Herman den vu: Wilhelmen den u: vnd Friederichen den I.
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Der Hennchergifchen Senealogien 145
zeuget. Vnd iſt Er Anno 1360 geſtorben: vnd/ ſo wol als ſein E reF.: egemal vnd vorfahrPaſſaw inn der Brtenburgiſchen Capellen/ inn einem Gh Grahe/ zur.
ſtattet worden.Das VI. Capitel.Son Grafen Herman/ des nahmens dem fuͤnfften/Grafen zu Henneberg/ Herrn auff Aſchah vnd Hartenberg.
3 Jeſer Grafe Herman/ des nahmens der v/ Grafen Heinrichen des xı ö8 öneberg ſohn/ wird von Hiſtoricis K ö der ö85. Graff Herman/ genant: denn Er jmmer viel zu kriegen/ vnd nicht viel rugeSS K ſtund Er ſei Grafen Bertholi 350 ſtund Er ſeinem vettern Grafen Bertholden/ Hern auff. ö.Hartenberg/ bey/ imm krieg/ vber dem Schloß Vtenhauſen/ wider den Bafchoff rf öburg : darüber Er auch getrungen worden/ darein zubewilligen/ das Schwartzah Wirtz-burgiſch Lehen gemachtworden. Davon zuvor/ lib: in. cap: 9. mehr geſagt iſt.
Anno tz y Bette Er einen krig mit Abt Heinrichen zu Fulda / vielleicht noch daher/ daß Abt Zein-derſelbig ein mahl feinen Vatter/ gefangen gehabt(wie imm 111 capitel dieſes Buchs ge⸗ rich zu Sul-meldet) daruͤber zog G. Herman aus/ vnd gewann dem Abt das Schloß Warberg ab/ oder Jbekam es ſonſt mit liſtigkeit/ inn ſeine gewalt(etliche nennen es Wernberg oder Wehren⸗ di e,berg) iſt vor dem gebirge die Roͤne genantgelegen. U; ö
Aber der Abt feyrete nicht/ ſondern bekam es balt wiederumb inn feine hand: vndthetdem Grafen mercklichen ſchaden daraus. Solchs verdroß Grafen Herman trefflich ſehr:zog derhalben wider vor Warberg vnd belagerte es von allen ſeiten. Nun warẽ die von Sulzten/ ſo auff dem Steckelberge haußhielten/ mit Gan Erben auff Warberg / die hetten einenknecht der hieß Clauß Armtaſche/ ein außbůndiger guter Schütze mit dem Armbruſt: den.
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Schwartz a.
vermochten ſie mit groſſen verheiſſungen: daß Er es wagte: vnd ſich inn ſtehender belage-
rung durch liſt/ mit feinem Armbruſt/ vnd einer lade voller guter pfeyle/ C die Er inn einem
ſacke auff feinem rucken truge) auff dz Schloß Warberg macht/ vnd daraus groſſen ſcha-
den thet. Denn Er ſeiner ſache ſo gewiß/ daß Er keinen ſchuß vergebens thet Inn des růſtete
fich auch der Abt mit feiner Ritterſchafft/ in willens die belagerten zuendſchen. Da ſolchs
S. Herman verkundſchafft ward: zog Er von Warberg widerumb ah/ vnd ward durch vn-derhandlung/ der krieg vertragen. J.
Alo tz 7rerkauffte G. Herman/ von feinem Vettern Grafen Bertholden dem vnn/ die SartenbergHet: chafft Hartenberg, mit dem Schloß vnd aller zubchoͤrung, vnd alſo kamen Harten⸗ 2cberg/ Vomhilt/ Muͤrſtet/ vnd Schwartza an die Grafen von Henneberg Aſcher linien.
Anno z 7 hat G. Herman krieg geführet wieder feinen vettern Grafen Heinrichen SenneherFuͤrſt Johanſen Sohn/ wegen der zehenden zu Bentzhauſen/ Schwartza/ Reurieth vnnd ger an em-Neuſſenberg/ her rürend. Darüber ſie wieder einander zu Felde zogen. Wurden aber durch kBiſchoff Lampertum zu Bamberg vertragen.. Sn k
Imm ſelben Jar iſt Grafe Herman auch von Wirtzburg befehdet worden. Doch iſt pech cheſolchs auch durch gedachten Biſchoff Lamprechten verglichen: aber Aſcha daruͤber von derHerꝛſchafft kommen: wie eine kloſter verzeichnis meldet. JJ
Ano tz 94 hat Er feiner Schnur/ ſeins ſohns Gz Fribrichs gemahlz ooo flor vermacht. Schwarza.
Anno 1400 hat Er von O The Johan zu Wirtzburg/ Schwartza inn Lehen genoh-men. Vnlengſt iſt Er hernach geſtorben. ö.. wSein r. iſt 2 Fraw Agnes geborne Graͤfin von Schwartzburg/ des Gra⸗ Agnes vonfen Gunthers tochter/ der Ano tz a9 im̃ Februario/ von etlichen Chur furſtiſ⸗ wieder Keyſer.Carlen den un iſt zum Roͤmiſchen Keyſer erwehlet/ aber im̃ folgende Auguſto/ durch gifft Keplerhingerichtet worden. Von dieſer Fraw Agneten hat Grafe Herman drey ſoͤhne gezeuget: Ju nher
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