Das fecbft alter
Jar cristij.ij.rrri.
Jar der welt. v.vi.rrr.Dgenius 8 vierd ein venediger eins gemaine aber doch eins alte geschlechts.
Adanoz gabriel genät ward i disem iar am.vij. tag des monats marcy babst er
Linea der bebst
ARE ACTING
ton.vn was babfts Gregozij des.rij.dheim vn ein chocherz des celeftinische odesfant Georgen in aliga zu Denedig versamlung.den füeret er mit ime gein rom vndmachet ine zu eim schatzmaister vnd darnach zu eim Senenfischen bischoff vnd zueim cardinal.zu letst wardt er babst des vberhub er sich nicht vnnd verwandeltauch sein vongs lebe in keinen dinge. Aber in anfang feins babftthumbs hat er außverlaytung boß rats alle göttliche vnnd menschliche dinng betruebet.das römisch Eugeinius der vierdtvolck zu der waffen bewegt. vnd das concili zu Basel von danne vnentliche vbelentstanden sind beftettigt.vnd doch darnach in sichselbs schlahende alle ding garweyßlich vnd bestendigclich gehandelt. Er was ein man mercklichs angefihts erenwirdig.in reden mer tapffer dan gespreche.nit faft gelert funder vil erfarunng.geinmenigclichem milt. vnnd funderlich gein den gelerten.die er gern bey ime het. vnndließ sich nicht leichtlich zu zorn bewegen. vnd fürderet gern die hohen schule.vnndfinderlich die zu rom.Er hat die gaiftlichen vber die maß geliebet.vnd sie mit gdetern vnd freyheiten gemeret.aber kriege het er also lieb dz es sich an eim babft zenerwundern was.vnnd beweget Delphinum könig Karls zu franckreich fun mit eimgroßen gerayfigen gezeug wider die vo Basel.deßhalb dan die versamlig daselbstzerstrewet wardt. Er was in seinem zusagen bestedig.in speysung seins hofgefindsscheinper. vnd feinfelbs karg.vnd des weins ganz gelaffen. Er het gar wenig hofgefinds aber gar hohgelert mañ.der rete vnnd vnderrichtung er sich in schwerenfachen geprauchen möcht.Diser Eugenius hat könig Sigmunden zu kaifer gekröntvnd nach absterben desselben vnd nach erwelung herzog Albrechts vo österreich zu römische könig das concili zu Ferraria angefengt. vnd daselbst bey ime de kriechische kaiser gehabt.vnd dasselb concili von danne gein Flozeng gewendt.vnnd darnach die kirchen gottes mit goghewßern vnd gepewe zeziere angehebt.Difer babststarb im.lrij.iar feins alters vnd in dem.rvi.iar feins babftthumbs.als er Nicolauvon Tolentin in die zal der heilligen beichtiger geschuben het vnd wardt begrabenin fant Peters kirchen zu Rom in einem marmorstainin grab mit einer schönen vmbfchrift.die handlung der geschihten durch ine in seinem babstthum geübt meldendevnd anzaigende.
Elir der fünft ist nach der gepurt crifti.n.cccc.rrrviij.iar an de.rviij.tag desmonats nouembus als babft Eugenius vom concili zu Basel auß verfügungherzog Philipsen abgesetzt wardt in dem scisma oder zwayung zu babft erkon vňsaße newn iar.Nach erkiefung desselben sind alßpald vil aufrür vnd zwilewftigkeitin der kirchen gottes entstanden.also das der cristenlich stannd in drey widerwillengetaylt wardt.dan ettliche hielten Eugenium.die andern Felicem vnd die dritte deto keinen für babft.Difer Felir was der erst herzog zu Sophoy.Das was erftlichein grafschaft.vnd als er nw nach seins vaters abfterbe bey.cl.iarn dz land geregirtvnd daffelb allenthalben beftidet het do verließ er der werlt eytelkeit vnd geprengtvnd gieng mit sechs betagten edel mannen in ein gaiftlichs beschewlichs leben.vndals er nw also aufferden ein heilligs himlischs wefen gefüert het do wardt er vonconcili zu Basel babft erwelt.demnach hat er semen part abscheren lassen. das herBogthumb seinem erstgeponen fun gegeben.firchliche gewonheit vnd fytten gelernet vnd ist mit eim großen zeug gein Basel gezogen vnnd daselbst als ein römischerbabst zwischen zwayen seinen fünen gekrönt worden. Als aber Eugenius starb dotratte diser Felir als ein liebhaber des frids vnd der demuetigkeit auß aigner bewegnus feinem nachkomen Martino des babftthumbs willigclich ab vn verzige fichdes babftlichen namens vnd behielt die cardinelischen ere.
D
Felix der fünft
Iss.rrij fcisma oder zwayung zwischen Eugenio vnd Felice weeret mit on ergernus dess gemainen cristenlichen stands bis auffbabst Licolaum den fünften vonmancherlay disputation vnd fechtens wegen.ob der babft vber das concili oder ein cocili vber den babst wer.
Swardt diferzeit ein finsternns der funnen.nach derfelben volgten mangerlaywat zeit en fietriegion auftd. So erfchine auch ein comet.Damach beschahe ein große schlachtvnd plätuergieffung der menschen zu Lättich.
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