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Register des buchs der Croniken und Geschichten ... / [Hartmann Schedel] ; [übers. von: Georg Alt]
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Jar Cristi...lerij.

Blat CCXVI

Linea der kaiser

Rudolffus

Vdolffus graff zu habßpurg wardt nach langer feyre des römischen kayserthumbs vnd zerrudung der güeter des römischen reichs mit gemayner eynhelliger wale der churfürsten zu römischem könig mit geding als hieno skeet in deiar darnach zu empfahung der kaiserlichen Eron gein rom zeziehen erkozn. vnnd zurettung des heilligen lands von babst Gregozio bestettigt.dan er was ein klug füzsichtig anschlegig man.in feinen handlungen gestreng ernstlich mit waffen vnweere.gerecht.gotförchtig.vnd an fürtreffenlichkeit alles lobs vnnd preyss vngeprechlich.starcks leibs.fchons antligs.ratweyse.großmüetig vnd sunderlich myltfrey. Jn betrachtung vnd ermessung solcher löblicher art vnd aigenschaft wardter zu kaiser. vnd herrschet.rir.iar in vil mue vnd arbait der sachen vnd hendel teutsche nation vnd land berürende. Uw was diser RudolffOthocari des königs zubeheim hoffmaister ettwen gewest.als er aber zu eim vogt vi voifechter gemains.criftenlichs mugs erwelt wardt do ließ er durch sein kayserliche potschaft von defelben Othocaro österreich.kernten vnd andere an welsche land stoßende gegentals zu dem römischen kaiferthumb gehörende erfordern.dan als herzog Friderichzu österreich on leiplich erbe mit too vergiege do empfieng margaretha fein schwester die erbschaft desselben lands vn verheyratet sich zu dem benanten Othocaro.vi erlanger also das österreichisch edel fürstenthüb. So het Vlrich der deßmalsdas fürstenthumb zu kerndten besaß auch keinen leibs erbe.darumb verkawffeter dem Othocaro Berndten Krayn vnd die windische marck vnd anders mer.vinach dem aber österreich kein frewlichs lehen wer. vnd vlrich on gehaiß oder verwilligung eins römischen kaifera die benanten land vnd gegent als zum reich gehorende zuuerkawffen nicht macht gehabt het.darumb begeret kaiser Rudolff vonOthocaro ime des alles abzetretten.dess widersetzet sich Othocarus der behmischkönig.doch warden sie durch vndertaydigung verainigt.also das österreich demkaiser folgen.vnd sie bede zu bederseyten ire kinder zusamen vereelichen vn die lande darumb der vnwilwer zu heyrat guettern werden solten. vnd der behmischnig schwür dem kaifer die ding also zehalten. Aber 8 könig wardt durch sein weibmit worten also angerayget das er wider den kaiser ein gross heer familet. de begegnet der kaiser vnd erschlug den könig in eim großen streyt.zu letst starb er voz alter vnnd schwachheit zu Erfurt . vnd sein leichnam wardt gein Speyer gefüert vnd bey andern kaysern begraben. Aber von seim absterben kom Gutta sen tochter mit Wengeslao könig zu beheim irem gemahel des Othocari sun zu ime gein Erfurt .

Conradinus

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Onradinus kaiser Friderichs des schwaben enicklein von Cunraten seinem fungepon zohe auff anruffen der gibelliner wider die gwelfiner mit große mechtigen heer der teutschen erstlich gein Bern.darnach gein Papia.vnd von danne durchder Lararrier stett bis an der genuefer meer.Darnach samlet er auß Lombardia vndRomandiola der gibelliner ein gross heer vnd erschlug zu Arecio konig Karls zu Sicilia marschalck. Darnach komen er vnd der herzog zu österreich bede noch iung desalters vnnd des vnglücks mit demselben könig Rarln zu cim streyt.dauon warden sieflüchtig vnd vber achttag wider außerspeher. für Carolus gefüert vnd zum tod desschwerts verurtailt vnd damit getödt.Mit disem Conradino endet sich das herzogthum zu schwaben.mit seinem schild vnd helm. Als die herzogen zu schwaben dz

misch kaiserthumb bis m das. m.i.vnd.l.iar crifti erlich geregiet hetten.

Jfer zeit zohe beinrich ein ungling des Königs Richardi ettwen grafen zu Comubia fun zum babst sachenhalb sein vaterlich königreich betreffend zehanndeln. So kome Gwido cin graff zu montfort auch noch einiungling mit könig philipfen von franckreich auch dahin.w begabe es sich das sie auff einen tag in fant Laurengen kirchen zu Viterbio komen. Als aber Gwido des obgenante Heinrichs ansyhtigSant Hedwigvnd berichtet wardt das er wer ein sun des königs Richardi von dem Symon desselben Gwidons vater in engelland betrieglich getödt worden wer do tet er sich vngewarnet zu ime vnd erstache ine vnuerschont göttlicher ere in der benanten kirchen.

dwig ein herzogin zu Poln ein wittib wunderperlicher heilligkeit vom vaterein marggrafin zu bada vnnd von der müter ein orientalische marggrafin vnndgrefin zu Rochlitz zu Rizing zu der lernung angewisen. vnd herzog beinriche in schlesia vermehelt het drey süne vnnd soul tochter. Auß den der elter in einem streyt widerdie vnglawbigen erschlagen wardt. Dise heillige Hedwig hat ein edels closter cistercier ozdens zu Trebning nlt verre von Pießlaw gepawen.vud darin Gertrawte ir tochtochter vber hundert iunckfrawen zu ebbtiffin gesetzt vnnd nach absterben irs gemahels auch daselbst innen ein heilligs leben gefüert. vnd wardt dach ire seligen absterben von irer vilfeltigen wunderzaichen wegen in der heilligen zal geschriben.