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roweaen wurden sie von neuem überfallen, lihre Häuser, und darinnen viel Krancke undKinder, die den Flamen nicht entlaufen könn- -ten, verbranllt. Aber beySonagliettes wurde -der Marquis von St. Damian vom Java-netto übel empfangen, und die Savoyarden kmit blutigen Köpfen zurück gejagt. 8«
Die Schweitzerische Gesandten liessen nicht -ab, dem Herzoge I(emonll:r3lione8 zu thun,und für die Waldenser zu bitten, und weil zu !gleicher Zeit die Herzogt. Frau Mutter, Chri- mstina vonBourbon/ (welche die Waldenser für Mdie Anslifterin dieser Verfolgung hielten,) ge-die pro. starben, so neigte sich der Herzog zur Gelinde Mruriren und zum Vergleich, der dann in etlichen Con- sk!den Wr. ftrenzien richtig worden. Die Waldenser er- «,hielten Gnade und Verzeihung, behielten die imfreye Übung ihrer Religion,und die Evdgnos- LstschenHerrenGefandten kamen im Februario i«An. > 664. wiederum nach Haus. 6!
Streit Nicht lange hernach bekam die Stadt Genf kMchen einen Streit mit dem Herzoge von Savoyen . Ä^ Dann als die Stadt einen Proceß wider eine «>
' Weibs-Person zu Coursinge Air. 1667. an- imgestellet, allwo der Herzog die hohe Jurisdi-ction prätendirte, empfand er es also hoch,daß Her sogleich seine Völcker in Savoyen auf dieGränzen marschieren ließ, und die Genfer be- ^drohete. Diese aber berichteten nicht nur den 1«Verlauf der Sachen an die beyden Lobl.Vor- v.Orte Zürich und Bern , sondern auch an den itzjFranzösischen Herrn Ambassador. Stefor- ms,tisietrten auch an ihrer Stadt ernstlich,und ihr - g.
Guber-