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Gründliche Einleitung zu der Eydgnossischen Bunds- und Staats-Historie : Vorstellend Den alten und neuen Zustand des Volks und des Lands, sonderlich aber den Ursprung, Fortgang, Wachsthum des grossen Bunds der Eydgnossen, Jhre Kriege, Friedens-Schlüsse, Bündnisse, Bürgerrechte, Verträge, &c. ... : Samt einem Entwurf der Regiments-Beschaffenheit in den Hochlöblichen Eydgnossischen Orten. Alles aus ... zusammen getragen, in zween Theile abgesondert, mit kommlichen Marginalien und Registern versehen : Erster [und Zweyter] Theil / Von Joh. Rudolf von Waldkirch, J.U.D. & P.P.
Entstehung
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Ankunftder Hel-veticr.

Einthei»lung desaltenHelve-ticnS.

2 Eydgnoßische

welche anfänglich jenseit desRheins in Teutsch- ,land, um den Schwarzwald und Neckerfluß j iherum gewohnt haben. Nach der Hand aber >sind sie/ nachdem Exempel anderer TeutschenVölcker, über den Rhein in Gallien eingefal-len / und dorten in den« erstgemeldten Landes-strich ihren Sitz und Wohnung genommen,worinnen sie als freye Leute gelebet, das Landin gewisse Bezircke oder Göwe eingetheilet,welche democratisch regieret worden. , jZu der Römer Zeiten waren sonderlich > !vier oder Göwe bekannt, nemlich ,. ?s> jAU 8 IIrbi§enus oder Drber-Göw, dessenHallbtstadt Orbe war.

2 . ^.venticu 8 oder Awentisch-Heutzu Tag Miflispnrger-Göw, dessen Haubt- !siadt war ^venticum, hent ^V 3 iicke oder !Wipelosblirg, von einem Grafen Wivelo. !

Dise zwey Göwe begriffen alles das Land,welches hernach das Mindere Burgund ge-nennct worden, und lag auch die StadtSolothurn darinnen. , , >

z. kciAU 8 1i§urinu8 oder Zürich -Oöw, >dessenHaubtstadt war 1 ^i§ui um, oder Zürich . ^

4 . kaAU 81 u§euu 8 oder Fuycr-Göw.? 3 AU 8 K'-ruriLub oder Norachcr- Göw,dessen Haubtstadt war KsuriLs oder Rorach, >nach der Hand ^uAultL genamrt,an dem Ort,, ,allwo nunmehro das Dorf Äugst , ob Basel ,liget. Difes Göw begriffe das heutige Basier ,Gebiet und das Frickthal, welches durch den ^in denen Römischen Itmerarü 8 oder Räisebe-schreibungen bekannten lautem Locetium. ^

oder