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feldt/ die einander hart zugeſetzt.
der Henneber giſchen Senealogien. 129Oma Das 1. Kapitel. aVon Grafen Heinrichen des nahmens dem
1X/ Grafen vnd Herꝛn zu Henneberg/ auffHarenberg.
n ,. erg/ Herꝛſchete anfanglich(wie zuvor mehr dann ein
mahl gemeldet) ein gute lange zeit/ ſamht feinen heiden brůdern inn gemeine:
9 vnd geſiel jhme darnach Anno 1374 inn der Erbtheilung das hauß Harten. n
Sem berg/ vnnd die Statt Romhild(nicht weit dar von gelegen) deßgleichen De.
ſterburg vnd Sch wartza/ auch das hauß Hallenburg/ ſambt der halben Statt Them zr/ mi..
aller.,. einbehoͤrung. A: h mn,.Nach deme aber das Roͤmiſche Reich / nach Keyſer Wilhelmen to].
bey ſahren ohn ein gewiß haupt geſtanden: vnnd., ö..
ſtuͤnde jym frey zuthun alles was jhn geluͤſtet: gieng es darüber an vielen orten vnrichti en ar
gnug zu mit nehmen/ rauben/ vnd plündern: wo nur einer den andern vbermochte. Dar
her es dann auch viel Kriegens inn Meiſſen / Thüringen / Sachſen vnnd Heſſen / auch an
andern orten meh: gegeben als in Cronicken zuſehen. Darüber auch ein ſonderlicher Krie}
endtſtanden/ zwiſchen der Statt Erffurt/ vnnd den vmbwonenden Thuͤringiſchen Grafen Chörina
Schwartzburg/ Gleichen vnd Kefernburg/ vnd den Herꝛn von Heldrungen vnd Kranich⸗ ache tete
De.
Als aber Ertzbiſchoff Wernher von Meng dieſelben vnterlang vertragen Anno 18,ſchlug ſich ein wildes wůſtes geſindlein/ vor dem Thuͤringer ö. nicht ö... özuſamen: die zuvor den Grafen zu Kefernburg/ vnd andern/ wider die Statt Erffurt/ gedie⸗ Ein fall innet hatten: die fielen vber den wald inn die Grafeſchafft. Henneberg vnd theten nicht geri n. ze nne,gen ſchaden/ inn den Dorffern vmb Schwartz. nge HerꝛSo b ald aber©. Heinrich/ dieſer vngeladenen gaͤſte jnnen ward/ ſamlete Er die ſe⸗ önen/ vnnd e npfieng fie auff S. Martins abend der geſtalt/ daß jhrer nicht viel wiederum 2ilſcht enheimkamen/ denn fie mehr erheils endiweder erſchlagen oder gefangen worden/ ohne ſon den ö
lichen ſchaden der Hwennebergiſchen.; WJ 7 EN el) miDie weil ſich aber Grafe Herman beduncken ließ die Grafen von Kefernburg/ helten
jhme dieſe hungerige Rotte zugewieſen/ liez Er durch Carlen võ Heldꝛit Rittern/ vin echithe Carl von
gute leute werhen/ inn willens denen von Kefernburg gleiches zuvergelten. Vnd zog alſe in Zeſdrſt,
Thur ingen/ griff dieſelben Grafen feindlich an: vnnd als ſie folchs wehren wolten ward;
Grafe Gunther von Kefernburg darüber gefangen: den führete G. Heinrich mit ſich inn Drafe.
Francken/ vnnd behielt jhn fo lange/ bij Er ſich mit folchem geding loſete/ daß, Den burg
geſt
rich feines empfangenen ſthadens wol vergeſſen kondte vnnd deſſen/ was jene vnnuͤtze ſte gefangen.verzehret hatten/ bezahlet ward. Kö JeVon dieſem handel hat einer/ ſo freylich zu derſelben zeit geleht/ einen ſolche
Es zog ein Kaͤfer vber waldSambt einem geſchmeiß mannigfalt/
Bey der Hennen die Martins ganßZueſſen: vnd ſo ſeinen wanß 3
ufuͤllen: darzu vngeladen£ na gran nn( fWillens die Henn auch ſelbſt zuhraden.Bald ſtreckt die Henn Klawen vnd Flügel. Erlegts vnziefft vnd triebs zun Hügeln.e ö Folgt auch durch einen Held ritt nach;..x Vnd vht an ſhn die gegen Kath.“ hc 3
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