146 ^_/ Anhang.
gen Pündtnusi und Freundschafft, ohn allen ^ !Abgang zu währen, beredt, an-undauffge- !nohmen, wie folgt. !
i. Erstlich: So fassen, nehmen und ein- >pfahen wir die obqenannten Elidgnossen von >Stätten und Ländcrcn, für uns und Misere . lewige Nachkommen , (die wir zu allen vor-und nachgeschriebenen Dingen vestiglich ver- «>binden) eine lobt. Statt Bafel, ihre gemeine ßBürger und Landlcüth, für sieb und ihre ewi- irge Nachkommen, in unserer Eydgnoßschafft ZPflicht, und als nun hinführo unser ewig Eyd-gnossen an, also daß sie in der Gstalt lmd in «dein so sich nun hinführo von 6^0 diß Brieffs min Gschafften und Händeln uns beyde Theyl li!berührend, zu Lieb, oder zu Leyd erhebt und ^ Abegiebt, erhebeil und begeben mag, als ein §1ander unser Orth, in solcher Form zu uns Wgehörend, Ewiglich bey uns und wir bey ihnen «»!beharren, und also gemacht seyn und werden vi!sollend, ohn alles Abtretten, Enderung und imWandel, wie die von jemand imm er zu eini- «cher Zeiten erdacht, erfunden oder eingeführt ;möchten werden, und in Krafft desselben, so Haisollend und wollend auch wir, der Bürger- Krneister, die Näht und auch gemeine Bürger A,der Statt Bafel, von den obqenannten Or- ^then der lobt. Eydgnoßschafft, als unseren al- «lerlicbken Freünden und Brüderen, in gantz ^ tzauffrechter Brüderlicher Trew, als ihre ewi- §ge Eydgnossen, in Worten wie obstaht, für Langenohmen heyssen und seyn, und ihnen inallem dem, so sich hlufüro von öZro diß
BrieffS,