Ankunftder Hel-veticr.
Einthei»lung desaltenHelve-ticnS.
2 Eydgnoßische
welche anfänglich jenseit desRheins in Teutsch- ,land, um den Schwarzwald und Neckerfluß j iherum gewohnt haben. Nach der Hand aber >sind sie/ nachdem Exempel anderer TeutschenVölcker, über den Rhein in Gallien eingefal-len / und dorten in den« erstgemeldten Landes-strich ihren Sitz und Wohnung genommen,worinnen sie als freye Leute gelebet, das Landin gewisse Bezircke oder Göwe eingetheilet,welche democratisch regieret worden. , jZu der Römer Zeiten waren sonderlich > !vier oder Göwe bekannt, nemlich ,. ?s> jAU 8 IIrbi§enus oder Drber-Göw, dessenHallbtstadt Orbe war.
2 . ^.venticu 8 oder Awentisch-Heutzu Tag Miflispnrger-Göw, dessen Haubt- !siadt war ^venticum, hent ^V 3 iicke oder !Wipelosblirg, von einem Grafen Wivelo. !
Dise zwey Göwe begriffen alles das Land,welches hernach das Mindere Burgund ge-nennct worden, und lag auch die StadtSolothurn darinnen. , , >
z. kciAU 8 1i§urinu8 oder Zürich -Oöw, >dessenHaubtstadt war 1 ^i§ui um, oder Zürich . ^
4 . kaAU 81 u§euu 8 oder Fuycr-Göw.? 3 AU 8 K'-ruriLub oder Norachcr- Göw,dessen Haubtstadt war KsuriLs oder Rorach, >nach der Hand ^uAultL genamrt,an dem Ort,, ,allwo nunmehro das Dorf Äugst , ob Basel ,liget. Difes Göw begriffe das heutige Basier ,Gebiet und das Frickthal, welches durch den ^in denen Römischen Itmerarü 8 oder Räisebe-schreibungen bekannten lautem Locetium. ^
oder