Bunds - und Staats - Historie. 327
H die Neutralität , und widersetzte sich der vontd Mserl. Seiten begehrten Volcks-Werbung,
M in einem den 29. Januar. datirtenSchreiben,
« als eine dem Bund mit Franckreich widrigekc Sache, vermöge dessen die Evdgnossen deS77 KönigS Feinden keine Hülfe geben können,zn-üiii mal da die Erbcinigung mit Oesterreich keine« ne thätliche Hülfe,sondern nur ein treues Auf-77 sehen importirte.
77 Hingegen lief ein Schreiben vom ?.Mart.
vom gesamten Hochlobl. Reichs-Convcnt zu77 Regenspurg an die Eydgnoßische Versamm-eii lung ein, darinnen mal, diese ersuchet,sich vonFranckreich abzuthun ulld dem Reich bey;,,-i .'7 treten , insonderheit aber ihre NatinonallVöl-ü!' cker aus dem Französischen Dienst zurück zuM berufen, weil sie sich, wider die Erbvereini-^ guna, gegen das Reich gebrauchen liessen, zu-r,!e gleich auch die Waldstädte in ihre Protektion'7 zu nehmen; wobei) auch den Evdgnossen zu-7 Gemähte geführet worden,wie Franckreich sie,
7- durchWegnehmungdes Elsasses,Sundgaus,ch Brerch aws und Burgunds , schon allbereiteng eingezielet habe,und durch alltägliche Auf-erbauung neuer Fortificationen noch mehrerSitv einzuschräncken suche, wie neuerlich noch ausder Schanze auf dem Gränzacher Horn er-» delle. Dann es hatten die Franzosen an die-,B sem Orte,aufMarggräsisch-Durchlachischem .w Boden,eine neueSchanze angefangen. AlleinD als die Lobl. Orte hiervon dieNachrlcht erhal,lE^„ "ten, Haber, sie eine Deputation zu dem Fran- erweitert.B rösischen Herrn Amhassador abgeordnet,iit X 4 und