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Register des buchs der Croniken und Geschichten ... / [Hartmann Schedel] ; [übers. von: Georg Alt]
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Das fecbft alter

D CO

مدرس

As ellend iamerig vn troftlose volck der inde hat nachder gepurt cristi. M. ccc.rrrvij. iar31 Deckendorff ander thonaw imbayerland zuuerschmehung vnndbelachung der götlichen mayeftatvnnd hohwirdigkeit desselben vnfers herrn Jhesu cristi vnd vnsersheilligen criftenlichen glawbens.das allerhailligst facrament vilfeltigclich gestochen.darnach in einengluenden ofen gelegt.vnnd zu letstals er vnuerfert blibe auffeim anpays mit hemern geschlagen. Alsaber auß götlichem willen solchsoffenbar wardt do warden die inden von Hartman von degenbergdem pfleger vnnd den burgern dafebst angenomen vnd auf erfarugder warheit mit gepürlicher peendes tods gestraft.vnnd dieselb hostia des facraments daselbst zumi

heilligen grab wesende wirdt mit vil wunderwercken geeret.

Tem alle inden in teditschen landen warden darnach im iar cristi. M.ccc.tlvij verpient vnd beschuldigt das sie die pannen vergiftet hetten. alsden ir vil des bekentlich warn.

HWw vnd

Ewschrecken vnd gewürme an zal von auffgang bis zum nidergangwie ein dicker wolck den himel vberziehende haben difer zeit alle krewter vnd frucht der erden verdsigt. vnnd nach zerstörung vnd gestanck derselben ein grawfame pestilentz geursacht.

Jn erbermdliche clegliche peftilent fieng sich an in disem..ccc. rlviij.iar vnd wecret drey tar durch die ganzen werlt auß von des ob genanten gewurms oder hewschrecken wegen. Erstlich in India anhebende vnndvon dannen bis in brittannia.darnach in welsche land vnd franckreich vnd zu letst in teutsche vnd hungerischeland kriechende.vnd was bey allen volckern ein solcher geher vn großer sterb das auß tawsent mensche kawmder zehend in leben blib. An ettlichen enden blib kawm der duittail menschen lebendig. vil stett schlößer. merckt.vnd dorffer starben gar auß vnd bliben öde.Ettlich maynten die inden hetten disen iamer mit vergiftung derprunnen gemeret.Gerhardus augustinerordens

Erhardus senensis augustiner ordens ein erleuchter außleger der heillige schriftein synreicher man vnd sancti Egidij romani ein nachfolger ist diser zeit zu malalt gestorben vnd also ein hohgelert man geweft das er vil nutzperer vnnd löblicherschaften gemacht vnd hinder ime gelaßen.der sich dan der heillig Bernhardinus seinlandsman in begreiffung ettlicher seiner schaften gepzaucht.vnd den auch Johannesandree fast gelobt hat.

Erhardus auch desselbens ordens vnd lerer der heilligen schrift ein Sauonenfischer bischoff was diſer zeit in achtung vnnd mer geflißßen sein volck zu nutzzefürdern dañ vber sie zeherrschen. So was er auch in gaistlichen rechten hohgelert.darin er auch ettlich außlegung gemacht hat.

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&

bomms von Florentz ein artzt weylend Dymi des arts sunist diser zeit an synnschicklichkeit nicht in mynderm rum dan sein vater dauoi gewesen.

rtholus de faro ferrato en fürst der rechtgelerten verschynner zeit vn ein vbe

fließender außleger der rechten vnd ein unger vnd zuhozer Cymi vn Jacobi bo

Be

Bartolus ein doctor thigari der doctoren. was diser zeit in schriftlicher erfarung verftentnus vnno erkierung

der rechte der gangen werlt wunderperlich vnd hoh achtper.der dan voz anden anßlegern der geschuben recht fürtreffenliche erklerunng vber die kaiserliche vnnd werltlicherechte begriffen vnd vil außpundiger löblicher guter tatschleg beschaben hat. Er starbabem.lvi.iar feins alters.

Rancifcus albergotus ein atretiner ein fefter doctor außleger der kaiserliche rechtwas ein gehaymer vnd nachfolger Bartoli.

Acobinus carrariensis herr zu Padua. der Marsiliuz erschlug ward in disem iar als

I be carried her ze

der

erschlinger außeiner

er vier iar daselbst geregirt het von Guilhelmo seinem sun den er auß einer zufrawegeporn het auch ertödt darumb das er ine einen panckart gescholten het.dem nach fozderet er den vater auff einhaymlichs ort vnd erstache ine mit eim schwert vnd hieß ine in sant Augustins kirchen begraben vnnd datumbnicht eytels noch vergebens hat der herr gesprochen.Welcher mit de schwert schlecht der wirdt mit de schwertvergeen.