Bunds - und Staats - Historie, z 67
K 7 nem Rang gemäß wohl empfangen worden;.-Ej Massen alldorten eine Compagnie zu Fuß, undin der Stadt die Bürgerschaft in dem Gewehr^ > rangirt gestanden; vor seinem Quartier in der-V Stadt hielt eine Wacht von i oo. Mann. Erverlangte zwar auf dem alldasigen Schlosse zu7 ' logiren, allein, weil Lobl. Canton Bern zu77 einer Präeaution 220 . Mann ihrer Völcker77 dahinein gelegt hatte, so wurde dem Prinzensein Begehren von den dreyen Ständen höf-lich abgeschlagen.
77 Die IV. mit Neuendurg verbündete Lobl.
> 7 Orte, Bern , Lucern , Freyburg und Solo-77. thurn, sahen die Französische Unterfangung" 7 auch nicht mit guten Augen an, hielten so wohl77 zu Viel, als zu Langenthal verschiedene Ver-^7 sammlungen, um zu deliberiren, wie man sich7 allenfalls zu verhalten habe.
77 . Indessen rückten viele Französische Reqk-777 menter ins Burgund gegen die Neuenburgi-schen Gränzen an, und der Französische Am-^7 bassador schrieb unterm 28 . Februar, an be-77i sagte Lobl. IV. Orte, sich im Namen des Kö-.7 nigs beschwörende, daß der Lobl. Canton Bern77 einiges Volck in das Schloß zu Neuenburg ver-77 legt, und dardurch Anlaß gegeben habe, daß77 der König seinen Trouppen Ordre ertheilt," 7- gleichfalls den Neuenburgischen Gränzen sich^ zu nähern. Hingegen ließ die Stadt Bern das Aufbot durch ihr ganzes Land an dieMilitz ergehen, und setzte sich allenfalls in gu-"^7 te Postur. Es war aber keinem Theil svnder-^ -erlich Ernst, müssen bald hernach die imSchloßSk», zu