolt vnd kein hoffnung einichs erbens het do gedacht er das königreich seiner schwefter kindern zelaffen.demnach verhayratet er fein zwu schwestern.vn die ungern Sibilla genant Gwilhelmo dem marggrafen zu Monteferrato.die gepare im ersten iareinen fun. den nennet man nach seiner müter brider Balduinus.der wardt nach abOrden der gedemüetigenSterben diss vierden Balduini an seiner stat könig.
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orden der gedemietigen bumiliatoium genat
Dhat diſer zeit( als man sagt) anfanng gehabt. Doch
fchreiben ettlich vnder kaifer Heinrichen. Aber als kayserFriderich barbaroffa alle herdißhalb gelegne gallia mitmacherlay vnfigs bekümmeret do verschicket er daraußvnzallich man mit weibern vnd kindern in teutsche landins ellend.Als er fie nw daselbst ettwielang enthalte het.vn die verschickten irs ellends verdrießlich worde warndo klaideten sie sich alle mit weyßem giengen zuni kayservnd begerten gnad vnd barmherzigkeit. Auß de wardrder kaiser zu guetigkeit also bewegt das er sie haym zieheließ. Als sie nw in ir haymend komen do fiengen sie an villeicht auß befchehner gelübdnus zesame zewonen.lasterzemeyden.in demdetigem klaid zegeen vnd ye lenger vndlenger geftrennglicher zeleben.die man bey einander. vndie frawen besonder zesein vnd zearbeiten.vnnd nacheinem teyl fannt Benedicten regel zeleben.ire obern probftnennebe. Difer orden name alfo auffan guetern vnd perfonen das er von dem babft beftettigt vnnd mit vil freyheiten begnadet wardt.
Die letit fengknus berufalem
Wido lufignanus der obgenante Sibille des außmerckige königs Balduini fchwefter gemahel hat nachabsterben desselben Balduini.vnd Balduini seiner schwester sun als der achttönig zu Therusalem zwayiar geregirt.dan als nach abgang Balduini das königreich an Balduinum das kind seiner schwester sun fiele.do vnderstunden sich Raimundus der tripolitanisch graff vnd der benant Gwido des königleins vate: des konigreichs zepflegen.die weil aber die ding in zwittrachtigkeit der cristen zu herusale gehandelt wardendo vergieng das kind mit todt im achten monat nach seins vettern abganng.w besorget sich Sibilla der tripolitanisch graffmöcht villeicht vom volck vnd von der ritterschaft zu könig erkom werden.aber sie erlaget mit verhaiffungen myet vnd gabe vom patriarchen.bischoffen.edeln vnd gewaltigen das Gwido ir man zu kömg erwelet wardt.das verschmahet Raimundo de tripolitanifchen graffen also obel das er mit könig Saladino einen auffschüb its kriegs machet.vnd die tripolitanischen graffchaft mitsambt dem fürstenthumb Tyberiadis.vnd Gallilee durch hayrat mit einer edeln frawen( der daffelb fürstenthumb zuftund) dem königreich Therusalem entwendet.w warn die sachen zwischen den crifte vn Saladino deßmals in frid angefteltt. do gedachtSaladius den frid zepzechen vnd familet ein groß mechtigs heer füß volcks vnd rayfigs zeugs vnd zohe damit für Therusalem vnd belegeret die vnd stürmet erstlich vergebens.r.tag.vnd darnath.rr.tag.zu letft ergaben sich die in der statt nicht auß forcht des sturms funder auß verzweiflung der hilff vnnd rettung.doch mitdem geding das man sie mit irem hawßrat fouil yeder des tragen möcht ziehen laßen folt. Also zohen die cristeauß ihernfalem vnd eins teyls gein Antiochiam.eins teyls gein Tyrum.eins teyls gein Alexandriam. Do Saladinus in die ftatt kome do wurffe er erstlich die glocken ab den thuirnen vund machet die kirchen zu stallungen.