ge
S.Thomas von aquino
der werlt
35 lat
CCXV
bomas von aquin prediger ordens ein doctor.cin unger des großen Elber
Ari auß grafen
ti auß grafen geschlecht in der nachpawischaft apulic vnd sicilie pürtig ist zuden zeitten als die bewegmussen vnnd auffrir in dem königreich Sicilie wandelperwesende könig Lunrat der schwab die statt Aquinum zerstözet durch seine edeln eltern die in derselben statt die obersten warn vnd von dannen fluhen den bukederndes cassinensischen clofters auffzeziehen befolhen worden.alda hat er sich auffdielernung vnd gaiftlichkeit zebegeben angefengt vnd darnach auß laytung gotlichergnaden.mit der er von kintheit auffbegabt was fant Dominici ozden angenomen.vnd ein fast gaistlich vnd volkomen leben bis an sein ende volbracht. vnd darı zusolcher vbertreffenlichkeit schriftlicher kunst vnd weißheit glangt.nymant vber inewesende gefunden wardt.dan er zohe gein Lölne vnd name also zu das er nach etlichen iarn zu parys die erste statt der lere hielt. Dafelbst hat er vier also treffenlichebuecher gemacht das er ein englischer lerer genant wardt. Als er daznach vo babstVibano gein rom gefordert vnd ime hoher stand der wirdigkeit angepoten wardr.do verachtet er die hohen stend vnd ergabe sich ganzen aufflesen vnd beschreibung.vnd hat vil tapfferer loblicher ding beschuben.vnd schöne lawtere außlegung vnd erklerung mit allain der heilligen schrift.funder auchnatürlicher kunst gemacht.zusambt de das er auch in rum der wunderwerck fast namhaftig gewest ist.zu letstwardt er abermals gein rom gefordert in das concili gein Lyon durch Gregorium den zehenden fürgenomen zeziehen. Als er aber zu dem caffinischen berg komen was do bigriffe ine ein kranckheit vn starb nach der gepurtcrifti tawsent.c.lrrij.iar am fibenden tag des monats marcy heilligclich. Den darnach babft Johannes derrrij.von manigfeltiger wunderzaichen wegen in die zal der heilligen beichtiger vnd leter hat wollen schreibenzu Auion nach der gepurt vnßers haylands tawsent.ij.rr.vnd drey iar.das geschahe nach seinem außgangauß difer werlt im fünfzigsten iar.
a
Arolus könig Ludwigs zu Franckreich bruder nach abfterbem Mamfredivon babst Clemente ein könig Sicilie erklert hat.rvij.iar geregt. vnd alsovnlang darnach die königreich Sicilie vnd apulie in feinen gewalt gebracht.Darnach zohe er pald mit allem heer gein Diterbium zum babst. Als er aber daselbsthotet das Conradinus der ungling könig Luntats des schwaben enicklein vo degebellinern wider die gwelfiner in welsche land gefordert worden wer dozohe erin ethuriam.dafelbft beschahe ein großer streyt vnd Comadinns wardt gefangevnd enthawbtet. Difer Carolus machet darnach mit den Pisanern feid vnd zohemit inen in affricam feinem bander könig Ludwigen zu hilf.aber nach dem er ine da
Thesu cristi vnd der glowirdigsten iunckfrawenfaw Maria mit irem guetigen sun gesegne vns.
Carolus könig
selbst todt funde do machet et mit dem könig Zumici ferð.mit geding das er ime vnd semen nachkomen ewigclich alle iar einen zinfs gebe.
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Je feckt oder irrglawb der gaislende hat in welschemland vasprung gehabt vnnd von dannen in teutscheland vnd in galliam gekrochen. Dieselben gaifelten sich mitgeknöpften vnd mit ftacheln darein verfaßten gaifeln. Darauß entstund vil irrung beym glawben vn den sacramenteDie zu letst zum tail mit few: vund schwert außgerewtetwardt.
das
nachgeschriben gebet von hohen lewten gelobt vndvon babst Clemente von könig Ludwigs des heilligen be'te wegen mit dreyer iar ablass als offt man das spricht begabt worden. Gesegnet sey der süeß namen des herrenMarie feiner müter ewigclich vnd hindbez amen. Die iunckPhilippus tonig
Dhilippus fant Ludwigs des königs fun hat sich nach abſterbe ſeins vaters
vnd banders in affrica des königclichen regiments vnderfangen vnd.rv.iargeregirt vnd was in heilligkeit des lebens seinem vater fast gleich.vnd fluhe vorder pestilen auß affrica in welsche land vnd stellet zwischen den Genuesern vndvenedigern frid aufffünffiar.vnd vbet anhayms vnd außerhalb vmb cristelichsglawbens willen vil löblicher werck der güetihkeit. Vnd sunderlich hat er sanntMarie magdalene leichnam zu Massilia mit einem zierlichen grab vnnd größerncapellen gezieret.vnd it hawbt befunder in einem schzeinlein verschloßen.